Hallo. Ich bin Onkel Berni und das hier ist meine erste
Geschichte. Wenn sie euch gefällt, würde ich mich über gaaanz
gaanz viele Mails an meine eMail-Adresse kndrfrnd@mrdouble.com
freuen :-)

Im Moment gibt es sechs Teile. Ich werde sicher irgendwann auch
weitere Teile schreiben. Für Anregungen von euch bin ich immer
wieder dankbar!


Aber nun erstmal viel Spaß !!!



[SOMMERFERIEN]

[TEIL 1]

Es war ein verdammt schwüler Nachmittag. Die Sonne stand hoch am
Himmel und die Luftfeuchtigkeit war einfach nur tropisch hoch.
Schule hatten wir heute zum Glück nicht, die Sommerferien gingen
ja noch bis Anfang September. Ich hatte mich mit ein paar
Freunden  schon früh im Freibad getroffen. Nur im Wasser war die
drückende Hitze einigermaßen erträglich. Leider waren viele Leute
auf diese Idee gekommen und so wurde es schnell brechend voll...
um halb vier schnappten wir leicht genervt unsere Taschen und
machten uns auf den Weg zum Ausgang. Die Liegewieso war so voll,
man konnte kaum laufen ohne auf jemanden zu treten. Ich schaute
mich, wie immer im Freibad hin und wieder unauffällig nach dem
ein oder anderen Mädchen um, das unseren Weg kreuzte. Ich
versuchte natürlich, mir das nicht anmerken zu lassen. Ich ließ
meinen Blick meistens kurz über die Schamgegend der Mädchen
gleiten. Manche haben immer einen etwas zu engen Badeanzug, bei
dem sich grade wenn er noch nass ist, schön die Schamlippen
abzeichnen. Der Schlitz zwischen den Beinen eines Mädchens war
schon immer das, was mich am meisten angezogen hat. Als wir
schließlich an den Drehkreuzen ankamen und in Richtung
Fahrradständer marschierten, hatte ich schon wieder das deutliche
Gefühl, dass ich gleich einen Hitzschlag bekäme. Ich schlug vor,
dass wir noch kurz in die Stadt fahren könnten zu der kleinen
Eisdiele neben unserer Sporthalle, wo wir sonst immer Schulsport
haben. Andy und Armin hatten keinen Bock also waren wir nur noch
zu dritt aber die anderen schienen auch nicht so wahnsinnig
begeistert zu sein aber was will man schon an einem Sommermittag
sonst anstellen. Wir fuhren also den kleinen Hügel runter in die
Stadt.

  Nachdem wir uns alle mit einem Eisbecher bewaffnet in den
Schatten verdrückt hatten, dachte ich beim Anblick unserer
Sporthalle irgendwie schon wieder an die Schule. In drei Wochen
würden wir endlich in die zehnte Klasse kommen und somit schon
fast Oberstüfler sein. Ohh Mann! In den langen endlosen Wochen
vor den Sommerferien hatte ich die Schule verflucht. Die Zeit war
im Schneckentempo verflossen und alles, was ich mir wünschte war,
dass endlich die Schule ein Ende nehmen würde. Die Aussicht auf
die kommenden Sommerferien ist für die meisten Schüler noch immer
das einzige, was endlose Mathe- und Chemiestunden erträglich
macht. Naja und jetzt mir langsam klar, dass sie langsam vorbei
sein könnten. Ein geordneter Unterrichtstag hat doch auch seine
Vorteile; man hat zumindest etwas zu tun.

  Naja der Eisbecher ging dann doch langsam zu Ende und da mir
bzw. uns wirklich nichts mehr interessantes einfiel,
verabschiedeten wir uns und machten uns mit den Fahrrädern auf
den Heimweg. Da ich nun wirklich keine Lust hatte, den ganzen
Berg wieder raufzufahren, fuhr ich eine etwas andere Route. Die
Strecke über eine kleine Brücke und den Fluss entlang erschien
mir doch angenehmer. Die Bäume entlang der Flussauen spendeten
etwas Schatten und der Fahrtwind tat ein übriges; jedenfalls
fühlte ich mich schon bald wieder ziemlich wohl in meiner Haut.
Kurz bevor ich zu Hause ankam, lief mir eine Gruppe Kinder
entgegen. Sie kamen wohl von einem dieser
"Sommerferienprogramme", das von der Stadt für die Grundschüler
angeboten wurde. Jedenfalls war es eine ziemlich kompakte Gruppe,
die den Gehweg entlangging. Ich wechselte auf die Straße und
machte langsamer. Erstens, weil man bei den Kids nie wissen kann,
ob sie nicht plötzlich auf die Fahrbahn springen, zweitens um im
Vorbeifahren einen Blick auf die Mädels zu erhaschen. Da waren
schon ein paar Süße dabei :-).. Ich bog fünf Minuten später in
meine Straße ein und fuhr das Fahrrad in die Garage. Komisch
meine Eltern waren nicht da... das Auto fehlte. Naja egal.
Erstmal ab runter in mein Zimmer und weg mit den verschwitzten
Klamotten. Ich hatte von meiner Begegnung grade immer noch eine
ziemliche Latte. Oh man die Hitze treibt es einem wirklich in den
Kopf! Im Freibad war es noch schlimmer gewesen aber im Wasser
kann man das ja zum Glück relativ leicht verbergen.

  Ich hatte schon immer einen etwas anderen Geschmack als meine
Freunde was Mädchen anging. Wo sich alle umschauten und Andy der
Irre sich auch hin und wieder ein "Ey Bunny!" nicht verkneifen
konnte, blieb ich immer irgendwie merkwürdig uninteressiert. Ich
versuchte natürlich, mir das nicht anmerken zu lassen. Welcher
16jährige will schon vor seinen Kumpels aus dem Rahmen fallen.
Aber in meinem Kopf fiel ich aus dem Rahmen, immer wieder. Die
anderen fanden die geilen Titten der Weiber immer so geil - ich
fand das zum Teil irgendwie nur hässlich. Die Dinger die dann
rumwabbelten, nein irgendwie war das nicht mein Ding! Die Mädels,
die mich interessierten waren die ohne Brüste. Jüngere Mädchen.
Kinder. Das machte mich an und da kriegte ich immer einen
Steifen. War ich allein im Freibad, lief ich oft durch den
Kinderplanschbereich. Dort liefen viele Mädchen nackig rum und da
konnte ich mir im Vorbeigehen den ein oder anderen nackten
Mädchenkörper anschaun. Der kleine Schlitz zwischen den dünnen
Beinen machte mich immer wieder total geil. Sah ich mal eine
erwachsene Frau nackt, was sich ja auf einer überfüllten
Liegewieso nicht immer vermeiden lässt, fand ich den Dicken
schwarzen Pelz weder besonders interessant und auch auf keinen
Fall auch nur entfernt "geil". In diesem Punkt war ich wirklich
anderes als meine Freunde.

  Naja egal zurück zu meinen Eltern, wo waren die verdammt
nochmal?! Ich ging wieder nach oben und bemerkte erst jetzt den
kleinen gelben Zettel, der neben der Haustür hingeklebt worden
war. "Wir sind über den Mittag zu deiner Schwester gefahren, kann
später werden. Essen steht im Backofen, bis später Mama & Papa".
Na OK, das erklärte es dann wohl. Ich legte mich auf meine Couch
und überlegte, was ich tun könnte. PC spielen? Nee keinen Bock!
Fernsehschaun ... Ne auch net! So eine halbe Stunde verdöste ich
in meinem Zimmer. Inzwischen war es auch schon fast sieben Uhr
geworden. Die Sonne sank immer tiefer und verlor langsam ihre
Stechende Hitze.

  Ich wurde durch Geschrei auf den Gedanken gerissen. Eine Gruppe
Kinder lief lachend und schreiend an unserem Haus vorbei,
vermutlich zum Kinderspielplatz, der ca. 50Meter neben unserem
Haus lag. Ich war dort früher ständig hingegangen, aber
inzwischen war für mich eine Schaukel, eine Rutsche und ein Back
nicht mehr ganz so verlockend wie sie es früher gewesen waren. 
Aber das Ganze brachte mich auf einen Gedanken... ich schnappte
mir meine Sandalen und Hausschlüssel und ging langsam in Richtung
Spielplatz. Im Vorbeigehen schaute ich durch eine etwa ein Meter
hohe Hecke hindurch in den Spielplatz hinein. Ich hatte mich
geirrt, die Kinder waren nicht hierhin gezogen. Der Spielplatz
war leer. Fast.  Zwei kleine Mädchen saßen auf der Wippe. Ich
ging ersteinmal vorbei. Meistens sind Mama oder Papa der Kinder
ja irgendwo in der Nähe. Ich machte einen kleinen Sprung über den
Bach und ging in's Gebüsch neben den Spielplatz. Hier waren vor
längerer Zeit schon viele kleine Trampelpfade entstanden und
inzwischen war ordentlich Platz hier drin, so dass man bequem
laufen konnte. Ich setzte mich erstmal auf einen Baumstumpf und
höhrte den Mädchen zu. Sie kicherten. Nach etwa einer viertel
Stunde war ich der Meinung, dass die zwei alleine auf dem
Spielplatz waren. Ich ging durch ein paar Zweige hindurch und auf
den Spielplatz drauf. Die zwei beachteten mich nicht weiter. Ich
schaute mich nocheinmal um. Niemand zu sehen. Das war das Gute an
diesem Spielplatz, er ist von Hecken umgeben und da die Häuser in
unserem Wohngebiet recht großzügig angelegt waren, war er mehr
oder weniger unbeobachtet. Ich ging auf die Zwei zu und fragte
sie wer sie waren. Sie hießen Jessica und Janina. Ich fragte sie
ob sie Lust hätten ein Spiel zu spielen und sie waren sofort
kichernd einverstanden. Ich zeigte den Beiden erstmal in Ruhe das
Gebüsch. Die vielen Gänge schienen sie zu faszinieren. Als wir am
Bach ankamen fragte ich sie ob sie allein hier wären. "Ja Mama
ist zu Hause", sagte Jessica - die ältere der beiden. "Ihr seid
also Schwestern?", fragte ich. "Ja stimmt", anwortete Jessica.
Die beiden waren vielleicht so 5 und 7 Jahre alt schätzte ich.
"Wie alt seid ihr denn?" fragte ich Jessica. "Ich bin sechs und
Janina ist vier". Janina streckte mir vier Finger entgegen. Naja
knapp danaben :-). Als die Zwei sich am Wasser hinhockten und
anfingen mit kleinen Stöcken im Bach herum zu planschen fragte
ich beileufig.

  "Sagt mal wisst ihr den Unterschied zwischen Jungsund
Mädchen?". Diese Frage war mir nur so spontan eingefallen,
eigentlich hatte ich das nicht vor. Eigentlich hatte ich nichtmal
vorgehabt, die Mädchen anzusprechen. Aber zwei kleine Mädchen
allein auf dem Spielplatz hatten mich irgendwie angemacht. Der
Mittag in Freibad und die inzwischen angenehme warme Luft des
späten Nachmittags machten es aber irgendwie schwierig nicht geil
zu werden während ich den zwei Mädchen zuschaute. "Jaaaa" sagte
die kleine Janina auf einmal. "Und was?", fragte ich. Janina sah
ihre Schwester an. "Mädchen haben da so einen Schlitz, das heißt
Pipi." sagte Jessica und zeigte mit ihrem kleinen Zeigefinger
zwischen ihre Beine. Janina begann zu kichern. Jessica auch. Ich
ging ein Stück zurück in's schattige Gebüsch. "Kommt ihr mal
her!?", rief ich den Mädchen zu. Sie kamen sofort neugierig an.
Darf ich euer Pipi mal sehen? Fragte ich, nun endgültig geil
geworden. "Jaaa!" sagte zu meiner Überraschung die kleinen Janina
und zog sich ohne auf eine Reaktion zu warten ihre Rosa Hose
runter... die Hose hatte kleine Glücksbärchen aufgemahlt. Mit
ihrer kurzen Hose kam auch gleich ihre Unterhose mit runter.
"Kuck mal", rief sie fröhlich. Ich konnte mein Glück kaum fassen.
Ich schaute Jessica an. "Mach du auch mal" sagte ich zu der
Sechsjährigen. Sie sagte nichts, zog sich aber auch gleich ihre
Hose runter. "Aber bei dir dürfen wir auch schaun", sagte Jessica
dann aber nachdrücklich. Ich nickte und zog nun auch meine Hose
samt unterhose runter. Mein Steifer Penis sprang sofort nach
oben. Die zwei kamen, immernoch mit der runtergezogenen Unterhose
an den Knien näher. "Ist das dein Pipi?" fragten sie. Ich sagte
ja. Ich setzte mich wieder auf einen Baumstumpf. Das war
bequemer. Die beiden standen mit heruntergelassenen Hosen neben
mir. "Darf ich mal anfassen?", wollte die kleinen Janina wissen.
"Ja klar aber ich darf auch bei euch" stimmte ich zu. Die zwei
waren einverstanden. Kleine Mädchenhände umschlossen meinen
Penis... "Ganz hart" stellte Jessica fest. Ich griff
währenddessen Jessica an die Scheide. Sie kicherte nur, kam aber
noch etwas näher. Ich nahm beide Hände und zog ihr Schamlippen
auseinander. Mann fühlte sich das geil an. Total weich.
Dazwischen sah ich einen kleinen Punkt, ihren Kitzler. Ich fuhr
mit dem Finger hin und zog leicht daran. Jessica kicherte. Ich
klemmte ihr den Kitzler zwischen ihre Schamlippen, nun schaute er
ein Bisschen heraus. Bei Janina machte ich das Gleiche. Ich zeige
ihnen dann, dass man die Vorhaut aufschieben kann. Das fanden sie
lustig und kicherten dabei wie es nur kleine Mädchen können. Dass
sie mir jetzt einen runterholten (auf-zu-auf-zu-auf-zu) wussten
sie natürlich nicht. Ich war dabei im siebten Himmel! Sie störten
sich auch gar nicht daran, dass ich sie abwechselnd an ihrem
kleinen Schlitz befingerte. Jessica zog sich nach einiger Zeit
sogar ihre Schamlippen auseinander und beugte ihren Oberkörper
nach hinten und streckte mir ihre Scheide entgegen, damit ich an
ihrem Kitzler spielen konnte. Die beiden schienen wohl irgendwie
auch geil zu werden ;-).

  Nach etwa einer halben Stunde höhrten wir eine Stimme. Sie kam
vom Weg. "Janina, Jessi?!" Es war wohl ihre Mama. Ich war total
verschreckt. Sie zogen sich schnell ihre Hose hoch und liefen aus
dem Gebüsch raus. Ich blieb drinn und hoffte, dass sie mich nicht
gesehen hatte. Die zwei liefen zu ihrer Mama und alle drei
entfernten sich vom Spielplatz. Zum Glück hatten die Mädchen nix
gesagt, sonst hätte ich ein Problem gehabt. Ich wartete noch eine
viertel Stunde und rannte dann nach Hause. Ich ging sofort in
mein Zimmer. Was war grade passiert? Ich war total perplex aber
total geil. Ich holte mir erstmal einen runter. Abgespritzt hatte
ich vor den Kleinen nicht. Sie hatten ja schon nach zehn Minuten
aufgehört an mir rumzuspielen und hatten es am Schluss einfach
nur kichernd genossen, dass ich an ihrer Scheide rumspielte.
Nachdem ich mich erleichtert hatte, nahm ich mir vor, morgen
wieder zu dem Spielplatz zu gehen. Vielleicht traf ich die beiden
ja nochmal. Und diesmal würde ich ein bisschen mehr probieren!

[ENDE TEIL 1]



...



[TEIL 2]

  Die gestrige Nacht konnte ich nur an Janina und Jessica denken.
Die zwei hatten es mir wirklich angetan. Ich hatte bis mindestens
drei Uhr nachts wachgelegen und mir einen nach dem anderen
runtergeholt. Nun war es schon nach zehn Uhr und ich kletterte
ziemlich übernächtigt aus dem Bett. Irgendwie kam mir das ganze
heute früh nicht mehr real vor, mehr wie ein Traum. Als ich
einigermaßen wach war, hockte ich mich an meinen Rechner. Der
Bildschirm ging auch gleich an und blendete mich, da ich noch an
die Dunkelheit meines Zimmers gewöhnt war. Langsam gewöhnten sich
aber meine Augen daran. Ich checkte meine Mails und blätterte
schnell meine Standard-Seiten durch. Auf einer Webseite stand
"Montag, 23. August". Scheiße, mein Zeitgefühl is auch total im
Arsch in den Ferien. Ich machte den Rechner wieder aus und
schaute mich in meinem Zimmer um. Totales Chaos. Ich beschloss,
erstmal in Ruhe ein wenig für Ordnung zu sorgen. Ich hatte keine
Lust heute als Erstes gleich wieder einen Anschiss von meiner Mom
zu kriegen, wegen den Klamotten auf dem Boden. Eltern sind was
das angeht in den Ferien einfach nur lästig! Ich räumte in aller
Schnelle die gröbsten Dinge weg, zog mir ein T-Shirt und eine
kurze Hose drüber und ging erstmal nach oben um etwas zu
frühstücken.

  Meine Mom war in der Küche beschäftigt als ich die Treppe
raufkam. "Na wie war's denn bei euch gestern?", fragete ich sie.
Sie meinte es wäre ein schöner Nachmittag gewesen und bedauerte,
dass ich nicht mitgekommen war. "Und, was habt ihr gestern so
angestellt?", wollte sie von mir wissen. Ich erzählte so kurz wie
möglich von dem Tag im Freibad und dass wir danach noch in der
Stadt waren. Ansonsten wäre es ein ziemlich langweiliger Tag
gewesen, erzählte ich ihr. Ich wollte mich schon wieder mit ein
paar kleinen Snacks aus dem Kühlschrank zurück in mein Zimmer
verdrücken, als sie mir hinterher rief: "Du weißt dass Papa und
ich heute Abend im Theater sind?!" Ich blieb stehen.
"Ähhhhhhh...... ???", brachte ich hervor. "Das haben wir dir
schon letzte Woche gesagt, wir gehen vorher noch Essen. Deshalb
kommt Papa heute auch früher aus dem Büro. Wir haben extra einen
Tisch bestellt. Um viertel vor sechs müssen wir los." "OK", rief
ich und schloss die Tür hinter mir. Na das war doch mal eine gute
Nachricht, dachte ich mir innerlich. Mit ein paar Muffins in der
Hand hockte ich mich erstmal gemütlich vor den Fernseher. Ich
zappte durch die Kanäle, fand aber nichts Gescheites. Nur im
Kinderkanal blieb ich kurz hängen. Nach ein paar Minuten
schaltete ich wieder ab. Scheiß Langeweile! Ich dachte wieder an
meine kleinen Freundinnen von gestern. Ob sie heute wieder auf
dem Spielplatz sind? Ich beschloss, mal nachzuschaun. Mit einem
schnellen "Ich bin weg, bis später!" an meine Mom ging ich in die
Garage und schnappte mir mein Fahrrad.

  Zum Spielplatz waren es nur so 50 Meter. Nach ein paar Sekunden
konnte ich ihn schon hinter den Hecken, die drumherumliefen,
erahnen. Leider war er heute Mittag nicht so leer wie gestern
Abend. Bei der Einfahr stoppte ich kurz und warf einen Blick
hinein. Auf den Sitzbänken saßen zumindest keine Eltern, aber der
Sandplatz war mit einigen Kindern bevölkert. Es müssen so sechs
oder sieben Stück gewesen sein. Ich erkannte die kleine Jessica
auf einer der Schaukeln. Als ich näher kam hüpfte sie ab und kam
lachend auf mich zu... "Hallo!" rief ich ihr zu. Sie schaute mich
fröhlich an. "Wo ist denn die Janina", wollte ich wissen. "Die is
zu Hause! Spielen wir heute wieder Pipizeigen?" fragte sie mich
lauthals. Scheiße, dachte ich. Hoffentlich hatte das niemand
gehört. Aber die anderen Kinder schienen es nicht bemerkt zu
haben oder ihnen war es egal. "Pssst... das darst du keinem
erzählen, dass wir das Spielen. Jungs dürfen normal Mädchen gar
nicht nackig sehen, und andersrum auch nicht. Sonst kriegen wir
alle ganz doll Ärger!", flüsterte ich ihr schnell in's Ohr. Sie
nickte, kicherte dabei aber leise. "Hat eure Mami gestern mit
euch geschimpft?", wollte ich wissen. "Nein die hat uns nur
abgeholt zum Abendessen." lachte Jessica. OK, dann war diese
Gefahr ja erstmal entschärft, dachte ich erleichtert. "Kannst du
und die Janina  nachher wieder auf den Spielplatz kommen? Da sind
dann nichtmehr so viele andere Kinder da und da kann uns dann
keiner zugucken", fragte ich sie. "Jaaa ich komm die Janina kommt
auch" sagte sie mir ganz leise in einem verschwörerischen
Tonfall. Ich schaute mich kurz um und ging wieder zu meinem
Fahrrad. Jessica war schon wieder auf der Schaukel. Sie schien
das alles wahnsinnig spannend zu finden, dass wir das was
machten, was verboten war. Auf dem kurzen Heimweg bemerkte ich
erst, was ich für eine Latte in der Hose hatte. Die Kleine machte
mich wirklich unheimlich geil. Sie hatten sich sogar einen Namen
dafür ausgedacht, "Pipizeigen". Ich grinste in mich hinein bei
dem Gedanken an dieses kindliche Wort, dass die Mädchen sich
ausgedacht hatten. In meinem Zimmer angekommen legte ich mich
erstmal auf's Bett. Dem Impuls mir jetzt hier sofort wieder einen
runterzuholen, konnte ich nicht widerstehen. Nachdem es erledigt
war, dachte ich nach. Ich würde, sobald meine Eltern aus dem Haus
waren wieder auf den Spielplatz gehen. Mit etwas Glück waren
meine zwei dann schon dort. Aber was dann?

  Ich überlegte mir ein paar Dinge durch. Gestern hatte ich die
zwei nur ein bisschen untenrum befummelt, heute wollte ich mehr
mit ihnen anstellen. Der Vorfall, dass uns ihre Mama gestern fast
erwischt hätte, machte mir etwas Sorgen. Ich sah mit meinen
Sechzehn Jahren noch ziemlich jung aus, mehr wie ein Junge als
ein Jugendlicher. Das wusste ich auch und ich war irgendwie noch
sehr froh darüber. Ich fiel auf einem Kinderspielplatz noch nicht
besonders auf. Trotzdem war das Gebüsch dort nicht wirklich
sicher, wenn ich mit den beiden nachher ein paar lustigere Spiele
spielen wollte als gestern.

  Ich versuchte, mich ein wenig zu beruhigen. Die Geilheit macht
es einem mitunter wirklich schwer, einen klaren Gedanken zu
fassen. "RING, RING" in diesem Moment klingelte das Telefon! Ich
ging ran. "Hallo - Du ich muss heute noch was machen, kann leider
nicht - Nee is was für meine Eltern, muss denen was helfen - Ja
find ich auch Scheiße - Euch dann viel Spaß... Cya!" Auf Kumpels
hatte ich heute wirklich keinen Bock. Aber der Anruf hatte meinen
Kopf wieder etwas wacher werden lassen. Ich ging wieder an meinen
Computer. Aus dem CD Schrank angelte ich nach einigem Suchen eine
unbeschriftete CD raus und ließ sie in mein CD-ROM-Laufwerk
fallen. Mit einem gemächlichen Surren setzte sich die CD im
Rechner in Bewegung. Ich drückte ein paar Tasten und nun hatte
ich sie vor mir... meine Bildersammlung. Es waren noch nicht
wirklich viele Bilder die ich in diversen Internetecken
zusammengesucht hatte, aber das Thema war immer das Gleiche...
Kleine Mädchen unter zehn ohne viel Stoff. Ich klickte auf den
Ordner mit dem Namen "Action". In der Vorschauansicht waren schon
einige Szenen zu erkennen. Ich schaute ein wenig durch meine
Sammlung. Die Zeit verging jetzt etwas schneller aber der Mittag
verging trotzdem ziemlich träge. Langsam bewegte sich der
Uhrzeiger im Kreis. Schon fünf Uhr durch. Mein Magen knurrte.
Kurzendschlossen ging in die Küche um noch etwas zu Essen in die
Mikrowelle zu werfen. Meine Eltern machten sich oben schon fertig
für ihren Theaterabend. In letzter Zeit gingen sie häufiger weg.
Mir war das nur Recht :-). Als ich grade mit Futtern fertig war,
es war etwa halb sechs, hörte ich meinen Dad schließlich: "OK wir
machen uns auf den Weg, bis später!" Ich rief noch einen Gruß
hinterher und ein paar Sekunden später hörte ich das Auto auf dem
Parkplatz aufhäulen und kurz darauf verstummen. So, ich war nun
endlich wieder allein...

  Ich stellte meinen Teller schnell in die Spüle und war schon
auf meinem Fahrrad. Auf dem kleinen Weg, der in den Spielplatz
hinein führte, hinterließ ich mit den Reifen eine schwarze
Bremsspur. Keiner hier. Der Sandplatz wirkte wie ausgestorben.
Scheiße. Ich schaute auf meine Uhr. Kurz nach halb sechs.
Komisch. Ich drehte um und wollte schon eine kleine Runde drehen,
als ich im Augenwinkel etwas im Gebüsch sah. Ich ließ in einer
kurzen Bewegung mein Fahrrad in den Sand fallen und ging ohne
viel zu Überlegen durch den Eingang in das weitläufige Gebüsch
hinein. Dort bot sich mir ein lustiger Anblick. Janina stand vor
Jessica und hatte ihre Unterhose bis zu den Knöcheln
runtergezogen. Jessica spielte mit den Fingern an der Scheide
ihrer kleinen Schwester, wie ich es gestern getan hatte. Janina
schaute nach unten und kicherte fröhlich. Sie schienen mich noch
gar nicht wahrgenommen zu haben so waren sie in ihr Spiel
vertieft, ich schaute ein paar Sekunden zu. "Hey habt ihr schon
ohne mich angefangen" sagte ich schließlich - und die kleine
Janina erschrak dabei total. Hastig zog sie ihre Hose hoch. Auch
Jessica war ein ganzes Stück zurückgehüpft, lief mir dann aber
kichernd entgegen als sie mich erkannt hatte. "Wir haben
Pipizeigen gespielt" lachte sie. "Ja das seh ich" grinste ich die
beiden an, die nun beide vor mir standen. Ich wollte etwas sagen
aber Jessica kam mir zuvor : "Wir dürfen heute länger hier
bleiben aber um 9 Uhr müssen wir zurück sein hat Mama gesagt,
dann wird es dunkel." "Okay", sagte ich, "Aber ich hab da ne
Idee. Meine Eltern sind nicht da. Habt ihr Lust mit zu mir zu
kommen?" Die beiden schienen unschlüssig. Janina sagte dann "Wir
dürfen nicht so weit weg gehen hat die Mama gesagt." "Aber ich
wohn gleich da hinten, das Haus da!" Ich zeigte in die Richtung.
"Okay!" kam nun von beiden gleichzeitig als Antwort. Ich nahm mit
den beiden die schnellste Route vom Spielplatz durch unseren
Garten in's Haus. Es muss ja nicht unbedingt jeder sehen, wen ich
mir zum Spielen mit nach Hause bringe. Mein Fahrrad ließ ich
für's Erste am Spielplatz liegen. In unserer Gegend kann man das
zum Glück noch machen, ohne dass es gleich geklaut wird.

  Ich ging mit den beiden direkt in mein Zimmer. Es war immernoch
ziemlich dunkel weil alle Rolläden unten waren. Die einzige
Lichtquelle war mein 19" Monitor. Ich fragte die beiden, die sich
gleich auf meine Couch gesetzt hatten, ob sie was zu trinken
wollten. Sie wollten einen Apfelsaft haben und ich ging schnell
hoch um ihn zu holen. Als ich zurückkam, saßen die beiden nicht
mehr auf der Couch. Sie standen jetzt zu zweit vor meinen
Monitor. Ach du Scheiße!, kam es mir in den Sinn. Mein Verdacht
bestätigte sich als ich auf den Monitor schaute. Ich hatte
vergessen, dass letzte Bild wegzuklicken bevor ich rausgegangen
war. Auf dem Bildschirm war eine Mädchenscheide zu erkennen, das
Kind war vielleicht so 3-4 Jahre alt. Ihre kleine Muschi war über
und über mit Sperma bedeckt und ein Penis steckte mit der Spitze
zwischen ihren Schamlippen. Das Ganze in Großaufnahme.

  "Was machen die da?" fragte Janina als Erste. Die beiden
schauten mich an. Ich überlegte, was ich ihnen sagen sollte. "Die
Spielen Pipizeigen" sagte ich und versuchte mir meinen Schrecken
nicht anmerken zu lassen. Ich stellte die beiden Gläser mit
Apfelsaft auf den Tisch und setzte mich auf die Couch. Die
Mädchen kamen neugierig zu mir. Janina fing wieder an "Was is das
für ein Weißes Ding auf dem Pipi von dem Mädchen?" So ein Misst,
dachte ich. Ich konnte ihr ja wohl kaum sagen, dass das Sperma
war. Kleine Mädchen kennen solche Begriffe ja normalerweise nicht
und wenn man sie ihnen beibringt, verquaseln sie sich irgendwann.
"Das kommt aus dem Pipi von nem Jungen raus wenn man lange
Pipizeigen spielt", wich ich ihrer Frage elegant aus. Jessica
trank grade hastig ihren Saft aus. Sie setzte ab und fragte :
"Kannst du das auch machen?". "Ja" antwortete ich kurz. "Aber
lass uns erstmal ganz normal Pipizeigen spielen wie gestern".
"Okay" sagten sie wie im Chor. "Sollen wir uns auf mein Bett
setzen, das is gemütlicher?" Schlug ich vor. Sie liefen hüpfend
die drei Meter zu meinem Bett und blieben darauf sitzen. "Wer
will zuerst?" fragte ich meine beiden Mädchen. "Ich" rief Jessica
und machte ihren Hosenknopf auf. "Halt, darf ich dir die Hose
ausziehen" stoppte ich sie. "Okay" sagte sie und stellte sich
hin, damit ich das machen konnte. Ich fasste ihre Hose an und
schob ihren Hosenladen auf. Jetzt ließ sich ihre Hose
runterziehen, darunter erschien eine mit Herzchen bedruckte
gaaaanz süße Unterhose. Janina schaute mir fasziniert zu. Ich
griff seitlich in die Unterhose von Jessica ein und schob sie zur
Seite. Ihre kleine Scheide schaute mir nun nackt entgegen. Ich
zog ihre kleinen Kinderschamlippen auseinander. Sie fing wild an
zu kichern und fiel dabei auf die Matraze. Ich ließ mich auch
auf's Bett fallen und lag nun auf ihr drauf. Natürlich nicht so,
dass es sie zerquetschte oder so ... eine Sekunde lagen wir
Gesicht an Gesicht aufeinander. Ich fing an sie zwischen ihren
Beinen zu kitzeln und sie lachte los... während ich die zappelnde
Sechsjährige mit einer Hand an ihrer Vagina kitzelte, schob ich
mit der anderen ihre kleine Unterhose langsam runter. Ihr kleines
T-Shirt zog ich ihr auch noch aus. Sie fand das alles total
lustig. Ich gab ihr einen kleinen Kuss auf den Bauchnabel als sie
nun splitterfasernackig vor mir auf meinem Bett lag. "So und nun
bist du dran" sagte ich zu Janina, die das Ganze mitangeschaut
hatte. Jessica war total vergnügt. Splitternackt hüpfte sie auf
und ab und machte Purzelbäume auf meinem Bett. Janina war etwas
ruhiger, ließ sich aber ganz ohne irgendwelche Probleme
ausziegen. Sie hob auch ihre Ärmchen hoch, damit ich ihr ihr
T-Shirt ausziehen konnte. Jetzt hatte ich zwei nackte kleine
Mädchen in meinem Bett. "So und jetzt du!" forderte die kleine
Jessi mich auf. Ich stand auf und zog mir in einem Rutsch meine
Jeans mit Unterhose runter. Mein Shirt war auch schnell weg. Ich
setze mich zu den beiden auf das Bett. Ohne zu fragen, fasst
Jessica mir an den Penis. Die beiden kicherten total aufgeregt.
Ich nahm Jessica an den Hüften hoch und setzte sie mir auf den
Schoß. Janina hockte sich daneben. "So und jetzt kitzel ich dich
mal", sagte ich und drückte meinen Pimmel runter bis ich ihre
Scheide damit berührte. Jessica lachte auf und schaute aber die
ganze Zeit nach unten zwischen ihre Beine als ich meine Eichel
zwischen ihren Schamlippen hoch und runter rieb. Nach etwa zehn
Sekunden hob ich die kleine Jessica hoch... "so jetzt ist die
Janina dran". Janina hockte sich ohne etwas zu sagen direkt so
hin, wie sie es von Jessica grade gesehen hatte. Ich machte mit
ihr das Gleiche. Ihre Scheide war deutlich kleiner als die von
Jessi, naja sie war ja auch erst vier Jahre alt :-).

  Nach ca. einer Minute hatt Janina alle Zurückhaltung verloren
und kicherte laut. Sie rückte sogar selbst etwas näher an mich
heran, was den Druck meiner Eichel in ihre Scheide sogar noch
verstärkte.

  Als ich kurz vor'm Abspritzen war, welchselte ich wieder zu
Jessi, die hatte nur darauf gewartet und drückt sich nun auch
ziemlich eng an mich. Nach ein oder zwei mal hoch und runter
spritze ich ab. Das Sperma verteilte sich über ihre kleine
Scheide und ihren Bauch. Ihr Bauchnabel war ganz damit gefüllt.
Als Jessica noch fasziniert schaute und das Weiße klebrige Zeug
mit den Fingern anfasste und verteilte, lachte Janina los. Sie
schaute zu, hüpfte auf meiner Matraze und kicherte dabei. Zum
Glück hatte ich die Tempobox von letzter Nacht noch griffbereit
und konnte Jessi so schnell sauber machen.

  Ich nahm Janina auf den Schoß und rieb meinen immernoch
triefnassen Penis ihre kleine Scheide ein. Sie kicherte
immernoch, schaute jetzt aber fasziniert nach unten. Als ihre
Schamlippen ganz glänzten von meinem Sperma, ließ ich sie wieder
runter. "Na das war doch schön?", fragte ich meine zwei Mäuse.
"Jaaaaaaaaa", bekam ich lachend zur Antwort.

  Ich war geil wie noch nie. Ich schnappte mir die kleine Jessica
und legte sie auf mein Bett. "Bleib mal kurz liegen ich will nur
mal was schaun" sagte ich zu ihr und sie machte es sofort und
blieb liegen. Ich ging mit dem Gesicht nun ganz nah an ihre
Scheide und zog ihre Schamlippen auf. Da sie die Füße noch ganz
grade hatte, konnte ich nicht viel sehen. "Mach mal die Beine aus
einander, wie im Schneidersitz" hörte ich mich sagen. Nun konnte
ich ihre Scheide und ihren Popo auf der ganzen Länge anschaun.
Ich spreizte wieder ihre Scheide und konnte nun neben ihrem
kleinen Kitzler den Eingang zu ihrer Vagina sehen.

  Ganz vorsichtig schob ich meinen Finger in ihre Öffnung. Viel
ging nicht rein und relativ schnell fing ich mir ein "Aua" ein.
Ich höhrte natürlich sofort auf, weil ich wollte den Mädchen ja
nicht weh tun. "Warte mal kurz" sagte ich und lief zu meiner
alten Legobox, die ich eigentlich schon lange mal in eBay
einstellen wollte. Ich suchte kurz und fand eine grüne
Transparente Plastikantenne, die vielleicht 1-2mm dick war, deren
Kopf aber schön abgerundet war und somit gar nicht mehr spitzig.
Sie war so 10cm lang.

  Damit ausgerüstet kam ich zurück zu meinen Freundinnen. Janina
saß inzwischen in der Hocke vor Jessi und schaute neugierig zu,
was ich da wohl vorhatte. Ich konnte die Scheide der vierjährigen
in dieser Sitzposition frech zwischen ihren Knien sehn. Die
Kleinen machten mich einfach verrückt. Ich kitzelte Jessica erst
wieder ein Bisschen an ihrem Kitzler, dann schob ich meine
Legoantenne langsam zwischen ihre Schamlippen. Ganz langsam um
ihr nichts zu tun. Ruckzuck waren 3 Zentimeter in ihrer Scheide
verschwunden. Ich nahm die Antenne wieder raus. Von meinem
Nachttisch nahm ich mir einen Stift. Wieder setzte ich an und
drückte die Antenne nun so weit in Jessi hinein, wie reinging.
bei etwa 3/4 der Länge der Antenne stieß ich in ihr wo an. Das
muss die Gebährmutter sein, dachte ich. Ich machte einen kleinen
Strich, da wo die Legoantenne ihre Schamlippen berührte und zog
sie raus. Ich zeigte es den staunenden Mädchen. "Wie tief geht
das da in mich rein?" sagte Jessica ungläubig. "Wart mal ich
schau mal nach", sagte ich und ging zu meinem Schulranzen. Ich
nahm mein Federmäppchen und suchte das Lineal raus. Über 7cm!
Nicht schlecht für eine Sechsjährige! Ich zeigte es Jessica und
Janina. "Bei mir auch mal", forderte Janina und drückte dabei
ihren Rücken durch, so dass sie mir ihren Kinderschlitz
entgegendrückte. Ich legte sie vor mir hin und wiederholte das
Ganze. Jessica war ganz neugierig und hielt ihre Nase fast bis
ganz an die Scheide ihrer kleinen Schwester, um ja nix zu
verpassen. Diesmal war es viel schwieriger, die Antenne überhaupt
in ihre Scheide zu stecken. Mit ein Bisschen drehen ging es dann
aber doch. Leider war bei Janina sehr schnell das Ende erreicht.
Ich zog rauf und maß... "knapp 5cm", sagte ich. Jessica lachte
und hüfte auf Janina "Ich hab mehr, ich hab mehr!"

  "Ja klar du bist ja auch schon sechs Jahre alt" lachte ich mit.
Die beiden Mädchen spielten miteinander auf meiner Matraze und
lachten und hatten ihren Spaß. Ich verstaute die Antenne mit den
beiden Strichen in meiner Nachttischschublade.

  "So aber jetzt ziehen wir uns wieder was an, sonst wird es zu
spät", meinte ich. Es war tatsächlich etwas spät geworden. Kurz
nach acht schon. Meine Kleinen Mäuschen zogen sich ihre Höschen
und alles andere wieder an und saßen nun wieder ganz brav auf dem
Rand von meinem Bett. "Machen wir das jetzt öfter?" Fragte Jessi.

  "Das geht halt nur wenn meine Eltern weg sind, aber das sind
die oft!", antwortete ich und zog mir meine Jeans wieder an. "Wir
können uns ja auf dem Spielplatz treffen und wenn bei mir niemand
da is, dann zu mir gehen". "Auja fein", freuten sich die Mädchen.
Ich gab den beiden noch jeder eine kleine Schokopraline und ging
mit ihnen zurück zum Spielplatz. Mein Fahrrad lag noch immer da
wo ich es vor ca. zweieinhalb Stunden fallen gelassen hatte.
Jessi und Janina verabschiedeten sich von mir und die beiden
machten sich auf den Heimweg. Ich schaute ihnen eine Weile
hinterher und fuhr dann auch auf dem Fahrrad zurück. Inzwischen
stand die Sonne schon tief über dem Horizont und die Tageshitze
wich nach und nach einem schönen Sommerabend.

  MANN WAS FÜR SOMMERFERIEN!!! Dachte ich als ich die letzte
Kurve zu unserer Garage nahm. Ich schloss mein Fahrrad ein und
machte auch die Garage zu. Für heute war erstmal Schluss...

  In meinem Zimmer angekommen, machte ich erstmal Licht. Das
einzige, was vorher gebrannt hatte, war die Kleine Lampe über
meinem Bett. Jetzt im Hellen sah ich wie vertrampelt meine
Bettdecke war. Ich richtete sie schnell wieder glatt und räumte
die Gläser meiner kleinen Gäste weg. Die kamen gleich in die
Spühlmaschine, so würde es überhaupt nicht auffallen, dass ich
jemanden da gehabt hatte. Ich ging wieder in mein Zimmer. Jetzt
wirkte alles wieder wie vorher. Ich nahm die kleine Grüne Antenne
aus meinem Nachttisch. Zwei kleine blaue Striche markierten sie.
Jetzt weiß ich endlich wie tief die Scheide einer Sechsjährigen
ist, dachte ich. Naja etwas mehr als 2cm tiefer als bei einer
Vierjährigen :-). Ich holte mir nochmal einen runter während ich
die Antenne anschaute und steckte sie wieder zurück in meinen
Nachttisch. Vielleicht könnte ich ja ab sofort regelmäßig messen.
Mir schwebte eine Exceltabelle mit den Daten von Jessi und Janina
vor. Naja mal sehen *g*. Zum Abschluss des heutigen Tages
versteckte ich meine PhotoCD wieder in meiner CD-Box. Mein Blick
fiel auf meine Digitalkamera und plötzlich hatte ich eine Idee
für das nächste Mal... ;-).

[ENDE TEIL 2]



...



[TEIL 3]

  Ich hatte geschlafen wie ein Stein. Als ich an diesem
Dienstagmorgen aufwachte, fühlte ich mich sauwohl. Ich war
gestern noch früh in's Bett gegangen und eingeschlafen, lange
bevor meine Eltern aus dem Theater zurück waren. Ich muss wohl
kurz aufgewacht sein, als sie nach Hause kamen, denn ganz
verschwommen konnte ich mich noch daran erinnern. Jetzt lag ich
entspannt in meinem Bett und betrachtete meine Deckenlampe, die
im Schummerlicht meines Zimmers nur undeutlich zu erkennen war.
Erst nach und nach flossen die Erinnerungen von gestern wieder in
mein Bewusstsein ein. Ich hatte mit zwei kleinen Mädchen, die ich
erst einen Tag vorher auf dem Spielplatz kennen gelernt hatte,
das geilste Erlebnis meines Lebens gehabt. Okay ich war erst
sechzehn und auf viele Erfahrungen konnte ich noch nicht
zurückblicken, aber das war bisher auf alle Fälle der Höhepunkt.
Ich schloss die Augen und rief mir das Geschehene noch einmal in
den Kopf zurück. Janina und Jessica. Die Erinnerungen an ihre
kleinen Kinderkörper, die ich gestern ausführlichst untersuchen
durfte, machten mich schon wieder geil. Vier und sechs Jahre alt
waren die zwei gewesen und somit war das einzige, was sie als
Mädchen auszeichnete, ihre kleinen Schlitzchen. Schamhaare oder
Brüste hatten die beiden natürlich noch gar keine. Das war ja
grade das Geile daran, fand ich! Langsam wurde ich trotz der
angenehmen Gedanken wacher. Ich schaute auf meinen Wecker. 9:58
leutete es mir in LED-Rot entgegen. Ich versuchte, wieder einen
halbwegs klaren Kopf zu bekommen und langsam wurde es mir
bewusst... ich brauchte eine Dusche! Völlig verschwitzt krabbelte
ich aus dem Bett und ging in mein Bad. Ich schob den Duchvorhang
beiseite, machte das Ventil auf und drehte die Temperatur in den
blauen Bereich. Das kühle Wasser tat verdammmt gut und Stück für
Stück kam mein Verstand aus der Endlosschleife heraus, die ihn
grade im Bett noch beschäftigt gehalten hatte.

  Ablenkung, ja ich brauchte heute eine Ablenkung von meinen
geilen Gedanken. Was machen die Anderen heute eigentlich? Als ich
aus dem Bad lief ich zum Kleiderschrank und zog mir hastig etwas
an. Dann suchte ich mein Handy und fand es kurz darauf auch mit
einigen eingegangenen SMS-Nachrichten darauf.

  "wir gehen heute zum see.mein bruder fährt.wenn du mitwillst,um
halb 11 bei mir. flo.cya"

  Das klang doch schonmal nach einer guten Idee, aber .... halb
11? Scheiße! Ich schaute panisch auf meinen Wecker. 10:21. Puhhh
das ging ja noch! Ich sollte ihn aber schnell noch anrufen, damit
er auf mich wartete, dachte ich mir. Gesagt, getan. Ich drückte
die grüne Wähltaste am Handy und es klingelte. "Ja du ich würd
mitkommen zu See - Ja ich fahr gleich hier los. Wartet ihr auf
mich? - Ja ne viertel Stunde höchstens - OK bis gleich!"

  Ich sammelte schnell alles, was ich mitnehmen wollte, zusammen
und stopfte es in meinen Sportrucksack. Handtücher, Handy,
Geldbeutel, Schlüssel, iPod und achja.. noch ein paar CDs für's
Auto. Die Fahrt zum See dauerte fast eine Stunde und wenn ich
Glück hatte, könnte ich Stefan, Florian's Bruder, überreden etwas
G'scheites einzulegen. Ich zog mir schnell noch ein meine
Badeshorts an und stopfte noch eine normale kurze Hose in meine
Tasche unter die Handtücher. Ich verließ mein Zimmer und ging in
Richtung Ausgang. Meine Mom war wohl Einkaufen gefahren, wie
jeden Dienstag. Ich hinterließ einen kleinen gelben Zettel mit
der Info, dass ich mit Kumpels zum See gefahren wäre. Das Handy
hätte ich dabei. Als nun auch das erledigt war, konnte ich
endlich mein Fahrrad aus der Garage holen und losfahren.
Florian's Haus war nicht weiter als drei Häuserblocks weg und ich
fuhr die Strecke in Rekordzeit. Als ich in seine Straße einbog,
sah ich schon die anderen vor seiner Einfahrt stehen. "Na kommst
du auch noch mit !?", fragten die Jungs mich schon aus einiger
Entfernung. "Dann wird's aber eng im Auto, naja was soll's." Wir
quetschten uns zu fünft in den kleinen Golf und Stefan fuhr los.
Ich saß hinten recht eng gepresst am Fenster. Das Radio spielte
irgendeinen Scheiß von Dj Bobo. "Hier hau das mal rein" rief ich
Stefan nach vorne und hielt ihm meine Metallica CD vor die Nase.
Er schob sie in's Autoradio und zeigte uns dann auch, was seine
tolle neue Anlage alles so konnte. Der Bass war so fett, dass ich
jedes Häärchen auf meinem Arm einzeln spüren konnte. Noch zwei
Jahre, dann würde ich 18 sein und hätte dann endlich auch meine
eigene fahrende HiFi-Anlage! Im Radio lief grad der Schluss von
"My Friend Of Misery" als wir in den Parkplatz einbogen. Naja,
eigentlich war es mehr ein plattgewalztes Kornfeld, das neben dem
Badesee lag. Dass es heute morgen doch noch ziemlich leer war,
fiel mir erst so richtig auf, als wir am Strand ankamen. Neben
dem kleinen Kiosk lagen ein paar Badetücher im Gras, aber sonst
war hier eigentlich noch kaum jemand da. "Die meisten pennen um
die Uhrzeit wohl noch, is' ja total tote Hose!", stellte Armin
fest. Wir warfen unsere Taschen an einen Baum und rannten in
Richtung Wasser. Autsch, ahh, Scheiße... barfuß auf den
Kieselsteinen zu rennen war doch keine so gute Idee! Aber zum
Glück fiel der Stand steil ab und gleich darauf schwammen wir im
kühlen Wasser. Ich nahm Kurs in Richtung einer kleinen
Bretterinsel, die ca. 200Meter vom Ufer entfernt angekettet
worden war. Die anderen kamen hinterher. Andy ist in der Regel
unser bester Schwimmer und zieht dabei meistens alle anderen ab.
Aber heute kam ich als Erster dort an und zog mich auch gleich
verschnaufend auf die Insel hoch.

  Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir mehr oder minder
damit, uns gegenseitig von der Insel zu schmeißen. Um halb drei
war der Badesee schon um einiges voller, als wir den steilen
Kieselstrand raufhumpelten. "Ohh Mann hab ich einen Kohldampf",
sagte ich und ging zu dem Baum, wo unsere Taschen lagen und zog
meinen Geldbeutel raus. Die Anderen schienen das gleiche im Sinn
zu haben und gemeinsam gingen wir zu dem kleinen Kiosk. Ich
bestellte mir eine Currywurst mit Pommes und ging dann mit den
anderen zurück zu unserem Platz. Keiner von uns hatte an ein
Liegetuch gedacht, aber die Handtücher taten es ja für diesen
Notfall auch. Wir verdrückten schweigend unser Mittagessen und
ich schaute mich, jetzt etwas zur Ruhe gekommen, auf dem Strand
um. Er hatte sich doch jetzt ganz gut gefüllt. Viele Familien
waren gekommen und einige Kinder rannten in einiger Entfernung zu
uns im Gras rum. Ich versuchte natürlich, so unbeteiligt wie
möglich zu wirken, konnte mir es aber nicht verkneifen, ihnen
zuzuschaun. Einige Mädchen waren dabei in Badeanzügen, eine hatte
auch nur einen kleinen weißen Slip an. Als ich jedoch spürte, wie
ich einen Steifen kriegte, konzentrierte ich mich wieder auf
meine Pommes. Dass muss vor Kumpels mit Badeshorts nun wirklich
nicht sein, dachte ich mir und versuchte, an etwas
unverfängliches zu denken. Eine halbe Stunde später, nachdem auch
der Letzte von uns wieder satt war und seinen Müll weggebracht
hatte, saßen wir im Schatten beisammen und schauten auf's Wasser
hinaus. "Sagt mal, hat jemand Bock, dass wir uns'n Tretboot
mieten?", fragte Stefan? "Kostet?", antwortete Fabian. "Kein
Plan, schauen wir doch mal!" Wir gingen nun also zu fünft in
Richtung Bootsanleger. Vor einem Schild blieben wir stehen.

  Bootsverleih

  Ruderboot : 5,- pro Stunde.

  Tretboot : 7,50 pro Stunde.


  Wir einigten uns auf ein Tretboot für eine Stunde. Zu fünft war
es auf dem kleinen Kunststoffboot recht eng, einer musste in der
Mitte sitzen, aber es ging. Unser Tretboot fuhr mit uns in die
Mitte des Sees und wir fingen an, dort Tauchversuche zu machen.
Andy kam nach Luft schnappend wieder an die Oberfläche.. "Keine
Chance, das is zu tief. Da unten frieren einem höchstens die Eier
ab." Ich kam auch nicht bis auf den Grund herab, spürte aber auch
bei jedem Versuch, wie das Wasser in der Tiefe kälter wurde. Das
war irgendwie ein unheimliches Gefühl, in eine kalte Tiefe zu
gleiten. Zu sehen war da unten ja ohnehin nix. Als uns nach einer
Weile langweilig wurde, machten wir uns auf den Rückweg. Wir
gaben das Boot zurück und beschlossen, nach Hause zu fahren.

  Auf der Rückfahrt war ich ziemlich benommen vom Schwimmen und
vom Tauchen. Irgendwie is man nach so einer Aktion immer ziemlich
platt. Die Hitze im Auto tat ihr Übriges. Inzwischen war es schon
wieder fast fünf Uhr Mittag. Ich musste wieder an Janina und
Jessica denken. Waren sie vielleicht heute auch auf dem
Spielplatz? Meine Eltern würden heute Abend zu Hause sein, daher
konnte ich die beiden nicht wieder in mein Zimmer mitnehmen.
Scheiße! Jetzt fuhren wir schon an unserem Ortsschild vorbei und
würden gleich bei Flo's Haus sein. Ich musste an etwas wirklich
widerliches Denken, damit ich meinen Steifen wieder weg bekam,
sodass ich gleich aussteigen konnte. Das ging zum Glück ganz gut.
Wir pellten uns aus dem Wagen und fuhren dann auch sofort alle
mit den Rädern weiter.

  Ich kam um viertel nach fünf zu Hause an. Mein Dad war wohl
auch grade aus dem Büro gekommen und ich kam grade richtig zum
Abendessen. Viel Hunger hatte ich nicht, aber ich aß einen Bissen
und verschwand dann auch gleich in meinem Zimmer. Auf der Couch
machte ich es mir für eine Weile bequem und zappte durch die
Kanäle. Als mir anfing langweilig zu werden, wechselte ich von
der Couch an meinen PC. Mails waren keine angekommen und auch
sonst gab es nix besonderes im Web zu finden. Die Hitze schien
wohl auch die Websiteredakteure zu lähmen. Ich gab es auf, weiter
durch die Gegend zu surfen und ließ mich in meinem Stuhl
zurückfallen.

  Meine Digicam! Richtig, auf die Idee war ich gestern Abend noch
gekommen kurz bevor ich in's Bett gefallen war. Ich hatte sie
dann noch schnell in ihre Ladestation gesteckt, da ich sie schon
ewig nicht mehr benutzt hatte. Ich suchte kurz, fand dann aber
auch gleich die Kamera. Die Lade-LED leuchtete hellgrün. Ich zog
den Stecker ab und lies sie in meiner Hosentasche verschwinden.
Meine Vater hatte sich in sein Arbeitszimmer zurückgezogen und
meine Mom schaute grade etwas fern. Sie bemerkte mich kaum, als
ich mich verabschiedete. Ich ging diesmal mit ruhigem Schritt zum
Spielplatz rüber und wurde langsam wieder geil. Und ich hatte
Glück! Dort angekommen fand ich meine beiden Mädchen auf der
Wippe spielend. Die einzigen anderen Kinder waren zwei kleine
Jungs, die grade mit einem Ferngesteuerten Geländewagen im Sand
rumfuhren. Also kein Problem. Ich ging zu Jessi und Janina hin.
Sie hüpften lachend von der Wippe runter als sie mich bemerkten.
"Hallo!" kamen sie mir entgegen. "Na geht's euch zwei gut?",
wollte ich wissen. "Jaaa, du gehen wir heute wieder zu dir?",
fragte Jessica gleich wieder nach. Ich schaute sie mit etwas
enttäuschter Miene an.. "Nee, geht nich, meine Eltern sind heute
zu Hause, aber wir können wieder da drin spielen, wenn ihr
wollt." Ich zeigte auf's Gebüsch. Mehr brauchte ich gar nicht
sagen, die beiden waren schon auf dem Weg und ich lief hinterher.
Schnell warf ich noch ein paar Blicke umher, aber weder Eltern
noch andere Kinder außer die beiden Jungs waren zu sehen. Ich
wollte grade reingehen, als ich die beiden schon kichern hörte.
Schnell durchquerte ich den Eingang, da schaute Jessica mir
lachend entgegen. Sie kniete vor ihrer kleinen Schwester, der sie
in den zehn Sekunden, in denen sie unbeobachtet von mir war,
schon die Unterhose runtergezogen hatte. Janina erschrak diesmal
nicht so wie gestern, sondern blieb fröhlich stehen. "Kuck mal!",
rief mir die vierjährige zu und zog sich mit einem hämischen
Blick die Schamlippen auseinander. Ich kam näher und ging in die
Hocke vor ihr. "Na und was soll ich da kucken?", fragte ich sie
um sie noch mehr anzustacheln. "Mein Pipi!", rief die Kleine
lachend aus. Ich fingerte mit meiner Hand ein Bisschen an ihrem
Kitzler rum während sie weiterhin ihre Scheide offen hielt. Die
Kleine kicherte vor Spaß.

  "Darf ich mal ein Foto von dir machen?", fragte ich sie
plötzlich. "Foto?" Die beiden schauten mich verdutzt an. "Ja
schaut mal hier", zog ich meine Digicam hervor. "Damit kann ich
Fotos machen, die man dann gleich anschaun kann!" Ich drückte auf
die [ON]-Taste. Surrend fuhr das Zoomobjektiv aus und nach ein
paar Sekunden war meine Kamera schussbereit. Ich zielte auf die
kleine Janina, die jetzt ganz neugierig in meinen Sucher schaute.
KLICK! machte es und das Bild war auf dem SD-Chip verewigt.
"Ziehst du dein Pipi nochmal auseinander?", forderte ich Janina
auf. Das Mädchen zog mit ihren kleinen Fingern ihre Kinderscheide
auf, sodass ich ihren Kitzler und die rosa Innenseite ihrer
Schamlippen sehen konnte. KLICK! Und noch ein Bild war gemacht.
"Bei mir auch mal! Bei mir auch mal!", rief Jessi und zog sich
dabei grade auch die Hose aus. "Wart mal, zieh deine Hose mal
wieder an", stoppte ich sie. Sie folgte und machte brav, was ich
ihr sagte. Ich stellte die Kamera auf [VIDEO]. "So jetzt mach
mal, aber erst die Hose und dann wart mal." Nachdem ich das
gesagt hatte, drückte ich den Auslöser. Jessica zog sich langsam
ihre kurze Hose runter. Auf dem Bildschirm konnte ich nun ihr
Unterhöschen sehen. Sie hatte es grade eben wohl etwas hastig
wieder raufgezogen, jedenfalls saß es etwas zu fest und man
konnte ihren kleinen Schlitz als Abdruck erkennen. Ich zoomte an
dieses Detail ganz nah ran. Dann wieder etwas weg, sodass man
mehr von ihr sehen konnte als nur ihre Unterhose.

  "OK und jetzt lass Janina dir die Unterhose runter ziehen."
Janina lief in's Bild. Sie hatte ihr Höschen von vorhin noch bis
zu den Knien runtergezogen gelassen. Ich zoote auch kurz an ihren
kleinen Schlitz ran. Ohh Mann so geil! Jetzt nahm ich den Zoom
wieder weg und stellte mich so hin, sodass ich beide komplett im
Bild hatte. Langsam zog Janina am Höschen ihrer Schwester, das
sich nun in Bewegung setzte. Jessi half noch etwas nach und kurz
darauf standen beide Mädchen auf meinem Bildschirm mit
runtergelassener Unterhose da. Ich hatte das in den letzten Tagen
ja schon oft gesehen, aber der Anblick würde mir nie langweilig
werden ;-).

  [SURRRRRRRR] .. mit einem vernehmlichen Surren schloss sich das
Objektiv wieder. Verdammt! Der Speicher der Kamera musste voll
sein. Ich schaute kurz hin und sah, dass die Videoqualität auf
576x432Pixel eingestellt war. Klar, bei der Auflösung konnten
128MB nicht lange reichen. "So und jetzt schaut mal her!". Ich
schaltete die Kamera in den View Modus, stellte das Video auf
abspielen und hielt den Mädchen den TFT-Monitor vor's Gesicht.
Die beiden lachten los und fanden das unheimlich komisch, sich
auf einem Bildschirm zu sehen.

  In diesem Moment sah ich aus den Augenwinkels heraus eine
Bewegung... "Da kommt jemand! Zieht euch schnell an und geht
raus!", zischte ich so leise wie möglich aber dennoch so, dass
sie verstanden, dass ich keinen Scherz machte. Da kam tatsächlich
jemand. Durch die Äste und Zweige sah ich eine Gestalt den
kleinen Weg in Richtung Spielplatz entlang gehen. Sie war zwar
noch ca. 30 Meter entfernt, ich wollte aber kein Risiko eingehen,
dass mich jemand hier drinnen mit den beiden erwischte. Die
beiden hatten sich wieder angezogen und saßen nun draußen wieder
auf der Wippe. Puuhh, das war ja grade nocheinmal gut gegangen,
dachte ich als die Person in den Spielplatz einbiegen sah. Von
hier drin konnte ich nicht erkennen, wer es war. Nur ein
Erwachsener war es, das stand fest. Kein Kind trägt Schuhe mit
laut klapperndem Absatz.

  "Mama, Mama" hörte ich meine Mädchen rufen. Ach du Scheiße.
Auch das noch! Es war ihre Mutter, die wohl mal nachschauen
gekommen war, was ihre Kinder so anstellten auf dem Spielplatz.
Na wenn die nur wüsste! Sie schien nur kurz mit ihnen zu
sprechen, setzte sich dann in die Sitzecke am Rand des
Sandplatzes und beobachtet ihre Kinder, die jetzt anscheinend zu
den Schaukeln liefen. Mich schien sie zum Glück noch nicht
bemerkt zu haben. So leise, wie ich konnte versuchte ich mich
tiefer in das Dickicht zurückzuziehen. An dem kleinen Bach am
Rande des Gebüsches angekommen war ich nun mehr oder weniger in
Sicherheit... ich blieb eine Weile hier stehen und überlegte. Sie
hatte mich nicht gesehen; soweit ich es beurteilen konnte auch
vorgestern nicht. Ich würde auf die also überhaupt nicht
auffallen, wenn ich jetzt dort vorbeigelaufen käme.

  NEIN LASS DEN SCHWACHSINN! Ich versuchte mir den Gedanken aus
dem Kopf zu schütteln. Ich sollte einen kleinen Umweg machen,
sodass ich nach Hause kam ohne mich am Spielplatz zu zeigen. Das
wäre sicherer. Ich hatte noch die Kamera ja noch in der Hose und
wie Jessi und Janina reagieren würden, wusste ich auch nicht
sicher! Aber trotzdem reizte es mich irgendwie herauszufinden,
was das für eine Frau war, die ihre beiden vier- und
sechsjährigen Mädchen Abends allein auf den Spielplatz gehen
lässt und fast nie nach ihnen schauen kommt. Die meisten Mütter
würden, grade wenn sie so süße Mädchen gehabt hätten, wie
angewurzelt auf der Bank sitzen bleiben und jede Bewegung ihrer
Sprösslinge genau beobachten. Ich dachte an die beiden. Sie
hatten bisher noch nie etwas zu ihrer Mama gesagt, sonst wäre ich
schon längst in Schwierigkeiten. Mmmh... Was könnte jetzt schon
passieren wenn ich nur vorbeilaufe, dachte ich mir.

  Ach was soll's! Ich beschloss, es zu wagen. Ich nahm aber zur
Sicherheit den Chip aus der Kamera und versteckte ihn in einer
kleinen Nebentasche meiner Hose. Das war zwar eigentlich sinnlos,
aber irgendwie gab mir das ein etwas sichereres Gefühl. Zunächst
langsam, dann aber doch mit normaler Geschwindigkeit kam ich am
Spielplatz vorbei. Da ich sie nicht anstarren wollte, tat ich so,
als würde ich etwas suchen; als hätte ich etwas auf dem
Spielplatz vergessen. Dort auf der Bank saß eine etwa 30 Jährige
Frau. Sie würde für jemanden, der auf diese Altersgruppe steht,
nichtmal schlecht aussehen, kam es mir in den Sinn. Die beiden
Mädchen schauten mich von ihren Schaukeln her zwar an, sagten
aber nichts und blieben auch dort sitzen. Da ich mein Glück nicht
auf die Probe stellen wollte, beschloss weiterzugehen. Grade in
diesem Moment schreckte mich eine Stimme auf! "Kann ihr dir
vielleicht helfen?". Es war die Mutter von Jessi und Janina, die
nun - oh Schreck - sogar auf mich zugelaufen kam. Ich versuchte,
mir meinen Schock nicht anmerken zu lassen. "Ähh nein danke, ich
suche nur mein Fahrrad. Das hatte ich vorhin hier
liegengelassen." Etwas Blöderes wollte mir in der Schrecksekunde
nicht einfallen. "Tut mir leid, das muss schon jemand mitgenommen
haben. Ich hab hier keins gesehen". OK, das war jetzt genau die
Reaktion, auf die ich gehofft hatte. Die Frau hatte nicht die
leiseste Ahnung, was vor sich ging. Erleichtert sagte ich: "Es
kann sein, dass das schon einer meiner Kumpels mitgenommen hat,
ich werd die mal fragen, danke!"

  Ich wollte mich umdrehen, aber sie sagte dann in einem ziemlich
netten Ton. "Hey komm mal her, dich kenn ich noch garnicht." Ich
war zwar nochmal kurz erschrocken und wunderte mich darüber, wie
sie so mit mir reden konnte, begriff jetzt aber. Sie hielt mich
nach meinem Gequatsche über Fahrräder und Kumpels wohl nur für
einen ganz normalen Nachbarsjungen, der sicher noch keine 16 war.
Mein auch noch recht junges Aussehen dürfte diesen Eindruck wohl
noch verstärkt haben. Ich ging also hin und fragte sie wär sie
wäre. "Mein Name ist Anette, ich bin erst vor ein paar Wochen
hier in die Gegend gezogen und kenne noch kaum jemanden.",
erklärte sie, "Ich arbeite im Moment noch zu Hause, am Computer
weißt du, da komme ich auch ziemlich selten raus." Damit war nun
auch die Frage beantwortet, warum sie so selten hier auf dem
Spielplatz auftauchte. "Wie alt bist du?", wolle sie wissen.
"Vierzehn" log ich sie an. "Ahh und kommst du mit deinen Freunden
hier öfter her zum Spielen?" "Ähh ja schon, hin und wieder. Hier
sind meistens ziemlich viele Kinder", antwortete ich ihr. Mir kam
diese Fragerei langsam doch ein Bisschen komisch vor - irgendwie
fühlte ich mich verhört. "Ahh das ist schön, dass hier auch
andere Kinder sind. Meine Mädchen gehen hier gern hin und ich bin
natürlich froh, wenn sie da auch jemanden zum Spielen haben."

  [PIEP PIEP, PIEP PIEP]. Sie hatte wohl grade eine SMS bekommen.
"Ach du sch..... öne Bescherung. Du ich muss los, war schön dich
kennen gelernt zu haben. Sag den beiden bitte, dass sie nicht zu
spät nach Hause kommen sollen. Tut mir leid, aber ich muss ganz
schnell weg." Sie ließ mich etwas verdattert stehen. Vermutlich
hatte sie eine Nachricht von ihrem Chef oder so erhalten und
musste jetzt schnell an ihren Arbeitsplatz zurück. Ich war
überrascht, wie das alles gelaufen war und blieb noch eine Weile
stehen. Nach ein oder zwei Minuten ging ich zu den Schaukeln
rüber. "Anschucken, anschucken", rief mir Janina entgegen.
Jessica stimmte mit ein. Also schuckte ich die beiden halt an.
Die Art, wie ich ihre Mutter grad kennen gelernt hatte, erschien
mir ziemlich schräg. Dennoch war ich erleichtert, dass sie wohl
bisher von nichts wusste und auch sonst ziemlich okay war. Ich
schuckte die Mädchen eine Weile an und überlegte schon, ob ich
mit ihnen wieder weiterspielen sollte. "Pipizeigen spielen" halt.
Da kam ihre Mom plötzlich zurück auf den Spielplatz. "Shit, ich
hätte doch abhauen sollen", fluchte ich leise. Die Tatsache, dass
ein in ihren Augen vierzehnjähriger Junge ihre Töchter auf der
Schaukel anschuckte, schien sie aber nicht weiter zu stören. Sie
lächelte mich nur an und setzte sich wieder auf ihren Platz. Da
sie rüberschaute und ich mich nun ein wenig blammiert fühlte,
hier zwischen den Schaukeln, ging ich wieder zu ihr rüber.

  "Was war denn bei Ihnen so Schlimmes passiert grade?", fragte
ich sie. "Ach ich arbeite grade an einem Projekt und einer meiner
Kollegen wollte etwas per eMail haben. Zum Glück konnte ich das
schnell erledigen. Ich mache am Computer Designvorlagen für Möbel
weißt du?". "Klingt interessant", meinte ich. Normalerweise hätte
mich das herzlich wenig gejuckt, aber es konnte ja nicht schaden,
sich hier ein Bisschen beliebt zu machen. "Sag mal, ihr habt doch
noch Sommerferien die nächsten Wochen?", wurde ich gefragt. "Ähh,
ja halt noch so bis Mitte September.. Wieso?", gab ich ziemlich
verwundert zurück. Warum wollte sie das jetzt wieder wissen?!
Anstatt mir zu antworten rief sie in Richtung der Schaukeln :
"Mädchen kommt mal her!". Die beiden hüpften in den Sand und
kamen auch schon auf uns zu. "Was haltet ihr von dem da?", fragte
sie ihre Mutter. Die beiden schauten sich an, lachten und nickten
dann eifrig. Ich verstand im diesem Moment absolut gar nix mehr
und muss wohl auch ziemlich blöd ausgeschaut haben.

  "Entschuldige, wenn ich dich damit so überfalle, aber ich suche
schon seitdem ich hier hergezogen bin, einen Babysitter für meine
beiden hier. Ich sollte eigentlich schon längst wieder in's
Studio gehen zum Arbeiten, aber bisher hab ich einfach niemanden
finden können. Für vormittags hab ich hier beim Kindergarten eine
Betreuungsmöglichkeit gefunden aber danach bräuchte ich jemand,
der auf sie aufpasst."

  Ich schaute sie völlig entgeistert an. Es wollte mir nicht in
den Kopf gehen. "Ähh... ich? Aaaber wir haben ja bald wieder
Schule", war die beste Reaktion, zu der ich im Stande war. "Das
ist doch kein Problem, ich bin mir sicher, dass ich bis dahin ein
vernünftiges Kindermädchen finde aber wenn ich nicht bald wieder
im Studio auftauche, bekomme ich Ärger mit meinem Chef. Es geht
eigentlich nur um die Zeit werktags von 12 bis 17 Uhr. Morgens
sind Janina und Jessica hier - sie stellte mir ihre Töchter vor,
als ob das nötig gewesen wäre - doch im Kindergarten versorgt.
Eine andere Mutter nimmt sie danach auch mit und fährt sie nach
Hause, du müsstest dich also um nichts kümmern, was das angeht.
Und am Wochenende bin ich ja da." Obwohl ich mein Glück
eigentlich kaum fassen konnte, suchte ich trotzdem händeringend
nach einer Ausrede. Sie schien meinen Gesichtsausdruck gelesen zu
haben, als sie sagte : "Ich würde dich natürlich auch dafür
bezahlen, wie klingen 20 pro Tag? Das wären 100 die Woche? Die
Mädchen scheinen dich zu mögen und du wohnst doch in der Nähe. Du
müsstest wirklich nichts besonderes machen, nur da sein falls es
'brennt'. Einfach für Notfälle. Sie sind schon sehr selbstständig
und beschäftigen sich gern allein. Aber ganz ohne Aufsicht möchte
ich sie einfach nicht zu Hause lassen." Mir wurde langsam klar,
dass sie es doch tatsächlich Ernst meinte mit ihrem Vorschlag.
Einhundert pro Woche, dafür dass ich mit den beiden jeden Tag
allein in ihrem Haus fünf Stunden verbrachte??! Ich konnte es
einfach nicht glauben! "Ähh O.. OK", brauchte ich unter leichtem
Stottern hervor. "Prima, wann kannst du anfangen?" Ich überlegte
kurz... in den nächsten Tagen hatte ich nichts besonderes vor.
Nur am Wochenende war ich schon verplant, aber darum ging es ja
nicht. "Mir egal, ich hab Zeit", sagte ich ihr. "Klasse, dann ruf
ich nachher gleich bei mir im Geschäft an und sage, dass ich
morgen früh da bin. Aber du müsstest natürlich kurz mitkommen,
damit ich dir zeigen kann, wo wir überhaupt wohnen." Das war
irgendwie logisch. Ich schaute auf meine Uhr. Langsam war es
schon ziemlich spät. "Es dauert auch nicht lange, lass dir nur
schnell den Weg zeigen", beruhigte sie mich.

  Wir verließen den Spielplatz und gingen die paar Meter zu ihrem
Haus. Sie wohnten wirklich nicht weit weg vom Spielplatz. In etwa
genausoweit wie ich, nur halt in der anderen Richtung. "So hier
wohnen wir... kannst du morgen Mittag um 13 Uhr hier sein?" sagte
sie freundlich und lächelte. "Ja klar, ich bin pünktlich, es is
ja net weit", versicherte ich ihr. Ich verabschiedete mich und
lief ziemlich schnell nach Hause. Ich begrüste meine Eltern kurz
und verschwand in meinem Zimmer. Ich brauchte erstmal eine Weile
um wirklich zu raffen, was da grade passiert war.

  Als es mir nach einer halben Stunde oder so langsam dämmerte,
fiel mir erst ein, dass ich es ja auch meinen Eltern sagen
musste. Das würde irgendwie peinlich werden aber nein! ich hatte
schon eine Idee. Ich ging hoch und erklärte den beiden, dass ich
gebeten worden war, mich den Rest der Ferien mittags um die Kids
einer Nachbarin zu kümmern. Dass es zwei kleine Mädchen waren,
musste ich meinen Eltern ja nicht auf die Nase binden. Ich würde
auch einen Hunderter pro Woche kriegen. Sie waren auf Anhieb
begeistert.

  Zurück in meinem Zimmer haute ich mich auf's Bett. Ich
erinnerte mich an die kleine Plastikantenne in meinem Nachttisch
und ich holte sie schnell heraus. Sie war immernoch mit zwei
kleinen Strichen markiert. Die würde ich morgen auf alle Fälle
mitnehmen. Ich setzte mich noch an den Computer und schickte eine
SMS an meien Kumpels raus. "Hey Guys, hab grad überraschend nen
ferienjob gefunden. Kann desw mo-fr über mittags net, aber WE
geht klar. Cya". Das war schonmal erledigt. Ich schaute noch
schnell, was ein 1GB SC-Chip kostete.. FUCK! war der teuer!! Aber
ich würde ihn mir morgen früh trotzdem noch schnell holen, das
Geld würde ich ja über meinen 'Job' wieder reinbekommen.

  Ich steckte meine Digicam, meinen Geldbeutel und die kleine
grüne Antenne in einen kleinen Stoffbeutel und hängte ihn mir
vor's Bett.

  Die würde ich morgen alle brauchen, freute ich mich...

[ENDE TEIL 3]



...



[TEIL 4]

  An diesem Morgen war ich besonders schnell wach. Kaum hatte ich
die Augen geöffnet, schoß mir auch schon die Vorfreude auf den
heutigen Tag in den Kopf! Erstmal ab unter die Dusche! Als ich
aus dem Badezimmer kam, war es kurz vor 10 Uhr. Noch drei
Stunden, freute ich mich. Dennoch sollte ich mich auf den Weg
machen; ich wollte ja noch in die Stadt, um mir einen 1GB SD-Chip
für meine Digicam zu kaufen. Der war zwar wahnsinnig teuer, aber
ich würde ab sofort pro Woche einen Hunderter mehr in der Tasche
haben ;-).

  Um 10:15 kam ich fertig gerichtet aus meinem Zimmer uns ging
nach oben in's Wohnzimmer. Ich verabschiedete mich auch gleich
von meiner Mom und erklärte ihr, dass ich wahrscheinlich erst
Abends wieder zurück sein würde. Sie wünschte mir viel Spaß und
Erfolg in meinem Ferienjob. Tja, den würde ich sicher haben! Ohne
etwas zu frühstücken ging ich nach draußen und schloss die
Haustür hinter mir. Die Hitze der Vortage war etwas gewichen, es
waren sogar einige Wolken vor die Sonne gezogen. Aber meine
Stimmung konnte das heute nicht trüben. Ich hatte alles Wichtige
für den heutigen Tag in einen kleinen Stoffbeutel gepackt, den
ich mir nun auf meinen Gepäckträger spannte. Die erste Station
sollte der kleine Dönerladen in der Nähe des Bahnhofs sein. Ich
bestellte mir einen Yufka Döner zum Mitnehmen. Es dauerte nicht
lange, da war ich auch schon wieder auf dem Fahrrad. Mein
Frühstück klemmte mit allem anderen hinten auf dem Rad. Jetzt kam
auch schon der Bahnhof in Sicht. Ich würde einen kleinen Ausflug
unternehmen müssen, um noch vor 13 Uhr an meinen SD-Chip zu
kommen. Mit einem großen Schlänker bog ich mit meinem Drahtesel
in die Fahrradboxen ein, die direkt neben dem Bahnhofsgebäude
angebracht waren. Klickend rastete mein Bügelschloss ein. Als ich
ein paar Minuten später in der S-Bahn saß, futterte ich in aller
Ruhe meinen Döner. Die Waggons waren heute morgen noch ziemlich
leer, nur ein paar alte Leute schienen die Zeit zu haben, um
diese Tageszeit unterwegs zu sein. Die nächste Haltestelle war
auch schon meine. Ich schlang schnell noch die letzten Bissen von
meinem Frühstück in mich hinein und entsorgte den Müll davon in
einem dieser kleinen Klappmülleimer am Fenster. Ich sprang aus
der offenen Tür noch bevor die Bahn vollends zum Stehen gekommen
war. Nun waren es nur noch ein paar kurze Gehminuten zum
Computerladen. Dort angekommen zog ich mir aus kleinen
Plastikboxen am Eingang eine Preisliste raus. Die Preise hatte
ich zwar schon im Internet gesehen, aber so konnnte ich nochmal
schnell schauen, welchen Chip ich jetzt genau wollte. Ich betrat
das Geschäft und stellte mich an die kürzeste Schlange an. Zum
Glück hatte ich nur zwei Typen vor mir. Die waren zum Glück auch
schnell versorgt und schon war ich an der Reihe : "Ich bräuchte
einen 1-Gigabyte-SD-Chip", sagte ich. Der Verkäufer verschwand
hinter den Regalen und kam kurz darauf mit einem kleinen
Plastikumschlag wieder. Ich bezahlte mit meiner EC-Karte und ging
wieder in Richtung Bahnhof. Ein Blick auf meine Uhr verriet, dass
ich jetzt noch genau eineinhalb Stunden Zeit hatte, bevor ich
meinen 'Job' beginnen sollte. Etwas ratlos überlegte ich, was ich
noch tun könnte, bevor ich wieder zurückfuhr. Mir fiel nur beim
besten Willen nichts ein. An normalen Tagen hätte mir vielleicht
eine Computerzeitschrift gekauft, aber heute war kein normaler
Tag. Für Computer hatte ich heute gar keinen Kopf! Ich nahm also
die nächste Bahn zurück. Knapp eine halbe Stunde später stand ich
wieder an meinem Fahrrad und hockte mich kurz hin um die neue
SD-Card in meine Digicam zu stecken. Den alten 128er Chip hatte
ich gestern noch auf meinen Rechner überspielt und ihn dann auch
gleich wieder gelöscht. Ich schaltete die Kamera ein und ging in
den [VIDEO]-Modus. Auf dem Display erschien eine Zahl "40:29".
Ich hatte also jetzt über 40 Minuten Videozeit auf dem neuen
1GB-Chip. Geil! Den alten 128er wollte ich noch für Fotos
mitnehmen. Ich packte mein Zeug wieder auf meinen Gepäckträger
und fuhr los. Eigentlich war ich viel zu früh dran, erinnerte
mich eine Stimme in meinem Kopf aber gleichzeitig war mir auch
ein neuer Gedanke gekommen: Ich wollte mal nachsehen, ob die
beiden nicht vielleicht schon zu Hause waren. Immerhin war es
schon viertel nach zwölf und ihre Mom war sowieso nicht zu Hause.
Konnte also nicht schaden, einmal zu klingeln. Den kleinen
Spielplatz passierte ich etwa zehn Minten später. Hier war
einiges los, aber ich ignorierte das heute völlig und fuhr direkt
weiter zum meinem 'Arbeitsplatz'.

  Vor der Haustür angekommen, lehnte ich mein Fahrrad an die
Mauer und nahm mein Zeug vom Gepäckträger. Ich betrachtete das
Haus bei Tageslicht jetzt noch einmal genauer. Das schräge Dach
war mit hellroten Ziegeln gedeckt und Fasadenverkleidung bestand
aus dunklen Holzbrettern. Das wirkte auf mich alles ziemlich
gemütlich. Mit einem leichten Kribbeln im Bauch ging ich nun zur
Eingangstür. Links und rechts davon waren Blumenkübel
aufgestellt, die mit kleinen bemahlten Holzfiguren verziert
waren. Eindeutig ein Frauenhaushalt, grinste ich. Ich drückte den
Klingelknopf und lauschte. Nach ein paar Sekunden hörte ich
Geräusche im Haus, nicht besonders laut aber doch deutlich
hörbar. Quietschend wurde die Klinke von innen runtergedrückt und
dann schaute mir auch schon die kleine Jessica entgegen. Sie kam
lachtend und barfüßig auf mich zu und streckte ihre Ärmchen aus.
Ganz kurz wusste ich nicht, was ich tun sollte. Dann aber begriff
ich, was sie von mir wollte und nahm die Sechjährige auf den Arm.
"Na freust du dich, mich zu sehen was?", fragte ich den kleinen
Spatz, der mich nun fröhlich anschaute. "Jaaaa!", rief Jessi aus
und kuschelte sich dabei an mich. Ich ging mit ihr durch die Tür
und machte hinter mir zu. Der Dielenbereich war am Boden mit
brauen Kacheln gefließt, an den Wänden hingen ein paar
Kinderjacken. Ich zog mir, Jessica noch auf dem Arm die Schuhe
aus und nahm die Kleine mit in's Wohnzimmer. Hier war Parkett
velegt und die großen Fensterfronten zum Garten hin ließen viel
Licht herein. Ein wirklich schönes Haus, stellte ich fest. Mit
meinem süßen Packet setzte ich mich auf die Couch. "Na wo ist
denn die Janina?", wollte ich von ihr wissen. "In ihrem Zimmer,
die schläft", sagte Jessica. Okay, eine Vierjährige brauchte wohl
noch ihren Mittagsschlaf. Jessica hatte wohl grade eine Idee
gekriegt und schaute mich erwartungsvoll an : "Darf ich dir mal
mein Zimmer zeigen?" - "Ja klar, lauf hin ich komm mit", meinte
ich. Sie hüpfte von meinem Schoß und lief flink die Treppe
hinauf. Ich musste mich ja schon fast beeilen, um ihr folgen zu
können. "Da kuck", rief sie und sprang lachend auf ihr Bettchen.
Vor mir lag ein ziemlich großes Zimmer, das mit einer
Rosa-Bärchen-Tapete tapeziert war. Überall auf dem hellblauen
Teppichboden lag Spielzeug herum. Kleine Pferdchen und Puppen,
und viele, viele Stofftiere. In der Ecke saß Jessi nun auf ihrem
Kinderbett und schaute mich an. "Hey das is ja ein total schönes
Zimmer, das du da hast", meinte ich zu ihr und setzte mich auch
auf's Bett. Ich schnappte mir die Kleine wieder und setze sie mir
auf den Schoß. "Hast du Hunger? Sollen wir uns irgendwas
machen?", wollte ich wissen. Sie schüttelte den Kopf. "Sollen wir
dann lieber was spielen?", fragte ich und kitzelte sie dabei am
Bauch. "Jaaaaaa Pipizeigen!", rief Jessi aus. Auf meine Frage
schien so irgendwie gewartet zu haben, so wie aus der Pistole
geschossen kam das. "Uuund WO sollen wir spielen?", sagte ich
lustig und gab ihr dabei einen kleinen Stupser auf die
Nasenspitze. "Hier!" bekam ich gesagt. Ich überlegte kurz, ob ich
sie nicht doch lieber nach unten auf die Couch mitnehmen sollte,
fand es dann aber doch besser, mit ihr da zu bleiben. Unten war
es doch ein Bisschen zu hell und hier, mit den ganzen Stofftieren
im Kinderbett hatte es irgendwie einen besonderen Reiz. "Okay
dann kuscheln wir uns aber erstmal unter die Decke!" schlug ich
vor. Sie nickte kichernd und ich schlug die kleine rosa Decke
über uns. Es war nicht arg viel Platz auf der Matraze, aber da
ich sie ja sowieso schön eng an mir hielt, war das kein Problem.
Einen Moment lang kämpfte ich etwas mit den Kissen, aber dann lag
ich mit einer kichernden Sechjährigen im Arm eingekuschelt unter
der Decke. Ich fing auch gleich damit an, meine Socken
abzustreifen. Meine Hose mitsamt Unterhose und mein T-Shirt
landeten kurz darauf ebenfalls auf dem Boden. Schon nach ein paar
Sekunden lag ich also völlig nackt unter dem Mädchen. Jetzt nahm
ich mir Jessica vor. Ich ließ sie aufsitzen und zog an ihrem
T-Shirt. Sie streckte ohne dass ich etwas sagen musste die Arme
nach oben, sodass ich damit keine Probleme hatte. Dann nahm ich
sie wieder in den Arm. Es war ein komisch schönes Gefühl, ihren
nackten Oberkörper auf meiner Haut zu spüren. Ich ließ meine
Hände an ihrer Seite heruntersinken und kam an ihrer Hose an. Sie
kicherte und schaute mich an. "So jetzt ziehen wir dir noch deine
kleine Hose aus". Mit diesen Worten griff ich ihren Bund und
schob den Stoff in meiner Hand über ihren Popo nach unten. Sie
strampelte dann noch selbst etwas und schon lag sie
splitternackig in meinem Arm. Ich drückte Jessica an mich. Für
einen Moment lang spürte ich ihren kleinen Körper auf mir ganz
genau. Ihr süßer Bauch ging ganz langsam vor und zurück, während
die Kleine atmete. Sie war so zart und fühlte sich so
zerbrechlich an. Ich streichelte sie über den Rücken hintunter
bis zu ihrem Popo und ihren Schenkeln. Dann fasste ich ihr von
unten zwischen die Beinchen und kitzelte von hinten ihre
Kinderscheide. Kichernd fing Jessica an, in meinen Armen zu
zappeln. Als sie ihren Oberkörper anhob und mich anschaute, gab
ich meiner kleinen Maus einen Kuss auf den Mund. Sie lachte und
strampelte und versuchte sich umzudrehen. Ich aber hielt sie
schön fest auf mir und kitzelte sie weiter von hinten an ihrem
Schlitzchen. Einige Minuten hielt ich sie so ganz fest.
"Aufhören, das Kitzelt", kicherte sie atemlos, "Hihihihihihi das
Kitzelt! lass mich los! Hihihihi". Sie konnte gar nicht mehr
aufhören, zu lachen. Als sie dann aber immer stärker strampelte,
lies ich sie los. Ich wollte ihr ja nich wehtun. Sie drehte sich
von mir runter und kugelte sich vor Lachen und Kichern im Bett.
Ich ließ sie sich ein Bisschen beruhigen. "Aber jetzt darf ich
bei dir mal", rief sie plötzlich auf und hüpfte dabei auf der
Matraze. Ich konnte ihren kleinen Körper jetzt von oben bis unten
anschaun, während sie nackig auf dem Bett hüpfte. Ihr völlig
flacher Brustkorb, ihre Kinderbäuchlein mit einem total süßen
Bauchnabel und darunter zwei ganz glatte und geschlossene
Schamlippen. Nur ihr kleiner Kitzler schaute ganz leicht aus
ihrem Schlitz heraus. "Ja klar, komm her Mäuschen", rief ich und
streckte meine Arme nun nach ihr aus. Sie ließ sich auf mich
fallen und hockte neben mir hin. Ich schlug die Decke nun ganz
weg und setzte mich wie sie im Schneidersitz auf. Mein Steifer
Penis stand fast senkrecht da. "Darf ich bei dir mal anfassen?"
fragte Jessi und streckte ihre Finger aus. "Ja klar, mach was du
willst.", lachte ich. Sie schob sich ein bisschen näher ran und
griff meine Vorhaut auf Höhe der Eichel und schob sie nach unten.
Mir wär fast einer abgegangen als ich ihre kleine Hand an meinem
Glied spürte. Dann drückte meinen Pimmel nach unten und ließ ihn
wieder hochschnalzen, was sie ganz lustig fand und gleich noch
ein paar Mal wiederholte. Dann drückte sie auf der Eichel run.
Aus meinem Loch kamen nun schon einige Tropfen Flüssigkeit
heraus, aber noch kein Sperma. Ihre Fingerchen waren aber schon
ganz glitschig davon geworden. So spielte noch eine Weile an mir
rum. "Duuu kitzelst du mich wieder da unten?" fragte sie mich
dann auf einmal und lehnte sich zurück. Ich wollte grade meine
Hand nach ihr ausstrecken, da meinte die Kleine: "Nein ich mein
mit deinem Pipi wieder so dran reiben!". Ich begriff, was sie
wollte und grinste. Ich nahm mir das kleine Mädchen wieder auf
den Schoß, so dass sie mir gegenübersaß. Zum Glück hatte ich in
meinen Stoffbeutel heute morgen noch ein paar Tempos gesteckt und
holte sie schonmal zur Vorsicht heraus. Das Letzte, was ich
wollte war, dass ihre Mutter beim Waschen Spermaflecken im Bett
ihrer sechsjährigen Tochter fand. Ich schaute nach unten, schob
meine Vorhaut nach unten und drückte meine glitschige Eichel
zwischen ihr Schlitzchen. Im Gesicht meiner Süßen sah ich, wie
sie ganz gespannt und fasziniert zuschaute, wie meine patschnasse
Pimmelspitze sanft ihre Schamlippen aufschob und darunter
verschwand. Dann kam sie wieder zum Vorschein und ging wieder
nach Unten. So 'kitzelte' ich sie für vielleicht zehn Minuten.
Dann konnte ich es nicht mehr halten! In einem großten Spritzer
ergoss sich mein Sperma auf den Bauch. Der zweite Spitzer flog
etwas weiter und landete auf ihrer Brust. Jessica lachte dabei
laut auf und und wollte aufstehen. "Hey du kleine Kröte, jetzt
bleib mal so liegen, sonst machen wir dein Bett schmutzig." sagte
ich schnell und hielt sie ein Bisschen fest. Ich leiß meinen
Pimmel auf ihren Bauchnabel abtropfen. Jetzt nahm ich ein
Taschentuch aus der Packung und wischte ihr ihren Bauch und ihre
Scheide sauber. Ein paar Tropfen liefen auch zwischen ihren
Pobacken, die erwischte ich aber auch noch, bevor sie auf die
Matraze laufen konnten. Ich nahm ein zweites Tuch heraus, beugte
mich vor und wischte Jessica fertig ab. Sie lag während der
ganzen Zeit leise kichern vor mir und schaute mir dabei zu, wie
ich sie saubermachte.

  "Aber jetzt schauen wir aber mal, ob deine Schwester noch
schläft!", sagte ich zu Jessica und sie verstand, dass sie jetzt
aufstehen durfte. Ich überlegte kurz, entschied dann aber doch,
dass es besser wäre mich wieder anzuziehen. Jessica war das aber
anscheinend ziemlich egal, denn sie lief einfach so wie sie war
zur Tür raus. Das Zimmer von Janina sah ähnlich aus wie das ihrer
Schwester, nur ein wenig kleiner. Die Tapete war mit vielen,
vielen kleinen Regenbogen und Herzchen dekoriert und am Boden
flogen mindestens soviele Stofftiere rum. Jessica saß schon bei
ihrer kleinen Schwester auf dem Bett und redete leise mit ihr.
Die Kleine war grade aufgewacht und schaute mich mit ziemlich
verschlafenen Augen an. "Hey Janina. Na hast du ausgeschlafen?",
fragte ich sie. Sie nickte leicht, guckte dann aber wieder zu
Jessi. "Du bist ja nackig", stellte sie kichernd fest. Jessica
sagte mit fast angeberischem Ton : "Wir haben grad Pipizeigen
gespielt! Und er hat mit dem da gekitzelt am Pipi". Sie zeigte
auf meinen Pimmel. Janina rieb sich mit den Händen den Sand aus
den Augen und gähnte. Ich nahm die Kleine aus dem Bett auf den
Arm und ging mit ihr aus dem Kinderzimmer runter in's Wohnzimmer.
Ihre Schwester kam hüpfend hinterher, immernoch splitternackig.
Ich setzte Janina auf die Couch und ging Jessi nach, die grad in
der Küche verschwunden war. "Na möchtest du jetzt was zu Essen
haben", fragte ich sie. "Ja Mama hat gesagt, sie hat
Fischstäbchen mitgebracht! Kannst du die uns machen? Uns
Pommes?!", fragte Jessica. Ich schaute kurz in's Kühlfach und
fand direkt, was ich brauchte. "Ja klar, bleib du aber im
Wohnzimmer und pass auf Janina auf, ich komm gleich", sagte ich
ihr und sie lief wieder aus der Küche. Während ich die Friteuse
einschaltete, hörte ich die beiden im Wohnzimmer schon aufgeregt
rumtoben. Ich ging mit einer Ketchupflasche in der Hand raus und
fand die beiden Kröten auf der Couch. Jessica war grade dabei,
ihrer kleinen Schwester das T-Shirt auszuziehen. Untenrum war
Janina schon nackig. "Hey ihr zwei seid ja zwei ganz Schlimme",
rief ich aus und hockte mich dazu. Sofort wurde ich von zwei
quirrlichen Mädchen angefallen. Ich kitzelte Janina zwischen
ihren Beinchen während ich sie auf dem Schoss hatte. Sie kicherte
und zappelte dabei, während nun auch Jessica anfing, an ihr
herumzuspielen. Nach einer Weile ließ ich die beiden kurz auf der
Couch allein und holte Jessica's Anziehsachen aus ihrem Zimmer.
Ich legte alles zusammen mit Janinas Sachen in zwei Stapeln auf
die Couch. Die beiden waren noch immer am Rumtollen, während ich
in die Küche ging und das Essen in die Friteuse warf. So, noch
drei Minuten, dann würden wir alle was zu futtern haben. Ich lies
die Beiden noch ein paar Minuten spielen bis das Essen fertig
war. Dann war es aber erstmal genug : "Hey ihr zwei Chaoten!",
rief ich ihnen entgegen als ich mit einem großen Tablett und drei
Tellern aus der Küche kam. "Jetzt zieht ihr euch aber mal wieder
an, damit wir Essen können." "Aber wir wollen nackig bleiben!",
beschwerten sich die Kinder. "Wir können uns ja nachher wieder
ausziehen aber zum Essen zieht ihr euch bitte wieder an, okay?",
erklärte ich ihnen. Eigentlich hätte ich natürlich nix dagegen
gehabt, mit zwei kleinen nackten Mädchen am Tisch zu sitzen, ich
fühlte mich aber nicht 100%ig wohl dabei, die beiden die ganze
Zeit nackig rumlaufen zu lassen. Es konnte ja immerhin jederzeit
an der Tür klingeln oder so etwas. Ich half Janina noch schnell
dabei, ihr T-Shirt wieder anzuziehen und dann setzten wir uns
alle an den Tisch und verdrückten Fischstabchen mit Pommes.

  Kurz nach halb drei, als ich die Teller grade abgeräumt hatte,
ließ ich die Mädchen erstmal auf's Klo gehen. Da klingelte das
Telefon. Es war ihre Mama, die nachfragen wollte, ob alles okay
sei. Ich sagte ihr, dass ich um dreizehn Uhr gekommen wäre; die
beiden seien brav und ich hätte ihnen jetzt grad ein paar Pommes
mit Fischstäbchen gemacht. Mir schien, im Studio hatte sie nicht
allzuviel Zeit zum Telefonieren, denn sie war mit dieser Auskunft
schon zufrieden und verabschiedete sich wieder. Ich legte das
Telefon zurück und ging zum Tisch, wo sich meine kleinen
Engelschen brav auf ihre Stühle gehockt hatten auf mich warteten.
"So und was möchtet ihr jetzt machen?", wollte ich von ihnen
wissen. Janina schaute mich an und nach einer Weile fragte sie
ein bisschen zögerlich : "Tust du mich auch nochmal so mit deinem
Pipi kitzeln wie die Jessica vorhin?" - "Aber ich will
zugucken!!!" rief ihre Schwester gleich noch dazu. Ich lächelte
die kleine Janina an und hob sie vom Stuhl hoch in meinen Arm.
"Ja klar können wir das Spielen, wenn du magst!" Ich schob dabei
das T-Shirt der Vierjährigen leicht nach oben und kitzelte sie
mit einer Hand am Bauchnabel. Die Kleine wand sich kichernd auf
meinem Arm und ich ging mit ihr die Treppe hinauf. Schnell
schaute ich Jessi an, dass sie mitkommen soll. Im Hochgehen zog
ich der Kleinen das T-Shirt aus und alle drei setzten wir uns auf
den Teppichboden im Kinderzimmer. Ich legte das kleine Mädchen
vor mir auf den Boden und zog ihr ihre Hose und ihr Höschen
runter. Dann bückte ich mich vor und küsste meine Süße auf ihren
Bauchnaben. "Hihihä, das Kitzelt!" rief mir mein Mäuschen
entgegen. Sie lachte ganz aufregegt während ich sie nochmal und
nochmal küsste und langsam aber sicher weiter nach unten
wanderte. Dann hab ich ihr einen gaaaanz großen Schmatz direkt
auf ihre die Scheide. Sie konnte kaum noch vor Lachen und ich vor
Geilheit. Ich ließ die zappelnde Janina los und zog mir schnell
selber die Hose aus. Mein Pimmel war schon ganz glitschig von all
dem Rumspielen mit ihr. Nun nahm ich sie auf den Schoß und rieb
meine Eichel zwischen ihren Schamlippen. Leider war ich schon zu
geil um es lange halten zu können und schon nach ein paar Minuten
hatte sie den ganzen Bauch voller Sperma. "Gib mir mal die
Taschentücher von da hinten rüber!", bat ich Jessica, die die
ganze Zeit direkt neben uns auf dem Bauch lag und uns fröhlich
zugeguckt hatte. Ich machte Janina sauber und ließ sie wieder
los. "Krieg ich auch nen Küsschen daaaaahin?" fragte Jessi mich
gaaaanz niedlich. "Ja klar komm her!" lachte ich und sie stellte
sich direkt vor mich. Ich saß immernoch im Schneidersitz da und
so hatte ihre Hose direkt vor der Nase. Ich griff an beiden
Seiten und zog sie ihr runter. Dann gab ich ihr einen großen Kuss
direkt auf ihren Schlitz. Sie kicherte total fröhlich. Eigentlich
wollte sie nur ein 'Küsschen' haben aber da der Anblick grad so
geil war, machte ich noch ein bisschen weiter. Es gab einen
Zweiten zwischen ihre Schamlippen, die ich dafür auseinander zog.
Süße Mädchendüfte stiegen mir in die Nase und ich konnte es nicht
lassen, ihren kleinen Kitzler mit der Zunge anzustupsen. Dabei
musste die Sechsjährige so arg lachen, dass sie dabei nach hinten
fiel. Ich musste sie fast schon auffangen, sonst hätte sie sich
noch ganz doll den Kopf angehaun. Jetzt zog ich mir die kleine
Mädchenscheide ganz ans Gesicht und gab ihr noch einen Zungenkuss
direkt zwischen die Beine. Ihr gefiel das total, denn sie
kicherte jetzt völlig unkontrolliert und rutschte dabei sogar
absichtlich noch ein paar Zentimeter dichter an mich heran. Ich
schleckte nun richtig ihre Schamlippen aus. Früher hatte ich mich
immer bei Pornofilmen geeckelt, wenn jemand eine Muschi
ausschleckte, selbst eine Kindermuschi. Jetzt schmeckte ICH den
süßen Geschmack einer sechsjährigen Vagina und war dabei im
Siebten Himmel!

  Schon über eine halbe Stunde war vergangen. Jessi lag einfach
nur ruhig vor mir und genoß das, was ich da mit ihr machte. Die
kleine Janina hatte sich nackig auf den Teppich gelegt und uns
zugeschaut, war aber wohl inzwischen eingeschlafen. Alles war
ganz ruhig. Ich konnte Jessica atmen hören. Ihr kleines Bäuchlein
bewegte sich vor meinen Augen langsam auf und ab während ich ganz
zährtlich weiter mit der Zunge zwischen ihren Schamlippen hoch
und runter schlechte. Ihre Beinchen hatte sie mir inzwischen über
die Schulter gelegt. Dann spürte ich nach und nach, wie das
kleine Mädchen unruhiger wurde. Plötzlich zog sie ihre Beine
krampfhaft zusammen und presste dabei ihre Muschi voll auf meinen
Mund. Ihr kleiner Bauch bäumte sich vor mir auf und sie begann zu
stöhnen und ganz schnell zu atmen. Ich hatte meine kleine
Freundin grade zu ihrem allerersten Orgasmus gebracht. Eine
Sechsjährige! Ich ließ sie los und atemlos lag mein kleiner
Schatz auf den Teppich. Ihre Scheide war patschnass von meiner
Spucke und vielleicht war sie selbst auch schon ein bisschen
feucht geworden. Ich stand auf und betrachtete die beiden kleinen
nackten Mädchen auf dem Boden vor mir. Dann nahm ich Jessi hoch
und auf den Arm. Ganz überwälltigt drückte mich die Kleine an
sich und wir legten uns zusammen auf's Bett. "Was war denn das?",
fragte sie einen Moment später. "Hat dir das gefallen?", fragte
ich zurück. "Jaa!" sagte sie immer noch ganz außer Puste und
schmiegte sich wieder an mich. Ich streichelte sie noch eine
Weile, während sie nackig auf meinem Bauch lag.

  "So aber jetzt müssen wir uns langsam wieder anziehn, weil eure
Mama kommt bald!" sagte ich schließlich zu ihr. Sie hüpfte von
mir runter und wir zogen unsere Sachen wieder an. Die Kleine
Janina nahm ich vorsichtig vom Boden auf und weckte sie.
Blinzelnd guckte mich die Kleine an. Ich zog ihr ihr Höschen und
ihre Hose wieder an und im Hinuntergehen auch ihr T-Shirt. Dann
ließ ich die beiden Mädchen auf die Couch kurz alleine und ging
nochmal nach oben. Dort sammelte ich alle spermabeschmierten
Taschentücher auf und entsorgte sie in der Toilette. Das völlig
durchwühlte Kinderbett von Jessica machte ich auch noch schnell,
damit ihre Mama nix merkte. Zum Schluss hob ich noch meine
Stofftasche vom Boden auf. Ich schaute kurz hinein. Verdammt, die
Kamera und die Plastikantenne hatte ich voll vergessen! Das wären
auch schöne Spielzeuge gewesen! Naja egal, ich würde ja morgen
nochmal den ganzen Tag mit den beiden haben und da hatte ich dann
zumindest schon was zu tun :-)... Ich war immernoch ganz
überrascht, dass Jessi vorhin einen echten Orgasmus gekriegt
hatte. Bei einem sechjährigen Mädchen hatte ich das bisher nicht
wirklich für möglich gehalten und ich fragte mich, ob ich das
dann auch bei der vierjährigen Janina hinkriegen könnte. Naja,
aber auch das würde ich morgen in aller Ruhe ausprobieren können!
Aber nun war es schon vier Uhr durch und ich wollte mindestens
eine Stunde 'Sicherheitsabstand' von ihrer Mama halten. Als ich
zurück zu den Mädchen kam, war auch Janina wieder aufgewacht.
"Soll ich euch noch einen Film einlegen, bevor eure Mama kommt?",
schlug ich den Kindern vor. "Au ja ich mag König der Löwen
sehn!!!" "Ich auch!", freuten sich die Mädchen. Ich ging zum
Videoschrank, holte den Film raus und legte ihn ein. Während
meine beiden sich jetzt also den König der Löwen anschauten, ging
ich nochmal durch's Haus. Alles wirkte wieder völlig normal.
Keine Spur deutete daraufhin, was ich mit den beiden hier in den
letzten Stunden angestellt hatte. Ich spürte langsam, wie auch
ich langsam ruhiger wurde und mich entspannte.

  Um viertel vor fünf hörte ich, wie jemand die Haustür
aufschloss und schon stand Jessi's und Janina's Mama im Flur. "Na
euch geht's ja gut!" stellte sie fest, als sie uns drei auf der
Couch fand. Die beiden Mädchen hatten sich in eine Decke
eingekuschelt und ich saß - in einigem Abstand - daneben. Lachend
sprangen die beiden auf und fielen ihrer Mama um den Hals. "Na
ihr beiden habt ja, wie man sieht, einen schönen Tag gehabt!",
freute sie sich. "Jaaa gaaaanz schön!", riefen die Mädchen und
liefen zurück auf die Couch. Ich ging zu ihr hin und sie
schüttelte mir die Hand. "Ich muss mich wirklich bei dir
bedanken, dass du dich so schnell entschlossen hast, dich heute
um meine beiden Rabauken zu kümmern." Sie drückte mir auch gleich
einen Hunderter in die Hand. "Das ist jetzt für die erste Woche,
den zweiten kriegst du am Montag für die nächste!" Ich bedankte
mich und sagte ihr, dass ich jetzt aber langsam losmüsse. Ich
wäre morgen wieder pünktlich um 13 Uhr da. Sie erklärte mir
nocheinmal, wie sehr sie sich freue, dass die Mädchen mich
mochten, ließ mich dann aber weg.

  Als ich an diesem Abend nach Hause kam, fühlte ich mich ein
bisschen wie benebelt. Ich zeigte meinen Eltern noch schnell den
Hunderter, den ich grade bekommen hatte und ging auf mein Zimmer.
Meine Eltern hatten sich gefreut und mich dafür gelobt, dass ich
jetzt wirklich mal Verantwortung für etwas übernehmen würde und
da konnte ich ihnen auch nicht widersprechen ;-). Als erstes
haute ich mich unter die Dusche und holte mir noch schnell ein
paar Mal! einen runter. Bei so kleinen Mädchen wird man schon ein
paar Liter am Tag von dem weißen Zeug los, grinste ich.
Wenigstens hatte das viele Masturbieren in der Dusche grade eben
meinen Hormonspiegel wieder runtergebracht und ich konnte wieder
mit klarem Kopf denken. Ich hockte mich erstmal für einige Zeit
vor den Bildschirm und zockte ein paar Runden UT. Irgendwie tat
das auch verdammt gut! Später am Abend legte ich mir wieder meine
Kamera und mein 'Logospielzeug' für den nächsten Tag hin.

  Mal schaun, ob ich morgen dafür Zeit haben würde *g*, dachte
ich mir beim Einschlafen noch...

[ENDE TEIL 4]



...



[TEIL 5]

  Den nächsten Morgen hatte ich fast schon verschlafen - erst um
kurz vor elf wurde ich schließlich wach. Der gestrige Tag musste
mich irgendwie doch ziemlich ausgepowert haben :-), kein Wunder
bei dem Vollprogramm! Ganz langsam schlug ich die Augen auf und
begann damit, mich aufzusetzen. So lang hatte ich eigentlich
wirklich nicht schlafen wollen aber gut ausgeschlafen fühlte ich
mich schön erholt und regeneriert. Da es mir aber auch im
gemütlich warmen Bett klar war, dass es schon spät war, zwang
mich relativ schnell dazu, die Decke zur Seite zu schlagen und
in's Bad zu gehen. Dort wusch ich mir erstmal ordentlich das
Gesicht und zog mir ein paar frische Sachen an. Ich wollte
nachher ja schließlich nicht ungeplegt 'zum Dienst erscheinen'...

  Fertig gerichtet schnappte ich mir meine Tasche und ging nach
oben, bemerkte aber, dass meine Mom nicht da war. Wahrscheinlich
war sie einkaufen gefahren oder so. Naja egal, ich schrieb ihr
noch eine kleine Notiz und machte mich auf den Weg. Heute war es
schon wieder schwüler geworden als gestern und der Duft eines
Gewitters lag in der Luft als ich mich auf's Fahrrad schwang und
losradelte. Ich freute mich schon wieder darauf, mit meinen
kleinen Freundinnen einen schönen Tag zu verbringen und als ich
daran dachte, wurde meine Hose auch schon wieder eng. Die beiden
waren einfach nur zum Anbeißen! An meinem Ziel angekommen,
stellte ich mein Fahrrad wie schon am Vortag einfach gegen die
Hauswand und ging zur Tür.

  Ich wollte grade auf den Klingelknopf drücken, da bemerkte ich,
dass die Tür einen ganzen Spalt weit offen stand! Unsicher, was
das wohl zu bedeuten hatte, ging ich hinein. So leise wie
möglich, ließ ich die Tür hinter mir in's Schloss fallen und
schlich in's Wohnzimmer. Keine Spur von den Mädchen war zu sehen!
Wo waren sie denn hin und warum war die Haustür offen gestanden?!
Ich wollte grade nach ihnen rufen, da hörte ich plötzlich
Schritte im Obergeschoss. Das waren Erwachsenenschritte, soviel
erkannte ich am Geräusch! Jetzt hörte ich sie oben an der Treppe.
Ich wusste nicht, was ich tun sollte und war grade im Begriff,
einen Schritt in Richtung Haustür zu machen als ich eine Stimme
hörte! : "Bleib ruhig hier, ich hab dich schon von oben gesehen."
Es war Anette, Janina's und Jessica's Mama! Ich bekam sofort
einen Klos im Hals, als sie unten ankam und mir einen tadelnden
Blick zuwarf. Sie ging an mir vorbei und schaute mich mit
versteinerter Miene an. "Setz dich bitte mal auf die Couch, ich
würde gern etwas mit dir besprechen!", sagte sie und an ihrem
strengen Tonfall merkte ich, dass hier etwas ganz und garnicht in
Ordnung war. Mir wurde langsam aber sicher schlecht. Irgendwie
musste sie gestern noch etwas im Haus oder an den Mädchen bemerkt
haben. Oder eine der beiden hatte ihrer Mama etwas erzählt. So
oder so, das war schlecht! Ich war vor Panik wohl schon ganz
grün, setzte mich aber auf die Couch.

  All' die angenehmen Gedanken von grade eben waren wie
weggewischt und mein Kopf fühlte sich wie betäubt. Ich schaute
auf meine Füße und traute mich nicht mehr, etwas zu sagen. Selbst
wenn sie bisher doch keine Ahnung gehabt hätte, wäre ihr es
spätestens jetzt klargewesen, dass ich irgendetwas ausgefressen
hatte, so schuldig musste ich ausgesehen haben. Sie stellte ein
Glas mit Orangensaft vor mir auf den Tisch und ließ sich mit
gegenüber gedankenschwer in den Sessel fallen. Erst nach einer
für mich sehr unangenehm langen Zeit sagte sie schließlich etwas:
"Zunächst mal möchte ich, dass du jetzt nicht in Panik gerätst
und irgendwelche Dummheiten anstellst. Lass uns einfach hier
sitzen und reden. Wie heißt du nochmal mit Vornamen?" Ich schaute
auf. Hatte ich ihr die ganze Zeit wirklich nicht gesagt, wie ich
hieß?! Irgendwie musste ich das bisher instinktiv vermieden
haben. "Ich, ich heiß Berni", sagte ich mit dünner Stimme. "Okay
Berni. Ich weiß, dass du mit meinen Töchtern ein paar Sachen
gemacht hast, die.. na sagen wir mal, die ich von einem
Babysitter nicht unbedingt erwartet hätte. Was ich jetzt aber mit
dir mache, hängt ganz davon ab, was du mir hier für Antworten
gibst. Klar?". Ich schaute sie an und nickte leicht "Ja, is
klar". Die ganze Zeit über hielt sie mich mit ihrem strengen
Blick fixiert...

  "...Erstens : Wer hatte die Idee dazu? Du oder eine der beiden?
Und denk erst erst nach bevor du was sagst!" - Ich wusste
natürlich genau die Antwort, versuchte aber mir eine halbwegs
gutklingende Formulierung auszudenken und sagte dann schließlich
: "Die Idee hatte ich. Die beiden haben zwar schnell mitgemacht,
sie sind aber natürlich auch noch klein und denken sich ja noch
nichts dabei". - "Okay das klang doch schonmal nach einer
halbwegs ehrlichen Antwort. Weiter."

  "Zweitens : Hast du sie am Anfang zu irgendetwas gezwungen?" -
"Nein ich hab sie überhaupt nicht zu etwas gezwungen, sie
schienen von Anfang an einfach nur ihren Spaß daran zu haben. Sie
haben sich sogar einen Namen dafür ausgedacht. Pipizeigen glaub
ich!" - "Okay."

  "Ich habe gemerkt, dass sie einmal nicht am Spielplatz waren.
Warst du dafür verantwortlich und wenn ja, wo warst du mit
ihnen?" - "Wir waren in meinem Zimmer bei mir zu Hause" - "Aaaha,
dann wäre dieses Rätsel auch aufgeklärt!"

  "Hast du ihnen zu irgendeinem Zeitpunkt einmal weh getan, als
ihr gespielt habt?" - Ich war schon kurz davor es heftig
abzustreiten, entschied mich dann doch aber dafür, ihr die
100%ige Wahrheit zu sagen. Ich war ja sowieso im Eimer, Lügen
würden das alles nur noch schlimmer machen! Ich konnte nur
versuchen, ihr das aus meiner Sicht zu erklären. Mit kleinlauter
Stimme antwortete ich daher "Ich hab Jessica glaub ich einmal
ganz leicht versucht, den Finger reinzustecken. Da hat sie einmal
'Aua' gesagt aber ich hab's dann auch sofort gelassen. Ich würde
den beiden nie absichtlich wehtun". Diesmal sagte sie nichts
darauf, sondern sah mich nur eine Sekunde prüfend an.

  "Aber du hast ihnen doch schonmal was reingesteckt oder? Wenn
ja welcher und was worein genau?" - Ach du scheiße, das war jetzt
nicht mehr so harmlos zu erklären! Mir stiegen kleine
Schweisperlen auf die Stirn und ich spürte, wie sich mein Magen
zusammenkrampfte. Mit dieser Frage hatte sie mich buchstäblich
kalt erwischt. Stotternd antwortete ich ihr "Ich ähh... ich hab
beiden ein..einmal, als wir bei..bei mir alleine waren, im
Zimmer, eine Legoantenne in die ähhh..in die Scheide gesteckt."
"Die die is aber ganz stumpf und hat ihnen ganz sicher nicht weh
getan", schob ich schnell noch nach. - Sie schaute mich fast
schon erstaunt an und sagte : "Na du hast ja ganz besondere
Ideen, was?!" - Ich stellte mir in diesem Moment schon lebhaft
die Psychiatrie vor, in die ich bald eingeliefert werden würde
und dass ich dort dann noch viel genauer nach meinen "tollen
Ideen" gefragt werden würde!

  "Du warst gestern den ganzen Tag mit ihnen alleine.. wie weit
bist du gegangen?" - Nun gab ich es völlig auf, irgendetwas
schönzufärben oder auch nur zu erkären zu versuchen. Ich wollte
einfach nur, dass mein Verhör ein Ende nahm. "Ich hab Jessi
gestern Mittag die..die Scheide ausgeschleckt und ich glaub
sogar, sie..sie hatte einen.. Orgasmus. Aber mehr hab ich
wirklich nicht gemacht und ich hab ihnen auch wirklich nie
irgendwie weh getan oder sie zu was gezwungen. Das war für uns
doch nur alles ein Spiel!"

  "Ich glaube, jetzt wird mir langsam klar, was du hier die
letzten Tage getrieben hast mein Freund. Was ich jetzt noch von
dir wissen will is nur noch eins : Was soll ich deiner Meinung
nach denn deswegen unternehmen? Soll ich es vielleicht mal deinen
Eltern erzählen und schauen, was die dazu sagen, dass sich ihr
Sohn an kleinen Mädchen vergreift. Na was meinst du?!" - Ich
schaute sie jetzt völlig verzweifelt an.. "Ich.. ich weiß nicht.
Bitte sagen sie nur nix meinen Eltern! Bitte! Die würden mich
umbringen." Als sie sah, wie mir jetzt sogar schon Tränen in's
Gesicht liefen, fing sie an zu schmunzeln. "Also ich glaub, ich
hab dich jetzt genug gequält. Entschuldige, aber ich konnte
einfach nicht anders, so doof wie du es die Tage über angestellt
hast!" - Ich war jetzt langsam völlig am Ende : "Sie..Sie haben
es die ganze Zeit gewusst?" - "Naja sagen wir es mal so, am
ersten Tag hab ich es nur vermutet aber ich bin ja auch nicht
blöd, musst du wissen. Und ich weiß auch, dass du keine 14 bist,
sondern 16. Das war nun wirklich nicht schwer rauszukriegen." -
"Und was.. was machen sie jetzt mit mir?", fragte ich sie
immernoch ziemlich ängstlich.

  Sie holte tief Luft und sagte dann endlich : "Also jetzt
beruhigen wir uns mal wieder bevor du hier noch das Heulen
anfängst... die Sache liegt nämlich ein kleinbisschen anders als
du denkst, Berni". Anette griff unter ein Couchkissen und zog ein
dickes rotes Fotoalbum hervor. "Das is meine kleine private
Sammlung. Wenn du die gesehn hast, weißt du wie der Hase läuft".
Sie breitete das große, schwere Buch auf dem Tisch aus. Schon auf
der ersten Seite war ein Foto eingeklebt, auf dem Anette mit
einem kleinen Jungen zu sehen war. Er war nackt und sie hatte
seinen Kinderpenis in der Hand. Sie blätterte weiter und jetzt
sah ich Anettte auf einem Tisch liegen und ... ach du Scheiße!
... ein kleiner Junge hatte seinen Arm fast bis zum Ellenbogen in
ihre Vagina gesteckt! Ich konnte es kaum glauben : "Sie stehen
auf kleine Jungs?!", fragte ich mit ungläubigem Blick. "Tja da
machst du große Augen was!? Ich hab dich mit meinem strengen
Getue grad nur 'ne Runde verarscht. Ich hab mit dem, was du mit
meinen Mädchen angestellt hast, nicht das geringste Problem; ich
steh zwar nicht unbedingt drauf, aber warum sollten die beiden
nicht mit dir Spielen dürfen? Das einzige, was mich hier stört
ist dieses Scheiß Gesieze, tu mir in Zukunft nen Gefallen und
nenn mich Anette, ja.. und um das für dich jetzt Ein für Alle Mal
klarzustellen : Du brauchst hier überhaupt keine Angst vor
irgendwas haben. Ich bin genauso pädophil wie du und von MIR
erfahren deine Eltern kein Wort und natürlich erstrecht nicht die
Bullen! Da könnte ich mich ja gleich selbst anzeigen!". Ich
blätterte wortlos noch ein paar Seiten in ihrem Fotoalbum herum
und entspannte mich bei jedem Bild mehr. Die ganze Aktion heute
Mittag war nicht mehr, als ein einziger großer 'Aprilscherz'
gewesen. Oder Augustscherz, oder was auch immer - sie hatte mich
wirklich die ganze Zeit nur an der Nase herumgeführt! Wäre ich
nicht so platt gewesen, hätte ich das ganze sogar noch lustig
gefunden. Aber im Moment war ich einfach nur froh und glücklich,
aus der Sache mit heiler Haut rausgekommen zu sein.

  "Soll das jetzt also heißen, ich soll weiter auf deine Mädchen
aufpassen?", fragte ich sie schließlich. Anette's
Gesichtsausdruck wurde fröhlich : "Na logisch und auch sonst
kannst du kommen, wann du willst! Ich hab nicht die geringsten
Probleme damit - nein ich find das alles sogar ziemlich gut! Die
beiden sollen ruhig was über Sex lernen und wenn sie das von
einem so lieben Jungen wie dir beigebracht kriegen, umso
besser!". Ich freute mich wie an Weihnachten! Jetzt hatte ich
sogar die Erlaubnis ihrer Mama, mit ihnen zu spielen. Anette nahm
ihr Buch und legte es in eine Küchenschublade. Gut gelaunt kam
sie wieder zurück und setzte sich neben mich, einen Arm um meine
Schulter gelegt. Sie drückte mich kurz an sich und meinte dann :
"Ich finde, du solltest dir von Jessica nachher aber noch das
zurückholen, was du ihr gestern gegeben hast!" Ich schaute sie
unschlüssig an. Sie rollte mit den Augen, drückte mich nochmal
und sagte : "Na bist ja wirklich noch ziemlich harmlos, was?!
Lass dir doch einfach mal hin und wieder von ihr einen blasen,
ist das denn so schwer zu kapieren?! Es wird sowieso langsam
Zeit, dass meine Große lernt, wie Männersperma schmeckt. Sonst
muss ich ihr am Ende noch was in der Samenbank bestellen!" Nach
dieser Bemerkung musste ich dann doch lachen. Anette stand wieder
auf und verschwand für eine Weile in der Küche. Ich blieb erstmal
noch ein paar Minuten wortlos sitzen. Ich musste das alles jetzt
erstmal eine Weile verarbeiten. Ab sofort könnte ich mit den
Mädchen nämlich quasi machen was ich wollte, denn sogar ihre Mama
war damit einverstanden. Das würde für die Zukunft ungeahnte
Möglichkeiten eröffnen! Ohh Mann, nach all der Scheiße grade
eben, würde das heute vielleicht doch noch ein verdammt geiler
Tag werden! Ich stand auf und vertrat mir etwas die Beine. Anette
hatte grade in die Küche angefangen, Nudeln zu kochen. Kurze Zeit
später stieg mich leckerer Soßengeruch in die Nase. "Was machst
du denn Leckeres?", fragte ich sie. "Ich koch uns allen noch
schnell ein paar Spaghetti Bolognese, denn die Mädchen werden
sicher bald da sein. Ich hab sie heute den Muttag über zu einer
Freundin zum Spielen geschickt, aber jetzt isses schon bald zwei
Uhr. Ich hab ihnen gesagt, sie sollen um zwei nach Hause kommen."
Zwei Minuten später goß sie die Nudeln ab und wir setzten uns
wieder auf die Couch... "Sag mal Berni, kannst du mir einen
Gefallen tun?", fragte sie. "Klar, worum geht's?". Sie zögerte
eine Sekunde und sagte dann zu mir: "Ich weiß, du machst das
sicher lieber mit ihr allein aber hättest du was dagegen, dass
Jessica dir nachher, wenn sie kommt, gleich hier im Wohnzimmer
einen bläst? Direkt hier auf der Couch? Ich würde nämlich gerne
zuschaun und Janina soll es auch sehen. Ist das für dich okay?".
Mit großen Augen schaute ich sie an, dachte kurz nach und
antwortete dann schließlich "Ja klar, ich hab kein Problem damit,
wenn du und Janina zuschaun, so verklemmt bin ich ja auch net!".
Sie freute sich sichtlich über meine Antwort und ein paar
Sekunden später klingelte es auch schon an der Tür. "Machst du
ihnen mal auf?", bat mich Anette und ich stand auf.

  Als ich mit den Mädchen ins Wohnzimmer kam, winkte Anette die
beiden auch gleich zu sich. Ganz gespannt, was jetzt gleich
passieren würde, hockte ich mich wieder auf die Couch. Sie redete
jetzt mit ihren Töchtern. In ganz liebem Ton erklärte sie ihnen,
dass sie heute mit mir über unsere Pipizeigen-Spiele gesprochen
hätte und dass sie gar nix dagegen habe. Sie meinte, ab sofort
dürften wir alles miteinander spielen, was uns Spaß macht. Jessi
und Janina freuten sich darüber total und lachten aber da erhob
Anette den Zeigefinder : "Ich erlaub's euch aber nur unter einer
Bedingung: Jessi - ich will, dass du dem Berni jetzt vor dem
Essen noch schnell einen bläst."

  Jessica schaute ihre Mama fragend an "Was ist blasen?". Anette
nahm das Mädchen bei der Hand und und führte sie zu mir. "Na mein
Schatz, jetzt hock dich mal hier hin und der Berni erklärt dir,
was du machen musst." Die Kleine setzte sich neben mich und
schaute mich ganz neugierig an. Erst nach ein paar Sekunden
begriff ich, dass es jetzt an mir hing. Ich sollte es ihr
zeigen?! - Na gut, dachte ich und kurzentschlossen zog ich mir
die Hose in einem Rutsch ganz aus. Anette blieb direkt vor der
Couch stehen und beobachtete uns. Ich zog meine Vorhaut nach
unten und sagte dann zu Jessica : "Blasen ist, wenn du mein Pipi
jetzt in den Mund nimmst daran lutschst. So wie ich gestern bei
deinem Pipi." Die Kleine schaute ein bisschen ängstlich, beugte
sich dann aber runter und öffnete ihre Lippen. Mit sanftem Druck
drückte ich ihren Mund auf meinen Schanz. Ihre Lippen spannten
sich ziemlich um meine Eichel, so groß war sie für das Mädchen.
"So und jetzt tust du daran lutschen und zwar ganz fest, aber
beiß nicht rein, sonst tut das nämlich weh." Jessica gab sich
wirklich alle Mühe und das zunächst nur leichte Saugen wurde
schnell stärker und nach und nach hatte ein wahnsinnig geiles
Gefühl in meinem Schwanz. Janina hatte sich inzwischen neben ihre
Mama gestellt und schaute ganz fasziniert zu, was ihre Schwester
da machte. In ihrem Gesicht war zu lesen, dass sie nicht so ganz
wusste, ob sie das jetzt lustig oder ecklig fand. Es dauerte
ziemlich lange, aber nach zehn Minuten war es endlich so weit.
Als mein erster Spermaspritzer losging und in Jessica's Mund
landete, wollte sie ihn auch gleich wieder ausspucken und ließ
dabei meinen Penis los. Da aber griff ihre Mutter ein, die uns
die ganze Zeit über zugeschaut hatte. Blitzschnell schob Anette
ihrer Tochter meine Eichel wieder in den Mund und hielt ihr
Köpfchen fest. "Schön schlucken Jessica, ich will das du alles
runterschluckst", sagte sie sanft zu der Sechsjährigen, die nun
heftig würgen musste. "Ganz ruhig mein Schatz, durch die Nase
atmen, genauso.. ja..". Ein paar Sekunden später hatte sie es
hinter sich. Als ich meinen Pimmel aus ihrem Mund rauszog, war
kein Tropfen meines Spermas mehr zu sehen. Das war jetzt alles im
Bauch des kleinen Mädchens gelandet. Jessica hustete ziemlich
doll und Anette wischte ihr mit einem Küchentuch ihren süßen Mund
ab. Ich zog mir meine Hose wieder an und hob Jessica auf den
Schoß.

  Die Kleine kuschelte sich an mich und Anette schaute uns jetzt
auch ganz zufrieden an. "Na das war doch was. Aber bevor ihr
beiden Herzchen gar nicht mehr voneinander loskommt, sollten wir
jetzt lieber was Essen." Daraufhin setzten wir uns alle um den
Tisch und futterten die Spaghetti Bolognese. Jessica trank gleich
am Anfang ein großes Glas Orangensaft leer, wahrscheinlich um den
komischen Geschmack aus dem Mund zu kriegen. Für ihr erstes Mal
hatte die Kleine wie eine Weltmeisterin geblasen und ich war da
fast schon auch ein bisschen stolz auf 'mein' Mädchen. Die
Spaghetti waren total lecker und wir hatten die Nudelschüssel
auch schnell leergefuttert. Kaum war der Tisch abgeräumt,
verabschiedete sich Anette auch schon. Sie müsse noch ein paar
Sachen erledigen und dazu nahm sie auch Janina mit. Im
Hinausgehen wünschte sie uns beiden noch viel Spaß und schon war
sie zur Tür raus. Ich würde heute also mit Jessica den Nachmittag
über alleine sein.

  Einen Moment lang saß ich mit Jessica im Arm still auf der
Couch. Mein Mäuschen schien ein bisschen verwirrt zu sein, von
all' dem, was sie grade erlebt hatte und da war sie heute
definitiv nicht die Einzige! "Hey Jessi, sollen wir uns wieder
oben in dein Bett rein kuscheln?", fragte ich sie. Sie schaute
mich an und ihr Gesicht hellte sich auf. Ein kleines Nicken
reichte mir schon und ich nahm sie mit nach oben. Noch völlig
angezogen legten wir uns dann in ihr Bett und kuschelten uns ein.
Im Moment hatte ich irgendwie auch gar nich so die Lust, mit ihr
Pipizeigen zu spielen. Ich wollte sie einfach nur im Arm halten
und ihr ging das wahrscheinlich ähnlich. Es tat so gut, einfach
nur ruhig im Bett zu liegen und mit ihr zu kuscheln. Der ganze
Schock und die Angst von vorhin verflüchtigten sich jetzt
engültig. Auch Jessica war ziemlich verspannt am Anfang. Für ein
so kleines Mädchen ist es wohl doch ein ziemliches Erlebnis, das
erste mal einem Jungen einen zu blasen. Erst nach fast einer
Stunde taute das Mädchen langsam in meinen Armen auf. Ich fing
an, sie zu kitzeln und sie genoß es kichernd und strampelnd. Als
wir wieder ruhig nebeneinander lagen sagte mein Engelchen auf
einemal : "Duuuu Berni.. ich mag dir was sagen." Ich war
neugierig und fragte sie, was sie mir denn sagen wolle. Ganz
leise flüsterte sie mir dann in's Ohr: "Ich hab dich ganz ganz
doll lieb". Ich umarmte und streichelte mein Engelchen und in
diesem Moment spürte ich, dass auch ich die kleine Sechsjährige
in's Herz geschlossen hatte... "Ich hab dich auch ganz arg lieb
mein Schatz".

[ENDE TEIL 5]



...



[TEIL 6]

  Wir lagen uns danach noch eine ganze Weile in den Armen. Erst
kurz vor vier Uhr standen wir beide wieder auf. Ich ging mit
Jessi erstmal runter in's Wohnzimmer und holte uns beiden etwas
zu trinken. In etwas mehr als einer Stunde würde ich mich wieder
auf den Heimweg machen müssen. Eigentlich wäre ich gerne noch
länger geblieben, aber da ich meine Mom heute morgen schon nicht
gesehen hatte, sollte ich mich wenigstens abends mal zu Hause
blicken lassen. Ich gab meinem Schätzchen ihren Orangensaft und
sie trank ihn in einem Zug aus. Als sie fertig war, nahm ich ihr
Glas und wir setzten uns zusammen auf die Couch. Sie kletterte
mir auf den Schoß und kuschelte sich an mich. Ganz verliebt
betrachtete ich Jessica eine Weile und nach und nach kamen mir
auch wieder andere Gedanken. Sie war so wunderhübsch und so
niedlich, mein kleiner Engel. Aber mit ihren sechs Jahren war das
kleine Mädchen auch wahnsinnig geil!

  Plötzlich schoss es mir durch den Kopf, dass ich ja noch meine
Digicam dabei hatte und ich bekam auch langsam wieder Lust auf
ein paar Pipizeigen-Spiele mit ihr! Ein letztes mal streichelte
ich meiner kleinen Freundin zärtlich durch ihr langes Haar und
fragte sie dann : "Sag mal Jessi, darf ich nochmal ein paar Fotos
von dir machen?". Sie blinzelte mich zwar noch ein bisschen müde
an, aber ihr Gesichtchen sah inzwischen schon wieder ganz
fröhlich aus. "OK", war ihre kurze Antwort und sie gähnte dabei
ganz niedlich.

  Ich nahm die Kamera aus der Tasche und legte sie auf den Tisch.
Von dort aus würde sie Jessica gut aufnehmen können und ich hätte
sogar auch noch beide Hände frei, um mit ihr zu spielen. Ein
Druck auf den Auslöser startete die Videoaufnahme. Jessica sah,
was ich tat und fing an zu kichern. "Die tut dich jetzt
aufnehmen!", sagte ich zu meiner Kleinen und schob ihr dabei ihr
T-Shirt hoch über den Bauchnabel. Sie streckte auch schon ihre
Ärmchen in die Höhe und schwups war das T-Shirt weg. Nun zog ich
ihr langsam die Hose aus und ließ sie zu Boden fallen. Ihre
Unterhose zog ich erst nach oben, so dass man ihren
Schlitzabdruck sehen konnte und dann endlich war saß Jessica
völlig nackt auf der Couch. "Kannst du dir mal dein Pipi
auseinanderziehen, sodass die Kamera reinkucken kann?", fragte
ich sie. Ganz folgsam zog sie sich ihre Schamlippen auseinander
und kicherte dabei frech. Ich nahm jetzt die kleine Legoantenne
zur Hand und führte sie ihr langsam, sodass die Kamera alles
genau aufnehmen konnte, in die Scheide ein. Jessi wurde dabei
leicht unruhig, blieb aber doch ziemlich brav sitzen. Oh geil,
das würde ein wahnsinns Video werden, freute ich mich! Als die
kleine Antenne Jessica's Markierung erreichte, stieß ich wieder
in ihrem Körper irgendwo an. Zwar stocherte ich noch etwas in ihr
herum, kam aber auch so nicht weiter in sie rein. Leicht
unzufrieden zog das Plastikstäbchen wieder aus ihrer Scheide. Das
wurde jetzt doch langsam irgendwie langweilig... ich wollte mal
irgendwas neues ausprobieren und betastete mit meinem Zeigefinger
ihr Löchlein. Mir kamen die vielen Kinderpornos in den Sinn, die
ich gesehen hatte; dort hatten Männer häufig noch viel größere
Dinge als einen Finger in die Scheide eines angeblich
sechsjährigen Mädchens gekriegt. Ganz vorsichtig drückte ich nun
mit meinem Finger in Jessica's Scheide, aber wie auch schon beim
letzten Mal bekam ich nichteinmal mein erstes Fingerglied in sie
hinein. Ich überlegte kurz, ob ich es aufgeben sollte aber
diesmal entscheid ich mich dagegen - irgendwie würde das schon
gehen ohne ihr gleich böse weh zu tun! Mit meiner Spucke machte
ich den Finger ganz nass und probierte es nochmal, aber ihre
Kinderscheide war einfach noch zu eng. Ich drückte etwas stärker
und jetzt endlich fing ihr kleines Loch an nachzugeben. Ich
merkte, wie es auch die Kleine langsam spürte und unruhig wurde.
Eins, zwei, drei! Mit einem letzten kräftigen Ruck drückte ich
diesmal richtig fest in sie hinein und mein Finger flutschte über
einen Zentimeter tief in ihr Loch!

  "Aua, Berni, aua das tut weh!", jammerte Jessica los aber ich
ließ den Finger einfach stecken. Mit meiner freien Hand strich
ihr über's Gesicht. "Entschuldige Mäuschen, ich wollte dir nicht
wehtun", beruhigte ich sie ganz liebevoll und gab ihr auch noch
einen kleinen Kuss. Ein paar Minuten später, als ihr ihr Pipi
anscheind nicht mehr wehtat, bewegte ich den Finger darin wieder.
Zuerst drehte ich ihn hin und her und dann schob ich sogar noch
ein wenig tiefer. Aber mehr als gute zwei Zentimeter passten auch
jetzt nicht hinein, denn ich stieß wieder irgendwo an. Das musste
jetzt ihr Jungfernhäutchen sein, dachte ich. Noch weiter als bis
hierhin wollte ich jetzt aber nun wirklich nicht gehen. Ich hatte
Jessica einfach zu lieb, um die Sechjährige hier auf der Couch
gegen ihren Willen mit dem Finger zu entjungfern. Außerdem würde
es dabei sicher anfangen zu bluten ich wollte auch nicht die
ganze Couch beschmieren.

  Ganz neugiertig betastete ich ihr Häutchen und ihre
Scheidenwände. Jessica war hier anscheind ziemlich kitzlig, denn
sofort fing sie wieder an zu kichern. "Ich spür deinen Finger da
in meinem Pipi drin!", stellte sie ganz aufgeregt fest. Ich gab
ihr einen kleinen Kuss auf die Backe und kitzelte sie noch ein
paar Mal von innen. Jetzt war es aber für heute genug, dachte ich
und zog heraus. Ein leises "Plopp" war zu hören, als ich den
Zeigefinger draußen hatte. Zum Schluss schaute ich mir jetzt ihr
kleines Loch aus der Nähe an. Es war leicht gerötet von der
leichten Penetration durch meinen Finger, aber verletzt hatte ich
sie zum Glück nicht. Ich drehte Jessica jetzt zur Seite und legte
mich mit dem Kopf zwischen ihre Beine. "Soll ich dich nochmal
ausschlecken, wie gestern?", fragte ich sie noch schnell und sie
nickte fröhlich. Ich drückte meine Zunge zwischen ihre
Schamlippen und spielte noch ein wenig an ihrem leicht geweiteten
Löchlein herum...

  Ich war schon mehr als eine Viertel Stunde damit beschäftigt,
Jessica auszuschlecken als ich ein Auto in der Einfahrt hörte.
Ich wusste, dass das jetzt Jessica's Mama mit Janina war, ließ
mich daher auch nicht stören und machte einfach weiter. Als die
Haustür aufging, hörte ich auch schon Janina's Stimmchen: "Mami
Mami! Der Berni kitzelt die Jessi wieder am Pipi!". Anette kam
mit ihrer kleinen Tochter an der Hand jetzt in's Wohnzimmer. "Na
die beiden scheinen ja während wir wegwaren, schön beschäftigt
gewesen zu sein", sagte sie zu Janina und kam zu uns rüber.
"Hallo Mami!" begrüste sie Jessica, die rücklings auf der Couch
lag, während ich ihr die Scheide ausschleckte. Annette beugte
sich über Janina und streichelte ihr über den Kopf "Hallo mein
Bärchen, na gefällt dir das, was dein Freund da mit dir macht?"
Ich schaute auch kurz auf und sah, wie sie uns anlächelte.
"Jaaaaaaaa!", rief Jessi glücklich und Anette fing an, ihre
Einkaufstüten auszupacken. "Hey sollen wir langsam aufhören,
damit wir schaun können, was deine Mami alles eingekauft hat?",
fragte ich die Kleine. Ein kleinwenig enttäuscht willige Jessica
ein und wir setzten uns wieder auf. Ich schaute auf meine
Armbanduhr. Misst, es war jetzt schon fast fünf Uhr und ich
musste langsam nach Hause. Ich schaltete die Kamera aus und
packte sie mit allem anderen wieder zurück in meine Tasche. Ein
letztes Mal gab ich Jessi und Janina einen Kuss und
verabschiedete mich dann auch von Anette...  "Ähh wart einen
Moment, kannst du morgen früh schon um 10 Uhr hier sein?", fragte
sie mich als ich schon in der Diele stand und meine Schuhe anzog.
Ich schaute sie neugierig an "Ja klar, wieso?". Anette zwinkerte
mir zu und meinte dann "Es soll eine Überraschung sein, aber
brauchst dir diesmal dir keinen Kopf machen. Morgen wird es eine
angenehme!". Von Überraschungen hatte ich eigentlich für heute
genug. Noch vor ein paar Stunden hatte ich mich am Abgrund
gesehen, als Anette sich einen Scherz mit mir erlaubt und eine
über meine Neigungen total schockierte Normalo-Mami gespielt
hatte. Aber wenn das morgen mal zur Abwechslung eine gute
Überraschung werden sollte, wäre ich natürlich einverstanden. "Na
gut ich schau, dass ich um zehn Uhr hier bin", rief ich ihr noch
schnell zu und machte mich dann auf den Heimweg.

  Meine Eltern saßen grade um den Esstisch als ich nach Hause
kam. Sie begrüsten mich gut gelaunt und ich setzte mich zu ihnen.
Meine Mom schopfte mir etwas Eintopf auf einen Teller und stellte
ihn mir hin. "Na wie läuft denn dein Job so, kommst du mit den
Kids zurecht?", wollte mein Dad wissen und ich erzählte ihnen,
dass ich gut mit allem zurecht käme und es bisher eigentlich auch
nie viel zu tun gegeben hätte. Dann unterhielten wir uns noch
über ein paar andere Themen, das kommende Schuljahr und halt
bisschen Smalltalk. Ich war wirklich froh, mal wieder mit meinen
Eltern zusammenzusitzen, denn so wusste ich nach etwas über einer
Stunde, dass hier zu Hause noch alles in Ordnung war. Bei so
chaotischen Erlebnissen, wie ich sie in den letzten Tagen
durchlebt hatte, war ich über diesen Umstand besonders froh.. es
gab mir einfach ein Gefühl der Ordnung und Sicherheit. Als wir
zuende gegessen hatten, ging ich völlig entspannt und froh wieder
auf mein Zimmer. Ich schaltete meinen Rechner ein und überspielte
das Video, das ich vorhin von Jessica aufgenommen hatte. Das
dauerte eine Weile aber als es endlich vollständig auf der
Festplatte lag, klickte ich es an. Jessica war nicht nur untenrum
aufgenommen worden, sondern auch ihr Gesicht und alles andere
waren zu sehen. Ich hätte den Zoom doch etwas hochdrehen sollen,
dachte ich, fand es dann aber doch so ganz gut gelungen. Man
konnte genau ihre Scheide erkennen, die sie dann auch aufzog und
alle Details unseres kleinen Fingerspiel's. Mein Penis wurde beim
Anschauen auch schon wieder hart. Ich speicherte das Video in
mein verschlüsseltes Verzeichnis und löschte es aus dem Chip der
Kamera.

  Den Rest des Abends verbrachte ich noch vor meinem Fernseher
und ging dann auch schon um halb zehn in's Bett. Irgendwie wollte
ich den heutigen Tag dann doch einfach nur abschließen und war
froh, als mir endlich die Augen zufielen...


  <NACHT> ZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZZ </NACHT> *g*


  Am Freitagmorgen wurde ich, anders als gestern, schon ziemlich
früh wach. Es war grade mal halb acht, was für die Ferienzeit
noch als 'Mitten in der Nacht' gilt, aber ich konnte einfach
nichtmehr einschlafen. Ich stand auf und ging nach oben. Ziemlich
überrascht schauten mich meine Eltern an, die grade am
Frühstückstisch saßen. "Hey was machst du um diese
nachtschlafende Zeit schon hier", wunderten sie sich. "Ich bin
gestern mal früher in's Bett und konnte grade einfach nicht mehr
einschlafen", gab ich ihnen zurück. Dann setzte ich mich zu ihnen
an dem Tisch und schmierte mir ein Nutella-Brot. Als ich mein
Frühstück verdrückte fiel mir auch wieder ein, dass ich nachher
um zehn Uhr schon einen Termin hatte. Dass ich heute morgen so
früh aus dem Bett gefallen war, erwies sich so doch noch als
ziemlicher Glücksfall, denn so hatte ich jetzt noch eine Menge
Zeit, in Ruhe zu frühstücken. Um halb neun, als mein Dad grade
in's Büro gefahren war, ging ich wieder auf mein Zimmer. Ich
nutzte die Zeit, die mir noch blieb, um mich ausgiebig zu duschen
und noch 'ne Runde durch Internet zu surfen. Kurz vor zehn Uhr
machte ich mich auf den Weg...

  Als ich heute bei Anette's Haus ankam, sah ich schon von
weitem, dass sie wohl Besuch gekriegt hatte. In der Einfahrt und
drumherum standen einige Autos. Sollte das also die tolle
Überraschung sein, zu der sie mich eingeladen hatte?! Ich schob
mein Fahrrad vorsichtig durch die parkenden Autos hindurch,
lehnte es an die Hauswand und drückte den Klingelknopf. Die
Stimmen, die ich grade eben noch gehört hatte waren dabei
schlagartig verstummt. Anette machte mir die Tür auf und ich ging
mit ihr zusammen in's Haus. Wie ich schon von draußen gehört
hatte, saßen im Wohnzimmer einige Leute. Ich zählte außer Anette
noch eine Frau und drei Männer. Die Frau war etwa in Anette's
Alter und die Männer schätzte ich auf 20-30 Jahre. Sie begrüsten
mich freundlich und ich setzte mich auf einen freien Sessel. "So
jetzt sind wir ja schon fast komplett", ergriff Anette das Wort,
"das hier ist Berni, er ist mein neuer Babysitter und KÜMMERT
sich unter der Woche um meine beiden Mädels." Das Wort 'kümmert'
hatte sie irgendwie betont und ich glaubte bei dem ein oder
anderen ein Grinsen dabei gesehen zu haben. Waren das hier alles
auch Pädophile oder was hatte diese Bemerkung sonst zu bedeuten?
Anette ging mit ein paar leeren Gläsern in die Küche und
signalisierte mir, mitzukommen. Ich folgte ihr.

  "Siehst du, ich hab dir doch gesagt, dass wir hier in der
Gegend nicht alleine sind!", flüsterte sie mir leise zu, während
sie die Gläser auffüllte. "Soll das heißen, das sind da draußen
alles Pädophile?", fragte ich ganz verblüfft. "Ja genau das soll
es heißen! Die Männer stehen alle auf Mädchen. Außer Rolf, dem
dünnen ganz links, der ist bi. Meine Freundin Birgit steht wie
ich auf kleine Buben. Wir warten noch jetzt noch bis alle da
sind, einer fehlt nämlich noch. Hier, hilf' mir doch mal bitte
die Gläser reinzutragen." Sie gab mir zwei Sektgläser in die Hand
und wir gingen zurück zu den anderen. Da klingelte es auch schon
an der Tür. "Na wurde ja auch langsam Zeit!", rief einer der
Männer aus, während Birgit zur Tür ging und aufmachte. Zum Glück
saß ich in diesem Moment schon, denn sonst hätte es mich jetzt
umgehaun. "ARMIN!, was zur Hölle treibst du hier??!", brachte ich
gradenoch heraus und war dann völlig sprachlos. Armin war
pädophil?! Das machte mich fertig; der Typ hatte doch grade erst
vor zwei Monaten mit seiner Freundin Schluss gemacht! Völlig
verpeilt starrte ich ihn an aber er setzte sich einfach, als sei
es das Normalste der Welt, in einen den Sessel und schaute zu mir
rüber. "Das Selbe wollte ich dich grad fragen, Mann. Bist du
jetzt wirklich den Kinderfickern beigetreten oder hängste nur für
die Freigetränke hier rum?". Bei diesem Spruch mussten alle kurz
lachen und ich konnte mir es auch nicht ganz verkneifen. Das war
jetzt wirklich ein Hammer. Armin, den ich schon seit der
Grundschule kannte, war ein Pädo wie ich! Krass!

  Einer der Männer ergriff jetzt das Wort. Er war ziemlich
stämmig, wirkte aber nicht fett - eher ziemlich kräftig wie ein
Rocker oder Biker oder so. "Also jetzt, wo wir endlich alle da
sind, eröffne ich hier mal unseren Stammtisch. Danke erstmal an
Anette, die uns heute ihr Haus - und ihren Sekt - zur Verfügung
gestellt hat. Da wir heute seit längerem Mal wieder einen Neuling
bei uns begrüßen dürfen, würd' ich euch doch zuerst mal bitten,
euch kurz vorzustellen und dann können wir weitermachen. Ich mach
dann hier auch gleich mal den Anfang, ich bin der Bernd, bin 29
und mein Spezialgebiet sind Mädels. Nach unten ist bei mir alles
offen, aber am liebsten sind sie mir so ab fünf aufwärts."

  Als nächstes stand Rolf auf, vom dem Anette mir ja schon
erzählt hatte, dass er bi sei. "Hi Leute also ich bin der Rolf,
bin 31 und ich steh auf beide Versionen, also Bengel oder Mädel
aber vom Alter her sind's bei mir jetzt eher die bissl Älteren so
ab acht, neun aufwärts."

  Der dritte, der sich vorstellte war Mark. Er meinte, er stünde
auf die ganz, ganz kleinen Mädchen und auch Windeln würden ihn
hier nicht abschrecken. Er sei also quasi der Babyficker der
Gruppe.

  Jetzt schauten alle mich an und ich stand auf. "Ja hallo, ich
bin der Berni und bin - ähem - sechzehn. Ich steh auf Mädels
und...und am liebsten auf so Vier- bis Neunjährige." Als ich es
endlich draußen hatte, fiel ich erleichtert wie nach einer
mündlichen Prüfung zurück in meinen Sessel. Jetzt stand endlich
auch Armin auf, schaute mich grinsend an und sagte "Tja und ich
bin der Armin, bin genauso sechzehn und was Mädels betrifft, kann
ich mich nur meinem Vorredner anschließen!" Als er sich wieder
hinhockte, trafen sich unsere Blicke und jetzt musste auch ich
grinsen. Das fand ich jetzt schon ziemlich geil, dass einer
meiner besten Kumpels meinen Mädchengeschmack teilte! Zuletzt
stellten sich noch Anette und Birgit vor, die sich ja für
bekanntlich für die kleinen Buden interessierten.

  Als sich endlich alle vorgestellt hatten, fing Bernd wieder an
zu sprechen und begrüste mich jetzt ganz offiziell in ihrer
Runde. "So aber jetzt wollen wir mal mit den lustigen Sachen des
heutigen Tages anfangen : Wie ihr sicher wisst, arbeiten Mark und
ich seid kurzem als Erzieher in einem Kindergarten. Wir haben
euch heute ein paar lustige Videos mitgebracht und Mark hat sogar
seinen sonst unantastbaren HighEndSuperGeilen Beamer mitgebracht,
sodass wir das Material auch gleich in Kinoqualität genießen
dürfen! Dazu haben Anette und ich vorhin auch schon im Keller
Hand angelegt und einen kleinen privaten Kinosaal gebastelt. Wenn
ich euch also jetzt alle in den Keller bitten dürfte..." Ganz
gespannt begaben sich daraufhin alle die Treppe runter und durch
ein paar Gänge hindurch in ein mit weißen Laken ausgekleideten
Filmraum. Es waren große Boxen aufgebaut, ein Beamer hing an der
Decke und in der Mitte hatte jemand einen Haufen Stühle
aufgebaut. Die schwere Eisentür wurde geschlossen und jeder
schnappte sich einen Stuhl und hockte sich hin. Bernd hatte jetzt
ein Mikrofon in der Hand und fuhr mit seinem Vortrag fort: "Also
wo war ich stehn geblieben, ja richtig. Der Kindergarten! Mark,
drückst du mal - ja danke", der Beamer erwachte zum Leben und
zeigte nach einer kurzen Aufwärmphase jetzt den Innenraum eines
Kindergartens. Überall standen kleine Tische herum und auch eine
Kuschelecke mit Stofftieren war zu sehen. "Was ihr hier seht",
fuhr Bernd fort, "ist unsere Arbeitsstelle, also von mir und
Mark. Dort dürfen wir jeden Vormittag mit den kleinen Muschi's
spielen und später am Abend geht's da dann richtig ab." Der Film
machte einen Schnitt und man sah den gleichen Raum nun aber bei
Nacht, mit ganz schwarzen Fenstern. "Diesen Part haben wir
vertont, daher lasse ich euch jetzt einfach mal mit den Bildern
allein.". Bernd schaltet mit einem lauten "Pock" das Mikro aus
und Mark drehte den Ton lauter...

  Man konnte jetzt deutlich ein Grundrauschen hören und im
Hintergrund auch schon ein paar Stimmen. Das Bild wackelte und
man merkte, dass wohl jemand mit der Kamera im Zimmer herumlief.
Sie schwenkte jetzt herum und der Kameramann ging damit durch
eine Tür in einen Pausenraum, oder so sah es dort zumindest aus.
Dort lag jetzt auf einem bunt bemahlten Holztisch ein kleines
Mädchen. Sie war höchstens fünf, eher jünger. Auf einmal trat
Bernd in's Bild und fing an, in die Kamera zu sprechen. "Hallo
liebe Zuschauer, heute spielen wir ein lustiges Spiel mit unserer
kleinen Freundin Annika hier. Ihre Mami muss arbeiten, aber hat
kein Geld übrig, den Kindergarten zu bezahlen, deswegen dürfen
Mark und ich uns die Kleine einmal im Monat ausleihen. Annika ist
vier Jahre alt. Sag 'Hallo' Annika." Das Mädchen schaute etwas
ängstlich in die Kamera, sagte aber dann auch ganz leise "Hallo"
und winkte. Bernd stellte sich nun hinter den Tisch und nahm aus
einem Regal eine große Rolle Paketklebeband. Mit schnellen
Handgriffen und einer Menge Klebeband klebte er die Hände und
Füße des Mädchens jetzt an den Ecken des Tisches fest. Annika
ließ das alles ziemlich ruhig über sich ergehen und als Bernd
fertig war, konnte sie sich nicht mehr rühren und lag jetzt wie
ein X auf dem Tisch. Bernd ging kurz aus dem Bild und kam dann
mit einer Schere in der Hand zurück. Er grinste. "So jetzt wo wir
alles gut vorbereitet haben haben, können wir unser Spielzeug mal
auspacken!" Mit diesen Worten fing er an, die Kleidung des
Mädchens aufzuschneiden. Erst den gelben Pullover, den die Kleine
anhatte, dann das T-Shirt und die Hose. Jetzt lag klein Annika
nur noch in der Unterhose auf dem Tisch. Bernd führte die Schere
langsam unter den Bund des Höschens und schnitt. Noch einmal
schnell das Höschen unter ihrem Popo rausgezogen und schon lag
Annika nackt und gefesselt da. Mark, der offensichtlich der
Kameramann war, nahm jetzt ihren Körper in Nahaufnahme auf und
man sah alles so ganz genau. Bei ihrem flachen Brustkorb und
ihrer noch völlig glatten kleinen Kinderscheide zoomte die Kamera
besonders nah ran. Jetzt schenkte das Bild wieder nach oben. Ihr
kleines Gesichtchen sah ganz aufgeregt aus und sie wimmerte leise
vor sich hin. Plötzlich trat Bernd wieder in's Bild. Er hatte
sich inzwischen im Hintergrund auch nackt ausgezogen und ging mit
steifem Penis zum Kopf des Kindes. Mit einer ziemlich brutal
aussehenden Bewegung schob er ihr ohne einen weiteren Kommentar
seinen Schwanz in den Mund. Sie wusste anscheinend schon, was sie
tun sollte und fing ohne Quengeln an, daran zu saugen. "Das haben
wir schon dutzende Male mit ihr geübt", verkündete Bernd stolz in
die Kamera, während er sich genüßlich von der Vierjährigen einen
blasen ließ. Als er abspritzen musste, zog er ihr seinen Pimmel
aus dem Mund und verteilte sein Sperma auf Brust und Bauch der
Kleinen. Er ging aus dem Bild und die Kamera fing an zu wackeln.
So wie es ausschaute hatten Bernd und Mark jetzt schnell die
Plätze getauscht, denn einen Moment später trat Mark in's Bild.
Er wollte offensichtlich auch noch seien Spaß haben und dazu war
er auch schon völlig nackt. Auch seinen Penis nahm Annika brav in
den Mund und find an zu Saugen. Sein Sperma verteilte er danach
in ihrem Gesicht. Mit seinen Händen verteilte er ihr jetzt das
Sperma über den ganzen Körper. Brust, Bauch, Scheide, Arme,
Beine, alles! Als wäre es Sonnencreme rieb er das Mädchen mit
ihrem Sperma ein. "Jetzt ist sie von oben bis unten damit
bedeckt", lachte Mark zufrieden in die Kamera...

  Der Film war zu Ende und Mark schaltete das Licht wieder ein.
Es gab frenetischen Beifall und auch ich applaudierte ihnen. Das
war mit abstand der geilste Pornofilm, den ich je gesehen
hatte...

[ENDE TEIL 6]



...



[FORTSETZUNG FOLGT]


  

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