Hallo. Ich bin Onkel Berni. Wenn euch meine Geschichte gefällt, würde ich mich über gaaanz gaanz viele Mails an meine eMail-Adresse kndrfrnd@mrdouble.com freuen :-) Für Anregungen von euch bin ich immer wieder dankbar! Aber nun erstmal viel Spaß !!! [Nachts im Freibad] "Puhh... grade noch geschafft". Völlig atemlos sprang ich in die S-Bahn. Es war schon spät, viertel nach Acht und in grademal einer Stunde hatte ich den Termin für mein Vorstellungsgespräch. Mein Kumpel Alex hatte mir den Job empfohlen. Als Student sucht man ja ständig irgendwelche Jobs, am besten irgendwann außerhalb der Vorlesungszeiten und da kam mir dieser Tip grade Recht. "Die Suchen diesen Sommer jemanden für 'ne Nachtschicht", hatte er gesagt, "da wurde letztes Jahr Zeit ständig eingestiegen und da haben die keinen Bock mehr drauf. Ich hab für dich ein gutes Wort beim Bademeister eingelegt, der is'n Kumpel von meinem Dad." Nachtwächter im Freibad... mmmh... das klang erstmal ziemlich öde. Aber das Geld könnte ich echt gut gebrauchen und Abends hatte ich eigentlich immer Zeit. Naja jetzt erstmal abwarten, wie das nachher so läuft. Jetzt um die Uhrzeit wirkte der S-Bahnhof unter der Uni wie ausgestorben. Das war mir nur Recht, denn so hatte ich keine Mühe, einen Sitzplatz zu finden. Der Waggon war bis auf ein paar einsame Gestalten fast leer. Als ich mich etwas von meinem Sprint erholt hatte, hockte ich mich auf einen Sitz am Fenster. Fast hätte ich die Bahn verpasst gehabt und das wäre wirklich Scheiße gewesen! Als wir den Hauptbahnhof endlich passierten und die Gleise nach draußen führten, sah ich durch die Fenster einen schönen Sommerabend an mir vorbeiziehen. Die Sonne stand schon ziemlich tief, aber es war noch schön warm. Kein Wunder, dass die Leute es bei diesem Wetter nicht lassen können, auch Nachts in's Freibad zu gehen. Aber das sollte nun, hoffentlich durch mich, ein Ende haben. Ich grinste etwas. Irgendwie wäre das schon ziemlich cool.. nachts das ganze Bad für mich alleine zu haben. Und mir könnte ja ehh nichts passieren, ich wäre ja der Nachtwächter! Nach etwa zehn Minuten war ich angekommen und stieg aus. Von hier aus war es noch ne viertel Stunde zu Fuß. Mein Weg führte mich durch ein kleines Wohngebiet. Hier war noch ziemlich viel los. Die Sommerferien hatten grade begonnen und deshalb waren die Straßen auch noch voller Kiddies. Viele hatten nur eine Badehose oder - die Mädchen - einen Badeanzug an. Das war genau mein Ding und so konnte ich es mir nicht ganz verkneifen, hin und wieder etwas genauer hinzuschaun. Sehr schnell wurde es mir auch schon ziemlich eng in der Hose. Kleine Mädchen waren schon immer mein Spezialgebiet gewesen. Ich hatte zwar auch ab und zu etwas für meine Kommilitoninnen übrig gehabt, aber richtig geil wurde ich dabei nie wirklich. Naja was soll's.. das war jetzt nicht der Zeitpunkt, darüber nachzudenken! Zügig ging ich weiter und schon bald kam das Freibad in Sicht. Es war noch ziemlich gut besucht, soweit man es von außen sehen konnte. Viele Badegäste waren aber schon auf dem Nachhauseweg. Ich ging in Richtung des Eingangs und klopfte an die Scheibe des Kassenhäuschens. Die Kassiererin schien hatte sich wohl schon auf den Feierabend eingestellt und brauchte einen Moment zu reagieren. "Wir schließen das Bad um halb Zehn", krächzte sie mir entgegen. "Ich habe einen Termin bei Herrn Kupke wegen eines Einstellungsgesprächs", gab ich ihr zurück. Sie schien wohl schon auf mich gewartet zu haben, denn daraufhin ergriff sie wortlos den Hörer ihres Telefons drückte eine Schnellwahltaste. Ich sah sie ein paar unverständliche Worte in den Hörer sprechen und dann legte sie wieder auf. "Er kommt gleich, Moment". Durch die Gitter der Drehkreuze sah ich, wie eine weiße Gestalt herantrottete. Wenn das Herr Kupke war, dann war er viel kleiner, als ich mir einen Bademeister vorgestellt hatte. Er war schon recht alt und war höchstens 1,60m groß, also gut zwei Köpfe kleiner als ich. Meine Vermutung bestätigte sich, also er mir durch die Gitte zuwinkte und mir eine der Mitarbeitereingänge aufschloss. "Sie sind also der Herr Berni, der Freund vom Ingo?", versichterte er sich schnell nocheinmal. "Ja richtig, aber sie können mich ruhig Berni nennen", sagte ich und versuchte möglichst selbstsicher dabei zu wirken. Ich denke, es kam ganz gut an, denn er schüttelte mir sogleich die Hand und meinte: "Geht klar, ich bin d'r Horscht. Na dann komm mal mit und ich zeig dir den Laden hier." Mit schnellen Schritten gingen wir in Richtung seines Bademeistersitzes. Es waren nicht mehr viele Leute im Becken, daher machte er sich auch nicht mehr groß die Mühe, den Aufseher zu spielen. An seinem Platz angekommen, zündete er sich ersteinmal eine Zigarette an und machte es sich bequem. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, deshalb stellte ich mich einfach mal daneben und versuchte interessiert zu schauen. Erst nach einer halben Zigarette machte er wieder den Mund auf. "Also du hast sicher mitbekommen, dass hier auch nach Badeschluss hin und wieder Leute rumrennen. Ingo hat's dir ja sicher erzählt und ich kann mir vorstellen, ihr Jungs wart da auch nicht immer so untätig." Er warf mir ein wissendes Grinsen zu. Ich gab es zurück, sagte aber nichts. Natürlich waren wir hier auch ab und zu mal reingeklettert, als wir noch alle zusammen in der Nähe zu Schule gegangen waren. Aber das wollte ich ihm jetzt nicht unbedingt auf die Nase binden. "Naja was soll's .. mir is das ja eigentlich Schnuppe, solange die hier nix kaputt machen und sich niemand den Schäden einschlägt, aber die vom Rathaus wollen dass das ein Ende hat. Die haben letztes Jahr wohl ein paar Rettungsringe geklaut und 'n paar übersensible Anwohner hatten sich bei der Polizei beschwert. Naja OK, wir brauchen jedenfalls jetzt nen Nachtwächter, der hier mal ab und zu rumgeht und die Leute rausschmeißt. Anzeigen wollen wir niemanden, solange nichts zu Bruch geht, aber rausschmeißen sollte man die Leute halt. Meinst du, du kriegst das hin?" Er schaute zu mir hoch. Ich war mit meinen 1,90m schon ziemlich groß und wirkte auch nicht unbedingt schmächtig. "Ja ich denke schon, dass ich das hinkrieg.", antwortete ich. "Was machst du eigentlich? Ingo hat erzählt, du studierst?" "Ja ich studier Elektrotechnik drüben an der Uni. Aber Abends hab ich eigentlich Zeit, das sollte kein Problem sein." Ich gab ihn ein paar Dokumente, die ich hatte mitbringen sollen und er las sie sich durch. Die Stadt wollte einen ganzen Haufen Zeug von mir haben, denn als Nachtwächter wäre ich angestellter der Stadt. Einen Lebenslauf, ein polizeiliches Führungszeugnis, 'ne Kopie von meinem Ausweiß und Führerschein. Nach einer Minute war Horscht durch mit Lesen und zündete sich eine weitere Zigarette an. "Haja, das sieht ja alles ganz gut aus bei dir. Und du sieh'sch auch so aus, als ob du das hinkrieg'sch. Heute bin ich noch dabei und zeig dir alles. Wenn das dann OK isch, dann machen wir morgen deinen Anstellungsvertrag." Er hielt mir seine Hand hin und ich schlug ein. Das Bad war jetzt schon fast leer und wir gingen zusammen in Richtung Haupthalle zurück. Horscht räumte seine Sachen in einen kleinen Raum und schloss ab. Langsam gingen wir umher, wahrscheinlich damit ich mich nochmal umschaun konnte oder so. Eine unauffällige Tür führe in's Innere eines großen Glaskastens, der oberhalb der Nichtschwimmerbecken lag. Wir setzten uns auf die beiden Bürostühle, die es dort gab und Horscht schaltete einen kleinen Fernseher ein. "Der isch für heut Nacht unser Freund. Einmal pro Stunde geht einer von uns raus mit ner Taschenlampe und läuft mal die Becken ab. Um vier Uhr machen wir Schluss. Dann kommt meistens ehh niemand mehr und dann hab ich auch keinen Bock mehr. Um sechs Uhr kommen ehh die Typen von der Putzkolonne und machen sauber und achja da unten hab ich nen Kaschten Sprudel hingestellt. Der koscht uns nix, der is im Job dabei, nur holen müssen wir ihn aus dem Lager. Den nächsten hol'sch du, wenn der irgendwann leer isch... des isch die grüne Tür im Gang..." Die nächsten Stunden schauten wir uns im Fernsehen ein paar sinnlose Sendungen an. Horscht hatte einen ziemlich langweiligen Fernsehgeschmack aber ich sagte nichts und versuchte, mich nicht zu sehr zu langweilen. Um elf Uhr, als es schon dunkel war, stand Horscht auf. "Ich mach mal nen Rundgang, bleib du hier und schlaf net ein. Bin gleich wieder zurück." Ich nickte und schon war er verschwunden. Kaum zehn Minuten später war er wieder da. "So um Mitternacht drehst du deine Runde..." sagte er und ließ sich auf den Stuhl fallen. Mein Blick streifte jetzt so nebenbei ein paar Monitore, die an der Wand eingelassen waren. "Was sind das da eigentlich für Bildschirme? Gibt's hier ne Überwachungskamera oder so?", fragte ich ihn. "Ja aber die sind jetzt aus, die gehen nur tagsüber wenn hell is und meistens benutzt die ehh keiner." Damit war das auch geklärt. Kurz nach Mitternacht machte ich meine Runde. Die Taschenlampe war verdammt hell und ich funzelte damit ein paar Becken ab. Nichts zu sehen. Doch da! Auf dem hellen Boden waren ein paar dunkle, feuchte Fußspuren zu sehen. Sie führten vom Becken weg und verliefen sich im Gras. Ich ging sofort zurück und berichtete Horscht von meiner Entdeckung. "Gratulation, du hasch soeben deinen erschten Einbrecher erwischt. Die hab ich gemacht, um zu schaun ob du net Nachtblind bisch oder so." Er lachte und ich musste auch etwas grinsen. Also alles ruhig... "Weisch was? Ich verdrück mich für heute. Morgen muss ich wieder um neun da sein und du kriegsch des ja doch ganz gut hin. Sei Morgen einfach um zehn Uhr da. Dann machen wir den Papierkram." Mit dieser Bemerkung stand Horscht auf. Er erklärte mir noch schnell die Schlüssel und meinte, ich solle sie einfach wenn ich gehe in den Briefkasten schmeißen. Ich verabschiedete ihn und schon fünf Minuten später, nachdem ich sein Auto auf dem Parkplatz wegfahren gehört hatte, war ich ganz allein... Oh Mann, das war ja was. Der Job war eigentlich gar nicht so schlecht. Ich konnte Fernsehen oder sonstwas machen. Morgen würde ich mir meinen MP3-Player mitnehmen und was zum Lesen. Der ganze Job war einmal die Stunde einmal um die Becken zu laufen. Das würde locker werden. Leider wurde mir der Fernseher langsam langweilig und ich beschloss, mir das Schaltpult und die restliche Technik im Räumchen mal genauer anzuschaun. Die Schalter waren zum Glück alle beschriftet und ich drückte als Erstes mal auf die Knöpfe der Überwachungskameras. Damit erwachten die Bildschirme an der Wand zum Leben. Aber wie Horscht schon richtig erzählt hatte, sah man auf ihnen nicht wirklich etwas. Lediglich die Kamera am Eingang zeigte ein Bild. Man konnte schemenhaft die Fahrradständer erkennen aber das war auch schon alles. Sie waren definitiv nicht für Nachtaufnahmen gedacht. Unter den Bildschirmen war je ein VHS-Recorder angebracht. Anscheinend konnte man damit, wenn man wollte, die Kamerabilder aufzeichnen. Ich suchte eine Weile und fand dann sogar eine Kasette. Ich versuchte, das Bild der Eingangskamera aufzunehmen und wieder abzuspielen. Es funktionierte sogar und auf dem Monitor sah man jetzt das aufgezeichnete Video mit Timecode eingeblendet. Aha OK, soweit so gut. Nach einer weiteren Stunde rumsitzen und einem weiteren ergebnislosen Rundgang kam mir um kurz nach ein Uhr eine Idee. Ich schaltete die Eingangskamera auf Aufnahme und schnappte mir die TV-Fernbedienung. Damit bewaffnet, ging ich zum Eingang. Als ich die Kamera gefunden hatte, richtete ich die Fernbedienung darauf und drückte ein paar Tasten. Zurück in meinem Raum begutachtete ich die Aufnahme. Ich sah im halbdunkeln eine Gestalt in's Bild treten (mich). Dann einen hellen, pulsierenden Lichtpunkt. Aha! Die Kamera konnte also Infrarot aufnehmen! Cool! Das eröffnete doch gleich Raum für ein paar Lustige Ideen! Aber das würde bis morgen warten müssen... kurz nach vier Uhr machte ich einen letzten Rundgang und machte mich dann aus dem Staub. Die Schlüssel warf ich, nach Anweisung, in den Briefkasten. Am Bahnhof musste ich noch eine knappe Stunde warten, bis um 5 Uhr früh die erste Bahn fuhr. In meiner Wohnung angekommen, fiel ich völlig übermüdet in's Bett und schlief sofort ein... zum Glück konnte ich heute ausschlafen! -------- NÄCHSTER TAG -------- Ich schlief bis in den Nachmittag hinein. Das erste, was mir in den Sinn kam, war eine Dusche zu nehmen und etwas zu Essen. Danach ging es mir wieder gut und mir kam meine Idee von gestern Nacht wieder in den Sinn. Wenn die Kameras im infra-roten Spektrum aufnehmen können, müsste man doch mit einem Infrarotscheinwerfer eine Nachtsichtfunktion basteln können. Ich war mir nicht wirklich sicher, ob das funktionieren könnte, aber probieren geht wie man weiß über studieren :-). Ich rief jetzt auch gleich mal einen Kumpel an, der in einem Elektroladen schaffte und fragte ihn, ob er sowas auftreiben könnte. Er wollte mal nachschaun, konnte mir aber nichts versprechen. Ich sollte einfach um halb sechs bei ihm vorbeikommen bevor er Feierabend machte. Später stellte sich heraus, dass er tatsächlich ein paar Infrarotscheinwerfer hatte. Die Dinger waren zwar nicht ganz billig, aber ich zahlte ja ehh nur den Einkaufspreis. Mit drei Scheinwerfern im Rucksack kam ich am selben Abend im Freibad an. Mein Notebook hatte ich auch noch eingepackt, damit ich heute Nacht wenigstens etwas zu tun hatte. Horscht wartete auch schon am Eingang auf mich. "Na das hat ja gestern noch ganz gut geklappt, was", fragte er. "Ja klar, hab aber niemanden mehr erwischt", meinte ich gut gelaunt. Er gab mir einen Arbeitsvertrag, den ich kurz überflog. 900Euro würde ich verdienen. Das war für diesen lockeren Job nicht wenig und ich füllte schnell alles aus und gab es zurück. Horscht machte eine Kopie und gab sie mir. Ab sofort war ich also offizieller Nachtwächter und Angestellter der Stadt! Kaum war das erledigt, verabschiedete er sich und ich war jetzt, um halb elf, wieder auf mich gestellt. Als erstes wollte ich unbedingt die Scheinwerfer ausprobieren. Das ganze stellte sich als reichlich kompliziert heraus, denn ich musste ja einen Platz für sie finden, wo ich erstens eine Steckdose in der Nähe hatte und wo sie auch nicht zu sehr auffielen. Nach langem Suchen hatte ich um kurz vor Mitternacht zumindest für das Nichtschwimmerbecken einen Platz gefunden (meine Kabine) und den Eingangsbereich mit den Umkleiden konnte ich auch bestrahlen. Ganz neugierig schaltete ich sie ein und ging in mein Zimmer zurück. Mit einem Klick auf den Hauptschalter gingen die Kameras samt Bildschirme an... ES WAR EIN WAHNSINN! Die Kameras lieferten ein einwandfreies Bild! Es war schwarz-Weiß aber es wirkte taghell! Coole Sache, so könnte ich mir einen ruhigen Abend machen. Alles, was ich noch vermisste, waren ein paar VHS-Kasetten, um auch alles gut aufnehmen zu können. Die würde ich mir morgen holen! Der Rest der Nacht verlief ähnlich ereignislos wie zuvor. Ich ging insgesamt drei Mal raus und fand dann schließlich sogar einen Standort für den dritten Scheinwerfer, sodass ich ab morgen komplett sitzen bleiben konnte. Mit den Kameras und den Scheinwerfern würde ich noch viel besser alles überwachen können als zu Fuß mit einer Taschenlampe! Zum Zeitvertreib hatte hatte mir heute Nachmittag noch ein paar (nicht ganz legale) Pornos auf mein Notebook gespielt. Legale Pornos waren nicht mein Ding, ich brauchte jüngeres Material. Kinderpornos eben. Bis es vier Uhr wurde hatte ich mir allerdings schon das dritte Mal mein Lieblingsvideo angeschaut - eine Neunjährige, die von ihrem Papa in alle drei Löcher gefickt wird - und jetzt wurde mir sogar das langweilig. Endlich wurde es für mich Zeit zu gehen. Ich wichste noch ein letztes mal ab, sammelte die Scheinwerfer wieder ein und verstaute sie in meinem Räumchen unter dem Pult. Mein Notebook verschwand in meinem Rucksack und die Schlüssel wieder im Briefkasten. Die folgenden Tage waren hauptsächlich ziemlich langweilig. Meine Erweiterung der Kameras funktionierte einwandfrei und so blieb mir nach ca. 15 Minuten, in denen ich die Scheinwerfer aufstellte, nichts weiter zu tun, als in meinem Räumchen zu sitzen. Ich hatte sogar noch ein wenig rumgebastelt und jetzt konnte ich alle drei Kamerasignale direkt in mein Notebook leiten. Das war deswegen so praktisch, weil ich ein Programm hatte, dass mich automatisch durch einen Piepston benachrichten würde, sobald sich etwas bewegte. Ein paar Mal wurde ich aus meinen Pornos gerissen, weil das Bild eine Katze aufgenommen hatte. Hier gab es sogar ziemlich viele Katzen wurde mir nach einigen Piepstönen klar. Ich reduzierte die Empfindlichkeit etwas, sodass er nicht mehr auf kleine Tiere reagierte. Die ganze erste Woche war alles in allem ziemlich ruhig... bis zum nächsten Montag! An diesem Montag war ich schon ziemlich früh gekommen und hatte meine Ausrüstung aufgebaut. Es war kurz nach 11 Uhr und draußen war es völlig dunkel. Es war Neumond und außer ein paar Sternen war am Himmel nichts zu sehen. Ich war grade in ein paar Bildern versunken, als mein Notebook piepste. Ich klappte es sofort auf, sah aber nichts auf den Monitoren. Zur Vorsicht schaltete ich aber alle drei Recorder ein. Doch da war etwas! Ein Schatten! Nein mehrere Schatten waren bei den Umkleiden zu sehen! Ich überlegte, ob ich rausgehen sollte, beschloss dann aber erstmal abzuwarten. Da waren eindeutig mehrere Schatten zu sehen. Jetzt sah ich endlich etwas auf meiner zweiten Kamera. Am Nichtschwimmerbecken lief jemand vorbei. Durch die Außenscheibe sah ich allerdings absolut nichts, dafür war es zu dunkel. Ich schaute jetzt nur noch auf die Monitore, die zum Glück so angebracht waren, dass man von außen ihren Lichtschein nicht sehen konnte. Da waren wohl ein paar Jugendliche eingestiegen! Cool, endlich hatte ich etwas zu tun! Es waren vier Leute, so wie ich es erkennen konnte. Leider waren sie ziemlich weit von meiner Kamera entfernt, daher konnte ich nicht viel sehen. Ich beschloss, raus zu gehen und ihnen einen gehörigen Schrecken zu verpassen! Mit meiner Taschenlampe bewaffnet ging ich nach draußen. Leise schlich ich um das Gebäude herum in Richtung Nichtschwimmerbecken. Jetzt hörte ich auch schon Stimmen. Es waren anscheinend Mädchenstimmen aber auch eine Jungenstimme. Aber irgendetwas wunderte mich daran. Die Jungenstimme klang sehr jung und auch die Mädchen klangen nicht sehr alt... Leise schlich ich mich heran. Jetzt hörte ich langsam genauer was sie sagten. "Jetzt stell dich nicht so an" "Komm halt ihn Fest" "Ich will auch mal" "Ja zieh ihm die Hose ganz aus" Dieser letzte Satz ließ mich stocken. Sie zogen ihm die Hose aus? Dem Jungen? Jetzt hörte ich auch die Jungenstimme wieder. Ohne Zweifel war es ein Kind. Er klag vielleicht so 5-7Jahre alt. "Ich will aber nicht" "Ich hab gesagt, du machst was wir sagen". Die Mädchen schienen irgendetwas mit dem Kleinen anzustellen. "Komm lass mich ihm was da reinstecken" "Aua!" "Jetzt schrei nicht so rum" "Kuck mal sein Pimmelchen" "Lass mich auch mal" "Komm Anni du auch mal" Oh Mann, die Mädchen schienen hier wirklich etwas mit ihm anzustellen. Ich beschloss, mal dazwischen zu gehen. Langsam wurde ich einfach zu neugierig! Als ich die Taschenlampe einschaltete, brauchte ich eine Weile, bis sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten und ich wirklich etwas sehen konnte. Vor mir, am Rand des Nichtschwimmerbeckens saßen drei Mädchen um einen kleinen Jungen. Sie hielten sich die Hände vor die Augen, da ich sie mit der Taschenlampe blendete. Sie hatten kurz aufgeschrien, als ich Licht gemacht hatte, sagten jetzt aber nichts mehr. Sie waren völlig bewegungslos. Ich richtete die Taschenlampe auf das Gebäude im Hintergrund, sodass sie der Schein nicht mehr direkt traf. Dennoch war es jetzt immernoch hell genug. Die Mädchen trugen alle drei Badeanzüge. Zwei von ihnen waren ziemlich jung, eine vielleicht 13, die andere etwas älter, so 14 Jahre. Die Dritte war allerdings höchstens zehn. Sie blinzelten mich immernoch halbblind an. Der Junge saß völlig still in der Mitte. Er war nackt. "Was geht denn hier vor?", fragte ich so laut und autoritär wie ich konnte. Es dauerte eine Weile, dann sagte eins der Mädchen etwas. Es war anscheinend die älteste der dreien. "E...es tut uns leid, wir wollten keinen Ärger, nur ein Bisschen baden..". Sie heulte fast. "Raus, alle!", rief ich. Zögerlich kamen sie alle aus dem Becken. Der Junge zog sich seine Badehose noch im Wasser wieder an und dann führte ich sie in's Gebäude. Ich suchte und fand den Lichtknopf. "Setzt euch hier auf die Bank", forderte ich sie auf. Ohne Widerworte hockten sie sich hin. Jetzt, wo sie im Hellen saßen, sah ich erst, dass die Mädchen alle hochrote Köpfe hatten. Es war ihnen offensichtlich ohne Ende peinlich, dass ich sie erwischt hatte. Vorallem wohl aber wobei ich sie erwischt hatte. Die Kleinste hatte schon angefangen, leise zu heulen. Ich stellte mich vor sie hin.. "Ich hab' schon mitbekommen, was ihr da mit eurem kleinen Freund gemacht habt. Möchte mir das irgendjemand erklären?! Und wie ihr heißt, will ich auch noch wissen!" Wieder antwortete mir nur die Ältere : "Wir haben einfach nur ein bisschen Doktor gespielt. Das is Jens. Ich bin die Lena. Und die heißt Mirijam und die kleine heißt Pia". "Seid ihr Geschwister?", fragte ich. "Nein, das heißt doch. Die Mirijam is die Schwester von der Pia und ich bin ihre Freundin." "Und was is mit Jens?" "Der der is... Von dem is die Mirijam der Babysitter." "Aha, jetzt versteh ich das langsam. Ihr habt euch gedacht, ihr nehmt den kleinen Jens, geht mit ihm ins Freibad und spielt ne Runde Doktor mit ihm. Auch wenn er nicht will. Und ihr Mädchen seid alle mit dabei, weil ihr alle mal an ihm rumspielen wollt. Na stimmt's oder nicht?" Für einen langen Moment sagte keiner der Kinder etwas. Erst dann hörte ich von Mirijam ein ganz leises "Entschuldigung...". Mir kam langsam eine absolut geile Idee: "So und jetzt will ich von euch wissen, was ich mit euch machen soll. Soll ich eure Eltern anrufen und ihnen erzählen, was ihr hier mit dem Jens gemacht habt? Und natürlich dass ihr in's Freibad eingebrochen seid!?" "Nein, nein bitte nicht!", rief Lena. "B..bitte unsere Eltern denken, wir sind bei ner Freundin", flehte sie. "Mein Papa haut mich grün und blau wenn er das erfährt", weinte Mirijam. "Also wäre es euch lieber, wenn die Sache hier unter uns bleibt, was?", fragte ich in die Runde. Die Mädchen schauten mich völlig verzweifelt an. "J..ja bitte sagen Sie unseren Eltern nichts.. bittee", heulte Mirijam. "Na dann kommt mal mit. Und versucht ja nicht abzuhaun, weil ich hab euch nämlich alle auf Video. Und wenn ihr irgendnen Quatsch macht, dann kriegt das gleich morgen früh die Polizei!" Bei dem Wort Polizei zuckte vor allem Lena ziemlich zusammen. Ich führte alle vier in den Sanitätsraum. Das war ein etwa 3x3m großer Raum mit ein paar Liegen darin. Ich hatte die Kinder völlig in der Hand und das wussten sie auch. Ich befahl ihnen, sich hinzusetzen und das machten sie auch sofort. "Wie alt seid ihr?", wollte ich wissen. "Ich bin 13einhalb, die Mirijam is 12, die Pia 9 und Jens is 6.", antwortete mir Lena ängstlich. "OK, dann machen wir das für euch jetzt ganz einfach. Ihr habt die Wahl. Entweder wir spielen hier drin jetzt ein kleines Spiel und ihr könnt alle bald wieder gehen. Oder ich ruf jetzt einfach die Polizei ..." "Nein nicht", unterbrach mich Lena. "Was für ein Spiel?", fragte Mirijam leise. "Das gleiche Spiel, wie ihr mit Jens gespielt habt, nur dass ich es mit euch spiele. Einfach doktorspielen", sagte ich mit fester Stimme. Die Mädchen schauten mich völlig entsetzt an. "A..aber Sie dürfen doch...". fing Lena an. "Und ihr dürft nicht nachts in ein Freibad einbrechen und dabei den Jens mitnehmen und und und... Also Schluss damit!", beendete ich die Diskussion. Jens sagte während der ganzen Zeit kein Wort. Es schien ihm aber schon deutlich besser zu gehen. Ihm gefiel es anscheinend, dass die Mädchen jetzt Ärger kriegten. Er grinste sogar ein bisschen. "OK, fangen wir an.", sagte ich. "Lena, du zuerst. Zieh deinen Badeanzug aus". "Ich...nnnein!", stammelte sie. "Ich kann auch nachhelfen, wenn du's nicht freiwillig machst!", drohte ich ihr und ging einen schnellen Schritt auf sie zu. Jetzt reagierte sie. Ganz zögerlich ließ sie die Träger zur Seite fallen und nach und nach kamen ihre kleinen Kinderbrüste zum Vorschein. Sie waren noch kaum vorhanden, aber das war ja grade das Geile daran. Ich starrte sie voller Geilheit an, wie sie sich ganz langsam den Badeanzug tiefer schob. Kurz unter ihrem Bauchnabel blieb sie stehen. "Ich...ich trau mich nicht!", heulte sie. Ohne ihr zu antworten, machte ich einen großen Schritt auf sie zu und griff nach ihr. Sie versuchte zwar, nach hinten auszuweichen, aber da sie schon an der Wand stand, war das zwecklos. Ich kriff sie an den Hüften und zog ihren Badeanzug in einem Ruck nach unten. Sie schrie auf und versuchte, sich zu wehren. KLATSCH! Mit einem lauten Knall verpasste ich ihr eine Ohrfeige. "Mach nocheinmal etwas nicht, was ich sage, und du wirst es bereuen", schrie ich sie an. Mirijam und Pia saßen auf einer der Liegen und heulten sich die Augen aus dem Kopf. Das war mir nur Recht. Lena hatte nun jede Gegenwehr aufgegeben und stand nun völlig splitternackt vor mir. Ein feiner Flaum bedeckte ihre Scheide. Mehr nicht. Mit einer schnellen Bewegung hob ich sie hoch und legte sie mit dem Rücken auf eine der Liegen. Sie schrieb zwar vor Schreck etwas auf, wehrte sich aber nicht mehr. Ich griff mir einen der Hocker und setzte mich darauf, sodass ich genau neben Lena saß, die vor mir stocksteif auf der Liege lag. Mit einer Hand packte ich sie grob zwischen den Beinen und zerrte ihre Schamlippen auseinander. "Aua", schrie sie kurz auf, verstummte aber gleich wieder. "Jens komm mal her!", rief ich in einem fröhlichen Ton und ohne viel Zögern stand er auf und kam her. Er hatte anscheinend begriffen, dass er nun einen Verbündeten hatte gegen diese bösen Mädchen. "Hast du schonmal ein Mädchen nackig gesehen", fragte ich ihn. Er lachte und schüttelte den Kopf. "Jetzt schau mal hier, die Lena is jetzt ganz nackig!" "Bbbitte nicht", stammelte sie hilflos. "Jetzt komm Lena, du hast doch vorhin auch an ihm rumgespielt!", tadelte ich sie. Jens kam ganz neugierig her und ich nahm ihn auf den Schoß. Wieder zog ich Lenas Scheide auf, drückte aber diesmal auf ihre Beine zur Seite. Ihr Scheidenloch war nun gut zu erkennen. "Gib mal deine Hand her Jens", sagte ich und ihr nahm deine Hand in meine. Ich führte sie an Lenas Scheide. Langsam drückte ich einen seiner Finger in ihr Loch. "Mach mal ne Faust", wies ich ihn an und er machte es brav. "So und nun drück deine Faust so weit wie möglich da rein", flüsterte ich ihm in's Ohr. Er kicherte auf und fing sofort damit an, es zu versuchen. Mit seinen sechs Jahren war seine Faust noch nicht besonders groß, aber für die Scheide eines 13-jährigen Mädchens war das schon eine ganze Menge. Ich musste etwas nachhelfen, aber dann klappte es. Seine ganze Faust verschwand zwischen ihren Schamlippen. Sofort schrie Lena wie am Spieß auf und versuchte sich aufzusetzen, aber das hatte keinen Sinn. Ich reagierte sofort und drückte ihr ihren Körper mit einer Hand fest auf die Liege, mit der anderen hielt ich ihr den Mund zu. "Mach weiter Jens", wies ich ihn an und zu meiner Überraschung ließ er sich von Lenas Geschrei überhaupt nicht stören. Erst als sein Arm bis zum Ellenbogen in ihr verschwunden war, sagte ich ihm, er solle aufhören. Lena hatte inzwischen aufgehört, zu schreien, atmete aber immernoch stoßartig. Ich sagte Jens, er solle mal mit seiner Hand, die in Lena steckt nach oben drücken. Etwas oberhalb von Lenas Bauchnabel begann sich ihr Bauch anzuheben. "Klasse Jens! Siehst du, so tief bist du jetzt in der Lena drin", lobte ich ihn. Er grinste stolz. Ich lies Lens nun ein wenig freier atmen und ließ sie sich auch aufsetzen. Ich wollte, dass sie sehen konnte, was da in ihr drinsteckte! Sie fing sofort verzweifelt an zu schluchzen, als sie die wahnsinnige Szene sah. Der kleine Jens stand vor ihr zwischen ihren Beinen und hatte den Arm bis zur Hälfte in ihre Scheide gerammt! "Na spürst du seinen Arm in deinem Körper?" fragte ich sie sadistisch. Sie nickte ihr verheultes Gesicht. Es musste ihr sehr wehr tun, dachte ich. Das war gut! "So Jens, jetzt zieh deinen Arm langsam wieder raus", sagte ich ihm und ganz langsam tat er es auch. Lena machte zunächst ein erleichtertes Gesicht, fing aber sofort wieder an zu schreien, als sie auf Jens Arm schaute. Er war fast über die gesamte Länge blutverschmiert! Ich sagte ihm, er solle seinen Arm abwaschen und zeigte auf ein Waschbecken in der Ecke. Wieder gehorchte er brav. Lena war nun völlig in Tränen aufgelöst. Sie bemerkte nicht mehr, wie ich meine Hose auszog und meinen Schwanz herausholte. Erst als ich in einem Stoß mit voller Länge in sie hineinfuhr, wurde sie wieder wach. Einen Moment lang versuchte sie sich zu wehren, gab es dann aber auf. Ich fickte sie mit harten Stößen, bis ich in sie abspritzte. Durch Jens Arm war ihre Scheidenwand aber schon ziemlich aufgedehnt, daher spürte ich kaum etwas und es dauerte sehr sehr lange bis ich kam. Ohne etwas weiteres zu sagen, zog ich raus und begann sofort damit, sie auf der Liege zu fesseln. Ich benutzte ein paar große Kabelbinder um ihre Hände und Füße an den Ecken anzubinden. Lena wollte nicht mehr wissen, was ich machte. Ihr war das jetzt alles egal. "So wer von euch ist denn die Nächste?", rief ich laut. Lena realisierte erst jetzt, dass sie nur der Anfang gewesen war und versuchte voller Panik, sich loszureißen. Sie wollte ihre Freundinnen beschützen aber die Kabelbinder waren zum Glück stabil genug. "Lass die anderen in Ruhe!", rief sie so laut sie konnte. Ich ohrfeigte sie ein weiteres Mal und dann war sie wieder still. Jetzt ging ich zu den beiden anderen Mädchen und griff nach der kleinen Pia. Mirijam versuchte zwar noch mich daran zu hindern, aber nachdem ich ihre beiden Arme ebenfalls mit Kabelbindern gefesselt hatte, war der Spuk vorbei. Sie schrie mich aber immernoch lauthals an, ich solle ihre Schwester in Ruhe lassen und nervigerweise hörte sie auch nach einen ganzen Satz Ohrfeigen nicht auf. Mir wurde das jetzt wirklich zu blöd. Ich schaute auf die Uhr. Kurz vor ein Uhr. Ich hatte noch Zeit. "Jens auf, komm wir spielen draußen weiter", sagte ich schnell zu ihm und schon waren wir drei wieder im Freien. Ich schloss den Sanitätsraum von außen ab, sodass man die Stimmen von Mirijam und Lena nur noch ganz leise hören konnte und ging mit der weinenden Pia im Arm und Jens in Richtung Außenbecken. Ich war immernoch nackt und mein Penis war noch voller Blut. Das war mir jetzt aber egal, denn im Wasser würde das sowieso gleich wieder sauber werden. Ganz langsam ließ ich mich mit dem Mädchen im Arm in's Wassser gleiten. Pia weinte die ganze Zeit über. Sie hatte grade mitangesehen, wie ihre große Freundin Lena vergewaltigt worden war und das war einfach zu viel für sie gewesen. Als wir alle drei im Wasser waren, ließ ich Lena ein bisschen los. Sofort versuchte sie, abzuhauen. Ich hielt sie am Badeanzug fest. "Langsam langsam Pia, wir müssen doch noch Doktor spielen!", sagte ich in einem lachenden Tonfall, "Komm ziehen wir erstmal deinen Badeanzug aus". Damit fing ich an, sie auszuziehen. Es war nicht einfach, so sehr wie sie sich wehrte, aber nach einigen Minuten hatte ich die nackte Neunjährige im Arm. Ihr kleines Gesichtchen war völlig verheult. "So mein Schatz, du weißt was ich jetzt mit dir machen will?", fragte ich sie ganz scheinheilig. Sie schüttelte trotzig den Kopf. "Na dann fragen wir doch den Jens, was wir machen sollen", schlug ich vor und ich drehte Pia so hin, dass sie zu Jens schaun konnte. Wie aus der Pistole geschossen antwortete er als wäre es die normalste Sache der Welt : "DU soll'sch der Pia jetzt deinen Pillermann in die Muschi stecken!". "Genau und das machen wir jetzt gleich!", stimmte ich zu und Schaute Pia an. "Ich will aber nicht, das tut doch ganz doll weh!", beschwerte sie sich. "Pia, ich weiß, dass du nicht willst und ich weiß auch, dass dir das gleich ganz arg weh tun wird, aber das ist mir total egal und ich bin viel stärker als du und deswegen mache ich das trotzdem mit dir. Also guck mal!" Ich stand mit ihr aus dem Wasser auf. Hier im Nichtschwimmerbecken war das Wasser nicht arg tief und so war Pia und mein Oberkörper jetzt über dem Wasser. Mein Penis schaute wie ein Periskop aus dem Wasser heraus und ich ließ Lena jetzt ganz langsam darauf herab. Sie zappelte etwas und ich brauchte ein paar Versuchte, aber schließlich traf ich mit meiner Eichel genau ihr Scheidenloch. Mit meinen Armen auf ihren Schultern und durch ihr eigenes Gewicht drückte ich sie auf meinen Ständer. Damit sie nicht zu laut schreien konnte, denn wir waren ja hier im Freien, küsste ich sie die ganze Zeit über auf den Mund. Ich spürte , wie sich ihre Scheidenwände aufdehnten und dann spürte ich eine Barriere. War das ihr Jungfernhäutchen? Nein, dafür war ich schon viel zu tief! Es musste ihre Gebährmutter sein! Ich schaute herunter, während ich ihr für einen Moment den Mund mit der Hand zuhielt. Erst gut die Hälte von meinem Penis war in der kleinen Neunjährigen verschwunden. Ach Scheiß drauf! Ich küsste sie wieder und drückte mit aller Gewalt tiefer in sie hinein. Erst bewegte sich nichts, aber mit aller Kraft schaffte ich es schließlich doch durchzubrechen und in einem letzten Rutsch rutschte mein Penis in voller Länge in das kleine Mädchen. Pia schrie und schrie! Ich war im siebten Himmel! Nichtmal in ihre 13-jährige Freundin war ich so tief eingedrungen, aber in dieser Neunjährigen steckte ich nun bis zum Anschlag! Ich musste nun 100% sicher in ihrer Gebährmutter stecken. Ich wartete einige Zeit, bis Pia wieder ruhiger atmete. Jens stand die ganze Zeit über daneben und schaute ganz fasziniert auf Pias enorm gedehnte Vagina. Als Pia sich wieder etwas beruhigt hatte und die Schmerzen etwas nachließen konnte ich auch wieder mit ihr reden. "Na mein Schatz, war doch gar nicht so schlimm, jetzt bin ich schon ganz in dir drin", redete ich auf sie ein. "Mein Bauch tut soo wehhh!!!!" , heulte die Kleine. Ganz vorsichtig setzte ich mich mit ihr wieder in's Wasser. Der Auftrieb machte sie leichter und so konnte ich sie leicht anheben. Ich find an, sie auf diese Weise zu ficken. Immer 10cm nach oben und wieder ganz runter. Es musste ihr wieder sehr weh getan haben, denn sofort find sie wieder wie verrückt an zu weinen. Das Wasser schien eine besondere Wirkung zu haben, denn ich brauchte sehr lange bis ich endlich kam. Fast eine Stunde fickte ich die kleine Pia bis ich ihr mein Sperma tief in den Uterus schoss. Die kleine Neunjährige hörte gar nicht mehr auf zu heulen! Als ich mit ihr fertig war, ging ich mit den beiden Kindern zurück. Jens ging zu Fuß, Pia ließ ich einfach auf meinem Schwanz stecken. Ich wollte , dass Mirijam und Lena sie so noch sehen konnten, bevor ich sie heimschickte. Als ich den Raum aufschloss, sah ich die beiden Mädchen völlig erschlafft daliegen. "So Mädchen, unser Spiel is vorbei, ihr könnt jetzt nach Hause gehen", rief ich. Mirijam hob langsam den Kopf und starrte ungläubig auf mich und ihre kleine Schwester. "Schau mal Mirijam, ich bin in die Pia ganz reingekommen!", sagte ich und lachte dabei. Mirijam fing schon wieder an zu weinen. Ich ließ Pia nun endlich herunter und band die beiden Mädchen los. Völlig übermüdet kamen die drei dann nochmal schnell unter die Dusche. Auch Mirijam, weil ich wollte mir es nicht nehmen lassen, jedes Mädchen per Hand nochmal gewissenhaft zu reinigen. Nur so konnte der Chlorgeruch sicher entfernt werden und die Mädchen würden keinen Ärger zu Hause bekommen. Und außerdem kam ich so in den Genuß, auch Mirijam schnell noch mit zwei Fingern in ihrer Scheide zu entjungfern. Die Mädchen hatten es auch endlich aufgegeben, sich zu wehren und machten sogar ohne Aufforderung die Beine breit. Jens hatte dann auch noch seinen Spaß gehabt. Eigentlich wollte ich es ihm erst nicht erlauben, aber er wollte es unbedingt noch und bettelte die ganze Zeit und so durfte er auch nocheinmal in Pias Scheide reinfassen. Er bekam fast den ganzen Arm in sie hinein! Es war ein geiler Anblick! Das ganze dauerte so auch etwas länger als geplant, aber kurz vor Sonnenaufgang schickte ich die Mädchen nach Hause. Sie würden sich es in Zukunft zweimal überlegen, bevor sie nachts ohne Erlaubnis in ein Freibad einstiegen! Und Jens würde auch seine Ruhe haben! Ich machte noch schnell den Sani-Raum sauber und sammelte die Scheinwerfer wieder ein. Die VHS-Kasetten hätte ich fast vergessen, nahm sie dann aber zum Glück doch noch mit... Als ich kurz vor sechs Uhr endlich in mein Bett fiel, wurde mir erst langsam bewusst, was für einen geilen Job ich gefunden hatte! Ich freute mich schon auf morgen! [ENDE] Fortsetzung? Vielleicht :-).freibad