Hallo. Ich bin Onkel Berni. Wenn euch meine Geschichte gefällt,
würde ich mich über gaaanz gaanz viele Mails an meine
eMail-Adresse kndrfrnd@mrdouble.com freuen :-) Für Anregungen von
euch bin ich immer wieder dankbar!


Aber nun erstmal viel Spaß !!!




[Nachts im Freibad]


  "Puhh... grade noch geschafft". Völlig atemlos sprang ich in
die S-Bahn. Es war schon spät, viertel nach Acht und in grademal
einer Stunde hatte ich den Termin für mein Vorstellungsgespräch.
Mein Kumpel Alex hatte mir den Job empfohlen. Als Student sucht
man ja ständig irgendwelche Jobs, am besten irgendwann außerhalb
der Vorlesungszeiten und da kam mir dieser Tip grade Recht. "Die
Suchen diesen Sommer jemanden für 'ne Nachtschicht", hatte er
gesagt, "da wurde letztes Jahr Zeit ständig eingestiegen und da
haben die keinen Bock mehr drauf. Ich hab für dich ein gutes Wort
beim Bademeister eingelegt, der is'n Kumpel von meinem Dad."
Nachtwächter im Freibad... mmmh... das klang erstmal ziemlich
öde. Aber das Geld könnte ich echt gut gebrauchen und Abends
hatte ich eigentlich immer Zeit. Naja jetzt erstmal abwarten, wie
das nachher so läuft.

  Jetzt um die Uhrzeit wirkte der S-Bahnhof unter der Uni wie
ausgestorben. Das war mir nur Recht, denn so hatte ich keine
Mühe, einen Sitzplatz zu finden. Der Waggon war bis auf ein paar
einsame Gestalten fast leer. Als ich mich etwas von meinem Sprint
erholt hatte, hockte ich mich auf einen Sitz am Fenster. Fast
hätte ich die Bahn verpasst gehabt und das wäre wirklich Scheiße
gewesen! Als wir den Hauptbahnhof endlich passierten und die
Gleise nach draußen führten, sah ich durch die Fenster einen
schönen Sommerabend an mir vorbeiziehen. Die Sonne stand schon
ziemlich tief, aber es war noch schön warm. Kein Wunder, dass die
Leute es bei diesem Wetter nicht lassen können, auch Nachts in's
Freibad zu gehen. Aber das sollte nun, hoffentlich durch mich,
ein Ende haben. Ich grinste etwas. Irgendwie wäre das schon
ziemlich cool.. nachts das ganze Bad für mich alleine zu haben.
Und mir könnte ja ehh nichts passieren, ich wäre ja der
Nachtwächter!

  Nach etwa zehn Minuten war ich angekommen und stieg aus. Von
hier aus war es noch ne viertel Stunde zu Fuß. Mein Weg führte
mich durch ein kleines Wohngebiet. Hier war noch ziemlich viel
los. Die Sommerferien hatten grade begonnen und deshalb waren die
Straßen auch noch voller Kiddies. Viele hatten nur eine Badehose
oder - die Mädchen - einen Badeanzug an. Das war genau mein Ding
und so konnte ich es mir nicht ganz verkneifen, hin und wieder
etwas genauer hinzuschaun. Sehr schnell wurde es mir auch schon
ziemlich eng in der Hose. Kleine Mädchen waren schon immer mein
Spezialgebiet gewesen. Ich hatte zwar auch ab und zu etwas für
meine Kommilitoninnen übrig gehabt, aber richtig geil wurde ich
dabei nie wirklich. Naja was soll's.. das war jetzt nicht der
Zeitpunkt, darüber nachzudenken! Zügig ging ich weiter und schon
bald kam das Freibad in Sicht. Es war noch ziemlich gut besucht,
soweit man es von außen sehen konnte. Viele Badegäste waren aber
schon auf dem Nachhauseweg. Ich ging in Richtung des Eingangs und
klopfte an die Scheibe des Kassenhäuschens. Die Kassiererin
schien hatte sich wohl schon auf den Feierabend eingestellt und
brauchte einen Moment zu reagieren. "Wir schließen das Bad um
halb Zehn", krächzte sie mir entgegen. "Ich habe einen Termin bei
Herrn Kupke wegen eines Einstellungsgesprächs", gab ich ihr
zurück. Sie schien wohl schon auf mich gewartet zu haben, denn
daraufhin ergriff sie wortlos den Hörer ihres Telefons drückte
eine Schnellwahltaste. Ich sah sie ein paar unverständliche Worte
in den Hörer sprechen und dann legte sie wieder auf. "Er kommt
gleich, Moment".

  Durch die Gitter der Drehkreuze sah ich, wie eine weiße Gestalt
herantrottete. Wenn das Herr Kupke war, dann war er viel kleiner,
als ich mir einen Bademeister vorgestellt hatte. Er war schon
recht alt und war höchstens 1,60m groß, also gut zwei Köpfe
kleiner als ich. Meine Vermutung bestätigte sich, also er mir
durch die Gitte zuwinkte und mir eine der Mitarbeitereingänge
aufschloss. "Sie sind also der Herr Berni, der Freund vom Ingo?",
versichterte er sich schnell nocheinmal. "Ja richtig, aber sie
können mich ruhig Berni nennen", sagte ich und versuchte
möglichst selbstsicher dabei zu wirken. Ich denke, es kam ganz
gut an, denn er schüttelte mir sogleich die Hand und meinte:
"Geht klar, ich bin d'r Horscht. Na dann komm mal mit und ich
zeig dir den Laden hier." Mit schnellen Schritten gingen wir in
Richtung seines Bademeistersitzes. Es waren nicht mehr viele
Leute im Becken, daher machte er sich auch nicht mehr groß die
Mühe, den Aufseher zu spielen. An seinem Platz angekommen,
zündete er sich ersteinmal eine Zigarette an und machte es sich
bequem. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, deshalb stellte
ich mich einfach mal daneben und versuchte interessiert zu
schauen. Erst nach einer halben Zigarette machte er wieder den
Mund auf. "Also du hast sicher mitbekommen, dass hier auch nach
Badeschluss hin und wieder Leute rumrennen. Ingo hat's dir ja
sicher erzählt und ich kann mir vorstellen, ihr Jungs wart da
auch nicht immer so untätig." Er warf mir ein wissendes Grinsen
zu. Ich gab es zurück, sagte aber nichts. Natürlich waren wir
hier auch ab und zu mal reingeklettert, als wir noch alle
zusammen in der Nähe zu Schule gegangen waren. Aber das wollte
ich ihm jetzt nicht unbedingt auf die Nase binden.

  "Naja was soll's .. mir is das ja eigentlich Schnuppe, solange
die hier nix kaputt machen und sich niemand den Schäden
einschlägt, aber die vom Rathaus wollen dass das ein Ende hat.
Die haben letztes Jahr wohl ein paar Rettungsringe geklaut und 'n
paar übersensible Anwohner hatten sich bei der Polizei beschwert.
Naja OK, wir brauchen jedenfalls jetzt nen Nachtwächter, der hier
mal ab und zu rumgeht und die Leute rausschmeißt. Anzeigen wollen
wir niemanden, solange nichts zu Bruch geht, aber rausschmeißen
sollte man die Leute halt. Meinst du, du kriegst das hin?" Er
schaute zu mir hoch. Ich war mit meinen 1,90m schon ziemlich groß
und wirkte auch nicht unbedingt schmächtig. "Ja ich denke schon,
dass ich das hinkrieg.", antwortete ich. "Was machst du
eigentlich? Ingo hat erzählt, du studierst?" "Ja ich studier
Elektrotechnik drüben an der Uni. Aber Abends hab ich eigentlich
Zeit, das sollte kein Problem sein." Ich gab ihn ein paar
Dokumente, die ich hatte mitbringen sollen und er las sie sich
durch. Die Stadt wollte einen ganzen Haufen Zeug von mir haben,
denn als Nachtwächter wäre ich angestellter der Stadt. Einen
Lebenslauf, ein polizeiliches Führungszeugnis, 'ne Kopie von
meinem Ausweiß und Führerschein. Nach einer Minute war Horscht
durch mit Lesen und zündete sich eine weitere Zigarette an.
"Haja, das sieht ja alles ganz gut aus bei dir. Und du sieh'sch
auch so aus, als ob du das hinkrieg'sch. Heute bin ich noch dabei
und zeig dir alles. Wenn das dann OK isch, dann machen wir morgen
deinen Anstellungsvertrag." Er hielt mir seine Hand hin und ich
schlug ein.

  Das Bad war jetzt schon fast leer und wir gingen zusammen in
Richtung Haupthalle zurück. Horscht räumte seine Sachen in einen
kleinen Raum und schloss ab. Langsam gingen wir umher,
wahrscheinlich damit ich mich nochmal umschaun konnte oder so.
Eine unauffällige Tür führe in's Innere eines großen Glaskastens,
der oberhalb der Nichtschwimmerbecken lag. Wir setzten uns auf
die beiden Bürostühle, die es dort gab und Horscht schaltete
einen kleinen Fernseher ein. "Der isch für heut Nacht unser
Freund. Einmal pro Stunde geht einer von uns raus mit ner
Taschenlampe und läuft mal die Becken ab. Um vier Uhr machen wir
Schluss. Dann kommt meistens ehh niemand mehr und dann hab ich
auch keinen Bock mehr. Um sechs Uhr kommen ehh die Typen von der
Putzkolonne und machen sauber und achja da unten hab ich nen
Kaschten Sprudel hingestellt. Der koscht uns nix, der is im Job
dabei, nur holen müssen wir ihn aus dem Lager. Den nächsten
hol'sch du, wenn der irgendwann leer isch... des isch die grüne
Tür im Gang..."

  Die nächsten Stunden schauten wir uns im Fernsehen ein paar
sinnlose Sendungen an. Horscht hatte einen ziemlich langweiligen
Fernsehgeschmack aber ich sagte nichts und versuchte, mich nicht
zu sehr zu langweilen. Um elf Uhr, als es schon dunkel war, stand
Horscht auf. "Ich mach mal nen Rundgang, bleib du hier und schlaf
net ein. Bin gleich wieder zurück." Ich nickte und schon war er
verschwunden. Kaum zehn Minuten später war er wieder da. "So um
Mitternacht drehst du deine Runde..." sagte er und ließ sich auf
den Stuhl fallen. Mein Blick streifte jetzt so nebenbei ein paar
Monitore, die an der Wand eingelassen waren. "Was sind das da
eigentlich für Bildschirme? Gibt's hier ne Überwachungskamera
oder so?", fragte ich ihn. "Ja aber die sind jetzt aus, die gehen
nur tagsüber wenn hell is und meistens benutzt die ehh keiner."
Damit war das auch geklärt. Kurz nach Mitternacht machte ich
meine Runde. Die Taschenlampe war verdammt hell und ich funzelte
damit ein paar Becken ab. Nichts zu sehen. Doch da! Auf dem
hellen Boden waren ein paar dunkle, feuchte Fußspuren zu sehen.
Sie führten vom Becken weg und verliefen sich im Gras. Ich ging
sofort zurück und berichtete Horscht von meiner Entdeckung.
"Gratulation, du hasch soeben deinen erschten Einbrecher
erwischt. Die hab ich gemacht, um zu schaun ob du net Nachtblind
bisch oder so." Er lachte und ich musste auch etwas grinsen. Also
alles ruhig...

  "Weisch was? Ich verdrück mich für heute. Morgen muss ich
wieder um neun da sein und du kriegsch des ja doch ganz gut hin.
Sei Morgen einfach um zehn Uhr da. Dann machen wir den
Papierkram." Mit dieser Bemerkung stand Horscht auf. Er erklärte
mir noch schnell die Schlüssel und meinte, ich solle sie einfach
wenn ich gehe in den Briefkasten schmeißen. Ich verabschiedete
ihn und schon fünf Minuten später, nachdem ich sein Auto auf dem
Parkplatz wegfahren gehört hatte, war ich ganz allein...

  Oh Mann, das war ja was. Der Job war eigentlich gar nicht so
schlecht. Ich konnte Fernsehen oder sonstwas machen. Morgen würde
ich mir meinen MP3-Player mitnehmen und was zum Lesen. Der ganze
Job war einmal die Stunde einmal um die Becken zu laufen. Das
würde locker werden. Leider wurde mir der Fernseher langsam
langweilig und ich beschloss, mir das Schaltpult und die
restliche Technik im Räumchen mal genauer anzuschaun. Die
Schalter waren zum Glück alle beschriftet und ich drückte als
Erstes mal auf die Knöpfe der Überwachungskameras. Damit
erwachten die Bildschirme an der Wand zum Leben. Aber wie Horscht
schon richtig erzählt hatte, sah man auf ihnen nicht wirklich
etwas. Lediglich die Kamera am Eingang zeigte ein Bild. Man
konnte schemenhaft die Fahrradständer erkennen aber das war auch
schon alles. Sie waren definitiv nicht für Nachtaufnahmen
gedacht. Unter den Bildschirmen war je ein VHS-Recorder
angebracht. Anscheinend konnte man damit, wenn man wollte, die
Kamerabilder aufzeichnen. Ich suchte eine Weile und fand dann
sogar eine Kasette. Ich versuchte, das Bild der Eingangskamera
aufzunehmen und wieder abzuspielen. Es funktionierte sogar und
auf dem Monitor sah man jetzt das aufgezeichnete Video mit
Timecode eingeblendet. Aha OK, soweit so gut.

  Nach einer weiteren Stunde rumsitzen und einem weiteren
ergebnislosen Rundgang kam mir um kurz nach ein Uhr eine Idee.
Ich schaltete die Eingangskamera auf Aufnahme und schnappte mir
die TV-Fernbedienung. Damit bewaffnet, ging ich zum Eingang. Als
ich die Kamera gefunden hatte, richtete ich die Fernbedienung
darauf und drückte ein paar Tasten. Zurück in meinem Raum
begutachtete ich die Aufnahme. Ich sah im halbdunkeln eine
Gestalt in's Bild treten (mich). Dann einen hellen, pulsierenden
Lichtpunkt. Aha! Die Kamera konnte also Infrarot aufnehmen! Cool!
Das eröffnete doch gleich Raum für ein paar Lustige Ideen! Aber
das würde bis morgen warten müssen...

  kurz nach vier Uhr machte ich einen letzten Rundgang und machte
mich dann aus dem Staub. Die Schlüssel warf ich, nach Anweisung,
in den Briefkasten. Am Bahnhof musste ich noch eine knappe Stunde
warten, bis um 5 Uhr früh die erste Bahn fuhr. In meiner Wohnung
angekommen, fiel ich völlig übermüdet in's Bett und schlief
sofort ein... zum Glück konnte ich heute ausschlafen!



-------- NÄCHSTER TAG --------



Ich schlief bis in den Nachmittag hinein. Das erste, was mir in
den Sinn kam, war eine Dusche zu nehmen und etwas zu Essen.
Danach ging es mir wieder gut und mir kam meine Idee von gestern
Nacht wieder in den Sinn. Wenn die Kameras im infra-roten
Spektrum aufnehmen können, müsste man doch mit einem
Infrarotscheinwerfer eine Nachtsichtfunktion basteln können. Ich
war mir nicht wirklich sicher, ob das funktionieren könnte, aber
probieren geht wie man weiß über studieren :-). Ich rief jetzt
auch gleich mal einen Kumpel an, der in einem Elektroladen
schaffte und fragte ihn, ob er sowas auftreiben könnte. Er wollte
mal nachschaun, konnte mir aber nichts versprechen. Ich sollte
einfach um halb sechs bei ihm vorbeikommen bevor er Feierabend
machte. Später stellte sich heraus, dass er tatsächlich ein paar
Infrarotscheinwerfer hatte. Die Dinger waren zwar nicht ganz
billig, aber ich zahlte ja ehh nur den Einkaufspreis. Mit drei
Scheinwerfern im Rucksack kam ich am selben Abend im Freibad an.
Mein Notebook hatte ich auch noch eingepackt, damit ich heute
Nacht wenigstens etwas zu tun hatte. Horscht wartete auch schon
am Eingang auf mich.

  "Na das hat ja gestern noch ganz gut geklappt, was", fragte er.
"Ja klar, hab aber niemanden mehr erwischt", meinte ich gut
gelaunt. Er gab mir einen Arbeitsvertrag, den ich kurz überflog.
900Euro würde ich verdienen. Das war für diesen lockeren Job
nicht wenig und ich füllte schnell alles aus und gab es zurück.
Horscht machte eine Kopie und gab sie mir. Ab sofort war ich also
offizieller Nachtwächter und Angestellter der Stadt! Kaum war das
erledigt, verabschiedete er sich und ich war jetzt, um halb elf,
wieder auf mich gestellt. Als erstes wollte ich unbedingt die
Scheinwerfer ausprobieren. Das ganze stellte sich als reichlich
kompliziert heraus, denn ich musste ja einen Platz für sie
finden, wo ich erstens eine Steckdose in der Nähe hatte und wo
sie auch nicht zu sehr auffielen. Nach langem Suchen hatte ich um
kurz vor Mitternacht zumindest für das Nichtschwimmerbecken einen
Platz gefunden (meine Kabine) und den Eingangsbereich mit den
Umkleiden konnte ich auch bestrahlen. Ganz neugierig schaltete
ich sie ein und ging in mein Zimmer zurück. Mit einem Klick auf
den Hauptschalter gingen die Kameras samt Bildschirme an... ES
WAR EIN WAHNSINN! Die Kameras lieferten ein einwandfreies Bild!
Es war schwarz-Weiß aber es wirkte taghell! Coole Sache, so
könnte ich mir einen ruhigen Abend machen. Alles, was ich noch
vermisste, waren ein paar VHS-Kasetten, um auch alles gut
aufnehmen zu können. Die würde ich mir morgen holen! Der Rest der
Nacht verlief ähnlich ereignislos wie zuvor. Ich ging insgesamt
drei Mal raus und fand dann schließlich sogar einen Standort für
den dritten Scheinwerfer, sodass ich ab morgen komplett sitzen
bleiben konnte. Mit den Kameras und den Scheinwerfern würde ich
noch viel besser alles überwachen können als zu Fuß mit einer
Taschenlampe! Zum Zeitvertreib hatte hatte mir heute Nachmittag
noch ein paar (nicht ganz legale) Pornos auf mein Notebook
gespielt. Legale Pornos waren nicht mein Ding, ich brauchte
jüngeres Material. Kinderpornos eben. Bis es vier Uhr wurde hatte
ich mir allerdings schon das dritte Mal mein Lieblingsvideo
angeschaut - eine Neunjährige, die von ihrem Papa in alle drei
Löcher gefickt wird - und jetzt wurde mir sogar das langweilig.
Endlich wurde es für mich Zeit zu gehen. Ich wichste noch ein
letztes mal ab, sammelte die Scheinwerfer wieder ein und
verstaute sie in meinem Räumchen unter dem Pult. Mein Notebook
verschwand in meinem Rucksack und die Schlüssel wieder im
Briefkasten.

  Die folgenden Tage waren hauptsächlich ziemlich langweilig.
Meine Erweiterung der Kameras funktionierte einwandfrei und so
blieb mir nach ca. 15 Minuten, in denen ich die Scheinwerfer
aufstellte, nichts weiter zu tun, als in meinem Räumchen zu
sitzen. Ich hatte sogar noch ein wenig rumgebastelt und jetzt
konnte ich alle drei Kamerasignale direkt in mein Notebook
leiten. Das war deswegen so praktisch, weil ich ein Programm
hatte, dass mich automatisch durch einen Piepston benachrichten
würde, sobald sich etwas bewegte. Ein paar Mal wurde ich aus
meinen Pornos gerissen, weil das Bild eine Katze aufgenommen
hatte. Hier gab es sogar ziemlich viele Katzen wurde mir nach
einigen Piepstönen klar. Ich reduzierte die Empfindlichkeit
etwas, sodass er nicht mehr auf kleine Tiere reagierte. Die ganze
erste Woche war alles in allem ziemlich ruhig... bis zum nächsten
Montag!

  An diesem Montag war ich schon ziemlich früh gekommen und hatte
meine Ausrüstung aufgebaut. Es war kurz nach 11 Uhr und draußen
war es völlig dunkel. Es war Neumond und außer ein paar Sternen
war am Himmel nichts zu sehen. Ich war grade in ein paar Bildern
versunken, als mein Notebook piepste. Ich klappte es sofort auf,
sah aber nichts auf den Monitoren. Zur Vorsicht schaltete ich
aber alle drei Recorder ein. Doch da war etwas! Ein Schatten!
Nein mehrere Schatten waren bei den Umkleiden zu sehen! Ich
überlegte, ob ich rausgehen sollte, beschloss dann aber erstmal
abzuwarten. Da waren eindeutig mehrere Schatten zu sehen. Jetzt
sah ich endlich etwas auf meiner zweiten Kamera. Am
Nichtschwimmerbecken lief jemand vorbei. Durch die Außenscheibe
sah ich allerdings absolut nichts, dafür war es zu dunkel. Ich
schaute jetzt nur noch auf die Monitore, die zum Glück so
angebracht waren, dass man von außen ihren Lichtschein nicht
sehen konnte. Da waren wohl ein paar Jugendliche eingestiegen!
Cool, endlich hatte ich etwas zu tun! Es waren vier Leute, so wie
ich es erkennen konnte. Leider waren sie ziemlich weit von meiner
Kamera entfernt, daher konnte ich nicht viel sehen. Ich
beschloss, raus zu gehen und ihnen einen gehörigen Schrecken zu
verpassen!

  Mit meiner Taschenlampe bewaffnet ging ich nach draußen. Leise
schlich ich um das Gebäude herum in Richtung
Nichtschwimmerbecken. Jetzt hörte ich auch schon Stimmen. Es
waren anscheinend Mädchenstimmen aber auch eine Jungenstimme.
Aber irgendetwas wunderte mich daran. Die Jungenstimme klang sehr
jung und auch die Mädchen klangen nicht sehr alt...

Leise schlich ich mich heran. Jetzt hörte ich langsam genauer was
sie sagten.

  "Jetzt stell dich nicht so an" "Komm halt ihn Fest" "Ich will
auch mal" "Ja zieh ihm die Hose ganz aus"

  Dieser letzte Satz ließ mich stocken. Sie zogen ihm die Hose
aus? Dem Jungen? Jetzt hörte ich auch die Jungenstimme wieder.
Ohne Zweifel war es ein Kind. Er klag vielleicht so 5-7Jahre alt.

  "Ich will aber nicht" "Ich hab gesagt, du machst was wir
sagen".

  Die Mädchen schienen irgendetwas mit dem Kleinen anzustellen.

  "Komm lass mich ihm was da reinstecken" "Aua!" "Jetzt schrei
nicht so rum" "Kuck mal sein Pimmelchen" "Lass mich auch mal"
"Komm Anni du auch mal"

  Oh Mann, die Mädchen schienen hier wirklich etwas mit ihm
anzustellen. Ich beschloss, mal dazwischen zu gehen. Langsam
wurde ich einfach zu neugierig!

  Als ich die Taschenlampe einschaltete, brauchte ich eine Weile,
bis sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten und ich wirklich
etwas sehen konnte. Vor mir, am Rand des Nichtschwimmerbeckens
saßen drei Mädchen um einen kleinen Jungen. Sie hielten sich die
Hände vor die Augen, da ich sie mit der Taschenlampe blendete.
Sie hatten kurz aufgeschrien, als ich Licht gemacht hatte, sagten
jetzt aber nichts mehr. Sie waren völlig bewegungslos. Ich
richtete die Taschenlampe auf das Gebäude im Hintergrund, sodass
sie der Schein nicht mehr direkt traf. Dennoch war es jetzt
immernoch hell genug. Die Mädchen trugen alle drei Badeanzüge.
Zwei von ihnen waren ziemlich jung, eine vielleicht 13, die
andere etwas älter, so 14 Jahre. Die Dritte war allerdings
höchstens zehn. Sie blinzelten mich immernoch halbblind an. Der
Junge saß völlig still in der Mitte. Er war nackt. "Was geht denn
hier vor?", fragte ich so laut und autoritär wie ich konnte. Es
dauerte eine Weile, dann sagte eins der Mädchen etwas. Es war
anscheinend die älteste der dreien. "E...es tut uns leid, wir
wollten keinen Ärger, nur ein Bisschen baden..". Sie heulte fast.
"Raus, alle!", rief ich. Zögerlich kamen sie alle aus dem Becken.
Der Junge zog sich seine Badehose noch im Wasser wieder an und
dann führte ich sie in's Gebäude. Ich suchte und fand den
Lichtknopf. "Setzt euch hier auf die Bank", forderte ich sie auf.
Ohne Widerworte hockten sie sich hin. Jetzt, wo sie im Hellen
saßen, sah ich erst, dass die Mädchen alle hochrote Köpfe hatten.
Es war ihnen offensichtlich ohne Ende peinlich, dass ich sie
erwischt hatte. Vorallem wohl aber wobei ich sie erwischt hatte.
Die Kleinste hatte schon angefangen, leise zu heulen. Ich stellte
mich vor sie hin..

  "Ich hab' schon mitbekommen, was ihr da mit eurem kleinen
Freund gemacht habt. Möchte mir das irgendjemand erklären?! Und
wie ihr heißt, will ich auch noch wissen!"

  Wieder antwortete mir nur die Ältere : "Wir haben einfach nur
ein bisschen Doktor gespielt. Das is Jens. Ich bin die Lena. Und
die heißt Mirijam und die kleine heißt Pia".

  "Seid ihr Geschwister?", fragte ich.

  "Nein, das heißt doch. Die Mirijam is die Schwester von der Pia
und ich bin ihre Freundin."

  "Und was is mit Jens?"

  "Der der is... Von dem is die Mirijam der Babysitter."

  "Aha, jetzt versteh ich das langsam. Ihr habt euch gedacht, ihr
nehmt den kleinen Jens, geht mit ihm ins Freibad und spielt ne
Runde Doktor mit ihm. Auch wenn er nicht will. Und ihr Mädchen
seid alle mit dabei, weil ihr alle mal an ihm rumspielen wollt.
Na stimmt's oder nicht?"

  Für einen langen Moment sagte keiner der Kinder etwas. Erst
dann hörte ich von Mirijam ein ganz leises "Entschuldigung...".

  Mir kam langsam eine absolut geile Idee: "So und jetzt will ich
von euch wissen, was ich mit euch machen soll. Soll ich eure
Eltern anrufen und ihnen erzählen, was ihr hier mit dem Jens
gemacht habt? Und natürlich dass ihr in's Freibad eingebrochen
seid!?"

  "Nein, nein bitte nicht!", rief Lena. "B..bitte unsere Eltern
denken, wir sind bei ner Freundin", flehte sie. "Mein Papa haut
mich grün und blau wenn er das erfährt", weinte Mirijam.

  "Also wäre es euch lieber, wenn die Sache hier unter uns
bleibt, was?", fragte ich in die Runde. Die Mädchen schauten mich
völlig verzweifelt an. "J..ja bitte sagen Sie unseren Eltern
nichts.. bittee", heulte Mirijam.

  "Na dann kommt mal mit. Und versucht ja nicht abzuhaun, weil
ich hab euch nämlich alle auf Video. Und wenn ihr irgendnen
Quatsch macht, dann kriegt das gleich morgen früh die Polizei!"
Bei dem Wort Polizei zuckte vor allem Lena ziemlich zusammen. Ich
führte alle vier in den Sanitätsraum. Das war ein etwa 3x3m
großer Raum mit ein paar Liegen darin. Ich hatte die Kinder
völlig in der Hand und das wussten sie auch. Ich befahl ihnen,
sich hinzusetzen und das machten sie auch sofort.

  "Wie alt seid ihr?", wollte ich wissen.

  "Ich bin 13einhalb, die Mirijam is 12, die Pia 9 und Jens is
6.", antwortete mir Lena ängstlich.

  "OK, dann machen wir das für euch jetzt ganz einfach. Ihr habt
die Wahl. Entweder wir spielen hier drin jetzt ein kleines Spiel
und ihr könnt alle bald wieder gehen. Oder ich ruf jetzt einfach
die Polizei ..." "Nein nicht", unterbrach mich Lena. "Was für ein
Spiel?", fragte Mirijam leise.

  "Das gleiche Spiel, wie ihr mit Jens gespielt habt, nur dass
ich es mit euch spiele. Einfach doktorspielen", sagte ich mit
fester Stimme. Die Mädchen schauten mich völlig entsetzt an.
"A..aber Sie dürfen doch...". fing Lena an. "Und ihr dürft nicht
nachts in ein Freibad einbrechen und dabei den Jens mitnehmen und
und und... Also Schluss damit!", beendete ich die Diskussion.
Jens sagte während der ganzen Zeit kein Wort. Es schien ihm aber
schon deutlich besser zu gehen. Ihm gefiel es anscheinend, dass
die Mädchen jetzt Ärger kriegten. Er grinste sogar ein bisschen.

  "OK, fangen wir an.", sagte ich. "Lena, du zuerst. Zieh deinen
Badeanzug aus". "Ich...nnnein!", stammelte sie. "Ich kann auch
nachhelfen, wenn du's nicht freiwillig machst!", drohte ich ihr
und ging einen schnellen Schritt auf sie zu. Jetzt reagierte sie.
Ganz zögerlich ließ sie die Träger zur Seite fallen und nach und
nach kamen ihre kleinen Kinderbrüste zum Vorschein. Sie waren
noch kaum vorhanden, aber das war ja grade das Geile daran. Ich
starrte sie voller Geilheit an, wie sie sich ganz langsam den
Badeanzug tiefer schob. Kurz unter ihrem Bauchnabel blieb sie
stehen. "Ich...ich trau mich nicht!", heulte sie. Ohne ihr zu
antworten, machte ich einen großen Schritt auf sie zu und griff
nach ihr. Sie versuchte zwar, nach hinten auszuweichen, aber da
sie schon an der Wand stand, war das zwecklos. Ich kriff sie an
den Hüften und zog ihren Badeanzug in einem Ruck nach unten. Sie
schrie auf und versuchte, sich zu wehren. KLATSCH! Mit einem
lauten Knall verpasste ich ihr eine Ohrfeige. "Mach nocheinmal
etwas nicht, was ich sage, und du wirst es bereuen", schrie ich
sie an. Mirijam und Pia saßen auf einer der Liegen und heulten
sich die Augen aus dem Kopf. Das war mir nur Recht. Lena hatte
nun jede Gegenwehr aufgegeben und stand nun völlig splitternackt
vor mir. Ein feiner Flaum bedeckte ihre Scheide. Mehr nicht. Mit
einer schnellen Bewegung hob ich sie hoch und legte sie mit dem
Rücken auf eine der Liegen. Sie schrieb zwar vor Schreck etwas
auf, wehrte sich aber nicht mehr. Ich griff mir einen der Hocker
und setzte mich darauf, sodass ich genau neben Lena saß, die vor
mir stocksteif auf der Liege lag. Mit einer Hand packte ich sie
grob zwischen den Beinen und zerrte ihre Schamlippen auseinander.
"Aua", schrie sie kurz auf, verstummte aber gleich wieder. "Jens
komm mal her!", rief ich in einem fröhlichen Ton und ohne viel
Zögern stand er auf und kam her. Er hatte anscheinend begriffen,
dass er nun einen Verbündeten hatte gegen diese bösen Mädchen.
"Hast du schonmal ein Mädchen nackig gesehen", fragte ich ihn. Er
lachte und schüttelte den Kopf. "Jetzt schau mal hier, die Lena
is jetzt ganz nackig!" "Bbbitte nicht", stammelte sie hilflos.
"Jetzt komm Lena, du hast doch vorhin auch an ihm rumgespielt!",
tadelte ich sie. Jens kam ganz neugierig her und ich nahm ihn auf
den Schoß. Wieder zog ich Lenas Scheide auf, drückte aber diesmal
auf ihre Beine zur Seite. Ihr Scheidenloch war nun gut zu
erkennen. "Gib mal deine Hand her Jens", sagte ich und ihr nahm
deine Hand in meine. Ich führte sie an Lenas Scheide. Langsam
drückte ich einen seiner Finger in ihr Loch. "Mach mal ne Faust",
wies ich ihn an und er machte es brav. "So und nun drück deine
Faust so weit wie möglich da rein", flüsterte ich ihm in's Ohr.
Er kicherte auf und fing sofort damit an, es zu versuchen. Mit
seinen sechs Jahren war seine Faust noch nicht besonders groß,
aber für die Scheide eines 13-jährigen Mädchens war das schon
eine ganze Menge. Ich musste etwas nachhelfen, aber dann klappte
es. Seine ganze Faust verschwand zwischen ihren Schamlippen.
Sofort schrie Lena wie am Spieß auf und versuchte sich
aufzusetzen, aber das hatte keinen Sinn. Ich reagierte sofort und
drückte ihr ihren Körper mit einer Hand fest auf die Liege, mit
der anderen hielt ich ihr den Mund zu. "Mach weiter Jens", wies
ich ihn an und zu meiner Überraschung ließ er sich von Lenas
Geschrei überhaupt nicht stören. Erst als sein Arm bis zum
Ellenbogen in ihr verschwunden war, sagte ich ihm, er solle
aufhören. Lena hatte inzwischen aufgehört, zu schreien, atmete
aber immernoch stoßartig. Ich sagte Jens, er solle mal mit seiner
Hand, die in Lena steckt nach oben drücken. Etwas oberhalb von
Lenas Bauchnabel begann sich ihr Bauch anzuheben. "Klasse Jens!
Siehst du, so tief bist du jetzt in der Lena drin", lobte ich
ihn. Er grinste stolz.

  Ich lies Lens nun ein wenig freier atmen und ließ sie sich auch
aufsetzen. Ich wollte, dass sie sehen konnte, was da in ihr
drinsteckte! Sie fing sofort verzweifelt an zu schluchzen, als
sie die wahnsinnige Szene sah. Der kleine Jens stand vor ihr
zwischen ihren Beinen und hatte den Arm bis zur Hälfte in ihre
Scheide gerammt! "Na spürst du seinen Arm in deinem Körper?"
fragte ich sie sadistisch. Sie nickte ihr verheultes Gesicht. Es
musste ihr sehr wehr tun, dachte ich. Das war gut!

"So Jens, jetzt zieh deinen Arm langsam wieder raus", sagte ich
ihm und ganz langsam tat er es auch. Lena machte zunächst ein
erleichtertes Gesicht, fing aber sofort wieder an zu schreien,
als sie auf Jens Arm schaute. Er war fast über die gesamte Länge
blutverschmiert! Ich sagte ihm, er solle seinen Arm abwaschen und
zeigte auf ein Waschbecken in der Ecke. Wieder gehorchte er brav.
Lena war nun völlig in Tränen aufgelöst. Sie bemerkte nicht mehr,
wie ich meine Hose auszog und meinen Schwanz herausholte. Erst
als ich in einem Stoß mit voller Länge in sie hineinfuhr, wurde
sie wieder wach. Einen Moment lang versuchte sie sich zu wehren,
gab es dann aber auf. Ich fickte sie mit harten Stößen, bis ich
in sie abspritzte. Durch Jens Arm war ihre Scheidenwand aber
schon ziemlich aufgedehnt, daher spürte ich kaum etwas und es
dauerte sehr sehr lange bis ich kam.

  Ohne etwas weiteres zu sagen, zog ich raus und begann sofort
damit, sie auf der Liege zu fesseln. Ich benutzte ein paar große
Kabelbinder um ihre Hände und Füße an den Ecken anzubinden. Lena
wollte nicht mehr wissen, was ich machte. Ihr war das jetzt alles
egal.

  "So wer von euch ist denn die Nächste?", rief ich laut. Lena
realisierte erst jetzt, dass sie nur der Anfang gewesen war und
versuchte voller Panik, sich loszureißen. Sie wollte ihre
Freundinnen beschützen aber die Kabelbinder waren zum Glück
stabil genug. "Lass die anderen in Ruhe!", rief sie so laut sie
konnte. Ich ohrfeigte sie ein weiteres Mal und dann war sie
wieder still. Jetzt ging ich zu den beiden anderen Mädchen und
griff nach der kleinen Pia. Mirijam versuchte zwar noch mich
daran zu hindern, aber nachdem ich ihre beiden Arme ebenfalls mit
Kabelbindern gefesselt hatte, war der Spuk vorbei. Sie schrie
mich aber immernoch lauthals an, ich solle ihre Schwester in Ruhe
lassen und nervigerweise hörte sie auch nach einen ganzen Satz
Ohrfeigen nicht auf. Mir wurde das jetzt wirklich zu blöd. Ich
schaute auf die Uhr. Kurz vor ein Uhr. Ich hatte noch Zeit. "Jens
auf, komm wir spielen draußen weiter", sagte ich schnell zu ihm
und schon waren wir drei wieder im Freien. Ich schloss den
Sanitätsraum von außen ab, sodass man die Stimmen von Mirijam und
Lena nur noch ganz leise hören konnte und ging mit der weinenden
Pia im Arm und Jens in Richtung Außenbecken. Ich war immernoch
nackt und mein Penis war noch voller Blut. Das war mir jetzt aber
egal, denn im Wasser würde das sowieso gleich wieder sauber
werden.

  Ganz langsam ließ ich mich mit dem Mädchen im Arm in's Wassser
gleiten. Pia weinte die ganze Zeit über. Sie hatte grade
mitangesehen, wie ihre große Freundin Lena vergewaltigt worden
war und das war einfach zu viel für sie gewesen. Als wir alle
drei im Wasser waren, ließ ich Lena ein bisschen los. Sofort
versuchte sie, abzuhauen. Ich hielt sie am Badeanzug fest.
"Langsam langsam Pia, wir müssen doch noch Doktor spielen!",
sagte ich in einem lachenden Tonfall, "Komm ziehen wir erstmal
deinen Badeanzug aus". Damit fing ich an, sie auszuziehen. Es war
nicht einfach, so sehr wie sie sich wehrte, aber nach einigen
Minuten hatte ich die nackte Neunjährige im Arm. Ihr kleines
Gesichtchen war völlig verheult. "So mein Schatz, du weißt was
ich jetzt mit dir machen will?", fragte ich sie ganz
scheinheilig. Sie schüttelte trotzig den Kopf. "Na dann fragen
wir doch den Jens, was wir machen sollen", schlug ich vor und ich
drehte Pia so hin, dass sie zu Jens schaun konnte. Wie aus der
Pistole geschossen antwortete er als wäre es die normalste Sache
der Welt : "DU soll'sch der Pia jetzt deinen Pillermann in die
Muschi stecken!". "Genau und das machen wir jetzt gleich!",
stimmte ich zu und Schaute Pia an. "Ich will aber nicht, das tut
doch ganz doll weh!", beschwerte sie sich. "Pia, ich weiß, dass
du nicht willst und ich weiß auch, dass dir das gleich ganz arg
weh tun wird, aber das ist mir total egal und ich bin viel
stärker als du und deswegen mache ich das trotzdem mit dir. Also
guck mal!" Ich stand mit ihr aus dem Wasser auf. Hier im
Nichtschwimmerbecken war das Wasser nicht arg tief und so war Pia
und mein Oberkörper jetzt über dem Wasser. Mein Penis schaute wie
ein Periskop aus dem Wasser heraus und ich ließ Lena jetzt ganz
langsam darauf herab. Sie zappelte etwas und ich brauchte ein
paar Versuchte, aber schließlich traf ich mit meiner Eichel genau
ihr Scheidenloch. Mit meinen Armen auf ihren Schultern und durch
ihr eigenes Gewicht drückte ich sie auf meinen Ständer. Damit sie
nicht zu laut schreien konnte, denn wir waren ja hier im Freien,
küsste ich sie die ganze Zeit über auf den Mund. Ich spürte , wie
sich ihre Scheidenwände aufdehnten und dann spürte ich eine
Barriere. War das ihr Jungfernhäutchen? Nein, dafür war ich schon
viel zu tief! Es musste ihre Gebährmutter sein! Ich schaute
herunter, während ich ihr für einen Moment den Mund mit der Hand
zuhielt. Erst gut die Hälte von meinem Penis war in der kleinen
Neunjährigen verschwunden. Ach Scheiß drauf! Ich küsste sie
wieder und drückte mit aller Gewalt tiefer in sie hinein. Erst
bewegte sich nichts, aber mit aller Kraft schaffte ich es
schließlich doch durchzubrechen und in einem letzten Rutsch
rutschte mein Penis in voller Länge in das kleine Mädchen. Pia
schrie und schrie! Ich war im siebten Himmel! Nichtmal in ihre
13-jährige Freundin war ich so tief eingedrungen, aber in dieser
Neunjährigen steckte ich nun bis zum Anschlag! Ich musste nun
100% sicher in ihrer Gebährmutter stecken. Ich wartete einige
Zeit, bis Pia wieder ruhiger atmete. Jens stand die ganze Zeit
über daneben und schaute ganz fasziniert auf Pias enorm gedehnte
Vagina. Als Pia sich wieder etwas beruhigt hatte und die
Schmerzen etwas nachließen konnte ich auch wieder mit ihr reden.
"Na mein Schatz, war doch gar nicht so schlimm, jetzt bin ich
schon ganz in dir drin", redete ich auf sie ein. "Mein Bauch tut
soo wehhh!!!!" , heulte die Kleine. Ganz vorsichtig setzte ich
mich mit ihr wieder in's Wasser. Der Auftrieb machte sie leichter
und so konnte ich sie leicht anheben. Ich find an, sie auf diese
Weise zu ficken. Immer 10cm nach oben und wieder ganz runter. Es
musste ihr wieder sehr weh getan haben, denn sofort find sie
wieder wie verrückt an zu weinen. Das Wasser schien eine
besondere Wirkung zu haben, denn ich brauchte sehr lange bis ich
endlich kam. Fast eine Stunde fickte ich die kleine Pia bis ich
ihr mein Sperma tief in den Uterus schoss. Die kleine Neunjährige
hörte gar nicht mehr auf zu heulen!

  Als ich mit ihr fertig war, ging ich mit den beiden Kindern
zurück. Jens ging zu Fuß, Pia ließ ich einfach auf meinem Schwanz
stecken. Ich wollte , dass Mirijam und Lena sie so noch sehen
konnten, bevor ich sie heimschickte. Als ich den Raum aufschloss,
sah ich die beiden Mädchen völlig erschlafft daliegen. "So
Mädchen, unser Spiel is vorbei, ihr könnt jetzt nach Hause
gehen", rief ich. Mirijam hob langsam den Kopf und starrte
ungläubig auf mich und ihre kleine Schwester. "Schau mal Mirijam,
ich bin in die Pia ganz reingekommen!", sagte ich und lachte
dabei. Mirijam fing schon wieder an zu weinen. Ich ließ Pia nun
endlich herunter und band die beiden Mädchen los. Völlig
übermüdet kamen die drei dann nochmal schnell unter die Dusche.
Auch Mirijam, weil ich wollte mir es nicht nehmen lassen, jedes
Mädchen per Hand nochmal gewissenhaft zu reinigen. Nur so konnte
der Chlorgeruch sicher entfernt werden und die Mädchen würden
keinen Ärger zu Hause bekommen. Und außerdem kam ich so in den
Genuß, auch Mirijam schnell noch mit zwei Fingern in ihrer
Scheide zu entjungfern. Die Mädchen hatten es auch endlich
aufgegeben, sich zu wehren und machten sogar ohne Aufforderung
die Beine breit. Jens hatte dann auch noch seinen Spaß gehabt.
Eigentlich wollte ich es ihm erst nicht erlauben, aber er wollte
es unbedingt noch und bettelte die ganze Zeit und so durfte er
auch nocheinmal in Pias Scheide reinfassen. Er bekam fast den
ganzen Arm in sie hinein! Es war ein geiler Anblick!

  Das ganze dauerte so auch etwas länger als geplant, aber kurz
vor Sonnenaufgang schickte ich die Mädchen nach Hause. Sie würden
sich es in Zukunft zweimal überlegen, bevor sie nachts ohne
Erlaubnis in ein Freibad einstiegen! Und Jens würde auch seine
Ruhe haben! Ich machte noch schnell den Sani-Raum sauber und
sammelte die Scheinwerfer wieder ein. Die VHS-Kasetten hätte ich
fast vergessen, nahm sie dann aber zum Glück doch noch mit... Als
ich kurz vor sechs Uhr endlich in mein Bett fiel, wurde mir erst
langsam bewusst, was für einen geilen Job ich gefunden hatte! Ich
freute mich schon auf morgen!



[ENDE] Fortsetzung? Vielleicht :-).


  

freibad