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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!


Verbrannte Zwiebel

von Kitty (© 1996)


Mist - die Zwiebeln werden mir noch anbrennen - ich sollte nicht immer so komplizierte Sachen kochen wollen, wenn wir einen gemütlichen Abend planen! Verdammt! Na schön, schmeiß´ ich den Schrott eben wieder weg, Zwiebeln - was kosten die schon - nein! Ich hab keine mehr! Was kauf ich immer auf das Gramm ein! Ich könnt´ mich - nur die Ruhe! Was jetzt?

Brauch ich den Ramsch überhaupt? Ja. Grrrrrrrr. Die Sauce wird im Leben nichts, wenn da als Basis keine angerösteten Zwiebeln ...

Die Nette, die ich vorgestern im Korridor getroffen hab', die ist erst vor ein paar Wochen eingezogen, aber die ist recht nett - die frag ich, vielleicht hat sie ein paar Zwiebeln für mich, wieso nicht? Wenn die mich fragen würde, für die hätt´ ich alles ... Kitty! Ruhe. Also, dann nix wie hin, sonst verkocht sich das andere Zeug komplett inzwischen. Ich bin zwar nicht gerade gesellschaftsfähig angezogen, unter der Haushaltsschürze kann man die Strapse blitzen sehen, aber nur wenn man genau hinsieht, und dafür wird sie wohl kaum Zeit haben ...

Klingeling ... Klingeling ... Ein lustiges Läuten hat die Türglocke, und ich höre ihre Katze maunzen - die will auch überall dabei sein -schnelle Schritte - Geräusche an der Tür, sie macht sich grade noch die Mühe, kurz durch den Spion zu sehen - und schon geht die Tür auf. "Hallo, nett, Sie zu sehen!" Ich bin überrumpelt, eigentlich wollte ich so etwas sagen - ähem ... "Ich - ja - eigentlich - Mensch, was bin ich irre heute - ich brauch' Zwiebeln, haben Sie welche?" Sie lacht mit ihrem ganzen Gesicht, die Augen blitzen, die Lippen sind ganz breit, die Zähne strahlen - sie kann unmöglich rauchen - "Jaja, ich hab's schon gerochen, verbrannt?" Na, daß Sie halt jetzt nicht anfängt, mich auszulachen! Schon zu spät, sie lacht aus vollem Halse, ein wundervolles Timbre ... "OK, riecht man das wirklich im ganzen Haus? Ist mir schon peinlich ..." Da kriegt sie sich wieder ein und sagt "He, jetzt sind wir total steif, das paßt nicht zu verbrannten Zwiebeln, ich bin die Sissy!" Lieb, ich hatte gar nicht die Zeit, festzustellen, daß wir wahrscheinlich ungefähr gleich alt sind, "Ja, ich heiß´ Kitty!" und da faßt sie meine linke Hand und zieht mich in ihre Wohnung. Die Tür fällt hinter mir ins Schloß und ich rieche zuerst Räucherstäbchen, bevor ich irgend etwas anderes wahrnehme. Dann kommen wir vom kleinen Vorzimmer ins Wohnzimmer - da ist alles in Pastelltönen, wie hat sie das so schnell ... "Ich hab' einen ganz lieben Freund, der hat mir geholfen, sonst wäre das nie so schnell gegangen, aber wir sind fast fertig mit der Wohnung, und wenn alles OK ist, dann helfe ich ihm bei seiner Doktorarbeit und versorge seine Katzen während des Urlaubs!" Die Frau - Sissy - kann Gedanken lesen. Das kann was werden ...

Wir kommen in die Küche - da ist es auch ein wenig chaotisch - wie bei mir - bin ich froh! Sie räumt scheinbar gerade die Lebensmittel ein. "Geh, schau einmal in das Kastl da unten links, da hab' ich glaube ich die Zwiebeln reingeschmissen!" Ich greif' in die beschriebene Ecke, tatsächlich, da sind sie. Ich bin gerettet! Könnte sie abschmusen! Die schaut so lieb, ich mach das noch ... "Jetzt ist aber ein Begrüsungsbussi fällig, findest nicht?" Oh doch, finde ich! Ein Bussi. War d a s ein Bussi? Das hat schon eher etwas mit einem zärtlichen Kuß zu tun, unsere Lippen haben sich schon berührt, aber es war nichts Herzhaftes dabei - das war sehr liebevoll, und ich bin ein bißchen verwirrt. "Du bist ein sehr lieber Mensch! Aber das weißt Du sowieso." - - - "Sissy, Du machst Aussagen, das ist allerhand!" Wir stehen in der Küche, wissen, daß wir uns mögen, sehen uns an, und dann fällt unser beider Blick auf die Zwiebeln und - und um Gottes Willen! "Meine Sauce!!!!" Ich drehe mich auf der Ferse um, laufe panisch zurück zur Eingangstüre, reiße sie auf, ab in meine Küche -bitte bitte laß die Sauce nicht kaputt sein - und ein verbrannter Geruch kommt mir entgegen. Verdammt. Sissy ist mir nachgelaufen, steht jetzt hinter mir, legt mir angesichts der verbrannten Masse in meinem Reindl die Hand auf die Schulter und meint - "Keine Sorge, das haben wir gleich!" Sie schiebt mich auf die Seite, nimmt das verbrannte Zeug vom Herd, stellt es in die Abwäsche und sagt "Kitty, geh' rüber und hol' die Zwiebeln!" Bevor ich zum Nachdenken komme, drückt sie mir ihren Schlüssel in die Hand und schiebt mich raus. Ich gehe zu ihr in die Wohnung, hol' das Zeug - mir ist die Lust am Kochen schon vergangen - sperre ab und geh' wieder zurück. Als ich in meine Küche komme, hat Sissy schon Mehl und Milch und allerhand Kräuter auf der Arbeitsfläche und ein anderes Reindl auf dem Herd, das angebrannte steht in der Abwäsche und dampft noch immer, schon mit Wasser angefüllt. "Gib mir die Zwiebeln, Kitty!" Ich reiche ihr die Knollen, bin etwas verwirrt und bleibe wie angewurzelt stehen. "Jetzt verkrampf Dich nicht so, der Rest ist OK, das Fleisch ist in ca. 20 Minuten fertig, und den Reis stellen wir jetzt auf! Keine Panik, das geht sich alles noch aus!" Die Frau könnte ich küssen. Könnte ...

Wenig später dampft und brodelt es in meiner Küche, und Sissy hat alles im Griff. Da läutet es - sicher Mark und Billy, die haben ein gutes Timing. Sissy will sich das Geschirrhangerl vom Rock nehmen und hat den Verabschiedungsblick - "Nicht, Sissy, bitte bleib´, wir wären nur zu dritt, und ich hab' viel zu viel ..." Sie sieht mich an, ein sekundenlanger, prüfender Blick - "Ja, gern, ich hab' auch Hunger, und es riecht ziemlich gut!" Na, da werden die Männer schön schau´n!

Ich laufe zur Tür, der Schlüssel steckt von innen, Mark kann ja nicht rein - reiße sie auf - falle Mark um den Hals, ich bin immer wieder erschüttert, wie sehr ich ihn liebe. Ich sehe ihn doch jeden Tag, seit drei Jahren, das muß sich doch abnützen - und wir küssen uns, als ob wir völlig ausgehungert wären. Billy steht hinter Mark, und er lächelt - faßt von hinten um Mark herum, berührt mich, es ist so schön ... und dann - "Ach, ich hab' ganz vergessen, Sissy hat mir beim Kochen geholfen, ich hätte das komplett vermurkst, und ..." Mark schaut ein bißchen verwundert, "Wer ist Sissy?" und Billy ist recht angetan "Wo ist Sissy?" Erwischt. "Nachbarin, in der Küche!" Wir gehen zusammen rein, und Sissy dreht sich genau im richtigen Moment um. Erst jetzt bemerke ich - weil ich Männer in meiner Gegenwart weiß - wie schön diese Frau wirklich ist. Das Gesicht natürlich, die wundervollen großen, dunklen Augen, sinnlich geschwungene Lippen, mittellanges schwarzbraune Haar, die Hände zart und sensibel - lange Finger, gepflegt, breite Schultern, die Brüste sind hoch angesetzt, nicht zu groß aber fest, schmale Hüften, und sie hat sicherlich nicht mehr als ihr Idealgewicht. Ein gewinnendes Lächeln und "Hy, Männer, das Essen ist gleich soweit!" Ich könnte sie - ja. Wir schicken die Männer ins Wohnzimmer, tun die Köstlichkeiten samt inzwischen angerichtetem Salat in die bereits vorbereiteten Schüsseln und Teller und räumen das Servierwagerl voll. Dann alles auf den Wohzimmertisch, da stehen Kerzen, ich habe den Tisch liebevoll gedeckt. Meine - unsere? - Männer haben die Kerzen schon angezündet, wir stellen alles auf den Tisch und - sieh da! - Billy erwischt die Bänder von Sissys Schürze, das weiße Etwas fällt zu Boden. Sissy sieht ihn kurz an, lacht und meint "Na, das Ausziehen verschieben wir aber schon auf später, ich bin HUNGRIG!!!"

Das Essen ist toll, die Unterhaltung angeregt, ein bißchen sexuell gefärbt, aber nicht aufdringlich, Billy ist an Sissy recht interessiert, und ich freue mich - die beiden sind mir sehr sympathisch - Billy sowieso, ich liebe ihn fast so sehr wie Mark, und Sissy ist einfach süß. Ihr Wesen ist so liebenswert wie mein erster Eindruck mich glauben machte. Sie liebt Menschen im Allgemeinen, Kinder im Besonderen, Tiere sowieso und hat einen natürlichen Beschützerinstinkt für Schwächere. Die Diskussionen während des Essens sind interessant, aber wir sind zu sehr einer Meinung, als daß wir uns in die Haare kriegen könnten. Irgendwann berührt Mark beim Gläser nachfüllen ihre Hand, und es entsteht eine sehr gespannte Situation. Ich greife nach ihr, drücke kurz ihre Finger, küsse Mark auf die Wange, damit ist alles klar. Billy sieht mich an - ja - dann nimmt er Sissy an den Schultern, dreht sie zu sich - ganz kurz sehen sie sich an, dann schließt Sissy die Augen und Billy küßt sie vorsichtig. Mark und ich stehen fast gleichzeit auf und gehen ins Schlafzimmer. Das Bett muß noch abgedeckt werden, die Kondome aus der Lade auf das Nachtkasterl, und auf einmal rieche ich Mark so intensiv - ich drehe mich um und - er hat es bemerkt, die Gier in seinen Augen ist beängstigend! Er faßt meine Hand, zieht mich zu sich, hält mich fest und küßt mich - alles an ihm will mich jetzt - ich glaube fast, es fällt uns gleichzeitig das Tonband ein, das Billy vor etwa zwei Wochen aufgenommen hat, seine Gier schlägt auf mich über ...

Wir hören ein Geräusch vor dem Schlafzimmer, die Tür wird aufgestoßen, Billy mit Sissy, da sind keine Unklarheiten mehr. Ich fasse nach Sissys Hand, ziehe sie zu uns, nein, zu mir - sie steht ganz nahe - ich kann nicht mehr anders - die Lippen glänzen, ein bißchen geöffnet, ich muß sie küssen - bitte laß es mich tun! Kurz bevor unsere Lippen sich berühren, fühle ich ihren Blick tief in meinem Wesen, absolutes Vertrauen, dann - weich, warm, ein bißchen feucht, so sehr geborgen, ein unsagbar schönes Gefühl, ich will mich gar nicht mehr bewegen, nur ihre Lippen fühlen - aber sie öffnet sie, ihre Zunge berührt meine - ich spüre Hände an mir, das ist Mark, und als ich die Augen öffne, sehe ich Billy, der gerade hinter Sissy steht, seine Hände an ihrem Bauch, Sissy und ich trennen uns, widmen uns dem Mann, ganz kurz nur, und dann fallen wir alle auf unser (gottlob großes) Bett.

Mark küßt mich ganz liebevoll, gleichzeitig spüre ich eine Hand von Billy auf meiner Brust, und da greift auch Mark ganz zärtlich zu Sissy, berührt ihre Schulter, dann ihre Brust, bleibt liegen - das spüre ich mehr, als ich es weiß - ein Blick - ja, es ist so -irgendwie will ich Sissy jetzt ein Gefühl vermitteln, wie? Ich löse mich von Mark, drehe mich zur Seite, bin jetzt mit dem Kopf über Sissy. Ich schaue sie an, ihre Augen - da ist etwas sehr Liebevolles in ihrem Blick - meine Lippen berühren ihre Stirn an der Seite, ihre Schläfe, die Augenwinkel, es fühlt sich so wundervoll zart an ... ich bin bei ihren Wangen, dem Mundwinkel, da - wie auch sonst - öffnet sie ihren herrlichen Mund, unsere Zungen treffen einander, heiß und doch zärtlich ...

Die Männer haben begonnen, uns auszuziehen, wir sind ohnehin zu beschäftigt gewesen, um ihnen zu helfen, mein Rock war kein Hindernis, das kurze Ding ist dehnbar, darunter sind nur Strapse mit Strümpfen - und bei Sissy? Die Jean ist für Billy kein Problem, er ist unwahrscheinlich gefühlvoll beim Ausziehen, mit der Jean entschwindet auch der kleine schwarze Slip, den sie anhatte, und der Pullover - was jetzt? Billys Hände sind unter dem wolligen Ding, auf ihren Brüsten, sie stöhnt jetzt stärker unter meinen Küssen, ich spüre ihren Atem heiß in meinem Mund, ihre Zunge wird fordernder. Billy drückt ihre Brustwarzen, das spüre ich, ich reagiere dann auch so ... Mark gleitet über mich, auf meinen Rücken, meinen Arsch eigentlich, und sein Schwanz kommt ohne Vorwarnung in meine Fotze, während meine Zunge Sissys Lippen streichelt.

Billy hat scheinbar eine Hand von ihren Brüsten genommen, sie schreit auf! Er ist an ihrem Kitzler, vielleicht in ihrer Fotze, denn sie beißt in meine Zunge, ist außer Kontrolle - ich liege auf dem Bauch, ein bißchen über ihr - meine Hände sind frei, während Mark mich fickt, noch vorsichtig, ganz langsam, aber es wird immer heißer, und jetzt greife ich an Sissys Brust, halte eine mit meiner Hand. Sie ist fest, die Brustwarze ist ganz hart, und ich kann nicht anders, ich muß sie in den Mund nehmen! Zuerst nur mit den Lippen, ich drücke sie ein bißchen, da - sie stöhnt noch mehr - dann saugen - sie schreit schon fast - und jetzt mit den Zähnen, das will ich auch, immer - jetzt - sie schreit, und im gleichen Moment dringt Billys Schwanz in ihre Muschi - Marks Hände sind auch an meinen Brüsten, er dreht meine Nippel, Sissy und ich stöhnen jetzt gleichzeitig, obwohl wir nicht aufhören, einander zu küssen. Ihr Mund ist unwahrscheinlich, sie schmeckt irgendwie nach Erdbeeren - ich bin verrückt - und geil! Wir verlieren den Kontakt zueinander, irgendwie sind "unsere" Männer jetzt wichtiger als das Küssen, aber mein Kopf berührt sie noch - und es ist wunderschön - wir kommen gleichzeitig, alle vier, und danach liegen wir noch lange übereinander - voller Vertrauen und neu gewonnener Liebe ... gut, daß wir Nachbarn sind.

Ende


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