Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Er löst mein schwarzes Halstuch und verbindet mir damit die
Augen. Nun einem meiner Sinnesorgane geraubt, nehme ich gespannt
wahr, wie er langsam Knopf um Knopf meine Bluse öffnet. Er
schiebt zärtlich den BH über meine Brust und liebkost
sanft meine Brustwarzen. Ich beglückwünsche mich innerlich,
daß ich mich zur Feier des Tages doch zu Bluse und Rock
entschlossen habe. Zeitweise hat eine weibliche Bekleidung eben
doch ihre Vorteile.
Plötzlich zieht sich ein stechender Schmerz durch meine Brustwarzen.
Tief einatmend versuche ich die Ursache für den Schmerz zu
ergründen. Es fühlt sich an als ob Konrad seine scharfen
Fingernägeln tief in meine Brustwarzen gräbt. Jetzt
läßt er sie genußvoll, mit unvermindertem Druck
zwischen seinen Finger hin und her rollen. Ich kann mir vorstellen
wie er sich an meinem schmerzverzerrten Gesicht weidet.
Was mir einfällt einen BH zu tragen, fragt er mich. Er hat
mich doch extra gebeten heute keinen anzuziehen. Zerknirscht wende
ich den Kopf zu Boden. Es ist wahr, als er mich das letzte Mal
gequält hat, rang er mir das Versprechen ab, heute keine
Unterwäsche zu tragen. Wie konnte ich nur darauf vergessen.
Jetzt weiß ich auch warum er so hämisch gegrinst hat,
als ich mich in der Früh angezogen habe. Vermutlich hat er
die ganzen Fahrt nicht viel anderes getan, als sich zu überlegen
wie er mich bestrafen kann. Siedendheiß überkommt mich,
daß ich in meiner Unachtsamkeit auch eine Unterhose angezogen
habe. Hoffentlich wird er über dieses weitere Vergehen nicht
allzu böse sein. Ich werde leicht nervös und versuche
mich fester an ihn zu drücken. Doch er ist der Meinung, daß
ich seine Nähe und das damit verbunden Gefühl der Geborgenheit
nicht verdient habe. Er löst seine Finger von meinen Brustwarzen,
was mich zu einem kurzen Aufatmen bewegt, und nimmt meine Hände
um sie hinter meinem Rücken verschränkt zu halten. Mit
der zweiten Hand streichelt er sanft über das dünne
Nylon das meine Beine bedeckt. Langsam tastet er sich an meinen
Schenkeln hinauf. Je näher er meinem Geschlecht kommt, desto
forscher wird seine Bewegung. Gleich wird er bemerken, daß
ich auch hier seinem Wunsch nicht Folge geleistet habe. Noch ist
er nett und zärtlich; es hätte ja sein können,
daß ich unbemerkt doch noch das überflüssige Stückchen
Stoff entfernt habe. Meine Nerven sind zum zerreißen angespannt.
Was wird er tun, wenn er erkennt, daß der Weg zu meinem
Innersten nicht für ihn frei ist? Ich atme etwas auf als
er, offensichtlich friedlich, sich mit der Hand den Weg unter
die Stoffschichten bahnt und mich anfängt zu streicheln.
Allmählich löst sich meine Verspanntheit und die Angst
vor Bestrafung und ich gebe mich seinen Zärtlichkeiten hin.
Darauf hat er allerdings nur gewartet, um mit seiner rauhen Behandlung
fortzufahren. Er liebt es mich zu überraschen, genau dann
loszuschlagen ,wenn ich mich in Sicherheit wäge und ganz
entspannt bin.
Der Schmerz, der von meine Schamlippen nun ausgeht zieht sich
durch meinen ganzen Körper. Nur zu genau zeigt er mir die
Stellen, an denen er so gerne zwei kleine silberne Ringe sehen
würde. Ich habe das Gefühl er will mit seinen Fingernägeln
die Löcher schon vorbohren. Jetzt kann ich mir auch sehr
gut vorstellen wie sich die schweren Gewichte daran anfühlen
würden, denn genau deren Wirkung ahmt er mit seinen unerbittlichen
Fingern nach. Wäre da nicht der störende Stoff, er würde
vermutlich versuchen meine Schamlippen bis zum Boden zu ziehen.
Zu guter Letzt verbeißt er sich vampirartig in meinem Hals,
sodaß mir ein kurzer Schmerzensschrei entflieht. Der ist
ihm fürs erste Genugtuung genug und er läßt wieder
etwas ab von mir.
Dankbar versuche ich ihn zu küssen, doch er wendet sich ab
und zieht mich an der Hand ins nächste Zimmer. Noch immer
erzürnt zieht er mir Strumpfhose und Unterhose bis zu den
Waden herunter und legt mich übers Knie. Während seine
Hand eine zarte Rötung auf meinen nun endlich nackten Hintern
zaubert, erklärt er die Wohnungseinweihungsparty für
eröffnet. Gezielt setzt er Schlag um Schlag auf meinen armen
Hintern. Er bearbeitet eine Stelle immer solange, bis ich glaube
es nicht länger ertragen zu können um sich danach einen
neuen Fleck Haut zu suchen, den er malträtieren kann. Daran
erkenne ich, daß er mich wirklich bestrafen will. Sonst
ist er immer bemüht mir nach jedem Schlag etwas Zeit zu geben,
damit ich den Schmerz genießen kann. Auch verteilt er die
Schläge normalerweise besser, um meiner Haut längere
Erholungsphasen zu gönnen. Doch heute brennt ein Schlag auf
den nächsten und mein Wimmern treibt ihn nur noch mehr an.
Nachdem er der Meinung ist, mein Hintern sei nun rot und schmerzend
genug, hebt er mich vorsichtig von sich herunter und zieht mir
Strumpfhose und Unterhose endgültig aus. Er gibt mir zu verstehen,
daß ich kniend der weiteren Dinge zu harren habe. Froh über
die kleine Verschnaufpause versuche ich gespannt herauszufinden,
was er denn noch so alles mit mir vor hat. Ich höre ihn in
der mitgebrachten Tasche kramen und wundere mich, was er wohl
jetzt mit den Frühstückssachen machen wird. Doch bald
spüre ich, daß er unbemerkt auch noch andere Dinge
mitgenommen hat. Während er mir meine Füße und
Knie zusammenbindet erklärt er mir, daß er es nicht
so schlimm findet, daß ich vergessen habe keine Unterwäsche
anzuziehen, sondern daß ich schon wieder nur eine Strumpfhose
anhatte anstatt der von ihm gewünschten Strümpfe. Er
meint auch, daß ich mich noch lange daran erinnern werde,
was passiert wenn ich so einen kleinen Wunsch von ihm verweigere.
Nachdem er meine Beine fest aneinander gebunden hat, scheint es
ihm der richtige Zeitpunkt mich komplett nackt auszuziehen. Danach
legte er mich auf meinen Rücken und beginnt sich wieder meinen
steil emporstehenden Brustwarzen zu widmen. Während er die
eine abwechselnd sanft saugt und seine scharfen Zähne hineingräbt,
zwickt er die andere zwischen Daumen und Zeigefinger ein und zieht
kräftig daran. Obwohl dieses Spiel mit meinen Brüsten
meinen Atem rascher gehen läßt, versuche ich dem etwas
unangenehmen Zug entgegenzuwirken. Konrad quittiert diesen Versuch
mit einem kurzen Biß der mich mein Vorhaben rasch wieder
vergessen läßt. Ich beschließe meinen Widerstand
aufzugeben und mich ganz den Gefühlen, die er in mir erzeugt,
hinzugeben.
Nach einiger Zeit hat er Erbarmen mit meinen immer empfindlicher
werdenden Brustwarzen und dreht mich auf den Bauch, um mir meine
Hände hinter dem Rücken an meine Füße zu
fesseln. Meiner Meinung nach bin ich jetzt ziemlich bewegungsunfähig.
Doch Konrad ist anderer Meinung. Er sagt mir, daß er jetzt
noch ein paar Dinge besorgen wolle und ich mich inzwischen Richtung
Arbeitszimmer bewegen soll. Für jeden Meter, den ich noch
von der Mitte des Zimmers entfernt sei, wolle er mir eine extra
Strafe angedeihen lassen. Um mir meine Arbeit wenigstens ein bißchen
zu erleichtern, nimmt er mir die Augenbinde ab. Blinzelnd versuche
ich mich zu orientieren und erkenne, daß ich noch ein gutes
Stück Weg vor mir habe. Denn natürlich hat er sich das
Zimmer aussuchen müssen, das am weitesten entfernt ist. Als
er die Wohnungstüre hinter sich zuzieht, versuche ich Richtung
Flur zu kommen, der zwischen mir und dem Arbeitszimmer liegt.
Immer noch am Bauch liegend gewinne ich mühsam Zentimeter
um Zentimeter. Ich bin gerade erst durch die erste Türe durch
und schon komplett außer Atem als ich umkippe. Nun liege
ich wehrlos auf der Seite und kann mich durch eigene Kraft nicht
mehr auf den Bauch drehen. So sehr ich mich auch mühe, es
ist mir unmöglich auch nur noch einen Zentimeter weiter zu
kommen. Erschöpft bleibe ich liegen und wartete auf Konrads
Rückkehr.
Dieser findet mich wenig später völlig bewegungslos
noch weit vom Arbeitszimmer entfernt am Boden liegen. Ziemlich
verärgert, daß ich ihm schon wieder nicht gefolgt habe,
erklärt er mir, daß er wohl das Programm für heute
leider ändern müsse, da ich so ungezogen bin. Kein gemeinsames
Frühstückspicknick mitten im Wohnzimmer, wie ich es
mir doch so sehr gewünschte hatte. Statt dessen löst
er die Verbindungsschnur zwischen Händen und Beinen und bindet
mir meine Hände im Nacken fest. Er fragt mich, ob ich mich
jetzt besser bewegen kann als vorhin. Ich kann die Frage nur bejahen,
immerhin kann ich jetzt fast auf allen Vieren durch die Gegend
gehen. Auch wenn man das normalerweise nicht auf den Ellbogen
sondern auf den Händen macht und auch nicht beide Knie gleichzeitig
sondern einzeln vorwärts bewegt. Konrad will sich aber davon
überzeugen und treibt mich nun einmal quer durch die Wohnung.
So habe ich mir die Wohnungsbesichtigung eigentlich nicht vorgestellt.
Immer wieder faßt Konrad meinen emporgestreckten, roten
Hintern als Einladung auf, mich mit Schlägen weiter zu treiben.
Als wir endlich wieder im Wohnzimmer angekommen sind und den Balkon betrachten, hilft er mir auf die Beine. Kaum stehe ich sicher auf meinen eigenen Füßen, drückt er mich mit dem Bauch nach vorne auf die kalte Scheibe der Balkontür. Er geniest mein erschrockenes Stöhnen und kontrolliert ob die Kälte auch die zu erwartende Wirkung auf meine Brustwarzen hat. Zufrieden stellt er fest, daß sich diese steif gegen die Glasscheibe drücken. Danach greift er in meine Haare und zieht meinen Kopf langsam in den Nacken bis er mich auf den Mund küssen kann. Gierig nach jedem Tropfen Zärtlichkeit erwidere ich seinen heißen Kuß. Endlich widmet er sich wieder dem feuchten Spalt zwischen meinen Beinen. Seine Finger bringen mich zum Stöhnen und ich würde gerne meine Beine für ihn spreizen um ihn tiefer in mir zu spüren, doch meine Fesseln verhindern es. Ich muß mich zufrieden geben mit seinen Fingern die abwechselnd meine Klitoris reizen um dann wieder ein bißchen in mich zu dringen. Meine Unruhe wächst stetig und ich stelle mir vor, wie er mich mit seinem Schwanz aufspießt. Ich wünsche mir, daß er mich einfach nimmt, wie er es braucht. Nach einer mir endlos erscheinenden Zeit erhört er meinen Wunsch und drückt mich zu Boden um sich auf mich zu legen und mich mit seinem besten Stück zu füllen. Er stößt hart und rasch in mich hinein und treibt mich Richtung Orgasmus. Doch den gönnt er mir noch nicht, dazu habe ich ihn heute zu sehr verärgert. Er hält kurz in seiner Bewegung inne und wartet bis ich mich wieder etwas beruhigt habe um dann etwas langsamer fortzusetzen. Ich spüre ihn hinein und hinaus gleiten und werde wie Wachs in seinen Händen. Ich fühle mich eins mit ihm und flüstere ihm heiser ins Ohr, daß ich nur ihm gehöre und er mit mir tun kann was er will. Das läßt er sich nicht zweimal sagen und treibt sich in einen wilden Orgasmus.
Nach einer kurzen Verschnaufpause löst Konrad die verbliebenen Fesseln und wir beginnen das erste Frühstück in unserer neuen Wohnung herzurichten. Mit einem Augenzwinkern legt Konrad die Tischdecke auf den Boden und meint, daß einem Picknick jetzt nichts mehr dagegen spricht. Zufrieden und glücklich langen wir beide herzhaft zu.