Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
"Na, bin ich froh, hallo Schönheit!" Sissy, schön. Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen - Mark und ich sind erst gestern aus Spanien zurückgekommen. Drei Wochen - eine tolle Zeit - Billy ist blöderweise für zwei Monate im Ausland. Da organisiert er in England eine zweite Filiale, das dauert eben. Und Sissy konnte leider auch nicht mit, in ihrer Firma geht's gerade drunter und drüber, ein gutes Zeichen bei der jetzigen Wirtschaftslage, aber dann muß man auch auf Freizeit verzichten. Brauchen würde sie schon bald ein bißchen Entspannung ... hm ... da ließe sich ja etwas machen ... aber jetzt fallen wir uns erst einmal so richtig herzlich um den Hals. Fressen könnte ich sie. Und sie riecht schon wieder so gut. Ich kuschle mich beim Umarmen so richtig in ihren Hals, küsse sie, "Schmatz" macht es, wir lachen beide.
Sie hält mich auf Armeslänge weg "Wow, die Farbe steht Dir gut! Und überhaupt - es war wohl sensationell!" Ja, war es, tatsächlich. "Im Wasser bumsen ist nicht so einfach, wie ich es mir gedacht hatte - es steigert die Reibung enorm, weißt eh, wie empfindlich ich bin - aber irgendwie habe ich doch genügend Gleitflüssigkeit produziert, aber zwei Tage später hab' ich einen Muskelkater gehabt - ich kann Dir sagen ..."
Wir kichern wie die Kinder. Und knuddeln schon wieder. Im Stehen. Total unbequem. Aber ich kann die Hände nicht von ihr lassen, ihr Hintern ist einfach herrlich, so fest, und ihr Busen drückt sich heiß an meinen. Schluß jetzt, die Wäsche muß rauf. "Sag, Kitty, hast Du vor, die nächsten zwei Wochen durchzubügeln?" "Jajaja, ich weiß eh - aber vor dem Urlaub war noch so viel zu erledigen, kennst mich doch ..." "Mädl, weißt was, ich komm' mit meinem Bügelbrett und dem Eisen zu Dir, das mach' ma miteinander, dann könnt' ma endlich wieder einmal so richtig tratschen, die Büglerei dauert sogar zu zweit noch locker drei Stunden!" Sag' ich ja, fressen könnt' ich sie. Der Welt beste Idee ist das. "Und in der Küche soll derweil das Geselchte kochen, das Erdäpfelpüree ist in ein paar Minuten fertig - dann essen wir zusammen!"
Gemeinsam ramschen wir die Wäsche in die beiden Körbe, da blitzt plötzlich eine nette Idee durch meinen Kopf - und ich schnappe mir eine Handvoll von den Wäscheklammern, stecke sie in meine Sweater-Tasche, und dann marschieren wir mit je einem übervollen Wäschekorb zum Lift. Weil wir ein bißchen warten müssen, bis die Kabine bei uns unten angelangt ist, habe ich wieder einmal Zeit, sie zu betrachten. Ich liebe ihren Anblick. Für mich ist alles an ihr vollkommen. Sie war beim Friseur, die Spitzen der langen dunkelbraunen Haare sind geschnitten, weiche Wellen fallen über Ihre Schultern. Sie ist schlank, und sie wird so bleiben. Sie kämpft nicht um ihr Gewicht wie ich, sie ißt intuitiv so, wie ihr Körper es verträgt. Ihre schmale Silhouette erregt mich immer wieder - wie das Bild, das ich von dem Nachmittag in ihrer Küche noch im Kopf habe. Die scharf abgegrenzte Scham, dunkel gelockt, dreieckig und klein. Sie sieht tatsächlich aus wie eine Leichtathletin. Nicht so hart und sehnig, aber daß sie Gymnastik betreibt, sieht man ihr an. Jetzt besonders, sie trägt noch Leggings, dicke Socken, leichte Turnschuhe, ein Baumwolltrikot und darüber eine kurze Jacke. Sehr bunt, das alles, es paßt eigentlich farblich gar nicht zusammen, aber es wirkt hübsch an ihr - die Rundungen ihrer Arschbacken machen mich nervös, aber ich kann jetzt schlecht über sie herfallen. Na endlich, der Lift.
Wir steigen ein, die Stille der letzten Minute hat uns auf eine Wellenlänge gebracht. "Ihr habt mir gefehlt, Du hast mir sehr gefehlt!" Ich wollte das sagen! "Sissy, ich hab' Dich so lieb!" Wir hängen mit den Augen aneinander, irgendwie wird das nie aufhören, da ist zu viel, das uns verbindet - es fühlt sich weich und warm an, wenn wir miteinander reden. Es wird länger als ein Leben halten. Der Lift hält, die Tür öffnet sich, wir steigen aus. Ich will vor unserer Wohnungstür eben den Korb hinstellen, um meinen Schlüssel aus der Jeanstasche zu holen, da kommt mir Sissy zuvor. Sie stellt sich hinter mich, klemmt den etwas kleineren Wäschekorb unter den linken Arm und schlüpft mit der rechten Hand in meine Jeanstasche.
Sachte, ganz weich und zärtlich. Sie ist nicht ganz in die Tasche gerutscht, sondern bleibt auf meinem Beckenknochen liegen, übt vorsichtig Druck aus, dann spüre ich ihren Atem an meinem Nacken - alles in mir rebelliert, vibriert, meine Brüste schreien nach Berührung, meine Nippel sind schmerzhaft hart, da berühren ihre Lippen meinen Halsansatz, links, ich kann nicht mehr -doch - ich - ihre Zunge - sie beißt ein bißchen in meine Haut. Ich kann ein tiefes Stöhnen nicht mehr unterdrücken, wir sollten unbedingt in die Wohnung, wenn uns jemand so sieht - oder hört! "Bitte, Sissy! Bitte!!!"
Sie verstärkt noch einmal den Druck ihrer Hand, dann zieht sie langsam den Schlüsselbund aus meiner Tasche - ich habe den Eindruck, daß sie mich schon mit ihren Fingern fickt - der Geist spielt seltsame Spiele. Nachdem ich schon ziemlich zittrig bin, sperrt sie auf, und wir sind endlich in der Wohnung.
Mark hat uns gehört, kommt ins Vorzimmer "Hy, Sissy! Das ist toll, ich wollte Dich eh schon holen, aber Du warst nicht da! Wie geht ..." Da bemerkt er, was mit uns los ist - "Oh-oh, da habe ich wohl etwas versäumt - Kitty, Du gehst mir nicht mehr alleine in die Waschküche, ewig schade - los, stellt die Dinger endlich auf den Boden!" Mark trägt einen dünnen Jogging-Anzug, und sein Schwanz wird sichtbar wach. Wie geheißen, stellen wir die Körbe auf den Boden, und während Sissy sich bückt, faßt Mark sie um die Hüften und drückt sein Becken gegen ihren Arsch. Als sie sich aufrichtet, legt sie ihre Hände auf seine und lehnt sich gegen ihn.
Ich beobachte sie, noch immer in der Hocke, kippe schließlich nach vorne auf meine Knie und streichle langsam an Sissys Beinen hinauf bis zu ihrer beider Hände. Kurz halten wir drei uns fest, dann dränge ich meine Finger zwischen Sissys Arsch und Marks Becken und lege mein Gesicht auf Sissys Scham. Ganz intensiv und unverhinderbar fällt mein Kopf nach vorne und ich blase meinen heißen Atem durch ihr Trikot und die Leggings auf ihre Pussy.
Da ist er wieder, dieser scharfe Honigduft. Ich fühle Marks Hände weggleiten, ein Blick - er streichelt über ihren Bauch, den Brustkorb und dann - beide Hände drücken ihre Brüste - Sissy schreit auf! Mark schiebt die Jacke samt den Schulterträgern des Trikots über ihre Schultern, die Jacke fällt zu Boden, er zieht den Body langsam über Ihre Arme und Brüste, verstärkt den Druck, indem er ihn stärker nach hinten zieht, rollt ihn über ihre Brüste - als der Saum über ihre Nippel rutscht, stöhnt sie tief auf -ich fasse nach oben, zu Marks Händen und übernehme das Trikot von ihm. Ziehe es weiter nach unten, es gleitet langsam über ihre schmalen Hüften, ich nehme kurz den Mund von Ihrer Pussy, dann fällt das Trikot zu ihren Knöcheln.
Nur noch die Leggings. Marks Hände liegen auf ihren Brüsten. Seine Lippen saugen an ihrem Nacken - Übereinstimmung der Ereignisse? Ich halte ihre schmale Taille, sehe ihre dunklen Locken - ihr Duft liegt noch intensiver als vorher in der Luft - es ist, als ob ich Tage nichts gegessen hätte und jetzt ein Butterbrot vor meinem gierigen Mund hätte - verhungern? Nein!!!
Langsam senke ich mein Gesicht in ihre gewellte Haarpracht. Es duftet immer intensiver, ich werde mich doch wohl noch in der Gewalt haben? Da tut sich etwas - ohne mein Zutun - Mark hat Sissy an den Schultern gefaßt, drückt sie langsam in die Knie - sinkt selbst hinter ihr zu Boden - seine Jogging-Hosen haben sich längst verflüchtigt - nur noch seine leicht gebräunte Haut ist zu sehen - Herrschaft, wie ich diesen Mann liebe! Und Sissy! Zwei so schöne Wesen direkt vor meinen Augen - das ist mehr, als viele andere Menschen je erleben - und ich habe das verdient - und ich genieße es. Dies nicht zu genießen, wäre Sünde. So wenig katholisch ich inzwischen bin, aber mit Moral habe ich ein sehr intimes Verhältnis. Es wäre tatsächlich unmoralisch, diese optischen Genüsse nicht wahrzunehmen - weiche, weibliche Formen und kraftvolle männliche Linien - einfach ein sinnliches und ästhetisches Bild, das, nicht wahrzunehmen, wirklich Sünde wäre, als sinnliche Verschwendung im Schwamm der Zeit verloren ginge - nicht auszudenken!
Sissys hohe Brüste - steife Nippel - Marks Hände, eine Sekunde vor der Berührung - es hat alles Stil und unwahrscheinliche Energie - samt der liebevollen Zärtlichkeit. Alle zittern vor der Vereinigung - aber keiner will etwas vorwegnehmen.
Mark ist kein Schwächling - das wußte ich schon immer - aber wieder überrascht er mich - erregt und aufgewühlt wie er ist, legt er plötzlich den rechten Arm unter Sissys Achsel, den linken unter ihre Kniekehlen, steht auf, als ob sie keine Last wäre - sieht mich an - steht auf - keine Mißverständnisse - wir wollen es. Mit Sissy auf den Armen folgt er mir in unser Schlafzimmer.
Ich bin also die Erste in unserem Schlafzimmer, und so kann ich mich mitten im Raum umdrehen und mir die beiden ansehen: Mark - groß und schlank, eher sehnig als muskulös - und Sissy auf seinen Armen - sehr schlank, athletisch, grazil wie ein Reh, aber doch trainiert - einfach schön. Und wieder kann ich die Hände nicht von ihr lassen. Ich gehe ihnen ein paar Schritte entgegen, fasse gleichzeitig mit Marks Händen unter ihre Knie, stütze, als er sie absetzt - genieße die Berührung und ihren Duft - Mark läßt sie los, greift hinter sich, entfernt sich ein bißchen. Sissy fällt praktisch in meine Arme. Ihr Kopf liegt plötzlich auf meiner Schulter - ihre Lippen küssen meinen Hals - wie ich vorher ihren - und alles wiederholt sich - die Zeit steht still - ich höre die Unendlichkeit schweben - Sissy schmiegt sich an mich - was kann noch kommen ... Mark. Kraft. Endlichkeit - Stärke. Sicherheit - und - was? Ja, doch - Geborgenheit. Seine Arme umfangen uns beide. Seine rechte Hand hält ein Seil - ich spüre es deutlich. Und rasch, behende, wie ich es selbst von ihm gewohnt bin, legt er das Seil um Sissys Handgelenke. Schnürt sie zusammen. Erst nur die Handgelenke. Dann auch die Ellenbogen - so weit zusammen, wie es geht - ihre Brüste werden nach vorne gedrückt - der Kopf fällt fast automatisch nach hinten, auf Marks Schulter. Er saugt an ihrem Nacken, und ich kann nicht mehr anders -wie immer - ich muß ihre Nippel in den Mund nehmen. Wieder ihr tiefes Stöhnen, als ich meine Zähne etwas stärker in die Brustwarze grabe - sauge - noch ein bißchen mehr beiße - sie schreit wieder - zerrt am Seil - Marks Hände streichen über ihren Brustkorb, die Taille, Hüften, ein Stück auch über die Oberschenkel, und dann zurück, weiter nach hinten, zu ihren Arschbacken. Ich beiße ein bißchen stärker in ihren Nippel, lasse los, lecke zur anderen Brust, umfange nun diesen Nippel erst mit den Lippen, drücke ein bißchen, Sissy stöhnt leise - dann wieder fasse ich die Brustwarze mit den Zähnen, vorsichtig - nur ein tieferes Seufzen kommt - dann beiße ich stärker - nun stöhnt sie wieder so geil, wie ich es liebe. Saugen, fest, die Zähne drücken, auch meine Zunge - und Marks Beherrschung gehört auch der Vergangenheit an.
Sein Schwanz liegt zwischen Sissys Schenkeln, an ihrer Pussy. Während der letzten Minuten hat er ihn langsam hin- und hergerieben, aber er kann so nicht mehr lange weitermachen - im Stehen? Wir hatten zur gleichen Zeit den selben Gedanken. In seinen Augen steht deutlich Bett. Gleich neben uns, wir verlagern unser beider Gewicht auf das richtige Bein und kippen fast zeitlupenartig auf unser wundervoll großes, weiches Bett. Sissy kommt seitlich zum Liegen - gut so. Wie vorher, Mark hinter ihr, ich vor ihr - aber das war es nicht ganz.
Mark öffnet die Fessel um Ihre Handgelenke und Arme, führt sie aber gleich an die Stangen unseres Bettes - eigentlich an den Kopfteil - Sissy liegt nun auf dem Rücken, und ihre festen Brüste stehen herausfordernd aufrecht und wollen mich. Aber Mark rutscht noch zu ihren Beinen, angelt ein zweites Seil unter dem Bett hervor und fixiert Sissys Knöchel jeweils an den seitlichen Rohren des Messingbettes. Ihr tiefes Atmen macht mich derart fertig, daß ich nicht mehr warten kann. Sissys Beine sind nun durch Mark ein wenig angewinkelt und weit gespreizt -festgebunden - sie kann sich gegen keinerlei Genüsse mehr wehren. Mein Glück. Ich betrachte sie. Sehnig, trotzdem weiblich - muskulös - nicht zu sehr - nur wundervoll geformt, von den schmalen Fesseln über die sanft geschwungenen Waden bis zu den schlanken und trotzdem kraftvollen Oberschenkeln - und dieser Übergang - straffe Haut über kräftigen Sehnen, ein paar dunkle Locken, und dann die vollen, beigerosa Schamlippen, schon klaffend, die fast dunkelroten inneren Schamlippen preisgebend, feucht glänzend - sie schreien nach mir!
Mark hat sich inzwischen auf sie gesetzt, sein Schwanz ist direkt vor ihrem Mund, und - ja - er seufzt tief - sie hat ihn jetzt zwischen ihre Lippen genommen und leckt und saugt - alles, was ich auch gerne tun würde, aber ich will jetzt Sissy. Und so falle ich einfach zwischen ihre gefesselten Schenkel - grabe mein Gesicht in ihre Schamhaare -rieche den geliebten scharfen Honigduft ihrer Möse, öffne meinen Mund und tauche meine Zunge in die warme, feuchte Grotte meiner Liebsten. Spüre ihre Muskel, erfahre wieder, wie ein Schwanz sich in ihr fühlen würde - taste mit meiner Zungenspitze ihre weichen Wände ab, drücke ein bißchen fester, wenn sie stöhnt - meine Hände haben sich unter ihre Arschbacken gezwängt - mein rechter Mittelfinger findet sachte den Weg zu ihrer Rosette.
Ganz vorsichtig streichle ich den Rand ihres Arschlochs, wahrend ich sie mit meiner Zunge ficke - mit meinen Lippen ihren Kitzler reize - ihr Fotzensaft rinnt langsam zu ihrem Arsch, mein Finger fängt ihn auf, nützt ihn, um leichter ein bißchen in sie einzudringen. Jetzt - ein paar Millimeter. Wieder zurück - und weiter stoße ich meine Zunge in Ihre triefende Grotte - heiß und zuckend - wie eine nasse Hand - mein Finger ist schon einen Zentimeter tief in ihrem Arsch. Marks Schwanz gleitet immer tiefer in ihren Mund - diese herrlichen, vollen Lippen - und sie wird immer geiler.
Vorsichtig drücke ich auch meinen Zeigefinger ein bißchen mit in ihre Rosette. Anfangs ist es sehr eng, und sie wehrt sich auch ein bißchen, aber nach einigen Sekunden drängt sie mir ihren Arsch entgegen, und ich kann mit ihr machen, was ich will. Da tue ich auch. Während Mark sie in den Mund fickt, stecke ich ihr Zeige- und Mittelfinger in den Arsch, und sie will mehr - gut - ich auch - ganz langsam, der Ringfinger. Nur die Fingerspitze anfangs, dann wieder ein bißchen mehr - sie schreit fast - aber ich bin zärtlich genug - und sie genießt es - gibt nach - immer mehr - und nun ficken wir sie beide. Niemand berührt mich, aber ich werde immer geiler - ich spüre, wie meine Fotze immer feuchter wird, sehe Marks Schwanz den Mund von Sissy ficken, spüre meine Finger in ihrem Arsch, und habe die ganze Zeit das Gefühl, daß das alles mir geschieht - ein Schwanz in meinem Arsch, einer zwischen meinen Lippen, trotzdem kann ich Sissy mit meinem eigenen Schwanz ficken - ich - als Frau - aber - zählt das im Kopf?
Wir lösen uns immer mehr von der Realität - schreien alle drei, kommen - längst ist nicht mehr wichtig, wer was mit wem tut - wir lieben - wen und wie ... wichtig?