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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!


Hinweis für den Leser: Mit Top ist im folgenden ein Herr, mit Bottom eine Dame gemeint.

Einige Regeln für das richtige Verhalten eines Bottoms

von Wunibald (© 1996)



Einleitung


Die folgenden Regeln gelten ausschliesslich und begrenzt für jenen Zeitraum, in dem sich Top und Bottom in einem Zustand befinden, der durch den Begriff "Spiel" definiert wird. Der Beginn wird mit "Das Spiel beginnt" oder ähnlich gesetzt, das Ende wird mit "Das Spiel endet" angezeigt. Wesentlich ist, dass Regeln, Pflichte und Rechte während des Spiels nichts mit ähnlichen Situationen ausserhalb der Zeit des Spieles gemein haben. Dafür gilt während des Spiels eine unbedingte Dominanz des Tops und ein in gleichem Masse unbedingter Gehorsam des Bottoms.

Sosehr Diskussionen über den Sinn und Zweck gewisser Handlungen ausserhalb der Spielzeit wünschenswert sind, sosehr sind sie während des Spiels störend und daher dem Bottom untersagt. Ein Einverständnis des Bottoms zum Spiel bedeutet daher, dass bis zu eventuell vorher festgelegten Grenzen der Bottom kein Recht auf Änderungen von Handlungen des Tops im Spiel hat. Jedwede Äusserung oder Handlung in diese Richtung kann eine Bestrafung nach sich ziehen.


1. Allgemeine Haltungsregeln


Während des Spiels gibt es mehrere Grundhaltungen, die der Bottom auf Ansage unmittelbar in korrekter Art und Weise einzunehmen hat. Diese Haltungen sollen dem Botton helfen, sich in seiner Rolle wohlzufühlen und seine Gedanken von jeder Art der Auflehnung abzulenken.

1.1 Die Standardposition

Dies ist die Position, die der Bottom stets einzunehmen hat, wenn der Top keine anderen Anweisungen gegeben hat. Dazu kniet sich der Bottom zunächst auf den Boden hin, setzt sich sodann auf die Fersen und spreizt die Knie etwa dreissig Zentimeter auseinander. Die Hände sind so hinter dem Rücken gefasst, dass sie den Blick auf den Po nicht verdecken. Der Oberkörper ist aufrecht, der Kopf ist leicht gesenkt.

Diese Position hat sich hervorragend bewährt, da sie für den Bottom auch über längere Zeit ohne körperliche Probleme eingehalten werden kann. Der Bottom präsentiert die Vagina und die Brüste, auch der Po kann eingesehen werden. Diese Stellung wird kurz als "Position" bezeichnet und vom Bottom entweder automatisch oder auf Verlangen des Tops eingenommen. Stehendes Maedchen

1.2 Die stehende Position

Ziel dieser Position ist, dem Top einen leichten Zugang zu allen Teilen des Bottoms zu gewähren. Die Stellung kennt zwei Variationen. Beiden gleich ist, dass der Bottom aufrecht steht, die Beine leicht gespreizt. In der Haltung "Stehend, Hände oben" verschränkt der Bottom die Finger beider Hände hinter dem Kopf. Der Kopf ist leicht hoch genommen, die Ellbogen-Spitzen werden möglichst weit nach hinten gedrückt. Ziel dieser Haltung ist, neben dem völlig ungehinderten Zugang zu Vagina und Po, ein möglichst vorteilhaftes Präsentieren der Brüste. Oft wird diese Stellung daher auch beim Anlegen von Brustklammer eingenommen.

Die Haltung "Stehend, Hände unten" ist von der Fussstellung gleich, allerdings liegen die Hände auf den Po-Backen und ziehen diese wenig auseinander. Der Oberkörper ist leicht nach vorne gebeugt, der Kopf ist gesenkt.

1.3 Die sitzende Stellung

Wann immer es dem Bottom erlaubt ist zu sitzen, spreizt sie automatisch die Knie auseinander. Die Hände liegen auf der Innenseite der Knie und helfen, die Beine auseinanderzuhalten. Die Füsse sind trotzdem weitgehend geschlossen. In der sitzenden Position darf der Bottom nur soviel von der Sitzfläche des Stuhls beanspruchen, dass er gerade noch mit dem Sessel in Kontakt bleibt. Dadurch bleibt der ungehinderte Zugriff zu den Genitalien des Bottoms erhalten. Der Oberkörper ist aufrecht, der Blick ist gesenkt.

1.4 Die liegende Stellung

Sollte es dem Bottom gestattet sein, sich hinzulegen, so hat sie sofort eine Position einzunehmen, die einen möglichst einfachen Zugang zu Vagina und Po erlauben. Das bedeutet für das Liegen am Rücken, dass der Bottom sich zunächst flach hinlegt, dann die Beine anzieht und mit den Händen die Knöcheln umfasst. Die Fusssohle bleibt dabei vollständig auf die Unterlage aufgestellt, die beiden Sohlen und die Knie sind ca. 30 cm von einander entfernt. Kurz wird diese Stellung als "Liegend a" bezeichnet. Bei "Liegend b" liegt der Bottom ebenfalls am Rücken, allerdings sind Arme und Beine maximal vom Körper gespreizt. Die gleiche Stellung, allerdings am Bauch liegend, wird mit "Liegend C" bezeichnet. "Liegend D" schliesslich bedeutet, dass der Bottom zunächst in der Bauchlage liegt, dann die Knie soweit anzieht, dass die Oberschenkel etwa im rechten Winkel zur Unterlage stehen und damit der Po maximal in die Höhe gehalten wird. Die Knie sind dabei etwa 30 cm auseinander. Die Hände werden gefasst und maximal nach vorne gestreckt.

1.5 Die automatische Haltung

Dies ist die für den Bottom schwierigste Haltung, da sie ein gewisses Mass an Kreativität verlangt. Bei korrektem Beherrschen der vorher erwähnten Haltungen sollte sich jedoch niemals das Problem ergeben, dass dem Bottom keine geeignete Stellung einfällt. So kann zum Beispiel, nach der Anweisung, die Brustklammern zu holen, der Bottom sich in eine stehende Haltung begeben, aber mit den Händen eine Brust so präsentieren, dass der Top daran leicht eine Klammer anbringen kann. Eine Aufforderung zum Holen eines Dildos sollte nach dem Bringen, so keine andere Anweisung gegeben wird, automatisch zu einer Haltung führen, in der der Dildo eingeführt werden kann.

Der Bottom sollte möglichst oft die Grundhaltungen selbständig üben und sich dabei selbst mit Hilfe eines Spiegels korrigieren. Eine geringe Übungsbereitschaft oder gar ein falsches oder unwilliges Ausführen einer Haltung führt in jedem Fall zu einer Bestrafung.

1.6 Die Nummerierung der Haltungen

Zum leichteren Üben werden hier nun nochmals alle Haltungen angeführt und mit einer fortlaufenden Nummerierung versehen:

Es versteht sich von selbst, dass der Bottom stets die Nummerierung, die Bedeutung und die Stellung selbst im Kopf behält und sie in notwendiger Häufigkeit wiederholt und die einzelnen Stellungen übt.


2. Bekleidungsregeln


Der Bottom hat während des Spiels keinerlei Recht auf irgendeine ihm angenehme Form der Bekleidung. Daher ist jede Form der Bedeckung des Körpers für den Bottom eine Unterstützung der devoten Rolle und für den Top eine zusätzliche Möglichkeit, den Körper des Bottoms zu geniessen.

Vom Grundsatz her hat die Kleidung drei Faktoren zu erfüllen:

Es ist klar, dass nur selten alle drei Punkte im gleichen Masse erfüllbar sind, doch sollte der Bottom bei seiner Kleiderwahl stets an einer Optimierung arbeiten. Im folgenden werden einige Standard-Bekleidungen aufgeführt:

2.1 "Die O"

Vorlage dazu ist die Geschichte der O. Der Bottom legt sich dazu selbst Arm-, Fuss- und Halsfesseln an. Als einzige weitere Kleidungsstücke sind ein schwarzer weiter Rock zum Verdecken des Schambereiches und ein schwarzes Tuch zum Bedecken der Brüste erlaubt. Fallweise kann diese Bekleidungsvorschrift noch um den Begriff "mit Maske" erweitert werden, wobei dann der Bottom noch zusätzlich eine Feder-Halbmaske zu tragen hat.

2.2 "Sklavin"

Hier ist die Vorlage bei den römischen Sklavinnen zu suchen, deren Kleidung im wesentlichen nur aus einem um den Körper geschlungenen und verknoteten Tuch bestand (Toga). Erweitert wird dies um vier kurze Seile, die der Bottom jeweils um Hand- und Fussgelenke bindet, ohne dadurch seine Bewegungsfähigkeit einzuschränken.

2.3 "Hure"

Wie der Name bereits ausdrückt, ist diese Kleidung an die von Prostituierten angelehnt. Das bedeutet BH, Slip, Strapse, Strümpfe, Stöckelschuhe oder Stiefel. Als Überkleidung kann ein extrem kurzer Rock und eine Bluse gewählt werden die entweder durchsichtig ist oder die Brüste besonders gut in Szene setzt. Das Make-Up sollte grell gewählt sein.

2.4 "Zofe"

Die Kleidung besteht hierbei aus einem kurzen schwarzen Rock, einer weissen, durchsichtigen Bluse, einer weissen Servierschürze und selbsthaltenden schwarzen Strümpfen.

2.5 "Fast nackt"

Dies ist die Kleidung, die normalerweise gewählt wird, wenn keine besondere Vorschrift erlassen wird. Hierbei trägt der Bottom ein Kleidungsstück, das es dem Top erlaubt, jederzeit ungehindert an alle Stellen des Körpers des Bottoms zu gelangen und das trotzdem einen gewissen verhüllenden Charakter hat. Dies kann zum Beispiel eine Toga oder auch ein Seidentuch sein. Der Bottom sollte bemüht sein, hier Kreativität walten zu lassen und die Kleidung stets zu variieren. Es ist jedoch untersagt, hierfür normale Alltagskleidung zu verwenden.

2.6 "Geschnürt"

Dies ist eine Erweiterung von "fast nackt", jedoch hat der Bottom zusätzlich ein Seil so um seinen Körper zu legen, dass dies ein attraktives Bild ergibt. Eine Möglichkeit dafür wäre, ein Seil um den Hals, überkreuz zwischen den Brüsten, von hinten durch den Schritt nach vorne, wieder überkreuz zwischen den Brüsten und am Hals verknotet. Auch hierbei kann der Bottom seine eigene Geschicklichkeit beweisen.


3. Haltung während Bestrafung


Während der Punkt 1 vor allem die Haltung bei normalen Spielen beschreibt, folgen hier die sechs speziellen Grundstellungen, wenn der Bottom bestraft wird.

3.1 Stehende Bestrafungshaltung

Dazu geht der Bottom zunächst in eine Haltung Nr. 2, beugt sich dann nach vorne und fasst mit seinen Händen den jeweiligen Knöchel des entsprechenden Fusses. Während der gesamten Bestrafung müssen die Beine maximal durchgestreckt sein, um den Effekt dieser Haltung nicht zunichte zu machen.

3.2 Gestützte stehend Bestrafungshaltung

Diese Stellung wird dann gewählt, wenn die Strafe länger bzw. schwerer ausfällt oder nur eine sehr geringe Verfehlung eine erleichterte Bestrafung erlaubt. Der Bottom wählt dazu grundsätzlich die gleiche Haltung wie unter 3.1, kann aber die Hände, je nach Anwesisung, zum Beispiel an einem Tisch oder ähnlichem abstützen. Um trotzdem die gewünschte Spannung der Haut am Po zu erreichen, stellt sich der Bottom auf seine Zehenspitzen und streckt den Po so weit hinauf, so weit es ihm möglich ist. Ein Absenken der Füsse ist nur auf Anweisung erlaubt.

3.3 Kniend

Hierbei hat der Bottom aufrecht in leicht gespreizter Stellung zu knien und die Hände werden hinter dem Kopf gefasst, wobei die Ellbogen möglichst weit nach hinten gedrückt werden.

3.4 Über das Knie

Hierbei hat sich der Bottom so über die Oberschenkel des Tops zu legen, dass der Po die höchste Stelle des Körpers des Bottoms bildet. Die Handflächen und Zehen haben dabei den Boden zu berühren und dürfen diesen während der gesamten Bestrafung nicht verlassen. Ein zu ungestümes Bewegen des Körpers, vor allem des Pos, während der Bestrafung ist nicht gestattet und wird in jedem Fall geahndet.

3.5 Auf allen Vieren

Dabei hat der Bottom zunächt Stellung 3.3 einzunehmen, dann die Hände vor sich auf den Boden zu legen und den Oberkörper soweit vorzuschieben, dass dieser etwa parallel zum Fuboden ist. Es ist dies die Stellung, in der Kinder üblicherweise Tiere imitieren.

3.6 Liegend

Liegend, entspricht der Grundhaltung 8.

Daneben können für die Bestrafung natürlich noch weitere Stellungen ausgewählt werden, z.B. eignet sich eine sitzende Haltung recht gut für eine Peitschung der Brüste. Dies wird dem Bottom jedoch in einem solchen Fall detailierter mitgeteilt.

3.7 Zusammenfassung der Bestrafungshaltungen

Zum leichteren Üben hier nochmals alle Bestrafungshaltungen zusammengefasst:

Auch hier hat der Bottom stets die Nummerierung, die Bedeutung und die Stellung im Kopf zu behalten und soweit es ihm möglich ist in notwendiger Häufigkeit zu wiederholen und die einzelnen Stellungen zu üben.


4. Das Verhalten in der Öffentlichkeit


Hier sollte nochmals betont werden, dass sich diese Regeln ausschliesslich auf den Bereich beziehen, der in der Einleitung als Spiel bezeichnet wurde. Daher gelten diese Regeln nicht für das Verhalten unter normalen Umständen, sondern nur dann, wenn dem Bottom klar gemacht wurde, dass das Spiel auch in der Öffentlichkeit beginnt bzw. dort fortgesetzt wird.

4.1 Kleidung

Die Kleidung sollte dem Grundsatz genügen: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. In keinem Fall sollte der Bottom mit seiner Kleidung anstössig wirken oder Schamlosigkeit demonstrieren, andererseits sollte kein Kleidungsstück zuviel getragen werden. Als weiterer Grundsatz gilt, dass bei "Zimmerkleidung" (also ohne Mantel) nur ein einziges Kleidungsstück den Schambereich und die Brüste verdecken darf. Hosen, Leggings oder ähnliche Kleidungsstücke sind selbstverständlich untersagt. Auch sollte sich der Bottom bei der Kleidungswahl von dem Grundsatz der möglichst leichten Zugänglichkeit zu allen Stellen seines Körpers leiten lassen.

Sollte der Bottom unerwartet in der Öffentlichkeit in ein Spiel geraten, sollte er mit den Möglichkeiten, die sich ihm bieten, möglichst rasch die oben genannten Vorschriften erfüllen. Dies sollte immer mit Mass, aber auch maximalen Ausnutzung des Möglichen getan werden. In diesem Zusammenhang sollte sich der Bottom klar sein, dass eine solche plötzliche Situation immer vorkommen kann und er dafür entsprechende Vorsorge tragen sollte. So sollte der Bottom stets zumindest soviel Seil mit sich führen, dass seine Hände gefesselt werden können. Auch ein Paar Strümpfe, so der Bottom sie nicht ohnedies trägt, sollten sich immer in der Handtasche finden.

4.2 Haltung

Die Haltung des Bottoms in der Öffentlichkeit hängt stark davon ab, wo man sich gerade befindet. Allgemein können jedoch folgende Regeln aufgestellt werden:

Konsequenzen daraus ergeben sich zum Beispiel, dass der Bottom zunächst um Erlaubnis zu fragen hat, bevor er sich die Nase putzt, schminkt oder auf die Toilette geht.

4.3 Befolgung von Anweisungen

Dem Bottom werden in der Öffentlichkeit Anweisungen in der Regel über Codes gegeben. Die gezeigten Codes werden mit den Fingern gezeigt und immer so mitgeteilt, dass sie der Bottom bei notwendiger Aufmerksamkeit auch wahrnehmen kann, also zum Beispiel wird ein leichtes Hüsteln voran gestellt. Die Haltung kann verlassen werden, wenn der entsprechende Finger nach unten weist.

4.3.1 Daumen zeigt hinauf

Der Bottom geht in die sitzende Bottomhaltung, d.h. möglichst aufrecht, Knie leicht auseinander, beide Handflächen auf dem Tisch, Schultern zurückgenommen.

4.3.2 Zeigefinger zeigt hinauf

Der Bottom geht in die verschärfte sitzende Bottomhaltung. Die Beine sind soweit gespreizt, soweit dies ohne Aufsehen möglich ist. Die Hände halten sich hinter dem Rücken, die Brüste sind soweit wie möglich und schicklich nach vorne gestreckt.

4.3.3 Der Brustcode, Mittelfinger event. mit einem zusätlichen Finger, die zeigende Hand entspricht der (linken oder rechten) Brust.

Wird der Mittelfinger verwendet, soll die Brustwarze nur kurz berührt werden, ähnlich wie man ein Brösel wegwischt. Mittelfinger plus Daumen: Die Unterseite der Brust soll, selbstverständlich unauffällig, gestreichelt werden. Wenn möglich, sollte dies unter der Bluse geschehen, wenn nicht, darüber. Zeigefinger und Mittelfinger: Der Bereich rund um die Brustwarze und die Brustwarze selbst wird, wieder so unauffällig wie nötig aber so intensiv wie möglich, massiert und geknetet. Auch hier sollte versucht werden, dies direkt auf der Haut vorzunehmen. Beendet werden alle Brustaktionen durch einen gesenkten Mittelfinger.

Anmerkung: Durch geeignetes Aufstützen auf die andere Hand kann der Bereich, der gestreichelt wird, praktisch völlig vor fremden Blicken verborgen werden.

4.3.4 Der Unterleibs-Code, kleiner Finger, eventuell mit einem zusätzlichen Finger

Wird der kleine Finger hochgestreckt, hat der Bottom seinen Oberschenkel so zu berühren, als ob dort Brösel lägen und er diese wegwischen möchte. Wird der kleine Finger gemeinsam mit dem Daumen verwendet, so hat der Bottom die Innenseite seines Oberschenkels zu streicheln. Wieder hat dies mit gröstmögliche Unauffälligkeit zu geschehen. Der kleine Finger, gemeinsam mit dem Zeigefinger, bedeutet, dass der Bottom seinen Kitzler zu stimulieren hat. Wieder möglichst an der nackten Haut und so unauffällig wie möglich.

Hier sollte bedacht werden, dass Tischtücher und nahes "Zum-Tisch-rücken" diese Aktion unterstützen kann. Beenden wird durch einen gesenkten kleinen Finger angezeigt.

4.3.5 Codes für den Bottom

Zeigt der Bottom die entsprechenden Codes, fragt er damit seinen Top um Erlaubnis, ob er die entsprechende Handlung von sich aus, also ohne Aufforderung, durchführen darf. Mit dieser Aktion kann der Bottom zum Beispiel eine Strafe mildern oder einfach seine Zuneigung zeigen. Der Top kann dies genehmigen, ablehnen oder ignorieren.


5. Brüste und Vagina


Der Bottom hat seine Brüste während des Spiels immer so zu präsentieren, dass sie möglichst gut und erotisch zur Geltung kommen. Wenn dies angebracht erscheint, hat der Bottom seine Brusthöfe und -warzen zu schminken, in jedem Fall sollten die Warzen immer stehend sein. Sollte der Bottom merken, dass die Warzen während des Spiels flach werden, ersucht er selbständig um die Erlaubnis, diese wieder zur Steifheit zu massieren. Gegebenenfalls kann der Bottom auch durch Klammern oder Bindfaden die Steifeit der Warzen sicherstellen.

Der Bottom hat für eine möglichst freie Sicht zu seiner Vagina zu sorgen. Dazu gehört nicht zuletzt, dass die Schamhaare auf ein entsprechendes Mass gekürzt werden. Der Bottom versteht, dass es ein Entgegenkommen des Tops ist, dass der Bottom überhaupt Schamhaare tragen darf und hält sich deshalb an die nachfolgenden Regeln:

Der Beginn des Haaransatzes am Schambein darf maximal eine Daumenbreite über den Beginn der Vagina liegen. Die Breite des Haarwuchses darf im Schambereich nirgends die Breite der vier nebeneinandergelegten Finger (ohne Daumen) überschreiten. Die Länge der Haare sollte so kurz wie irgendmöglich sein und die Haare oberhalb und im Bereich der Vagina sollten ein deutliches und klar umrissenes Dreieck zeigen. Haare im direkten Intimbereich (Schamlippen, Damm, Po) sind möglichst zu vermeiden.


6. Zusammenfassung


Die Befolgung der oben genannten Regeln sollten den Bottom keine Probleme bereiten, da alle so gehalten sind, dass sie ohne Mühe durchgefuhrt werden können. Der Bottom wird darauf achten, dass er die notwendigen Utensilien wie Kleidung etc. immer bereitliegen hat und wird stets die verschiedenen Haltungen und deren Bezeichnungen üben.

Der Bottom weiss, dass eine Nichtbefolgung der Anweisungen eine erhebliche und schmerzhafte Strafe nach sich zieht und ihn auch dann nicht von der Durchführung der Anweisung entbindet. Dabei obliegt es dem Top, Vergehen gleich oder später zu bestrafen, auch die Schärfe der Strafe kann von Fall zu Fall variieren. Der Bottom tut deshalb gut daran, die hier niedergeschriebenen Punkte aufmerksam zu lesen, zu lernen, zu befolgen und zu üben.

Ende

P.S.: Wer hat Lust, die weiter oben beschriebenen Stellungen nachzufotografieren und diese Bilder hier zur Verfügung zu stellen? Selbstverständlich kann die Dame auch eine Maske tragen. Oder gibt es ein hübsches Mädchen, das sich gerne in den beschriebenen Stellungen fotografieren lassen möchte? Info bitte an den Autor. Danke!


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