FussVideo - Text 566: Fußball

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Fußball
Von Willi

Nur noch wenige Augenblicke, dann würde unser Fußballspiel abgepfiffen werden. Frau Haar schaute gerade auf die Uhr als der Ball sich verirrte und kurz davor war sie zu treffen. Ich hetzte auf sie zu und versuchte den Ball abzufangen, doch Frau Haar mußte gespürt haben daß der Ball sie fast treffen würde. Sie drehte sich ruckartig um, riß instinktiv ihr linkes Bein hoch, verfehlte jedoch den Ball.
Ungläubig starrte ich zwischen meine Beine. Zuerst sah ein schlankes, braungebranntes Bein. Dann dicke, strahlend weiße Shoppersocken. Dann leicht verschmutzte weiße Tennisschuhe. Vom Tennisschuh konnte ich allerdings ab dem Fußspann nicht viel sehen, denn er verschwand in meinem Schritt. Verliebt schaute ich auf das Bild zwischen meinen Beinen. Es wirkte irgendwie erotisierend auf mich. Ich spürte und sah wie sich dieser wunderschöne Fuß immer tiefer einen Weg in meinen Schritt bahnte. Es war ein angenehmer Druck, der mein kleines Schwänzchen schlagartig mit Blut füllte. Wow, war das ein geiles Gefühl! Doch das Gefühl wurde geiler und intensiver. Immer weiter fuhr Frau Haars Fuß zwischen meine Beine. Der Druck wurde immer stärker und meine Hoden wurden von ihrem Schuh immer stärker gequetscht. Mein Blick wurde glasig und ich riß meinen Mund weit auf. Der Druck in meinem jungen Gemüse wurde immer stärker, und meine Geilheit wuchs überproportional. Ich schloß meinen Mund wieder und biß in meiner Geilheit die Zähne zusammen. Das Blut schoß nur so in meine Genitalien und ich konnte dort unten ganz deutlich mein Herzschlag spüren. Aber auch den Druck, den Frau Haar zwischen meinen Beinen immer stärker und intensiver werden ließ. Meinen Blick konnte sich nicht von dem Geschehen lassen. Zu schön sah daß da zwischen meinen Beinen aus.
Dann glaubte ich den Boden unter den Füßen zu verlieren. Und tatsächlich, ich wurde von ihrem Fuß zwischen meinen Beinen einfach so ausgehebelt. Wer sagte doch so treffend "nur fliegen ist schöner"? Es ist tatsächlich so! Ich schwebte in der Luft, hatte einen wunderschönen Fuß zwischen meinen Beinen und wurde dabei so scharf wie Nachbars Lumpi. Es war ein so unbeschreiblich geiles Gefühl den Fuß von Frau Haar zwischen den Beinen zu haben... Ich wollte mehr, und mehr und mehr! Laut wollte ich schreien: "Noch mal!!!", doch da holte mich die Realität auf den Boden der Tatsachen.
Im gleichen Augenblick, als Frau Haar ihren Fuß aus meinem Schritt zog, spürte ich, wie sich eine Gefühlswelle, ausgehend aus meinem Schritt, in meinem Körper ausbreitete. Siedend heiß, beißend und gemein war diese Welle. Sie vernichtete fast meine Geilheit und wich einem betörenden Schmerz. Statt des "Noch mal!!!" schrie ich unartikuliert laut auf, krachte auf den Boden und hielt mir instinktiv meine Hände vor die Genitalien. Die Schmerzen tobten in meinem Körper, doch zu meinem Erstaunen war mein Schwänzlein noch ganz schön steif.
Schemenhaft nahm ich wahr, wie alle auf mich zu rannten. Ich wälzte mich auf den Bauch, denn es wäre mir sehr peinlich gewesen, wenn jemand gesehen hätte wie ich mit einem Steifen in der Hose auf dem Rasen lag. Als ich auf dem Bauch lag sah ich als erstes einen Tennisschuh von Frau Haar direkt vor mir. Die Schmerzen ließen rasch nach als ich ihr Fuß vor mir sah. Wie schön er doch aussah... Verliebt starrte ich den Schuh an, wand mich schauspielerisch auf dem Boden und jammerte ein wenig vor mich hin. Da ich meine Hände noch immer in meinen Schritt vergraben hatte, masturbierte ich mich unweigerlich, während ich auf den schönen Sportschuh von Frau Haar starrte.
"Willi!!!" hörte ich die Stimme von Frau Haar. "Willi... Es tut mir leid... Alles klar bei Dir?!" Ihre Stimme klang sehr besorgt. Das war verständlich. Da sie mir jedoch ein mächtig erotisches Geschenk machte, war ihre Besorgnis eigentlich mehr als überflüssig. "Willi... Willi!... So sag doch was!!!" Mittlerweile waren alle um mich herum angetreten. Natürlich hätte ich ihr gerne etwas gesagt, sie beruhigt, doch ich konnte doch nicht vor allen Leuten sagen: "Danke Frau Haar, daß war megageil was sie da gerade mit mir gemacht haben. Darf ich noch mal?!" Also wälzte ich mich weiter halbherzig auf dem Rasen und wichste mir automatisch einen. "Kommt," hörte ich Frau Haar anordnen, "wir drehen ihn auf den Rücken und tragen ihn in den Sanitätsraum."
"Nein!!!" rief ich endlich hervor. "Bitte nicht anfassen!!!"
Es herrschte kurz Stille um mich herum. Dann war die Pausenglocke zu hören. Frau Haar schickte meine Klassenkameraden zum Duschen und schon bald waren wir allein. "Willi?!" hörte ich sie. Sie war in die Hocke gegangen und hatte eine Hand sanft auf meinen Rücken gelegt. "Willi? Alles klar bei Dir?"
Ich ließ mir ein wenig Zeit mit der Antwort und genoß den Anblick ihres Tennisschuhs und der strahlend weißen Socken vor meinen Augen. "Ich glaube schon," sagte ich gepreßt. "Einen kleinen Augenblick noch..." Schmerzen hatte ich keine mehr. Dafür aber enorm erotische Gefühle. Meine kleine Eichel begann zu pochen, mein Herz schlug kräftiger und mein Blick verschwamm kurzfristig. Dann spürte ich, wie sich etwas aus meinen Hoden einen Weg ins Freie bahnte und durch mein steifes Glied in der Hose landetet. Ich starrte verliebt auf den schmuddeligen weißen Tennisschuh meiner Lehrerin, während ich meinen ersten Samenerguß bekam. Naja, meine Entjungferung hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt... Aber geil war es schon.
Als ich mich leergewichst hatte wälzte ich mich auf die Seite. Dabei achtete ich peinlich genau darauf, daß ich diesen verräterisch feuchten Fleck mit meinen Händen verborgen hielt. Leicht gebückt, mit meinen Händen im Schritt stand ich bald wieder auf dem Rasen. Ich spürte wie Frau Haar mich umarmte. Natürlich war es keine Umarmung; sie wollte mir eine Stütze sein. Aber in Anbetracht dessen wie sie mich indirekt zu meinem ersten Samenerguß brachte, so war DAS eine Umarmung für mich.
"Ist wirklich alles klar bei Dir, Willi?" fragte sie erneut mit großer Besorgnis.
"Ja ja..." sagte ich und versuchte sie zu beruhigen. "Nur schnell duschen, dann geht es wieder."
Sie wirkt tatsächlich erleichtert und begleitete mich noch zur Dusche. Dort angekommen bedankte ich mich artig für ihre Stütze. "Darf ich Dich nach der Schuhe auf ein Eis einladen?" fragte Frau Haar.
Sofort schoß mir wieder Blut in meinen Schwanz und ich wurde wieder spitz. Zum Glück hatte ich noch meine Hände in meinem Schritt, so daß es für andere unmöglich war meinen Steifen zu sehen. "Ja," sagte ich, "gerne!" Dann drehte ich mich von ihr weg, schaute mir noch einmal ihre wunderbaren Beine, Socken und Sportschuhe an. 'Hmmm!!!' dachte ich, und freute mich auf das Eisessen mit ihr.

 

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