FussVideo - Text 564: Ein Sommererlebnis

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Ein Sommererlebnis
Von Heiko
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Early Nylondreams

Die folgende Geschichte ist im Detail frei erfunden. Sie ist ein Spiegel des genauen Fetischprofiles des Autoren. Die Grundidee beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich an der Ostsee 1979 tatsächlich ereignet hatte.
Ich ging mit meinem Vater am Strand spazieren. Als wir gegenüber vom Strand eine Kaufhalle sahen, ging ich nur mit Badehose bekleidet dort hinein um mir etwas zum Trinken zu kaufen. Vor der Kaufhalle sah ich dann eine Frau, die eine hautfarbene Feinstrumpfhose mit Fußspitzenverstärkung und Fersenverstärkung anhatte. Sie trug Pantoletten aus Holz und ich bekam auch in der Wirklichkeit einen Ständer, was mir sehr peinlich war. Ich konnte mich an ihr nicht satt sehen und blieb länger in der Kaufhalle stehen als ich sollte. Als ich zum Strand zurückkam war mein Vater schon sauer und schimpfte. Aber ich war zufrieden...

Es geschah im August des Jahres 1979. Ich hatte Sommerferien und fuhr mit meinen Eltern wie jedes Jahr an die Ostsee. Es war ein herrlicher Tag. Der Himmel war tiefblau und es war kein Wölkchen weit und breit zu sehen. Das Thermometer zeigte 25 Grad im Schatten und wir waren alle am Stand. Ich machte was man am Strand eben so macht: man baut Sandburgen, planscht im Wasser rum, spielt mit dem Ball und hat eine Unmenge an Spaß. Gegen Nachmittag zogen dann einige Wolken auf und ein etwas frischer Wind begann zu blasen. Meine Mutter bat mich für uns etwas Kuchen vom nahen Standkaffee zu holen und gab mir etwas Geld. Weil es noch etwas frischer wurde zog ich mir ein Hemd über den Oberkörper, denn nur mit einer Badehose bekleidet war es mir außerhalb des Strandes dann doch zu frisch.
So ging ich dann los und ärgerte mich über die Strohstoppeln, die so entsetzlich an den Fußsohlen piksen können. Aus irgendeinem Grunde hatte man die Wege über die Dünen mit diesen kurzen Strohstoppeln versehen. Weiß der Fuchs welchem Zweck das dienen sollte. Jedenfalls lief ich los und ging zum Strandkaffee Kuchen holen. Auf dem Weg standen rechts Bänke. Zwischen den Bänken standen einige Buden, wo man allerlei kaufen konnte: Sonnenbrillen, Badesachen, Sonnencreme und so weiter, und so weiter. Von der Ostsee her wehte ein leichter Wind, man hörte überall das Lachen der Kinder, das Plärren der Kofferradios und das Geräusch wenn Ball gespielt wird.
Nach einer Weile kam ich dann endlich an dem Strandkaffee an. Als ich eintrat war es sofort angenehm kühl, fast schon kalt. Der Fußboden war gefliest und an der Decke hörte man das leise und kontinuierliche Summen des Ventilators. Bei diesem Anblick kam ich mir irgendwie vor wie in den Tropen. Ich mußte sofort an ein Buch denken, welches wir in der Schule behandelt hatten. Dort ging es um Kuba und die Revolution, die Fiedel Castro dort 1957 gemacht hatte. In dem Buch wurden viele Details so wunderschön bildlich geschildert, das man in die Handlung des Buches förmlich eintauchen konnte. Auf Kuba herrscht ja ständig tropisches Klima. Die feuchtwarme Hitze, diese sonnendurchfluteten Landschaften und die lebensfrohe Art der Kubaner wurde in dem Buch so überzeugend geschildert, daß ich bei dem Eintreten in das kühle Strandkaffee sofort an dieses Buch erinnert wurde.
Ich suchte mir nun eine Sorte Kuchen aus, bezahlte und ging wieder nach draußen. Vor dem Strandkaffee standen eine Menge Bänke. Es saßen einige Leute drauf die, sich sonnten. So ging ich langsam los und freute mich schon auf den leckeren Kuchen.
Doch urplötzlich sah ich etwas, was mich förmlich elektrisierte: zwei Frauen saßen auf einer der Bänke. Sie trugen über ihren Badeanzug ein Flatterhemd, hatten beide diese Holzpantoletten an und beide trugen - mir verschlug es beinahe die Sprache - kaffeebraune Feinstrumpfhosen. Die eine hatte die Beine übereinandergeschlagen und ließ ihre Pantolette an dem in der Luft hängenden bestrumpften großen Zeh gelangweilt baumeln. Die andere hatte ihre Pantoletten ausgezogen und ihre bestrumpften Füße auf die Schuhe gestellt. Sie hatte ihre bestrumpften Beine gestreckt und ihre bestrumpften Füße übereinandergelegt, eine Hacke der bestrumpften Füße lag auf einer Pantolette und beide Füße zeigten schräg nach oben. Es war ein so geiler Anblick das ich sofort eine riesigen Ständer bekam.
Unglücklicherweise hatte ich ja nur diese Badehose an, so daß man meinen erregten Pimmel durch die dünne Badehose sofort sehen konnte. Oh nein, das war ja so unendlich peinlich! Man, was sollte ich nur tun? Ich hätte sofort weglaufen können... Wenn ich dann eine Weile gewartet hätte, wäre mein bestes Stück sicher wieder auf Normalgröße geschrumpft. Aber diesen Anblick verlassen?!? Es was in der Tat eine sehr peinliche Situation.
Zu meinem Glück -oder Unglück? - bewegte die Dame ihre beiden bestrumpften Füße auch noch so, daß sich ihren beide bestrumpften Füße aneinander rieben. Sie bewegte genießerisch ihre bestrumpften Zehen. Man konnte deutlich ihre rot lackierten Fußnägel durch das Garn der Feinstrumpfhose hindurch schimmern sehen. Man, das sah sooo geil aus!!!
Plötzlich verlor die andere Frau auch noch den in der Luft hängenden Schuh, so daß ich ihren fein bestrumpften Fuß in voller Pracht bewundern konnte. Mein Pimmel dehnte ich auf neue Ausmaße aus und mir wurde heiß und kalt zugleich. Dann bemerkte ich die Gesichter der beiden Frauen. Sie grinsten sich beide an und fingen erst recht an mit ihren Nylonfüßen zu spielen. Das die beiden bemerkten was mit mir los war, kann ja auch nicht so schwer zu begreifen sein.
Ich lief den Weg entlang und stoppte plötzlich 2 - 3 Meter vor ihnen, starrte auf ihre bestrumpften Füße und bekam meinen steifen Pimmel. Das mußte ihnen auffallen. Nach einer Weile flüsterten sich beide etwas zu, standen auf und gingen langsam fort. Erstaunlicher Weise ließen sie eine ihrer Handtaschen auf der Bank stehen. Ich wußte nicht was ich machen sollte. Instinktiv schnappte ich mir die Tasche und lief hinter den beiden hinterher.
Es war ein prächtiger Anblick. Die eine war jung, so um die 30, und hatte kurze, braune, leicht gelockte Haare. Die andere war so um die 40 und trug volle, lange, blonde Locken. Von hinten konnte man beim Laufen ihre bestrumpften Fußsohlen und die verstärkte Ferse sehen - ein Blick auf die geilen bestrumpften großen Zehen ließ sich von hinten manchmal auch erhaschen. Als ich hinter den beiden Frauen war traute ich mich nicht diese anzusprechen, ich war einfach zu erregt. Als ich dann neben ihnen war, streckte ich dann irgendwie in meiner Aufregung meinen Arm aus und hielt den beiden Frauen die Tasche wortlos hin.
Mein Gesicht muß feuerrot gewesen sein und auch traute ich mich nicht den beiden ins Gesicht zu schauen. Also blickte ich nach unten. Aber da sah ich ihre bestrumpften Fußspitzen aus den Pantoletten herausragen. Die großen Zehen sind ja sowieso bei jedem normalen Fuß die längsten Zehen, aber die beide Frauen hatten Füße deren große Zehen doch schon etwas länger waren. Dies steigerte den optischen Reiz in Verbindung mit der verstärkten Fußspitze deutlich.
"Ach... das ist aber nett von Dir," meinte die Brünette lächelnd.
"Wenn wir Dich nicht hätten... Da danken wir Dir aber," ergänzte die Blonde leicht spöttisch und sagte zu ihrer Freundin: "Na da müssen wir uns aber bei dem Kleinen bedanken."
"Komm doch mit zu unserem Wohnwagen," sagte die Brünette, "da kannst Du Dir was schönes aussuchen." Beide Frauen grinsten sich erneut an und gingen weiter. Ich trottete mit den beiden mit. Auf der einen Seite hatte ich etwas Angst vor den Unbekannten Frauen, aber meine Geilheit und die Gier nach dem Anblick auf ihre bestrumpften Füße war erheblich größer.
Nach einigen Minuten kamen wir am Campingplatz an. Die Blonde schloß die Tür auf und trat hinein. Sobald sie im Wohnwagen war stieß sie ihre Pantoletten mit einem leichten Schwung von ihren bestrumpften Füßen, drehte sich um und meinte zu mir: "Na, komm rein!"
Jetzt konnte ich die ganze Schönheit ihrer bestrumpften Füße sehen. Ich fragte mich, ob jetzt wohl all meine früheren Träume in Erfüllung gehen würden... Ich trat in den Wohnwagen hinein. Hinter mir folgte die Brünette. Auch diese streifte mit einem leichten Schwung ihre Pantoletten ab, schloß die Tür und setzte sich gemeinsam mit der Blonden im hinteren Teil des Wohnwagens auf eine Art Sofa. Ich stand dann also mitten in dem kleinen Wohnwagen. Vor mir saßen die beiden Frauen. Die eine streckte ihre beiden Beine und legte einen Fuß über den anderen. Sie rieb beide bestrumpfte Füße aneinander und wackelte mit ihren bestrumpften Zehen. Die andere Frau schlug die Beine so übereinander, daß der bestrumpfte Fuß, der in der Luft hing, sich über den nach oben zeigenden bestrumpften Füßen ihrer Freundin befand.
Beide schauten mich nun erwartungsvoll an. Ab und zu beugte sie den in der Luft hängenden bestrumpften Fuß nach unten, so daß ihre große Zehe den Großzehe des auf den Boden stehenden Fußes der anderen Frau berührte. Sie taten so als ob sich ihre beiden großen, bestrumpften Zehen ärgern würden. So stand ich da, endlose 30 Sekunden, und starrte nur auf die bestrumpften Füße der beiden Frauen.
"Na, mein Kleiner, was möchtest Du denn gerne für eine Belohnung?" unterbrach die Brünette das Schweigen.
"Komm doch mal her," meinte die Blonde und beugte sich zur Seite. Aus einem Regal holte sie eine Tüte Bonbons und ein Mosaikheft hervor. "Du kannst zwischen 2 Sachen wählen..." begann die Blonde. "Komm doch näher, mein Spatz. Kauere oder setzt Dich doch auf den Teppich. Da kannst Du am besten sehen was wir Dir anbieten können."
Folgsam kauerte ich mich auf den Fußboden, ließ allerdings zu den Beiden einigen Abstand, da ich, wenn ich noch mehr nach vorn gerutscht wäre, die bestrumpften Füße der einen Frau direkt vor meinem Bauch, und die Nylonfüße der anderen Frau vor meinem Gesicht gehabt hätte. Das traute ich mir nicht.
"Schau doch mal was wir hier haben," sagte die Brünette und zeigte mir die Tüte Bonbons und das Mosaikheft. "Das ist das eine, was wir Dir zu Belohnung schenken könnten. - Aber es gibt noch etwas anders... Weiß Du was das sein könnte? Hm?"
Ich sagte nichts, aber ein Schauer nach dem anderen jagte mir über den Rücken. Ich dachte das ich vor Erregung noch Wahnsinnig werden würde. Beide fingen an ihre bestrumpften Füße intensiv zu bewegen, um mich so noch mehr aus der Fassung zu bringen.
"Na, fällt Dir denn da nicht ein was das ein könnte?" meinte die Brünette und drehte ihren bestrumpften Fuß im Kreis
"Hm? - Nein? - Nichts? - Gar nichts?" meinte die Blonde und ergänzte: "Wenn Dir da nichts einfällt, dann müssen wir beide das halt mit einem kleinen Spielchen herausfinden."
"Aber ich sage Dir gleich, daß dies ein ganz gemeines Spiel ist," warf die Brünette ein.
"...aber sehr wirkungsvoll," flüsterte leise die Blonde und sah die Brünette an. Beide grinsten. "Na, willst Du uns Deine geheimen Wünsche nicht sagen, hm? - Nicht? - Na dann wollen wir mal anfangen..." Die Blonde hob für ich völlig unerwartet ihre beiden bestrumpften Füße vom Fußboden ab und setzt sich in den Schneidersitz. "Komm her," meinte sie und lockte mich mit ihren gepflegte Fingern zu sich heran. "Komm, legt Dein Kinn auf den Rand der Sitzecke," ich tat dies mit gemischten Gefühlen und wartete ab was jetzt wohl geschieht. Die Blonde nahm meinen Kopf zärtlich in ihre weichen Hände und fragte mich sanft von oben herab:" So, mein kleiner Held. Soll die Tante nun mittels dieses Spiels heraus bekommen was Du gerne als Belohnung haben willst oder nicht?" Ich sagte nichts, was hätte ich auch sagen sollen? "Na gut, dann bleibt uns nichts anderes übrig es aus Dir heraus zu kitzeln." Sie zog ihre Knien auseinander und somit fingen ihre bestrumpften Füße an mein Gesicht zu umklammern. Sie beugte an einem Fuß ihre bestrumpften Zehen schnell nach vorn und zurück und fing an mich damit an meiner linken Wange zu kitzeln.
Das war sehr, sehr erregend. Ihre große bestrumpfte Zehe kitzelte direkt meine linke Wange. Um nicht völlig auszurasten versuchte ich meinen Kopf nach rechts zu bewegen, um ihren Kitzelattacken auszuweichen. Aber da wartete schon ihr anderer bestrumpfter Fuß mit seiner langen Gillerzehe. Sie fing an auch mit dieser schnell hin und her zu wackeln und kitzelte mich somit an meiner rechten Wange. Dadurch bewegte ich meinen Kopf wieder nach links und wurde sofort wieder von dem dort lauernden bestrumpften Fuß und seiner großen Gillerzehe empfangen. Ich konnte machen was ich wollte. Bewegte ich den Kopf nach links, kitzelte mich dort der linke bestrumpfte Fuß mit seiner großen Zehe. Bewegte ich den Kopf nach rechts, so kitzelte mich ihr rechter bestrumpfter Fuß mit seiner großen langen Zehe. Das war in der Tat sehr gemein - aber auch sehr schön. Die Frau kitzelte mich wieder einige Sekunden mit ihrer linken großen Zehe. Dann zog sie die Knie noch weiter auseinander, so das mein Kopf eng von ihren bestrumpften Füßen umschlossen war. Sie fing wieder an mich mit einem ihrer bestrumpften Füße zu ärgern ,nur tat sie dies kurz darauf gleichzeitig auch mit dem anderen bestrumpften Fuß. "Na, mein kleiner Räuber, wie gefällt Dir das? - Jetzt kitzle ich Dich mit beiden großen Zehen gleichzeitig - Das ist erst gemein!"
Dann stoppte sie, tippte mit ihrem Zeigefinger auf meinen Nasenrücken und fuhr auf dem Nasenrücken langsam und zärtlich zur Nasenspitze herab. "So, mein Spatz," meinte sie, "jetzt hast Du schon eine ganz kleine Ahnung, was die beiden Tanten mit dirDmachen könnten. - Willst Du uns nun nicht sagen warum Du auf unsere Beine gestarrt hattest? Hm? Mein Spatz?! Drehe mal Dein Köpfchen in die Mitte..." Sie postierte ihren linken Fuß so, daß ich ihn nicht mehr seitlich, sondern direkt vor mir hatte. Ich sah genau auf ihre großflächige Zehenverstärkung und den großen Zeh, der wie ein Kanonenrohr auf mein Gesicht zeigte.
"So, jetzt zeigt Dir die Tante mal etwas. Schau Dir mal meinen bestrumpften Fuß in Ruhe an..." Sie wackelte langsam mit ihren Zehen hin und her. "Das hier ist die große Zehe, siehst Du? Wir Strumpfhosenträgerinnen sagen auch `Gillerzehe` dazu, weil wir mit ihr unsere kleinen Opfer immer auskitzeln oder auch Ausgillern. - Schau sie Dir mal in Ruhe an..." Sie bewegte ihre große Zehe wieder leicht hin und her. "Was denkst Du was ich mit meiner Gillerzehe so alles bei Dir anstellen kann, hm? Hast Du da eine Vorstellung?"
Vor lauter Erregung wollte ich ihre bestrumpften Fersen umklammern und an der bestrumpften großen Zehe herumnuckeln. Aber ich traute mich nicht. So faßte ich blind nach unten nach meinem steifen Schwänzchen und wollte mich an diesem Abreagieren. Aber zu meiner völligen Überraschung erwischte ich satt dessen einen bestrumpften Fuß. Die Brünette hatte in der Zwischenzeit, von mir unbemerkt, nicht mehr ein Bein über das andere geschlagen, sondern ihre beiden Beine gestreckt und einen Fuß über den anderen gestellt. Somit standen ihre beiden bestrumpften Füße direkt vor meinem Hosenstall und berührten fast meinen Schritt. Da ich das nicht wußte umfaßte ich aus Versehen im ersten Moment ihre bestrumpften Füße und drückte sie gegen mein Schwänzchen. Ich war sehr perplex, und durch das Gefühl ihren bestrumpften Fuß an meinem Schwänzchen zu haben... da verlor ich alle Kontrolle. Ich drückte ihre bestrumpfte Füße gegen mein steifes Schwänzchen und nahm die große Zehe der Blondine in meinen Mund und nuckelte wie wild daran.
"Ach, guck an...," meinte die Brünette, "jetzt kommen wir der Sache wohl ganz schnell näher."
"Wichs Dich erst mal aus, Du kleiner Räuber," fügte die Blonde hinzu und streichelte mich mit ihren zarte Fingern im Gesicht. So wichste ich mich erst einmal gründlich aus. Um mich zu beruhigen redeten die beiden abwechselnd auf mich ein und meinten: "Ist ja gut meiner Kleiner.... Jetzt ist es ja raus... Jetzt hast Du es ja überstanden... Hatten Dir unsere spitzen Gillerzehen wirklich so gefallen, ja?... Waren die wirklich so schön geil?... Haben Dir unsere Feinstrumpfhosen so sehr gefallen?..."
Nach dem dies geschehen war, mußte ich mich erst einmal ausruhen. Ich lehnte mich erschöpft gegen die Sitzecke. Die Blondine gab mir ein Kissen, damit ich meinen Kopf besser anlehnen konnte. Die andere gab mir etwas zu Trinken und beugte ihren Oberkörper nach vorn. Dann legte sie ihre Hände zwischen die beiden Oberschenkel und fragte mich lächelnd: "Na, warst Du mit der Belohnung, die Dir die beiden Tanten gegeben haben, zufrieden? Oder möchtest Du doch lieber die Bonbons haben?"
Beide lachten schallend. Ich nickte erschöpft - aber auch glücklich - und meinte: "Ja, danke."
"Na," sagte die Blonde, "da hast Du aber Schwein gehabt, daß Du das so fein und artig gesagt hast. - Sonst hätten wir wieder von vorne angefangen müssen!" Ich nahm einen Schluck aus der Teetasse nun schaute die beiden ungläubig an. "Ja - ja! Glaub' uns das ruhig. Das haben wir das tatsächlich vor gehabt!"
"Hm..." meinte ich und ergänzte rasch: "Oh ja! Das was wirklich gut!!!"
Die anderen beiden Frauen lächelten vor sich hin und die Blonde meinte: "Na, wenn Du zufrieden warst, dann sind wir es auch!"
Ich nahm meinen Beutel mit dem Kuchen und stieg aus dem Wohnwagen. Ich ging einige Meter, drehte mich noch einmal um und winkte den beiden Frauen noch einmal zu. Die Blonde zog ihren linken Fuß aus ihrer Pantolette, hob ihren bestrumpften Fuß leicht in die Höhe und machte leicht kreisende Bewegungen. Dabei lächelte sie mich leicht an und meinte: "Viel Glück!" Dann kroch sie wieder in ihren Schuh und schloß die Wohnwagentür.
Ich ging eiligen Schrittes zum Strand zurück. Als ich wieder über die Düne zum Strand lief, piksten mich wieder diese Strohhalme. Aus den Kofferradios plärrte Musik, die Kinder planschten im Wasser und der Himmel war immer noch strahlend blau. Als ich wieder bei meinen Eltern ankam, schauten diese mich vorwurfsvoll an; wo ich denn so lange geblieben wäre und ob mich der Teufel geholt hätte. Ich sagte nichts und lehnte mich an die Schattenseite des Strandkorbes. Ein leises Lüftchen wehte vom blauen Meer herüber und strich mir über das Gesicht. Ich schaute in den tiefblauen Himmel hoch, dachte so vor mich hin und flüsterte leise: "Nicht der Teufel, sondern zwei Engel..."

 

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