Ein Sommererlebnis
Von Heiko
Webseite: Early Nylondreams
Die folgende Geschichte ist im Detail frei erfunden. Sie ist
ein Spiegel des genauen Fetischprofiles des Autoren. Die
Grundidee beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich an der
Ostsee 1979 tatsächlich ereignet hatte.
Ich ging mit meinem Vater am Strand spazieren. Als wir gegenüber
vom Strand eine Kaufhalle sahen, ging ich nur mit Badehose
bekleidet dort hinein um mir etwas zum Trinken zu kaufen. Vor der
Kaufhalle sah ich dann eine Frau, die eine hautfarbene
Feinstrumpfhose mit Fußspitzenverstärkung und Fersenverstärkung
anhatte. Sie trug Pantoletten aus Holz und ich bekam auch in der
Wirklichkeit einen Ständer, was mir sehr peinlich war. Ich
konnte mich an ihr nicht satt sehen und blieb länger in der
Kaufhalle stehen als ich sollte. Als ich zum Strand zurückkam
war mein Vater schon sauer und schimpfte. Aber ich war zufrieden...
Es geschah im August des Jahres 1979. Ich hatte Sommerferien
und fuhr mit meinen Eltern wie jedes Jahr an die Ostsee. Es war
ein herrlicher Tag. Der Himmel war tiefblau und es war kein Wölkchen
weit und breit zu sehen. Das Thermometer zeigte 25 Grad im
Schatten und wir waren alle am Stand. Ich machte was man am
Strand eben so macht: man baut Sandburgen, planscht im Wasser
rum, spielt mit dem Ball und hat eine Unmenge an Spaß. Gegen
Nachmittag zogen dann einige Wolken auf und ein etwas frischer
Wind begann zu blasen. Meine Mutter bat mich für uns etwas
Kuchen vom nahen Standkaffee zu holen und gab mir etwas Geld.
Weil es noch etwas frischer wurde zog ich mir ein Hemd über den
Oberkörper, denn nur mit einer Badehose bekleidet war es mir außerhalb
des Strandes dann doch zu frisch.
So ging ich dann los und ärgerte mich über die Strohstoppeln,
die so entsetzlich an den Fußsohlen piksen können. Aus
irgendeinem Grunde hatte man die Wege über die Dünen mit diesen
kurzen Strohstoppeln versehen. Weiß der Fuchs welchem Zweck das
dienen sollte. Jedenfalls lief ich los und ging zum Strandkaffee
Kuchen holen. Auf dem Weg standen rechts Bänke. Zwischen den Bänken
standen einige Buden, wo man allerlei kaufen konnte:
Sonnenbrillen, Badesachen, Sonnencreme und so weiter, und so
weiter. Von der Ostsee her wehte ein leichter Wind, man hörte überall
das Lachen der Kinder, das Plärren der Kofferradios und das Geräusch
wenn Ball gespielt wird.
Nach einer Weile kam ich dann endlich an dem Strandkaffee an. Als
ich eintrat war es sofort angenehm kühl, fast schon kalt. Der Fußboden
war gefliest und an der Decke hörte man das leise und
kontinuierliche Summen des Ventilators. Bei diesem Anblick kam
ich mir irgendwie vor wie in den Tropen. Ich mußte sofort an ein
Buch denken, welches wir in der Schule behandelt hatten. Dort
ging es um Kuba und die Revolution, die Fiedel Castro dort 1957
gemacht hatte. In dem Buch wurden viele Details so wunderschön
bildlich geschildert, das man in die Handlung des Buches förmlich
eintauchen konnte. Auf Kuba herrscht ja ständig tropisches Klima.
Die feuchtwarme Hitze, diese sonnendurchfluteten Landschaften und
die lebensfrohe Art der Kubaner wurde in dem Buch so überzeugend
geschildert, daß ich bei dem Eintreten in das kühle
Strandkaffee sofort an dieses Buch erinnert wurde.
Ich suchte mir nun eine Sorte Kuchen aus, bezahlte und ging
wieder nach draußen. Vor dem Strandkaffee standen eine Menge Bänke.
Es saßen einige Leute drauf die, sich sonnten. So ging ich
langsam los und freute mich schon auf den leckeren Kuchen.
Doch urplötzlich sah ich etwas, was mich förmlich elektrisierte:
zwei Frauen saßen auf einer der Bänke. Sie trugen über ihren
Badeanzug ein Flatterhemd, hatten beide diese Holzpantoletten an
und beide trugen - mir verschlug es beinahe die Sprache -
kaffeebraune Feinstrumpfhosen. Die eine hatte die Beine übereinandergeschlagen
und ließ ihre Pantolette an dem in der Luft hängenden
bestrumpften großen Zeh gelangweilt baumeln. Die andere hatte
ihre Pantoletten ausgezogen und ihre bestrumpften Füße auf die
Schuhe gestellt. Sie hatte ihre bestrumpften Beine gestreckt und
ihre bestrumpften Füße übereinandergelegt, eine Hacke der
bestrumpften Füße lag auf einer Pantolette und beide Füße
zeigten schräg nach oben. Es war ein so geiler Anblick das ich
sofort eine riesigen Ständer bekam.
Unglücklicherweise hatte ich ja nur diese Badehose an, so daß
man meinen erregten Pimmel durch die dünne Badehose sofort sehen
konnte. Oh nein, das war ja so unendlich peinlich! Man, was
sollte ich nur tun? Ich hätte sofort weglaufen können... Wenn
ich dann eine Weile gewartet hätte, wäre mein bestes Stück
sicher wieder auf Normalgröße geschrumpft. Aber diesen Anblick
verlassen?!? Es was in der Tat eine sehr peinliche Situation.
Zu meinem Glück -oder Unglück? - bewegte die Dame ihre beiden
bestrumpften Füße auch noch so, daß sich ihren beide
bestrumpften Füße aneinander rieben. Sie bewegte genießerisch
ihre bestrumpften Zehen. Man konnte deutlich ihre rot lackierten
Fußnägel durch das Garn der Feinstrumpfhose hindurch schimmern
sehen. Man, das sah sooo geil aus!!!
Plötzlich verlor die andere Frau auch noch den in der Luft hängenden
Schuh, so daß ich ihren fein bestrumpften Fuß in voller Pracht
bewundern konnte. Mein Pimmel dehnte ich auf neue Ausmaße aus
und mir wurde heiß und kalt zugleich. Dann bemerkte ich die
Gesichter der beiden Frauen. Sie grinsten sich beide an und
fingen erst recht an mit ihren Nylonfüßen zu spielen. Das die
beiden bemerkten was mit mir los war, kann ja auch nicht so
schwer zu begreifen sein.
Ich lief den Weg entlang und stoppte plötzlich 2 - 3 Meter vor
ihnen, starrte auf ihre bestrumpften Füße und bekam meinen
steifen Pimmel. Das mußte ihnen auffallen. Nach einer Weile flüsterten
sich beide etwas zu, standen auf und gingen langsam fort.
Erstaunlicher Weise ließen sie eine ihrer Handtaschen auf der
Bank stehen. Ich wußte nicht was ich machen sollte. Instinktiv
schnappte ich mir die Tasche und lief hinter den beiden hinterher.
Es war ein prächtiger Anblick. Die eine war jung, so um die 30,
und hatte kurze, braune, leicht gelockte Haare. Die andere war so
um die 40 und trug volle, lange, blonde Locken. Von hinten konnte
man beim Laufen ihre bestrumpften Fußsohlen und die verstärkte
Ferse sehen - ein Blick auf die geilen bestrumpften großen Zehen
ließ sich von hinten manchmal auch erhaschen. Als ich hinter den
beiden Frauen war traute ich mich nicht diese anzusprechen, ich
war einfach zu erregt. Als ich dann neben ihnen war, streckte ich
dann irgendwie in meiner Aufregung meinen Arm aus und hielt den
beiden Frauen die Tasche wortlos hin.
Mein Gesicht muß feuerrot gewesen sein und auch traute ich mich
nicht den beiden ins Gesicht zu schauen. Also blickte ich nach
unten. Aber da sah ich ihre bestrumpften Fußspitzen aus den
Pantoletten herausragen. Die großen Zehen sind ja sowieso bei
jedem normalen Fuß die längsten Zehen, aber die beide Frauen
hatten Füße deren große Zehen doch schon etwas länger waren.
Dies steigerte den optischen Reiz in Verbindung mit der verstärkten
Fußspitze deutlich.
"Ach... das ist aber nett von Dir," meinte die Brünette
lächelnd.
"Wenn wir Dich nicht hätten... Da danken wir Dir aber,"
ergänzte die Blonde leicht spöttisch und sagte zu ihrer
Freundin: "Na da müssen wir uns aber bei dem Kleinen
bedanken."
"Komm doch mit zu unserem Wohnwagen," sagte die Brünette,
"da kannst Du Dir was schönes aussuchen." Beide Frauen
grinsten sich erneut an und gingen weiter. Ich trottete mit den
beiden mit. Auf der einen Seite hatte ich etwas Angst vor den
Unbekannten Frauen, aber meine Geilheit und die Gier nach dem
Anblick auf ihre bestrumpften Füße war erheblich größer.
Nach einigen Minuten kamen wir am Campingplatz an. Die Blonde
schloß die Tür auf und trat hinein. Sobald sie im Wohnwagen war
stieß sie ihre Pantoletten mit einem leichten Schwung von ihren
bestrumpften Füßen, drehte sich um und meinte zu mir: "Na,
komm rein!"
Jetzt konnte ich die ganze Schönheit ihrer bestrumpften Füße
sehen. Ich fragte mich, ob jetzt wohl all meine früheren Träume
in Erfüllung gehen würden... Ich trat in den Wohnwagen hinein.
Hinter mir folgte die Brünette. Auch diese streifte mit einem
leichten Schwung ihre Pantoletten ab, schloß die Tür und setzte
sich gemeinsam mit der Blonden im hinteren Teil des Wohnwagens
auf eine Art Sofa. Ich stand dann also mitten in dem kleinen
Wohnwagen. Vor mir saßen die beiden Frauen. Die eine streckte
ihre beiden Beine und legte einen Fuß über den anderen. Sie
rieb beide bestrumpfte Füße aneinander und wackelte mit ihren
bestrumpften Zehen. Die andere Frau schlug die Beine so übereinander,
daß der bestrumpfte Fuß, der in der Luft hing, sich über den
nach oben zeigenden bestrumpften Füßen ihrer Freundin befand.
Beide schauten mich nun erwartungsvoll an. Ab und zu beugte sie
den in der Luft hängenden bestrumpften Fuß nach unten, so daß
ihre große Zehe den Großzehe des auf den Boden stehenden Fußes
der anderen Frau berührte. Sie taten so als ob sich ihre beiden
großen, bestrumpften Zehen ärgern würden. So stand ich da,
endlose 30 Sekunden, und starrte nur auf die bestrumpften Füße
der beiden Frauen.
"Na, mein Kleiner, was möchtest Du denn gerne für eine
Belohnung?" unterbrach die Brünette das Schweigen.
"Komm doch mal her," meinte die Blonde und beugte sich
zur Seite. Aus einem Regal holte sie eine Tüte Bonbons und ein
Mosaikheft hervor. "Du kannst zwischen 2 Sachen wählen..."
begann die Blonde. "Komm doch näher, mein Spatz. Kauere
oder setzt Dich doch auf den Teppich. Da kannst Du am besten
sehen was wir Dir anbieten können."
Folgsam kauerte ich mich auf den Fußboden, ließ allerdings zu
den Beiden einigen Abstand, da ich, wenn ich noch mehr nach vorn
gerutscht wäre, die bestrumpften Füße der einen Frau direkt
vor meinem Bauch, und die Nylonfüße der anderen Frau vor meinem
Gesicht gehabt hätte. Das traute ich mir nicht.
"Schau doch mal was wir hier haben," sagte die Brünette
und zeigte mir die Tüte Bonbons und das Mosaikheft. "Das
ist das eine, was wir Dir zu Belohnung schenken könnten. - Aber
es gibt noch etwas anders... Weiß Du was das sein könnte? Hm?"
Ich sagte nichts, aber ein Schauer nach dem anderen jagte mir über
den Rücken. Ich dachte das ich vor Erregung noch Wahnsinnig
werden würde. Beide fingen an ihre bestrumpften Füße intensiv
zu bewegen, um mich so noch mehr aus der Fassung zu bringen.
"Na, fällt Dir denn da nicht ein was das ein könnte?"
meinte die Brünette und drehte ihren bestrumpften Fuß im Kreis
"Hm? - Nein? - Nichts? - Gar nichts?" meinte die Blonde
und ergänzte: "Wenn Dir da nichts einfällt, dann müssen
wir beide das halt mit einem kleinen Spielchen herausfinden."
"Aber ich sage Dir gleich, daß dies ein ganz gemeines Spiel
ist," warf die Brünette ein.
"...aber sehr wirkungsvoll," flüsterte leise die
Blonde und sah die Brünette an. Beide grinsten. "Na, willst
Du uns Deine geheimen Wünsche nicht sagen, hm? - Nicht? - Na
dann wollen wir mal anfangen..." Die Blonde hob für ich völlig
unerwartet ihre beiden bestrumpften Füße vom Fußboden ab und
setzt sich in den Schneidersitz. "Komm her," meinte sie
und lockte mich mit ihren gepflegte Fingern zu sich heran. "Komm,
legt Dein Kinn auf den Rand der Sitzecke," ich tat dies mit
gemischten Gefühlen und wartete ab was jetzt wohl geschieht. Die
Blonde nahm meinen Kopf zärtlich in ihre weichen Hände und
fragte mich sanft von oben herab:" So, mein kleiner Held.
Soll die Tante nun mittels dieses Spiels heraus bekommen was Du
gerne als Belohnung haben willst oder nicht?" Ich sagte
nichts, was hätte ich auch sagen sollen? "Na gut, dann
bleibt uns nichts anderes übrig es aus Dir heraus zu kitzeln."
Sie zog ihre Knien auseinander und somit fingen ihre bestrumpften
Füße an mein Gesicht zu umklammern. Sie beugte an einem Fuß
ihre bestrumpften Zehen schnell nach vorn und zurück und fing an
mich damit an meiner linken Wange zu kitzeln.
Das war sehr, sehr erregend. Ihre große bestrumpfte Zehe
kitzelte direkt meine linke Wange. Um nicht völlig auszurasten
versuchte ich meinen Kopf nach rechts zu bewegen, um ihren
Kitzelattacken auszuweichen. Aber da wartete schon ihr anderer
bestrumpfter Fuß mit seiner langen Gillerzehe. Sie fing an auch
mit dieser schnell hin und her zu wackeln und kitzelte mich somit
an meiner rechten Wange. Dadurch bewegte ich meinen Kopf wieder
nach links und wurde sofort wieder von dem dort lauernden
bestrumpften Fuß und seiner großen Gillerzehe empfangen. Ich
konnte machen was ich wollte. Bewegte ich den Kopf nach links,
kitzelte mich dort der linke bestrumpfte Fuß mit seiner großen
Zehe. Bewegte ich den Kopf nach rechts, so kitzelte mich ihr
rechter bestrumpfter Fuß mit seiner großen langen Zehe. Das war
in der Tat sehr gemein - aber auch sehr schön. Die Frau kitzelte
mich wieder einige Sekunden mit ihrer linken großen Zehe. Dann
zog sie die Knie noch weiter auseinander, so das mein Kopf eng
von ihren bestrumpften Füßen umschlossen war. Sie fing wieder
an mich mit einem ihrer bestrumpften Füße zu ärgern ,nur tat
sie dies kurz darauf gleichzeitig auch mit dem anderen
bestrumpften Fuß. "Na, mein kleiner Räuber, wie gefällt
Dir das? - Jetzt kitzle ich Dich mit beiden großen Zehen
gleichzeitig - Das ist erst gemein!"
Dann stoppte sie, tippte mit ihrem Zeigefinger auf meinen Nasenrücken
und fuhr auf dem Nasenrücken langsam und zärtlich zur
Nasenspitze herab. "So, mein Spatz," meinte sie, "jetzt
hast Du schon eine ganz kleine Ahnung, was die beiden Tanten mit
dirDmachen könnten. - Willst Du uns nun nicht sagen warum Du auf
unsere Beine gestarrt hattest? Hm? Mein Spatz?! Drehe mal Dein Köpfchen
in die Mitte..." Sie postierte ihren linken Fuß so, daß
ich ihn nicht mehr seitlich, sondern direkt vor mir hatte. Ich
sah genau auf ihre großflächige Zehenverstärkung und den großen
Zeh, der wie ein Kanonenrohr auf mein Gesicht zeigte.
"So, jetzt zeigt Dir die Tante mal etwas. Schau Dir mal
meinen bestrumpften Fuß in Ruhe an..." Sie wackelte langsam
mit ihren Zehen hin und her. "Das hier ist die große Zehe,
siehst Du? Wir Strumpfhosenträgerinnen sagen auch `Gillerzehe`
dazu, weil wir mit ihr unsere kleinen Opfer immer auskitzeln oder
auch Ausgillern. - Schau sie Dir mal in Ruhe an..." Sie
bewegte ihre große Zehe wieder leicht hin und her. "Was
denkst Du was ich mit meiner Gillerzehe so alles bei Dir
anstellen kann, hm? Hast Du da eine Vorstellung?"
Vor lauter Erregung wollte ich ihre bestrumpften Fersen
umklammern und an der bestrumpften großen Zehe herumnuckeln.
Aber ich traute mich nicht. So faßte ich blind nach unten nach
meinem steifen Schwänzchen und wollte mich an diesem Abreagieren.
Aber zu meiner völligen Überraschung erwischte ich satt dessen
einen bestrumpften Fuß. Die Brünette hatte in der Zwischenzeit,
von mir unbemerkt, nicht mehr ein Bein über das andere
geschlagen, sondern ihre beiden Beine gestreckt und einen Fuß über
den anderen gestellt. Somit standen ihre beiden bestrumpften Füße
direkt vor meinem Hosenstall und berührten fast meinen Schritt.
Da ich das nicht wußte umfaßte ich aus Versehen im ersten
Moment ihre bestrumpften Füße und drückte sie gegen mein Schwänzchen.
Ich war sehr perplex, und durch das Gefühl ihren bestrumpften Fuß
an meinem Schwänzchen zu haben... da verlor ich alle Kontrolle.
Ich drückte ihre bestrumpfte Füße gegen mein steifes Schwänzchen
und nahm die große Zehe der Blondine in meinen Mund und nuckelte
wie wild daran.
"Ach, guck an...," meinte die Brünette, "jetzt
kommen wir der Sache wohl ganz schnell näher."
"Wichs Dich erst mal aus, Du kleiner Räuber," fügte
die Blonde hinzu und streichelte mich mit ihren zarte Fingern im
Gesicht. So wichste ich mich erst einmal gründlich aus. Um mich
zu beruhigen redeten die beiden abwechselnd auf mich ein und
meinten: "Ist ja gut meiner Kleiner.... Jetzt ist es ja raus...
Jetzt hast Du es ja überstanden... Hatten Dir unsere spitzen
Gillerzehen wirklich so gefallen, ja?... Waren die wirklich so
schön geil?... Haben Dir unsere Feinstrumpfhosen so sehr
gefallen?..."
Nach dem dies geschehen war, mußte ich mich erst einmal ausruhen.
Ich lehnte mich erschöpft gegen die Sitzecke. Die Blondine gab
mir ein Kissen, damit ich meinen Kopf besser anlehnen konnte. Die
andere gab mir etwas zu Trinken und beugte ihren Oberkörper nach
vorn. Dann legte sie ihre Hände zwischen die beiden Oberschenkel
und fragte mich lächelnd: "Na, warst Du mit der Belohnung,
die Dir die beiden Tanten gegeben haben, zufrieden? Oder möchtest
Du doch lieber die Bonbons haben?"
Beide lachten schallend. Ich nickte erschöpft - aber auch glücklich
- und meinte: "Ja, danke."
"Na," sagte die Blonde, "da hast Du aber Schwein
gehabt, daß Du das so fein und artig gesagt hast. - Sonst hätten
wir wieder von vorne angefangen müssen!" Ich nahm einen
Schluck aus der Teetasse nun schaute die beiden ungläubig an.
"Ja - ja! Glaub' uns das ruhig. Das haben wir das tatsächlich
vor gehabt!"
"Hm..." meinte ich und ergänzte rasch: "Oh ja!
Das was wirklich gut!!!"
Die anderen beiden Frauen lächelten vor sich hin und die Blonde
meinte: "Na, wenn Du zufrieden warst, dann sind wir es auch!"
Ich nahm meinen Beutel mit dem Kuchen und stieg aus dem Wohnwagen.
Ich ging einige Meter, drehte mich noch einmal um und winkte den
beiden Frauen noch einmal zu. Die Blonde zog ihren linken Fuß
aus ihrer Pantolette, hob ihren bestrumpften Fuß leicht in die Höhe
und machte leicht kreisende Bewegungen. Dabei lächelte sie mich
leicht an und meinte: "Viel Glück!" Dann kroch sie
wieder in ihren Schuh und schloß die Wohnwagentür.
Ich ging eiligen Schrittes zum Strand zurück. Als ich wieder über
die Düne zum Strand lief, piksten mich wieder diese Strohhalme.
Aus den Kofferradios plärrte Musik, die Kinder planschten im
Wasser und der Himmel war immer noch strahlend blau. Als ich
wieder bei meinen Eltern ankam, schauten diese mich vorwurfsvoll
an; wo ich denn so lange geblieben wäre und ob mich der Teufel
geholt hätte. Ich sagte nichts und lehnte mich an die
Schattenseite des Strandkorbes. Ein leises Lüftchen wehte vom
blauen Meer herüber und strich mir über das Gesicht. Ich
schaute in den tiefblauen Himmel hoch, dachte so vor mich hin und
flüsterte leise: "Nicht der Teufel, sondern zwei Engel..."
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