FussVideo - Text 563: Die Schwester meines Kumpels

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Die Schwester meines Kumpels
Von Jupp

Es war ein Freitag. Ein Kumpel und ich saßen vor unseren Computern. Wir hatten ein bißchen im Netzwerk gezockt. Am nächsten Tag kam ich wieder, nur leider (oder zu meinem Glück) hatte ich mein Stromkabel vergessen. Er sagte, ich soll doch hochgehen zu seiner Schwester und sie fragen, ob sie vielleicht eins hätte und ob sie es mir leihen würde. Also ohne zu zögern ging ich hoch zu ihr. Sie war einfach traumhaft. Im Sommer lief sie immer barfuß herrum, was mich schon immer erregte. An ihren Schuhen hatte ich auch schon des öfteren heimlich gerochen. Herrlich!
Ich ging hoch und klopfte an. Keine Antwort. Ich dachte das vielleicht sie schlafen würde. Also ging ich vorsichtig rein. Da lag sie, wach, nur in BH und Tanga. Sie fragte mich, ob ich es nicht etwas unhöflich fände, einfach so herein zu platzen. Ich stotterte, daß ich doch geklopft hätte, aber keine Antwort bekam.
Sie sagte: "Komm nur herein, wo Du schon mal hier bist..." Sie fragte mich, ob ich mich nicht wundern würde, warum sie da so liegt.
"Doch..." sagte ich leise.
"Sie sagte: "Ich war gerade joggen, aber nicht duschen, weil ich mich kurz ausruhen wollte, wobei Du mich gestört hast." Sie sagte auf einmal im lauten Ton, ich solle mich in den Sessel setzen, der vor der Couch stand, auf der sie lag. Ich setzte mich und war starr mit meinem Blick auf ihren Füßen. Auf einmal hebt sie ihren Fuß an und legte ihn mit der Hacke in meinen Schoß. Mir lief der Schweiß die Stirn herunter.
"Massier ihn!" herrschte sie mich an. Langsam fing ich an ihre Zehen leicht zu massieren. Dann arbeitete ich mich runter zur Sohle. Schließlich bis zur Hacke. Sie guckte mich nur ziemlich wütend an. "Es stimmt also doch!" sagte sie.
"Was denn?" fragte ich verblüfft und bemerkte, daß ich eine Beule in der Hose hatte.
Sie erzählte, daß sie auf meinem Computer mal Bilder von Füßen gesehen habe, aber ich sagte immer, ich mache es, um einen Kumpel zu verarschen. Jetzt sagte sie, sie sei gleich wieder da und schloß mich in ihrem Zimmer ein. Sie kam wieder. Sie sagte, sie war bei ihrem Bruder, und hat ihm gesagt, das er sich nicht wundern solle, das ich weg war... ich richte nämlich ihren Computer neu ein.
"Nun ja, jetzt zieh Dich mal aus," sagte sie. Das tat ich. Sie schubste mich aufs Bett. Ich sollte alle viere von mir strecken, und auf einmal hatte sie vier paar Handschellen in der Hand. Also fesselte sie mich. Sie stand breitbeinig über mir. Plötzlich ließ sie sich mit voller Wucht auf meinen Bauch fallen. Nun saß sie dort. Ihre Füße stellte sie nun auf meinem Gesicht ab. "Riech, Du Perversling!" sagte sie und nahm meinen Sack in die Hand. Ich zog die Luft durch die Nase ein, als ob es der letzte Atemzug in meinem Leben sein würde. Es roch herrlich, da sie nach dem Joggen ja noch nicht duschen war.
So saß sie noch etwa 15 Minuten da, weil sie noch eine Fernsehserie zu Ende sah. Dann sagte sie, das es langsam unbequem werde. Sie stand auf und zog sich ihren Tanga aus. Auf einmal, sah ich ihren geilen Arsch näher kommen und plötzlich saß sie auf meinem Gesicht. Das war geil. Dann kam es noch besser: Sie nahm ihre Füße, und begann damit meinen harten Schwanz zu reiben. Das war der Orgasmus meines Lebens.

Und, wie fandet Ihr die Geschichte? Bitte schreibt mir Eure Meinung an Jupp! Ich danke Euch, und hoffe, ihr hattet Euren Spaß.

 

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