FussVideo - Text 560: Ein verregnetes Wochenende kann schön sein

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Ein verregnetes Wochenende kann schön sein
Von Nylon-Smelly

Ich möchte hier an dieser Stelle eine kleine Story erzählen, die leider nur ein Wunsch ist. Zum Teil jedenfalls. Denn ein paar Teile sind war. Welche? Nun die Story handelt von meiner Frau (Jeannette) und Ihrer Freundin (Sonja). Beide existieren in Wahrheit. Auch habe ich häufigen Kontakt mit den Füßen meiner Frau, darf dran riechen oder beim telefonieren ihre Sohlen liebkosen, wenn sie in zärtlichen Strumpfhosen stecken. Auch das ist wahr. Die Kleidung die beide Frauen tragen? Auch Realität. Nur die Behandlung, die ich beschreibe, habe ich bisher immer nur von meiner Frau alleine erfahren, es war noch nie jemand anders dabei, auch nicht ihre Freundin. Aber was soll's, ich hoffe sie gefällt Euch.
Ihr dürft mir auf jeden Fall schreiben, besonders wenn ihr ähnliche Erlebnisse oder Phantasien habt. Die Namen der Damen habe ich natürlich geändert.

Teil 1. - Es begann an einem verregneten Freitagabend. Die Wetteraussichten für das Wochenende sollten nicht besonders werden. Ich freute mich bereits auf ein gemütliches Wochenende mit meiner Frau.
"Du, ich muß Sonja noch mal anrufen...," war ihre kurze Bemerkung, während sie in mein Arbeitszimmer abzog. Klar ich wußte was das bedeutet. 1 Stunde oder zwei. Ich wußte, wenn die beiden erst mal anfingen, war eine Stunde gar nichts. Was aber immer toll ist, meine Frau hat es dabei unheimlich gern wenn ich ihre Füße verwöhne und ihr mit meinem Gesicht als Fußstütze diene. Füße und Strumpfhosen spielen in unserer Beziehung eigentlich seit Anfang an eine besondere Rolle. So auch an diesem Abend.
Nachdem die Telefonverbindung tatsächlich zustande kam, legte ich mich wie immer bei diesen Gelegenheiten unter den Schreibtisch. Meine Frau trug an diesem Abend noch ihr Bürooutfit. Beiger Rolli, dick und kuschelig, langer Jeansrock, darunter eine schwarze Strumpfhose, Wolford Neon glanz, schwarz. Ihre Beine steckten immer noch in den Stiefel, die sie schon den Tag über getragen hatte. Zunächst machte ich mich über den Reißverschluß her, zog ihn herunter und befreite ihre Füße aus den Stiefeln. Das schien ihr sehr zu gefallen. Während die Konversation der beiden immer tiefer glitt, lag ich bereits auf Wolke Sieben. Ihre Zehen lagen gekrümmt um meine Nase herum; ich atmete Tief diesen unbeschreiblichen Duft. Die Stiefel lagen links und rechts wie zwei Belüftungsrohre und entströmten zusätzlichen Duft.
War ich schon betäubt, oder was hörte ich oben auf einmal? "Peter, ja der liegt hier zu meinen Füßen unter dem Tisch. - Ich bekomme eine herrliche Fußmassage mit seiner Zunge. - Ja das macht er häufiger wenn ich telefoniere!" Konnte es wahr sein was ich da hörte? Sie beschrieb Ihrer Freundin, genau meine Leidenschaft. Und es kam noch besser!
Hörte ich da doch Sätze wie: "Klar, er wird es Dir sicherlich auch machen, wenn Du möchtest. Aber nur wenn Du Strumpfhosen trägst. - Macht nichts, je länger desto besser. - Klar, wir schieben eine Pizza in den Offen, trinken eine Flasche Wein zusammen und er verwöhnt unsere Füße. - Klar kannst du über Nacht bleiben. Ich richte dir ein Bett her..." Mit diesen Worten legte sie auf, nahm Ihre Füße aus meinem Gesicht und schaute unter den Tisch. Mit einem Lächeln sagte sie: "Du hast es ja gehört. Es wird Zeit sich zu outen, zumindest bei Sonja heute. Sie kommt und Du sollst unsere Füße verwöhnen. Sie ist gespannt drauf wie das ist." Tja, was sollte ich sagen? Ich lag perplex immer noch unter dem Schreibtisch, während sie schon in Richtung Küche abdampfte um die Pizza in den Ofen zu schieben.
"Du hast es gehört," sagte sie mir, als ich ihr folgte. "Heute ist Premiere, zeige also alles was du bei mir gelernt hast. Wir machen uns einen gemütlichen Abend zu dritt!" Ich wußte nicht wie ich reagieren sollte. Ich hatte auch keine Zeit mehr, denn 10 Minuten später klingelt es und Sonja war da.
Ein Traum. Ich wußte, daß sie häufig Röcke, Strumpfhosen und Stiefel trägt. So auch heute wieder: Kurzer Jeans-Mini, eine Glanz-Strumpfhose und schwarze Stiefel. Die Pizza war schnell vertilgt und Sonja brannte vor Ungeduld.
"Na, bis Du ungeduldig," stichelt meine Frau zu Sonja."
"Ja und wie! Ich halte es kaum noch aus. Ich habe mir schon oft vorgestellt, wie es ist wenn ich einen Mann unter mir liegen hätte. Und seitdem meiner auf und davon ist... habe ich auch manchmal etwas Wut und möchte alle Männer zertreten."
"Hey," antworte meine Frau, "meinen läßt Du aber ganz!"
"Ja, natürlich," sagte Sonja. "Heute möchte ich ja auch verwöhnt werden..."
"Komm, Sonja," sagte meine Frau, "wir suchen etwas passendes zum Anziehen für ihn.." Sollte meine Frau auch noch meinen Faible für das Tragen von Strumpfhosen veröffentlichen wollen? Sie selbst trug derweil wieder Ihre Ballettschläpchen, die so herrlich Schweißfüße bei ihr erzeugten. Sonja war derzeitig immer noch in Stiefeln.
Beide Frauen verschwanden im Schlafzimmer und ich wurde immer Nervöser. Nach gut fünf Minuten kamen beide verschmitzt lächelnd zum Vorschein und wiesen mir den Weg ins Schlafgemach. "Schön anziehen was auf dem Bett liegt. - Und nur das!" war die Anweisung. Ich schloß die Tür und traute meinen Augen nicht. Dort lag ein schwarzer Gymbody meine Frau, so hauteng, wie man ihn heute leider nicht mehr trägt und meine Danskin Tanz-Strumpfhose. Die super glänzende.
Ich zog mich aus und zog wie geheißen die beiden Sachen an. Meine Beine glänzend unheimlich, und als ich den Body eng über der Haut liegen hatte, fing ich an erregt zu werden. Die Beule im Schritt war deutlich zu sehen. Aber wenn Sonja mich schon sehen sollte, im Lycra-Gymbody, einer glänzenden Strumpfhose daß man bald blind wird, und ich obendrein noch unter den Füßen der Beiden liegen soll, den ganzen Abend, was stört dann diese Beule? Ich öffnete die Tür, stand im Türrahmen und die beiden Damen blicken auf mich. Meine Frau war dieser Anblick ja nicht fremd. Aber Sonja, was würde sie sagen?
Die beiden hatten es derweil gemütlich gemacht. Kerzen, Rotwein, Chips, gedämpftes Licht und romantische Musik. Die beiden saßen jeweils in einem Sessel. Die hatten sie so gegeneinander gestellt und einen Platz dazwischen vorbereitet, auf dem ich liegen sollte. Vor Sonja Füßen zwei Kissen, verlängerte man die Linie Kissen - Sessel, dann verlief sie genau unter dem Sessel meiner Frau her. Langsam, verfolgt von den Blicken der Damen schritt ich auf den mir vorgesehenen Platz. Als ich Näher kam pfiff Sonja leise durch die Zähne und rutsche unruhig auf ihrem Sessel umher.
"So," sagte meine Frau, "wo Du liegst ist klar. Heute hat Sonja mal das Vergnügen, Dich als Fußstütze zu haben. Ich bearbeite dabei ein wenig Deine Beule."
"Und was dann noch alles kommt, das wird man sehen..."
"Sonja bleibt über Nacht, und Du gibst Ihr Dein Bett. Wenn Du heute Abend lieb bist, und alles zu unserer Zufriedenheit ist, darfst Du die Nacht zu unseren Füßen verbringen, nicht Sonja?"
Sonja Augen blitzten auf, heftiges Nicken folgte. Ich mußte Schlucken, war das alles ein Traum? Nein!! Bestimmt nicht! Es war real. Während ich mich genüßlich auf meinen Platz begab, wurde Sonja immer nervöser.
"Und ich darf jetzt meine Stiefel ausziehen und ihm meine Stinkfüße einfach in Gesicht setzen?"
"Ja, ich bitte darum," war die Antwort meiner Frau.
"Aber Jeannette, Du weist doch wie die riechen! Ich habe die Strumpfhose schon drei Tage an - und heute den ganzen Tag in Stiefeln im Geschäft?" Auf einmal hatte Sonja Skrupel.
"Das macht nichts! Er hat das so gerne. Ich lasse häufig meine eine ganze Woche an, damit er am Wochenende schärfer ist." Beide Frauen lachten.
Ich lag schon ganz unruhig dort unten. Ich schaute an Sonja Beinen hoch, sah die Stiefel, die dieses Geheimnis der weiblichen Sexualchemie noch vor mir versteckt hielten. Darüber die glänzenden Oberschenkel. Meine Frau hatte sich ihres langen Rocks entledigt, aber das fiel mir erst jetzt auf. Nur mit Pulli und Strumpfhose saß sie am unteren Ende vor mir. Sie zog sich bereits ihre Gymschläppchen aus und stellte ihre feuchten und warmen Füße mitten in mein Leben. Mein Glied war wohl verpackt. Schicht Eins bildet die Danskin, Schickt 2 der Lycra-Body, die Strumpfhose meiner Frau bildet Schicht 3. Dann kamen ihre Füße, die sich richtig wie eine Zange um mein Leben legten.
Inzwischen hatte Sonja ihre Scham verloren. Sie schaute von oben in mein Gesicht, fragte: "Willst Du?" Ich schmolz bereits und nickte ihr zu. Dann hörte ich auch schon den Reißverschluß. Langsam ließ sie ihr hinunter gleiten. Sie hob das Bein etwas und entkleidete ihren Unterschenkel aus dem Stiefelschaft. Die Füße schimmerten etwas dunkler als die Wade, was darauf hindeutete, daß sie recht feucht waren. Sie hob ihr Bein an und ganz langsam und behutsam führte sie ihren Fuß in mein Gesicht direkt auf meine Nase zu. Ich atmete sofort tief ein und bekam meine erste narkotische Wirkung der weiblichen Chemie zu spüren. Das sie inzwischen den zweiten Stiefel ausgezogen hatte merkte ich nicht, sondern nur wie der Geruch noch intensiver wurde, weil auch der zweite Fuß nun in meinem Gesicht war.
Beide Füße umschlossen meine Nase wie eine Maske, durch die ich atmete. In beide Nasenlöcher strömte nun dieser weibliche Reizstoff. Eine Mischung aus Fußschweiß, Leder und Parfüm. Der Fußschweiß wurde von meinen Sinnesorganen gefiltert und in Richtung obere Stirnhöhle transportiert. Leder und Parfüm befriedigten die unteren Rezeptoren, die weibliche Sexualchemie gelangte an die oberen Rezeptoren und ließen meine Körper in tiefe Wollust gleiten, die mich zu einem windenden Wurm unter den Füßen meiner beiden Damen machten.
Die beiden ließ das nicht unberührt. Leises Stöhnen hörte ich auch von oben. Vor allen Dingen von Sonja. Sie beobachte mich besonders wie ich in tiefer Friedlichkeit unter ihr lag, ab und zu meine Zunge über ihre Sohlen gleiten ließ. Ihre Hände hatten bei diesem Anblick den Weg unter ihren Rock gefunden. Am unteren Ende drückte meine Frau nun rhythmisch Ihre Zehen zusammen. Was mir den Saft immer höher steigen ließ. Sonja sagte, es wäre ein geiles Gefühl und bearbeitete sich unter ihrem Rock immer heftiger. Bei meiner Frau zeichnete sich auch schon eine feuchte Stelle im Schritt ab.
"Mensch Jeannette, ich beneide Dich wirklich, das Du dieses Spiel immer dann kannst, wann immer Du willst," sagte Sonja zu ihr.
Mein Winden wurde stärker. Ich verfiel immer mehr der Narkose, die ausgeübt wurde. Tief atmete ich ein und füllte auch den letzten Winkel meines Kopfes mit Sonja Duft, der ihren Zehenzwischenräumen, gefiltert und angereichert mit Duft der Nylons, entströmte. Wie lange? Ich weis es nicht. War es eine Stunde, eine halbe? Auf einmal wurde das Stöhnen über mir lauter, es vereinigte sich zu Chor der Nylonbienen über mir, und meine Frau drückte zum Finale zu. Die Maske aus Sonja Füße preßte sich jetzt unkontrolliert zusammen, drückte mich fest auf den Boden. Während beide Frauen sich fast gleichzeitig in den Orgasmus hinein stöhnten, stieg mein Samen nun die letzte Sprosse empor und verließ mein Glied in pumpenden Schüben in meine Strumpfhose.
Beide Frauen strahlten überglücklich, aber waren etwas erschöpft. Als ich wieder richtig zu mir kam, bestätigte mir ein Blick auf die Uhr, das seit dem ich mich hinlegt hatte, 90 Minuten vergangen waren. Ich stand auf, säuberte mich etwas und entledigte mich der Strumpfhose. Die Damen hatten aber schon eine neue hingelegt, diesmal sollte ich in schwarz (Wolford neon glanz, schwarz) vor sie treten. Aber zunächst wollten wir erst mal etwas Wein genießen. Wir hockten alle auf der Erde und sprachen über das was gerade mit jedem von uns geschehen war. An diesem Abend mußte ich noch zwei weitere Male meine Strumpfhose wechseln, aber davon später mehr.

Teil 2 - Wir saßen nun alle drei gemeinsam auf dem Fußboden, tranken Wein und erholten uns von dem was hinter uns lag. Meine Frau erzählte ihrer Freundin wie es bei uns mit der Leidenschaft zu Strumpfhosen und Füßen begonnen hatte. Sie verheimlichte ihr auch nicht, daß ich an kalten Wintertagen gern Nylonstrumpfhosen unter der Hose als normale Kleidung trage.
Sonja fand dies alles wahnsinnig aufregend und faßte sich während der Erzählung ab und zu in ihren Schritt. "Was macht ihr sonst noch so mit eurem Lieblingsspielzeug?" war ihre Frage.
"Facesitting," war die überaus schnelle Antwort meiner Frau.
"Facesitting?!" kam es erstaunt Sonja über die Lippen. "Facesitting heißt doch Gesichtssitzen, wenn meine Englisch Kenntnisse mich nicht im Stich gelassen haben..."
"Ja, das siehst Du richtig."
"Soll das heißen Du setzt Dich auf sein Gesicht?
"Ja genau," kam die Antwort meiner Frau. Ich hörte alles nur noch in Trance. Meine Frau berichtet ihrer Freundin nun die geheimsten Dinge überhaupt. Ich saß mit hoch rotem Kopf da, war ich doch derjenige um den es hier geht.
"Geil," entfuhr es Sonja. Wieder faßte sie sich in den Schritt.
Jeanette sagte dann: "Wie geil das ist, probierst Du am besten mal aus!" Fragezeichen in Sonja Augen und ebenso in meinen. Meine Jeanette bietet ihrer Freundin mal so kurz an, mich, ihren Mann, als Sitzkissen zu benutzen, und wahrscheinlich den geilsten Orgasmus ihres Lebens zu bekommen.
"Ich habe doch gar keine Erfahrung darin!"
"Macht nichts! Ich zeige es Dir - und helfe Dir auch dabei." Ich selbst wurde gar nicht mehr gefragt.
Sonja stellte sich nun mit zitternden Knien hin während mich meine Frau auf eine freie Fläche unseres Wohnzimmerteppichs dirigierte. Ich legte mich lang auf den Rücken. Ich schaute an meinen nun schwarz mit Nylon überzogenen Beinen hinunter und rieb etwas meine Beine aneinander. Nylon an Nylon. Es knisterte, und nicht nur zwischen meinen Beinen.
Inzwischen stand Sonja breitbeinig neben mir, griff unter ihren Rock und öffnete mit einem Ruck den Verschluß ihres Bodys. Gebannt starrte ich unter Sonjas Rock. Der Body war hoch gerutscht und gab mir nun den Blick auf ihre Lustgrotte frei. Dann spürte ich aber schon den Nylongeruch gepaart mit der mir wohlbekannten Sexualchemie meiner Frau unter der Nase. Sie hatte mit einem Fuß meinen Kopf wieder in die Ausgangslage gebracht. "Schön nach oben schauen," sagte sie, "Du wirst den Anblick schon früh genug sehen, kurz bevor Du dann gar nichts mehr von Sonja siehst und sie nur noch fühlst und riechst..."
"Mein Gott Jeanette, ich bin fürchterlich naß! Ich triefe nur so vor geilem Schleim, da kann ich doch nicht..." und zeigte auf mein Gesicht
"Doch, doch," blieb meine Frau hart. "Er mag das - zumindest bei mir..." Sie dirigierte nun Sonja Direkt über meinen Kopf.
Ihre Füße klemmten meinen Kopf etwas ein und der schöne Geruch, der mir schon eben für 90 Minuten die Sinne geraubt hatte, strömte wieder in mein Sinneszentrum. "Und Du meinst wirklich..." wieder fragte Sonja nach.
"Ja!" War die klare Antwort meiner Frau.
Sonja zitterte immer mehr. "Ich habe so was noch nie..."
"Los jetzt! Er wartet."
Langsam ging sie in die Knie und ich schaute unter ihren Rock. Der Rocksaum berührte mich kurz bevor es um mich herum Dunkel wurde. Ich tauchte in die Höhle der Lust, bereit jeden Moment das Lustzentrum auf meinem Gesicht aufzunehmen. Schon spürte ich die Nylonschenkel an meinen Wangen. Sonja kniete jetzt bereits. Die Wärme vor meinem Gesicht nahm zu, so daß ich annahm das jeden Moment der Sitzpunkt gekommen war. Sehen konnte ich nichts mehr. Die letzten Millimeter, dann drückte sie mir ihre nylonumspannte Lustgrotte Direkt ins Gesicht. Begleitet wurde dies von einem dumpfen Stöhnen, denn ihre nylonumspannten Schenkel umkrampften meinen Kopf nun so, daß ich nichts mehr hören konnte. Ihre Lustgrotte senkte sich immer weiter auf mein Gesicht, ihre Scham öffnete sich und ich spürte nun den Nylonzwickel der Strumpfhose sich über meine Nase spannen und in ihre Grotte eindringen. Ihre Strumpfhose war tatsächlich feucht wie frisch geduscht. Der bisherige Abend mußte in ihr ungeahnte Schauer der Wollust hervorgerufen haben. Sofort öffnete ich meinen Mund etwas und stieß mit meiner Zunge gegen ihren Kitzler, was meinem Kopf sofort das Gefühl eines Schraubstocks zwischen ihren Schenkel einbrachte. Sie belohnte mich mit einer Ladung Lustsaft, der sofort ihre Drüsen verließ und sich gefiltert durch ihr Nylon über mein Gesicht verteilte. Ich schmeckt die Süße und saugte alles in mich auf. Durch leichte rhythmische Bewegung konnte ich zwischendurch auch Luft bekommen, was den Erregungseffekt bei mir weiter steigerte, wenn ich diesen noch intensiveren Geruch in meine Sinneshöhle inhalierte. Mein Kopf wurde weiterhin als Mastrubationsschemel benutz und Sonja ritt mit leichten Bewegungen ihrer Geilheit entgegen.
Dann kam etwas Licht unter den Rock. Sonja hatte den Rock hochgenommen und schaute nun wie ich ihr ausgeliefert zwischen den Beinen lag. Sie stöhnte und preßte wieder mit den Schenkeln. Es verdunkelte sich wieder, doch schob sich etwas unter den Rock Richtung Gesicht und Lustzentrum. Als ich wieder einmal Luft holte, stieß mir der typische Nylon, Schweiß, Leder Geruch in die Nase, den Geruch den ich so gut kannte. Der Fuß meiner Frau bohrte sich zwischen meine Nase und das Lustzentrum von Sonja. Kunstvoll zog sie ihren Zeh an, was dem Kitzler von Sonja zusätzlichen Druck brachte. Das Stöhnen wurde lauter.
Der Geruch den ich inhalierte war nun schon explosiv. Scheidensaft, eine Strumpfhose die schon drei Tage ihre Besitzerin kleidete und zumindest diesen Tag ohne Höschen unter einem Body getragen wurde. Der Fuß meiner Frau, die dieses Gemisch abrundete. Der andere Fuß fordert mich auf, meine Beine übereinander zuschlagen. Zwischen meine Schenkel wanderte der andere Fuß meiner Frau, dann drückte ich dieses Sandwich zusammen und spürte den Himmel.
Wie sich meine Frau während dessen befriedigte weiß ich nicht, denn ich konnte kaum noch etwas hören, doch nach einiger Zeit der rhythmischen Bewegung krampften die Nylonbeine neben mir. Meine Frau zog ihren Zeh an und stieß in den Kitzler, während ich meine Zunge mit aller Kraft gegen den Zwickel drückte. In dem Augenblick trat meine Frau mir direkt in Leben und mit einem gewaltigen Gestöhne Explodierten wir alle drei gleichzeitig.
Sonja entledigte sich eines gewaltigen feuchten Abgangs der mich fast zum ertrinken brachte. Bei mir war Strumpfhose Nr. 2 vollgespermt. Nach fünf Minuten entließen mich die beiden aus dem Oberschenkelschraubstock. Wonne stand in den beiden Gesichtern. Ich ging mich wieder säubern und zog mir eine weitere Strumpfhose an. Diesmal eine Wolfort Neon Glanz in Toast. Als ich zurück ins Zimmer kam, hatten sich beide erholt und Wein nachgeschüttet. In ihren Gesichtern sah ich, das dieser Abend noch nicht zu Ende war.

Wie es weitergeht? Im Teil 3 lest ihr was noch an diesem Abend geschah, und wie ich dann zu vier Nylonfüßen am Fußende unseres Bettes einschlief.

 

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