FussVideo - Text 559: Spaß mit der Ex

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Spaß mit der Ex
Von Trampling4Ever

Teil 1. - Tja, nun war es soweit. Nach 2 Jahren Beziehung waren wir zusammengezogen um festzustellen, daß der Alltag mit uns zusammen unter einem Dach nun doch nicht funktioniert. Wir waren einfach zu verschieden. Wenigstens trennten wir uns ohne Streit und in beiderseitigem Einvernehmen. Die Wohnung sollte ich behalten und sie wollte ausziehen. Sie, daß ist Martina. 1,65m groß, 60 Kilo schwer und immer mit Absätzen an den schlanken Füßen.
Irgendwann hatte ich sie mal eingeweiht - in meinen Fetisch. Seitdem gab es bei uns fast nur noch Stiefelsex, Foot- und Shoejobs sowie Trampling. Es gefiel uns beiden. Sie fand es immer toll wenn ich ihr gegenüber auf einem Stuhl saß und sie einfach ihre Stiefel oder Füsse auf meinem Unterleib abstellte. Super waren immer gemeinsame U-Bahnfahrten. Wie schön war es doch bei einer Stunde Bahnfahrt die ganze Zeit wunderschöne Lederstiefel auf seinem kleinen Freund stehen zu haben. Einfach göttlich! Wie schön war es einen Shoejob zu bekommen, während sie mit ihrem anderen Fuß auf meinem Bauch stand. Vorbei - einfach vorbei!
Die Zeit ihres Auszugs rückte näher, als sie auf mich zukam und mich schüchtern ansah. "Sprich dich aus, was ist los?"
"Ach, ich würde doch gerne noch mal auf Dir herumtrampeln, bevor ich ausziehe." Wie bitte ? Meine kühnsten Träume sollten wahr werden? Klar, daß ich einwilligte. Also bat Martina mich auszuziehen und mich schon mal hinzulegen; sie würde nur noch schnell ihre Schuhe holen.
Als ich splitterfasernackt auf dem Boden liegend auf sie wartete hörte ich sie auch schon kommen. Klack, Klack, Klack... dieses Absatzklappern auf Parkettfußboden... Unglaublich! Und da stand sie auch schon neben mir und fragte mich, ob sie vielleicht auch mit 2 verschiedenen Paar Schuhen... "Klar!" sagte ich und dann ging es auch schon los.
Sie stellte sich mit ihrem vollem Gewicht in ihren blauen Puma Sneakers auf meine Brust und grinste mich von oben an. "Boah, das hab' ich vermißt!" kam von oben. Ich konnte nicht mehr reden. Nur noch grinsen. Langsam ging sie auf mir auf und ab - vom Bauch auf die Brust und wieder zurück. Schließlich fragte sie mich, ob sie sich auch mal mit ihrem vollen Gewicht auf meinen kleinen Freund stellen könne. Geträumt hatte ich schon immer davon, doch zu der Zeit, als wir noch ein Paar waren, wollte sie das nie ausprobieren - aus Angst mir ernsthaft wehzutun. Doch nun war ihre Angst scheinbar verflogen und mutig setzte sie mir ihren rechten Fuß auf den Schwanz. "Wenn's zu schwer wird sagst'e Bescheid, ja?" sagte sie und verlagerte ihr Gewicht. Mit ihren vollen 60 Kilo stand sie nun auf meinem Schwanz und anstatt das dieser platter wurde, hatte ich das Gefühl, Martina schwebte ein, zwei Zentimeter über mir. Das Gefühl war einfach unglaublich. "Tut's nicht weh?" fragte Martina.
"Nein, ganz im Gegenteil!" antwortete ich. Erneut erntete ich ein Grinsen. Martina drehte sich, stellte sich mit beiden Füßen quer auf meinen Schwanz und fing an auf der Stelle zu laufen. Mit jedem Schritt, den sie machte, preßten sich ihre 60 Kilo auf meinen steinharten Schwanz und schenkte mir jedesmal neue Freude. Immer schneller folgten ihre Schritte aufeinander und während sie mit ihrem Körpergewicht mir mit jedem Schritt neue Freude schenkte, schob sie ihre Hand in ihre Hose und fing leise an zu stöhnen.
Bisher hatte ich nie bemerkt, wie geil sie wirklich wurde, während sie auf mir herumtrampelte. Doch diesmal ließ sie sich wirklich komplett fallen. Als sie sich dann etwa zwei Minuten später selbst zum Höhepunkt gebracht hatte kam sie laut stöhnend und trampelte dabei nur um so fester auf dem Untergrund herum, und auf allem was da zufällig herum lag. Es war nicht zum Aushalten. Ich schwitzte ohne Ende, konnte meinem Druck aber keine Erleichterung verschaffen, weil sie immer wieder mit einem Fuß auf meinem Schwanz stand, so daß sich alles zurückstaute.
Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, drehte sie sich langsam herum, achtete aber dabei darauf mir keine Chance zu lassen meinen Druck loszuwerden. Durch das Drehen wurde mein Schwanz natürlich noch mehr gequetscht und ich stöhnte auf. "Na,Du würdest wohl jetzt auch gerne kommen, was?" kam es von oben. Antworten konnte ich nicht, aber sie mußte es in meinem Blick gelesen haben. Trotzdem blieb sie hart und fing nun, mit nur einem Bein auf meinem Schwanz stehend, langsam an sich auf die Zehenspitzen zu drücken um sich dann wieder auf die Ferse zurückfallen zu lassen. Der Druck, der dabei unter ihren Füßen und Schuhen entstand, war unglaublich - und ich wurde nur noch geiler.
Wieder und wieder erhob sie sich auf die Zehenspitzen. Nach dem 10. oder 20. Mal blieb sie auf den Zehenspitzen stehen, grinste mich an und machte einen großen Schritt auf meine Brust. Vom Druck ihrer 60 Kilo auf meinem Schwanz befreit kam ich mit Urgewalt, und der Urschrei, der mir dabei entwich, war wahrscheinlich auch nicht gerade leise. Jedenfalls stand sie auf meiner Brust und ich hatte ihr Spritzer bis kurz über den Knöchel gejagt. Ihre Schuhe waren natürlich auch komplett eingesaut.
Vollkommen erledigt schaute ich nach oben, bekam wieder ein Grinsen zu sehen und erhielt die Aussage: "Morgen möchte ich gern noch etwas anderes probieren..." Auf dieses Morgen war ich sehr gespannt, aber für heute hatte ich erst einmal genug!

Teil 2. - Einen Tag später kam ich nach der Arbeit nach Hause und wurde schon erwartet. Martina trug mein Lieblingsoutfit. Weißes, langes rückenfreies Kleid und dazu kniehohe schwarze Lederstiefel mit 10cm Blockabsatz. Das schönste an den Stiefeln war allerdings das Profil. Unter der Sohle ein weiches Wellenmuster und ein Wabenmuster unter dem Absatz. Wie Abzeichen hatte sich dieses Profil häufig in Bauch und Brust geprägt. Jedenfalls wurde ich in diesem Outfit empfangen und in Martinas Zimmer geführt. Dort hatte sie noch 2 weitere Paar Schuhe bereitgestellt. Ein Paar schwarze Lederstiefeletten mit 12cm hohem schmalem (kein Pfennigabsatz) Absatz und die - mittlerweile geputzten - Sneakers vom Vortag.
Martina bat mich ich solle mich an ihr Bett zu lehnen, so daß ich den Hinterkopf auf die Matratze legen könne. Nachdem ich mich so hingelegt hatte, schritt sie zu mir herüber und drapierte ihren linken Stiefel mit dem Absatz auf meinem Mund und mit der Sohle auf der Stirn. Ich hörte wie sie sich langsam den Reißverschluß des Stiefels öffnete. Als dieser offen war wechselte sie die Seite und öffnete in selber Position auch ihren rechten Stiefel auf diese Art und Weise.
Ich sollte mich vor ihrem Bett auf den Boden legen. Sie setzte sich auf das Bett, zog ihre Stiefel aus und setzte mir ihre total warmen nackten Füsse quer auf das Gesicht. Sie schlüpfte in ihrer blauen Puma Sneakers vom Vortag und schnürte sie zu, während sie auf meinem Gesicht ruhten. Dann setzte sie mir ihre Schuhe auf die Brust, stand auf und stellte sich neben mich.
"Ich möchte mich gerne auf Deine Hände stellen. Ich dachte mir Du ziehst Dich aus, legst Dich auf den Bauch, und während ich auf Deinen Händen stehe küßt Du mir die Schuhe. Wir fangen mit den Sneakers an und dann machen wir mit den Stiefeln weiter..." Das sie total darauf abfuhr, wenn ihr jemand die Schuhe oder Füsse küßt und leckt wußte ich schon, aber das sie einen meiner geheimsten Wünsche erfüllen würde, indem sie mir dabei auf die Hände trat, war mir neu. Auch diesem Wunsch hatte sie sich bisher mit der Angst mir zu sehr wehzutun bisher verwehrt. Trotzdem tat ich wie mir geheißen, zog mich aus und legte mich auf den Bauch.
Sie lief von hinten auf mich zu, trat mir ohne Vorwarnung auf den zwischen den Beinen durchschauenden Schwanz, rollte ihren Fuß ganz langsam ab, um mir dann Schritt für Schritt über die Wirbelsäule zu laufen. Oben angekommen schritt sie von mir herunter, drehte sich um, plazierte ihren rechten Fuß auf meiner rechten Hand und verlagerte schließlich langsam ihr Gewicht auf meine Hand. Dieses Gefühl, wie sich ihre kalte Sneakersohle mit dem groben Profil langsam aber sicher immer fester in meine Hand bohrte, werde ich nie vergessen.
Schließlich hob sie ihren linken Fuß und balancierte ihr Gewicht auf meinen beiden Händen aus. Der Druck war echt enorm und das Schmerzgefühl (Lustschmerz) war erstaunlicherweise heftiger als ihr volles Gewicht auf meinem Schwanz. Ich beugte mich also vor und fing an ihre Sneakers mit meinen Lippen und meiner Zunge zu bearbeiten. Irgendwann, ich schätze 10 Minuten später schritt sie von meinen Händen herunter. Auf dem Handrücken ihr Profil und auf den Mittelfingern den Puma Schriftzug eingestanzt, spürte ich wie das Blut in die Finger zurücklief.
Sie sagte mir, ich sollte mich auf den Rücken zu drehen und stellte sich dann auf meine Brust. Ob ich bereit für einen letzten Versuch in Sneakers wäre, fragte sie mich. Ich wußte nicht, was kommen würde, denn eigentlich hatten wir ja alles durch. Also nickte ich. Doch hatte ich ihre Neugier fürchterlich unterschätzt...
Sanft setzte sie mir ihre Schuhspitze auf das Kinn und drehte meinen Kopf auf die Seite. Sie setzte ihren rechten Puma Sneakers seitlich auf meinen Kopf und sagte nur noch, daß ich mich irgendwie melden solle, wenn's zu heftig wird. Also fing sie an ihr Gewicht auf ihren rechten Fuß zu verlagern. Das Gefühl, wenn sich eine hübsche Frau mit ihren Sneakers auf deinen Kopf stellt, kann man einfach nicht beschreiben. 1.000 Gedanken rasen einem durch den Kopf. "Wird Deine Birne das aushalten?"
"Wird es weh tun, wenn der Schädel knackt?"
"Wirst Du das Knacken noch hören bevor der Kopf ganz nachgibt und sich der Schuh in Dein Hirn gräbt?" Doch alles ging gut. Martina hatte ihre vollen 60 Kilo seitlich auf meinem Kopf ausbalanciert und setzte ihren linken Fuß neben den rechten. "Und... wie fühlst Du Dich" fragte sie mich. Mehr als ein bejahendes Brummen kam nicht aus mir heraus. "Ich finde das Gefühl hier oben total geil. Wenn ich mir vorstelle, daß ich nur kräftig in den Knien zu wippen bräuchte um schnell wieder direkt auf dem Boden zu stehen, werde ich total spitz!" Es gehört absolutes Vertrauen dazu, in dieser Situation und mit dieser Aussage im Ohr ruhig zu bleiben...
Jedenfalls schritt sie von meinem Kopf herunter auf meine Brust. Ich drehte den Kopf wieder nach oben. Grinsen; oben von ihr und unten von mir! Zum vermeintlichen Abschluß drückte sie mir noch einen Schuh nach dem anderen ins Gesicht, so daß ich auch ihre Sohle noch sauberlecken konnte.
Als diese dann sauber waren, öffnete ich ihre Schuhe und sie stellte sich mit ihren süßen kleinen total warmen Füßen auf meine Brust. Mutig von den letzten Erlebnissen sagte ich zu ihr, dasselbe wie gestern und heute wolle ich auch mit ihren Stiefeln und/oder Stiefeletten noch mal ausprobieren. Erschrocken guckte sie mich an und fragte "Im Ernst?"
"Nee, auf mir!" antwortete ich.
"Ich hatte das fast gehofft..." bekam ich nur zu hören. Martina lief nun also barfuß langsam auf mir herum und blieb dann barfuß mit ihren vollen 60 Kilo auf meinem Schwanz stehen. Langsam setzte sie ihren anderen Fuß auf meinen Bauch und ging langsam in Richtung meines Kopfes. Auf der Brust angekommen drehte sie mir mit ihrem nackten Fuß den Kopf auf die Seite und lief barfuß über meinen Kopf hinweg, wie sie draußen auf der Straße über ein Stück Müll laufen würde.
Ich solle mich wieder auf den Bauch drehen sagte sie. Barfuß stellte sie sich auf meine Schulterblätter und schlüpfte in ihre kniehohen Lederstiefel. Wie schon mit ihren Sneakers zuvor, schritt sie von mir herunter und näherte sich mir von unten. Wieder trat sie mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Schwanz und balancierte auf mir mit ihren Blockabsätzen langsam über die Wirbelsäule.
Martina setzte mir ihren rechten Stiefel auf die rechte Hand. Ihr Absatz ruhte dabei auf meinen Fingern und ihre Sohle auf dem Handrücken. Langsam verlagerte sie ihr Gewicht auf meine Hand. Ich dachte sie würde mir die Finger unter ihrem Absatz zermalmen. Der Druck unter so einem Frauenabsatz ist echt brutal, aber irgendwie auch echt geil. Nachdem sie ihr Gewicht auf beide Hände verteilt hatte, war es dann auch wieder leichter auszuhalten. Wieder fing ich an ihre Stiefel mit Lippen und Zunge zu bearbeiten, bis sie erneut zurückschritt und ich mich auf den Rücken drehte. Ich solle meine Hand neben mich legen, sagte sie. Dann machte sie sich auf den Weg an mir vorbei zu gehen. Natürlich nicht ohne ihre vollen 60 Kilo genüßlich mit der Schuhsohle über meine Hand abzurollen. Insgesamt ist sie 3 Mal hin und her gelaufen und hat meine Hand jedesmal anders erwischt. Mal langsam mit der Sohle drüber abgerollt, mal voll mit dem Absatz draufgetreten und mal mit Absatz und Sohle drübergematscht.
Jedenfalls stand sie nun zwischen meinen Beinen und fragte mich noch mal, ob ich wirklich wolle, daß sie mit ihrem Blockabsatz auf meinen Schwanz treten würde. Nachdem ich diese bejaht hatte setzte Martina mir ihre Sohle auf den Schwanz und trat langsam zu. Noch langsamer rollte sie dann ihr volles Gewicht über meinen Kleinen ab und stellte sich auf meinen Bauch. Erneut guckte sie fragend und setzte dann ihren Absatz ein Stück zurück. Genau auf die Eichel! Nun fing sie an ihr Gewicht zu verlagern und ich glaube so platt wie meine Eichel war, während sie mir ihre 60 Kilo mit ihrem 10cm Blockabsatz drauf preßte, war die noch nie. Schließlich ließ sie von meinem Kleinen ab und lief mir auf die Brust.
Dort sagte sie, daß sie nun aber auch wieder auf meinen Kopf treten wolle. Ich drehte meinen Kopf auf die Seite, aber Martina sagte sie wolle frontal drauftreten, was ja auch ginge, da zwischen Absatz und Sohle ja genug Platz wäre,so daß sie mir schon nicht die Nase brechen täte. Ich glaube ich habe mir nie weniger Sorgen um meine Nase gemacht. Jedenfalls hatte ich ihren Stiefel auf meinem Gesicht stehen, wie schon so unzählige Male zuvor. Bloß davor ging es immer nur darum ihr die Schuhsohle oder den Absatz zu küssen oder zu lecken und es war nie die Rede davon, daß sie mal mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Gesicht stehen würde.
Langsam fing sie an ihr Gewicht auf mein Gesicht zu verlagern. Wenn das Gefühl, jemanden seitlich auf dem Kopf stehen zu haben noch zu übertreffen ist, dann mit so einem Frontalstand. Das Gefühl jemandem vollkommen ausgeliefert zu sein wird beim Frontalstand noch dadurch verstärkt, daß man(n) rechts und links neben dem Stiefel vorbei seinem Peiniger ins Gesicht bzw. in die Augen gucken kann. Und was ich da in den Augen gesehen habe... so ein Funkeln und Blitzen... Ich glaube Martina hatte richtig Spaß bei der Sache.
Diesmal schritt Martina mir nach oben vom Kopf um sich sofort umzudrehen und mir umgekehrt noch mal auf das Gesicht zu treten. Diesmal dann halt mit dem Absatz auf die Stirn und der Sohle auf das Kinn. Nachdem sie beide Varianten durch hatte, lief sie noch 3 oder 4 Mal über mich herüber. Jedesmal trat sie mir dabei entweder mit der Sohle oder dem Absatz auf den Schwanz oder ließ auch mein Gesicht nicht außen vor.
Dabei hatte ich eigentlich am meisten Spaß. Wenn ich mir vorstelle, mich irgendwo, wo viele hübsche, nicht zu schwere, Frauen mit schönen Stiefeln vorbeikommen hinzulegen und mich auf diese Art und Weise trampeln zu lassen... Ja, da hätte ich Spaß dran!
Doch auch nach ihren kniehohen Stiefeln mit dem 10cm Blockabsatz war der Abend ja noch nicht zu Ende. Genau dieselbe Aktion wie mit ihren Stiefeln folgte nun noch mit ihren Stiefeletten. Das war aber auch so mein persönliches Limit. Höher oder schmaler hätten die Absätze nicht sein dürfen. Ich sag mal... die Absätze an den Stiefeletten sind etwa 2cm breit und einen halben cm tief. Dabei hatten sie noch recht scharfe Kanten, weil Martina diese noch nie in freier Wildbahn anhatte.
Das Gefühl, die Finger unter derartig schmalen Absätzen geplättet zu bekommen, ist schon echt geil. Die Sache ist jetzt 3 Tage her und ich habe immer noch einen dunklen roten Streifen über den Mittel- und Ringfingern beider Hände. Auch auf meinem Schwanz ist noch ein dunkelroter Absatzabdruck quer über den Schaft zu sehen.
Ohne jetzt genauer auf die Einzelheiten einzugehen möchte ich noch hinzufügen, daß ich Martina gebeten habe sich mit diesen schmalen Absätzen doch einmal genau auf meine Brustwarzen zu stellen. Das Gefühl die Brustwarzen zermatscht zu bekommen ist echt super!!! Zwar kein Vergleich zu Cock- oder Headtrampling, aber durchaus nicht übel!
Jetzt hoffe ich nur, daß meine nächste Beziehung, die sicherlich irgendwann kommen wird, genauso offen und voller Freude an Trampling, Shoejob & Co. herangeht wie meine Ex!

 

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