FussVideo - Text 553: Besuch bei Melanie

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Besuch bei Melanie
von Helotil

Teil 1. - Die Entdeckung meiner Neigung - Ich werde es nie vergessen! Es war der Spätsommer des Jahres 1989. Eine Zeit der Aufbruchstimmung, der Veränderung. Für die gesamte Welt - aber auch für mich persönlich - sollten sich in Kürze Dinge von unglaublicher Tragweite ereignen, womit niemand in seinen kühnsten Träumen je gerechnet hätte. Zu jener Zeit war ich gerade 16 Jahre alt geworden, und in unserem Dorf wohnte ein junges Mädchen namens Melanie. Sie war erst 14, aber für ihr Alter schon unglaublich reif und erfahren. Mit ihrem schulterlangen, blondgelockten Haar, und ihren sehr großen Brüsten, wirkte sie damals schon wie eine richtige Dame. Weil sie bei ihrer Mutter lebte, und diese tagsüber arbeitete, war Melanie immer allein zu Hause. Kein Wunder, daß sie fast jeden Tag Besuch von Jungs aus unserem Dorf hatte, weil sehr viele sie begehrten. Nicht zuletzt durch ihre unkonventionelle, tolerante und freizügige Art...
Es kam, daß ich anbot, ihr öfter bei ihren Hausaufgaben zu helfen. Dadurch hatte ich nun eine Art "Vorwand" sie regelmäßig besuchen zu können, so etwa an 3-4 Tagen jede Woche. Nachdem wir die Aufgaben immer im Schnelldurchgang zu zweit erledigt hatten, verbrachte sie die restliche Zeit des Nachmittags immer damit, mit mir zu "spielen".
Sie genoß es offensichtlich mit Jungs wie mir zu "spielen" weil ich merkte, daß sie Tag für Tag zunehmend frecher und dreister wurde. Unser "Hauptspiel" sah dann meistens so aus, daß sie auf ihrem Bett saß und ich auf dem Schreibtischdrehstuhl davor. Melanie legte ihre unglaublich langen Beine dann immer zwischen meine, und ihr Fuß stand so immer auf meinem Stuhl - unmittelbar vor meinem "Strafraum". Allein dieses erregte mich immer schon ungemein und je nach dem, wenn sie gerade Lust dazu hatte, tippte sie mit ihren Fuß meine Eier bzw. meinen Schwanz an. Klar, daß sie damit eine gewisse Reaktion bei mir hervorrufen wollte.
Melanie beobachtete dieses Schauspiel immer sehr genau, da sich spätestens nach der zweiten oder dritten Berührung es sich bei mir regte und ich einen Steifen davon bekam. Dieses Fußpettingspielchen ging dann oft soweit, bis ich es nicht mehr aushielt und durch die Reibungen ihres göttlichen Fußes in meiner Hose abspritzte. Sie merkte das natürlich immer und grinste mich dann immer mit einem überlegenen Lächeln an.
Eines Tages kam ich zu Melanie und sie erklärte mir, daß ihr diese Variante nicht mehr so sehr gefällt. Wir überlegten zusammen, was wir denn künftig sonst machen könnten. Für mich waren das ja immer besondere Erlebnissen und ich wollte ihr nicht langweilig erscheinen, weil ich sie ja auch weiterhin regelmäßig besuchen wollte. Schließlich kam es, daß wir dieses Fußspielchen beibehielten - nur mit ein paar kleinen Abwandlungen. Natürlich stellte sie ihren Fuß wie immer zwischen meine Beine und sie berührte auch meinen Sack und meinen steifen Schwanz dabei. Doch jetzt drückte sie gelegentlich ihren Fuß ziemlich feste in meine Eier, und das schmerzte dann auch schon mal ein wenig. Auch machte sie dieses Fußreiben nicht mehr bis zum Ende. Sie hatte ein Gespür dafür bekommen, wann ich etwa in meiner Hose hätte abspritzen können, und bevor dies geschah hörte sie dann meist auf und trat mir etwas kräftiger in meine Weichteile. Mir standen daraufhin fast die Tränen in den Augen, doch sie grinste mich total fies an und lachte dabei. Ich fand das schon etwas gemein und demütigend von ihr, aber mit der Zeit gewöhnte ich mich daran und es machte mir sogar ein wenig Spaß. Schließlich duldete ich dann ihre gemeinen Spielchen, ich wollte ja auch nicht, daß jemand von den anderen Jungs so oft zu "meiner" Melanie hinkommen durfte.
Als ich dann mal wieder an einem verregneten Herbsttag bei ihr war und sie mich mit ihrem Fuß mal wieder so richtig auf Hochtouren brachte, kam ihr eine tolle Idee. Sie meinte zu mir, daß sei doch bestimmt sehr fies von ihr und ich wäre doch schon so lange nicht mehr bei ihr "gekommen". Als ich dieses bejahte, sagte sie, wenn ich schön brav sei, dann dürfte ich heute vielleicht auf eine ganz besondere Art und Weise vor ihr abspritzen. Ich war einverstanden, weil sie mich zuvor mit ihrem Fuß wieder so geil gemacht hatte, daß ich dachte meine Hose würde gleich platzen.
Und so kniete ich wenige Minuten später vor ihr auf allen Vieren und sie benutze meinen Rücken um ihre Beine draufzulegen. Das wurde ihr aber mit der Zeit etwas langweilig und so dirigierte sie mich - mit einem doch etwas dominanten Unterton - durch ihr Zimmer. Auf allen Vieren kroch ich da jetzt umher, um ihr Bett bis hin zur Tür, zum Schrank und wieder zurück zu ihr. Sie genoß es offensichtlich mich rumzukommandieren und mit meiner Geilheit zu spielen und amüsierte sich prächtig. Meine Knie taten schon etwas weh, als ich zu ihr meinte, ob wir nicht damit aufhören könnten. Sie lächelte mich nur an und meinte in einem freundlichen aber bestimmenden Ton, ich würde mich doch sicher erinnern, was sie mir vor einer knappen Stunde versprochen hätte. Daraufhin jagte sie mich noch drei oder viermal mal in ihrem Zimmer auf allen Vieren hin und her und ich war froh, als sie endlich ein Einsehen hatte und mir sagte, ich könne jetzt aufstehen.
Meine Hose hatte an den Knien deutliche Spuren davon getragen, und nicht zuletzt dieser brennende Schmerz an meinen Kniegelenken. Aber gerade dieser Gedanke, erregte mich auch auf irgendeine Weise. Weil eine hübsche, nette, junge Dame es ja so gewollt hatte und sie dadurch amüsiert wurde und gute Laune hatte.
So stand ich dann vor Melanie. Sie rieb ihren Fuß wieder an mir, und auf der Stelle stand "er" auch wieder sogleich. Gerade dachte ich daran, was sie sich jetzt wohl wieder gemeines ausdenkt um ihren Spaß mit mir zu haben, da sagte sie - schon fast in einem militärischen Befehlston: "Mach Deine Hose auf!" Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und so stand ich mit heruntergelassener Hose vor ihr. Dann erinnerte sie mich an unsere Abmachung und lächelte mir mit einem perversen Blick zu: "Ich will jetzt mal sehn, wie schnell ein Junge sich einen runterholen kann..." Kurzerhand hatte sie auf einmal eine Stoppuhr in ihrer Hand und meinte nur ganz trocken, ich solle jetzt loslegen, und wenn ich künftig noch mal zu ihr hinkommen wollte, sollte ich mich gefälligst beeilen dabei.
Mir schoß nur noch durch meinen Kopf: ‚Dieses kleine Miststück, das ist doch jetzt wohl nicht der ihr Ernst?' Und ich begann damit, vor ihren Augen meinen Schwanz zu bearbeiten - so schnell und feste ich nur konnte. Nach einer für mich endlosen Zeit ergoß sich dann endlich mein warmer Saft in meine Hand und ich wischte die Sauerei fein säuberlich mit Klopapier weg. Sie schaute mir dabei genüßlich zu. Ich blickte zu ihr hin und meinte: "Und?"
Sie lächelte mich mit ihren süßen, rehbraunen Augen nur an und erwiderte: "Eine Minute und 3 Sekunden - Du darfst zwar künftig zu mir hinkommen - aber DAS müssen wir sicher noch ein paar mal üben, bis Du mir das schnell und gut genug kannst".
Dann verabschiedete ich mich von Melanie und sie begleitete mich zum Ausgang. Im Treppenhaus setze ich mich auf die oberste Stufe um so wieder meine Schuhe anziehen zu können. Während ich meinen linken Schuh anzog, spürte ich ein Gefühl, das ich bis dahin noch nie zuvor in meinem Leben verspürt hatte. Die junge Dame hatte ihren Fuß auf irgendeine Weise unter meinen Hintern bekommen, während ich so da saß. Und irgendwie hatte sie dabei in meinem Anus eine gewisse Stelle erwischt, wodurch ich urplötzlich total erregt wurde. Aus heiterem Himmel stand mein Schwanz blitzschnell - wie ein Ofenrohr - und ich dachte wieder, daß meine Hose gleich platzen würde. Und da war wieder dieses hämische und überlegene Grinsen in ihrem Gesicht.
Melanie zwinkerte mir dann in einem doch sehr sanften Ton zu: "Morgen - 15Uhr!" Ohne auch nur ein einziges Wort zu erwidern, kniete ich mich vor ihr hin, küßte ihr beide Füße und ging nach Hause...
Damals war ich zu jung und mir nicht im Klaren darüber gewesen, was an jenem Tag mit mir passiert ist. Heute aber weiß ich es: Ich habe meine devoten Neigungen entdeckt! Melanie - Ich danke Dir dafür!!!

Teil 2 - Das "Auswärtsspiel" - Ich schaute auf meine Uhr. ‚Mist - 15:07 Uhr,' dachte ich, als ich gerade an Melanies Haustür klingelte. Sie öffnete, schaute mich mit einem strengen, vorwurfsvollen Blick an und deutete auf ihr Handgelenk. Kleinlaut kam bei mir nur heraus "Ja, ich weiß, sieben Minuten zu spät, tut mir leid..." und küßte wie am Vortag bei unserer Verabschiedung ihre Füße. Mit einem Lächeln in ihrem Gesicht erklärte sie mir dann, daß dieses halb so schlimm sei, aber die beiden anderen warteten schon eine Viertelstunde.
Während ich rätselte, ‚Welchen beiden anderen?' ging ich durchs Treppenhaus und betrat ihr Zimmer. Dann war ich für einen Moment sprachlos. Stefan, einer aus meiner Schule und mein langjähriger Freund und Fußballkamerad Jürgen. Dieser schaute etwas geschockt zu mir hin. "Was machst Du denn hier?" fragte ich ihn. Sogleich unterbrach Melanie unsere Unterhaltung mit der Bemerkung, daß es ja schön sei, daß wir uns kennen, aber unsere Freundschaft würde wohl
heute leider einen kleinen "Dämpfer" bekommen. Schließlich erklärte sie uns, daß ihr in letzter Zeit zu viele Jungs aus dem Dorf zu ihr hinkämen und es sei wohl für sie an der Zeit, mal kräftig "auszusortieren." Jürgen und ich verließen auf ihren Geheiß hin schließlich ihr Zimmer, weil sie sich mit Stefan mal 5-10 Minuten allein unterhalten wollte.
Draußen auf dem Flur angekommen, fragte mich Jürgen: "Was geht denn hier vor, Junge?"
Ich erwiderte ihm nur ahnungslos: "Wenn ich das wüßte, wäre mir auch ein wenig wohler, mein Freund." Wir unterhielten uns noch etwas über Melanie und was so bei den Besuchen bei ihr immer so passiert, und wir stellten dabei fest, daß wir beide uns ähnlicher waren, als wir bisher immer dachten. Immer wieder erinnerten wir uns an ihre Worte von vorhin, daß unsere Freundschaft heute einen "Dämpfer" bekommen würde. Und wir schworen uns, was auch immer in aller Welt da gleich passieren würde: Wir beide bleiben Freunde.
Stefan kam aus dem Zimmer. Ihm standen fast die Tränen in seinen Augen, er schaute Jürgen und mich nur mitleidig an und ohne ein Wort zu sagen ging er und verließ das Haus.
"Jürgen, kommst Du mal rein zu mir?" hörte ich Melanies Stimme in einem ruhigen und bestimmenden Ton. Dann stand ich allein im Flur vor ihrem Zimmer und mein Freund Jürgen war drinnen bei ihr. In der folgenden Zeit erlebte ich die wohl schlimmsten und längsten zehn Minuten meines Lebens. Über was ich da alles spekulierte und was mir da alles für Gedanken durch meinen Kopf schossen.
Die Tür öffnete sich und mein Fußballfreund Jürgen kam heraus. Er war kreidebleich, wirkte aber dennoch ziemlich gefaßt und als er an mir vorbei ging, zwinkerte er mir zu und grinste dabei: "Dieses Auswärtsspiel hast DU gewonnen, mein Freund. Ich entschuldige Dich heute abend für Dein Fehlen beim Training..."
Ich ging zu Melanie herein. Da saß sie auf Ihrem Bett mit ihrem langen, blonden Engelshaar und diese himmlischen, langen Beine. Mir schauderte es eiskalt über meinen Rücken, als sie mich anherrschte: "Auf den Boden - zu meinen Füßen!" Blitzschnell lag ich zu ihren Füßen und begann damit, ihre Schuhe auszuziehen, und schließlich auch ihre Socken, deren betörendes Aroma ich bis heute nicht vergessen kann. Sie raunte mich frech an: "Ich will, daß Du mir jetzt zeigst, daß ich die richtige Entscheidung getroffen habe, die beiden anderen Pflaumen waren ja für fast nichts zu gebrauchen."
Ohne ein Wort zu sagen begann ich damit ihre Füße abzulecken, erst den rechten, dann ihren linken. Der etwas salzige Schweißgeschmack war wieder eine faszinierende, neue Erfahrung für mich, die ich dank "meiner" Melanie machen durfte. Doch sie würdigte dieses nur mit einem kühlen, arroganten Blick und forderte mich schließlich auf, mich breitbeinig vor ihr hinzustellen.
"So! Ab heute bist Du mein Lieblingsspielzeug," sagte sie, "und wann immer ich es will kommst Du zur mir hin und stehst zu meinem Spaß und meiner Belustigung zur Verfügung." Zang! Ich sackte fast zusammen und verspürte einen unglaublichen Schmerz zwischen meinen Beinen, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Sie hatte mir mit voller Wucht in meine Nüsse getreten, lächelte mich an und fragte: "Wie heißt das?"
Mit schmerzverzerrtem Gesicht erwiderte ich nur: "Danke?" - Zang! Und gleich empfand ich dieses selbe, unglaubliche Gefühl noch einmal. Doch dieses mal hielt es mich nicht auf meinen Beinen und ich lag wie ein kleines, elendes Stück Dreck vor ihren Füßen. Trotz dieses stechenden Schmerzes in meinen Eiern, hatte ich aber auch gleichzeitig eine gewisse Erregung dabei. Dieses blieb auch Melanie nicht unverborgen und sie deutete auf die Beule in meiner Hose, mit der zynischen Bemerkung, was das denn werden sollte, und grinste mich dabei frech an.
Etwa zwei bis drei Minuten später stand ich dann wieder einmal mit heruntergelassen Hose vor ihr. Sie hatte das ja schließlich so verlangt von mir. Dabei blickte sie lächelnd auf meinen Schwanz, der daraufhin wie eine "Eins" stand. Melanie hielt ihren rechten Fuß vor mir hin und meinte in einem doch sehr fiesen Unterton: "Ich habe Dich ja schon ganz schön im Griff - Du weißt, was DU jetzt zu tun hast - oder?" Ohne jeden weiteren Kommentar von ihr abzuwarten begann ich damit meinen Schwanz vor ihr zu wichsen - natürlich so schnell und feste wie ich konnte - so wie sie es immer wünschte. Und als sich dann in einer unglaublich, kurzen Rekordzeit mein Sperma über ihrem göttlichen Fuß ergoß, schaute sie mir tief in die Augen, lächelte und nickte nur zustimmend. Ich ging vor ihr auf die Knie und leckte ihren Fuß von meiner "Soße" sauber. Sie genoß es und ich war wieder um eine weitere Erfahrung reicher - dank ihr.

"Mein Junge - Du wolltest doch geweckt werden," hörte ich plötzlich die Stimme meiner Mutter. Oh je, war das alles etwa nur ein Traum gewesen? Ich blickte auf die Uhr. Scheiße, schon zehn vor drei. Um 15 Uhr sollte ich doch heute bei Melanie sein. Wie der Blitz eilte ich aus dem Haus zu ihr hin. Fast erschöpft klingelte ich an der Tür. Sie öffnete, schaute mich mit einem strengen, vorwurfsvollen Blick an und deutete auf ihr Handgelenk. Wieder schaute ich auf meine Uhr: 15:04 Uhr! Ich dachte nur: ‚Das hier kommt dir doch irgendwie bekannt vor?!,' und fragte ahnungslos: "Ich bin ja drei Minuten zu früh dran?"
Mit einem Lächeln in ihrem Gesicht erklärte Melanie mir dann, daß ich zwar vier Minuten zu spät bin, dieses halb so schlimm sei, aber die beiden anderen warteten schon etwa eine Viertelstunde. Da mir auch dieses alles irgendwie verdammt bekannt vorkam, wurde ich daraufhin kreidebleich und stotterte nur: "Wer wartet schon? Stefan, Jürgen?"
Sie schaute mich an, als ob sie einen Geist gesehen hätte und schluckte nur:
"Woher weißt Du...?"
In ihrem Zimmer angekommen standen dort tatsächlich Stefan und mein Fußballkamerad und Freund Jürgen. Melanie erklärte uns dreien dann, daß ihr in letzter Zeit zu viele Jungs aus dem Dorf zu ihr hinkämen und es für sie an der Zeit sei, mal kräftig "auszusortieren." Jürgen und ich verließen auf ihren Wunsch hin schließlich das Zimmer, weil sie sich mit Stefan mal zehn Minuten allein unterhalten wollte.
Auf dem Flur fragte mich mein Fußballfreund dann: "Hast Du eine Ahnung, was hier vorgeht, Junge?" Und weil mir auch diese Situation schon wieder auf irgendeine Weise verdammt bekannt vorkam, entgegnete ich ihm mit einem überglücklichen Strahlen über meinem ganzen Gesicht: "Heute - mein Freund - gewinne ich hier das größte Auswärtsspiel der ganzen Saison..."

 

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