Besuch bei Melanie
von Helotil
Teil 1. - Die Entdeckung meiner Neigung - Ich
werde es nie vergessen! Es war der Spätsommer des Jahres 1989.
Eine Zeit der Aufbruchstimmung, der Veränderung. Für die
gesamte Welt - aber auch für mich persönlich - sollten sich in
Kürze Dinge von unglaublicher Tragweite ereignen, womit niemand
in seinen kühnsten Träumen je gerechnet hätte. Zu jener Zeit
war ich gerade 16 Jahre alt geworden, und in unserem Dorf wohnte
ein junges Mädchen namens Melanie. Sie war erst 14, aber für
ihr Alter schon unglaublich reif und erfahren. Mit ihrem
schulterlangen, blondgelockten Haar, und ihren sehr großen Brüsten,
wirkte sie damals schon wie eine richtige Dame. Weil sie bei
ihrer Mutter lebte, und diese tagsüber arbeitete, war Melanie
immer allein zu Hause. Kein Wunder, daß sie fast jeden Tag
Besuch von Jungs aus unserem Dorf hatte, weil sehr viele sie
begehrten. Nicht zuletzt durch ihre unkonventionelle, tolerante
und freizügige Art...
Es kam, daß ich anbot, ihr öfter bei ihren Hausaufgaben zu
helfen. Dadurch hatte ich nun eine Art "Vorwand" sie
regelmäßig besuchen zu können, so etwa an 3-4 Tagen jede Woche.
Nachdem wir die Aufgaben immer im Schnelldurchgang zu zweit
erledigt hatten, verbrachte sie die restliche Zeit des
Nachmittags immer damit, mit mir zu "spielen".
Sie genoß es offensichtlich mit Jungs wie mir zu "spielen"
weil ich merkte, daß sie Tag für Tag zunehmend frecher und
dreister wurde. Unser "Hauptspiel" sah dann meistens so
aus, daß sie auf ihrem Bett saß und ich auf dem
Schreibtischdrehstuhl davor. Melanie legte ihre unglaublich
langen Beine dann immer zwischen meine, und ihr Fuß stand so
immer auf meinem Stuhl - unmittelbar vor meinem "Strafraum".
Allein dieses erregte mich immer schon ungemein und je nach dem,
wenn sie gerade Lust dazu hatte, tippte sie mit ihren Fuß meine
Eier bzw. meinen Schwanz an. Klar, daß sie damit eine gewisse
Reaktion bei mir hervorrufen wollte.
Melanie beobachtete dieses Schauspiel immer sehr genau, da sich
spätestens nach der zweiten oder dritten Berührung es sich bei
mir regte und ich einen Steifen davon bekam. Dieses Fußpettingspielchen
ging dann oft soweit, bis ich es nicht mehr aushielt und durch
die Reibungen ihres göttlichen Fußes in meiner Hose abspritzte.
Sie merkte das natürlich immer und grinste mich dann immer mit
einem überlegenen Lächeln an.
Eines Tages kam ich zu Melanie und sie erklärte mir, daß ihr
diese Variante nicht mehr so sehr gefällt. Wir überlegten
zusammen, was wir denn künftig sonst machen könnten. Für mich
waren das ja immer besondere Erlebnissen und ich wollte ihr nicht
langweilig erscheinen, weil ich sie ja auch weiterhin regelmäßig
besuchen wollte. Schließlich kam es, daß wir dieses Fußspielchen
beibehielten - nur mit ein paar kleinen Abwandlungen. Natürlich
stellte sie ihren Fuß wie immer zwischen meine Beine und sie berührte
auch meinen Sack und meinen steifen Schwanz dabei. Doch jetzt drückte
sie gelegentlich ihren Fuß ziemlich feste in meine Eier, und das
schmerzte dann auch schon mal ein wenig. Auch machte sie dieses
Fußreiben nicht mehr bis zum Ende. Sie hatte ein Gespür dafür
bekommen, wann ich etwa in meiner Hose hätte abspritzen können,
und bevor dies geschah hörte sie dann meist auf und trat mir
etwas kräftiger in meine Weichteile. Mir standen daraufhin fast
die Tränen in den Augen, doch sie grinste mich total fies an und
lachte dabei. Ich fand das schon etwas gemein und demütigend von
ihr, aber mit der Zeit gewöhnte ich mich daran und es machte mir
sogar ein wenig Spaß. Schließlich duldete ich dann ihre
gemeinen Spielchen, ich wollte ja auch nicht, daß jemand von den
anderen Jungs so oft zu "meiner" Melanie hinkommen
durfte.
Als ich dann mal wieder an einem verregneten Herbsttag bei ihr
war und sie mich mit ihrem Fuß mal wieder so richtig auf
Hochtouren brachte, kam ihr eine tolle Idee. Sie meinte zu mir,
daß sei doch bestimmt sehr fies von ihr und ich wäre doch schon
so lange nicht mehr bei ihr "gekommen". Als ich dieses
bejahte, sagte sie, wenn ich schön brav sei, dann dürfte ich
heute vielleicht auf eine ganz besondere Art und Weise vor ihr
abspritzen. Ich war einverstanden, weil sie mich zuvor mit ihrem
Fuß wieder so geil gemacht hatte, daß ich dachte meine Hose würde
gleich platzen.
Und so kniete ich wenige Minuten später vor ihr auf allen Vieren
und sie benutze meinen Rücken um ihre Beine draufzulegen. Das
wurde ihr aber mit der Zeit etwas langweilig und so dirigierte
sie mich - mit einem doch etwas dominanten Unterton - durch ihr
Zimmer. Auf allen Vieren kroch ich da jetzt umher, um ihr Bett
bis hin zur Tür, zum Schrank und wieder zurück zu ihr. Sie genoß
es offensichtlich mich rumzukommandieren und mit meiner Geilheit
zu spielen und amüsierte sich prächtig. Meine Knie taten schon
etwas weh, als ich zu ihr meinte, ob wir nicht damit aufhören könnten.
Sie lächelte mich nur an und meinte in einem freundlichen aber
bestimmenden Ton, ich würde mich doch sicher erinnern, was sie
mir vor einer knappen Stunde versprochen hätte. Daraufhin jagte
sie mich noch drei oder viermal mal in ihrem Zimmer auf allen
Vieren hin und her und ich war froh, als sie endlich ein Einsehen
hatte und mir sagte, ich könne jetzt aufstehen.
Meine Hose hatte an den Knien deutliche Spuren davon getragen,
und nicht zuletzt dieser brennende Schmerz an meinen Kniegelenken.
Aber gerade dieser Gedanke, erregte mich auch auf irgendeine
Weise. Weil eine hübsche, nette, junge Dame es ja so gewollt
hatte und sie dadurch amüsiert wurde und gute Laune hatte.
So stand ich dann vor Melanie. Sie rieb ihren Fuß wieder an mir,
und auf der Stelle stand "er" auch wieder sogleich.
Gerade dachte ich daran, was sie sich jetzt wohl wieder gemeines
ausdenkt um ihren Spaß mit mir zu haben, da sagte sie - schon
fast in einem militärischen Befehlston: "Mach Deine Hose
auf!" Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und
so stand ich mit heruntergelassener Hose vor ihr. Dann erinnerte
sie mich an unsere Abmachung und lächelte mir mit einem
perversen Blick zu: "Ich will jetzt mal sehn, wie schnell
ein Junge sich einen runterholen kann..." Kurzerhand hatte
sie auf einmal eine Stoppuhr in ihrer Hand und meinte nur ganz
trocken, ich solle jetzt loslegen, und wenn ich künftig noch mal
zu ihr hinkommen wollte, sollte ich mich gefälligst beeilen
dabei.
Mir schoß nur noch durch meinen Kopf: Dieses kleine Miststück,
das ist doch jetzt wohl nicht der ihr Ernst?' Und ich begann
damit, vor ihren Augen meinen Schwanz zu bearbeiten - so schnell
und feste ich nur konnte. Nach einer für mich endlosen Zeit ergoß
sich dann endlich mein warmer Saft in meine Hand und ich wischte
die Sauerei fein säuberlich mit Klopapier weg. Sie schaute mir
dabei genüßlich zu. Ich blickte zu ihr hin und meinte: "Und?"
Sie lächelte mich mit ihren süßen, rehbraunen Augen nur an und
erwiderte: "Eine Minute und 3 Sekunden - Du darfst zwar künftig
zu mir hinkommen - aber DAS müssen wir sicher noch ein paar mal
üben, bis Du mir das schnell und gut genug kannst".
Dann verabschiedete ich mich von Melanie und sie begleitete mich
zum Ausgang. Im Treppenhaus setze ich mich auf die oberste Stufe
um so wieder meine Schuhe anziehen zu können. Während ich
meinen linken Schuh anzog, spürte ich ein Gefühl, das ich bis
dahin noch nie zuvor in meinem Leben verspürt hatte. Die junge
Dame hatte ihren Fuß auf irgendeine Weise unter meinen Hintern
bekommen, während ich so da saß. Und irgendwie hatte sie dabei
in meinem Anus eine gewisse Stelle erwischt, wodurch ich urplötzlich
total erregt wurde. Aus heiterem Himmel stand mein Schwanz
blitzschnell - wie ein Ofenrohr - und ich dachte wieder, daß
meine Hose gleich platzen würde. Und da war wieder dieses hämische
und überlegene Grinsen in ihrem Gesicht.
Melanie zwinkerte mir dann in einem doch sehr sanften Ton zu:
"Morgen - 15Uhr!" Ohne auch nur ein einziges Wort zu
erwidern, kniete ich mich vor ihr hin, küßte ihr beide Füße
und ging nach Hause...
Damals war ich zu jung und mir nicht im Klaren darüber gewesen,
was an jenem Tag mit mir passiert ist. Heute aber weiß ich es:
Ich habe meine devoten Neigungen entdeckt! Melanie - Ich danke
Dir dafür!!!
Teil 2 - Das "Auswärtsspiel" - Ich
schaute auf meine Uhr. Mist - 15:07 Uhr,' dachte ich, als
ich gerade an Melanies Haustür klingelte. Sie öffnete, schaute
mich mit einem strengen, vorwurfsvollen Blick an und deutete auf
ihr Handgelenk. Kleinlaut kam bei mir nur heraus "Ja, ich
weiß, sieben Minuten zu spät, tut mir leid..." und küßte
wie am Vortag bei unserer Verabschiedung ihre Füße. Mit einem Lächeln
in ihrem Gesicht erklärte sie mir dann, daß dieses halb so
schlimm sei, aber die beiden anderen warteten schon eine
Viertelstunde.
Während ich rätselte, Welchen beiden anderen?' ging ich
durchs Treppenhaus und betrat ihr Zimmer. Dann war ich für einen
Moment sprachlos. Stefan, einer aus meiner Schule und mein langjähriger
Freund und Fußballkamerad Jürgen. Dieser schaute etwas
geschockt zu mir hin. "Was machst Du denn hier?" fragte
ich ihn. Sogleich unterbrach Melanie unsere Unterhaltung mit der
Bemerkung, daß es ja schön sei, daß wir uns kennen, aber
unsere Freundschaft würde wohl
heute leider einen kleinen "Dämpfer" bekommen. Schließlich
erklärte sie uns, daß ihr in letzter Zeit zu viele Jungs aus
dem Dorf zu ihr hinkämen und es sei wohl für sie an der Zeit,
mal kräftig "auszusortieren." Jürgen und ich verließen
auf ihren Geheiß hin schließlich ihr Zimmer, weil sie sich mit
Stefan mal 5-10 Minuten allein unterhalten wollte.
Draußen auf dem Flur angekommen, fragte mich Jürgen: "Was
geht denn hier vor, Junge?"
Ich erwiderte ihm nur ahnungslos: "Wenn ich das wüßte, wäre
mir auch ein wenig wohler, mein Freund." Wir unterhielten
uns noch etwas über Melanie und was so bei den Besuchen bei ihr
immer so passiert, und wir stellten dabei fest, daß wir beide
uns ähnlicher waren, als wir bisher immer dachten. Immer wieder
erinnerten wir uns an ihre Worte von vorhin, daß unsere
Freundschaft heute einen "Dämpfer" bekommen würde.
Und wir schworen uns, was auch immer in aller Welt da gleich
passieren würde: Wir beide bleiben Freunde.
Stefan kam aus dem Zimmer. Ihm standen fast die Tränen in seinen
Augen, er schaute Jürgen und mich nur mitleidig an und ohne ein
Wort zu sagen ging er und verließ das Haus.
"Jürgen, kommst Du mal rein zu mir?" hörte ich
Melanies Stimme in einem ruhigen und bestimmenden Ton. Dann stand
ich allein im Flur vor ihrem Zimmer und mein Freund Jürgen war
drinnen bei ihr. In der folgenden Zeit erlebte ich die wohl
schlimmsten und längsten zehn Minuten meines Lebens. Über was
ich da alles spekulierte und was mir da alles für Gedanken durch
meinen Kopf schossen.
Die Tür öffnete sich und mein Fußballfreund Jürgen kam heraus.
Er war kreidebleich, wirkte aber dennoch ziemlich gefaßt und als
er an mir vorbei ging, zwinkerte er mir zu und grinste dabei:
"Dieses Auswärtsspiel hast DU gewonnen, mein Freund. Ich
entschuldige Dich heute abend für Dein Fehlen beim Training..."
Ich ging zu Melanie herein. Da saß sie auf Ihrem Bett mit ihrem
langen, blonden Engelshaar und diese himmlischen, langen Beine.
Mir schauderte es eiskalt über meinen Rücken, als sie mich
anherrschte: "Auf den Boden - zu meinen Füßen!"
Blitzschnell lag ich zu ihren Füßen und begann damit, ihre
Schuhe auszuziehen, und schließlich auch ihre Socken, deren betörendes
Aroma ich bis heute nicht vergessen kann. Sie raunte mich frech
an: "Ich will, daß Du mir jetzt zeigst, daß ich die
richtige Entscheidung getroffen habe, die beiden anderen Pflaumen
waren ja für fast nichts zu gebrauchen."
Ohne ein Wort zu sagen begann ich damit ihre Füße abzulecken,
erst den rechten, dann ihren linken. Der etwas salzige Schweißgeschmack
war wieder eine faszinierende, neue Erfahrung für mich, die ich
dank "meiner" Melanie machen durfte. Doch sie würdigte
dieses nur mit einem kühlen, arroganten Blick und forderte mich
schließlich auf, mich breitbeinig vor ihr hinzustellen.
"So! Ab heute bist Du mein Lieblingsspielzeug," sagte
sie, "und wann immer ich es will kommst Du zur mir hin und
stehst zu meinem Spaß und meiner Belustigung zur Verfügung."
Zang! Ich sackte fast zusammen und verspürte einen unglaublichen
Schmerz zwischen meinen Beinen, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt
hatte. Sie hatte mir mit voller Wucht in meine Nüsse getreten, lächelte
mich an und fragte: "Wie heißt das?"
Mit schmerzverzerrtem Gesicht erwiderte ich nur: "Danke?"
- Zang! Und gleich empfand ich dieses selbe, unglaubliche Gefühl
noch einmal. Doch dieses mal hielt es mich nicht auf meinen
Beinen und ich lag wie ein kleines, elendes Stück Dreck vor
ihren Füßen. Trotz dieses stechenden Schmerzes in meinen Eiern,
hatte ich aber auch gleichzeitig eine gewisse Erregung dabei.
Dieses blieb auch Melanie nicht unverborgen und sie deutete auf
die Beule in meiner Hose, mit der zynischen Bemerkung, was das
denn werden sollte, und grinste mich dabei frech an.
Etwa zwei bis drei Minuten später stand ich dann wieder einmal
mit heruntergelassen Hose vor ihr. Sie hatte das ja schließlich
so verlangt von mir. Dabei blickte sie lächelnd auf meinen
Schwanz, der daraufhin wie eine "Eins" stand. Melanie
hielt ihren rechten Fuß vor mir hin und meinte in einem doch
sehr fiesen Unterton: "Ich habe Dich ja schon ganz schön im
Griff - Du weißt, was DU jetzt zu tun hast - oder?" Ohne
jeden weiteren Kommentar von ihr abzuwarten begann ich damit
meinen Schwanz vor ihr zu wichsen - natürlich so schnell und
feste wie ich konnte - so wie sie es immer wünschte. Und als
sich dann in einer unglaublich, kurzen Rekordzeit mein Sperma über
ihrem göttlichen Fuß ergoß, schaute sie mir tief in die Augen,
lächelte und nickte nur zustimmend. Ich ging vor ihr auf die
Knie und leckte ihren Fuß von meiner "Soße" sauber.
Sie genoß es und ich war wieder um eine weitere Erfahrung
reicher - dank ihr.
"Mein Junge - Du wolltest doch geweckt werden," hörte
ich plötzlich die Stimme meiner Mutter. Oh je, war das alles
etwa nur ein Traum gewesen? Ich blickte auf die Uhr. Scheiße,
schon zehn vor drei. Um 15 Uhr sollte ich doch heute bei Melanie
sein. Wie der Blitz eilte ich aus dem Haus zu ihr hin. Fast erschöpft
klingelte ich an der Tür. Sie öffnete, schaute mich mit einem
strengen, vorwurfsvollen Blick an und deutete auf ihr Handgelenk.
Wieder schaute ich auf meine Uhr: 15:04 Uhr! Ich dachte nur:
Das hier kommt dir doch irgendwie bekannt vor?!,' und
fragte ahnungslos: "Ich bin ja drei Minuten zu früh dran?"
Mit einem Lächeln in ihrem Gesicht erklärte Melanie mir dann,
daß ich zwar vier Minuten zu spät bin, dieses halb so schlimm
sei, aber die beiden anderen warteten schon etwa eine
Viertelstunde. Da mir auch dieses alles irgendwie verdammt
bekannt vorkam, wurde ich daraufhin kreidebleich und stotterte
nur: "Wer wartet schon? Stefan, Jürgen?"
Sie schaute mich an, als ob sie einen Geist gesehen hätte und
schluckte nur:
"Woher weißt Du...?"
In ihrem Zimmer angekommen standen dort tatsächlich Stefan und
mein Fußballkamerad und Freund Jürgen. Melanie erklärte uns
dreien dann, daß ihr in letzter Zeit zu viele Jungs aus dem Dorf
zu ihr hinkämen und es für sie an der Zeit sei, mal kräftig
"auszusortieren." Jürgen und ich verließen auf ihren
Wunsch hin schließlich das Zimmer, weil sie sich mit Stefan mal
zehn Minuten allein unterhalten wollte.
Auf dem Flur fragte mich mein Fußballfreund dann: "Hast Du
eine Ahnung, was hier vorgeht, Junge?" Und weil mir auch
diese Situation schon wieder auf irgendeine Weise verdammt
bekannt vorkam, entgegnete ich ihm mit einem überglücklichen
Strahlen über meinem ganzen Gesicht: "Heute - mein Freund -
gewinne ich hier das größte Auswärtsspiel der ganzen Saison..."
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |