Aus Spiel wird Ernst 2/2
Von Andeas
Ich verschwand gehorsam ins Schlafzimmer und drehte die Anlage
auf. Danach setzte ich mich aufs Bett und erwartete, daß die
beiden jetzt gleich kommen würden und über mich herfielen.
Tanja war ja auch sehr süß und ich begann diesen Gedanken ganz
angenehm zu finden. Aber es passierte rein gar nichts.
Inzwischen war es kurz nach 18:00 Uhr und blöderweise dachte ich
an den Bundesligaspieltag und die möglichen Ergebnisse. Meine Überlegungen
wurden aber durch das Eintreten von Frau Heinze gestört, die
auch gleich die Anlage abdrehte und mich angrinste. "Weißt
Du, ich denke, Deine Ausführungen interessieren nicht bloß
Tanja und mich, deswegen waren wir im Haus unterwegs und haben
die Bewohner zu einer Party eingeladen. Der erste Höhepunkt
dabei wird Deine Beichte sein!"
Ich muß blaß gewesen sein wie ein Laken. Jetzt ist es also
soweit, es gibt nur noch alles oder nichts. Wie sollte ich
reagieren? Wenn ich der Sache jetzt kein Ende setzte, wüßte
bald das ganze Haus über meine Rolle Bescheid und was das
bedeutete, konnte ich mir lebhaft vorstellen. Gerne hätte ich
Vera angerufen, um sie zu fragen, ob sie dies alles wirklich
gewollt hätte. Aber diese Möglichkeit bot mir Frau Heinze nicht,
sondern forderte mich unmißverständlich auf, ihr ins Wohnzimmer
zu folgen.
Dort angekommen, begrüßten mich die - noch unwissenden -
Nachbarn. Von den acht Parteien waren nicht alle erschienen, aber
doch mehr als mir lieb war. Zuerst einmal waren da natürlich
Frau Heinze und Vera. Dann ich und von den restlichen 5 Parteien
waren 3 anwesend. Dies waren der Frührentner, der uns gegenüber
wohnte, das etwa 30jährige Ehepaar aus dem 2.Stock und eine alte
Dame (etwa 60), welche wie die Hausmeisterin im Erdgeschoß
wohnte. Alles in allem waren, ohne mich, 6 Personen anwesend.
Frau Heinze verkündete nun, daß ich etwas zu berichten hätte.
Da es etwas länger dauern könnte versorgte sie ihre Gäste mit
frischen Getränken und dann blickten mich alle gespannt an und
warteten darauf, daß ich beginnen würde. Zuvor meinte die
Hausmeisterin noch :"Wir haben uns hier in diesem Haus doch
schon immer gefragt, was Frau Weber und Andreas für eine
Beziehung führen und uns oft genug darüber im Treppenhaus
ausgelassen. Andreas wird uns jetzt berichten um was für eine
Art WG es sich bei den beiden handelt. Bitte stellen Sie
zwischendrin keine Fragen, wir haben später noch genug Zeit
Unklarheiten zu beseitigen." Mit diesen Worten hatte sie es
geschafft die Neugierde der Anwesenden zu wecken und besonders
die Oma aus dem Erdgeschoß rieb sich sensationssüchtig die Hände.
Ich begann zuerst stockend, dann aber immer flüssiger, zu erzählen.
Ausführlich berichtete ich darüber, daß ich Veras Sklave war
und ihr bedingungslos gehorche. Danach sprach ich davon, daß Sie
mir befohlen hätte mich bei der Hausmeisterin zu entschuldigen
und ich deshalb alles tue was diese mir sagt. Nachdem ich meine
Ansprache beendet hatte stand ich da und schaute mit hochrotem
Kopf in die Runde.
"Das gibt es doch wohl nicht... Gekicher... so ein Depp!"
Und andere Gesprächsfetzen erreichten mich, aber ich war auf
eigenartige Weise stolz darauf so ehrlich gewesen zu sein. Nun
war auch der letzte Rest von Normalität aus meinem Leben getilgt
und ich hatte mich öffentlich dazu bekannt ein rechtloser Sklave
zu sein.
Der erste der Anwesenden, der das Wort ergriff, war der Frührentner.
"Das ist doch sehr praktisch, dann kann er ja in Zukunft die
Hausordnung übernehmen."
"Dies müssen Sie mit Frau Weber klären, ich kann nur heute
über Andreas bestimmen. Aber ich denke nicht, daß Frau Weber
etwas dagegen hat, wenn ihr Sklave auch etwas für die
Allgemeinheit tut." Gelächter! "Falls aber heute
irgend jemand von Ihnen Verwendung für Andreas hat, haben Sie
bitte keinerlei Hemmungen. Er wird Ihnen genauso gehorchen, wie
er mir gehorcht." Nun breitete sich eine etwas peinliche
Stille aus, da sich wohl niemand so recht traute, etwas zu sagen.
"Falls es Ihnen unangenehm sein sollte ihm hier vor allen
Leuten Anweisungen zu geben, hätte ich einen Vorschlag. Jeder
der Anwesenden kann sich mit Andreas ins Schlafzimmer begeben und
dort mit ihm machen was er oder sie will."
Hierbei merkte ich wie das Pärchen miteinander tuschelte und
auch die Oma blickte ganz verzückt. "Was stehst Du
eigentlich so dumm rum!" herrschte mich die Hausmeisterin plötzlich
an. "Komm sofort zu mir und zeige mir Deine Verehrung!!!"
Vor allen Beteiligten warf ich mich vor Frau Heinze auf die Knie
und begann damit ihre Füße zu küssen. In meinem Rücken konnte
ich deutlich die ungläubigen Blicke der anderen spüren. "So,
wer will denn den Anfang machen?" fragte die Hausmeisterin
und blickte in die Runde.
Obwohl sich keiner meldete zeigte auch niemand irgendwelche
Abneigung. Keiner hatte anscheinend Probleme mit der Situation.
Niemand stand auf und protestierte. "Denken Sie bitte daran,
Sie können alles mit ihm machen und alles verlangen. Sei es
sexueller Art oder sonstiges. Falls Sie ihre sadistische Ader
ausleben möchten, habe ich Ihnen zu diesem Zwecke eine Gerte ins
Nebenzimmer gelegt. Selbstverständlich können Sie ihn - je nach
Belieben - auch anders quälen..." Verschämtes Gekicher,
aber immer noch machte niemand Anstalten, einzugreifen. "Also,
wer will zuerst?"
"Na gut, dann komm mal mit..." meldete sich der Frührentner.
Was sollte es? Ich konnte nur hoffen ungeschoren davonzukommen.
Ängstlich folgte ich ihm und ging im Schlafzimmer demütig vor
ihm in die Knie. "Keine Angst, ich mach's kurz," sagte
er. Anscheinend hatte er schon ein paar Biere intus, denn seine
Stimme klang schon etwas verzerrt. "Du hast ja schon die
richtige Stellung. Jetzt möchte ich, daß Du meinen Reißverschluß
öffnest und mir einen bläst. Das ist alles. Danach bist Du erlöst."
Eine ekelhafte Vorstellung! Ich sollte diesem widerlichen Kerl
einen blasen? Mir wäre es fast lieber gewesen, er hätte mich
ausgepeitscht. Aber den ekligen Schwanz von diesem Typen in den
Mund nehmen und ihm einen blasen...
"Ach ja, eins noch. Wir wollen doch keinen Dreck machen.
Deshalb wirst Du mein Sperma selbstverständlich schlucken!"
Es wurde ja immer schöner! Das auch noch?! Trotz meines Ekels
begann ich ihm den Reißverschluß zu öffnen. Seine Unterhose
war etwas naß. Anscheinend war er auf der Toilette gewesen und
die Reste seines Urins verbreiteten einen Geruch, der meine
Abneigung weiter steigerte. Ich fingerte seine schon steifes
Glied aus der Hose und nahm es in den Mund. Da ich in dieser Tätigkeit
noch keine Erfahrung hatte, wußte ich nicht genau, wie ich ihn
verwöhnen sollte.
"Du sollst saugen! Stell Dich doch nicht so an!" Also
saugte ich und merkte an seinem Hecheln, daß es ihm gefiel. Sein
Schwanz begann gefährlich zu zucken und ohne weitere Vorwarnung
schoß mir sein Sperma in den Rachen. Nach einem wohligen Stöhnen
meinte mein Partner: "Sehr schön hast Du das gemacht,"
und zog sich wieder korrekt an. Daraufhin ging er, als ob nichts
gewesen wäre, zurück ins Wohnzimmer. Ich war mir unsicher ob
ich ihm zu folgen hätte.
Da erreichte mich auch schon der Ruf von Frau Heinze: "Andreas,
komm her!" Wie einfach es doch als Sklave ist, man braucht
sich um nichts Gedanken zu machen, ging mir idiotischerweise
durch den Kopf. Wieder zu Frau Heinzes Füßen wartete ich auf
den Fortgang des Abends. Da meldete sich auch schon das Pärchen
und der Mann meinte: "Wir wollen mal ganz gnädig sein und wünschen
uns nur, daß Andreas sich hier vor uns auszieht." Gott sei
Dank, dies störte mich nun schon gar nicht mehr. Ich zog mich
aus und stand bald splitternackt im Raum. Das Pärchen tuschelte
zwar schon wieder, war aber anscheinend mit dem Anblick zufrieden.
Unangenehmer war es, daß mein Anblick die Oma zu erregen schien,
denn sie wurde immer nervöser und kicherte.
"Wann bin ich denn dran?" Die beiden schienen sich über
die alte Dame zu amüsieren und sagten ihr, daß sie gerne mit
mir ins Schlafzimmer gehen könne. Sie hätten keine weiteren Wünsche
mehr. Nachdem diese aufgestanden war, folgte ich ihr demütig. Im
Schlafzimmer schaute sie mich immer noch etwas unsicher an.
Anscheinend war sie doch sehr nervös und traute dem Ganzen noch
nicht ganz. Als ich aber vor ihr zu Boden ging und ihr ihre
robusten Altfrauenschuhe küßte, schien sie sicherer zu werden.
Sie befahl mir, Sie zu entkleiden. Dieser Aufforderung kam ich
umgehend nach und erblickte einen unansehnlichen Körper, an dem
das Alter deutliche Spuren hinterlassen hatte. Anschließend mußte
ich sie massieren und überall küssen. Wahrscheinlich hatte sie
vor, mit mir zu schlafen, mußte aber einsehen, daß es mir unmöglich
war, die nötige Erregung zu bekommen. Also beließ sie es dabei,
daß ich sie lecken mußte. Es kümmerte sie dabei überhaupt
nicht, daß es mir sehr unangenehm war ihre alte Fotze zu lecken.
Ganz im Gegenteil. Sie stöhnte und schrie hemmungslos und genoß
meine Bemühungen überaus lange. Irgendwann fing ihr Körper an
wie wild zu zucken und ich begann mir grade Sorgen um ihre
Gesundheit zu machen, als sie heftig meinen Kopf wegstieß.
"So, jetzt ist es genug. Ich hätte nicht gedacht, daß ich
so was schönes auf meine alten Tage noch einmal erleben darf.
Geh ins Wohnzimmer, ich zieh mich inzwischen an." Verdattert
und erschöpft fiel ich Frau Heinze zu Füßen und hoffte nur, daß
ich diesen Tag überstehen würde. Jetzt fehlte ja nur noch Tanja
und bei der hätte mein Schwanz kein Problem damit, steif zu
werden. Die Feier war inzwischen fortgeschritten und es mußte
wohl reichlich Alkohol geflossen sein, denn die Lautstärke war
beträchtlich. Bald kehrte auch die Oma zurück, bedankte sich
bei Frau Heinze für den schönen Abend und meinte, in ihrem
Alter müsse sie jetzt ins Bett. Auch die anderen verließen uns
nach und nach.
Schließlich waren nur noch Frau Heinze und die sehr angetrunkene
Tanja zugegen. "So, mein Lieber. Du darfst Dich jetzt von
mir verabschieden. Dein Dienst bei mir ist zu Ende," klärte
mich die Verwalterin auf. Ich konnte es gar nicht glauben. Ich
hatte es geschafft! Es war zwar erst 22:00 Uhr. Aber vielleicht
war die Hausmeisterin inzwischen müde geworden. Es war ja auch für
sie ein ereignisreicher Tag. Doch so leicht sollte ich es nicht
haben... "Tanja möchte sich noch ein bißchen mit Dir beschäftigen.
Sie nimmt Dich jetzt mit in ihre Wohnung. Dort seid ihr ungestört."
Na ja, vielleicht sollte ich doch noch etwas Spaß haben an
diesem Tage? Verdient hätte ich es, meiner Meinung nach.
Nachdem ich mich bei Frau Heinze dafür bedankt hatte, daß sie
mir erlaubt hatte ihr zu dienen, wollte ich mich anziehen. Tanja
meinte aber, dies wäre vollkommen überflüssig. Statt dessen
legte sie mir ein Hundehalsband an, daß sie von irgendwo her
hatte und befestigte eine Leine daran. Dann verabschiedete sie
sich von Frau Heinze und zog mich, nackt wie ich war, hinter ihr
her. Schmerzhaft zerrte sie an der Leine und ich hatte Mühe ihr
auf allen Vieren in ihre Wohnung zu folgen.
Dort angekommen lachte sich Tanja erst einmal, betrunken wie sie
war, über die Situation kaputt. "So, mein lieber Sklave. Du
hast jetzt die große Ehre dafür bezahlen zu dürfen, was mir
die Männer in meinem Leben angetan haben!" Auf diese Ehre
konnte ich zwar gut verzichten, aber dies war nicht von Belang.
Viel mehr bewunderte ich ihren Einfallsreichtum, mir dem sie mich
wehrlos fesselte. Meine Beine wurden je an einem Tischbein eines
schweren Eichentisches gefesselt und meine Arme wurden gespreizt
am Couchtisch fixiert. Hilflos lag ich jetzt in X-Form da und
bekam langsam ziemliche Angst vor dem, was auf mich zukommt.
"So, mein Süßer," lachte sie beschwipst, "dann
wollen wir mal..." Währenddessen ging sie um mich herum,
bewunderte ihr Werk und stieß mich gelegentlich mit ihrem Fuß,
der inzwischen nackt war. Zufrieden setzte sie sich dann neben
mich auf den Boden und begann eine Zigarette zu rauchen. "Ach,
mach doch mal den Mund auf, ich brauche einen Aschenbecher."
Dies kam vollkommen nebensächlich heraus. Grade so als wäre es
das Normalste auf der Welt jemandem in den Mund zu aschen. Ich
schluckte artig ihre Asche, schrie aber unvermittelt auf. Ihre
fertig gerauchte Kippe hatte sie unnachgiebig in meinem
Bauchnabel ausgedrückt. "Schrei doch nicht so! Es gibt
Leute hier in diesem Haus, die schlafen wollen. Schließlich ist
es schon spät..." Daraufhin ließ sie die Kippe in meinen
Mund fallen und erwartete anscheinend daß ich diese schlucken würde,
was ich selbstverständlich auch tat.
"So, Frau Heinze hatte ja noch 30 Schläge gut. Die kriegst
Du jetzt erst mal von mir! Du brauchst aber gar nicht erst mitzählen,
ich halte mich niemals an Vorgaben," grinste sie. Die ersten
Hiebe trafen meine Schultern. Dann verlegte sie sich auf meinen
Bauch. Schließlich stoppte sie und dies war auch gut so, denn es
tat höllisch weh. "Die Männer wollen doch immer, daß frau
sich um ihren Schwanz kümmert. Dies werde ich jetzt auch tun!
Dir wird das wahrscheinlich etwas weh tun, und um unsere Nachbarn
nicht zu stören werde ich Dich jetzt knebeln...." Ich
ruckelte an meinen Fesseln, was natürlich lächerlich war und
bekam als Dank irgend etwas aus Stoff in den Mund gestopft.
"Kau sie nur gut durch, es sind meine Socken." So lag
ich nun da. Wehrlos gefesselt, mit gespreizten Beinen und alten
Socken im Mund. Dann nahm sie die Gerte, stellte sich bequem hin
[dies bedeutete in diesem Fall, daß sie einen Fuß neben meinen
Oberkörper stellte und den anderen auf mein Gesicht] und begann
damit mich zwischen die Beine zu schlagen. Ich zuckte, schrie in
meinen Strumpf und mir brach der Angstschweiß aus. Gegen diese
Qualen war alles andere nur ein laues Lüftchen gewesen. Mir
wurde schlecht vor Schmerz. Dann wieder war ich nahe daran die
Besinnung zu verlieren. Irgendwann muß ich ohnmächtig geworden
sein, wurde aber durch Ohrfeigen wieder erweckt.
"Geschwollene Eier einmal anders," freute sich Tanja.
Daß sie inzwischen wieder eine Zigarette auf mir ausdrückte
merkte ich vor lauter Schmerzen kaum noch. Ihren Strumpf hatte
sie inzwischen aus meinem Mund entfernt, warnte mich aber
eindringlich davor um Hilfe zu rufen. Währenddessen begann sie
damit, mir Klammern an den Brustwarzen anzubringen, was mein
Wohlbefinden nicht gerade steigerte. Diese [es waren wohl Wäscheklammern]
wollten nicht so recht halten, was Tanja anscheinend ärgerte.
Deshalb zog sie sich Pumps mit flachen Absätzen an und begann
damit auf mir herumzuspazieren. Die Klammern lagen immer noch auf
meiner Brust und wurden unter dem Druck ihren Schuhe schmerzhaft
in mein Fleisch gedrückt. Immer wieder trat sie mir auch in die
Eier - allerdings nur so doll, daß es auszuhalten war ohne ohnmächtig
zu werden oder zu schreien. Danach fand sie Gefallen daran mir in
den Mund zu spucken und mich altes Spülwasser trinken zu lassen.
Trotzdem vergaß sie dabei nicht mich immer wieder zu treten und
mich mit Ohrfeigen zu traktieren.
Aber irgendwann - mir kam es vor wie eine Ewigkeit, aber es waren
vielleicht nur zwei Stunden - hatte ich es überstanden. Sie band
mich los. Ich wollte aufstehen, aber es gelang mir nicht. Alles
tat weh und war geschwollen. Irgendwie rappelte ich mich auf die
Knie und blieb in dieser Stellung. "So, Du darfst jetzt
gehen und Deine Wunden lecken."
Ich blickte an mir herunter und sah nur noch Brandblasen von den
Zigaretten, Striemen und mein Schwanz und Eier waren blutig und
geschwollen. Tanja warf mir meine Klamotten und den Wohnungsschlüssel
hin und amüsierte sich königlich. Unter ihren hämischen
Bemerkungen zog ich mich an. Dies war in meinem geschundenen
Zustand extrem schmerzhaft, aber ich wollte nur noch weg von
diesem Ort. Zum Abschied befahl mir Tanja noch einmal ihre Füße
zu lecken und ich mußte mich artig dafür bedanken, daß sie
ihre wertvolle Zeit mit mir verschwendet hatte. Danach schlich
ich gebückt und unter Schmerzen zurück in meine [Veras] Wohnung
und schaffte es grade noch bis ins Bett, bevor ich in voller
Kleidung wie erschlagen einschlief.
Den nächsten Vormittag habe ich nur noch schemenhaft in
Erinnerung. Ich wachte irgendwann auf und schleppte mich ins
Badezimmer, um etwas Wasser zu trinken. Danach fiel ich sofort
wieder auf mein Bett und schlief weiter. Das Klingeln an der
Wohnungstüre und das Summen des Telefons baute ich in meine Träume
ein und reagierte nicht darauf. Doch selbst in meinem miserablen
Zustand war mir klar, daß Vera am Abend kommen würde und ich
dann nicht wie ein Toter im Bett rumzuliegen hätte.
Also raffte ich mich auf um zu duschen. Das Wasser brannte auf
meinem geschundenen Körper, aber es half mir halbwegs wieder
klar zu werden. Jetzt erst wurde mir auch so richtig klar was
geschehen war. Die Schmerzen und die Schwellungen würden
vergehen, aber nach dem gestrigen Tag war ich wirklich Veras
Sklave. Es gab nun kein zurück mehr. Auf jeden Fall nicht in
dieser Stadt und in diesem Haus. Dies hätte mich eigentlich
schockieren müssen, aber das Gegenteil war der Fall. Ich sehnte
mich danach Vera zu Füßen zu fallen. Es war mir vollkommen egal
was sie weiter mit mir anstellen würde. Wichtig war nur noch,
ihr zu dienen und ihr meine Anbetung zu zeigen.
Dementsprechend nervös war ich auch und wartete aufgeregt wie
ein Schuljunge auf ihre Ankunft. Endlich hörte ich ihren Schlüssel
in der Wohnungstüre und eilte um vor ihr auf den Knie zu sinken.
Doch irgend etwas war anders als letzte Woche. Sie ließ mich
nicht ihre Schuhe küssen sondern ging mit einem freundlichen
"Hallo" an mir vorbei. Verdutzt blieb ich knien, als
sie mich rief: "Komm doch mal her und erzähl mir, wie Dein
Wochenende war." Ich sollte mich ganz normal mit ihr an den
Tisch setzen und berichtete ihr dann, was geschehen war. Sie
schaute total ungläubig und konnte nicht glauben, was ich ihr
erzählte.
"Ich wollte das nicht... So ein bißchen Entschuldigung vor
der Hausmeisterin ist ja ganz okay, aber das? - Stimmt das denn
alles, was Du mir erzählst?" Ich zog meinen Jogginganzug
aus und zeigte ihr meine Striemen und Brandblasen. Danach konnte
sie nicht mehr an der Wahrheit meiner Erzählungen zweifeln, aber
im Gegensatz zu meinen Erwartungen war sie keineswegs begeistert.
"Nein, das habe ich nicht gewollt. Ich dachte, die blöde
Hausmeisterin läßt Dich ein bißchen springen, und das hätte
ich Dir auch gegönnt, aber daß das so ausartet... Nein!"
"Du hast mir doch befohlen alles zu tun, was sie will,"
wandte ich ein.
"Ja, Du warst halt immer so arrogant und abweisend. Ich
wohne seit einem Jahr mit Dir zusammen und Du hast in mir nie die
Frau gesehen. Aus diesem Grund habe ich auch mal ausprobieren
wollen wie es ist Dich vor mir liegen zu sehen, aber ich wollte
doch nicht, daß Du der Hausmeisterin den Arsch sauber lecken mußt
und dem ekligen Typ von nebenan einen bläst. Ganz davon
abgesehen was Tanja mit Dir veranstaltet hat..." Was hatte
ich falsch gemacht? Ich hatte doch nur getan, was Vera mir
befohlen hatte.
Ich wurde nicht schlau aus der Situation. Vera war seltsamerweise
sehr unsicher und meinte: "Weißt Du, ich habe am Wochenende
über uns nachgedacht und alle Filme und den Vertrag vernichtet.
Natürlich ist es jetzt ziemlich blöde, da Du den Leuten im Haus
erzählt hast, daß Du mein Sklave bist."
"Aber ich bin doch Dein Sklave, oder nicht?"
"Ich habe Dir doch grade gesagt, ich hab keinerlei
Druckmittel mehr. Mit der Meinung der Leute im Haus mußt Du halt
leben, aber ich werde Dich ab sofort wieder als
gleichberechtigten WG-Partner ansehen. Bitte verzeih mir was
letzte Woche passiert ist. Ich weiß, daß ist ziemlich viel
verlangt. Aber ich habe mich da irgendwie reingesteigert."
Was war das!? Ich hatte doch noch die Chance ein normales Leben
zu führen? Sicherlich würde es peinlich sein, den Hausbewohnern
zu begegnen, aber irgendwann wäre mein Studium zu Ende und ich würde
diese nie mehr wieder sehen. Sicherlich wäre es auch schwierig
in Vera die ganz normale Mitbewohnerin zu sehen, aber auch das wäre
nur eine Frage der Zeit. Die Frage war nur: Wollte ich dies überhaupt?
Ich wollte es nicht! Ich wollte Veras Sklave sein!
"Vera, ich liebe Dich. Vielleicht habe ich es die erste Zeit
nicht bemerkt, aber ich bete Dich an. Es wäre mir unmöglich
gleichberechtigt neben Dir zu leben."
"Du weißt ja nicht, was Du sagst," schrie Vera "Es
kann doch nicht Dein Ernst sein. Du sagst, Du liebst mich. Ich
sehne mich doch auch schon seit unserem ersten Kennenlernen nach
Dir und dachte, wenn wir zusammenziehen können wir ein Paar
werden. Ganz normal. Laß uns alles vergessen, was letzte Woche
passiert ist."
Ich konnte es nicht. Es war mir unmöglich, gleichberechtigter
Partner von Vera zu sein. "Vera, ich habe letzte Woche
erkannt, daß ich glücklich bin Dein Sklave zu sein. Ich wünsche
mir nichts anderes, als Dir bedingungslos ausgeliefert zu sein
und Dir so meine grenzenlose Liebe zu zeigen."
"Du weißt ja gar nicht, was Du sagst! Bisher habe ich es
als Spiel gesehen, aber wer weiß, was ich mit Dir mache, wenn
ich weiß, daß es keinerlei Grenzen mehr gibt. Das kannst Du
doch nicht wirklich wollen. Ich würde Dich dann nicht mehr als
Mann sehen, sondern wirklich nur noch als Besitz. Meiner
Phantasie wären keine Grenzen mehr gesetzt. Ich warne Dich,
fordere das nicht heraus. Ich weiß nicht wo das endet." Ich
liebte diese Frau und wollte nichts sehnlichster, als ihr Sklave
zu sein.
Vera schien nachzudenken und nach einiger Zeit sagte sie: "Ich
geb' Dir eine Woche Zeit, es Dir zu überlegen. Vielleicht bist
Du momentan nicht ganz zurechnungsfähig. Nächstes Wochenende
bleibe ich hier und Du wirst mir am Samstag Deine Entscheidung
mitteilen. Bis dahin wünsche ich nicht mehr über dieses Thema
zu sprechen. Überleg' es Dir gut, Du hast jetzt Zeit dazu."
Bei diesen Worten stand sie auf, wünschte mir eine gute Nacht
und meinte noch: "Die Hausarbeit wirst Du natürlich
erledigen, aber nur diese. Alles andere vergiß bis Samstag oder
wenn Du willst für immer. Bis dahin will ich keine Demutsgesten
etc. von Dir erhalten. Genieße die Woche, geh mal raus, amüsier
Dich und teile mir Samstag Deine endgültige Entscheidung mit."
Es wurde eine eigenartige Woche, alles schien wie zuvor, aber
doch war gleichzeitig alles anders. Ich ging mit meinen Kumpeln
einen trinken, schaute ungestört fern und genoß die wenigen
Momente in denen Vera in meiner Nähe war. Meist blieb sie in
ihrem Zimmer, las oder telefonierte und wir hatten kaum Kontakt
zueinander. Sollte so der weitere Verlauf unserer WG-Gemeinschaft
aussehen? Ich konnte und wollte es mir nicht vorstellen. Ich
sehnte mich danach, sie zu bedienen und für sie zu arbeiten.
Alles zu erdulden um ihr meine grenzenlose Liebe zu zeigen. Natürlich
hatte ich auch Angst davor mein Leben an sie zu verschenken. Wer
konnte denn wissen, ob ich es nicht irgendwann bereuen würde?
Aber es gab ja kein entweder-oder, ich konnte nur ihr Sklave sein
oder ihr Mitbewohner. Meine Entscheidung war längst gefallen,
ich wollte ihr gehören und sehnte mich danach ihr dies zu sagen.
Es war mir inzwischen auch einerlei, die anderen Hausbewohner mit
ihrem hämischen Grinsen zu treffen. Sollten sie ruhig feixen,
ich wußte was ich wollte.
Endlich wurde es Samstag und ich freute mich sehr darüber. Als
ich ins Wohnzimmer kam lag dort ein dicker Brief von Vera. Ich
bekam Panik. Sollte sie mir etwa auf diesem Wege mitteilen, daß
sie gar keinen Sklaven sucht und mich abweist. Zitternd ging ich
mit dem Brief in mein Zimmer und öffnete ihn. "Hallo
Andreas. Ich weiß nicht, ob dieser Brief für Dich überhaupt
noch wichtig ist. Aber heute ist ja der Tag, an dem Du mir
mitteilen wolltest, ob Du mein Sklave werden willst. Wenn Du es
Dir anders überlegt hast, brauchst Du es mir nicht zu sagen, ich
merke es dann schon. Ich will auch keine Begründungen hören."
Gott sei Dank, sie verstieß mich nicht. Ich war unheimlich
erleichtert. "Falls Du aber immer noch die Absicht hast,
Dich mir unterzuordnen, sollte Dir einiges klar sein. Ich
verlange vollkommene Selbstaufgabe von Dir. Du wirst mir
uneingeschränkt gehören. Dein gesamtes Leben hast Du nach
meinen Wünschen zu leben. Dein Studium wirst Du aufgeben und Dir
irgendwo einen Job suchen. Nebenbei werde ich Dich verleihen und
Geld dafür verlangen. Von dem Erlös und Deinem Gehalt wirst Du
mir mein Studium finanzieren. Natürlich werde ich Dich vorführen,
und jeder wird wissen daß Du mein Eigentum bist. Es gibt keine
Diskretion. Vielleicht werde ich Dich sogar irgendwann
verschenken, wenn ich Dich nicht mehr brauche. Dein ganzer
bisheriger Besitz wird mir gehören und Du wirst Dein Zimmer räumen
und am Gang schlafen. Falls Du das wirklich willst, unterschreibe
die beigefügten Formulare und lies dann erst den letzten Teil
des Briefes, den Du im zweiten Umschlag findest. Ansonsten kannst
Du alles wegschmeißen und Dein Leben bleibt wie es ist."
Ich nahm die beigefügten Formulare zur Hand. Das erste war ein
Sklavenvertrag, den ich natürlich gerne unterschrieb. Dann
folgte ein Schuldschein über 50.000 Euro, meine Uniaustrittserklärung,
Abtretungen meiner Konten und meiner Lebensversicherung und
einige andere Schriften. Unter alle diese Schreiben setzte ich
meine Unterschrift. Noch konnte ich ja alles zerreißen, denn vor
allem der Passus, daß mich Vera verschenken kann, störte mich
doch ungemein. Was sollte ich machen, wenn sie plötzlich sagt:
"So, ab morgen gehörst Du dem Mieter nebenan oder einem
Freund von mir, dem ich eine Überraschung bereiten will."
Aber eigentlich lag dies ja ganz bei mir. Solange ich Vera ein
guter Sklave war, hatte sie doch keine Veranlassung mich zu
verschenken, oder? Ich grübelte noch lange, obwohl ich längst
wußte, wie ich mich entscheiden würde. Endlich öffnete ich
Veras zweiten Brief. "Anscheinend scheint es Dir wirklich
ernst zu sein. Gehe jetzt 2 Stunden spazieren und denk noch
einmal nach. Falls Du dann immer noch bereit bist Dich mir
auszuliefern, klopfe an meine Tür und überreiche mir die Mappe
mit den Briefen."
Auf den Spaziergang hätte ich gut verzichten könnten, aber ich
tat wie mir befohlen und irrte 2 Stunden durch die Stadt. Pünktlich
nach dieser Zeit stand ich vor der Wohnungstür, sperrte auf und
ging in mein Zimmer. Irgendein Teufel ritt mich und ich beschloß
noch eine Zigarette zu rauchen. Plötzlich klingelte es an der
Wohnungstür und bevor ich reagieren konnte hatte Vera schon geöffnet.
Ich vernahm nur einige Frauenstimmen, konnte sie aber auf Anhieb
nicht zuordnen. Was sollte ich machen? Aber Vera hatte mir doch
befohlen an ihrer Tür zu klopfen und ihr die Mappe zu überreichen.
Also klopfte ich bei ihr an und trat nach einem "Herein"
ein.
Im Zimmer waren neben Vera noch eine Freundin von ihr, die ich
entfernt kannte und die Ivonne hieß und Katrin. Ich gab Vera den
Umschlag und stand unschlüssig da, während mich die anderen Mädchen
begrüßten. Vera kontrollierte inzwischen die Unterschriften und
schien sehr erfreut zu sein.
"Andreas, hol uns mal was zu trinken." Gehorsam ging
ich los und brachte die Getränke. Artig stellte ich jeder ein
Glas hin und wartete ab.
"Sehr freundlich, das lob' ich mir," meinte Ivonne.
Katrin lachte: "Ja, Vera hat ihn gut im Griff. Das habe ich
schon letzthin beim Videoschauen gemerkt."
Vera lümmelte sich genüßlich in ihrem Stuhl und sagte: "Laßt
uns ins Wohnzimmer gehen, dort können wir uns auf die Couch
setzten, das ist gemütlicher." Wir zogen also um und die
drei Frauen setzten sich aufs Sofa. Leider war für mich kein
Platz mehr und Katrin wollte grade etwas zur Seite rutschen, als
Vera einwarf: "Laß mal, Andreas kann sich vor uns auf den
Boden setzen." Die beiden anderen lachten und hielten es für
einen Scherz, aber als ich mich dann wirklich zu ihren Füßen
hinsetzte, schauten sie recht verdutzt. "Das ist nun mal die
beste Stellung für ihn." erklärte Vera und stieß mich mit
ihrem Fuß gegen die Brust.
"Was ist denn mit Euch los?" fragten Ivonne und Katrin
gleichzeitig.
"Was soll denn los sein?" antwortete Vera scheinheilig.
"Na ja, normal ist das doch nicht. Welcher Mann kniet schon
vor einer Frau und läßt sich herumkommandieren?" Vera lächelte.
"Andreas, zieh Katrin und Ivonne doch bitte die Schuhe aus,
damit sie es bequemer haben." Die beiden kicherten. Katrin
wollte erst nicht, aber Vera meinte, sie solle sich nicht so
anstellen. Ich kniete mich vor Katrin hin und zog ihr demütig
ihre Stiefeletten aus. Danach wiederholte ich das gleiche mit
Ivonnes Stiefeln. Beide lachten etwas verwirrt und warteten auf
irgendeine Erklärung. Doch Vera genoß deren Erstaunen viel zu
sehr, als daß sie gleich die Wahrheit erzählt hätte. Statt
dessen reckte sie mir ihre Füße entgegen und befahl mir, diese
zu massieren. Während ich ihre lieblichen Füße verwöhnte,
lauschte ich der weiteren Unterhaltung.
"Wißt ihr, was in dem Umschlag war, den mir Andreas vorhin
gegeben hat?" Natürlich wußten sie es nicht, waren aber um
so neugieriger es zu erfahren. "Könnt Ihr es Euch denn
nicht vorstellen? Die Situation ist doch eindeutig genug, oder?"
Ivonne kicherte albern. "Sieht fast so aus, als ob Andreas
Dein Sklave wäre..."
"Bingo, Du hast es erfaßt!"
"Wie? Dein Sklave?! Was heißt das? Muß er alles machen was
Du verlangst, oder ist das nur ein Spiel für heute Abend?"
"Andreas wird ab heute nur noch das tut was ich will. Ich
hab's schriftlich. Außerdem hat er mir seinen gesamten Besitz
geschenkt, wird sich von der Uni abmelden und für mich arbeiten.
Kurz gesagt, er gehört jetzt mir!"
"Wow..." meinte Katrin und schaute neidisch. "Das
ist ja klasse. Ein Mann als persönliches Eigentum. Wo sind denn
die Grenzen, ich meine, was macht er nicht? Es muß doch Tabus
geben..."
"Nein, die gibt es nicht. Ich kann alles machen, was mir in
den Sinn kommt. Ihn foltern, vorführen, verschenken oder ihm die
Eier abschneiden." Gelächter und ungläubiges Staunen bei
den beiden Besucherinnen.
"Mensch, Vera. Da hast Du ja wirklich Glück. Aber wieso
macht Andreas das? Er gibt sich doch völlig auf und liefert sich
Dir aus. Das ist doch nicht normal."
"Nachvollziehen kann ich es auch nicht. Es ist mir aber auch
egal, warum er es gemacht hat. Tatsache ist, daß es jetzt für
ihn kein Zurück mehr gibt. Er wird sein weiteres Leben als
Sklave verbringen. Wenn ich ihn nicht mehr brauche verkaufe oder
verschenke ich ihn einfach."
"Leihst Du ihn vielleicht auch mal aus? ich könnte ab und
zu gut einen Diener gebrauchen," fragte Ivonne.
Katrin rief sofort: "Ich auch!"
"Klar, Ihr seid doch meine Freundinnen. Da sollt Ihr ruhig
auch etwas von meinem Sklaven haben."
"Ich glaube, ich könnte das gar nicht. Ich meine, einen
Mann herumzukommandieren," gestand Ivonne.
"Ach, daran gewöhnt man sich schnell. Am Anfang war es für
mich auch etwas ungewohnt, aber wenn einem erst mal die Füße
geküßt werden, merkt man recht schnell, wie schön es ist
dominieren zu können. - Andreas, leck meinen Gästen die Füße!"
Katrin streckte gleich einladend ihre Beine aus und ich legte
mich vor ihr auf den Bauch und fuhr mit meiner Zunge vorsichtig
über ihre Füße. Sie schien etwas kitzlig zu sein, genoß es
aber trotzdem sich anbeten zu lassen. Danach war Ivonne an der
Reihe, die mir etwas schamhaft ihre Füße vor die Nase stellte.
Sie rochen etwas streng, aber dies hielt mich natürlich nicht
davon ab sie inbrünstig zu lecken.
Vera saß stolz daneben und sonnte sich in dem Ruhm einen Sklaven
zu besitzen. Dann schien sie einen Einfall zu haben, denn sie
stand auf und ging auf mich zu. Ich lag immer noch flach auf dem
Bauch und Vera benutzte meine Stellung um sich auf meinen Rücken
zu stellen. Dies schien ihr aber nicht so recht zu gefallen, denn
sie befahl mir mich auszuziehen. Schnellstmöglichst kam ich
ihrem Befehl nach und mußte mich danach auf den Rücken legen.
Nachdem sie sich auf mich gesetzt hatte, hagelte es eine Reihe
von Ohrfeigen. Kartin war nun auch aufgestanden und schaute
interessiert zu. Ivonne war immer noch etwas geschockt von dem
Ganzen. Vera merkte dies natürlich und überließ ihr ihren
Platz auf meinem Bauch.
"Gib ihm mal ein paar kräftige Watschen!"
"Ich kann das wirklich nicht, ich trau mich nicht. Andreas
tut mir doch leid..."
"Er hat sich doch freiwillig versklaven lassen. Selber
schuld. Also fang schon an!"
Ivonne streichelte mich mehr als daß sie mich schlug. Aber nach
einigen Malen wurden ihre Backpfeifen härter. Vera nickte
anerkennend. Katrin freute sich: "Seht mal, der kriegt ja
einen Ständer!"
"Dann wird es jetzt Deine Aufgabe sein dies zu verhindern.
Ein Sklave soll ja schließlich keinen Spaß daran haben, wenn
man ihn züchtigt. Nimm Deinen Gürtel und jedesmal, wenn sich
sein Pimmel regt, schlägst Du Andreas zwischen die Beine. Dabei
wird ihm die Geilheit schon vergehen."
Dies ließ sich Katrin nicht zweimal sagen und schlug mich
schmerzhaft gegen die Eier. Da dies wirklich den Effekt hatte, daß
meine Erregung nachließ, begann sie damit meinen Schwanz zu
massieren bis er wieder gewachsen war. Daraufhin schlug sie
sofort wieder zu und amüsierte sich. "Ein schönes Spiel, Männer
sind doch wirklich zu blöde." Während sie sich eine
Zigarette anzündete, blickte sie mich schelmisch an und blies
ihren Rauch auf mein Glied. Dies erregte mich dummerweise sofort
wieder, was einen sehr schmerzhaften Schlag mit der Hand zwischen
meine Beine zur Folge hatte.
Vera hatte inzwischen einen Fuß genau auf mein Gesicht gestellt.
Nur Ivonne hielt sich etwas abseits. "Ivonne, was ist denn
los?"
"Ich würde ja gerne mitmachen, aber ich kann mich nicht
daran gewöhnen. Ich glaub einfach nicht was ich sehe."
"Dann werde ich mal etwas nachhelfen," meinte Vera.
"Katrin, hör mal auf und mach mal Pause. Wir werden jetzt
Ivonne beibringen was ein Sklave alles macht." Die beiden
setzten sich aufs Sofa. Ich lag am Boden und Ivonne stand
verlegen herum. "Spielst Du mit, Ivonne? Katrin und ich
machen Vorschläge, was Du mit Andreas machen sollst und Du
probierst diese an ihm aus. Ist doch ein tolles Spiel, oder?"
Ivonne lachte nervös: "Na gut."
Katrin fiel sofort ein: "Ivonne, zieh Dich doch mal aus."
"Wieso daß denn?"
"Komm, frag nicht, Spiel mit." Schließlich war Ivonne
nackt und dies war bestimmt ein sehr erregender Anblick, den ich
leider in meiner Lage nicht genießen konnte.
"Darf ich den ersten Vorschlag machen?" rief Katrin
aufgeregt. "Andreas, leck Ivonne den Arsch und geh dann mit
Deiner Zunge ganz tief in ihr Poloch."
"Das ist ja eklig!" entrüstete sich Ivonne.
"Wieso? Für Dich doch nicht. Stell Dich doch nicht so an"
Ich mußte mich hinter Ivonne knien und hatte ihren wunderschönen
Arsch genau vor meinem Gesicht. Mein Schwanz schwoll bedenklich
an, während ich ihren Hintern leckte. Beim Lecken des Polochs
jedoch ließ diese Begeisterung schnell nach, was mit hämischem
Gelächter vom Sofa quittiert wurde. Allerdings schien Ivonne
dabei ihren Spaß zu haben, denn auch ihr Stöhnen wurde
belustigt zur Kenntnis genommen.
"So, jetzt rotz ihm in den Mund!" Wiederum hämisches
Gelächter, während Ivonne mir ohne Hemmungen in den Mund
spuckte und danach zur Erheiterung der Damen kräftig aus den
Nasenlöchern in meinen Mund rotzte. Auf Veras Befehl mußte ich
dann auch noch Ivonnes Nase sauberlecken, was nochmals für
Freude sorgte.
"In Zukunft kannst Du Dir die Tempos ja sparen," rief
Katrin Vera zu.
"Klopapier ja wohl auch, so ordentlich, wie Andreas Ivonnes
Po geleckt hat."
"Ja, schade, muß denn niemand scheißen? Dann könnten wir
das gleich mal ausprobieren," erwiderte Vera. Da niemand das
Bedürfnis hatte, wurde dieses Thema fallengelassen. Allerdings
wurde mir mit Schrecken bewußt, was mir in Zukunft blühte. Auf
so etwas stand ich nun ganz und gar nicht. Schade nur, daß dies
bestimmt keinen interessierte.
Aber natürlich war es wieder Katrin, die eine neue Idee hatte.
"Ich muß mal pinkeln. Andreas, Du hast doch bestimmt Durst?"
fragte sie ironisch. Unter den interessierten Blicken der anderen
schleifte mich Katrin ins Bad, setzte sich bequem [für sie] auf
meinen geöffneten Mund und strullerte hinein. Ich versuchte zwar,
alles zu schlucken, aber dennoch lief mir ihr Urin die Wangen
hinunter und tropfte auf den Badezimmerboden. Dies hatte die
Konsequenz, daß mir Vera befahl den Boden aufzulecken, während
sie mir mit der Gerte sehr unangenehme Schläge auf meinen Rücken
zufügte.
Danach schikanierten mich meine Peinigerinnen noch einige Zeit,
bis Vera meinte: "So, es ist ja schon spät. Wie sehen uns
morgen." Ivonne zog sich leider wieder an und mir wurde
befohlen, den Damen die Schuhe zu bringen und ihnen diese
anzuziehen. Danach bekam ich den Auftrag mich anzukleiden und die
beiden mit Veras Auto nach Hause zu fahren. Zuerst brachte ich
Katrin heim und geleitete sie bis vor ihre Wohnungstür, wo ich
mich vor ihr hinknien und ihr meinen Dank sagen mußte.
Danach war ich mit Ivonne alleine und auf der weiteren Fahrt
sagte sie :"Ich hoffe bloß für Dich, daß Du Deinen
Entschluß nicht bereust. Frauen können grausam sein, wenn man
sie läßt." Ich versuchte ihr zu erklären, daß es meine
Bestimmung sei Vera zu dienen. Dies verstand sie natürlich nicht,
sondern schaute mich nur mitleidig an. An ihrer Wohnungstür gab
sie mir ohne Vorwarnung eine schallende Ohrfeige. "Mir war
grade danach. Bis dann, ich wünsche Dir noch einen schönen
Abend."
Ich beeilte mich, zurück zu meiner Herrin zu kommen und freute
mich darauf sie ganz für mich alleine zu haben. In der Wohnung
angekommen, warf ich mich sofort auf den Bauch und robbte ins
Wohnzimmer, aus dem deutlich der Fernseher zu hören war. Auf dem
Sofa lag Vera und ich begrüßte sie mit innigen Küssen auf ihre
Füße.
"So Sklave, Du weißt jetzt hoffentlich, was auf Dich
zukommt. Das alles ist kein Spiel mehr, sondern ich betrachte
Dich jetzt als meinen Besitz. Du wirst ab jetzt nur noch für
mich arbeiten und mir zur Belustigung dienen. Du hast absolut
kein Privatleben mehr. Deine Post werde ich lesen und
telefonieren darfst Du selbstverständlich auch nicht mehr. Wenn
Anrufe kommen, gehst Du ans Telefon und meldest Dich als Sklave
von Vera. Falls jemand für Dich anrufst, sagst Du, Du hast nicht
die Erlaubnis zu sprechen und legst auf. Egal, wer anruft!"
Damit hatte ich gerechnet, und nachdem sowieso jeder erfahren würde,
daß ich ein Sklave bin, war mir das auch egal. Nur kurz dachte
ich daran, was meine Eltern denken würden, wenn sie es erfahren.
Aber sie wollten doch immer, daß ihr Junge glücklich ist...
Mein größtes Glück war es nun einmal, Vera zu gehören.
Sollten sie es verstehen oder nicht, mir war es einerlei.
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