FussVideo - Text 552: Aus Spiel wird Ernst 2/2

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Aus Spiel wird Ernst 2/2
Von Andeas

Ich verschwand gehorsam ins Schlafzimmer und drehte die Anlage auf. Danach setzte ich mich aufs Bett und erwartete, daß die beiden jetzt gleich kommen würden und über mich herfielen. Tanja war ja auch sehr süß und ich begann diesen Gedanken ganz angenehm zu finden. Aber es passierte rein gar nichts.
Inzwischen war es kurz nach 18:00 Uhr und blöderweise dachte ich an den Bundesligaspieltag und die möglichen Ergebnisse. Meine Überlegungen wurden aber durch das Eintreten von Frau Heinze gestört, die auch gleich die Anlage abdrehte und mich angrinste. "Weißt Du, ich denke, Deine Ausführungen interessieren nicht bloß Tanja und mich, deswegen waren wir im Haus unterwegs und haben die Bewohner zu einer Party eingeladen. Der erste Höhepunkt dabei wird Deine Beichte sein!"
Ich muß blaß gewesen sein wie ein Laken. Jetzt ist es also soweit, es gibt nur noch alles oder nichts. Wie sollte ich reagieren? Wenn ich der Sache jetzt kein Ende setzte, wüßte bald das ganze Haus über meine Rolle Bescheid und was das bedeutete, konnte ich mir lebhaft vorstellen. Gerne hätte ich Vera angerufen, um sie zu fragen, ob sie dies alles wirklich gewollt hätte. Aber diese Möglichkeit bot mir Frau Heinze nicht, sondern forderte mich unmißverständlich auf, ihr ins Wohnzimmer zu folgen.
Dort angekommen, begrüßten mich die - noch unwissenden - Nachbarn. Von den acht Parteien waren nicht alle erschienen, aber doch mehr als mir lieb war. Zuerst einmal waren da natürlich Frau Heinze und Vera. Dann ich und von den restlichen 5 Parteien waren 3 anwesend. Dies waren der Frührentner, der uns gegenüber wohnte, das etwa 30jährige Ehepaar aus dem 2.Stock und eine alte Dame (etwa 60), welche wie die Hausmeisterin im Erdgeschoß wohnte. Alles in allem waren, ohne mich, 6 Personen anwesend.
Frau Heinze verkündete nun, daß ich etwas zu berichten hätte. Da es etwas länger dauern könnte versorgte sie ihre Gäste mit frischen Getränken und dann blickten mich alle gespannt an und warteten darauf, daß ich beginnen würde. Zuvor meinte die Hausmeisterin noch :"Wir haben uns hier in diesem Haus doch schon immer gefragt, was Frau Weber und Andreas für eine Beziehung führen und uns oft genug darüber im Treppenhaus ausgelassen. Andreas wird uns jetzt berichten um was für eine Art WG es sich bei den beiden handelt. Bitte stellen Sie zwischendrin keine Fragen, wir haben später noch genug Zeit Unklarheiten zu beseitigen." Mit diesen Worten hatte sie es geschafft die Neugierde der Anwesenden zu wecken und besonders die Oma aus dem Erdgeschoß rieb sich sensationssüchtig die Hände.
Ich begann zuerst stockend, dann aber immer flüssiger, zu erzählen. Ausführlich berichtete ich darüber, daß ich Veras Sklave war und ihr bedingungslos gehorche. Danach sprach ich davon, daß Sie mir befohlen hätte mich bei der Hausmeisterin zu entschuldigen und ich deshalb alles tue was diese mir sagt. Nachdem ich meine Ansprache beendet hatte stand ich da und schaute mit hochrotem Kopf in die Runde.
"Das gibt es doch wohl nicht... Gekicher... so ein Depp!" Und andere Gesprächsfetzen erreichten mich, aber ich war auf eigenartige Weise stolz darauf so ehrlich gewesen zu sein. Nun war auch der letzte Rest von Normalität aus meinem Leben getilgt und ich hatte mich öffentlich dazu bekannt ein rechtloser Sklave zu sein.
Der erste der Anwesenden, der das Wort ergriff, war der Frührentner. "Das ist doch sehr praktisch, dann kann er ja in Zukunft die Hausordnung übernehmen."
"Dies müssen Sie mit Frau Weber klären, ich kann nur heute über Andreas bestimmen. Aber ich denke nicht, daß Frau Weber etwas dagegen hat, wenn ihr Sklave auch etwas für die Allgemeinheit tut." Gelächter! "Falls aber heute irgend jemand von Ihnen Verwendung für Andreas hat, haben Sie bitte keinerlei Hemmungen. Er wird Ihnen genauso gehorchen, wie er mir gehorcht." Nun breitete sich eine etwas peinliche Stille aus, da sich wohl niemand so recht traute, etwas zu sagen. "Falls es Ihnen unangenehm sein sollte ihm hier vor allen Leuten Anweisungen zu geben, hätte ich einen Vorschlag. Jeder der Anwesenden kann sich mit Andreas ins Schlafzimmer begeben und dort mit ihm machen was er oder sie will."
Hierbei merkte ich wie das Pärchen miteinander tuschelte und auch die Oma blickte ganz verzückt. "Was stehst Du eigentlich so dumm rum!" herrschte mich die Hausmeisterin plötzlich an. "Komm sofort zu mir und zeige mir Deine Verehrung!!!" Vor allen Beteiligten warf ich mich vor Frau Heinze auf die Knie und begann damit ihre Füße zu küssen. In meinem Rücken konnte ich deutlich die ungläubigen Blicke der anderen spüren. "So, wer will denn den Anfang machen?" fragte die Hausmeisterin und blickte in die Runde.
Obwohl sich keiner meldete zeigte auch niemand irgendwelche Abneigung. Keiner hatte anscheinend Probleme mit der Situation. Niemand stand auf und protestierte. "Denken Sie bitte daran, Sie können alles mit ihm machen und alles verlangen. Sei es sexueller Art oder sonstiges. Falls Sie ihre sadistische Ader ausleben möchten, habe ich Ihnen zu diesem Zwecke eine Gerte ins Nebenzimmer gelegt. Selbstverständlich können Sie ihn - je nach Belieben - auch anders quälen..." Verschämtes Gekicher, aber immer noch machte niemand Anstalten, einzugreifen. "Also, wer will zuerst?"
"Na gut, dann komm mal mit..." meldete sich der Frührentner. Was sollte es? Ich konnte nur hoffen ungeschoren davonzukommen. Ängstlich folgte ich ihm und ging im Schlafzimmer demütig vor ihm in die Knie. "Keine Angst, ich mach's kurz," sagte er. Anscheinend hatte er schon ein paar Biere intus, denn seine Stimme klang schon etwas verzerrt. "Du hast ja schon die richtige Stellung. Jetzt möchte ich, daß Du meinen Reißverschluß öffnest und mir einen bläst. Das ist alles. Danach bist Du erlöst." Eine ekelhafte Vorstellung! Ich sollte diesem widerlichen Kerl einen blasen? Mir wäre es fast lieber gewesen, er hätte mich ausgepeitscht. Aber den ekligen Schwanz von diesem Typen in den Mund nehmen und ihm einen blasen...
"Ach ja, eins noch. Wir wollen doch keinen Dreck machen. Deshalb wirst Du mein Sperma selbstverständlich schlucken!" Es wurde ja immer schöner! Das auch noch?! Trotz meines Ekels begann ich ihm den Reißverschluß zu öffnen. Seine Unterhose war etwas naß. Anscheinend war er auf der Toilette gewesen und die Reste seines Urins verbreiteten einen Geruch, der meine Abneigung weiter steigerte. Ich fingerte seine schon steifes Glied aus der Hose und nahm es in den Mund. Da ich in dieser Tätigkeit noch keine Erfahrung hatte, wußte ich nicht genau, wie ich ihn verwöhnen sollte.
"Du sollst saugen! Stell Dich doch nicht so an!" Also saugte ich und merkte an seinem Hecheln, daß es ihm gefiel. Sein Schwanz begann gefährlich zu zucken und ohne weitere Vorwarnung schoß mir sein Sperma in den Rachen. Nach einem wohligen Stöhnen meinte mein Partner: "Sehr schön hast Du das gemacht," und zog sich wieder korrekt an. Daraufhin ging er, als ob nichts gewesen wäre, zurück ins Wohnzimmer. Ich war mir unsicher ob ich ihm zu folgen hätte.
Da erreichte mich auch schon der Ruf von Frau Heinze: "Andreas, komm her!" Wie einfach es doch als Sklave ist, man braucht sich um nichts Gedanken zu machen, ging mir idiotischerweise durch den Kopf. Wieder zu Frau Heinzes Füßen wartete ich auf den Fortgang des Abends. Da meldete sich auch schon das Pärchen und der Mann meinte: "Wir wollen mal ganz gnädig sein und wünschen uns nur, daß Andreas sich hier vor uns auszieht." Gott sei Dank, dies störte mich nun schon gar nicht mehr. Ich zog mich aus und stand bald splitternackt im Raum. Das Pärchen tuschelte zwar schon wieder, war aber anscheinend mit dem Anblick zufrieden. Unangenehmer war es, daß mein Anblick die Oma zu erregen schien, denn sie wurde immer nervöser und kicherte.
"Wann bin ich denn dran?" Die beiden schienen sich über die alte Dame zu amüsieren und sagten ihr, daß sie gerne mit mir ins Schlafzimmer gehen könne. Sie hätten keine weiteren Wünsche mehr. Nachdem diese aufgestanden war, folgte ich ihr demütig. Im Schlafzimmer schaute sie mich immer noch etwas unsicher an. Anscheinend war sie doch sehr nervös und traute dem Ganzen noch nicht ganz. Als ich aber vor ihr zu Boden ging und ihr ihre robusten Altfrauenschuhe küßte, schien sie sicherer zu werden. Sie befahl mir, Sie zu entkleiden. Dieser Aufforderung kam ich umgehend nach und erblickte einen unansehnlichen Körper, an dem das Alter deutliche Spuren hinterlassen hatte. Anschließend mußte ich sie massieren und überall küssen. Wahrscheinlich hatte sie vor, mit mir zu schlafen, mußte aber einsehen, daß es mir unmöglich war, die nötige Erregung zu bekommen. Also beließ sie es dabei, daß ich sie lecken mußte. Es kümmerte sie dabei überhaupt nicht, daß es mir sehr unangenehm war ihre alte Fotze zu lecken. Ganz im Gegenteil. Sie stöhnte und schrie hemmungslos und genoß meine Bemühungen überaus lange. Irgendwann fing ihr Körper an wie wild zu zucken und ich begann mir grade Sorgen um ihre Gesundheit zu machen, als sie heftig meinen Kopf wegstieß.
"So, jetzt ist es genug. Ich hätte nicht gedacht, daß ich so was schönes auf meine alten Tage noch einmal erleben darf. Geh ins Wohnzimmer, ich zieh mich inzwischen an." Verdattert und erschöpft fiel ich Frau Heinze zu Füßen und hoffte nur, daß ich diesen Tag überstehen würde. Jetzt fehlte ja nur noch Tanja und bei der hätte mein Schwanz kein Problem damit, steif zu werden. Die Feier war inzwischen fortgeschritten und es mußte wohl reichlich Alkohol geflossen sein, denn die Lautstärke war beträchtlich. Bald kehrte auch die Oma zurück, bedankte sich bei Frau Heinze für den schönen Abend und meinte, in ihrem Alter müsse sie jetzt ins Bett. Auch die anderen verließen uns nach und nach.
Schließlich waren nur noch Frau Heinze und die sehr angetrunkene Tanja zugegen. "So, mein Lieber. Du darfst Dich jetzt von mir verabschieden. Dein Dienst bei mir ist zu Ende," klärte mich die Verwalterin auf. Ich konnte es gar nicht glauben. Ich hatte es geschafft! Es war zwar erst 22:00 Uhr. Aber vielleicht war die Hausmeisterin inzwischen müde geworden. Es war ja auch für sie ein ereignisreicher Tag. Doch so leicht sollte ich es nicht haben... "Tanja möchte sich noch ein bißchen mit Dir beschäftigen. Sie nimmt Dich jetzt mit in ihre Wohnung. Dort seid ihr ungestört." Na ja, vielleicht sollte ich doch noch etwas Spaß haben an diesem Tage? Verdient hätte ich es, meiner Meinung nach.
Nachdem ich mich bei Frau Heinze dafür bedankt hatte, daß sie mir erlaubt hatte ihr zu dienen, wollte ich mich anziehen. Tanja meinte aber, dies wäre vollkommen überflüssig. Statt dessen legte sie mir ein Hundehalsband an, daß sie von irgendwo her hatte und befestigte eine Leine daran. Dann verabschiedete sie sich von Frau Heinze und zog mich, nackt wie ich war, hinter ihr her. Schmerzhaft zerrte sie an der Leine und ich hatte Mühe ihr auf allen Vieren in ihre Wohnung zu folgen.
Dort angekommen lachte sich Tanja erst einmal, betrunken wie sie war, über die Situation kaputt. "So, mein lieber Sklave. Du hast jetzt die große Ehre dafür bezahlen zu dürfen, was mir die Männer in meinem Leben angetan haben!" Auf diese Ehre konnte ich zwar gut verzichten, aber dies war nicht von Belang. Viel mehr bewunderte ich ihren Einfallsreichtum, mir dem sie mich wehrlos fesselte. Meine Beine wurden je an einem Tischbein eines schweren Eichentisches gefesselt und meine Arme wurden gespreizt am Couchtisch fixiert. Hilflos lag ich jetzt in X-Form da und bekam langsam ziemliche Angst vor dem, was auf mich zukommt.
"So, mein Süßer," lachte sie beschwipst, "dann wollen wir mal..." Währenddessen ging sie um mich herum, bewunderte ihr Werk und stieß mich gelegentlich mit ihrem Fuß, der inzwischen nackt war. Zufrieden setzte sie sich dann neben mich auf den Boden und begann eine Zigarette zu rauchen. "Ach, mach doch mal den Mund auf, ich brauche einen Aschenbecher." Dies kam vollkommen nebensächlich heraus. Grade so als wäre es das Normalste auf der Welt jemandem in den Mund zu aschen. Ich schluckte artig ihre Asche, schrie aber unvermittelt auf. Ihre fertig gerauchte Kippe hatte sie unnachgiebig in meinem Bauchnabel ausgedrückt. "Schrei doch nicht so! Es gibt Leute hier in diesem Haus, die schlafen wollen. Schließlich ist es schon spät..." Daraufhin ließ sie die Kippe in meinen Mund fallen und erwartete anscheinend daß ich diese schlucken würde, was ich selbstverständlich auch tat.
"So, Frau Heinze hatte ja noch 30 Schläge gut. Die kriegst Du jetzt erst mal von mir! Du brauchst aber gar nicht erst mitzählen, ich halte mich niemals an Vorgaben," grinste sie. Die ersten Hiebe trafen meine Schultern. Dann verlegte sie sich auf meinen Bauch. Schließlich stoppte sie und dies war auch gut so, denn es tat höllisch weh. "Die Männer wollen doch immer, daß frau sich um ihren Schwanz kümmert. Dies werde ich jetzt auch tun! Dir wird das wahrscheinlich etwas weh tun, und um unsere Nachbarn nicht zu stören werde ich Dich jetzt knebeln...." Ich ruckelte an meinen Fesseln, was natürlich lächerlich war und bekam als Dank irgend etwas aus Stoff in den Mund gestopft.
"Kau sie nur gut durch, es sind meine Socken." So lag ich nun da. Wehrlos gefesselt, mit gespreizten Beinen und alten Socken im Mund. Dann nahm sie die Gerte, stellte sich bequem hin [dies bedeutete in diesem Fall, daß sie einen Fuß neben meinen Oberkörper stellte und den anderen auf mein Gesicht] und begann damit mich zwischen die Beine zu schlagen. Ich zuckte, schrie in meinen Strumpf und mir brach der Angstschweiß aus. Gegen diese Qualen war alles andere nur ein laues Lüftchen gewesen. Mir wurde schlecht vor Schmerz. Dann wieder war ich nahe daran die Besinnung zu verlieren. Irgendwann muß ich ohnmächtig geworden sein, wurde aber durch Ohrfeigen wieder erweckt.
"Geschwollene Eier einmal anders," freute sich Tanja. Daß sie inzwischen wieder eine Zigarette auf mir ausdrückte merkte ich vor lauter Schmerzen kaum noch. Ihren Strumpf hatte sie inzwischen aus meinem Mund entfernt, warnte mich aber eindringlich davor um Hilfe zu rufen. Währenddessen begann sie damit, mir Klammern an den Brustwarzen anzubringen, was mein Wohlbefinden nicht gerade steigerte. Diese [es waren wohl Wäscheklammern] wollten nicht so recht halten, was Tanja anscheinend ärgerte. Deshalb zog sie sich Pumps mit flachen Absätzen an und begann damit auf mir herumzuspazieren. Die Klammern lagen immer noch auf meiner Brust und wurden unter dem Druck ihren Schuhe schmerzhaft in mein Fleisch gedrückt. Immer wieder trat sie mir auch in die Eier - allerdings nur so doll, daß es auszuhalten war ohne ohnmächtig zu werden oder zu schreien. Danach fand sie Gefallen daran mir in den Mund zu spucken und mich altes Spülwasser trinken zu lassen. Trotzdem vergaß sie dabei nicht mich immer wieder zu treten und mich mit Ohrfeigen zu traktieren.
Aber irgendwann - mir kam es vor wie eine Ewigkeit, aber es waren vielleicht nur zwei Stunden - hatte ich es überstanden. Sie band mich los. Ich wollte aufstehen, aber es gelang mir nicht. Alles tat weh und war geschwollen. Irgendwie rappelte ich mich auf die Knie und blieb in dieser Stellung. "So, Du darfst jetzt gehen und Deine Wunden lecken."
Ich blickte an mir herunter und sah nur noch Brandblasen von den Zigaretten, Striemen und mein Schwanz und Eier waren blutig und geschwollen. Tanja warf mir meine Klamotten und den Wohnungsschlüssel hin und amüsierte sich königlich. Unter ihren hämischen Bemerkungen zog ich mich an. Dies war in meinem geschundenen Zustand extrem schmerzhaft, aber ich wollte nur noch weg von diesem Ort. Zum Abschied befahl mir Tanja noch einmal ihre Füße zu lecken und ich mußte mich artig dafür bedanken, daß sie ihre wertvolle Zeit mit mir verschwendet hatte. Danach schlich ich gebückt und unter Schmerzen zurück in meine [Veras] Wohnung und schaffte es grade noch bis ins Bett, bevor ich in voller Kleidung wie erschlagen einschlief.
Den nächsten Vormittag habe ich nur noch schemenhaft in Erinnerung. Ich wachte irgendwann auf und schleppte mich ins Badezimmer, um etwas Wasser zu trinken. Danach fiel ich sofort wieder auf mein Bett und schlief weiter. Das Klingeln an der Wohnungstüre und das Summen des Telefons baute ich in meine Träume ein und reagierte nicht darauf. Doch selbst in meinem miserablen Zustand war mir klar, daß Vera am Abend kommen würde und ich dann nicht wie ein Toter im Bett rumzuliegen hätte.
Also raffte ich mich auf um zu duschen. Das Wasser brannte auf meinem geschundenen Körper, aber es half mir halbwegs wieder klar zu werden. Jetzt erst wurde mir auch so richtig klar was geschehen war. Die Schmerzen und die Schwellungen würden vergehen, aber nach dem gestrigen Tag war ich wirklich Veras Sklave. Es gab nun kein zurück mehr. Auf jeden Fall nicht in dieser Stadt und in diesem Haus. Dies hätte mich eigentlich schockieren müssen, aber das Gegenteil war der Fall. Ich sehnte mich danach Vera zu Füßen zu fallen. Es war mir vollkommen egal was sie weiter mit mir anstellen würde. Wichtig war nur noch, ihr zu dienen und ihr meine Anbetung zu zeigen.
Dementsprechend nervös war ich auch und wartete aufgeregt wie ein Schuljunge auf ihre Ankunft. Endlich hörte ich ihren Schlüssel in der Wohnungstüre und eilte um vor ihr auf den Knie zu sinken. Doch irgend etwas war anders als letzte Woche. Sie ließ mich nicht ihre Schuhe küssen sondern ging mit einem freundlichen "Hallo" an mir vorbei. Verdutzt blieb ich knien, als sie mich rief: "Komm doch mal her und erzähl mir, wie Dein Wochenende war." Ich sollte mich ganz normal mit ihr an den Tisch setzen und berichtete ihr dann, was geschehen war. Sie schaute total ungläubig und konnte nicht glauben, was ich ihr erzählte.
"Ich wollte das nicht... So ein bißchen Entschuldigung vor der Hausmeisterin ist ja ganz okay, aber das? - Stimmt das denn alles, was Du mir erzählst?" Ich zog meinen Jogginganzug aus und zeigte ihr meine Striemen und Brandblasen. Danach konnte sie nicht mehr an der Wahrheit meiner Erzählungen zweifeln, aber im Gegensatz zu meinen Erwartungen war sie keineswegs begeistert.
"Nein, das habe ich nicht gewollt. Ich dachte, die blöde Hausmeisterin läßt Dich ein bißchen springen, und das hätte ich Dir auch gegönnt, aber daß das so ausartet... Nein!"
"Du hast mir doch befohlen alles zu tun, was sie will," wandte ich ein.
"Ja, Du warst halt immer so arrogant und abweisend. Ich wohne seit einem Jahr mit Dir zusammen und Du hast in mir nie die Frau gesehen. Aus diesem Grund habe ich auch mal ausprobieren wollen wie es ist Dich vor mir liegen zu sehen, aber ich wollte doch nicht, daß Du der Hausmeisterin den Arsch sauber lecken mußt und dem ekligen Typ von nebenan einen bläst. Ganz davon abgesehen was Tanja mit Dir veranstaltet hat..." Was hatte ich falsch gemacht? Ich hatte doch nur getan, was Vera mir befohlen hatte.
Ich wurde nicht schlau aus der Situation. Vera war seltsamerweise sehr unsicher und meinte: "Weißt Du, ich habe am Wochenende über uns nachgedacht und alle Filme und den Vertrag vernichtet. Natürlich ist es jetzt ziemlich blöde, da Du den Leuten im Haus erzählt hast, daß Du mein Sklave bist."
"Aber ich bin doch Dein Sklave, oder nicht?"
"Ich habe Dir doch grade gesagt, ich hab keinerlei Druckmittel mehr. Mit der Meinung der Leute im Haus mußt Du halt leben, aber ich werde Dich ab sofort wieder als gleichberechtigten WG-Partner ansehen. Bitte verzeih mir was letzte Woche passiert ist. Ich weiß, daß ist ziemlich viel verlangt. Aber ich habe mich da irgendwie reingesteigert."
Was war das!? Ich hatte doch noch die Chance ein normales Leben zu führen? Sicherlich würde es peinlich sein, den Hausbewohnern zu begegnen, aber irgendwann wäre mein Studium zu Ende und ich würde diese nie mehr wieder sehen. Sicherlich wäre es auch schwierig in Vera die ganz normale Mitbewohnerin zu sehen, aber auch das wäre nur eine Frage der Zeit. Die Frage war nur: Wollte ich dies überhaupt? Ich wollte es nicht! Ich wollte Veras Sklave sein!
"Vera, ich liebe Dich. Vielleicht habe ich es die erste Zeit nicht bemerkt, aber ich bete Dich an. Es wäre mir unmöglich gleichberechtigt neben Dir zu leben."
"Du weißt ja nicht, was Du sagst," schrie Vera "Es kann doch nicht Dein Ernst sein. Du sagst, Du liebst mich. Ich sehne mich doch auch schon seit unserem ersten Kennenlernen nach Dir und dachte, wenn wir zusammenziehen können wir ein Paar werden. Ganz normal. Laß uns alles vergessen, was letzte Woche passiert ist."
Ich konnte es nicht. Es war mir unmöglich, gleichberechtigter Partner von Vera zu sein. "Vera, ich habe letzte Woche erkannt, daß ich glücklich bin Dein Sklave zu sein. Ich wünsche mir nichts anderes, als Dir bedingungslos ausgeliefert zu sein und Dir so meine grenzenlose Liebe zu zeigen."
"Du weißt ja gar nicht, was Du sagst! Bisher habe ich es als Spiel gesehen, aber wer weiß, was ich mit Dir mache, wenn ich weiß, daß es keinerlei Grenzen mehr gibt. Das kannst Du doch nicht wirklich wollen. Ich würde Dich dann nicht mehr als Mann sehen, sondern wirklich nur noch als Besitz. Meiner Phantasie wären keine Grenzen mehr gesetzt. Ich warne Dich, fordere das nicht heraus. Ich weiß nicht wo das endet." Ich liebte diese Frau und wollte nichts sehnlichster, als ihr Sklave zu sein.
Vera schien nachzudenken und nach einiger Zeit sagte sie: "Ich geb' Dir eine Woche Zeit, es Dir zu überlegen. Vielleicht bist Du momentan nicht ganz zurechnungsfähig. Nächstes Wochenende bleibe ich hier und Du wirst mir am Samstag Deine Entscheidung mitteilen. Bis dahin wünsche ich nicht mehr über dieses Thema zu sprechen. Überleg' es Dir gut, Du hast jetzt Zeit dazu." Bei diesen Worten stand sie auf, wünschte mir eine gute Nacht und meinte noch: "Die Hausarbeit wirst Du natürlich erledigen, aber nur diese. Alles andere vergiß bis Samstag oder wenn Du willst für immer. Bis dahin will ich keine Demutsgesten etc. von Dir erhalten. Genieße die Woche, geh mal raus, amüsier Dich und teile mir Samstag Deine endgültige Entscheidung mit."
Es wurde eine eigenartige Woche, alles schien wie zuvor, aber doch war gleichzeitig alles anders. Ich ging mit meinen Kumpeln einen trinken, schaute ungestört fern und genoß die wenigen Momente in denen Vera in meiner Nähe war. Meist blieb sie in ihrem Zimmer, las oder telefonierte und wir hatten kaum Kontakt zueinander. Sollte so der weitere Verlauf unserer WG-Gemeinschaft aussehen? Ich konnte und wollte es mir nicht vorstellen. Ich sehnte mich danach, sie zu bedienen und für sie zu arbeiten. Alles zu erdulden um ihr meine grenzenlose Liebe zu zeigen. Natürlich hatte ich auch Angst davor mein Leben an sie zu verschenken. Wer konnte denn wissen, ob ich es nicht irgendwann bereuen würde? Aber es gab ja kein entweder-oder, ich konnte nur ihr Sklave sein oder ihr Mitbewohner. Meine Entscheidung war längst gefallen, ich wollte ihr gehören und sehnte mich danach ihr dies zu sagen. Es war mir inzwischen auch einerlei, die anderen Hausbewohner mit ihrem hämischen Grinsen zu treffen. Sollten sie ruhig feixen, ich wußte was ich wollte.
Endlich wurde es Samstag und ich freute mich sehr darüber. Als ich ins Wohnzimmer kam lag dort ein dicker Brief von Vera. Ich bekam Panik. Sollte sie mir etwa auf diesem Wege mitteilen, daß sie gar keinen Sklaven sucht und mich abweist. Zitternd ging ich mit dem Brief in mein Zimmer und öffnete ihn. "Hallo Andreas. Ich weiß nicht, ob dieser Brief für Dich überhaupt noch wichtig ist. Aber heute ist ja der Tag, an dem Du mir mitteilen wolltest, ob Du mein Sklave werden willst. Wenn Du es Dir anders überlegt hast, brauchst Du es mir nicht zu sagen, ich merke es dann schon. Ich will auch keine Begründungen hören." Gott sei Dank, sie verstieß mich nicht. Ich war unheimlich erleichtert. "Falls Du aber immer noch die Absicht hast, Dich mir unterzuordnen, sollte Dir einiges klar sein. Ich verlange vollkommene Selbstaufgabe von Dir. Du wirst mir uneingeschränkt gehören. Dein gesamtes Leben hast Du nach meinen Wünschen zu leben. Dein Studium wirst Du aufgeben und Dir irgendwo einen Job suchen. Nebenbei werde ich Dich verleihen und Geld dafür verlangen. Von dem Erlös und Deinem Gehalt wirst Du mir mein Studium finanzieren. Natürlich werde ich Dich vorführen, und jeder wird wissen daß Du mein Eigentum bist. Es gibt keine Diskretion. Vielleicht werde ich Dich sogar irgendwann verschenken, wenn ich Dich nicht mehr brauche. Dein ganzer bisheriger Besitz wird mir gehören und Du wirst Dein Zimmer räumen und am Gang schlafen. Falls Du das wirklich willst, unterschreibe die beigefügten Formulare und lies dann erst den letzten Teil des Briefes, den Du im zweiten Umschlag findest. Ansonsten kannst Du alles wegschmeißen und Dein Leben bleibt wie es ist."
Ich nahm die beigefügten Formulare zur Hand. Das erste war ein Sklavenvertrag, den ich natürlich gerne unterschrieb. Dann folgte ein Schuldschein über 50.000 Euro, meine Uniaustrittserklärung, Abtretungen meiner Konten und meiner Lebensversicherung und einige andere Schriften. Unter alle diese Schreiben setzte ich meine Unterschrift. Noch konnte ich ja alles zerreißen, denn vor allem der Passus, daß mich Vera verschenken kann, störte mich doch ungemein. Was sollte ich machen, wenn sie plötzlich sagt: "So, ab morgen gehörst Du dem Mieter nebenan oder einem Freund von mir, dem ich eine Überraschung bereiten will." Aber eigentlich lag dies ja ganz bei mir. Solange ich Vera ein guter Sklave war, hatte sie doch keine Veranlassung mich zu verschenken, oder? Ich grübelte noch lange, obwohl ich längst wußte, wie ich mich entscheiden würde. Endlich öffnete ich Veras zweiten Brief. "Anscheinend scheint es Dir wirklich ernst zu sein. Gehe jetzt 2 Stunden spazieren und denk noch einmal nach. Falls Du dann immer noch bereit bist Dich mir auszuliefern, klopfe an meine Tür und überreiche mir die Mappe mit den Briefen."
Auf den Spaziergang hätte ich gut verzichten könnten, aber ich tat wie mir befohlen und irrte 2 Stunden durch die Stadt. Pünktlich nach dieser Zeit stand ich vor der Wohnungstür, sperrte auf und ging in mein Zimmer. Irgendein Teufel ritt mich und ich beschloß noch eine Zigarette zu rauchen. Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür und bevor ich reagieren konnte hatte Vera schon geöffnet. Ich vernahm nur einige Frauenstimmen, konnte sie aber auf Anhieb nicht zuordnen. Was sollte ich machen? Aber Vera hatte mir doch befohlen an ihrer Tür zu klopfen und ihr die Mappe zu überreichen. Also klopfte ich bei ihr an und trat nach einem "Herein" ein.
Im Zimmer waren neben Vera noch eine Freundin von ihr, die ich entfernt kannte und die Ivonne hieß und Katrin. Ich gab Vera den Umschlag und stand unschlüssig da, während mich die anderen Mädchen begrüßten. Vera kontrollierte inzwischen die Unterschriften und schien sehr erfreut zu sein.
"Andreas, hol uns mal was zu trinken." Gehorsam ging ich los und brachte die Getränke. Artig stellte ich jeder ein Glas hin und wartete ab.
"Sehr freundlich, das lob' ich mir," meinte Ivonne.
Katrin lachte: "Ja, Vera hat ihn gut im Griff. Das habe ich schon letzthin beim Videoschauen gemerkt."
Vera lümmelte sich genüßlich in ihrem Stuhl und sagte: "Laßt uns ins Wohnzimmer gehen, dort können wir uns auf die Couch setzten, das ist gemütlicher." Wir zogen also um und die drei Frauen setzten sich aufs Sofa. Leider war für mich kein Platz mehr und Katrin wollte grade etwas zur Seite rutschen, als Vera einwarf: "Laß mal, Andreas kann sich vor uns auf den Boden setzen." Die beiden anderen lachten und hielten es für einen Scherz, aber als ich mich dann wirklich zu ihren Füßen hinsetzte, schauten sie recht verdutzt. "Das ist nun mal die beste Stellung für ihn." erklärte Vera und stieß mich mit ihrem Fuß gegen die Brust.
"Was ist denn mit Euch los?" fragten Ivonne und Katrin gleichzeitig.
"Was soll denn los sein?" antwortete Vera scheinheilig.
"Na ja, normal ist das doch nicht. Welcher Mann kniet schon vor einer Frau und läßt sich herumkommandieren?" Vera lächelte.
"Andreas, zieh Katrin und Ivonne doch bitte die Schuhe aus, damit sie es bequemer haben." Die beiden kicherten. Katrin wollte erst nicht, aber Vera meinte, sie solle sich nicht so anstellen. Ich kniete mich vor Katrin hin und zog ihr demütig ihre Stiefeletten aus. Danach wiederholte ich das gleiche mit Ivonnes Stiefeln. Beide lachten etwas verwirrt und warteten auf irgendeine Erklärung. Doch Vera genoß deren Erstaunen viel zu sehr, als daß sie gleich die Wahrheit erzählt hätte. Statt dessen reckte sie mir ihre Füße entgegen und befahl mir, diese zu massieren. Während ich ihre lieblichen Füße verwöhnte, lauschte ich der weiteren Unterhaltung.
"Wißt ihr, was in dem Umschlag war, den mir Andreas vorhin gegeben hat?" Natürlich wußten sie es nicht, waren aber um so neugieriger es zu erfahren. "Könnt Ihr es Euch denn nicht vorstellen? Die Situation ist doch eindeutig genug, oder?"
Ivonne kicherte albern. "Sieht fast so aus, als ob Andreas Dein Sklave wäre..."
"Bingo, Du hast es erfaßt!"
"Wie? Dein Sklave?! Was heißt das? Muß er alles machen was Du verlangst, oder ist das nur ein Spiel für heute Abend?"
"Andreas wird ab heute nur noch das tut was ich will. Ich hab's schriftlich. Außerdem hat er mir seinen gesamten Besitz geschenkt, wird sich von der Uni abmelden und für mich arbeiten. Kurz gesagt, er gehört jetzt mir!"
"Wow..." meinte Katrin und schaute neidisch. "Das ist ja klasse. Ein Mann als persönliches Eigentum. Wo sind denn die Grenzen, ich meine, was macht er nicht? Es muß doch Tabus geben..."
"Nein, die gibt es nicht. Ich kann alles machen, was mir in den Sinn kommt. Ihn foltern, vorführen, verschenken oder ihm die Eier abschneiden." Gelächter und ungläubiges Staunen bei den beiden Besucherinnen.
"Mensch, Vera. Da hast Du ja wirklich Glück. Aber wieso macht Andreas das? Er gibt sich doch völlig auf und liefert sich Dir aus. Das ist doch nicht normal."
"Nachvollziehen kann ich es auch nicht. Es ist mir aber auch egal, warum er es gemacht hat. Tatsache ist, daß es jetzt für ihn kein Zurück mehr gibt. Er wird sein weiteres Leben als Sklave verbringen. Wenn ich ihn nicht mehr brauche verkaufe oder verschenke ich ihn einfach."
"Leihst Du ihn vielleicht auch mal aus? ich könnte ab und zu gut einen Diener gebrauchen," fragte Ivonne.
Katrin rief sofort: "Ich auch!"
"Klar, Ihr seid doch meine Freundinnen. Da sollt Ihr ruhig auch etwas von meinem Sklaven haben."
"Ich glaube, ich könnte das gar nicht. Ich meine, einen Mann herumzukommandieren," gestand Ivonne.
"Ach, daran gewöhnt man sich schnell. Am Anfang war es für mich auch etwas ungewohnt, aber wenn einem erst mal die Füße geküßt werden, merkt man recht schnell, wie schön es ist dominieren zu können. - Andreas, leck meinen Gästen die Füße!"
Katrin streckte gleich einladend ihre Beine aus und ich legte mich vor ihr auf den Bauch und fuhr mit meiner Zunge vorsichtig über ihre Füße. Sie schien etwas kitzlig zu sein, genoß es aber trotzdem sich anbeten zu lassen. Danach war Ivonne an der Reihe, die mir etwas schamhaft ihre Füße vor die Nase stellte. Sie rochen etwas streng, aber dies hielt mich natürlich nicht davon ab sie inbrünstig zu lecken.
Vera saß stolz daneben und sonnte sich in dem Ruhm einen Sklaven zu besitzen. Dann schien sie einen Einfall zu haben, denn sie stand auf und ging auf mich zu. Ich lag immer noch flach auf dem Bauch und Vera benutzte meine Stellung um sich auf meinen Rücken zu stellen. Dies schien ihr aber nicht so recht zu gefallen, denn sie befahl mir mich auszuziehen. Schnellstmöglichst kam ich ihrem Befehl nach und mußte mich danach auf den Rücken legen. Nachdem sie sich auf mich gesetzt hatte, hagelte es eine Reihe von Ohrfeigen. Kartin war nun auch aufgestanden und schaute interessiert zu. Ivonne war immer noch etwas geschockt von dem Ganzen. Vera merkte dies natürlich und überließ ihr ihren Platz auf meinem Bauch.
"Gib ihm mal ein paar kräftige Watschen!"
"Ich kann das wirklich nicht, ich trau mich nicht. Andreas tut mir doch leid..."
"Er hat sich doch freiwillig versklaven lassen. Selber schuld. Also fang schon an!"
Ivonne streichelte mich mehr als daß sie mich schlug. Aber nach einigen Malen wurden ihre Backpfeifen härter. Vera nickte anerkennend. Katrin freute sich: "Seht mal, der kriegt ja einen Ständer!"
"Dann wird es jetzt Deine Aufgabe sein dies zu verhindern. Ein Sklave soll ja schließlich keinen Spaß daran haben, wenn man ihn züchtigt. Nimm Deinen Gürtel und jedesmal, wenn sich sein Pimmel regt, schlägst Du Andreas zwischen die Beine. Dabei wird ihm die Geilheit schon vergehen."
Dies ließ sich Katrin nicht zweimal sagen und schlug mich schmerzhaft gegen die Eier. Da dies wirklich den Effekt hatte, daß meine Erregung nachließ, begann sie damit meinen Schwanz zu massieren bis er wieder gewachsen war. Daraufhin schlug sie sofort wieder zu und amüsierte sich. "Ein schönes Spiel, Männer sind doch wirklich zu blöde." Während sie sich eine Zigarette anzündete, blickte sie mich schelmisch an und blies ihren Rauch auf mein Glied. Dies erregte mich dummerweise sofort wieder, was einen sehr schmerzhaften Schlag mit der Hand zwischen meine Beine zur Folge hatte.
Vera hatte inzwischen einen Fuß genau auf mein Gesicht gestellt. Nur Ivonne hielt sich etwas abseits. "Ivonne, was ist denn los?"
"Ich würde ja gerne mitmachen, aber ich kann mich nicht daran gewöhnen. Ich glaub einfach nicht was ich sehe."
"Dann werde ich mal etwas nachhelfen," meinte Vera. "Katrin, hör mal auf und mach mal Pause. Wir werden jetzt Ivonne beibringen was ein Sklave alles macht." Die beiden setzten sich aufs Sofa. Ich lag am Boden und Ivonne stand verlegen herum. "Spielst Du mit, Ivonne? Katrin und ich machen Vorschläge, was Du mit Andreas machen sollst und Du probierst diese an ihm aus. Ist doch ein tolles Spiel, oder?"
Ivonne lachte nervös: "Na gut."
Katrin fiel sofort ein: "Ivonne, zieh Dich doch mal aus."
"Wieso daß denn?"
"Komm, frag nicht, Spiel mit." Schließlich war Ivonne nackt und dies war bestimmt ein sehr erregender Anblick, den ich leider in meiner Lage nicht genießen konnte.
"Darf ich den ersten Vorschlag machen?" rief Katrin aufgeregt. "Andreas, leck Ivonne den Arsch und geh dann mit Deiner Zunge ganz tief in ihr Poloch."
"Das ist ja eklig!" entrüstete sich Ivonne.
"Wieso? Für Dich doch nicht. Stell Dich doch nicht so an" Ich mußte mich hinter Ivonne knien und hatte ihren wunderschönen Arsch genau vor meinem Gesicht. Mein Schwanz schwoll bedenklich an, während ich ihren Hintern leckte. Beim Lecken des Polochs jedoch ließ diese Begeisterung schnell nach, was mit hämischem Gelächter vom Sofa quittiert wurde. Allerdings schien Ivonne dabei ihren Spaß zu haben, denn auch ihr Stöhnen wurde belustigt zur Kenntnis genommen.
"So, jetzt rotz ihm in den Mund!" Wiederum hämisches Gelächter, während Ivonne mir ohne Hemmungen in den Mund spuckte und danach zur Erheiterung der Damen kräftig aus den Nasenlöchern in meinen Mund rotzte. Auf Veras Befehl mußte ich dann auch noch Ivonnes Nase sauberlecken, was nochmals für Freude sorgte.
"In Zukunft kannst Du Dir die Tempos ja sparen," rief Katrin Vera zu.
"Klopapier ja wohl auch, so ordentlich, wie Andreas Ivonnes Po geleckt hat."
"Ja, schade, muß denn niemand scheißen? Dann könnten wir das gleich mal ausprobieren," erwiderte Vera. Da niemand das Bedürfnis hatte, wurde dieses Thema fallengelassen. Allerdings wurde mir mit Schrecken bewußt, was mir in Zukunft blühte. Auf so etwas stand ich nun ganz und gar nicht. Schade nur, daß dies bestimmt keinen interessierte.
Aber natürlich war es wieder Katrin, die eine neue Idee hatte. "Ich muß mal pinkeln. Andreas, Du hast doch bestimmt Durst?" fragte sie ironisch. Unter den interessierten Blicken der anderen schleifte mich Katrin ins Bad, setzte sich bequem [für sie] auf meinen geöffneten Mund und strullerte hinein. Ich versuchte zwar, alles zu schlucken, aber dennoch lief mir ihr Urin die Wangen hinunter und tropfte auf den Badezimmerboden. Dies hatte die Konsequenz, daß mir Vera befahl den Boden aufzulecken, während sie mir mit der Gerte sehr unangenehme Schläge auf meinen Rücken zufügte.
Danach schikanierten mich meine Peinigerinnen noch einige Zeit, bis Vera meinte: "So, es ist ja schon spät. Wie sehen uns morgen." Ivonne zog sich leider wieder an und mir wurde befohlen, den Damen die Schuhe zu bringen und ihnen diese anzuziehen. Danach bekam ich den Auftrag mich anzukleiden und die beiden mit Veras Auto nach Hause zu fahren. Zuerst brachte ich Katrin heim und geleitete sie bis vor ihre Wohnungstür, wo ich mich vor ihr hinknien und ihr meinen Dank sagen mußte.
Danach war ich mit Ivonne alleine und auf der weiteren Fahrt sagte sie :"Ich hoffe bloß für Dich, daß Du Deinen Entschluß nicht bereust. Frauen können grausam sein, wenn man sie läßt." Ich versuchte ihr zu erklären, daß es meine Bestimmung sei Vera zu dienen. Dies verstand sie natürlich nicht, sondern schaute mich nur mitleidig an. An ihrer Wohnungstür gab sie mir ohne Vorwarnung eine schallende Ohrfeige. "Mir war grade danach. Bis dann, ich wünsche Dir noch einen schönen Abend."
Ich beeilte mich, zurück zu meiner Herrin zu kommen und freute mich darauf sie ganz für mich alleine zu haben. In der Wohnung angekommen, warf ich mich sofort auf den Bauch und robbte ins Wohnzimmer, aus dem deutlich der Fernseher zu hören war. Auf dem Sofa lag Vera und ich begrüßte sie mit innigen Küssen auf ihre Füße.
"So Sklave, Du weißt jetzt hoffentlich, was auf Dich zukommt. Das alles ist kein Spiel mehr, sondern ich betrachte Dich jetzt als meinen Besitz. Du wirst ab jetzt nur noch für mich arbeiten und mir zur Belustigung dienen. Du hast absolut kein Privatleben mehr. Deine Post werde ich lesen und telefonieren darfst Du selbstverständlich auch nicht mehr. Wenn Anrufe kommen, gehst Du ans Telefon und meldest Dich als Sklave von Vera. Falls jemand für Dich anrufst, sagst Du, Du hast nicht die Erlaubnis zu sprechen und legst auf. Egal, wer anruft!"
Damit hatte ich gerechnet, und nachdem sowieso jeder erfahren würde, daß ich ein Sklave bin, war mir das auch egal. Nur kurz dachte ich daran, was meine Eltern denken würden, wenn sie es erfahren. Aber sie wollten doch immer, daß ihr Junge glücklich ist... Mein größtes Glück war es nun einmal, Vera zu gehören. Sollten sie es verstehen oder nicht, mir war es einerlei.

 

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