FussVideo - Text 551: Süchtig nach dem Fußgeruch meiner Mutter

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Süchtig nach dem Fußgeruch meiner Mutter
Von anklet@hushmail.com

Ich war damals 13 oder 14 Jahre alt, als ich eines Nachmittags vom Flur aus in das Elternschlafzimmer blickte. Dort lag meine Mutter(20 Jahre älter als ich) im Bett und machte ihr Mittagsschläfchen. Ich sah ihre nackten Füße, die unter der Bettdecke hervorschauten. Das war nichts Besonderes, die hatte ich schon oft genug gesehen. Obwohl ich schon als kleiner Junge ein Faible für Füße hatte, hatten mich die Füße meiner Mutter noch nie besonders interessiert. Und mit Sexualität hatte ich Füße auch noch nie in Verbindung gebracht. Wenn ich mich selbst befriedigt habe, hab ich dabei nicht an Füße gedacht. Das war mehr ein mechanisches Rubbeln, bis sich das geile Gefühl einstellte.
Trotzdem bin ich an diesem Tag auf allen Vieren ins Schlafzimmer Richtung Fußende des Bettes geschlichen. Zuerst hab ich nur eine Zeit lang ihre Fußsohlen betrachtet, doch dann bin ich näher ran und habe an ihnen gerochen. Sie rochen nicht käsig, miefig oder scharf, sondern eher etwas süßlich und "unheimlich" intensiv. Der Geruch war der absolute Wahnsinn! Ich glaube, es hat keine zwei Minuten gedauert, bis ich gekommen bin. Und das, ohne das ich meinen Schwanz auch nur berührt hatte! Von da an habe ich jede sich bietende Möglichkeit genutzt, um an ihren Füßen zu riechen.
Meine Mutter war früher Alkoholkrank. Wahrscheinlich schon da, aber ich hab's erst später gemerkt, als es heftiger wurde. Es ist nicht schön, wenn man von der Schule nach Hause kommt und die Mutter fast jeden Tag besoffen im Bett liegt. Es war eine schlimme Zeit für die ganze Familie. Andererseits schlief meine Ma wenn sie voll war (und das war sie zu der Zeit fast jeden Tag) wie eine Tote. Ich konnte dann mit ihren Füßen anstellen was ich wollte.
Die erste Zeit hab ich nur an ihren Füßen gerochen, doch ich wurde immer mutiger. Ich hab angefangen sie vorsichtig zu Küssen und mein Gesicht an ihren Sohlen zu reiben. Wenn sie Nachmittags mal auf dem Sofa schlief und noch ihre Socken anhatte, habe ihr die Socken vorsichtig ausgezogen um in den Genuß ihrer nackten Sohlen zu kommen. Wenn ich von der Schule kam und sie wieder besoffen im Bett schnarchte, habe ich mich umgedreht auf die Seite meines Vaters gelegt. Ich habe dann fast den ganzen Nachmittag, bis mein Vater von der Arbeit kam, oder meine Mutter langsam wach wurde, dort verbracht. Ich war im siebten Himmel. Ich konnte mehrere Stunden an den Füßen meiner Mutter verbringen und ihren unbeschreiblich schönen Fußgeruch riechen. Ich hab dort gelegen und regelrecht mit ihren Fußsohlen geschmust. Oder ich habe einfach nur über eine Stunde lang ihre stinkenden Fußsohlen mit meinen Händen an mein Gesicht gepreßt und dann nur durch die Nase Luft geholt und den genialen Duft genossen. Wenn meine Mutter günstig lag, hatte ich eine Fußsohle zum Riechen an meiner Nase und die andere an meinem Schwanz. Ich habe ihre Fußsohle an meinen Schwanz gedrückt und ihren Fuß dann ganz langsam hin und her bewegt. Mein Sperma habe ich dann anschließend vorsichtig mit einem Tempo von ihren Füßen abgewischt.
Die Tage, an denen ich keine Gelegenheit bekam an den Füßen meiner Mutter zu riechen, oder ihre Füße nicht rochen, waren für mich die Hölle. Ich war regelrecht süchtig nach dem Fußgeruch meiner Mutter. Es gab für mich nichts schöneres auf der Welt als ihren Fußgeruch. Mein Traum war: einen Monat lang (oder länger) 24 Stunden am Tag an die duftenden Fußsohlen meiner Mutter gefesselt zu sein. Das Ganze ging so weit, daß ich sogar Nachts aufgewacht bin und mich ins Schlafzimmer meiner Eltern geschlichen habe, nur um endlich wieder an den Füßen meiner Mutter riechen zu können. Ich mußte dabei sehr vorsichtig sein, weil mein Vater einen sehr leichten Schlaf hatte. Ich bin zum Fußende meiner Mutters Seite gekrochen und habe (falls nötig) die Bettdecke soweit zurückgeschoben, bis einer ihrer Füße frei lag. Vorsichtig hab ich dann meine Nase an "den schönsten Platz des ganzen Planeten" geführt. An die nackte stinkende Fußsohle meiner Mutter, da wo die Zehen anfangen und wo der Geruch am stärksten ist.
Mehr als das war nicht drin, aber das war mir egal. Hauptsache ich hatte endlich wieder diesen Geruch in der Nase. Ich habe vor Sehnsucht und Verlangen nach ihrem Fußgeruch am ganzen Körper gezittert, erst als ich mit der Nase an ihren Füßen hing und den Duft riechen konnte wurde ich ruhiger. Ich glaube ein Heroinsüchtiger kann nicht so süchtig nach seiner Droge sein, wie ich damals nach dem Fußgeruch meiner Mutter.

 

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