Freitag in der Werkstatt
Von Willi
Es ist Freitag kurz vor Feierabend und ich finde diesen blöden
Fehler nicht. Dieses bescheuerte Auto will einfach nicht
anspringen. Langsam werde ich nervös und die Kundin ebenfalls.
Sie tippelt mit ihren Plateauschuhen in der Werkstatt auf und ab
und bringt mich fast um den Verstand. Um den Verstand deswegen,
weil ich endlich nach hause will - aber auch weil ich ihre
Plateauschuhe sensationell finde. Es sind weiße Lederschuhe mit
5 Zentimeter Plateau und die Blockabsätze messen bestimmt 15
Zentimeter. Wenn ich unter ihrem Wagen liege kann ich mir ihre
Schuhe genauer betrachten; kann erkennen, daß sie braune Nylons
trägt, welche ihre wunderschön geschwungenen Waden noch mehr
zur Geltung bringen.
Ich liege gerade unter ihrem Wagen und fummel an einem dieser
zahllosen Verbindungen, als sie näher an mich herankommt und in
einem Kalteheimatdialekt sagt: "Cholegen nach Chause gechen.
Chaben Sie gefunden Fehlär?"
"Nein!" ruft ich verärgert von unten hinauf.
Eigentlich wollte ich nicht so grob zu ihr sein, denn irgendwie
macht sie mich an. Ich liebe diesen harten Dialekt aus der Kalten
Heimat. Alleine wenn ich ihn höre bekomme ich schon einen Ständer
auf den bequem 5 Russinnen stehen könnten. Naja, die fünfte würde
ein wenig mit einem Fuß im Freien rudern, doch so ist es nun mal.
Die Kundin stampfte einmal wütend mit ihrem schönen
Plateauschuh auf den Boden - was dazu führte, daß jetzt bequem
Platz für die sechste Russin geschaffen wurde. "Choch! Sie
sehr schlechte Manieren chaben!"
"Jaaa!" rufe ich genervt von unten hinauf. "So bin
ich nun mal!" Unter anderen Umständen wäre ich ihr gegenüber
nicht so grob gewesen, doch am Freitag kurz vor Feierabend bin
ich nun mal sehr schnell reizbar.
"Sie sint sehr unhöfflich, junger Mann!" hörte ich
sie, dann schreitet sie lautstark mit ihren Plateaus durch die
Halle.
Ein Kollege verabschiedet sich von mir und sagt, daß die anderen
schon fort seien. Ich soll die Halle abschließen wenn ich gehe.
"Ja, ja, ja!" brülle ich verärgert und werde immer
stinkiger. Diese Scheißkarre muß doch zum Laufen zu kriegen
sein! Und jetzt klemmt auch noch diese bescheurte Verbindung...
Das darf doch alles nicht wahr sein! Warum gerade ich?! Ich
brauche unbedingt eine Zange. Doch wenn ich jetzt aufstehe und
zum Werkzeugschrank gehe, dann fällt mir meine gesamte
Konstruktion zusammen. Fieberhaft überlege ich, wie ich dieser
Situation Herr werden könnte. Normalerweise könnte ich jetzt
unseren Stift rufen - doch ich bin alleine mit der Kundin in der
Halle. Ja, das ist es! SIE muß helfen.
"Hören Sie?!" rufe ich und merke, daß sie
stehenbleibt. "Hallo?!" Sie kommt langsam auf mich zu.
Man, was für ein Anblick! Ob sie weiß, daß ich mich gerade an
dem Anblick ihrer Schuhe und Beine aufgeile? Plötzlich ist sie
aus meinem Blickfeld verschwunden. Da mein Kopf weit unter dem
Wagen liegt und nur noch mein Brust, Bauch und Beine von mir
herausschauen kann ich sie nicht mehr sehen. "Hallo!?"
rufe ich noch einmal.
"Ja?!" hörte ich sie. Sie muß genau zwischen meinen
Beinen stehen.
"Würden Sie mir mal eine Zange reichen?"
"Waaas!?"
"Eine Zange!" Langsam werde ich echt sauer.
"Was ist das, ähm... Zange?"
"Die wird doch wohl wissen was eine Zange ist, oder?"
brummelte ich in meinen Bart. Plötzlich spüre ich etwas
schweres, schneidendes auf meinem Bauch. Mir bleibt die Luft weg,
irgend etwas etwas scheint mich auf einmal zu zerpressen. Dann
taucht plötzlich das Gesicht der Kundin zwischen Schläuchen,
Motor und Kabeln auf. Ich fasse es nicht. Sie hat sich einfach
auf meinen Bauch gestellt!
"Was Sie sagen? Ich nichts verstehen..." Sie schaut
mich direkt an, so als ob es für sie das Normalste auf der Welt
wäre auf einem Menschen zu stehen. Ich habe schon so oft gewünscht,
daß eine Frau mit Schuhe auf mir stehen würde, und meine Wut
wich von Kann auf Fall. Auf einmal fühle ich mich sauwohl und
ich will dieses schöne Erlebnis noch ein wenig ausnutzen.
"Sie haben sehr schöne Augen," sage ich um ein wenig
Konversation zu betreiben.
"Och..." sagt sie und schaut kurz verlegen zur Seite.
"Hören Sie," sagte versuche ich ganz ruhig zu sagen.
"Ich wollte Sie vorhin gar nicht so anbrüllen. Verstehen
Sie bitte, hinter mir liegt eine harte Woche. Es ist Freitag und
eigentlich habe ich schon Feierabend..."
"Sie nicht sehr freundlich gewesen bisher..." sagt sie,
schaut mir ins Gesicht und steht weiter auf meinem Bauch.
"Entshuldigen Sie bitte, es tut mir wirklich leid,"
sage ich und lächle sie an.
"Gutt, ist sich Entschuldigung angenommen."
Erleichtert lächle ich ihr freundlich zu. Scheinbar habe ich sie
besänftigen können und darf noch ein wenig unter ihr "leiden".
Doch halt! Ich muß unbedingt diese Zange haben! "Ähm..."
fange ich vorsichtig an. "Würden Sie mir jetzt bitte eine
Zange reichen?"
"Bitte, was ist sich ähm... Zange?" fragt sie und
schaut mich etwas dümmlich an. Ich versuche ihr mit
verschiedenen Worten eine Zange zu erklären. "Ach so!?"
sagt sie und steigt - leider - von mir ab. Ich bin ein wenig enttäuscht.
Vielleicht hätte ich mir mit der Erklärung doch noch ein wenig
Zeit lassen sollen? Naja, wenigsten stand sie für einen kurzen
Augenblick auf mir - besser als nichts!
Dann spüre ich wie sich etwas in meine Gedärme preßt. Dann
schaut sie mich auch schon wieder durch den Motorenraum an.
"Ist sich Zange?!" fragt sie lächelnd und wedelt doch
tatsächlich mit meiner Zange umher.
"Ja!" sage ich. "Ausgezeichnet! Sie sind
angestellt und können sofort anfangen hier zu arbeiten,"
scherze ich und versuche durch das Gewirr von Schläuchen und
Kabeln meine freie Hand in ihre Richtung zu schieben. Sie reicht
mir die Zange und endlich halte ich sie in meinen Händen - und
darf diese geile Kundin auf meinem Bauch spüren.
"Wie Sie das meinen mit chier anfangen zu arbeiten?"
"Nun, bleiben Sie einfach stehen und schauen zu," sage
ich, freue mich über meinen Geniestreich und hoffte, daß diese
sagenhafte Frau noch ein wenig auf meinem Bauch stehen bleibt.
"Chier?!"
"Ja, von dort haben Sie die beste Sicht!" Hoffentlich
bleibt sie stehen!
"Gutt!" sagt sie und beugt sich weiter vor. Der Druck
auf meinem Bauch verlagert sich mehr in meinen Schritt. Einer
ihrer Absätze ich nur wenige Millimeter von meiner Eichel
entfernt! Wow! Das sind ja nun richtig geile Überstunden!!! Ich
wirble mit der Zange und versuche die Konstruktion zusammen zu
bekommen. Dabei genieße ich das ungewöhnliche Gefühl eine Frau
mit Schuhen auf mir stehen zu haben. Unter Druck konnte schon
immer ich am besten arbeiten.
"Was Sie gerade machen da?" will sie von mir wissen.
Da kommt mir eine Idee: "Das kann ich leider nicht erklären.
Das muß man gesehen haben. Beugen Sie sich doch bitte etwas
weiter vor - dann können Sie es sehen..." Tatsächlich! Sie
beugt sich weiter vor. Ihr Gewicht preßt ihre Plateaus tief in
meine Eingeweide und ihr Blockabsatz schwebt jetzt genau über
meinen Schwanz. Wenn sie jetzt das Gewicht nach hinten verlagern
würde, dann würde ich endlich meinen geilsten Traum erfüllt
bekommen: Peniscrushing!
Ich habe die Konstruktion jetzt zusammengebracht. Ich
kontrolliere den Sitz auf seine Festigkeit. Paßt, wackelt und
hat Luft! Eigentlich bin ich jetzt fertig, doch ich möchte die süße
Pein dieser Frau und ihre Schuhe unbedingt noch auskosten. Außerdem
möchte ich wissen wie es sich anfühlt, wenn eine Frau mit ihren
Schuhen auf meinem Schwanz steht!
Da kommt mir eine Idee: "Vorsicht!" rufe ich und grinse
schon in Erwartung dessen, was jetzt unweigerlich kommen müßte.
Und es geschieht! Sie verlagert ihr Gewicht voll auf ihre Fersen!
Einer der Absätze quetscht wie eine Hydraulikpresse auf meinen
steifen Schwanz. Zischend sauge ich Luft ein: "Wow!"
entfährt es mir unwillkürlich. Was für ein megaturbogeiles Gefühl.
Sie steht tatsächlich auf meinem prallen Schwanz. Der
Blockabsatz quetscht sich in ihn hinein und ich werde so geil wie
noch nie in meinem Leben.
Besorgt höre ich von oben: "Chaben Sie sich verletzt?!"
"Nein - nein!" rufe ich. "Alles in Ordnung!
Bleiben Sie jetzt lieber da so stehen. Das gibt wahrschenlich
gleich eine riesen Sauerei..." Ich grinste, denn die
Sauerei, die ich meine, die erwartet sie mit Sicherheit nicht.
"Gutt!" sagt sie knapp und bleibt tatsächlich auf
meinem Schwanz stehen. Geil, geil, geil! Das ist so wahnsinnig
geil! Außerdem bekommt sie eh nichts durch die dicken
Plateausohlen mit, denke ich. Ich rüttel ein wenig an tragenden
Teilen des Wagens herum, damit ein kleines bißchen Bewegung in
diese Sache kommt. Durch dieses Rüttel gelingt es mir meinen
seifen Pimmel unter ihrem Blockabsatz zu schubbern, und ich spüre
wie mir der Saft aus meinen Eiern herausschießt. Ich kann
einfach nicht anders und gebe einen langen lauten Urschrei von
mir. Das ist DER Orgasmus meines Lebens! Mein Sperma schießt mir
aus dem Eiern, preßt sich unter dem beschwerten Blockabsatz
durch meinen Schwanz und entlädt sich mit enormen Druck aus
meiner Eichel. Ich werde was besinnungslos vor Geilheit. Doch
leider verebbt meine Fontaine. Ich hätte heute in der
Mittagspause wohl doch nicht onanieren sollen...
"Alles klar bei Ihnen?" höre ich sie wie aus einer
anderen Welt fragen.
Ich hole tief Luft und antworte: "Ja, alles bestens!"
"Chaben Sie fertig?!"
"Oh ja... DAS habe ich..." Und wie ich fertig habe. So
fertig wie noch nie zuvor!
Sie steigt - leider - von mir herab und ich schiebe mich unter
dem Wagen hervor. Ich lächle sie an und sage: "Starten Sie
bitte mal den Motor?" Sie lächelt mich an und geht zur
Fahrertür. Ich folge ihr und schaue beim Einsteigen zu.
Wunderschöne Beine und geilste Schuhe denke ich, als sie mit
diesen genialen Plateauschuhen auf die Pedale eintritt. Sofort
schoß mir wieder Saft in meine Eier und mein Schwanz füllt sich
erneut mit Blut. Sie macht Pedalpumping vom Feinsten und...
leider springt der Motor an. Er läuft wie eine Nähmaschine.
Eigentlich schade, denke ich. Nur zu gerne wäre ich noch einmal
unter ihren Wagen geklettert und hätte ihr etwas anderes erklärt...
"Gutt!" sagt sie knapp und strahlt mich an. "Was
das kostet?"
"Nichts, gute Frau, gar nichts. Nennen wir es doch einfach
Kundenservice," sagte ich, denn von dieser Frau kann ich
jetzt nun wirklich kein Geld annehmen.
"Gutt!" sagt sie wieder knapp und lächelt mich zuckersüß
an. "Aber vermeiden von sich Sauerei war Ihnen umöglich..."
Ich schaue sie verdutzt an. Sie schiebt ihr Kinn etwas vor. Es
deutet genau zwischen meine Beine. Erschrocken schaue ich
ebenfalls dort hin. Hoppla! Dort hat sich eine ganz schön große
verräterisch feuchte Stelle gebildet. Etwas beschämt schaue ich
sie an, doch sie lächelte nur keck und sagt: "Doswidanje,
Towaritsch." Langsam rollt sie mit dem Wagen aus der Halle.
Dabei schaut sie mir die ganze Zeit lächelnd ins Gesicht. Sie
wendet auf dem Hof und winkt mir noch einmal zu. Dann fährt sie
langsam fort.
Glücklich, daß dieser Freitag ein geiles Ende genommen hat
schließe ich pfeifend die Halle ab, gehe zu meinem Schrank und
hole meine Geldbörse heraus. Dann betrete ich den Verkaufsraum,
schreibe eine fingierte Rechnung und bezahle aus eigener Tasche
den Betrag. Das war es mir wert! Plötzlich sehe ich, daß die
Kundin ihren Kfz-Schein noch hier liegen hat. Ich schnappe mir
den Schein und beschließe ihn ihr heute Abend nach hause zu
bringen. Wer weiß, vielleicht muß bei ihr Zuhause etwas
repariert oder sogar erklärt werden?
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