Der Reiterhof
Von Black1965
Erschöpft lag Claus auf seinem Bett und spürte wirklich
jeden Knochen und Muskel in seinem Körper. Wie war er nur da
rein geraten, und wollte er das wirklich so weitermachen? Eva war
zwar eine wunderschöne Herrin, aber auch hart wie Kruppstahl.
Und erst Irene. Sie war ein Teufel. Nie hätte er gedacht, daß
es so sein würde, ein Sklave zu sein. Damals, als alles begann,
vor 3 Jahren...
Lisa hatte sich ein Pferd gekauft und Claus war zwar nicht vor
Freude an die Decke gesprungen, aber er hatte auch nichts dagegen,
denn er hatte mal gelesen daß Reiterinnen recht dominant seien können.
Vielleicht würde das bei Lisa auch durchschlagen, und sie würde
seinen Wünschen offener entgegen kommen. Zur Zeit brach sie das
Thema "Wünsche beim Sex" immer barsch ab. Sie hielt
nichts von seiner Vorstellung seine Herrin zu sein. Das Thema war
bei ihr durch, und Claus schmachtete von Tag zu Tag, Woche um
Woche dahin.
"Ich hab auch einen guten Stall gefunden. 5 Minuten von hier.
Da kann ich im Sommer mit dem Fahrrad hin, Schatz."
"Klasse. Ich helfe dir gerne, wenn du möchtest. Macht ja
doch einen Haufen Arbeit, so ein Pferd." Und so fuhr er mit
zum Reithof "Regenbogen". Geführt wurde dieser Reithof
von einer resoluten, sehr hübschen Enddreißigerin, ca. 170,
lange blonde Haare und schlank. Ihr Name war Eva Kowalski. Sie
war Polin, lebte aber seit ihrer Kindheit in Deutschland. Die
Stallgemeinschaft bestand aus 4 Frauen, Eva und nun Lisa. Claus
fuhr jeden Tag mit zum Stall, pflegte das Pferd und kümmerte
sich um alles. Lisa kam nur zum Reiten, ansonsten hatte sie am
Stalleben wenig Anteil.
Zu dieser Gemeinschaft gehörten neben Eva, wie gesagt, 4 Frauen.
Erika und Ute waren Anfang 30. Irene war gerade 18 geworden, aber
trat auf wie die Queen. Sie war sehr hochnäsig und Claus mochte
sie absolut nicht, obwohl er auf Dominanz stand. Zu allem Überfluß
war sie mit ihren 1,80 auch noch einen Kopf größer als er.
Dabei war sie sehr schlank, was sie fast dürr wirken ließ. Ihre
rötlich-braunen Haare trug sie zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Die letzte im Bunde war Vera, eine holländische Maid, Mitte 20.
Das ging alles noch 2,5 Jahre gut, dann trennten sich Claus und
Lisa. Für Claus war es unmöglich geworden, seine Neigung zu
unterdrücken, und Lisa hatte die Nase voll immer damit "belästigt
zu werden. Leider ging diese Trennung nicht friedlich über die Bühne.
Als es ans Verteilen der Sachen ging, kam die Reihe auch an
Terrano, dem Pferd. Claus wollte es nicht hergeben, da er es
bezahlt hatte, und Lisa bestand darauf, das es trotzdem ihres war,
weil sie es ja gekauft hätte. Letztendlich blieb das Pferd in
Claus Besitz. Aber Lisa zahlte ihm das Heim.
Als er eines Freitags zum Stall fuhr, sah er Lisas Auto dort
stehen. Er dachte das nun die Diskussionen wieder von vorne
anfangen würden. Aber da hatte er sich getäuscht. Als er in die
Reithalle ging, sah er wie Lisa wild gestikulierend in der Mitte
der Reiterinnen stand. Dann fiel ihr Blick auf Claus und sie
lachte schmierig. "Da kommt ja der stiefelleckende
Schlappschwanz!" Claus blieb wie vom Blitz getroffen stehen.
Er spürte, wie sein Kopf gleich zu platzen drohte, so rot war er
angelaufen. "Seht ihr das ich nicht gelogen habe? Das seht
ihr an seiner Reaktion. Am liebsten würde er eure Stiefel sauber
lecken und als Dank ein paar feste Tritte einheimsen. Pah! Das Würstchen
würde vor euch im Dreck kriechen, wenn ihr es nur wolltet. Aber
richtigen Sex, das kann er nicht. Kommt nur Touren, wenn man
seine Eier unter den Füßen matscht. Ich geh jetzt, wollte euch
nur aufklären mit wem ihr es hier zu tun habt..." Sie ging
auf Claus zu, spuckte ihm ins Gesicht und lachte. "Seht ihr
das!? Das ist eurer lieber Claus!" Und weg war sie, mit
lautem Gelächter. Claus stand immer noch wie eine Salzsäure da
und konnte sich nicht bewegen, geschweige denn irgend etwas sagen.
Die Reiterinnen schauten ihn aus großen Augen an. Dann drehten
sich Erika, Ute und Vera um und gingen zum anderen Ausgang der
Halle. Irene kam grinsend auf ihn zu. "Na das war doch mal
ne Show!Das hätte ich ja nie von dir gedacht, Kleiner. Hi hi hi."
Sie kniff ihn in die Wange und ging lachend weiter.
Nun war nur noch Eva da. Langsam kam sie zu Claus. "Ich
glaube, wir haben was zu bereden. Komm, wir gehen rein." Wie
ein gehorsamer Dackel folgte er ihr, immer noch unfähig zu
sprechen, so heftig hatte ihn dieser Tiefschlag getroffen. Eva
setze sich an den Küchentisch, schenkte sich einen Kaffee ein
und sah zu Claus auf, der vor ihr stand. Sie lächelte. "Hast
du dich langsam wieder im Griff? Kannst du mir nun deine
Geschichte erzählen, oder stimmt alles so, wie Lisa es erzählt
hat?"
"Ich... na ja, also ich..." Er verstummte, senkte den
Blick, und seine Gedanken rasten. Wie komme ich aus der
Sache raus?! Will ich aus der Sache raus? Was passiert, wenn ich
alles zugebe? Aber wenn nicht, passiert nichts, wenn doch, was
dann?'
"Hallo!!! Erde an Claus, Erde an Claus. Bitte melden!"
"Ja, ich weiß nicht, was Lisa... also vielleicht... aber..."
"Versuchen wir es anders. Knie dich hin, wisch meine Stiefel
mit deinem Hemdsärmel grob sauber und poliere sie dann mit
deiner Zunge. Oder aber, du gehst raus, sattelst Terrano und
reitest eine paar Runden und wir sprechen nie wieder über dieses
Thema. Einverstanden?" NICHTS PASSIERTE. "Gut. Ich zähle
bis drei. 1...2..." Da Plötzlich Claus sich nieder und
wischte den Schlamm von Evas Stiefeln. Dann beugte er sich vor
und fuhr mit seiner Zunge über das schwarze Leder. Erst
vorsichtig, doch dann immer intensiver, lustvoller. Er spürte
das Klopfen in seinen Lenden. Wie oft hatte er DAVON geträumt.
"Also hatte Lisa Recht. Hmmm, so was aber auch. Habe ja
schon mal davon gehört, aber das es so etwas wirklich gibt, und
dann auch noch im Umfeld... Tja, was mach ich jetzt bloß mit dir?"
Claus interessierten Evas Fragen im Moment gar nicht. Er war zu
sehr damit beschäftigt die Stiefel auf Hochglanz zu bringen. Als
er damit fertig war, wollte er aufstehen. Das brachte ihm eine
Kopfnuß ein. "Also soviel weiß ich, du hast nur
aufzustehen, wenn die Herrin das erlaubt. Und ich habe mich eben
dazu entschieden, deine Herrin zu sein. Du gehörst jetzt mir.
Mit Haut und Haar. Krieche jetzt nach draußen, versorgen dein
Pferd, und dann darfst du heim gehen. Morgen Nachmittag will ich
dich pünktlich um 15Uhr hier sehen. Bis dahin habe ich mich
schlau gemacht." Claus stellte am nächsten Tag fest, das
sie das wirklich getan hatte.
Die ersten paar Tage als Sklave waren erheblich von Regeln geprägt,
die er für den Rest seines Lebens zu beachten hatte. Nach und
nach teilte ihm Eva mit, wie alles laufen sollte. Als erstes
entließ Eva die 3 Stallburschen. Deren Arbeiten (das Misten
aller Pferde, Säuberung der Halle und des Hofes, etc.) erledigte
jetzt Claus nach Feierabend. Er durfte Eva nur noch Herrin nennen,
sich in ihrer Gegenwart nur auf allen Vieren bewegen, und ihr
auch die groben Haushaltsarbeiten abnehmen. Dafür durfte er
mindestens ein mal pro Tag die Stiefel oder Schuhe lecken, bei
Nichtgefallen bekam er auch mal einen Tritt. Natürlich blieb es
den anderen aus der Stallgemeinschaft nicht verborgen. Doch außer
Irene ignorierten sie es. Irene aber hatte immer ein paar flotte
Beleidigungen auf den Lippen.
Am 3 Tag wurde es Claus dann zuviel, und er fuhr sie ganz böse
an. Aber das war ein Fehler. Eva stand hinter ihm und hatte es
mitbekommen. "CLAUS, bei Fuß!!!" Er wirbelte herum,
fiel auf die Knie und kroch zu seiner Herrin.
"Ja Herrin?"
"Wie kannst du es wagen Irene so anzugehen?"
"Entschuldige Herrin, aber sie beleidigt mich nun schon die
ganzen Tage und mir ist der Kragen geplatzt."
"Beleidigt?" Sie zog die Augenbraue hoch. "Wie
kann man denn einen Sklaven beleidigen? Das geht doch gar nicht.
Du bist das Letzte, und wenn sie dir das gesagt hat, hat sie eine
Tatsache ausgesprochen und dich nicht beleidigt. Nun hast du also
2 Fehler gemacht. Der erste ist das du eine meiner Gäste angepöbelt
hast, der zweite das du mich belogen hast. WAS FÄLLT DIR EIN!?"
Sie ohrfeigte ihn und trat ihn gegen die Schulter. "Entschuldige
dich!" Er küßte ihre Stiefelspitze und bat um Vergebung.
"Und was ist mit Irene?" Claus sah Eva verstört an.
"Jede Frau, die diesen Hof betritt, darf über dich verfügen
und du hast zu gehorchen als ob ich dir gegenüber stehen würde.
Verstanden?"
"Ja Herrin." Er küßte wieder die Stiefelspitze,
drehte sich und kroch zu Irene. Diese grinste ihn so fies an, das
er ihr am liebsten an den Hals gegangen wäre. Und das stand wohl
auch in seinen Augen. Trotzdem küßte er die Stiefelspitze und
bat auch hier um Vergebung. Doch anstelle eines Kommentars, trat
sie ihm mitten ins Gesicht. Er fiel überrascht nach hinten,
fluchte, und wollte sich wieder aufrichten, als er von hinten
einen Tritt in den Rücken bekam, so daß er mit dem Gesicht
wieder bei Irenes Stiefeln landete.
Eva schrie: "Verdammt noch mal! Hast du kein Benehmen in
deinem Sklavenhirn? - Irene, das schreit nach einer Bestrafung.
Schicke ihn mir danach ins Haus, dann bekommt er von mir auch
noch eine Abreibung."
"Jau, mach ich, wenn er das dann noch aushält. Hi hi hi. -
Los, krieche in die Box von Santana." Claus tat wie ihm
befohlen, und kroch in die leere Box. "Leg dich auf den
Boden." Und dann bekam er seine erste Bestrafung. Nie ihm
Leben würde er die vergessen. Er hatte sich auf den Bauch gelegt
und dann legte Irene los. Wie eine Furie trat sie auf ihn ein.
Auf seine Oberschenkel, Hintern in die Rippen, auf den Rücken,
gegen den Kopf. Sie trat und stampfte, sprang auf ihn drauf,
rollte ihn auf den Rücken, hüpfte auf seinen Bauch und
trampelte ihn zusammen. Er wußte nicht wie lange es dauerte,
aber für ihn waren es Stunden. Er schrie und versuchte sich
schließlich zu wehren, was ihre Aktivität aber nur steigerte.
Da bekam er einen Tritt aufs Gesicht, gefolgt von 3-4 weiteren,
und seine Gegenwehr erschlaffte, er war einer Ohnmacht nahe.
Plötzlich bekam er einen Wasserstrahl ins Gesicht. Irene stand
mit einem Eimer über ihm. Er mußte also doch kurz weg gewesen
sein. "So, das tat gut. Das müssen wir mal wiederholen."
Sie grinste von einem Ohr zum anderen, trat ihm noch mal in die
Seite und schickte ihn zu Eva. Aber so einfach war das nicht. Er
kam nicht hoch. Nach 3 vergeblichen Versuchen beflügelten Claus
aber die wieder einsetzenden Tritte.
Im Haus angekommen, erschrak Eva erst bei seinem Anblick. Dann
aber sagte sie: "Na ja, Irene scheint das Handwerk schon
besser zu verstehen wie ich. Also da muß ich noch einiges lernen.
Mach dich im Bad frisch und dann kommst du wieder." Als er
zurückkam, legte er sich auf die Couch, wo seine Herrin auf
seinem geschundenen Gesicht Platz nahm. Sie ließ ihm zwar Luft
zum atmen, aber das war es dann auch schon. Geschlagene 2 Stunden
sah sie sich einen Film an und hob nicht einmal das Gesäß, so
das sich sein ganzes Gesicht danach total taub anfühlte, bis auf
die schmerzenden Stellen, die mit Irenes Stiefel Bekanntschaft
gemacht hatten. Zum Abschied an diesem Abend sagte ihm seine
Herrin, daß die Schonfrist vorbei sei und das seine Zeit als
richtiger Sklave nun beginnen würde. Nach den letzten Stunden wußte
er aber nicht, ob er das noch wollte.
So hatte es begonnen, und wie würde es weitergehen? Er quälte
sich aus den Federn, wusch sich und fuhr zur Arbeit. Natürlich
wurde er von allen etwas komisch angeguckt. Sein Gesicht
schimmerte grün und blau, ein Auge war fast geschlossen. "Was
ist denn mit ihnen passiert?"
"Na ja, bin vom Pferd gefallen und im Steigbügel hängen
geblieben. Hat mich fast 2 Runden mitgeschliffen. Leider mit dem
Gesicht nach unten." Wie originell!' dachte Claus. Sie
schluckten es und bedauerten ihn. Nachmittags fuhr er dann wieder
zum Hof.
Nachdem er seine Herrin begrüßt hatte lachte diese. "Na,
Reiterhof Regenbogen paßt heute ja richtig zu deinem Gesicht!"
So ging er an die Stallarbeiten. Als diese verrichtet waren eilte
er zu Eva. Diese saß in der Küche. "Zieh mir die Stiefel
aus! - Wenn du den Duft meiner Socken schön inhaliert hast,
ziehe sie dann auch aus. Dann massierst du meine Füße."
Claus begab sich sofort an die Arbeit. Der süßliche Duft seiner
Herrin war sehr penetrant. Er hustete kurz, was ihm einen Tritt
ins Gesicht einbrachte. Als er beide Stiefel ausgezogen, und auch
genug geschnüffelt hatte, zog er Eva auf ihren Wunsch hin die
Socken aus. Dann stellte Eva einen Teller mit einem Stück
Erdbeerboden auf den Boden, stand drauf und trampelte darauf rum.
Während sie sich wieder setzte befahl sie Claus den Matsch
abzulecken. Sofort begann er damit den Erdbeermatsch von ihren
kleinen zierlichen Füßen zu schlemmen und war im siebten Himmel.
Er schlängelte mit seiner Zunge zwischen den Zehen und die Sohle
entlang zur Ferse. Da ging die Türe auf und... Irene!
"Was macht den der Schleimer da unten?"
"Er säubert meine Füße von der Erdbeertorte, die mir im
Weg lag," gluckste Eva.
"Na, da kriegt der Kleine ja was Feines. Hat er das denn
verdient? Von mir hätte er vorgebautes Brot bekommen."
"Oh, das wäre mal eine Variante. Komm, setzt dich zu mir."
Irene trat auf seinen Rücken und setzte sich. Dann begannen die
beiden Brot zu kauen. Als erstes bekam er von Irene einen Tritt
in die Seite, damit er vom Tisch rutschte. Dann spuckte sie das
Vorgekaute auf den Boden und zerdrückte es mit ihrem Stiefel,
als ob sie eine Zigarette ausdrücken würde.
"Friß, Sklave!" Claus würgte, aber da kam auch schon
ihre Sohle angeflogen, die ihm den Kopf nach hinten warf. Schnell
warf er sich auf den Bauch, robbte zu dem "Brot" und
leckte es vom Boden. Er war noch nicht fertig als Evas dazu kam.
Dies erwischte er vor Irenes Stiefel. Aber das war das letzte Mal,
denn auch dafür bekam er wieder einen festen Tritt. Die beiden
hatte eine Menge Spaß dabei, aber schließlich hatte sie genug.
"Eva, gestern hatte ich ne Menge Spaß mit Claus. Wie schaut
es aus, sollen wir ihn heute mal zusammen nehmen?"
"Gestern das war es eine Bestrafung. Jetzt hat er aber
nichts gemacht..."
"Hmmm, dann laß es doch einfach den zweiten Teil der Strafe
sein. Ich habe ihn ja gestern nur ein bißchen rangenommen. Er
hat schlapp gemacht..."
"Na, wenn das so ist, muß er natürlich bestraft werden.
Einfach schlapp machen, das geht ja nicht, ha ha ha!" Die
beiden lachten wie über einen guten Witz, aber Claus fand es gar
nicht komisch. Sie standen auf, und er wurde an die Küchenspüle
gedrängt. Irene legte ihre Hände auf die Arbeitsplatte um Halt
zu haben, und Eva tat es ihr nach. Dann sprang sie ihm mit ihren
Reitstiefeln auf seinen Bauch und begann ein Stakkato an Tritten
auf Brust und Bauch. Eva sah kurz zu und sprang dann lachend mit
ihren nackten Füßen auf sein vom Vortag schon ramponiertes
Gesicht.
Unerbittlich sausten ihre Fußsohlen auf seine Stirn und Mund.
Panik stieg in ihm auf, das sie seine Nase zerschmettern würde.
Doch irgendwie schaffte sie es, diese heil zu lassen, was aber
nur ein kleiner Trost war, denn seine Lippe war schon nach der
zweiten Sprungeinlagen zwischen den normalen Tritten aufgeplatzt.
Auch Irene gab sich große Mühe ein Loch in seinen Korpus zu
stampfen. Dann durchzuckte ihn ein tiefer Schmerz. Irene hatte
ihre Position geändert und schien aus Claus einen Eunuchen
machen zu wollen. Sie drehte ihren Absatz auf seinen Weichteilen
hin und her und stampfte als wolle sie eine Konservenbüchse
zerquetschen. Claus schrie auf, wodurch Evas Fuß in seinem
offenen Mund landete, so das er glaubte sie würde seinen Kiefer
raustreten. Er wurde fast wahnsinnig, und versuchte sich nun zu
wehren. Das ließ die beiden zur Höchstform auflaufen.
Nach ein paar Minuten ließen sich die beiden erschöpft auf die
Küchenbank sinken, zündeten sich Zigaretten an und tranken
Kaffee. "So du kleines Schwein, genau so habe ich mir das
schon lange erträumt. Du Nichtsnutz bekommst endlich Aufgaben
die deiner würdig sind. Ha ha ha. Wenn ich sage, leck mich am
Arsch, dann tust du es. Ha ha ha! Keine Angst, das will ich nicht...
NOCH NICHT! Zieh mir meine Stiefel aus!"
Er robbte zu Irene und kam ihrem Wunsch nach. Daraufhin rieb sie
ihre naßgeschwitzten Füße durch sein Gesicht. Sie rochen sehr
stark, so das ihm schwindelte. "Na, das ist doch mal ne
Duftnote, oder?" gluckste sie. "Zieh die Socken aus und
wasch mir die Füße mit deinem Zungenwaschlappen."
Vorsichtig fuhr er mit der Zunge über ihre schwarzlackierten
Zehen, nachdem er die wirklich nassen Socken mit den Zähnen
ausgezogen hatte. Kleine Stoffreste zwischen den Zehen schleckte
er weg, glitt über die Sohle bis zur Ferse. Nachdem beide Füße
ordentlich gereinigt waren, zog er ihr wieder die Socken und
Stiefel an. "Was hältst du davon, wenn wir ihn in der Halle
noch etwas reiten Irene?"
"Klasse Idee! Das bringt bestimmt Gaudi."
In der Halle angekommen, trafen sie dort auf die anderen 3 Frauen.
Erika und Ute verzogen mißbilligend das Gesicht und führten
ihre Pferde hinaus. Vera hatte sich nur noch mit den beiden
unterhalten, war also ohne Pferd da. Sie sah unentschlossen zu
dem ungleichen Trio.
"Willst du nicht mitspielen, Vera?"
"Nein, ich weiß nicht, aber so wie der aussieht kann ich
kaum glauben das, das er das noch freiwillig macht, und das es
ihn glücklich macht, so wie Lisa das sagte. Dann find ich das
auch nicht mehr so toll."
"Er macht es freiwillig. Glaub mir!"
"Na ja, warum sollte ich?"
"Er wird es dir beweisen. Machst du dann mit?"
"Hmmm, vielleicht. Ich muß noch überlegen."
Irene beugte sich zu Claus runter. "Zieh dich aus. Nackt!!!"
Nachdem er entkleidet war, setzten sich Eva und Irene auf seinen
Rücken und er trabte' los. Nach der zweiten Runde kam er
ins straucheln, und als er kurz vor Vera war befahl ihm Eva
stehen zu bleiben. "Siehst du wie gerne er uns erträgt?"
Die beiden Reiterinnen bogen sich vor Lachen.
Vera lächelte nur leicht. "Ist das der Beweis?"
"Nee, den bekommst du jetzt. Los, Claus, leg dich an die
Bande. Auf den Rücken, zack zack!" Dann beugte sich Irene
zu ihm runter. "Ich werde solange auf deinen harten Eiern
und Wiener Würstchen trampeln, bis du Vera beweist das es dir
Spaß macht - oder da unten nur noch Rührei mit Gehacktem ist.
Verstanden, mein kleiner Scheißer?" Er nickte, und Irene
stieg mit ihren Reitstiefeln auf seine Weichteile. Eva zog die
Stiefel aus und stellte sich mit ihren ehemals weißen Socken
wieder auf sein geschundenes Gesicht. "Und 1... 2... 3...
Los!" Wieder trampelten die beiden mit vollem Elan auf Claus.
Vera stand 1 Meter davor und sah sich das Spiel an. Entsetzten,
Ungläubigkeit aber auch Neugier wechselten in ihrem Gesicht.
"Na, willst du nicht doch mal auf ihn stehen? Nur stehen."
"Hmmm, vielleicht."
"Na los, stell dich auf seinen Bauch." Vorsichtig stieg
sie auf seinen Bauch, hielt sich an der Bande fest. "Ist
doch ein geiles Gefühl einen Mann zu Füßen zu haben, oder
nicht?" fragte Irene, während sie gerade mit ihrem Absatz
Eiercrush betrieb.
"Und er mag es besonders, wenn mal etwas hüpft." Erklärte
Eva und zeigte es sofort, wobei Claus wieder Panik um seine Nase
überkam.
Nun fing Vera an leicht, vorsichtig und unsicher zu walken.
"Und er genießt so eine Tortur wirklich?"
"Ja, du wirst es gleich sehen." Und wirklich, Vera
brauchte nicht lange zu warten, und Claus bewies den Damen, das
es ihm Spaß machte, und das er glücklich war. Und er bewies es
sehr heftig!
Es war das erste, aber nicht das letzte Mal, das er unter Beweis
stellte, das er mit der Behandlung durch seine Herrinnen sehr glücklich
war.
The End
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