FussVideo - Text 546: Teuflische Kundin

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Teuflische Kundin
Von Fred

[Teil 1.] - Ich wollte gerade das Radgeschäft schließen, als noch eine Kundin ihr bestelltes Rad abholen wollte. Die Dame war sehr elegant gekleidet. Designer Jeans und Top, dazu trug sie schwarze Pantoletten. Sie war wahrscheinlich Mitte 40. Da sie mit ihrem Porsche da war, bat sie mich ihr das Rad doch nach Hause zu fahren. Sie wohnte in einem schönen Haus über der Stadt. Ich willigte ein uns strampelte mit dem viel zu kleinen Rad den Berg hinauf. Oben angekommen war ich total verschwitzt und fertig. Ihr Porsche stand in der Auffahrt des großen Hauses. Ich läutete und sie rief durch die Sprechanlage, daß ich das Rad hintenrum in den Keller tragen solle.
Die Türe stand offen und ich betrat einen schönen wohnlichen Kellerraum. Ich hörte ihre Absätze auf der Kellertreppe klacken. "Stell es einfach dort ab und komme zu mir rüber," wies sie mich an. Sie bemerkte daß ich total verschwitzt war und bat mich mein T-Shirt auszuziehen. Ich wollte erst nicht, doch sie ging mir bereits zur Hand. Sie inspizierte nun das Rad wobei sich ihre Miene verfinsterte. "Was ist das? Das ist nicht so richtig sauber, mein Lieber..." Sie wischte mit ihrer Pantolette über den Rahmen und hielt sie mir hin. Ich kniete runter und schaute wo sie mit ihrem Schuh hinzeigte. "Los wische es sauber!" Ich weigerte mich. Dann warf sie mir mein T-Shirt hin und verlangte damit das Rad zu putzen. Beeindruckt durch ihre Dominanz fing ich tatsächlich an mit meinem Shirt ihr Rad zu putzen. Sie setzte sich gemütlich auf einen Barhocker an der Theke und beobachtete mich. Immer wenn ich aufhören wollte hatte sie noch etwas auszusetzen und ich mußte weitermachen.
"So nun komm' mal her und knie dich mal da vor mich." Ich schaute etwas ungläubig, doch sie zeigte nur mit dem Finger auf den Boden, was ich dann auch tat. "Schau Dir mal meine Schuhe an. Schmutzig von dem Rad. Wenn Du mir keine Neuen kaufen möchtest, dann wirst Du sie gründlichst Reinigen müssen..." Ich fing an mit der Hand darüber zu wischen, was mir sofort einen Fußtritt ins Gesicht einbrachte. "Du wirst doch wohl nicht mit Deinen Mechanikerhänden meine Designer Mules anfassen wollen, oder?" Ich schaute sie ungläubig an, doch sie machte nur eine Leckbewegung. "Du streckst jetzt Deine Zunge raus und wirst meine Schuhe gründlich sauber lecken - los!" Sie drückte mir die Schuhsohle auf das Gesicht, zündete sich eine Zigarette an und genoß ihre Dominanz.
Nach ausgiebiger Reinigung ihre Pantoletten zog sie mich an den Haaren zu sich hoch. "Schau mir in die Augen! Ich wußte das es Dir gefallt, mein Lieber. Du bist der geborene Diener einer Frau. Wenn Du mir nun auch noch die Füße leckst, dann bist du mein! Schaue dich ruhig um. Dein Schuhelecken habe ich extra für Dich auf Video aufgezeichnet - und wenn Du nicht spurst, dann werde ich wissen was zu tun ist... Also runter auf den Boden und schön zärtlich meine Fußsohlen lecken!" Ich nickte nur und war zufrieden dieser eleganten Dame zu Füßen liegen zu dürfen.
Ihre Füße klebten etwas vom Fußschweiß, was sie sofort merkte und mir sofort die Zehen unter die Nase drückte. Sie hatte starken Fußgeruch, was es mir nicht gerade leicht machte ihre Füße zu lecken, doch nach einiger Zeit gewöhnte ich mich daran. Sie genoß, rauchte und trank Sekt. "Na hast Du auch Durst?" Ich nickte. Sie nahm ein zweites Glas und stellte es vor sich. Dann nahm sie einen Schluck, spülte damit ihren Mund aus und spuckte es in mein Glas. "Laß es Dir schmecken, da." Sie streckte mir das Glas entgegen. Mit mir konnte sie das machen, ich trank es aus. Sie strich mir durch die Haare und lobte mich wie einen Hund. "Schau mich an und mache Deinen Mund weit auf..." Sie beugte sich über mich und ließ mir ihre Spuck langsam ins den Mund laufen. Da einiges daneben ging, wischte sie die Spuck mit ihrem Fuß durch mein Gesicht. "So, mein Lieber, nun zu unseren Regeln. Du wirst mir ab sofort gehorchen. Du wirst alles tun was ich verlange, ohne Ausnahme! Ich werde mir das Recht vorbehalten Dich bei jedem Fehler, oder auch nur aus einer Laune heraus, zu Bestrafen. Wie die Strafe aussieht werde ich mir je nach Vergehen ausdenken. So, nun bekommst Du als kleinen Vorgeschmack 10 Ohrfeigen mit des Sohle meiner Mules für das nicht geputzte Rad. Knie Dich dort hin - mitten ins Zimmer."
Sie stieß mich mit ihrem Fuß um und ich kroch in die Mitte des Raumes. "Knie aufrecht und schaue mir in die Augen!" Sie nahm die Pantolette in die Hand und strich mir damit erst leicht über die Wangen. Dann zog sie auf und knallte mir die Pantolette nur so um die Ohren. Es knallte wie verrückt und als sie die Zehn abgezogen hatte packte sie meine Haare und zog mich zu Boden. "Los, Bedanken! Küsse mir die Füße!" Es ging alles so schnell, daß ich erst jetzt realisierte daß meine Backen wie blöde schmerzten. Ich hatte plötzlich Tränen in den Augen, so war ich geschockt von der Situation.
Sie verlangte, daß ich mich auf den Rücken legen sollte. Sie stellte sich nun über mich und schaute auf mich herab. "Ich hoffe diese Demonstration hat Dir gezeigt wo es lang geht." Sie zog sich wieder die Pantoletten an und stellte ihren Fuß auf meine Brust, genau mit dem spitzen Absatz auf die Brustwarze. Sie fing langsam an ihren Fuß zu drehen, so daß sich der Absatz immer mehr in meine Brustwarze bohrte. Ich fing an zu winseln. "Schnauze, mein Lieber! Ich will keinen Ton hören! Du hast alles ohne aufzumurren zu ertragen - Maul auf und schlucken!" Sie spuckte mir uns Gesicht, wobei sie nicht besonders zielte und mir einige Spucke im Gesicht verteilte. Sie benutzte ihr Schuhsohle, um den Speichel genüßlich in meinem Gesicht zu verteilen. Dann stellte sie ihre Pantoletten auf mir ab und verschwand nach oben.
Ich wartete bestimmt eine halbe Stunde bis ich sie wieder hörte. "So, Diener, ich habe auch noch besseres zu tun. Laß mir Deine Mobilnummer da und dann verschwinde. Du wirst von mir hören..." Ich stand vorsichtig auf, kroch auf sie zu und küßte zum Abschied ihre Zehen. Dann ging ich. Auf dem Fußweg nach Hause mußte ich mir noch einmal alles durch den Kopf gehen lassen, was so eben geschehen war. Wahnsinn!

Es vergingen drei Tage, an denen ich nur an diese Herrin denken mußte - doch nichts von ihr hörte. Gegen 15:00 Uhr klingelte mein Handy. Es war die Herrin. "Los sofort auf die Knie, wenn ich mit Dir spreche." Ich lief auf die Geschäftstoilette und kniete mich hin. "Du wirst mich morgen um 14:00 Uhr mit Deinem Auto abholen - und bring einen großen Blumenstrauß mit!" Und schon hatte sie aufgelegt. Ich bekam ganz weiche Knie bei dem Gedanken an sie.
Ich nahm mir für den Tag frei, besorgte die Blumen und war pünktlich um 14:00 Uhr vor ihrem Haus. An der Klingel hing ein Zettel "Gehe hinten herrum!" Ich sah sie in ihrem Wintergarten auf einem Sessel liegen. Sie trug eine weiße Bluse und weite schwarze Hosen. Ihre Füße waren nackt und ziemlich schmutzig. Sie muß schon eine Weile barfuß gelaufen sein. Ohne Worte ging ich auf die Knie und küßte ihre Füße, die sie auf einem Hocker liegen hatte. Sie ignorierte mich und wies mich an die Blumen ins Wasser zu stellen. "So, laß uns gehen. Hol mir noch die schwarzen Mules und trage sie mit dem Mund zum Wagen..."
Als ich am Auto ankam saß sie bereits auf dem Rücksitz. "Los, ich möchte nach Basel zum Einkaufen fahren. Die Schuhe läßt Du im Mund bis wir da sind." Ich kam mir so blöde mit den Pantoletten im Mund vor und alle Leute lachten wenn sie mich sahen. Wir fuhren in einem Parkhaus auf ein Parkdeck wo nichts los war. Sie lief voran - noch alles barfuß - und ich folgte auf Knien bis zum Lift. Erst dort Durfte ich ihr die Schuhe anziehen und mich aufrichten. "Du wirst heute immer zwei Schritte hinter mir laufen und die ganze Zeit auf meine Füße schauen. Meine Handtasche wirst Du auch tragen. Und gehorche ja, sonst werde ich Dich in aller Öffentlichkeit bestrafen, klar!?"
Ihr erstes Ziel war ein Wurststand auf dem Marktplatz. Sie setzte sich und ich besorgte zwei Bratwürste im Brötchen. Sie ließ meine Wurst liegen und aß genüßlich die ihre auf. Dann nahm sie meine und brach sie in zwei Teile. Das eine Stück warf sie auf den Boden, das andere Stück steckte sie in ihren Schuh. Es knackte laut, als sie wieder in den Schuh trat, und es spritze so sehr, daß ihre Ferse durch das Fett ganz naß wurde. Das Stück auf dem Boden zermalmte sie brutal mit der anderen Pantolette. "Unter den Tisch mit Dir und hole den Matsch rauf. Dann packst den ganzen Dreck in Dein Brötchen und nimm es mit!"
Sie lief wieder vor mir her. Ich mußte das Brötchen aufessen. Es war voller Sand und Steinchen, so daß es nur so knirschte und krachte beim Reinbeißen. Voller Ekel stopfte ich es in mich hinein. Da ich immer auf ihre Füße schaute sah ich bei jedem Schritt, wenn sich ihre Ferse vom Schuh abhob, die zermatschte dreckige Wurst, die ich wahrscheinlich auch irgendwann zu essen bekommen würde. Sie lief zum Münsterplatz, und dort in den kleinen Park hinter der Kirche, von wo aus man schön über den Rhein sehen kann. Normalerweise sind dort nur wenig Menschen. So war es auch heute. Sie suchte eine etwas abgelegenere Bank und setzte sich.
"Komm her und knie Dich hier hin!" Sei überschlug die Beine und zündete sich eine Zigarette an. "Komm her und massiere meine Füße ein wenig," dabei schleuderte sie mir die Pantolette entgegen. Sie genoß es sichtlich. Dann schlüpfte sie aus der Pantolette mit der Wurst. "Leck erst den Fuß sauber..." Die Wurst war schon sehr an ihrer Fußsohle festgebacken, und durch den Garten- und Parkhausdreck kein leichtes aber überaus ekliges Vergnügen. Ich sammelte viel Spucke ich konnte um den Dreck abgelöst zu bekommen, doch mein Mund war zu trocken.
"Komm hoch und Maul auf!" Sie spuckte was sie konnte in meinen Mund. "Streng Dich ja an, sonst ist die erste Bestrafung fällig!" Ich leckte wohl eher belanglos an ihren Füßen herrum, was ihr dann bald zu bunt wurde. Sie trat mir brutal ins Gesicht, was mich auf den Rücken warf. "Streng' Dich an, habe ich gesagt oder!? Ich sehe noch keinen Erfolg, also hast Du es so gewollt! Du rennst jetzt zu dem Erotikshop zwei Straßen weiter und kaufst ein kleines Lederpaddel. Dafür hast Du genau 10 Minuten Zeit. Für jede Minute mehr gibt es 5 Schläge auf Deine lahmen Fußsohlen..." Sie sah sehr wütend und angespannt aus, was mir richtig Angst machte. Also wollte ich keine Zeit verlieren und wollte losrennen, woraufhin sie mir ein Bein stellte und ich auf den Platz knallte. "Du hast Dich erst zu verabschieden..." Ich warf mich ihr gleich zu Füßen und küßte ausgiebig ihre Füße. Dann eilte ich los.
Es dauerte einige Zeit bis ich den Shop gefunden hatte, dann war dort auch noch einiges los und dann mußte die Verkäuferin das Paddel auch noch aus dem Lager holen. Als ich es endlich hatte waren schon 15 Minuten vergangen. Also rannte ich wie von der Tarantel gestochen zurück. Ich sah schon von Weiten das grimmige Gesicht der Herrin und wie sie zornig mit ihren Schuhen wippte. Ich ging sofort auf die Knie und zeigte ihr das Paddel.
"Schau mich an!" Ich schaute schnaufend zu ihr auf, was mir sofort vier heftige Ohrfeigen einbrachte. "Was fällt Dir eigentlich ein mich hier sitzen zu lassen?! Das wir Dich sehr schmerzhaft zu stehen kommen..." Inzwischen hat sie die Pantoletten wieder angezogen und stand auf. "Los, komm mit und mach Dich auf etwas gefaßt, mein Lieber..." Sie lief voran und ging um die Kirche, wo noch eine Bank versteckt hinter einem Gebüsch stand.
"So, mein Lieber, jetzt ziehst Du Deine Schuhe und Strümpfe aus und legst Dich auf den Boden! Die Füße hoch an die Lehne." Sie befestigte meine Knöchel mit Bändern aus ihrer Handtasche an der Bank, so daß mein Fußsohlen weit nach oben zeigten. "Ich will keinen Ton hören, sonst machst Du alles nur noch schlimmer ..." Sie nahm das Paddel und strich damit sanft über meine Sohlen. Dann zog sie auf und klatschte einen Schlag nach dem anderen auf meine Fußsohlen. Immer härter schlug sie zu. Sie setzte all ihren Ärger in die Schläge. Ich hielt nicht lange still, zappelte und krächzte rum, was sie noch mehr zum Schlagen animierte.
"Halt Dein Maul, sonst ziehe ich andere Seiten auf, Freundchen!" Sie schlüpfte aus einem Schuh und preßte ihre Fußsohle, während sie schlug, auf meinen Mund um mich ruhig zu stellen. Nach zwanzig Schlägen hörte sie auf, zog den Schuh wieder an und ging fort. Sie ließ mich eine geschlagene Stunde dort liegen bis sie endlich wiederkam.
"So, hast Du über Deine Fehler nachgedacht und bereut? - Schau, ich habe Dir etwas von meinem Mittagessen mitgebracht..." Sie steckte sich ein Stück Kuchen in den Mund, kaute es gründlich durch. "Mund auf!" Sie beugte sich zu mir runter und spuckte die Pampe in meinen Mund. Während ich aß rauchte sie noch eine und machte sich lustig über meine Lage - dabei benutzte sie mich auch gleich noch als Aschenbecher. Die Kippe drückte sie mir genüßlich auf meiner geschundenen Fußsohle aus.
Nachdem sie mich losgemacht hatte ging es zurück in die Stadt um Schuhe zu kaufen. Sie steuerte ein sehr teueres Schuhgeschäft an, wo sie die Chefin gut kannte und mich in Ruhe als Diener benutzen konnte. Sie setzte sich auf ein großes Sofa und dirigierte mich ihr verschiedene Schuhe zu holen. Zum Anprobieren lies sie sich von der Chefin ein paar Probiernylons geben, die ich ihr dann über die Füße stülpte. Ihr Fuß war von der Wurst im Schuh schon wieder ganz schmuddelig und fettig.
So wie die Nylons stanken, sind sie bestimmt schon von etlichen Kundinnen getragen worden. Als erstes mußte ich ihr die Schuhe zeigen, dann ihren Fuß küssen und ihr schließlich den Schuh anziehen. Zum Testen hatte sie verschiedene Praktiken. Als erstes bekam ich die Schuhspitze ins Gesicht getreten, dann lag ich auf dem Rücken. Dann stellte sie sich auf mich daruf und lief auf mir hin und her. Immer wenn ich am lautesten stöhnte kam der Schuh in die engere Auswahl und ich stellte ihn neben sie. Nach dem zwanzigsten Schuh (fast alle waren Pantoletten, mal vorne offen oder geschlossen und meist mit spitzem Absatz) konnte sie sich zwischen drei Paar nicht entscheiden, so Durfte ich alle kaufen. Ich zog ihr die Nylons wieder aus und wir liefen weiter. Sie wollte noch eine Freundin in Kleinbasel besuchen. "Du weißt ja, daß Dich noch eine Strafe erwartet. Ich glaube meine Freundin hätte großen Spaß dabei."
Sie läutete bei einem Hochhaus, nahm den Lift und ich Durfte bis in den sechsten Stock rennen. Natürlich war sie vor mir oben, was mir wieder zwei satte Ohrfeigen einbrachte. Die Dame, die uns öffnete, war Mitte zwanzig, sehr klein und zierlich. Sie trug Jeans und weiße Buffaloclogs. "Hallo, kommt rein! Na, da lerne ich Deinen Neuen ja auch mal kennen. Hat er keinen Anstand gegenüber Damen?"
"Los, runter mit Dir und Schuhe küssen! Das ist mir jetzt aber peinlich mit diesem Kerl..." Ich ging sofort auf die Knie und küßte die Buffalos.
Nach einer Weile zog sie mich an den Haaren ins Wohnzimmer und dort vor das Sofa wo sich beide Damen hinsetzten. Sie beschlossen mich wieder mit der Pastorate zu bestrafen. Ich zog wieder Schuhe und Strümpfe aus. Meine Herrin legte ein Kantholz unter meine Knie, fesselte meine Knöchel, so das ich nur auf dem Kantholz den Boden berührte. Meine Füße mußte ich hoch heben, damit sie gut schlagen konnte. Sie holte aus ihrer Handtasche die Nylons aus dem Schuhgeschäft und stopfte sie mir in den Mund. Die andere Dame schlüpfte aus ihren Buffalos und schob sie mir unter das Gesicht, so daß ich nur durch die Nase den Geruch aus den Schuhen einsaugen konnte. Dann brachte sie meiner Herrin noch ein dünnes Stöckchen für die Pastorate und machte es sich auf dem Sofa bei einem Glas Sekt gemütlich. Ihre Füße legte sie mir in den Nacken, so daß ich ja den ganzen Duft ihrer Buffs einsaugte.
"Diener, ich hoffe Du lernst aus der Strafe. Danach möchte ich eine ausgiebige Huldigung meiner Füße!" Dann ging sie hinter mich und fing an mit der Pastorate. Als erstes schlug sie leichte Schläge in die Mitte meiner Sohlen, was noch nicht sonderlich zog. Doch ich bekam es gleich zu spüren, als sie mit dem Aufwärmen fertig war. Sie begann jeden Fuß einzeln über Kreuz zu Peitschen. Immer stärker wurden die Schläge und immer brutaler wurde der Schmerz. "Schön ruhig bleiben, mein Lieber, sonst dauert es doppelt so lange..." Sie setzte nun einige Stockhiebe genau unter die Zehen, was höllisch zog. Ich wand mich hin und her und die Dame drückte mein Gesicht immer fester in ihr Buffalos, so das ich fast keine Luft bekam.
Meine Herrin genoß meine hilflose Position und schlug immer fester abwechselnd auf beide Fußsohlen. Nach etlichen Schlägen hörte sie endlich auf und betrachtete die Striemen auf meinen Sohlen. Ich war total außer Atem. Sie kratzte mit ihren Fingernägeln meine Striemen noch etwas auf bis sie leicht bluteten, dann nahm sie ihre Zigarette und drückte sie ganz langsam auf meiner Sohle aus. Mein Schrei wurde durch die Buffaloclogs erstickt, in die mein Gesicht gepreßt war.
Nach der Strafe machte es sich meine Herrin auch auf dem Sofa gemütlich. Ich mußte nun ihre Füße gründlich reinigen, da sie mit ihrer Freundin nachher noch ausgehen wollte. Da die dreckigen Wurstreste nicht gut von ihrer Fußsohle abgingen, half sie gründlich mit ihrer Spucke nach. Während die Damen ihren Sekt tranken durfte ich auch noch ihre Pantoletten von innen und außen sauberlecken. Die Wurst war nur noch festgetretener Matsch, vermischt mit Staub und Dreck.
"Ich werde jetzt mit meiner Freundin ausgehen. Dazu nehmen wir Dein Waagen und Du mußt also noch ein bißchen laufen gehen. Deine Schuhe behalte ich hier, damit Du die Striemen auf dem Heimweg auch richtig spürst. Dein Auto holst Du morgen um 17:00 Uhr bei mir ab. Übrigens... bringe mir zwei Cheeseburger mit, klar!? Also knie Dich hin, ziehe mir meine neue Pantolette an, verabschiede Dich und dann verpiße Dich!" Ich küßte beiden Damen noch ausgiebig die Füße, bis ich dann schließlich barfuß raus geworfen wurde.

Der Heimweg dauerte zwei Stunden und war sehr schmerzhaft für mich. Ich machte mir auch Gedanken ob ich das alles gewollt habe. Doch am nächsten Tag konnte ich es kaum erwarten meine Herrin zu besuchen. Ich lief schon früh los um auf jeden Fall pünktlich zu sein und besorgte die Burger. Es regnete wie aus Kübeln und ich hatte meinen Schirm vergessen.
Genau um 17:00 Uhr wollte ich läuten, als ich einen Zettel sah: "Geh hinten rum! Bin im Wintergarten." Ich sah sie schon von Weitem in ihrem Sessel liegen. Sie war sportlich in Jeans gekleidet und barfuß in Buffaloclogs. Ich ging gleich auf die Knie und näherte mich meiner Herrin. "So, da bist Du ja! Komm' gleich her. Wirf die Burger dort auf den Boden." Ich begann gleich mit der Begrüßung und küßte ihre Schuhe ausgiebig.
"Diener, ziehe Dich ganz aus und knie Dich draußen vor den Pool!" Sie stand auf und holte einen Gartenschlauch. Sie nahm sich einen Stuhl und setzte sich im Trockenen hin. Dann drehte sie voll auf und spritzte mich ab. Den Strahl stellte sie ganz hart ein und zielte genau auf meine Genitalien und das Gesicht. Es war eiskalt und sehr schmerzhaft. Sie trieb das bestimmt 10 Minuten lang.
"So, mein Lieber, richte mir den Tisch zum Essen." Ich Durfte mich noch abtrocknen, dann servierte ich ihr Käse und Wein. Sie machte es sich bequem und ich kniete neben ihr, mein Mund auf ihren Buffalos ruhend. Immer wenn ich ihr nachschenken sollte bekam ich einen Fußtritt ins Gesicht. Nachdem sie gegessen hatte zündete sie sich eine Zigarette an und meinte: "Jetzt darfst Du auch etwas essen. Komm' mit!"
Es regnete gerade mal nicht und sie lief durch den Garten zum Komposthaufen. Ich kroch ihr mit den Burgern durch den Dreck nach. Ich durfte sie auspacken und neben den Haufen legen. Dann warf sie ihre Kippe auf die Burger und drückte sie mit ihren dreckigen Buffalos aus. Sie zermatschte die Burger total. Sie waren nur noch ein Gemisch aus Burger und Dreck. "So, nun wünsche ich Dir guten Appetit. In 30 Minuten bist Du wieder vorne am Pool und wartest auf mich." Kaum hatte sie wieder im Wintergarten Platz genommen begann es wieder zu Regnen. Sie konnte mich von dort aus genau beobachten, ob ich auch brav alles aufgegessen habe. Es war das ekeligste was ich bis jetzt gegessen hatte und ich mußte mich gewaltig zwingen es runter zu bekommen. Dch ich schaffte es fast in der vorgegebenen Zeit.
Als ich zurück am Pool kniete kam sie mit einem Regenschirm zu mir. Zuvor schlüpfte sie wieder in die dreckigen Buffalos. Ich sollte mich auf den Rücken legen und sie stellte sich auf meinen Bauch. Dann Durfte ich den ganzen Matsch von ihrer Sohle lecken und schlucken. Sie schmierte den Dreck auf meinem ganzen Körper ab, so daß ich total verdreckt ihr zu Füßen lag. Als es ihr dann doch zu naß wurde mußte ich mich wieder hin knien und sie setzte sich mit dem Schlauch in den Wintergarten. Sie wiederholte die ganze Prozedur mit dem Schlauch und spritzte mich erneut ab. Währenddessen telefonierte sie mit ihrer Freundin und lachte über mich. Das Gespräch dauerte bestimmt eine viertel Stunde, so lange Quälte sie mich mit dem Schlauch.
Als sie fertig war lief sie zum Komposthaufen um zu kontrollieren ob ich brav aufgegessen hatte. Sie was sogar zufrieden damit, doch nun waren ihre Buffalos leider wieder matschig. "Los, mach' sie wieder sauber! Und danach zeigst Du sie mir und verschwindest, klar!?"
Ich saß wieder im Regen vor dem Wintergarten und leckte den Matsch von ihren Schuhen, während sie fernschaute. Nach 20 Minuten war ich soweit und legte ihr die Schuhe zu Füßen. Sie ignorierte mich völlig und sagte nur kapp. "Verschwinde!" Ich wollte noch ihre Füße zum Abschied küssen, doch sie trat mir gleich ins Gesicht. Also nahm ich meine Klamotten, zog mich draußen an und ging.

Ich hörte in der nächsten Zeit nichts von ihr, was mir nach der Tortur auch ganz recht war. Doch ein wenig sehnte ich mich schon nach ihrer Dominanz und ihren Füßen. Eines Tages darauf kam sie plötzlich in mein Geschäft. Ich sollte mit ihr mit kommen. Ich richtete es entsprechend ein und lief ihr zum Bahnhof nach. Dort ging sie wortlos in ein Dachgeschoß, welches leer stand. "Überrascht? Ich dachte, so eine kleine Bestrafung unter Tags gefällt Dir bestimmt. Hier sind wir ungestört, also runter auf die Knie!"
Sie sah göttlich aus! Sie trug schwarze Lederjeans, Lederjacke und helle Nylons in roten vorne geschlossene Pantoletten mit spitzen dünnem Absatz. Ich sollte mich schnell oben ausziehen und die Arme in die Höhe stecken. Sie lief klackend um mich herum und musterte mich. Dann nahm sie eine Reitgerte aus ihrer Tasche und spielte an meiner Brustwarze herum. Dann zog sie auf und schlug einfach drauf los. Sie übersäte meinen Körper mit feinen Striemen. Als ich losschrie hörte sie auf. "Na? Muß ich Dich erst ruhigstellen?" Sie schlüpfte aus ihren Pantoletten und zog die Nylons aus. Den einen stopfte sie mir in den Mund, den anderen stülpte sie mir über den Kopf. Dann setzte sie die Auspeitschung fort.
Sie schlug immer wieder ohne Gnade auf mich ein, bis ich mich nicht mehr auf den Knien halten konnte und auf den Rücken fiel. Dann zog sie mir die Knebel raus, stellte sie sich über mich und setzte ihren Fuß auf meine Brust. "Schau mich an! Ich habe da noch etwas für Dich..." Sie spuckte mein Gesicht voll, schlüpfte aus ihrer Pantolette und verschmierte die Spucke mit ihrem Fuß in meinem Gesicht. Sie setzte sich auf meinen Bauch.
"So, ich muß mich leider von Dir als Diener trennen. Mein Mann kommt von seiner Geschäftsreise zurück und dann kann ich Dich Dreckstück nicht mehr gebrauchen." Sie packte meine Brustwarzen, zog brutal daran und küßte mich auf die Wangen. Dann stand sie auf und lief über mich hinweg zur Türe und verschwand.
Ich blieb noch geschockt liegen, bis ich ihre Absätze nicht mehr hörte. Dann zog ich mich an, setzte mich und dachte erst mal nach...

Fortsetzung folgt

 

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