Hartes Geschäftsleben - und seine
Folgen
Von Bootfan
Hallo Leute, hier mal eine kleine Geschichte, die das Leben schrieb. Nein, natürlich nicht, sie ist ganz und gar meiner Phantasie entsprungen und wie heißt es doch immer so schön? "Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind zufällig und unbeabsichtigt." Mit Fotos kann ich leider nicht so häufig dienen, daher versuche ich es mal mit einer Story, vielleicht gefällt sie euch ja?
[Teil 1.] - Es war eigentlich ein
ganz normaler Tag, wie jeder andere auch. Trotzdem hatte ich das
merkwürdige Gefühl, daß es nicht so sein würde wie gewohnt.
Ich (übrigens mein Name ist Maik Müller) bin in einer kleinen
Firma beschäftigt, die Firmen betreut, welche andere Unternehmen
erwerben wollen und natürlich auch Personen, die Firmen oder
Firmenteile veräußern wollen. Ein Geschäft, daß viel
Verantwortung und Fingerspitzengefühl erfordert.
Meine Chefin Frau Schmidt betraute mich vor einiger Zeit mit der
Aufgabe der Herauslösung eines Geschäftsfeldes eines Großhandelsunternehmens.
Es handelte sich um einen Betrieb, der im Sanitär-, Heizungs-,
Elektro- und Stahlgroßhandel tätig war. Nach der Übernahme
dieses Betriebes - durch ein bundesweit tätiges Unternehmen aus
dem Heizungsbereich - sollte jetzt zuerst der Stahlhandel und später
wohl auch der Elektrohandel abgetrennt werden, da er der
Konzernleitung nicht ins Konzept paßte.
Viele Stunden Arbeit hatten wir in die Suche nach Interessenten
investiert. Meine Chefin (sie ist fremdsprachlich sehr begabt) führt
den Betrieb seit gut zwei Jahren alleine, nachdem sie sich von
ihrem Mann trennte. Er überließ ihr den Betrieb und übernahm
eine Anstellung in einem großen Unternehmen der Reifenindustrie,
wo er einen leitenden Posten bekam. Durch ihre guten
Sprachkenntnisse hatten wir immer häufiger auch mit Firmen aus
dem Ausland zu tun. Jetzt war es fast soweit, daß wir das erste
Mal ein Geschäft mit Japanern abwickeln würden.
Ich machte mich also auf den Weg ins Büro. Um 8:00 Uhr hatten
wir einen Termin mit den Japanern. Ich hatte mir eigentlich
ausreichend Zeit genommen, doch dann geschah es, eine kleine
Unachtsamkeit... "Rumms!" und ich war auch meinen
Vordermann draufgekracht. "Sch..." dachte ich. Was
jetzt, ich hatte doch die ganzen Unterlagen bei mir und in 20
Minuten war der Termin. Zu allem Überfluß ist mein Handy beim
Unfall ebenfalls draufgegangen. Was gurkt der auch mit 50 auf der
Straße rum, dachte ich nur und so stand ich nun ohne Telefon
zwischen zwei Ortschaften und kein Telefon in greifbarer Nähe.
Endlich kam jemand vorbei, der im nächsten Ort die Polizei rufen
konnte.
Es war 8:05 Uhr, endlich konnte ich dann auch telefonieren und
rief sogleich meine Chefin an. Noch ehe ich etwas sagen konnte
schrie sie mich auch schon durchs Telefon an: "MÜLLER!!! WO
BLEIBEN SIE?! Die Japaner sind bereits hier und sehr ungehalten.
Wenn Sie nicht binnen 10 Minuten hier sind platzt das Geschäft...
und dann Gnade Ihnen Gott!!!" Damit war das Gespräch dann
auch beendet, weil sie aufgelegt hatte. Was sollte ich nur
machen?? Ich versuchte die Polizisten davon zu überzeugen, daß
es für mich ums Überleben ging, aber die mußten sich erst um
ihre Formalitäten kümmern.
So war es dann 8:37 Uhr als sie mich vor der Firma absetzten. Die
Treppe zum Büro kam mir unendlich lang vor... Und dann sah ich
sie auch schon, meine Chefin (eine wunderbare Frau, so um die 40,
knappe 1,80 m groß und ein angenehmes Äußeres), wie sie am
Ende der Treppe stand - gekleidet mit einem eleganten, schwarzen
Kostüm, schwarze Nylons und schwarze Pumps mit Metallabsätzen.
Die etwas über schulterlangen dunklen Haare trug sie heute
offen, so daß ich ihren finsteren Gesichtsausdruck erst
wahrnahm, als ich schon fast vor ihr stand. "MÜLLER! WO
KOMMEN SIE JETZT HER?" fuhr sie mich gleich an.
"Entschuldigung, ich..."
"DAS INTERESSIERT MICH NICHT IM GERINGSTEN!" unterbrach
sie mich sogleich. "IN MEIN BÜRO!" befahl sie mir. So
in Rage hatte ich sie noch nie erlebt. Ich folgte ihr mit
gesenktem Haupt und die Blicke, die meine Kollegen und
Kolleginnen mir zuwarfen verhießen nicht gutes. Meine Gedanken
wurden durch das Klacken der Absätze auf den Fliesen so aufgewühlt,
daß ich mich nicht mehr konzentrieren konnte.
Im Büro angekommen wollte ich mich setzen, doch Frau Schmidt
trat den Stuhl hinter mir weg und ich fiel zu Boden. Als ich mich
aufrappeln wollte sagte sie nur: "Unten bleiben! Das ist der
einzige Ort der Ihnen gerecht wird." Ihre Stimme war jetzt
schon etwas ruhiger, aber nicht minder streng. "Können Sie
sich eigentlich vorstellen, welchen Schaden Sie der Firma durch
Ihr zu spätes Erscheinen zugefügt haben?" fragte sie mich.
Mein Antwortversuch: "Also, Frau Schmidt, wie ich schon
versuchte Ihnen zu erklären..." würgte sie gleich wieder
ab.
"Ich sagte doch bereits, daß es mich nicht interessiert!! -
oder?? Ich nickte nur. "Ach so, der Herr hat also eine
Vorstellung über den angerichteten Schaden? Na da bin ich aber
mal gespannt." Ich traute mich nichts weiter zu sagen.
"Ach so, der Herr schweigt lieber. Dann will ich es Ihnen
sagen. Eine VIERTEL MILLION haben Sie vergeigt!!." Ich
schluckte nur. "Wie wollen Sie diesen Schaden jemals wieder
gut machen?" fragte sie fordernd. Ich zuckte nur mit den
Schultern, worauf sie mir einen Tritt verpaßte. "Wissen Sie
Herr Müller, in der knappen halben Stunde vom Abzug der Japaner
bis zu Ihrem Eintreffen in der Firma konnte ich mir reichlich
Gedanken darüber machen, was ich jetzt mit Ihnen anstellen werde
und glauben Sie mir, das wird NICHT LUSTIG!"
Mit diesem Worten trat sie mir mit dem Absatz auf die Hand, mit
der ich mich abstützte. Mit dem anderen Fuß trat sie mir den
anderen Arm weg und ich fiel zur Seite weg. Dann stellte sie sich
über mich und drückte mir einen Fuß auf die Brust, um mich auf
den Rücken zu drehen. Dabei drückte sich der Absatz sehr
schmerzvoll ins Fleisch, aber ich wagte nicht laut aufzuschreien.
Als ich dann auf dem Rücken lag trat sie mir aufs Handgelenk und
setzte den anderen Fuß auf meinen Hals. Ein Gefühl der
Beklemmung und Atemschwierigkeiten machten sich breit, als sie
etwas fester auf meinen Hals drückte. "So, jetzt gibt es
erst mal eine kleine Lektion..." sagte sie mit einem fiesen
lächeln.
[Teil 2.] - Mit diesen Worten nahm
sie den Fuß von meinem Hals und setzte ihn auf meinen Bauch.
Dann zog sie den anderen nach und stand mit vollem Gewicht auf
meinem Bauch. Die fiesen Metallspitzen der Absätze sanken tief
ein und ein Gefühl von Schmerz durchfuhr mich. Ich verzog mein
Gesicht und krümmte mich vor Schmerzen. Meinen Versuch mich weg
zu drehen, quittierte sie mit den Worten "LIEGEN BLEIBEN, daß
haben Sie sich selbst eingebrockt!" und einigen heftigen
Tritten. Damit begann sie auf mir herumzugehen. Jeder Schritt
verursachte mir höllische Schmerzen und so langsam überkam mich
Panik. Was würde sie noch alles unternehmen um mich für mein
Fehlverhalten zu bestrafen? Ich hatte keine Ahnung.
Jetzt bestellte sie sich erst einmal einen Kaffee und ein paar
Kekse, dabei lief sie immer noch auf mir herum. Als die Sekretärin
das Büro betrat um den Kaffee zu bringen sagte Frau Schmidt nur
mit einem sadistischen lächeln: "Bringen Sie ihn bitte hier
herüber und stellen ihn ins Regal. Ich habe hier noch eine Weile
zu tun." Ungläubig auf das Szenario blickend stellte die
Sekretärin den Kaffee ins Bücherregal. "Sie können Ihren
Kollegen und Kolleginnen ruhig berichten, welche Strafe auf grobe
Verfehlungen stehen." Nach diesen Worten verschwand die
Sekretärin und ich war wieder völlig alleine meinem Schicksal
ausgeliefert. Noch einige Zeit trat sie auf mir herum ohne mich
wohl weiter zu beachten. Immer wieder durchfuhr meinen Körper
ein stechender Schmerz, bei jedem Schritt und ich war wohl nahe
dran ohnmächtig zu werden.
"Müller, möchten Sie einen Keks?" fragte sie mich plötzlich.
Kaum die Frage noch wahrnehmend stammelte ich ein nahezu unverständliches
"Ja," das mir wahrscheinlich das Leben rettete. Frau
Schmidt stieg von mir herunter und ich hatte irgendwie das Gefühl,
daß ich im letzten Moment noch mal davon gekommen bin. Jetzt
hielt sie mir einen Keks vor die Nase. Da mir immer noch schwarz
vor Augen war und ich auch noch Tränen in den Augen hatte, fiel
es mir schwer die Situation wahrzunehmen. Ich streckte völlig
erschöpft meine Hand aus, um den Keks zu nehmen. Dies wurde
jedoch sogleich unterbunden, indem sie sich wieder auf meine Hand
stellte.
"Na na na, aber doch nicht so!" sagte sie und ließ den
Keks zu Boden fallen und trat gleich mit dem anderen Schuh drauf.
Das Geräusch der Kekse, die sie unter ihren Heels perforierte
und dann mit der Sohle zermahlen hat, habe ich immer noch im Ohr.
Dann mußte ich die Krümel mit etwas zermatschten "Eingeweiden"
von ihren Schuhen und vom Boden ablecken. Zur Krönung fragte sie
noch: "Kaffee?" und goß gleich welchen über die
verbliebenen Kekse. Dann matschte sie noch etwas darin herum und
ich mußte den ganzen Brei von den Schuhen und vom Boden ablecken.
"So, nach dem Essen gibt's ein paar Verdauungstritte auf den
Bauch," sagte sie mit einem gemeinen lächeln und höllisch
glänzenden Augen. Mit diesen Worten trat sie wieder auf meinen
Bauch und ich war der Meinung, sie versuchte die Kekse in meinem
Bauch erneut zu zertreten.
Nachdem sie schon wieder ein ganze Weile auf mir herum getreten
war, bemerkte ich, daß sie meine Kleidung mittlerweile mit ihren
Heels nahezu völlig zerfetzt hatte. Mein Körper war an vielen
Stellen schon so geschunden, daß ich nur noch wie ein Stück
Gehacktes aussah. Ich war über und über mit Schrammen und
einigen leicht blutenden Stellen versehen. Aber meine Chefin ließ
nicht von mir ab. Zwischenzeitlich nahm sie sich auch meine Rückseite
vor, die aber nach kurzer Zeit kaum noch von meiner Vorderseite
oder besser dem, was davon übrig geblieben war, zu unterscheiden
war.
Es war mittlerweile später Abend, so 21:00 oder 22:00 Uhr glaube
ich geworden, daß kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen und
alle Kollegen hatten das Büro verlassen. Plötzlich stieg Frau
Schmidt von mir herunter und sagte: "Gut Herr Müller, das
war's für heute, den ersten Hunderter der viertel Million haben
sie abgearbeitet. Morgen machen wir dann weiter." Mit diesen
Worten versetzte sie mir noch einige Tritte und trieb mich aus
Ihrem Büro.
Jetzt liege ich in meinem Bett und weiß schon nicht mehr, wie
ich es überhaupt bis hier geschafft habe. Ich bin mir nicht mal
sicher, ob ich noch lebe oder schon tot bin. Wie soll ich, wenn
ich überhaupt bis ins Büro schaffe, den morgigen Tag überleben?
Ich habe kein Auto mehr, mein Leben ist zertreten und völlig
wertlos. Ich versuche gerade auszurechnen, wie viele Tage ich
noch ertragen muß, um meine Schulden bei meiner Chefin zu
begleichen...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |