FussVideo - Text 540: Die böse Frau Martin

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Die böse Frau Martin
Von Blumi

Wie jeden Mittwochnachmittag war ich mit unserer kleinen Tochter in die Stadt gefahren, um meine Frau von ihrer Arbeit abzuholen. Normalerweise fährt sie ja mit dem Bus nach Hause, doch Mittwochs hatte sie seit neuestem immer Gemeinschaftsturnen mit unserer Tochter und da war die Zeit einfach zu knapp, um den Bus zu nehmen.
Als ich den Laden betrat, indem meine Frau als Verkäuferin jobbte, kam uns schon ihre Kollegin Frau Martin begrüßend entgegen. Nach den üblichen Höflichkeitsfloskeln ging Frau Martin in die Hocke und schäkerte mit meiner Tochter. Ich lächelte dabei und sah mir die Kollegin meiner Frau an. Frau Martin war eine absolut durchschnittliche Frau, Endvierzigerin, nicht sehr groß, vielleicht 165cm, etwas mollig und immer freundlich lächelnd.
Bekleidet war sie mit einem schwarzen Hosenanzug, der ihre Schlichtheit geradezu unterstrich und roten, flachen Slingpumps, mit kurzer, kantiger Spitze. Außerdem trug sie wohl eine hautfarbene Strumpfhose, soweit ich ihre Füße in den Schuhen sehen konnte. Ihre Slingpumps setzten einen regelrechten Kontrast zu Frau Martins Gesamterscheinung, was mir als ausgeprägtem Schuh- und Fußfetischist natürlich nicht verborgen blieb.
So beobachtete ich ausführlich das Spiel ihrer bestrumpften Füße in den Schuhen, während sie sich mit meiner Tochter beschäftigte und dabei immer wieder auf und ab wippte; wobei ich das geile Schauspiel genoß, wie sich Frau Martins bestrumpfte Ferse vom Schuh abhob und wieder senkte, oder sich der kleine Absatz nach oben bewegte, gerade mal soviel um vielleicht eine Hand darunter zuschieben. Ich glaube in diesem Moment war ich ziemlich erregt von dem gebotenem Anblick, denn ich bemerkte nicht, das mich Frau Martin mehrfach ansah und meinem wohl dumm-geilen Blick entnahm auf was ich mich gerade konzentrierte. Trotzdem fuhr sie unbeirrt fort sich mit meiner Tochter zu unterhalten.
Dann kam meine Frau und sagte sie sei fertig zu gehen. Frau Martin stand auf und wollte sich von ihr verabschieden, als ihr meine Frau anbot bei uns mitzufahren, da sie doch im Nachbarort wohnte. Begeistert stimmte Frau Martin zu und meinte, daß sie so eine Menge Zeit einsparen könne und nicht auf den Bus warten müsse. Auch ich war natürlich einverstanden, gab jedoch zu bedenken, daß ich zuerst meine Frau samt Kind zum Turnen abliefern müßte, da es sonst zeitlich zu knapp würde. "Aber das macht doch nichts," erwiderte Frau Martin und verschwand um ihre Jacke zu holen.
Auf dem Weg zu unserem Auto konnte ich noch eine ganze Weile den eleganten Gang von Frau Martin bewundern, da ich absichtlich hinter den Dreien herlief, um die bestrumpften Füße von Frau Martin beim Gehen in ihren Slingpumps zu beobachten. Das entging ihr natürlich nicht und sie gab sich Mühe, besonders auffällig zu laufen, um mir ihre Füße und Schuhe zu präsentieren.
Im Wagen kam dann das Gespräch rein zufällig auf die neueste Schuhmode, denn Frau Martin erzählte meiner Frau von ihren neuen Schuhen, die sie sich gekauft hatte und die nun vielleicht doch zu unbequem waren und was es doch ein Kreuz für sie war, mit ihren Füßen tolle, modische Schuhe zu kaufen. "Ja ja, das kenne ich nur zu gut," erwiderte meine Gattin und die Beiden unterhielten sich die ganze Zeit der Heimfahrt nur noch über Schuhe, Füße und Möglichkeiten diese zu pflegen.
Mit roten Ohren und einem ziemlich harten Schwanz in der Hose versuchte ich mich dabei auf den Verkehr zu konzentrieren, was mir immer schwerer fiel, je mehr Frau Martin meiner Frau jedes Detail ihrer Füße beschrieb. Hatte sie etwas bemerkt? Hatte ihr gar meine Frau von meinen Neigungen erzählt? Tausend Sachen schwirrten mir durch den Kopf und ich fühlte mich nicht gerade besser als wir auf den Parkplatz der Turnhalle einbogen und ich wußte, daß ich jetzt dann noch einige Zeit alleine mit Frau Martin im Auto verbringen würde.
Ich verabschiedete meine Frau und meine Tochter mit den Worten, sie in zwei Stunden wieder hier abzuholen und setzte die Fahrt fort mit Frau Martin, die jetzt neben mir auf dem Beifahrersitz saß. Anderes Thema dachte ich und versuchte mich nun scheinheilig bei Frau Martin nach ihrem neuen PC zu erkundigen, den sie sich zusammen mit ihrem Mann auf mein Anraten hin gekauft hatte. "Oh ja, sehr gut, nur ich glaube mit dem Drucker stimmt etwas nicht," antwortete sie freundlich wie immer und ich wiegte mich bereits wieder in Sicherheit als wir bei ihrem Haus vorfuhren.
"Ach, hätten Sie wohl kurz Zeit, um sich die Sache selbst anzusehen? Den Drucker meine ich. Bis sich mein Mann darum kümmert, das kann dauern," kam die Frage von Frau Martin als sie schon am Aussteigen war. Na gut, dachte ich, das werden wir gleich haben, stellte den Motor ab und folgte ihr ins Haus.
"Ist denn Ihr Mann gar nicht zu Hause?" fragte ich noch, als mich Frau Martin ins Arbeitszimmer führte.
"Nein, nein, der kommt immer erst spät nach Hause," entgegnete sie mir. Da kam mir für einen kurzen Moment noch mal das Szenario von eben im Auto in den Kopf, doch ich dachte mir nichts weiter, als wir zielstrebig auf den Schreibtisch zugingen und Frau Martin den Drehstuhl herauszog und beiseite stellte. Also ging ich runter auf meine Knie und kroch unter den Tisch, um mir ein Bild der Lage zu verschaffen. Ah ja, genau das hatte ich mir gedacht. Das Druckerkabel war nicht verschraubt und hing nur noch an einer Ecke am Rechner.
"Es ist ein ziemlich einfaches Problem. Das Kabel war nicht richtig dran," rief ich unter dem Schreibtisch hervor.
"Das ist ja gut," antwortete mir Frau Martin aus dem Flur, wo sie inzwischen hingegangen war, um ihre Jacke aufzuhängen. Ich war dermaßen mit dem Kabel beschäftigt, daß ich gar nicht mitbekam, wie sich neben dem Tisch der Bürostuhl bewegte und Frau Martin genau hinter mir darauf Platz nahm.
"So, das wär's. Jetzt müßte es funktionieren," sagte ich und krabbelte unter dem Schreibtisch hervor. Als ich mich auf allen Vieren umdrehte, um nicht mit dem Kopf gegen die Tischplatte zu stoßen, kam ich genau mit meinem Gesicht vor Frau Martins Schuh zum Halten; denn sie saß dicht vor mir auf dem Stuhl und hatte elegant ein Bein überkreuzt. Ihr Fuß mit dem roten Slingpump befand sich nun genau in meiner Kopfhöhe. Ich erschrak und mir wurde heiß und kalt. Hatte sie also doch etwas gemerkt, dachte ich noch, doch da war meine Geilheit schon wieder mit mir durchgegangen und ich glotzte nur noch auf diesen Schuh, der sich nur wenige Zentimeter vor meiner Nase befand.
"Gefällt Ihnen dieser Schuh? Sieht er nicht wundervoll aus an meinem Fuß?" flötete Frau Martin zu mir herunter und zu allem Überfluß fing sie auch noch damit an, ihren Fuß und damit den geilen roten Schuh langsam vor meinem Gesicht kreisen zu lassen. Wie hypnotisiert starrte ich auf diesen Schuh. Was sollte ich tun. Sie hatte mich eiskalt erwischt. Mein Schwanz wurde härter und härter und ich bräuchte eigentlich nur noch meine Zunge raus zu strecken um ihr den Schuh zu lecken. Doch das traute ich mich nicht. Zu gelähmt war ich von der mir gebotenen Situation. Ich kniend vor dieser Frau und ihr Schuh so nah vor meinem Gesicht.
Frau Martin genoß das Ganze sichtlich und es machte ihr einen heiden Spaß, meine Geilheit immer weiter zu treiben, indem sie nur langsam und genüßlich und ohne dabei auch nur ein einziges Wort zu sagen ihren Fuß vor meinem Gesicht kreisen ließ. Ich weiß gar nicht mehr wie lange ich so vor ihr kniete und ihr geiles Schuhspiel beobachtete, aber irgendwann hörte ich Frau Martin sagen: "So, dann zeigen Sie mir doch mal was Sie zu bieten haben. Geil genug sind Sie ja jetzt. Ich will Ihnen zuschauen, wie Sie sich jetzt schön einen runterholen, hier vor mir!"
Wie bitte!? Hatte ich da eben richtig gehört? Ja, wußte denn dieses Luder einfach alles über mich? Wie lange hatte ich schon von genau dieser Situation geträumt, ich in demütiger Position vor irgendeiner fremden Frau und jetzt verlangt sie von mir auch noch, daß ich ihr meinen Schwanz zeige und sogar vor ihr wichse...
Ich richtete mich auf, ohne jedoch aufzustehen und beeilte mich, meine Hose herunter zu schieben. Da sprang auch schon mein bestes Stück stark erregt nach vorn und ich fühlte mich beschämt, als Frau Martin wohlwollend meinen Schwanz musterte und darauf wartete, daß ich ihn endlich in die Hand nahm um daran zu reiben. Sofort hatte ich meinen Prügel feuchtgerubbelt, und ich war schon richtig in Fahrt als mir Frau Martin ins Gesicht sah und zu mir sagte: "Langsam, langsam... Es hat doch keine Eile! Ich habe nichts von Abspritzen gesagt!"
Oh Gott, war das gemein! Ich war so geil, ich hätte jede Sekunde meinen Saft über ihren überkreuzten Fuß und ihren roten Schuh verspritzen wollen, doch nun mußte ich mich zusammenreißen um nicht vorzeitig zu ejakulieren, um Frau Martin nicht zu verärgern. Zitterig rieb ich so langsam es mir möglich war an meinem Ständer auf und ab und sie sah mir dabei zu. Dann, nach einer ganzen Weile, griff Frau Martin nach unten zu ihrem Schuh und striff sich den Riemen über ihre bestrumpfte Ferse herab. Es war so geil, ihr dabei zuzusehen, denn sie tat es natürlich besonders langsam, um mich zu quälen. Sie griff nach dem Schuh und zog ihn betont langsam vom Fuß. Oh, dieses geile Geräusch, als ihr bestrumpfter Fuß aus dem Schuh herausglitt. Ich hätte abspritzen können.
Frau Martin drehte den Slingpump in der Hand um und hielt ihn nun mit der Innenseite genau vor meine Nase. Sie preßte ihn geradezu auf mein Gesicht und ich drückte meinerseits meine Nase soweit als möglich in ihren wundervollen Schuh hinein. In tiefen Atemzügen inhalierte ich den warmen, strengen Geruch von Leder, Nylon und Fußschweiß aus dem Schuh von Frau Martin. Er roch so herrlich streng, ich dachte noch, daß sie diese Schuhe bestimmt oft tragen mußte, damit sie einen solchen Geruch annehmen, oder daß sie vielleicht einen sehr starken Fußgeruch hatte. Egal, es war so unendlich geil, ich wichsend vor Frau Martin und an ihrem Schuh riechend. Und sie? Sie hatte genau so viel Spaß dabei, mich vor ihr zu sehen, denn auf einmal bemerkte ich, wie Frau Martin ihren bestrumpften Fuß nach vorne schob und ihn unter meinem schwingenden Hodensack plazierte.
Dann fing sie an, ihre Zehen leicht auf und ab zu bewegen, so daß diese immer wieder eine kürze Berührung mit meinem Sack hatten. Ich flehte innerlich, daß mich Frau Martin nun bald erlösen würde und von mir verlangte, abzuspritzen. Doch sie sah mir nur einfach zu wie ich vor ihr kniete, am Inneren ihres Schuhes heftig roch, ihre leichten, aber gemeinen Tritte in meinen Sack ertrug und dabei meinen steifen, feuchten Schwanz wichste. ‚Oh bitte, laß mich abspritzen,' dachte ich mir immer wieder und sah dabei in ihre Augen, die immer noch diese unbekümmerte Freundlichkeit ausstrahlten, die ich von Frau Martin kannte.
Dann bemerkte ich, wie Frau Martin anfing mit ihrer noch freien Hand unter mein T-Shirt zu fahren und sich ganz langsam zu meiner Brust hinauftastete. Es war ein unglaubliches Gefühl, ihre Finger so intensiv zu spüren. Dabei merkte ich gar nicht, wie sich langsam ihr Daumen und ihr Zeigefinger um meine Brustwarze schlossen und mit einem Male heftig zudrückten. Entsetzt riß ich vor Schmerz die Augen auf und starrte Frau Martin an, doch das ließ sie scheinbar völlig ungerührt. Denn sie fuhr einfach fort meine Brustwarze zu zwirbeln und quetschen und mir ihren Schuh fest ins Gesicht zu drücken. Mein Schnaufen in Frau Martins Schuh wurde immer heftiger und ich versuchte die Schmerzen, die sie mir zufügte so gut es ging zu ertragen, um diesen Augenblick so lange wie möglich zu genießen.
Dann, auf einmal, beugte sich Frau Martin etwas vor und sagte zu mir: "Na los! Schön abspritzen - Du geile Sau!" Dabei drückte sie noch fester meine Brustwarze und hob ihren bestrumpften Fuß unter meinem Sack an, um ihn fest gegen meine Eier zu drücken. Sofort rieb ich so heftig es mir möglich war an meinem Schwanz und unmittelbar darauf kam es mir. In langen Schüben pumpte ich meinen Saft gegen das Bein von Frau Martin und gegen ihren Fuß. Dabei fuhr sie scheinbar unberührt mit meiner Folter fort, solange, bis ich auch wirklich nicht mehr zuckte und kein Tropfen Sperma mehr meinem Schwanz entronn.
Dann nahm sie ihre Hand von meiner Brust und ihren Fuß von meinem Hodensack, beließ mir aber immer noch ihren roten Slingpump auf Gesicht und Nase. Ich sah Frau Martin glücklich und wunderbar erleichtert ins Gesicht und roch noch einige Male tief am Inneren des Schuhes, bis sie mir auch diesen vom Gesicht nahm und ihn sich wieder anzog.
Frau Martin erklärte mir, daß sie von nun an vorhabe, diese und andere Dinge regelmäßig mit mir zu veranstalten, ganz nach ihrer Laune und ihrem Belieben und ich mich jederzeit zu ihrer Verfügung bereit halten solle, sie aber vorhabe, es immer an einem Mittwoch zu machen, da sie da wüßte, daß erstens ihr Mann spät heimkäme, ich sowieso immer Zeit hätte und sie den ganzen Tag ihre Schuhe für mich tragen könne, um mir auch einen ja intensiven Geruch zukommen zu lassen.
Seit diesem Tag habe ich in der bösen Frau Martin, die Allen gegenüber immer so unscheinbar wirkt, meine Fußherrin gefunden, die sich auch jedesmal etwas Neues einfallen läßt, um mich zu überraschen. Seien es dünne Socken, im Winter in geschlossenen Schuhen, die sie mir nach einem langen Tag in den Mund stopft, um mein Gewimmer nicht zu hören, wenn sie mal wieder meine Brustwarzen foltert, mit immer neuen Geräten, oder ihre nackten, verschwitzten Füße im Sommer, in klassischen Pantoletten, die sie mich oft lange sauber lutschen läßt, nach einem harten Tag in der Arbeit. Egal was Frau Martin auch einfällt, ich werde immer bereit sein, es zu ertragen.

ENDE

 

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