Die böse Frau Martin
Von Blumi
Wie jeden Mittwochnachmittag war ich mit unserer kleinen
Tochter in die Stadt gefahren, um meine Frau von ihrer Arbeit
abzuholen. Normalerweise fährt sie ja mit dem Bus nach Hause,
doch Mittwochs hatte sie seit neuestem immer Gemeinschaftsturnen
mit unserer Tochter und da war die Zeit einfach zu knapp, um den
Bus zu nehmen.
Als ich den Laden betrat, indem meine Frau als Verkäuferin
jobbte, kam uns schon ihre Kollegin Frau Martin begrüßend
entgegen. Nach den üblichen Höflichkeitsfloskeln ging Frau
Martin in die Hocke und schäkerte mit meiner Tochter. Ich lächelte
dabei und sah mir die Kollegin meiner Frau an. Frau Martin war
eine absolut durchschnittliche Frau, Endvierzigerin, nicht sehr
groß, vielleicht 165cm, etwas mollig und immer freundlich lächelnd.
Bekleidet war sie mit einem schwarzen Hosenanzug, der ihre
Schlichtheit geradezu unterstrich und roten, flachen Slingpumps,
mit kurzer, kantiger Spitze. Außerdem trug sie wohl eine
hautfarbene Strumpfhose, soweit ich ihre Füße in den Schuhen
sehen konnte. Ihre Slingpumps setzten einen regelrechten Kontrast
zu Frau Martins Gesamterscheinung, was mir als ausgeprägtem
Schuh- und Fußfetischist natürlich nicht verborgen blieb.
So beobachtete ich ausführlich das Spiel ihrer bestrumpften Füße
in den Schuhen, während sie sich mit meiner Tochter beschäftigte
und dabei immer wieder auf und ab wippte; wobei ich das geile
Schauspiel genoß, wie sich Frau Martins bestrumpfte Ferse vom
Schuh abhob und wieder senkte, oder sich der kleine Absatz nach
oben bewegte, gerade mal soviel um vielleicht eine Hand darunter
zuschieben. Ich glaube in diesem Moment war ich ziemlich erregt
von dem gebotenem Anblick, denn ich bemerkte nicht, das mich Frau
Martin mehrfach ansah und meinem wohl dumm-geilen Blick entnahm
auf was ich mich gerade konzentrierte. Trotzdem fuhr sie unbeirrt
fort sich mit meiner Tochter zu unterhalten.
Dann kam meine Frau und sagte sie sei fertig zu gehen. Frau
Martin stand auf und wollte sich von ihr verabschieden, als ihr
meine Frau anbot bei uns mitzufahren, da sie doch im Nachbarort
wohnte. Begeistert stimmte Frau Martin zu und meinte, daß sie so
eine Menge Zeit einsparen könne und nicht auf den Bus warten müsse.
Auch ich war natürlich einverstanden, gab jedoch zu bedenken, daß
ich zuerst meine Frau samt Kind zum Turnen abliefern müßte, da
es sonst zeitlich zu knapp würde. "Aber das macht doch
nichts," erwiderte Frau Martin und verschwand um ihre Jacke
zu holen.
Auf dem Weg zu unserem Auto konnte ich noch eine ganze Weile den
eleganten Gang von Frau Martin bewundern, da ich absichtlich
hinter den Dreien herlief, um die bestrumpften Füße von Frau
Martin beim Gehen in ihren Slingpumps zu beobachten. Das entging
ihr natürlich nicht und sie gab sich Mühe, besonders auffällig
zu laufen, um mir ihre Füße und Schuhe zu präsentieren.
Im Wagen kam dann das Gespräch rein zufällig auf die neueste
Schuhmode, denn Frau Martin erzählte meiner Frau von ihren neuen
Schuhen, die sie sich gekauft hatte und die nun vielleicht doch
zu unbequem waren und was es doch ein Kreuz für sie war, mit
ihren Füßen tolle, modische Schuhe zu kaufen. "Ja ja, das
kenne ich nur zu gut," erwiderte meine Gattin und die Beiden
unterhielten sich die ganze Zeit der Heimfahrt nur noch über
Schuhe, Füße und Möglichkeiten diese zu pflegen.
Mit roten Ohren und einem ziemlich harten Schwanz in der Hose
versuchte ich mich dabei auf den Verkehr zu konzentrieren, was
mir immer schwerer fiel, je mehr Frau Martin meiner Frau jedes
Detail ihrer Füße beschrieb. Hatte sie etwas bemerkt? Hatte ihr
gar meine Frau von meinen Neigungen erzählt? Tausend Sachen
schwirrten mir durch den Kopf und ich fühlte mich nicht gerade
besser als wir auf den Parkplatz der Turnhalle einbogen und ich
wußte, daß ich jetzt dann noch einige Zeit alleine mit Frau
Martin im Auto verbringen würde.
Ich verabschiedete meine Frau und meine Tochter mit den Worten,
sie in zwei Stunden wieder hier abzuholen und setzte die Fahrt
fort mit Frau Martin, die jetzt neben mir auf dem Beifahrersitz
saß. Anderes Thema dachte ich und versuchte mich nun
scheinheilig bei Frau Martin nach ihrem neuen PC zu erkundigen,
den sie sich zusammen mit ihrem Mann auf mein Anraten hin gekauft
hatte. "Oh ja, sehr gut, nur ich glaube mit dem Drucker
stimmt etwas nicht," antwortete sie freundlich wie immer und
ich wiegte mich bereits wieder in Sicherheit als wir bei ihrem
Haus vorfuhren.
"Ach, hätten Sie wohl kurz Zeit, um sich die Sache selbst
anzusehen? Den Drucker meine ich. Bis sich mein Mann darum kümmert,
das kann dauern," kam die Frage von Frau Martin als sie
schon am Aussteigen war. Na gut, dachte ich, das werden wir
gleich haben, stellte den Motor ab und folgte ihr ins Haus.
"Ist denn Ihr Mann gar nicht zu Hause?" fragte ich
noch, als mich Frau Martin ins Arbeitszimmer führte.
"Nein, nein, der kommt immer erst spät nach Hause,"
entgegnete sie mir. Da kam mir für einen kurzen Moment noch mal
das Szenario von eben im Auto in den Kopf, doch ich dachte mir
nichts weiter, als wir zielstrebig auf den Schreibtisch zugingen
und Frau Martin den Drehstuhl herauszog und beiseite stellte.
Also ging ich runter auf meine Knie und kroch unter den Tisch, um
mir ein Bild der Lage zu verschaffen. Ah ja, genau das hatte ich
mir gedacht. Das Druckerkabel war nicht verschraubt und hing nur
noch an einer Ecke am Rechner.
"Es ist ein ziemlich einfaches Problem. Das Kabel war nicht
richtig dran," rief ich unter dem Schreibtisch hervor.
"Das ist ja gut," antwortete mir Frau Martin aus dem
Flur, wo sie inzwischen hingegangen war, um ihre Jacke aufzuhängen.
Ich war dermaßen mit dem Kabel beschäftigt, daß ich gar nicht
mitbekam, wie sich neben dem Tisch der Bürostuhl bewegte und
Frau Martin genau hinter mir darauf Platz nahm.
"So, das wär's. Jetzt müßte es funktionieren," sagte
ich und krabbelte unter dem Schreibtisch hervor. Als ich mich auf
allen Vieren umdrehte, um nicht mit dem Kopf gegen die
Tischplatte zu stoßen, kam ich genau mit meinem Gesicht vor Frau
Martins Schuh zum Halten; denn sie saß dicht vor mir auf dem
Stuhl und hatte elegant ein Bein überkreuzt. Ihr Fuß mit dem
roten Slingpump befand sich nun genau in meiner Kopfhöhe. Ich
erschrak und mir wurde heiß und kalt. Hatte sie also doch etwas
gemerkt, dachte ich noch, doch da war meine Geilheit schon wieder
mit mir durchgegangen und ich glotzte nur noch auf diesen Schuh,
der sich nur wenige Zentimeter vor meiner Nase befand.
"Gefällt Ihnen dieser Schuh? Sieht er nicht wundervoll aus
an meinem Fuß?" flötete Frau Martin zu mir herunter und zu
allem Überfluß fing sie auch noch damit an, ihren Fuß und
damit den geilen roten Schuh langsam vor meinem Gesicht kreisen
zu lassen. Wie hypnotisiert starrte ich auf diesen Schuh. Was
sollte ich tun. Sie hatte mich eiskalt erwischt. Mein Schwanz
wurde härter und härter und ich bräuchte eigentlich nur noch
meine Zunge raus zu strecken um ihr den Schuh zu lecken. Doch das
traute ich mich nicht. Zu gelähmt war ich von der mir gebotenen
Situation. Ich kniend vor dieser Frau und ihr Schuh so nah vor
meinem Gesicht.
Frau Martin genoß das Ganze sichtlich und es machte ihr einen
heiden Spaß, meine Geilheit immer weiter zu treiben, indem sie
nur langsam und genüßlich und ohne dabei auch nur ein einziges
Wort zu sagen ihren Fuß vor meinem Gesicht kreisen ließ. Ich
weiß gar nicht mehr wie lange ich so vor ihr kniete und ihr
geiles Schuhspiel beobachtete, aber irgendwann hörte ich Frau
Martin sagen: "So, dann zeigen Sie mir doch mal was Sie zu
bieten haben. Geil genug sind Sie ja jetzt. Ich will Ihnen
zuschauen, wie Sie sich jetzt schön einen runterholen, hier vor
mir!"
Wie bitte!? Hatte ich da eben richtig gehört? Ja, wußte denn
dieses Luder einfach alles über mich? Wie lange hatte ich schon
von genau dieser Situation geträumt, ich in demütiger Position
vor irgendeiner fremden Frau und jetzt verlangt sie von mir auch
noch, daß ich ihr meinen Schwanz zeige und sogar vor ihr wichse...
Ich richtete mich auf, ohne jedoch aufzustehen und beeilte mich,
meine Hose herunter zu schieben. Da sprang auch schon mein bestes
Stück stark erregt nach vorn und ich fühlte mich beschämt, als
Frau Martin wohlwollend meinen Schwanz musterte und darauf
wartete, daß ich ihn endlich in die Hand nahm um daran zu reiben.
Sofort hatte ich meinen Prügel feuchtgerubbelt, und ich war
schon richtig in Fahrt als mir Frau Martin ins Gesicht sah und zu
mir sagte: "Langsam, langsam... Es hat doch keine Eile! Ich
habe nichts von Abspritzen gesagt!"
Oh Gott, war das gemein! Ich war so geil, ich hätte jede Sekunde
meinen Saft über ihren überkreuzten Fuß und ihren roten Schuh
verspritzen wollen, doch nun mußte ich mich zusammenreißen um
nicht vorzeitig zu ejakulieren, um Frau Martin nicht zu verärgern.
Zitterig rieb ich so langsam es mir möglich war an meinem Ständer
auf und ab und sie sah mir dabei zu. Dann, nach einer ganzen
Weile, griff Frau Martin nach unten zu ihrem Schuh und striff
sich den Riemen über ihre bestrumpfte Ferse herab. Es war so
geil, ihr dabei zuzusehen, denn sie tat es natürlich besonders
langsam, um mich zu quälen. Sie griff nach dem Schuh und zog ihn
betont langsam vom Fuß. Oh, dieses geile Geräusch, als ihr
bestrumpfter Fuß aus dem Schuh herausglitt. Ich hätte
abspritzen können.
Frau Martin drehte den Slingpump in der Hand um und hielt ihn nun
mit der Innenseite genau vor meine Nase. Sie preßte ihn geradezu
auf mein Gesicht und ich drückte meinerseits meine Nase soweit
als möglich in ihren wundervollen Schuh hinein. In tiefen Atemzügen
inhalierte ich den warmen, strengen Geruch von Leder, Nylon und
Fußschweiß aus dem Schuh von Frau Martin. Er roch so herrlich
streng, ich dachte noch, daß sie diese Schuhe bestimmt oft
tragen mußte, damit sie einen solchen Geruch annehmen, oder daß
sie vielleicht einen sehr starken Fußgeruch hatte. Egal, es war
so unendlich geil, ich wichsend vor Frau Martin und an ihrem
Schuh riechend. Und sie? Sie hatte genau so viel Spaß dabei,
mich vor ihr zu sehen, denn auf einmal bemerkte ich, wie Frau
Martin ihren bestrumpften Fuß nach vorne schob und ihn unter
meinem schwingenden Hodensack plazierte.
Dann fing sie an, ihre Zehen leicht auf und ab zu bewegen, so daß
diese immer wieder eine kürze Berührung mit meinem Sack hatten.
Ich flehte innerlich, daß mich Frau Martin nun bald erlösen würde
und von mir verlangte, abzuspritzen. Doch sie sah mir nur einfach
zu wie ich vor ihr kniete, am Inneren ihres Schuhes heftig roch,
ihre leichten, aber gemeinen Tritte in meinen Sack ertrug und
dabei meinen steifen, feuchten Schwanz wichste. Oh bitte,
laß mich abspritzen,' dachte ich mir immer wieder und sah dabei
in ihre Augen, die immer noch diese unbekümmerte Freundlichkeit
ausstrahlten, die ich von Frau Martin kannte.
Dann bemerkte ich, wie Frau Martin anfing mit ihrer noch freien
Hand unter mein T-Shirt zu fahren und sich ganz langsam zu meiner
Brust hinauftastete. Es war ein unglaubliches Gefühl, ihre
Finger so intensiv zu spüren. Dabei merkte ich gar nicht, wie
sich langsam ihr Daumen und ihr Zeigefinger um meine Brustwarze
schlossen und mit einem Male heftig zudrückten. Entsetzt riß
ich vor Schmerz die Augen auf und starrte Frau Martin an, doch
das ließ sie scheinbar völlig ungerührt. Denn sie fuhr einfach
fort meine Brustwarze zu zwirbeln und quetschen und mir ihren
Schuh fest ins Gesicht zu drücken. Mein Schnaufen in Frau
Martins Schuh wurde immer heftiger und ich versuchte die
Schmerzen, die sie mir zufügte so gut es ging zu ertragen, um
diesen Augenblick so lange wie möglich zu genießen.
Dann, auf einmal, beugte sich Frau Martin etwas vor und sagte zu
mir: "Na los! Schön abspritzen - Du geile Sau!" Dabei
drückte sie noch fester meine Brustwarze und hob ihren
bestrumpften Fuß unter meinem Sack an, um ihn fest gegen meine
Eier zu drücken. Sofort rieb ich so heftig es mir möglich war
an meinem Schwanz und unmittelbar darauf kam es mir. In langen
Schüben pumpte ich meinen Saft gegen das Bein von Frau Martin
und gegen ihren Fuß. Dabei fuhr sie scheinbar unberührt mit
meiner Folter fort, solange, bis ich auch wirklich nicht mehr
zuckte und kein Tropfen Sperma mehr meinem Schwanz entronn.
Dann nahm sie ihre Hand von meiner Brust und ihren Fuß von
meinem Hodensack, beließ mir aber immer noch ihren roten
Slingpump auf Gesicht und Nase. Ich sah Frau Martin glücklich
und wunderbar erleichtert ins Gesicht und roch noch einige Male
tief am Inneren des Schuhes, bis sie mir auch diesen vom Gesicht
nahm und ihn sich wieder anzog.
Frau Martin erklärte mir, daß sie von nun an vorhabe, diese und
andere Dinge regelmäßig mit mir zu veranstalten, ganz nach
ihrer Laune und ihrem Belieben und ich mich jederzeit zu ihrer
Verfügung bereit halten solle, sie aber vorhabe, es immer an
einem Mittwoch zu machen, da sie da wüßte, daß erstens ihr
Mann spät heimkäme, ich sowieso immer Zeit hätte und sie den
ganzen Tag ihre Schuhe für mich tragen könne, um mir auch einen
ja intensiven Geruch zukommen zu lassen.
Seit diesem Tag habe ich in der bösen Frau Martin, die Allen
gegenüber immer so unscheinbar wirkt, meine Fußherrin gefunden,
die sich auch jedesmal etwas Neues einfallen läßt, um mich zu
überraschen. Seien es dünne Socken, im Winter in geschlossenen
Schuhen, die sie mir nach einem langen Tag in den Mund stopft, um
mein Gewimmer nicht zu hören, wenn sie mal wieder meine
Brustwarzen foltert, mit immer neuen Geräten, oder ihre nackten,
verschwitzten Füße im Sommer, in klassischen Pantoletten, die
sie mich oft lange sauber lutschen läßt, nach einem harten Tag
in der Arbeit. Egal was Frau Martin auch einfällt, ich werde
immer bereit sein, es zu ertragen.
ENDE
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