Normal ist das nicht
Von Willi
Ich war unterwegs und suchte nach einem anderen Auto, denn
meins hätte den TÜV sicherlich nie bestanden. Wie ich so über
den Autohof schlenderte, fielen mir diese beiden Frauen auf. Die
eine war blond, schlank und hübsch anzuschauen. Die andere war
fett - richtig fett - ungepflegt und eigentlich nur... ja: wi-der-lich!
Ich konnte nicht anders, ich mußte immer wieder zu den beiden
herüber schauen. Doch mein Augenmerk galt weniger der blonden
Schönheit. Mein Blick heftete sich immer wieder auf die fette
Begleitung.
Schon bald bemerkte die Blonde meine Blicke und lächelte
gelegentlich kokett zu mir herüber. Ich erwiderte höflich ihr Lächeln
und dachte bei mir: 'Ich schaue doch gar nicht zu DIR. Deine
fette Freundin ist es, die ich dauernd anstarre!' Sie war so
unglaublich fett, schwabbelig und ungepflegt - ich konnte einfach
nicht andres als dauernd herüber zu starren. So etwas
widerliches wie sie habe ich noch nie gesehen. Mir liefen jedes
mal Schauer über den ganzen Körper, wenn ich auch nur einen
Teil von ihr erblickte.
Als ich wieder einmal zu den beiden hinüber starrte, trafen sich
die Blicke der Blonden mit den meinen. Sie lächelte mir zu,
zwinkerte mit den Augen und schaute demonstrativ auf ihre Uhr.
Die blonde Schönheit gab vor einen Termin vergessen zu haben,
verabschiedete sich bei der Fetten, schaute gezielt in meine
Augen und ging zu ihrem Wagen. Sie stieg ein, fuhr langsam los
und wartete eine halbe Ewigkeit um vom Hof zu fahren. Ich konnte
sehen, wie sie mich im Rückspiegel beobachtete. Möglicherweise
war das ein Wink mit dem Zaunpfahl, doch ich interessierte mich
nicht für sie. Mein Blick fiel wieder auf die Fette. Sie lehnte
sich gerade gegen die offene Schiebetür eines gammeligen
Lieferwagen und drehte sich eine Zigarette. Fassungslos starrte
ich auf sie und ihr Tun. In ihrem schmuddeligen Blaumann sah sie
astronomisch potenziert ätzend aus.
Die Blonde gab Gas und fuhr mit quietschenden Reifen vom Hof. Ich
nahm das nur am Rande wahr. Wie ein Roboter ging ich auf die
Fette zu. In mir schrien tausend Stimmen: 'Was tust Du?! Die
Blonde hättest Du haben können! Sie wartete doch auf Dich! Hättest
nur zugreifen brauchen...!' Doch ich ging fassungs- und willenlos
auf das fette Wesen im Blaumann zu. Sie inhalierte gerade den
Rauch ihre selbstgedrehten Zigarette, als ich genau vor ihr stand
und ihr ins Gesicht starrte. Sie stieß den Rauch aus und blies
ihn mir direkt ins Gesicht.
Ohne mich anzuschauen sagte sie kalt: "Was willst Du,
Bohnenstange!?" Ich war nicht in der Lage etwas zu sagen.
Ich war fassungslos wie ein Mensch nur so widerlich aussehen kann:
war fassungslos, wie ich mich nur ihr gegenüberstellen konnte.
Ich hätte kotzen können.
"Was soll das?! Du starrst uns die ganze Zeit an. Meine
Freundin ist weg - hat auf Dich gewartet. Hast Deine Chance verpaßt.
- Pech aber auch, mein Kleiner!" Ich schaute weiterhin stumm
in diese Visage. Ihre Fresse sah so aus, als ob die Amis dort
geheime Versuche mit entsetzlich grausamen Keimen machen würden.
Innerlich schüttelte mich alles. Mir war schlecht.
"Hau endlich ab, Kleiner!" fuhr mich dieses Eckelpacket
an. "Die Show ist vorbei." Alleine diese Stimme... Sie
klang wie ein rostiges Türscharnier. Einfach schauderhaft.
"Ver-schwin-de!" sagte die Fette zu mir, saugte an
ihrer Zigarette, inhalierte den Qualm und warf die Zigarette zu
Boden. Ich schaute ihr nach, während diese Unperson mir erneut
ihren Qualm mitten ins Gesicht blies. Ich hustete und sah, wie
sie die Kippe unter ihren schweren schwarzen Sicherheitsschuhen
mit drehenden Bewegungen ins Erdreich rieb. Weiß der Deibel, so
widerlich mein Verstand diese Person empfand - mein Schwanz
dachte anders. Mit gesenktem Haupt starrte ich auf ihren
Sicherheitsschuh. Ich konnte meine Blick nicht von ihm lösen;
ich starrte auf die Drehbewegungen ihres Schuhs und spürte mit
Entsetzen wie mein Schwanz immer fester wurde.
"Verpiß' Dich endlich!" zischte dieses fette Wesen
mich an. Doch ich stand da wie angewurzelt. Ich erklärte mir
selbst, daß ich mich deswegen nicht bewegen konnte, weil all
mein Blut aus unerklärlichen Gründen in meinen Schwanz
versackte, daß es deswegen zur Blutleere im Hirn kam, und das sämtliche
meiner Bewegungsentwürfe im Nichts verpufften. Wie in Zeitlupe
sah ich, wie sich ihr Sicherheitsschuh vom Boden abhob. Ich spürte,
wie sich zwei Hände schmerzhaft wie Schraubstöcke um meine
Schultern spannten. Ohne mich zu bewegen sah ich, wie sich dieser
Sicherheitsschuh direkt zwischen meine Beine zielte. Fassungs-
und regungslos stand ich da. Im mir schrien Milliarden von Zellen:
'Abwehren! - Alarm! - Hau ab!'. Doch ich rührte mich nicht.
Selbst wenn diese Schraubstöcke an meinen Schulten nicht gewesen
wären: Ich war unfähig mich zu bewegen.
Leicht breitbeinig stand ich genau vor dieser unfaßbar ekeligen
Person und sah genau, wie sich ihr ausgelatschter
Sicherheitsschuh unaufhaltsam immer näher auf meine Eier
zubewegte. Ich wußte, ich müßte Gegenmaßnahmen ergreifen,
doch ich starrte wie bescheuert auf dieses Spektakel. Mir kam es
so vor als ob ich im Kino sitzen und eine Zeitlupenaufnahme
verfolgen würde. Doch DAS war real. Ich war der Hauptdarsteller,
und einen Stuntman gab es nicht. Mein Schwanz war so prall wie
eine Eisenstange und meine Eier so fest wie der Panzer einer
Schildkröte. Ich sah, wie die Schuhspitze meine Hose berührte,
spürte wie sich dieser weiter einen Weg in mein Gehänge bahnte.
Dann fuhr ein heißer roter Schmerz durch mein Rückenmark! Das
fette Schwein hatte mit aller Wucht genau meine Eier getroffen.
Mich hätte es sicherlich von den Füßen gerissen, doch sie
hielt mich mit ihren schraubstockartigen Pranken an den Schultern
fest, drückte mich mit ungeahnten Kräften in ihren Tritt hinein.
Mir wurde noch schlechter als mir ohnehin schon war. Hinzu kam
jetzt noch dieser beißende Schmerz zwischen meinen Beinen. Ich
riß meinen Mund zu einem stummen Schrei auf und starrte
fassungslos und doch mit großer Geilheit auf den Schuh, der mir
die gemeinsten aller Schmerzen zufügte. Ich dachte durch den
Aufprall müßte mein Blut explosionsartig in mein Hirn zurückschießen,
doch das Gegenteil war der Fall. Auf wundersame Weise wurde meine
Eisenstange zu Titan, mein Schildkrötenpanzer zu einem unverwüstlichen
Panzer aus Stahl.
Ich sah wie dieses häßliche Ungeheuer ihren Schuh wieder zu
Boden stampfen ließ und einen kleinen Schritt beiseite machte.
Als ob ich leicht wie eine Feder wäre, riß Sie mich von den Füßen
und warf mich in das Innere des Lieferwagens. Ich flog durch die
Luft, drehte mich, schlug mit dem Rücken gegen die Außenwand
und krachte mit gespreizten Beinen zu Boden. Die Furie sprang
ebenfalls in den Wagen und riß die Schiebetür hinter sich zu,
welche mit einem lauten Knall ins Schloß fiel. Sofort drehte sie
sich zu mir um. Ihre Augen zogen sich schmal zusammen und
fixierten meinen Schritt. Erneut sah ich, wie ihr
Sicherheitsschuh zwischen meine Beine zielte. Obwohl mir vor
weiteren Schmerzen graute, so war ich unfähig mich zur Wehr zu
setzten.
Wieder traf diese fette Qualle genau zwischen meine Beine, wieder
spürte ich diesen grausamen Schmerz zwischen meinen Beinen. Ich
dachte immer so ein Tritt zwischen die Beine würde einen Mann
auf alle Ewigkeit impotent machen. Doch zu meinem größten
Erstaunen mußte ich feststellen, daß mich diese Tritte einfach
nur geil werden ließen. Statt einem Schrei der Schmerzen stieß
ich einen lauten Schrei der Lust aus.
Das fette Ungeheuer griff in eine alte gammelige Tasche, wühlte
darin herum und zog eine alte weiße Socke heraus. Kurzerhand preßte
sie mir diese in meinen offenen Mund und stemmte ihre fetten Arme
in die Hüften. Dann trat sie noch einmal mit aller Kraft
zwischen meine Beine und ich schrie geil in die alte Socke hinein.
Flink wie ein Wiesel gebeugte sich das fette Schwein herunter. Zügig
fummelte sie an meinen Gürtel, Hosenknopf und Reißverschluß.
Dann riß sie mir mit einem Ruck meine Hose samt Unterhose vom
Leib. Durch diese Wucht wurde ich leicht in die Höhe gerissen
und schlug unsanft mit dem Hinterkopf gegen das Blech des
Lieferwagens. Ich sah noch wie meine Hose zwischen irgendwelchen
Kisten verschwand und spürte erneut diesen grausam geilen
Schmerz ihrer Sicherheitsschuhe.
"Sieh mal einer an," hörte ich die widerliche Stimme
dieses Monsters. "Da haben wir also einen richtigen
Perversling an Bord." Wieder trat sie mit voller Wucht in
meine Eier, wieder schrie ich meine Geilheit in die alte Socke,
welche den Schrei stark dämpfte. "Du stehst wohl auf
perverses Zeug, was Kleiner?!" sagte sie fast schon erotisch
- sofern so ein Wesen überhaupt so etwas wie Erotik kennt;
geschweige denn überhaupt weiß wie man dieses Wort schreibt.
Plötzlich zog sie einen ihrer alten Schuhe aus. Sofort roch das
Wageninnere nach alten Käse. Dann spürte ich, wie ihr anderer
Schuh sich wie eine Dampframme auf meinem Bauch preßte. Meine
Gedärme versuchten dem Druck zu entweichen und komprimierten die
Luft in meinen Lungen. Fast wäre mir mein Knebel aus dem Mund
geflogen, doch ich biß die Zähne zusammen! Ich sah nur noch
einen fetten dreckigen Arsch vor meinen Augen - und ein schwarzer
Sicherheitsschuh, der tief in meinen Eingeweiden verschwand. Dann
erblickte ich ihr häßliches Gesicht. Sie schaute mir in die
Augen. Dann sah ich noch, wie sie mit dem anderen Schuh in der
Hand auf meine nackten Eier schlug. Es gab eine böses
klatschendes Geräusch, gefolgt von einem gedämpften Schrei in
ihrer alten Socke. Ihre Fresse zweigte so etwas wie Freude -
zumindest erschien es mir so. Ihre Augen funkelten und wieder
traf sie mit dem Schuh genau in meine wehrlosen Eier. Sie schaute
mir dabei tief in die Augen und verzog sie zu einem grinsenden
Spalt, als ich sockengedämpft aufstöhnte.
Nun kam sie ihn Fahrt. Immer Schneller schlug sie mit dem Schuh
auf meine Eier ein. Sie begann zu schwitzen wie es nur Schweine können.
Der ganze Lieferwagen roch nach altem Käse und Ammoniak.
Normalerweise hätte ich jetzt gekotzt, doch meine Geilheit wuchs
ins Unermeßliche. Das fette Monster begann zu schnaufen wie eine
alte Dampflok und schlug schwitzend weiter auf meine Eier ein.
Ich spuckte die Socke aus und schrie laut vor auf. Plötzlich sah
ich mit Entsetzen, wie ihr monströser Arsch auf mein Gesicht
zusteuerte. Brutal wurde mir die Sicht genommen, als sie sich mit
ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht gesetzte. Ich spürte, wie
sie mit ihren Fersen meine Beine weit spreizte, während sie ihre
stinkende Möse genau über meine Nase reib und sich ein
Schraubstock um meine Sackwurzel preßte. Meine Eier drohten
durch diesen Druck fast zu platzen, so doll quetschte sie mir die
Wurzel zusammen.
Ich riß meinen Mund wegen des Wohlschmerzes auf und scheuerte
unwillkürlich durch ihre Futt. Aus ihrer Kehle grollte etwas,
was wie ein tierisches Wohlwollen klang. Dann schlug sie mit dem
Schuh weiter auf meine Eier, meinen Schwanz und meine Eichel ein.
Bei jedem Treffer riß ich meinen Mund auf, rieb ihr mit meinem
Kinn ungewollt durch ihre stinkende Scham. Sie ritt förmlich auf
meinem Kinn und schlug auf meine pralle Männlichkeit wie auf
einem Amboß ein. Immer fester, schneller und wilder schlug sie
zu - ritt sie wie der Teufel persönlich auf meinem Gesicht und
gab grollende Gurgellaute von sich. Meine Genitalien brannten wie
Feuer und sie schmiedete mein heißes Eisen mit festen Griffen.
Immer wieder zerrte und quetschte sie an meiner Wurzel, während
sie hammerhart auf meine Weichteile einschlug. Mein Mund flog auf
und zu, scheuerte durch ihren pestenden Schritt.
Auf einmal riß sie mit aller Gewalt an meiner Wurzel,
verkrampfte sich am ganzen Körper und rieb ihre Schuhsohle wie
ein Schwingschleifer über meine Eichel. Ich hörte, wie ein
grollendes Geräusch durch den Lieferwagen dröhnte. Dann kotzte
ich. Ich kotzte meinen Sperma aus mir heraus. Durch die heftigen
Schläge war meine Sahne so fest geschlagen, so das sie nur sehr
mühsam durch meinen Schwanz der schmirgelnden Schuhsohle
entgegen quetschen konnte. Es fühlte sich sie an, als ob mit
jemand in Zeitlupe meinen Sperma aus den Eiern saugen würde.
Ich spürte wie sie weiterhin verkrampft und mit spastischen
Bewegungen ihrem stinkigen Schritt auf meinen Gesicht rieb, tiefe
grollende Geräusche von sich gab undunermüdlich mit ihrer
Schuhsohle über meine Eichel schmirgelte - welche nun mit meiner
gelartigen Sahne geschmiert wurde. Ich keuchte in ihrem fetten
Arsch. Mein Schweiß lief in Strömen von der Stirn - und ließ
all mein Gel unter den Schuh pumpen.
Plötzlich entspannte sich die fette Sau. Sie stand auf, zog sich
wortlos ihren Sicherheitsschuh über und sah mich an. Ich starrte
auf den gammeligen alten Schuh, unter dem meine gelartige
Manneskraft klebte. Auch sie schaute auf den Schuh und rieb ihn
genüßlich hin und her. Sie zerrieb das kostbarste, was ein Mann
zu bieten hat, einfach so auf dem dreckigen Boden des
Lieferwagens - und grinste dabei! Dann riß sie die Schiebetür
auf, trat noch einmal zwischen meine Beine und warf mich
kurzerhand im hohen Bogen ins Freie. Sie lächelte noch einmal
fies zu mir herüber und riß die Tür zu. Wenige Augenblicke
fuhr sie energisch vom Hof.
Ich lag derweil fassungslos auf dem Boden des Autohofs. Als mir
plötzlich kalt am Hintern wurde fiel mir ein, daß meine Hosen
ja noch hinter den Kisten im Lieferwagen lagen. Schnell erhob ich
mich, bedeckte meine nun doch recht übel schmerzenden Genitalien
und verschwand in meinem Auto. Sofort startete ich den Motor und
fuhr so schnell es ging nach hause. Während der Fahrt versuchte
ich mir darüber klar zu werden, ob ich DAS gerade tatsächlich
erlebt hatte - doch meine Nacktheit und die Schmerzen zwischen
meinen Beine waren real. Aber normal... Normal ist das nicht!
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