FussVideo - Text 538: Blind Date

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Blind Date
Von The Neck

[Teil 1.] - Er hatte keine Vorstellung, was ihn erwarten würde. Sie kannten sich lediglich über das Board, das sie gemeinsam besuchten. Irgendwann hatte er allen Mut zusammengenommen und einfach diese Art "Hilferuf" gepostet - und sie war tatsächlich darauf angesprungen. "Ich werden Dir schon helfen..." waren ihre Worte. Jetzt war er nur noch ein paar Kilometer vom Treffpunkt entfernt. Er war aufgeregt, wie schon lange nicht mehr. Sein letztes Blind Date lag immerhin schon ein paar Jahre zurück. Er hatte alles vorbereitet. Im Hotel hatte er bereits eingecheckt und auch die von ihr im Chat geforderten Utensilien hatte er besorgt. Sekt, Wein und Saft lagerten bereits in der Minibar.
In einem italienischen Restaurant hatten sie sich verabredet - um dort bei einem Essen über "Gemeinsamkeiten" zu plaudern und sich ein wenig kennenzulernen. Als er das Lokal betrat wurde er an einen vorbestellten Tisch in einer ruhigen Ecke gebeten; da saß sie! Sie war sehr hübsch und sah gar nicht aus wie eine Frau, die es liebt Männern unter Einsatz ihrer Schuhe das Winseln beizubringen. "Hallo", sagte er mit einem dicken Kloß im Hals und er war sich sicher, daß sie seine Unsicherheit bemerken würde.
"Na, hast Du's gleich gefunden?" fragte sie und brach damit das Eis. Während des Essens redeten sie über die Szene im Internet, eigene Vorlieben und Erfahrungen. Als sie aufstand um zur Toilette zu gehen, sah er sie zum ersten Mal in voller Pracht. Sie trug eine dunkle Bluse, dazu knallenge Jeans, die ihre schlanken Beine nachdrücklich betonte und schwarze wadenhohe Stiefel mit einem 5cm Absatz. Er merkte, wie seine Hose langsam enger wurde...
Nachdem er die Rechnung beglichen hatte wollte sie nur noch eine Zigarette rauchen. Anscheinend unabsichtlich ließ sie ihr Feuerzeug fallen, machte aber keinerlei Anstalten, es aufzuheben sondern stütze den Ellenbogen auf den Tisch, hielt ihre Zigarette fordernd zwischen zwei Fingern und sah ihm tief in die Augen. Er wußte nicht, was er tun sollte, als sie ihn mit ihrer zierlichen Stimme aufforderte: "Und - willst Du nicht mein Feuerzeug aufheben?"
Er schaute kurz unter den Tisch um zu sehen wo das Feuerzeug hingefallen war. Es lag direkt neben ihrem rechten Fuß. Unsicher schaute er sich im Lokal um. Als er beruhigt feststellte, daß niemand diesen Tisch beobachten konnte rückte er seinen Stuhl nach hinten und krabbelte schnell unter den Tisch. Als er das Feuerzeug erreichte stellte sie die Sohle ihres Stiefels auf seine Hand und lehnte sich zurück damit sie ihn sehen konnte. "Und wenn Du schon in Position bist, kannst Du mir auch gleich die Ehre zu Teil werden lassen, die mit gebührt," zischte sie leise. Er wußte zunächst nicht wie er mit der Situation umgehen sollte; um ihrer Aufforderung Nachdruck zu verleihen stellte sie jetzt ihren Absatz auf seine Handfläche und hob ihre Stiefelspitze an. Er spürte nur einen leichten aber energischen Druck - schnell küßte er ihre Stiefelspitze. "Für den Anfang war das gar nicht schlecht. Ich will aber hoffen, daß das auch für Dich nur ein Vorspiel war," sagte sie mit einem Augenzwinkern.
Im Hotel angekommen ging er kurz ins Badezimmer - er war nervös und aufgeregt. Als er wieder ins Zimmer trat fuhr sie ihn sofort an: "Hinlegen! Vor mir auf den Rücken!" Er kam ihrer Aufforderung sofort nach. Die Hände in die Hüften gestemmt stand sie über ihm. "Du willst also, daß ich Dir helfe einen Traum zu verwirklichen?" fragte sie streng, bezugnehmend auf sein Posting auf dem Trample-Board. Er nickte nur. Langsam ging sie um ihn herum, wie eine Königin blickte sie dabei verachtend auf ihn herab. "Leg' Deine Hände an die Seite, Handflächen nach oben!" befahl sie. Er gehorchte willig. Langsam stellte sie ihre Sohle auf seine rechte Hand. "Wir spielen hier nach meinen Regeln." sagte sie streng. "Das heißt Du machst genau das, was ich sage, verstanden?" dabei rieb sie ihre Sohle auf seiner Hand als trete sie eine Zigarette aus. Er stöhnte ein leises "Ja, Herrin!"
Sie stellte sich jetzt mit ihrem ganzen Gewicht auf die Hand und hob das andere Bein an. "Gut so..." Sie ließ jetzt von seiner Hand ab und ging weiter um ihn herum, bis ihre Füße rechts und links von seinem Kopf standen. Sie genoß es sichtlich, wieder einen Willigen vor sich zu haben. Jetzt hob sie ihren rechten Fuß direkt über sein Gesicht. "Wenn ich nicht zufrieden mit Dir bin, wirst Du diese hier zu spüren bekommen." Er blickte auf die abgeriebene Sohle ihrer Stiefel und sah den 5cm Absatz direkt vor seinem Auge. Sie stellt diesen jetzt auf seine Stirn: "Zunge raus!" befahl sie. Voller Erregung streckte er seine Zunge heraus und leckt ihre Sohle.
"Hey, das scheinst Du ja richtig gut zu können, kleiner Lecker. - Sieht so aus, als würde ich meine Schuhe heute mal so richtig sauber bekommen," sie setzte sich auf einen Stuhl, der direkt neben ihr stand. Ihren linken Fuß stellte sie auf seine Brust, den anderen auf seinen Mund. "Mach schon!" fuhr sie ihn an. Ausgiebig reinige er ihren Stiefel mit seiner Zunge. "Und daß Du mir ja nicht den Absatz vergißt," ermahnte sie ihn, dabei setzte sie jetzt ihren linken Fuß auf seinen Hals. Er nahm den rechten Stiefel in seine Hände und leckte an ihrem Absatz. Er genoß es, den Schuh dieser schönen Frau berühren zu dürfen. Als er den ersten Schuh sauber geleckt hatte, stellte sie diesen auf seine Stirn und hielt ihm den linken Fuß hin.
"Und wenn Du den genauso gut machst - bekommst Du vielleicht sogar eine Belohnung..." sagte sie, grinste dabei aber vielsagend. Während er sich um ihren linken Stiefel kümmerte, und diesmal auch eigenständig an den Absatz dachte, spielte sie mit dem anderen in seinem Gesicht herum; teilweise hatte sie sogar ihre Sohle auf seinem Auge.
"Schluß jetzt!" Sagte sie plötzlich barsch. "Jetzt wollen wir mal sehen, was der Unterschied zwischen Phantasie und Realität ist!" Mit diesen Worten stand sie plötzlich auf und stellte sich auf ihn. Ihm blieb völlig die Luft weg. Sie stand auf seinem Bauch und seiner Brust und schaute ihm verachtend aber mit einem Lächeln in die Augen an um seine Reaktion zu sehen.
[Teil 2.] - Im letzten halben Jahr hatte er ihr seine Phantasien in diversen Emails und privaten Chats offenbart. Alles hatte er ihr anvertraut. Oft hatte er auch mit seiner Belastbarkeit geprahlt, ohne zu wissen, ob die Torturen auch wirklich jemals aushalten würde. Sie war sehr erfahren, hatte schon viele Delinquenten unter ihren Füßen "genießen" lassen. Ein neuer Kontakt war für sie aber immer wieder etwas Aufregendes. Sie genoß es, einen unbekannten Mann in "ihre Welt" einzuführen, ihn an seine Grenzen zu bringen und oft auch darüber hinaus. Seine Vorlieben kamen ihr dabei sehr entgegen: Stiefel, Boots, High-Heels, Shoe-Licking & Worship, Trampling auf der Vorderseite des Körpers, Neck- und Headstanding, Crushing (auch extrem)...
Jetzt stand sie in Stiefeln auf ihm, wippte hin und her und ihre Absätze drangen in seinen Bauch und belasteten seine Rippen. Dabei entlockte sie ihm jeweils nur ein leises Stöhnen, was für sie ein Zeichen dafür war, daß er belastbarer war, als zunächst gedacht. Mit zwei kurzen Schritten stand sie vollends auf seiner Brust - wieder nur ein leises Röcheln. Ihre Mine verzog sich, das lüsterne Lächeln entwich und wurde durch einen gemeinen, berechnenden Gesichtsausdruck ersetzt. Sie lehnte sich etwas zurück, um ihr ganzes Gewicht auf die Absätze zu bringen. Es waren die berühmten Blockabsätze, wie sie an Stiefeln zur Zeit üblich sind. Nicht besonders hoch, dafür aber sehr scharfkantig. Langsam drehte sie ihre Füße ein wenig hin und her, ohne dabei den Blick von seinem Gesicht zu lösen. Voller Wollust kniff er die Auge zusammen und biß sich auf die Zähne, sagte aber nichts. "Wie tapfer Du doch bist..." sagte sie. "Ich glaube ich werde mit Dir noch eine Menge Spaß haben."
Jetzt plazierte sie ihren rechten Fuß direkt auf seinen Hals, so daß sein Adamsapfel direkt zwischen dem breiten Absatz und der Sohle Platz fand. Langsam erhöhte sie den Druck. Schließlich hob sie ihr linkes Bein, so daß ihr gesamtes Gewicht seine Luftzufuhr unterbrach. Sein Kopf wurde langsam rot, die Augen immer weiter zusammengekniffen. Er hob seine Hände und umfaßte den Schaft ihres Stiefels, der kerzengerade auf seinem Hals thronte. Beinahe zärtlich massierte er das weiche Leder und streichelte über den Spann und Absatz seiner Peinigerin. Seine Versuche, sich so von dem Druck zu befreien lösten bei ihr aber nur ein gemeines Lächeln aus, war sie doch sicher, ihn fast soweit zu haben, daß er aufgeben würde.
Um ihrem Vorhaben Nachdruck zu verleihen fing sie an zu wippen. Das Staccato des unerhörten Drucks auf seinem Hals gab ihm dann den Rest. Mit seiner rechten Hand klopfte er dreimal heftig auf die Sohle ihres Stiefels und obwohl sie kein "Zeichen" verabredet hatten, stieg sie von ihm ab. Sie hatte ihr Ziel erreicht - sein Widerstand war gebrochen. Röchelnd drehte er sich auf die Seite und hielt sich den Hals mit seinen Händen.
"Na siehst Du - es geht doch!" sagte sie triumphierend und das Lächeln kam in ihr Gesicht zurück. Langsam ging sie um ihn herum und betrachtete ihr Werk. Er hatte sich wieder etwas erholt und lag immer noch erschöpft auf der Seite, die Beine angezogen. Mit einem kurzen Tritt in die Seite machte sie wieder auf sich aufmerksam. "Gar nicht schlecht für den Anfang! Aber das kann noch nicht alle gewesen sein," meinte sie und stellte die Sohle ihres rechten Stiefels auf seine jetzt frei vor ihr liegende Hand.
So schnell er konnte bewegte er seinen Kopf in Position und küßte hingebungsvoll ihren Schuh. "Danke Herrin!" sagte er mit bebender Stimme, die sein Leiden erahnen ließ. Sie stellte jetzt auch den andern Fuß auf seine Hand und twistete ein wenig mit beiden Füßen, während er versuchte sie mit seinen Küssen gnädig zu stimmen.
"Oh! Ein netter Versuch! Ich bin aber noch nicht ganz mit Dir fertig. Du wolltest doch noch erfahren, wie es ist, wenn jemand auf Deinem Kopf steht." Mit einem sanften Tritt vor die Brust brachte sie ihn wieder in Position auf den Rücken. Dann stellte sie sich breitbeinig über seinen Kopf und blickte mit einem Siegerlächeln auf ihn herab. Ihre Stiefel klemmten seinen Kopf förmlich ein. Langsam bewegte sie zunächst den rechten, dann den linken Fuß direkt neben seinem Ohr auf und ab und rieb das kalte Leder und den Absatz an seiner Wange und Schläfe. Sein Puls begann zu rasen. Mit jeder Bewegung ihrer Füße und diesen wunderbaren Stiefeln, die sanft seinen Kopf bearbeiteten, wurde seine Geilheit unerträglicher.
Plötzlich knallten ihre Hacken zusammen wie beim Militär - schmerzhaft, direkt gegen seine Wangenknochen. "Genug genossen - jetzt geht es los!" Instinktiv hielt er schnell seine Hände schützend vor sein Gesicht. Mit einem heftigen Tritt des breiten Stiefelabsatzes auf seine Brust bekundete sie ihr Mißfallen über diese Aktion. "Laß das!" schrie sie ihn an. Schnell nahm er die Hände wieder runter und legte sie neben sich auf den Boden.
Langsam setzte sie nun ihren rechten Fuß auf seinen Kopf. Den Absatz plazierte sie auf die Stirn, die Sohle bedeckte seinen Mund. Durch ein kurzes Hin- und Herbewegen prüfte sie kurz die Standfestigkeit. Mit der rechten Hand stütze sie sich an der Wand ab um sich dann mit ihrem ganzes Gewicht auf seinen Kopf zu stellen. Seine Nase hatte gerade zwischen ihren Stiefeln Platz. Er war im siebenten Himmel. Auch wenn der Druck nahezu unerträglich war, er genoß die Situation. Hatte er doch das Gefühl, daß sie bereits jetzt seine Grenzen kannte und im Fall des Falles seine Zeichen deutlich zu erkennen weiß. Immer, wenn er die Augen für kurze Zeit öffnete, sah er auf die schon etwas lädierte Sohle dieser atemberaubenden Stiefel, Größe 38.
Sie bewegte sich nicht, stand ganz ruhig auf seinem Kopf und genoß die Situation ihrerseits vollends. Ihr war klar, daß sie ihn jetzt genau dort hatte, wo sie ihn haben wollte. Die erregten Zuckungen seines Körpers brachten ihr die Gewißheit, daß der Mann, dessen Schädel sie jetzt problemlos hätte brechen können, ihr zukünftig in aller Form ergeben sein würde.
Die Zeit verging - die Sekunden kamen ihm wie Stunden vor. Immer noch stand sie regungslos auf seinem Kopf. Erst jetzt spürte er eine leichte Bewegung ihrer Füße. Die breiten Absätze mußten eindeutige Merkmale auf seiner Stirn hinterlassen. Er spürte, wie der linke Fuß leicht entlastet wurde und sich Stück für Stück weiter nach vorne schob. Wieder ergriffen seine Hände die Fesseln ihrer Füße, ohne jedoch auch nur den Hauch einer Chance zu haben irgend etwas zu ändern. Unglaubwürdig merkte er, wie sie den Absatz ihres linken Stiefels über seinem Auge plazierte.
"Na, was meinst du; soll ich Dich in den ‚Club der Hardliner' aufnehmen? Dann solltest Du jetzt Deine Augen schließen und ganz fest zukneifen." Sie blickte ihn erwartungsfroh an. Als Zeichen der Ablehnung riß er die Augen weit auf und wedelte ängstlich mit den Händen in der Luft umher. "Okay, dann vielleicht beim nächsten Mal," sagte sie enttäuscht und stieg von seinem Kopf herunter direkt auf seine Brust. Sie ging weiter über seinen Körper auf seinen Bauch, wo sie kurz stehen blieb und ihre Blockabsätze noch einmal heftig in seinen Magen drückte. Dann stellte sie abschließend ihren rechten Fuß auf die deutlich sichtbare Beule seiner Hose, wippte noch ein paarmal kurz auf einem Bein, um dann ganz von ihm abzusteigen.
Von ihrem Gewicht endlich befreit kauerte er sich zusammen und stöhnte leise vor sich hin. Er hielt sich den Unterleib und seine Genitalien, wo sie zum Schluß gestanden hatte. Wie eine Herrscherin stand sie vor ihm. Leicht breitbeinig, die Hände in die Hüften gestemmt. "Und? Wie hat Dir die Kick-Off-Session gefallen?" fragte sie freundlich.
"Herrin, ihr seid ein so wunderbares Geschöpf! Ich liebe eure Ausstrahlung, eure Erhabenheit, eure Stiefel." Mit diesen Worten umfaßte er ihre Stiefel und küßte und leckte sie inbrünstig.
"Ich gebe am Samstag eine Party bei mir zu Hause. Wäre wirklich schön, wenn Du kommen könntest. Es werden auch noch ein paar Freundinnen anwesend sein, die Dich bestimmt gerne als meinen Neuen kennenlernen würden. Einige von ihnen sind zwar etwas extremer als ich, aber sie bringen ihre eigenen T-Slaves mit. Und wir können dann dort weitermachen, wo wir heute aufgehört haben. Vielleicht schaffst Du es ja doch noch mit den Eye-Standing und damit in den Club der Hardliner. - Überlege Dir also gut, ob Du kommen willst..."
Als sie die Treppe des Hotels hinunterging fiel ihr ein, daß er während der ganzen Tortur nicht einmal so richtig geschrien hatte. ‚Nun, das wird sich ändern, wenn er am Samstag kommt,' dachte sie siegesgewiß und verließ das Hotel.

[Teil 3a.] - Es war Samstag, 16:00 Uhr. Noch immer wußte er nicht, ob er wirklich zu der Party gehen sollte. Die letzten Tage hatte er immer wieder darüber nachgedacht. Zweimal hatte sie ihn in der Zwischenzeit angerufen und er wußte jetzt auch, daß sie Jeanette heißt. Wie er fand, ein wunderschöner Name, passend für eine wunderschöne Frau. Jedesmal hatte sie ihn aufs Neue ermuntert an der Party teilzunehmen. "Du wirst es bestimmt nicht bereuen..." und "Du hast unsere 'Spielereien' doch genauso genossen wie ich, oder?"...
Was würde ihn also erwarten? Wie waren ihre Andeutungen zu verstehen? Was würde mit ihm dort passieren? Seine Ungewißheit war teilweise auch von Angst begleitet. Andererseits wußte er, daß es wohl die einzige Chance war, sie wieder zu sehen. Er vergötterte sie. Allein bei dem Gedanken an sie wurde seine Hose merklich enger. Das, was sie mit ihm angestellt hatte, wagte er in seinen kühnsten Träumen nicht für möglich zu halten. Wie sehr hatte er sich nach einer Behandlung dieser Art gesehnt. Ja, sie hatte ihm Schmerzen zugefügt, aber auf eine derart sanfte Art und Weise, daß er es schon fast als Zuneigung empfand. Sein Entschluß stand fest: Er würde sie nicht enttäuschen!
Er ging die Treppen hoch in den 7.Stock des Hochhauses. Ab der 5.Etage vernahm er bereits Gelächter - es konnte eindeutig Frauen zugeordnet werden. Als er die letzten Stufen nahm, sah er Jeanette leicht breitbeinig, fast herausfordernd in der Eingangstür stehen. Ihre langen schwarzen Haare waren zu einem strengen Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie trug eine schneeweiße Bluse und dazu eine knallenge Jeans, die von einem breiten Ledergürtel, der mit Nieten besetzt war, gehalten wurde. Der 8cm hohe Absatz ihrer schwarzen Pumps brachte ihre ohnehin schon langen Beine noch mehr zur Geltung. Ihr gesamtes Erscheinungsbild war derart atemberaubend, daß er nicht umhin konnte, sich ihr auf allen Vieren zu nähern, seinen Kopf über ihre Füße zu bewegen und ihre Schuhe inständig mit Küssen zu überhäufen. Ja, er war ihr hoffnungslos verfallen.
Für sie war sein Getue eine Selbstverständlichkeit. "Hallo Stefan! Fein, daß Du gekommen bist!" sagte Jeanette süffisant. "Dann sind jetzt ja alle da." Er durfte aufstehen und seine Jacke an die Garderobe hängen. Anschließend folgte er ihr den langen Flur entlang in das große Wohnzimmer. Zurückhaltend, fast ängstlich betrat er den Raum. "Das ist Stefan," stellte Jeanette ihn vor. "Ich hatte euch ja bereits von ihm erzählt."
Prüfend ging sein Blick durch den ganzen Raum und er nahm sofort die wesentlichen Dinge wahr: zwei Frauen saßen auf dem Sofa, eine in einem Sessel; ein zweiter Sessel war noch frei - es war offensichtlich Jeanette's Platz. In der Mitte stand ein Tisch, auf dem zahlreiche Gläser und Flaschen standen; obwohl er pünktlich war, schien die Party schon eine Zeitlang im Gange zu sein. Jede Frau hatte einen Mann zu ihren Füßen liegen. Unsicher ging er weiter in den Raum hinein.
"Hallo Stefan, ich bin Sabine," die rassige Blondine erhob sich aus ihrem Sessel und streckte ihm freundlich ihre Hand entgegen. Sie überragte ihn um einen ganzen Kopf; aber nicht weil sie wirklich größer war als er, sondern weil sie jetzt ganz auf dem am Boden liegenden Mann stand. Sabine war noch keine Dreißig, ca. 175cm groß und schlank - sie wog vielleicht 65kg. Sie trug ein Outfit, als würde sie gleich ihre nächste Reitstunde absolvieren wollen. Die Reithose war innen mit Leder abgesetzt und lag eng an ihren wohlgeformten Schenkeln an. Dazu trug sie schwarze Reitstiefel mit einem sehr flachen, breiten Absatz. Die obligatorischen Sporen fehlten nicht. "Und er hier heißt Klaus" sagte Sabine und stampfte dabei mit ihrem linken Fuß auf die Brust des unter ihr liegenden Mannes. Klaus stöhnte auf: "Hi, Stefan - sei willkommen!" Sofort bekam er von Sabine den nächsten Tritt, diesmal gezielt mit der Hacke auf den Brustkorb. "War hat gesagt, daß du den Mund aufmachen sollst?" schrie sie ihn an.
"Wir sind Conny und Andreas," sagte die Rothaarige auf dem Sofa. Der Mann unter ihr hatte Glück das sie nicht auch aufstand, denn ihre schwarzen Stiefelletten mit dem Mörderabsatz ruhten direkt auf seinem Kopf. Andreas sagte nichts, hatte er doch mitbekommen, was gerade Klaus widerfahren war. So beschränkte er sich auf ein leichtes Kopfnicken um gleichzeitig das Lecken von Conny's Stiefelsohlen noch etwas hingebungsvoller erscheinen zu lassen. Conny ihrerseits schaute nur verachtend auf ihn herab, hoh ihren rechten Fuß und zielte mit dem Absatz genau auf Andreas rechtes Auge. "Andreas ist einer von unseren Hardlinern" sagte sie stolz. "Er hat bereits mehrere Eye-Standings geschafft. Ich muß ihn jetzt nur noch auf Absätze abrichten." Mit diesen Worten drückte sie ihren Absatz, der gut und gerne 10 cm lang war, vorsichtig gegen sein zugekniffenes Auge. Ihr gemeines Lächeln, das sie dabei aufsetzte blieb Stefan nicht verborden.
"Jasmin und Thomas!" sagte die ebenfalls auf dem Sofa sitzende Schwarzhaarige. Als sie aufstand, fiel Stefan's Blick sofort auf ihr Schuhwerk. Sie trug einfache Pumps, im Volksmund auch City-Pumps genannt, mit einem flachen Blockabsatz. Jasmin war relativ klein, so ca. 166cm und ihre schlanke Figur ließ darauf schließen, daß sie maximal 55kg wog. Sie stand jetzt breitbeinig in der Körpermitte des unter ihr liegenden Mannes. Stefan sah wie sie ihren rechten Fuß hob und mit dem Absatz ihres Schuhs wuchtig in dessen Bauch trat. Ein paar Sekunden ließ sie den Fuß auf seinem Magen ruhen. Dann trat sie wieder zu. Sie schien darauf zu achten, daß sie immer die gleiche Stelle seines Körpers traf, die langsam eine blutrot unterlaufene Farbe annahm. "Du siehst, auch Thomas ist extrem belastbar," freute sie sich und trat erneut heftig zu.
Für Stefan war es kaum zu glauben, wie brutal dieses zierliche kleine Geschöpf sein konnte. Wieder trat Jasmin auf ihren Thomas ein, um sich dann ganz auf ihn drauf zu stellen. Den Absatz ihres rechten Schuhs drückte sie direkt in die Stelle, die kurz vorher ihren heftigen Tritten ausgesetzt war. Nachdem sie ein paar Sekunden auf seinem Bauch stand und ihre Absätze nicht weiter in seine Bauchdecke eindringen konnten, entlockte sie ihm ein lautes Stöhnen indem sie anfing ihre Füße, nur auf den Absätzen stehend, leicht zu hin und her zu drehen. Sie ging sogleich auf seinem Körper weiter nach oben und stand direkt auf seinen Schulterblättern. Auch hier lehnte sie sich nach hinten und die scharfen Kanten ihre Blockabsätze gruben sich wieder in seinen Körper. Dann hob sie ihren rechten Fuß und plazierte ihn direkt auf seinem Gesicht.
Stefan stellte fest, daß Jasmin einen unglaublichen Gleichgewichtssinn haben mußte, denn ohne sich irgendwo festzuhalten zog sie kurze Zeit später den linken Fuß nach und stand somit mit vollem Gewicht auf Thomas Gesicht. So blieb sie eine ganze Weile stehen. Stefan kam die Zeit wie eine Ewigkeit vor. Thomas seinerseits lag ganz ruhig auf dem Boden und machte keinerlei Anstalten, sich von dem imensen Druck seiner Peinigerin zu befreien. Alles, was Stefan aus dieser illustren Runde wahrnahm wirkte sehr gelöst, freundschaftlich, fast familiär.
Plötzlich bemerkte er, wie Jeanette an ihm vorbei ging und Jasmin eine Hand reichte, die diese auch sofort ergriff. Dann sah er, wie Jasmin in den Knien etwas einknickte, um dann in die Luft zu springen. Sie sprang nicht besonders hoch, landete aber mit beiden Füßen wieder voll auf dem Gesicht von Thomas. So etwas hatte Stefan noch nicht gesehen. Thomas schrie laut aber nur kurz auf, was für Stefan wiederum ein Zeichen dafür war, daß Jasmin es nicht zum ersten Mal gemacht hatte. Nachdem sie sich wieder einigermaßen ausbalanciert hatte, setzte sie erneut zu einem Sprung an. Diesmal sprang sie noch höher, so daß Stefan meinte, daß sie jetzt wohl Thomas Kopf zertrümmern würde. Aber kurz vor der Landung machte Jasmin ihre Beine breit und landete mit ihren Füßen rechts und links neben seinem Kopf. "Das nächste Mal..." lachte sie, nahm ihr Glas und setzte sich wieder auf das Sofa. Stefan stockte das Blut in den Adern.

[Teil 3b.] - Jeanette stieß ihm leicht in die Seite. "Du siehst ja wohl, wo Dein Platz ist," befahl sie barsch. Stefan legte sich vor den freien Sessel auf den Bauch. "Nicht doch, Dummerchen. Wir wollen doch Deine Schokoladenseite sehen," sagte sie beinahe zärtlich, trat ihm dabei aber doch etwas heftig mit der Spitze ihres Schuhs in die Seite. Schnell drehte Stefan sich auf den Rücken und sah sogleich wie Jeanette ihren rechten Fuß hob, ihn auf seinen Hals stellte und dabei den Kehlkopf direkt zwischen Absatz und Sohle einklemmte. Er hatte das Gefühl, daß sie ihren Freunden zeigen wollte, wie belastbar ihr "Neuer" ist. Vor allem nach der kleinen Präsentation von Jasmin wollte sie als Hausherrin natürlich nicht hinten anstehen.
Jetzt stand auch Conny auf. "Dreh Deine Hände um," befahl sie. Andreas tat, wie ihm befohlen wurde, wohl wissend, daß die mutmaßlichen Schmerzen, die er jetzt erfahren würde, auf diese Weise ertragbarer sein würden. Conny stellte sogleich ihren Absatz auf seine Handinnenflächen. Obwohl sie noch gar nicht viel Gewicht auf den Absatz gebracht hatte, waren Andreas die Schmerzen deutlich anzusehen. Jetzt stemmte Conny ihre rechte Hand auf das rechte leicht angewinkelte Knie und begann sich langsam nach vorne zu beugen. Dabei schaute sie Andreas genau in die Augen, um genüßlich zu sehen, wie er unter ihren Qualen litt. Sie wußte, daß sie ihm mit einem einzigen Stoß jetzt die Mittelhandknochen brechen könnte.
"Laßt uns einen Wettkampf ausrichten!" schlug die Hausherrin vor. "Wir veranstalten einen Mehrkampf. Er unterscheidet drei Teile:
1. Die Pflicht - Die Frau stellt sich auf Hand, Brust und Kopf ihres eigenen Sklaven. Es darf nicht getreten oder gesprungen werden. Auch wippen oder twisten ist hierbei verboten. Bewertet wird lediglich die Zeit in Verbindung mit dem verwendeten Schuhwerk.
2. Die Gegenprobe - Jede Frau sucht sich einen beliebigen Sklaven aus. Hier geht es einerseits darum das Leiden des fremden Sklaven möglichst lange herauszuzögern, ihn aber zu einem bestimmten Zeitpunkt abrupt zur Aufgabe zu zwingen. Dieser Teil dient in erster Linie der Taktik; stellt er doch ein adäquates Mittel dar, ein paar der Favoriten vor der Kür zu zermürben.
3. Die Kür - Die Frau darf mit ihrem Sklaven machen, was sie will. Bei der Kür ist alles erlaubt. Einfaches Stehen, Sprünge und so weiter.
Der Bewertungsschlüssel gestaltet sich wie folgt: Die Ausgangsbasis bildet jeweils die Zeit für die einzelnen Aktivitäten. Pro Sekunde gibt es dabei 1 Punkt. Der Punktwert wird dann multipliziert mit dem Faktor für die Belastungsart.
Barfuß = Faktor 1
Barfuß auf einem Fuß = Faktor 2
Schuhsohle = Faktor 3
Schuhsohle auf einem Fuß = Faktor 4
Schuhabsatz = Faktor entspricht der Absatzlänge (mind. 5)
Schuhabsatz auf einem Fuß = Absatzfaktor +4
Anschließend kommt noch der Multiplikator für den Belastungstyp:
Bauch = Faktor 1
Beine = Faktor 2
Brust = Faktor 3
Hand = Faktor 4
Kopf = Faktor 7
Hals = Faktor 10
Beispiele: 20 Sekunden auf dem Kopf mit normalem Schuhwerk 20 Punkte x 7 (Kopf) x 3 (Sohle) = 420 Punkte.
30 Sekunden Stehen auf der Brust mit dem Gewicht auf 5cm langen Absätzen, davon 10 Sekunden nur auf einem Fuß 20 Punkte x 3 (Brust) x 5 (Absätze) = 300 Punkte; 10 Punkte x 3 (Brust) x 9 (Absätze auf einem Fuß) = 270 Punkte; in der Summe also 570 Punkte.
10 Sekunden auf dem Hals mit 6cm Absatz das andere Bein angehoben 10 Punkte x 8 (Hals) x 10 (Absatz auf einem Fuß) = 800 Punkte.
Sonderpunkte werden vergeben für:
einen normalen Sprung (10 Punkte)
ein Sprung mit Schuhen ausgeführt (15 Punkte)
ein Sprung mit Landung den Absätzen (30 Punkte)
Die Jury darf für besonders ausgefallene Aktionen weitere Sonderpunkte vergeben, z.B. für einzelne Wippen, Tritte, Hin- und Herdrehen, Hineinbohren des Absatzes...
Wir treffen uns also in 4 Wochen wieder hier. Während dieser Zeit könnt ihr eure Sklaven eifrig trainieren und euch eine gewinnbringende Taktik überlegen."
Die Gäste verabschiedeten sich lachend. Jetzt war Jeanette mit ihm alleine. Und sie war entschlossen, die erste Trainingseinheit jetzt gleich mit ihm durchzuführen...

 

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