Meine Begegnung mit Myriam
Von Mondlicht
Es war schon fünf Uhr abends, als über das Telefon ein Anruf
der Firma einging, ich solle mein Montagefahrzeug holen und zu
der und der Adresse fahren. Ich sagte, daß ich mit meinem
eigenen Auto dort hinfahre, das sei näher. Dann machte ich mich
maulend auf den Weg zum Kunden.
Das Gebäude war in der Vorstadt gelegen, ein Mehrfamilienhaus
aus den Sechzigern. Ich schnappte mein kleines Werkzeugtäschchen
und klingelte an der Haustüre, eine Stimme begrüßte mich und
forderte mich auf, in den zweiten Stock zu kommen.
Dort angekommen, öffnete sich die Wohnungstür, und eine Frau
stand in der Tür - aber was für eine! Sie war bestimmt um ein
Meter neunzig groß, sehr kräftig gebaut, aber doch ein
Augenschmaus. Blonde Haare mit Locken lang über die Schulter,
anziehendes Gesicht, breite Schultern, mächtig große Brüste,
breite Hüften, kräftige Beine. Bekleidet war sie mit einer
Kittelschürze, dazu trug sie ein Trägerhemd und Jeans, die nur
bis zum Knie reichten. An den Füßen hatte sie weiße Spitzensöckchen
und weiße Pantoletten, vorne geschlossen, mit Lochmuster und
einer welligen Sohle. Der Absatz war etwa 5 cm hoch und recht
breit.
"Hallo, ich heiße Myriam. Es freut mich, daß sie so
schnell kommen konnten," sagte sie und ging voraus in die Küche.
Dort zeigte sie mir die Spüle; im Abfluß steckte wahrscheinlich
etwas Küchenabfall. Ich ging auf die Knie, sie stand dicht neben
mir, dann legte ich mich auf den Boden und kroch in den
Unterschrank.
Wie ich so dalag und anfangen wollte zu werkeln, spürte ich auf
einmal einen sanften Druck seitlich an meinen Hüften. Sie stand
breitbeinig über mir und hatte mich sanft zwischen ihre Füße
geklemmt. "Ich muß noch etwas an der Spüle machen, ich
hoffe es stört sie nicht."
"Nein nein, das ist schon okay. Ich finde es sogar angenehm,"
sagte ich.
Sie lächelte mich an und fragte: "Das gefällt ihnen wohl?"
"Ja, bei dem Fahrgestell... das sieht einfach toll aus,"
antwortete ich und strich vorsichtig an ihren Waden hoch.
"Na na, sie sind ganz schön mutig," meinte sie und drückte
ihre Beine etwas zusammen. Und schon fing meine Hose an sich
auszubeulen. An schrauben war da nicht zu denken. Ich werkelte
halt so vor mich hin, nach wie vor zwischen den mächtigen Beinen
eingeklemmt. Sie wiegte sich etwas in den Hüften, und drückte
mich mal kräftiger, mal weniger.
Nach ungefähr zehn Minuten hörte sie plötzlich auf und ging
einen halben Schritt zurück. "Na, es läuft wohl nicht so
richtig. Ich denke, ich muß sie ein wenig unter Druck setzen."
Sie hob ihr linkes Bein und setzte es mir mitten auf die Brust.
Dann beugte sie sich vor und fing an, mir langsam den Brustkorb
zusammenzupressen, bis ich recht atemlos unter ihrem Fuß lag.
Dann löste sie den Druck, schob ihren Fuß weiter nach oben, bis
sie mit der Schuhspitze das Kinn berührte. Sie senkte jetzt ihre
Schuhsohle auf meinen Hals und drückte vorsichtig zu. Auch ich
bin nicht gerade klein, so um 1,85 groß, und auch sehr massiv
gebaut, aber da dachte ich auch: Wenn die auf mich
draufsteht, bin ich platt wie ein Pfannkuchen!' Ich denke, sie
wog ca. neunzig Kilo.
Sie schaute von oben auf mich herunter und grinste. "Ich
schlage vor, sie reparieren jetzt diesen Abfluß und dann, wenn
sie Zeit haben, können wir uns noch etwas vergnügen. Ich habe
schon gemerkt, daß sie ganz scharf darauf sind, unter meine Füße
zu kommen. Und es würde mir schon Spaß machen, mal wieder mit
einem Mann zu spielen."
Aber hallo! Ich kroch flugs wieder in den Schrank, nach fünf
Minuten war ich fertig. Sie lächelte mich an und fragte, was ich
denn gerne mag. Dabei kam sie auf mich zu und stellte sich wieder
über mich. Erneut klemmte sie mich zwischen ihre großen Füße.
Sie schaute zu mir runter und meinte: "Soll ich mich auf
dich draufstellen und dich platt treten - oder möchtest du etwas
anderes?" Ich streichelte ihre starken Waden und fingerte an
ihren Fersen. Jetzt stellte sie sich auf die Fußspitzen, damit
ich ihre Fußsohlen berühren konnte. Bei der ersten Berührung
jedoch stellte sie sich auf meine Finger und drückte sie fest
auf die Sohle der Pantoletten. "Ich warte noch immer auf
eine Antwort," sagte sie.
"Ich würde dir gerne zusehen, wie du mit deinen Füßen
etwas zermalmst."
"Ah, du bist ein Crushfan!" sagte sie. "Soll ich
diese Schuhe anbehalten?" Sie hob das Bein und hielt mir den
Schuh dicht vor das Gesicht.. Auf der Schuhsohle stand 44.
Auweia, dachte ich. "Das habe ich lange nicht mehr gemacht.
Ich habe noch ein paar Sachen da, die werde ich für dich
zerquetschen. Aber danach bist du dran - ob du willst oder nicht."
Zur Bekräftigung trat sie mir ganz kurz und kräftig auf den
Schwanz. "In Ordnung," sagte ich und fieberte schon
innerlich vor Spannung.
Sie beugte sich etwas vor und hob ein paar Sachen von der
Arbeitsplatte. Dabei fiel ihr eine Tomate auf den Boden. Sie
schaute mich an, dann die Tomate, ich legte mich flach auf den
Boden. Sie hob den Fuß und setzte ihn auf die Tomate. Langsam drückte
sie diese zusammen. Der Saft quoll aus der Tomate und dann hatte
sie die Tomate zu Brei zerquetscht. Der Brei quoll seitlich aus
den Rillen ihrer Profilsohle. Sie ging weiter und legte das Zeug
auf den Küchentisch. Dann zog sie einen Stuhl heran und setzte
sich mitten in die Küche.
"Komm her und leg dich auf den Boden, sonst verpaßt du das
Beste," sagte sie. Also krabbelte ich zu ihr und legte mich
direkt vor ihre Füße. Jetzt hatte sie eine Walnuß in der Hand,
legte sie auf ihre Schenkel und ließ sie zwischen den Beinen auf
den Boden rollen. Dort angelte sie mit dem Fuß nach ihr und
rollte sie sich unter den Absatz. Jetzt trat sie einmal kräftig
zu, die Nuß wurde unter ihrem Absatz zermalmt. Dann drehte sie
den Absatz noch hin und her. Als sie den Fuß wegnahm, lagen nur
noch Krümel auf dem Boden. Das wiederholte sie noch zweimal,
jedesmal krachte es laut, dann knisterte es und schon lag ein Häufchen
Nußbrösel auf dem Boden.
Nun gab sie mir eine Traube, hob ihren Fuß über mich, und drückte
mit den Zehen die Pantolette so, daß zwischen Ferse und Fußsohle
ein Spalt entstand. "Schieb die Traube da rein, dann werde
ich sie vor deinen Augen zerquetschen." Ich nahm die Traube
und drückte sie ihr in den Schuh. Sie preßte ihre Zehen in die
Pantolette, die Sohle legte sich an die Fußsohle und preßte die
Traube platt. Jetzt trat sie noch kurz auf den Boden, ein
Schmatzen war zu hören, dann hob sie den Fuß hoch und ließ die
Traube in meinen Mund fallen. "Na, schmeckt's?" fragte
sie und ich nickte. Das wiederholte sie noch zweimal.
"Darf ich deine Beine und Füße streicheln?" fragte
ich, und schon streckte sie diese mir entgegen. Ich strich
vorsichtig über den Schuh, dann über ihre Söckchen und ihre
nackten Waden. Sie waren fest, kein bißchen wabbelig, man konnte
die Muskeln deutlich sehen. Sie lehnte sich zurück und genoß
die Berührung. Dann fing ich an, ihr den Fuß zu küssen. Erst
den Schuh, dann die Söckchen, die Knöchel wurden zärtlich mit
der Zunge gestreichelt. Das gefiel ihr. Sie kreiste etwas mit den
Füßen und drückte sanft meinen Kopf zwischen ihren Füßen.
"Na, ein Apfel gefällig?" fragte sie.
"Ich esse nur Apfelmus," antwortete ich.
"Kein Problem!" Sie nahm den Apfel, legte ihn auf ihre
Schenkel und öffnete diese so weit, daß der Apfel dazwischen
eingeklemmt war. Dann schloß sie langsam die Beine, der Apfel
hielt zuerst den Druck aus, dann jedoch platzte die Haut auf, und
langsam wurde er zwischen den Schenkeln zusammen gepreßt. Sie drückte
noch stärker, der Apfel war jetzt ganz platt. Da öffnete sie
die Schenkel und ließ ihn auf den Boden fallen.
"Mann oh Mann, mit den Schenkeln kannst du sicher einen Mann
plattquetschen," sagte ich etwas geschockt.
"Ja, da haben schon ein, zwei Männer um Gnade gewinselt,
wenn ich sie in der Zange hatte. Einmal habe ich sogar einem
Abteilungsleiter von uns die Rippen gebrochen, als ich nicht
aufgepaßt hatte. Er war sehr von seinen Qualitäten als
Liebhaber überzeugt, aber ich nicht. Also hab ich ihm einen
Orgasmus vorgetäuscht und ihn beim Höhepunkt so fest zwischen
die Schenkel geklemmt, daß auf einmal auf beiden Seiten 2 Rippen
geknackt haben. Er war daraufhin zwei Wochen krank, und er macht
einen großen Bogen um mich. Und, ist dir das Mus fein genug?"
fragte sie.
"Es könnte noch etwas Behandlung vertragen..." sagte
ich.
Also hob sie beide Füße und fing an den Apfel mit ihren weißen
Pantoletten zu zerreiben und zu zerquetschen, daß der Saft nur
so spritzte. "Nun muß es aber gut sein, ich spüre ja gar
nichts mehr unter den Füßen. Jetzt kannst du ihn auflecken."
Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Während ich den Apfel vom
Boden schlürfte, stand sie auf und sagte: "Ich werde mir
etwas leichteres anziehen..."
Als sie wiederkam, hatte sie ihre Hose ausgezogen, auch die
Kittelschürze fehlte. Sie trug nur noch sehr sehr knappe Shorts
und ihr Top. Sie stand jetzt neben mir, setzte ihre Pantolette
auf meine Brust und wollte vorsichtig auf mir draufsteigen. Als
sie jedoch fast auf mir stand, konnte ich es nicht mehr aushalten
und stöhnte laut. "Bin ich dir zu schwer?" fragte sie.
Ich konnte nur nicken, ihr Fuß quetschte mir die ganze Luft aus
den Lungen. Da nahm sie etwas den Druck weg und fing an, mich mit
der Pantolette zu reiben und zu kneten, sie walkte meine Brust
richtig durch. "Zieh deinen Pullover aus," sagte sie,
worauf ich mich sofort des Teils entledigte. Jetzt zog sie mir
das Hemd aus der Hose und fing an, meine Brustwarzen zu reiben,
daß sie dabei einige Knöpfe abriß, fand ich unheimlich scharf.
Es war ihr anzusehen, wieviel Spaß sie hatte. Sie war eifrig
dabei, mich zu Mus zu treten.
Nach ein paar Minuten hörte sie plötzlich auf, sagte: "Das
ist etwas anstrengend," stieg über mich drüber und setzte
sich wieder hin. Beide Pantoletten stellte sie mir auf die Brust
und knetete meine Rippen und den Bauch weiter. Die Tasche in
ihrer Hand legte sie auf den Tisch. "Ja, ich weiß, ich bin
kein Leichtgewicht," sagte sie, "also müßte ich dich
auch im Sitzen kleinkriegen. - Jetzt spielen wir aber dort
weiter, wo wir aufgehört haben. Dazu wird erst die Bereifung
gewechselt," sie schlüpfte aus den Schuhen und holte ein
Paar weiße Pumps mit hohen silbernen Absätzen aus der Tasche.
"Zieh mir bitte die Söckchen aus," sagte sie und ich
griff nach ihren Füßen. Langsam rollte ich die Söckchen von
den Füßen. Sie hatte sehr große, aber wunderschöne Füße,
mit langen, kräftigen Zehen und rot lackierte Nägel.
"Deine Füße sind echt eine Wucht! Die würde ich sofort
von oben bis unten ablecken."
"Laß' dich nicht aufhalten," meinte sie, und sofort
fing ich an, ihren Fuß zu streicheln, zu küssen und abzulecken.
Sie kicherte etwas: "Hey, das kitzelt - nicht so wild!"
Doch ich machte weiter. Plötzlich spürte ich einen mächtigen
Druck im Genick, sie hatte ihren Fuß auf meinen Nacken gestellt.
Langsam preßte sie mich auf den Boden, bis ich flach vor ihr lag.
"Denk dran, ich bin hier der Chef," sagte sie.
"Ja - Ja!" stöhnte ich, worauf sie den Druck etwas von
meinem Nacken nahm.
"Jetzt darfst du weitermachen," meinte sie, lehnte sich
zurück und fing an, ein paar Trauben zu essen. Ich vergnügte
mich mit ihrem Fuß, hatte aber immer noch den anderen Fuß auf
dem Nacken.
Jetzt wechselte sie die Füße: "Kontrolle ist besser,"
sagte sie, als der andere Fuß auf meinen Nacken drückte. Ich küßte
und leckte ihre Zehen, ihren Spann, ihre Knöchel, wenn es ihr zu
wild wurde, drückte sie mich einfach kurz und kräftig zusammen.
Das war schon ein geiles Gefühl, wenn man von einer Frau so mühelos
kontrolliert wird.
"Möchtest du eine Traube haben?" fragte sie und ich
nickte. Sie ließ eine Traube zu Boden fallen, angelte sie mit
den Zehen, hob sie hoch über meinen Mund, dort zerquetschte sie
die Traube mit den Zehen und ließ sie in meinen Mund fallen. Das
wiederholte sie noch etliche Male. Den Saft leckte ich ihr von
den Zehen. Als die Trauben alle waren, sagte sie: "Nimm
bitte ein Papiertuch und trockne meine Füße ab. Ich möchte
jetzt zu härteren Gegenständen kommen..." Sie reichte mir
ein Tuch. Dann legte sie ihre Füße auf meine Brust, damit ich
besser hantieren konnte.
Als sie trocken waren, strich sie mir mit den nackten Füßen über
die Brust und trat mir sanft auf den Hals. "Was denkst du
jetzt? Ein Tritt und du warst einmal..." sagte sie und rieb
mit ihrer Fußsohle weiter auf meinem Hals. Ich griff an ihr Bein
und streichelte es. Sie wippte jetzt mit dem Fuß und walkte mich
herzhaft durch. Jetzt nahm sie den Fuß von meinem Hals und
streckte ihn über mich. Sie reichte mir die Schuhe. Ich führte
ihren Fuß in den Schuh, dann den zweiten Schuh. Die Schuhe sahen
echt gigantisch aus an ihren Füßen, das Oberleder war ganz
weich, man konnte die Zehen erahnen. Jetzt setzte sie mir einen
Schuh spielerisch auf den Hals, drückte die Sohle kräftig nach
unten und fixierte mich. Der andere ging auf Wanderschaft über
Brust und Bauch bis zu meinem Schwanz, den sie auch gleich etwas
drückte.
"Na, wie ist das Gefühl, einer Frau so ausgeliefert zu
sein? Also ich als Frau finde es göttlich."
"Oh Mann," stöhnte ich, "das ist unheimlich
scharf."
"Ja, ich fühle es," sagte sie, "aber etwas
gedulden mußt du dich schon noch. Das Beste kommt erst..."
Sie nahm ihre Füße von mir, stand auf und stellte sich
breitbeinig über mich. Der Anblick schlug alles, was ich bisher
gesehen hatte. Ihre Schenkel waren massiv, man konnte die Muskeln
sehen, die Haut war glatt und leicht gebräunt. Mit den Pumps an
den Füßen war sie bestimmt über 2 Meter groß. Sie wiegte sich
in den Hüften, ging ein wenig in die Knie, das Muskelspiel ihrer
Schenkel machte mich schon vom Zusehen ganz heiß.
"Es muß eine Wohltat sein, zwischen diesen Schenkeln
ausgepreßt zu werden," sagte ich.
"Kommt alles noch," lachte sie und ging nach vorne zu
meinem Kopf. Dort blieb sie stehen und drehte sich um. Sie nahm
meinen Kopf fest zwischen die Pumps und bewegte die Schuhspitzen
auf und ab. Dann hob sie den Schuh vom Boden und setzte ihren
Absatz sanft auf meine Stirn, ihre Schuhsohle drückte vorsichtig
meine Nase platt. "Und, wie ist die Aussicht da unten,"
fragte sie.
"Schlecht zu sagen, ich sehe ja fast nichts. - Bitte pass'
auf, daß du mir nicht die Nase brichst..."
Sie nahm ihren Fuß von meinem Kopf und strich mir mit der
Schuhspitze über die Stirn. "Du bist doch ein kräftiges
Kerlchen! So schnell geht das nicht; ich passe schon auf dich auf."
Dann stellte sie sich wieder auf den Boden. Jetzt sah ich auch,
was sie als nächstes vorhatte. Sie hatte ein Modellauto in der
Hand, das sie jetzt auf den Boden stellte. Sie stellte es sie
sich so hin, daß es zwischen den Schuhen eingeklemmt war. Sie
spielte etwas mit dem Modell, quetschte es etwas, bis es anfing
zu knistern. Dann hob sie ihren Fuß und setzte ihn mitten auf
das Modell. Langsam drückte sie zu. Es knackte. Sie lüftete den
Fuß,schaute sich das Ding an, dann malmte sie wieder etwas. So
ging das etwa 2 Minuten. Dann sagte sie: "So, jetzt bist du
dran," hob den Fuß und stellte ihn drauf. Dann stieg sie
mit ihrem ganzen Gewicht auf das Modell, das sofort unter dem
immensen Druck zerquetscht wurde. Sie drehte sich auf der
Schuhspitze und zermalmte den Rest unter der Sohle, bis sie ganz
flach auf dem Boden stand. "Na, bin ich gut?," fragte
sie.
"Ich bin hin und weg..." antwortete ich.
"So, jetzt kommt mein Lieblingsspiel," sagte sie, ging
zum Tisch, griff nach etwas und kam zurück. Sie stellte sich
wieder vor mich. "Was denkst du, was jetzt kommt?"
fragte sie.
"Keine Ahnung," antwortete ich.
"Schließ die Augen." Ich machte die Augen zu, dann hörte
ich, wie etwas zu Boden fiel. "Augen auf," meinte sie,
dann sah ich es. Sie hatte eine männliche Puppe auf den Boden
geworfen, genau vor ihre Schuhe. Die Puppe war etwa 50 cm groß
und bekleidet. "Ich stell mir immer vor, das ist mein Chef,
der zieht mich immer wegen meiner Größe auf, von wegen Giraffe
und so. Den würde ich gerne mal eine Weile durchkneten und dann
wie einen Wurm zertreten. Aber leider geht das nicht. Aber das
hier macht auch Spaß." Sie schob die Puppe zwischen ihre
Schuhe, preßte sie etwas zusammen. Dann setzte sie ihren Fuß
auf die Brust der Puppe und drückte die Arme auf die Seite.
Jetzt stellte sie sich mit beiden Füßen auf die Arme.
"Komm, wehr dich," sagte sie, "sonst muß ich dich
ein wenig plätten. - Ah, du willst nicht!? - Okay, dann nimm das!"
Sie stellte sich auf die Arme der Puppe, diese wurden unter den
Schuhsohlen langsam oval, dann waren sie plattgetreten. Sie
trampelte die Reste der Arme ganz schön platt, wobei sie auch
die Absätze zu Hilfe nahm. Es gab jedesmal kleine Stanzlöcher
in dem Material. "Oh du Schwächling," sagte sie,
"kein bißchen Mumm in den Knochen. Komm zieh dich aus, du
Sau. - Was soll das heißen, es geht nicht? - Ach du meinst, weil
ich deine Arme zerquetscht habe? Das ist kein Grund!? Also, dann
mach ich es halt selber!"
Sie ging einen kleinen Schritt zurück, setzte dann vorsichtig
den linken Fuß auf seine Beine, das Gewicht jedoch größtenteils
auf dem Absatz, sonst wären die Beine auch zerquetscht worden.
Dann hob sie den linken Fuß und strich mit dem Absatz über
seine Brust. Sie hakte die Spitze in das Hemdchen und riß es in
Fetzen. Auf der Brust der Puppe war jetzt ein tiefer Kratzer.
"Siehst du, wenn du das selbst gemacht hättest, ginge es
dir nicht so schlecht. So jetzt die Hose." Der gleiche
Vorgang, erst das Spiel mit der Spitze des Absatzes, dann ein
Ruck und die Hose war zerfetzt.
"Na, wie fühlst du dich jetzt, du Zwerg? - Zitterst du
schon vor Angst? - Ich bin noch nicht fertig mit dir! - Erst wenn
du total plattgetreten bist, werde ich zufrieden sein!"
Langsam brachte sie mehr Gewicht auf das Bein der Puppe, das
jedoch nicht sofort nachgab, erst als sie nahezu ihr ganzes
Gewicht auf der Puppe hatte, zerbrach das Bein unter der
Schuhsohle. Für das zweite Bein hatte sie sich etwas anderes
einfallen lassen. Sie stellte ihren Fuß auf seine Brust, natürlich
nur leicht, dann begann sie, mit dem Absatz auf das Bein der
Puppe zu drücken. Je stärker sie drückte, um so tiefer wurden
die Beulen.
"Ich will mich ja nicht auch noch schinden, wenn ich meinen
Chef platt mache. So geht es viel leichter - und es dauert
erheblich länger. Außerdem ist das auch viel erregender!"
Sie preßte immer noch mit dem Absatz kleine Löcher in das Bein
der Puppe. Dieses wurde zunehmend instabil, dann ging der Absatz
auf einmal durch.
"Hoppla, das tut mir aber leid," sagte sie, um gleich
darauf zu lachen. Jetzt trat sie das Bein vorsichtig von unten
nach oben Zentimeter für Zentimeter platt. Es knackte jedesmal
laut, wenn wieder ein Stück des Beines unter der Schuhsohle
zerdrückt wurde. Sie trampelte die Überreste genauso in den
Boden wie die Arme. Dann war sie an dem Becken der Puppe
angekommen.
"So, jetzt geht's deinem Pillermann an den Kragen." Sie
drückte ihre Schuhspitze auf das Becken der Puppe und drehte sie
hin und her. Das Material knisterte, aber es brach nicht. Auch
als sie das ganze Gewicht einsetzte, ging die Puppe nicht kaputt.
"Na so was?! Der wehrt sich ja," grinste sie und fing
an, mit dem Absatz auf sein Becken zu drücken. Sie hob den Fuß
und ließ ihn jedesmal auf die Puppe fallen. Das gab immer eine
kleine Beule. Nach etwa zwei Minuten ging der Absatz mal wieder
durch. Jetzt trat sie wieder mit der Schuhspitze drauf. Dieses
Mal knackte es laut und die Puppe war ohne Unterleib. Auch diesen
zermahlte sie unter den Schuhsohlen, bis nur noch kleine Fetzen
da waren.
"Auf zum Finale!" sagte sie, jetzt schon deutlich
erregt, und sprang mit einem Satz auf die Brust der Puppe, die
auch sofort zerbrach und plattgequetscht wurde. Nur der Kopf war
noch übrig. Sie zerstampfte den Torso der Puppe, bis er ebenso
zertrümmert war wie der Rest. "Für den Kopf hab ich meine
Spezialmethode, die Schenkelpresse. Gib mir den Kopf." Ich
nahm den Kopf und wollte ihn ihr geben, da sagte sie, "Drück'
ihn mir zwischen die Schenkel, ganz oben, daß ich sein Gesicht
an der Muschi spüre, wenn er zermalmt wird..."
Sie öffnete ihre Beine. Ich schob ihn zwischen ihre Schenkel.
Jetzt preßte sie die Beine fest zusammen. Man konnte hören wie
der Kopf knackte. Sie preßte noch stärker. Jetzt wurde er oval.
Mit einem lauten Stöhnen drückte sie noch einmal mit aller
Kraft; jetzt hörte man ein lautes Krachen, ihre Schenkel waren
voll angespannt. Ich glaube das sie in diesem Moment einen
Orgasmus hatte. Wie sie so da stand, konnte ich mich nicht mehr
zurückhalten. Ich robbte das kleine Stück zu ihr und fing an,
ihre Füße zu küssen, diese mächtigen Füße, die die Puppe so
elegant und grausam aus dem Leben gequetscht hatte. Meine Hände
wanderten an ihren Beinen hoch, über die Knie bis zu den
Schenkeln. Diese waren stahlhart angespannt, ich spürte wie sie
zitterte, dann öffnete sie die Schenkel und der zerquetschte
Kopf fiel auf den Boden. Sie stieg jetzt noch einmal mit den
Schuhen drauf und zertrampelte die Reste bis zur Unkenntlichkeit.
Da sah ich, daß sie eine leichte Schnittwunde an der Innenseite
des Schenkels hatte. "Du hast dich verletzt," sagte ich
zu ihr. Doch sie lächelte nur. "Setz dich auf den Stuhl,
ich kümmere mich darum." Sie setzte sich hin und öffnete
ihre Beine. Ich strich an ihren Waden aufwärts bis zu den
Schenkeln, dann küßte ich sie auf die Wunde. Ich begann, den
kleinen Schnitt zu lecken. Das gefiel ihr, sie entspannte sich,
die Muskeln lösten sich. Ich spürte ihre Hände an meinem Kopf.
Sie kraulte mich mit den Fingernägeln im Nacken. Ich spielte
weiter an ihren Schenkeln und rutschte etwas höher, mit den Händen
streichelte ich ihr die Füße. Einen Augenblick dachte ich,
wieviel Kraft in diesen Schenkeln steckte, und als ob sie es gehört
hätte, schloß sie ihre Beine und klemmte meinen Kopf fest ein.
Meine Hände streichelten ihre Füße, sie lüftete die
Schuhsohlen etwas und ich schob meine Finger darunter. Sie gab
jetzt Druck auf meine Finger, drehte ihre Sohlen auf den Fingern,
mal mehr, mal weniger. So ging es einige Minuten, dann meinte sie:
"So, ich hatte schon meinen Spaß. Aber bei dir herrscht
noch Handlungsbedarf. Wie möchtest du es haben?"
"Am liebsten würde ich mich hier auf den Boden legen,
deinen Schuh auf meinem Hals und deinen nackten Fuß auf dem
Schwanz. Und vielleicht könntest du mir die Brust mit deinen
Fingernägeln kraulen..."
"Na, das ist einfach," lachte sie, öffnete ihre
Schenkel, hob ihre Beine an und ich zog ihr den einen Schuh vom
Fuß. Ich legte mich auf den Boden und rollte mich unter ihre Füße.
Jetzt setzte sie beide Füße auf meine Brust. Ich zitterte etwas
vor Erregung, vor kaum zehn Minuten hatte sie mir gezeigt, wie
brutal sie sein kann, wie stark sie ist, und jetzt lag ich unter
ihren Füßen!
Als ob sie geahnt hätte, was ich denke, sagt sie: "Ja, das
ist schon etwas gefährlich für dich, aber ich werde dich nicht
zertreten. Ein wenig ausquetschen werde ich dich schon, aber du
wirst es genießen." Dann setzte sie mir den Pumps auf den
Hals und drückte sanft zu. Ihr nackter Fuß ging auf meiner
Brust spazieren, sie kratzte mich mit den Zehen und zwickte meine
Brustwarzen. Jetzt kreiste ihr Fuß über meinem Bauch und hier
drückte sie mal etwas herzhaft zu. Mir entfuhr ein Stöhnen,
worauf sie sagte: "Na du, wirst du wohl ruhig sein?"
Und drückte dann ihren Schuh noch kräftiger auf meinen Hals.
Aber eben das genoß ich.
Jetzt war ihr Fuß auf meiner Hose angekommen. Ich öffnete den Gürtel
und schob die Hose herunter. Dann spürte ich ihren nackten Fuß
auf meinem Schwanz. Er war etwas kühl, aber sehr erregend.
"Oho, der steht ja toll im Saft. Da werd' ich schön zu tun
haben um ihn kleinzukriegen." Ich wollte etwas sagen, aber
sie drehte mir kurz die Luft ab und sagte: "Denk an die
Puppe!" Dann beugte sie sich vor und streichelte mit ihren Händen
meine Brust. Sie zwickte mich in die Brustwarzen, drehte sie
sanft in ihren Fingern, klemmte sie mit den Fingernägeln. Mein
Schwanz wurde von ihrem nackten Fuß herzhaft durchgeknetet, und
ihr Pump hielt mich unverrückbar fest auf dem Boden.
Jetzt leckte sie ihre Finger und knetete meine Brustwarzen noch
fester. Ich spürte, wie ich langsam aber sicher dem Höhepunkt
zuglitt. Auch sie merkte, daß ich unruhig hin und her rollte,
aber sie trat mich einfach noch fester auf den Boden. Jetzt
zertrat sie mit ihrem starken Fuß meinen Schwanz und quetschte
ihn mit den Zehen. Ich fing immer lauter an zu stöhnen, und sie
trat immer fester auf mich ein. Dann kam der erste Schuß. Ich bäumte
mich unter ihren Füßen auf, und sie trat mich mit aller Gewalt
zu Boden. Das ging so sieben acht Male, mit jedem Tritt quetschte
sie den Samen aus mir heraus. Als sie merkte, daß ich mich
verschossen hatte, wollte sie ihre Füße von mir nehmen, aber
ich hielt sie fest, und so blieb sie noch eine Weile sitzen.
Als ich mich etwas erholt hatte, begann ich ihr das schöne Bein
zu streicheln. Ich genoß das Gefühl, ihre starken Waden und die
runden Knie zu streicheln, und ich spürte, wie mein Schwanz
unter ihrem starken Fuß langsam auf normale Größe schrumpfte.
Sie begann, ihren Schuh auf meinem Hals sanft zu wiegen, das
Spiel ihrer Muskeln war deutlich zu sehen. Dann beugte sie sich
vor und fragte: "Wie wäre es, du könntest heute nacht bei
mir bleiben. Ich finde dich echt nett. Weißt du, eine Frau mit
meiner Größe findet nur selten einen Mann, den es nicht stört,
daß ich so groß bin. Aber bei dir habe ich das Gefühl, daß du
ganz scharf darauf bist, von mir durchgewalkt zu werden. Eine
Kostprobe meiner Fähigkeiten hast du ja schon gehabt. Na, was
meinst du?" Ich war so überrascht, daß ich wohl ziemlich
blöde aus der Wäsche gekuckt habe. Ich konnte mir einfach nicht
vorstellen, daß diese Frau keinen festen Freund hatte. Aber als
sie mich so ansah, konnte ich nur noch nicken. Sie meinte: "Was
ist, bleibst du?"
"Natürlich, aber nur wenn du mich mit einer ganz speziellen
Folter überzeugen kannst."
"Ach, der Herr möchte frech werden!? Denk an die Puppe!"
Sie quetschte mich kurz und herzhaft unter ihren Füßen
zusammen, daß mir die Luft wegblieb.
Dann, als sie mich losließ, sagte ich: "Meine liebe Myriam,
ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Wuchtbrumme wie du noch
solo ist. Eine Frau wie dich habe ich schon immer gesucht. Du
glaubst nicht, wie ich es genieße, von dir mit deinen starken
Muskeln verwöhnt zu werden. Aber nicht nur das, ich finde dich
auch so sehr sehr lieb. Es macht mir nichts aus, daß du größer
bist als ich, ich liebe es sogar. Ich finde dich einfach göttlich."
Da lächelte sie mich an und sagte: "Ich hatte gehofft, daß
du so etwas sagst. Ich finde dich auch sehr nett. Wer weiß,
vielleicht wird aus uns beiden ein Pärchen. Es würde mich
freuen." Sie nahm ihre Füße von mir. Ich stand auf und
setzte mich auf ihren Schoß. Da meinte sie:" Nein, laß
mich oben sitzen, ich mag es, wenn ich deinen Kopf an meine Brust
drücken und dich zwischen meinen Beinen spüren kann." Also
tauschten wir die Plätze, und sie legte mir ihre kräftigen Arme
um den Nacken, zog mich an ihre Brust und drückte meinen Kopf
zwischen ihre Brüste, daß ich kaum Luft bekam.
Ihre Brüste waren enorm groß, aber sehr fest. Ihre Brustwarzen
waren hart und drückten sich durch ihr Top. Ich spürte, wie sie
ihre Beine streckte und hinter dem Stuhl übereinander legte,
ihre Schenkel anspannte und mich in die Zange nahm. Dann fing ich
an, ihr den Rücken zu streicheln, schob meine Hände unter ihr
Top und kitzelte sie. Sie preßte daraufhin meinen Kopf wieder
kurz und fest an ihre Brust und fing an, mit den Fingernägeln
auf meinem Rücken Kreise zu ziehen. Meine Hände hatten jetzt
ihre Brüste erreicht, sie lehnte sich zurück und gab mir Raum,
um ihre Brüste zu verwöhnen. Ich nahm ihre Brust in meine Hände
und knetete sie kräftig. Die Brustwarzen zwirbelte ich
vorsichtig mit den Fingern. Sie rutschte etwas auf mir herum und
preßte ihr Becken an meines. Dann nahm sie meinen Kopf in ihre
großen Hände, preßte ihn kräftig, drückte ihn zurück und küßte
mich mitten auf den Mund. Ihre Zunge schob sich zwischen meine
Lippen und wir begannen, kleine Gefechte zu spielen. Ich spürte
auf einmal einen leichten Schmerz, sie hatte mich gebissen. Ihre
Hände hielten meinen Kopf fest, ihre Schenkel preßten sich um
meine Hüften, und so saßen wir sicher eine Stunde auf dem Küchenstuhl
und spielten miteinander wie zwei Teenager.
Die ganze Zeit hatte ich ein Mordsrohr in der Hose, das sie unter
ihrem Becken mehr oder weniger zu plätten versuchte. Auch ihre
Schenkel waren immer in Aktion, ich wurde von ihnen gewaltig
durchgeknetet. Mit der Hand faßte sie mir an den Hals und drückte
leicht zu. Ich spürte wie sie es genoß mich voll unter ihrer
Kontrolle zu haben. Auch meine Brustwarzen konnten ihren starken
Fingern nicht entgehen. Sie waren schon ganz rot und brannten
leicht. Ihre Fingernägel hatten auch schon Spuren auf meinem Rücken
hinterlassen. Kurz und gut, diese Frau hatte Spaß daran, mit mir
zu spielen und ich genoß jede Berührung von ihr. Nachdem wir
uns ausgiebig gestreichelt und verwöhnt hatten, waren wir doch
etwas ins Schwitzen gekommen.
"Jetzt wäre eine Dusche genau das richtige," sagte
Myriam, "kommst du mit? Ich brauche jemand, der mich
einseift." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sie ging
voraus zum Bad, unterwegs entledigte sie sich ihres Tops und der
Shorts. Jetzt trug sie nur einen Slip. Ihr riesiger Hintern
strahlte mich an. Im Bad selbst angekommen sah ich eine große
Badewanne mit Duschwand zum Aufklappen. Sie ließ ihren Slip auf
den Boden fallen und stieg in die Wanne. Ich war eh schon fast
nackt, das Hemd weggeworfen und hinterdrein war eine Sache von
Sekunden. Jetzt stand sie nackt vor mir. Ich nahm sie fest in die
Arme und sah zu ihr auf.
"Etwas ungewohnte Perspektive," sagte ich.
"Mir gefällt's," lachte sie mich an und schloß mich
in die Arme. Wir blieben eine Weile so eng umschlungen stehen,
bis sie eine leichte Gänsehaut bekam. Dann nahm ich den
Duschkopf, stellte das Wasser auf lau und fing an, sie von oben
bis unten abzuduschen. Sie tänzelte etwas vor mir, drehte sich
langsam damit ich auch überall hinkam und nahm jetzt selbst den
Duschkopf in die Hand und begann mich anzufeuchten. Als wir beide
naß genug waren, nahm jeder ein Stück Seife und begann, den
Partner abzuseifen. Es wurde dabei auch keine noch so kleine
Stelle ausgelassen. Ich kniete mich sogar vor sie hin, um ihre
Beine und Füße zu seifen, während sie mir den Kopf knuddelte
und ihn fest gegen ihr Becken preßte.
Als sie mein bestes Stück säuberte, war er sofort wieder voll
da. Sie schloß ihre starke Hand darum und preßte ihn fest
zusammen. "Da muß sehr sorgfältig gearbeitet werden,"
meinte sie und knetete ihn sehr herzhaft durch. Ich dachte schon,
hoffentlich zerdrückt sie ihn nicht, da fühlte ich ihre Hand an
den Hoden. Mit zwei Fingern drückte sie diese zusammen. "Ich
halte deine Zukunft in Händen," grinste sie und spielte
weiter. Ich stand schon etwas auf den Zehenspitzen, als sie dann
langsam weniger drückte. "So, würdest du mir noch mal
meine Füße und Beine einseifen?"
Ich ging wieder auf die Knie. Sie stellte sich etwas breitbeinig
vor mich, dann seifte ich ihre Beine von oben richtig dick ein,
sie war ganz glitschig. "Um die Füße zu waschen, sollte
ich mich hinsetzen, sonst geht das nicht," sagte sie zu mir
und hockte sich an der Stirnseite auf den Wannenrand. Ich setzte
mich in die Wanne. Sie streckte mir ihre Füße entgegen. Dann
wurden sie von mir von der Ferse bis zu den Zehen eingeseift. Während
der ganzen Aktion war ich natürlich mächtig heiß, was ihr
nicht verborgen blieb.
"Soll ich dir helfen, dich zu entspannen?" fragte sie
und grinste scheinheilig von oben herab. Ich nickte nur, was hätte
ich sagen sollen. "Setz dich aufrecht hin. Ich möchte mal
etwas ausprobieren." Dann streckte sie beide Füße aus und
klemmte ihn zwischen die Fußsohlen, rieb sie gegeneinander, ihre
seifigen Füße glitschten vor und zurück. Plötzlich stand sie
vorsichtig auf. Um nicht auszurutschen, kam auf mich zu und drückte
mit der Zehenspitze meine Eichel vorsichtig nach unten auf den
Wannenboden. Es zog mächtig, war aber auszuhalten. Um nichts in
der Welt wollte ich verpassen, was jetzt kam. Sie hatte meinen
Schwanz jetzt ganz auf den Wannenboden gedrückt und rieb mit
ihrem Fuß immer vor, zurück, vor, zurück... Dazu quetschte sie
meine Eichel mit ihrer harten Ferse und knetete ihn mit den Zehen
kräftig durch. Ich merkte schon, wie der Saft langsam aber
sicher in meinem Schwanz hochstieg. Er war do hart wie selten
zuvor. Sie erhöhte den Druck, trat jetzt immer kräftiger drauf,
auf einmal spritzte der Samen unter ihrer Fußsohle hervor. Sie
trat und quetschte ihn mit ihrer harten Fußsohle, bis auch der
letzte Tropfen draußen war.
"Das wollte ich schon immer mal machen, aber keiner hat es
sich getraut," sagte sie. Sie ging jetzt zur anderen Seite
hinter mich und setzte sich dort auf den Wannenrand. Dann legte
sie erst ein Bein, dann das andere über meine Schulter und zog
mich sanft zwischen ihre Schenkel. Sie beugte sich vor und begann
mir die Brust zu kraulen, ganz sanft und zärtlich.
"Weißt du," sagte sie nach einer Weile, "ich war
immer schon die Größte. In der Schule, im Beruf, man machte
immer Witze über mich. Ein-, zweimal versuchte sogar jemand,
mich mit Gewalt zu kriegen. Da habe ich beschlossen, ein
umfangreiches Gymnastikprogramm zu absolvieren, das ich auch
heute noch mache. Jetzt habe ich das Gefühl, wenn ich schon so
groß bin und sich keiner offen an mich heran traut, daß ich
mich wehren kann. Wenn ich bei dir vorher etwas kräftig an
deinem besten Stück gespielt habe, kommt das daher, daß ich
dieses Spiel liebe, das Spiel mit der Macht. Was denkst du?"
"Ich möchte mit dir keinen Ringkampf machen, ich würde
wahrscheinlich verlieren," sagte ich zu ihr. "Weißt
du, etwas Angst machst du mir schon. Als ich vorher in der Küche
deinen Schuh am Hals spürte, dachte ich, was ist, wenn sie zudrückt?
Aber gleichzeitig macht mich das enorm scharf. Kannst du das
verstehen?"
"Ja, ich denke schon. Ich habe es auch genossen dich unter
meinem Pumps zu haben. Ich denke, daß ich schon recht dominant
bin. Aber ich verspreche dir, daß ich dich nie ernsthaft
verletzen werde. Vielleicht einen Kratzer hie und da, oder ein
paar blaue Flecken, das gehört schon dazu, aber keine
ernsthaften Schäden. Außerdem, ich kann auch ganz lieb und zärtlich
sein." Sie bog meinen Kopf zurück, sah mir in die Augen,
dann küßte sie mich lange und zärtlich auf den Mund. "Tja,
durch dein Rumgespritze sind meine Füße wieder schmutzig
geworden," sagte sie dann, "jetzt mach sie schön
sauber, dann trocknen wir uns ab und verziehen uns ins Wohnzimmer."
"Meinst du nicht, daß es im Bett bequemer ist?" fragte
ich sie.
"Vertrau mir, ich weiß, was ich tue..."
Also trocknete ich meine neue riesige Freundin ab. Alle Winkel
wurden auf das Sorgfältigste bearbeitet, bis sie mir lachend das
Handtuch wegnahm und mich, nackt wie wir waren, ins Wohnzimmer
zog. Dieses war schön groß und geräumig. Tisch, Sessel,
Schrankwand, Bücher, TV, Stereoanlage... alles da. In einer Ecke
stand eine Art Podest, über und über mit Kissen und Polstern
bedeckt. "Was ist das?" fragte ich sie.
"Weißt du, das ist eine Spielwiese. So wie ich sie mir
vorstelle, kann ich mir nicht leisten, also habe ich mir eine
drei mal drei Meter große Bodenmatte gekauft, die ist
superbequem und hält einiges mehr aus als ein Bett. Du weißt
ja, ich randaliere gerne ein bißchen. Ein Bett wäre sicher
schon kaputt. "Sie zog mich in die Richtung, schubste mich
in die Polster und kam sofort hinterher. Sie legte sich lang
ausgestreckt in die Polster, öffnete die Arme und sagte: "Komm
her, ich möchte jetzt ganz brav mit dir kuscheln." Ich
rollte mich an ihre Seite. Sie legte ihren Arm um meine Schultern
und zog mich ganz dicht an sich heran. Dann drehte sie sich halb
zu mir, schob ihren Schenkel über meinen Unterleib und fing an,
mich mit ihren Händen zu kraulen und zu streicheln. Dazu küßte
sie mich im Gesicht, die Augen, die Nase, den Mund, nagte mit
ihren scharfen Zähnen an meinen Ohren. Ihr heißer Atem strich
über mich und ein Schauer nach dem anderen lief mir über den Rücken.
Ich begann meinerseits sie im Gesicht und auf den Schultern zu
streicheln, ließ meine Hände über ihre Brust gleiten, alles
ganz sanft und zärtlich, dann über ihre Taille, ihre Hüften,
ihren Bauch bis zu ihrem behaarten Flaum. Dort fing ich an, sie
etwas zu kraulen, aber sie zog meine Hand weg und schob sie
wieder nach oben.
Während sie an meinem Ohr herumsaugte, flüsterte sie: "Nicht
so schnell, ganz langsam." Also streichelte ich sie weiter.
Sie bekam eine Gänsehaut und kuschelte sich noch fester an mich.
Ich beugte mich über sie und küßte sie sanft im Gesicht und
auf den Hals. Sie schnappte mit ihren Zähnen nach mir, spielte
mit den Fingern auf meinem Rücken, ich spürte, wie mein Schwanz
trotz ihres Schenkels wieder erstarkte. "Hey, du bist ja
schon wieder da!" rief sie, "ich dachte, das dauert
noch ne Weile. Schließlich habe ich dich nicht umsonst so
derb in die Mangel genommen."
"Das ist allein deine Schuld," sagte ich. "Ich
kann nicht neben dir liegen und dich verwöhnen und spüren, ohne
daß mir der Pillermann hochgeht."
"So, so, es ist also meine Schuld, sagt du. Und ich muß natürlich
jetzt für Abhilfe sorgen. Sag mir, wie du dir das vorstellst."
"Wir könnten miteinander schlafen, so bequem wie es hier
ist..."
"Nein, das geht mir zu schnell. Ich möchte dich genießen.
Wie soll ich es machen?" fragte sie.
"Der Akt in der Badewanne war ganz scharf," sagte ich.
"Aber am liebsten möchte ich deine weißen Hausschuhe auf
ihm spüren."
"Na dann geh und hol sie, damit wir weiter schmusen können."
Ich stand auf, ging in die Küche, nahm die Schuhe und trocknete
sie ab (Tomatensaft!). Dann ging ich zu ihr zurück, sie lag noch
auf der Matte, hob mir aber ihre Füße entgegen. Ich stellte
mich vor sie. Sie fing an meinen Pillermann mit ihrem nackten Fuß
zu streicheln. Dann hob sie das eine Bein hoch und ich steckte
den Schuh an ihren Fuß. Das gleiche machte ich an ihrem anderen
Fuß.
Jetzt stand sie auf und kam auf mich zu. Sie war auf der Matte
stehend riesig groß, überragte mich um vierzig Zentimeter. Ihre
Arme schlossen sich um mich, ihr Schenkel drängte sich zwischen
meine Beine. Dann drehte sie sich um und warf mich auf die Matte,
setzte ihren Schuh auf meinen Hals und drückte langsam und
vorsichtig zu, bis ich anfing zu japsen. Jetzt gab sie meinen
Hals frei und stellte ihren Fuß auf meinen Schwanz, der unter
der Pantolette sofort steinhart wurde. Sie walkte ihn kräftig
hin und her, aber plötzlich stoppte sie und sagte: "Setz
dich vor der Matte auf den Boden, auf der Matte hab ich keinen
sicheren Stand. Schließlich will ich dich nicht aus Versehen
zertreten."
Also wieselte ich nach vorne und setzte mich rücklings gegen die
Matte. Sie kam hinter mir her und stellte sich mit beiden Beinen
zwischen meine Schenkel. Ich schaute an ihr hoch, sie lächelte
etwas: "Fertig?" fragte sie, ich nickte. Sie strich mit
dem Schuh über meine Schenkel bis ganz nach oben, dort setzte
sie den Schuh auf meine Eichel und drückte sie langsam nach
unten. Sie machte leichte Pumpbewegungen, jedesmal ein wenig
tiefer, bis er dann auf dem Boden eingeklemmt war. Jetzt ließ
sie ihn los, er schnappte natürlich wieder hoch. Also das
gleiche noch mal. So ging das 5 Minuten, bis sie ihn dann auf dem
Boden festhielt und anfing ihn unter der Schuhsohle zu reiben und
zu quetschen. "Das ist, als wenn ich auf einen Ast trete,"
sagte sie. "Soll ich noch fester zudrücken?"
"Nein, nein! Mach einfach so weiter," sagte ich. Also
knetete sie ihn noch eine Weile durch, bis sie merkte, daß ich
kurz vorm Abspritzen war. Kurz vor dem ersten Schuß blieb sie
einfach ganz ruhig darauf stehen, ich dachte schon, er platzt
gleich. Dann gab sie etwas nach, um den ersten Schuß
rauszulassen. Sofort trat sie wieder zu und hielt ihn eisern fest.
Junge Junge, das war eine Quälerei, ich dachte ich fall gleich
um. Sie quetschte ihn auf den Boden, ließ immer nur ganz leicht
locker, bis sie merkte daß er spritzte, dann quetschte sie ihn
wieder, wieder etwas locker, garantiert fünf Minuten ging das
so, bis endlich der letzte Schuß sich unter ihren Schuh ergossen
hatte. Ich war ziemlich erledigt, das sah sie mir an. "War
wohl etwas zu grob?" fragte sie.
"Ach, meine Göttin, ich dachte du zertrampelst ihn, das tat
höllisch weh, aber um nichts in der Welt wollte ich das missen.
Aber oft sollten wir das nicht machen, die Substanz leidet doch mächtig."
Der Pillermann war ganz rot, das Profil ihrer Pantolette hatte
sich tief eingegraben.
"Jetzt geh dich erst mal frisch machen," sagte sie.
"Ich warte hier auf dich." Ich verzog mich ins
Badezimmer und kühlte ihn mit kaltem Wasser. Das war eine
Wohltat. Dann ging ich wieder zu ihr auf die Matte. Ich kuschelte
mich zwischen ihre Beine, den Kopf auf ihrer Brust. Sie
streichelte und kraulte mich. Ihre Beine legte sie sanft um mich
und schloß mich fest ein. "Mein armer Kleiner," sagte
sie, "hat die böse Myriam deine Männlichkeit zerdrückt?"
Ich schaute nach oben und sah, daß sie etwas grinste. "Das
war aber auch etwas unvorsichtig von dir, mir deinen Pillermann
unter den Schuh zu legen. Durch die dicken Sohlen spürt man ihn
gar nicht richtig. Denkst du, er tut's noch mal diese Nacht? -
Ich wollte eigentlich noch mit dir schlafen..."
"Wer weiß?!" antwortete ich. "Vielleicht erholt
sich mein Lustknabe durch gute und intensive Pflege wieder."
"Lustknabe," lachte sie, "das gefällt mir."
Dann drückte sie mich tief in ihre Arme, drehte sich auf die
Seite und legte sich halb auf mich. Ich kuschelte mich ganz dicht
an meine riesige Freundin und genoß das Gefühl, ihren warmen
strammen Körper an mir zu spüren. Sie kraulte mich weiter und küßte
mich, ihre Hände wanderten über meinen Körper. Sie war sehr
sanft und zärtlich, so als wollte sie mir Schutz und Wärme
geben.
"Ich denke, wir sollten einfach eine Pause machen,"
sagte sie zu mir, "bleib' einfach so liegen, das ist sehr
bequem für dich und für mich. Jetzt noch eine Decke, dann können
wir hier auch schlafen. Mußt du morgen raus?" fragte sie.
"Nein, ich kann bei dir bleiben, wenn du es willst."
"Ich wäre recht glücklich, wenn du noch eine Weile bei mir
bleibst. Du bist echt süß."
"Süß sagt man zu einem Hundchen. Ich bin einfach ein
lieber Kerl, der sich gerne von einer großen Frau zertrampeln läßt,"
antwortete ich.
"Das mache ich doch gerne für dich," schnurrte sie und
drückte mich fest an sich...
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