Wilde Phase
Von Willi
Es war an einem Freitag Abend so gegen 22:00 Uhr. Ich war
damals 16 und wollte meine wilde Phase ausleben. Da ich keinen
Vater hatte, dachte ich mit meiner Mutter ein leichtes Spiel zu
haben. Also ging ich meine eigenen Wege und achtete nicht auf
das, was sie sagte. Als ich gerade die Tür aufmachen wollte um
auf Tour zu gehen, hielt mir meine Mutter plötzlich die Tür zu.
"Wohin des Weges?!" fragte sie mich strenger als ich es
bisher gewohnt war.
"Weg!" sagte ich giftig und versuchte die Tür zu öffnen.
"Wie: Weg!?" fuhr meine Mutter mich an.
"Einfach weg! Auf Tour gehen! Die Sau raus lassen! Saufen
gehen bis die Ärzte kommen," blaffte ich zurück.
"Nix da!" sagte meine Mutter. "Kommt nicht in
Frage.
"Ach... Und wie willst Du verhindern, daß ich nicht abhaue?
Du kannst ja nicht die ganze Nacht auf mich aufpassen,"
triumphierte ich dummerweise.
"Glaubst DU!" zischte meine Mutter und packte mich am
Kragen. Sie zerrte mich ins Wohnzimmer und drückte mich vor
ihren Fernsehsessel auf den Boden.
"Ey!" quakte ich. "Was soll das?!" Doch meine
Mutter sagte nichts. Dafür tat sie um so mehr. Sie versuchte
sich auf ihren Sessel zu setzten und mich mit ihren Händen am
Boden zu halten. Da ich mich aber wie ein Fisch am Land wand,
gelang ihr dieses eher schlecht als recht. Auf einmal spürte ich
einen heftigen schneidenden Druck auf meinem Hals. Mir blieb die
Luft weg. Ich versuchte mich mehr zu winden, was den Druck auf
meinem Hals nur erhöhte. Als ich meine Augen öffnete erschrak
ich mächtig. Meine Mutter hatte ihren Fuß samt Holzschuh
einfach auf meine Kehle gestellt und grinste mich schief an, während
sie auf ihrem Sessel saß.
Ich wagte mich nicht zu rühren. Vor ihren Clogs hatte ich höllischen
Respekt, denn sie sahen sehr brutal aus. Doch ich wollte meinen
pubertierenden Kopf durchsetzen. Also fing ich weiter an mich zu
winden. Die Folge war: Meine Mutter nahm ihren zweiten Clog und
stemmte ihn mir auf den Bauch. Wütend schaute ich sie an - meine
Mutter schaute nicht minder wütend. Aus ihren Augen schossen
Blitze und ihr Mund war zu einem grausamen Lächeln verzogen.
Gleichzeitig merkte ich, wie sich sie ihren anderen Clog auf
meiner Kehle immer schwerer machte. Mit aller Gewalt versuchte
ich den Clog anzuheben und warf meinen Körper hin und her. Dann
stellte sich eine Mutter plötzlich hin. Mitten auf mich drauf!
Ich spürte wie sie mit einem Clogs in meinen Eingeweiden versank
und mit dem anderen auf meine Kehle eindrückte. Langsam ging mir
die Luft aus und mein Zappeln wurde spärlicher. Schon bald rührte
ich mich nicht mehr. Ich schaute zu meiner Mutter hinauf, welche
langsam unschärfer wurde. Mir entwichen langsam die
Lebensgeister.
Das erste, was ich sah als ich wieder zu mir kam, waren Mutters
weiße Schwedenclogs. Dann sah ich ihre nackten Beine, welche in
einer ausgewaschenen 7/8 Jeans verschwanden. Mir fiel auf einmal
auf, was für einen knackigen Po meine Mutter unter ihrer Jeans
hatte. Über der Jeans trug meine Mutter ein weißes weites T-Shirt.
Sie saß wieder auf ihrem Sessel und schaute Fernsehen, während
ihre Clogs weiterhin auf meinem Bauch und meiner Kehle ruhten.
Da lag ich nun auf dem Boden zu den Füßen meiner eigenen Mutter.
Wieder brach in mir der Revoluzzer aus. Ich begann mich zu winden
und versuchte die Clogs von meinem Körper zu entfernen. Meine
Mutter stand einfach - ohne mich zu beachten - auf. Ein Clog preßte
sich auf meine Kehle, während der andere in meinen Gedärmen
versank. Mutter hatte ihre Hände zu Fäusten geballt und in ihre
Hüften gestemmt, dabei schaute sie mich heroisch von oben herab
an. Ein schiefes gemeines Grinsen in ihrem Gesicht spottete mir.
"Noch eine Bewegung, Junge, und es geht Dir seeehr schlecht!"
hörte ich meine Mutter und spürte, wie sich der Clogs auf
meiner Kehle immer schwerer anfühlte. Ich röchelte, doch meine
Mutter schien zum Äußersten entschlossen zu sein. "Wehe
Dir..." sagte sie, dann spürte ich, wie etwas in meiner
Kehle knackte. Ich erschrak, doch meine Mutter lächelte nur böse
zu mir herab.
Das Telefon klingelte. Meine Mutter bekam täglich unendlich
viele Anrufe. Deswegen hatte sie auch immer dieses Funktelefon an
ihrem Gürtel. Ohne weiter auf mich zu achten griff sie nach dem
Teil und nahm das Gespräch an. Als ich hörte, wie sie ihre
Schwester freudig begrüßte wurde mir schlecht. Ich wußte, daß
sie mit ihr immer stundenlang telefoniert - und wenn sie dieses
Mal die ganze Zeit auf mir mit ihren Clogs stehe würde?!
Meine Mutter begann mit meiner Tante zu plaudern, während sie
dabei mit ihren Clogs auf mir stand. Sie schien mich völlig
vergessen zu haben. Sie verlagerte ihr Gewicht mal auf meine
Kehle und mal auf meinen Bauch. Jedes Mal, wenn ich mich
bemerkbar machen wollte, erhöhte sie den Druck auf meiner Kehle
und mein Gejammer erstarb sofort. Die Sohlen der abgelaufenen
Clogs fraßen sich in meine Haut und meinen Körper hinein. Bald
spürte ich meine Beine nicht mehr, denn meine sie sank mit ihrem
Gewicht bis auf meine Wirbelsäule hinab. Völlig hilflos lag ich
unter meiner eigenen Mutter, welche mich, während sie
telefonierte, völlig ignorierte.
Das Gespräch dauerte in der Tat wieder einmal ewig, und die
ganze Zeit über stand meine Mutter mit ihren weißen
Schwedenclogs auf mir drauf. Mir tat alles weh. Meine Beine spürte
ich schon lange nicht mehr. Mein Körper war nur noch Schmerz.
Luft bekam ich zwischenzeitlich überhaupt keine mehr. Jedes mal,
wenn ich mich bewegen wollte, trat meine Mutter gnadenlos auf
meine Kehle. Doch nicht nur wenn ich mich bewegen wollte; sie
schien es zu genießen mich unter ihren Clogs zu quälen und mir
die Luft abzutreten. Ich sah ihr dabei jedes mal in die Augen -
jedes Mal schaute sie mir dabei in die Augen. Während mein Blick
jeweils verschwamm konnte ich sehen, wie sich meine Mutter über
mich amüsierte. Große Freude sah ich in ihrem Blick.
Ich weiß nicht wie lange ich unter ihr gelegen habe. Es waren
mit Sicherheit einige Stunden. Mein Körper war total taub. Halt,
nein, er war nicht taub: Er war bewegungsunfähig und nur noch
SCHMERZ. Meine Mutter beende das Gespräch und ging ungerührt
von mir herunter. Ich versuchte mich zu bewegen, doch ich war gelähmt.
Mutter machte den Fernseher aus, löschte das Licht und ließ
mich einfach liegen wo ich lag. Sie drehte sich nicht einmal mehr
um zu mir...
Die ganze Nacht lag ich am Boden und war unfähig mich zu rühren.
Mein Nervensystem versagte und alleine der Gedanke an Bewegung
bereitete mir schon große Schmerzen. Gegen Morgengrauen spürte
ich langsam wieder meine Beine. Als der Lärm der Straße zunahm
konnte ich mich langsam wieder bewegen. Später war ich in der
Lage mich etwas aufrichten. Als ich auf meinem Bauch sah, konnte
ich den Abdruck meines mütterlichen Clogs ganz genau sehen, denn
er hatte eine tiefen Abdruck hinterlassen.
Als ich mich aufgerichtet hatte und mich wie ein alter Mann in
mein Zimmer schlich, sah ich meine Mutter in Flur. "Und?!"
sagte sie süffisant, "alles klar?"
"Nein," grollte ich. "Mir tut alles weh..."
"Wieso das Gejammer?!" höhnte sie und schlüpfte in
ihre alten Clogs. "Du wolltest doch einen drauf machen - bis
die Ärzte kommen..."
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