FussVideo - Text 532: Die dominante Frau Jansen

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Die dominante Frau Jansen
Von Achim S.

Ich war der glücklichste Mensch der Welt, als ich an diesem Samstag abend wieder daheim war, denn der Tag bei Frau Jansen war für mich die Erfüllung aller Träume. Wie schön hatte ich es mir in meiner Phantasie vorgestellt, die Füße einer schönen Frau zu lecken und ihr zu dienen. Doch die Wirklichkeit war tausendmal schöner! Wie köstlich schmeckte ihr Fußschweiß auf meiner Zunge und wie anregend war der Duft ihrer Füße... Dafür würde ich auch weiterhin alles für Frau Jansen tun. Jede freie Minute wollte ich ihr dienen. Das sollte mein Lebensinhalt werden. Nur schade, daß sie nicht mehr Zeit hatte. Aber sie war verheiratet und hatte eine Tochter. Das mußte ich einfach akzeptieren, auch wenn es mir natürlich nicht gefiel. So blieb mir nichts anderes übrig als darauf zu warten, daß sie sich wieder bei mir meldete, und ich hoffte inständig daß sie meine Dienste bald wieder in Anspruch nahm.
Aber es vergingen etliche Tage ohne das sie sich meldete. Ich ich war auch schon ein wenig verzweifelt, als ich plötzlich einen Brief von ihr in unserem Briefkasten fand. Ich nahm ihn mit auf mein Zimmer und war ganz aufgeregt als ich ihn öffnete und die Überschrift lautete: "Anweisung für den Sklaven". Den Brief mußte ich auswendig lernen und anschließend vernichten. Der Inhalt war folgender:
1. Dem Sklaven ist jeglicher Kontakt zum anderen Geschlecht untersagt.
2. Der Sklave hat sich als mein Eigentum zu betrachten.
3. Der Sklave hat jeden Befehl ohne Widerspruch auszuführen.
4. Der Sklave hat kein Recht auf eigenen Besitz, und wird seinen Besitz unverzüglich übertragen.
5. Der Sklave hat meine Füße anzubeten, und diese als seinen Lebensinhalt zu sehen.
6. Der Sklave hat sich in jeder freien Minute zur Verfügung zu halten.
7. Der Sklave dient ausschließlich meinem eigenen Vergnügen und Wohlbefinden.
8. Dem Sklaven ist untersagt, andere Personen über seine Dienste zu unterrichten.
9. Der Sklave hat all meine häuslichen Dienste zu verrichten, ein genauer Detailplan folgt.
10. Der Sklave hat in meiner Gegenwart immer zu knien, ausgenommen in der Öffentlichkeit, und wenn ausdrücklich andere Befehle erfolgen.
Abschließend war noch vermerkt, daß sie sich weiterhin vorbehält, meine Eltern von meinem Dachbodenbesuch zu unterrichten. Dies könne ich nur durch sehr gute Dienste vermeiden. Mir war ganz anders, denn mir war jetzt bewußt, daß ich ihr völlig gehörte, und ein eigenes Privatleben hatte ich wohl nicht mehr. Auch war mir noch nicht ganz klar, wie das mit dem Besitz gemeint war, denn wie konnte ich ihr etwas überlassen, ohne das meine Eltern etwas mitbekommen.
Einen Tag nach Erhalt des Briefes klingelte um 17:00 Uhr das Telefon und meine Herrin befahl mir unverzüglich mich bei ihr zu melden. Ich ging sofort zu ihr hoch, und als ich eingetreten war, warf ich mich sofort auf die Knie. Sie trug rote Pantoletten, und schwarz getönte Nylons, durch die ihre roten Zehennägel schimmerten. Einen Fuß streckte sie vor und ich küßte diesen begierig, doch sie zog diesen sehr schnell wieder weg. Sie sagte: "Ich habe heute nicht viel Zeit, mein Mann kommt in der nächsten halben Stunde. Du bekommst heute weitere schriftliche Anweisungen." Daraufhin drückte sie mir einen weiteren Brief in die Hand. Der Inhalt würde mir meine Zukunft zeigen. Dann mußte ich ihr ins Wohnzimmer folgen, ihr die schwarzen Nylons ausziehen und die Füße gründlich sauberlecken. Ihr Zehenschweiß schmeckte wieder unbeschreiblich gut. Ich leckte vor allem gierig in ihren Zehenzwischenräumen, denn dort war der Geschmack am intensivsten. Diese Tätigkeit mußte ich diesmal auf den Knien verrichten, mit meinen Händen mußte ich ihre Füße heben und gleichzeitig lecken, während sie genüßlich in ihren Sessel saß. Nach einer Viertelstunde mußte ich aufhören und sie gab mir den Befehl die schriftlichen Anweisungen genau zu studieren und mich am morgigen Samstag um 8:00 Uhr bei ihr zu melden.
Als ich daheim in meinem Zimmer war, las ich aufmerksam ihre Anweisungen durch. Zum einen gab es einen detaillierten Haushaltsplan, auf dem mit Uhrzeiten meine Pflichten eingetragen waren. Dies beinhaltete jede erdenkliche Hausarbeit, so mußte ich mich jetzt jeden NHachmittag nach Arbeitsschluß bei ihr melden, um ihre Einkäufe zu erledigen und kleinere Aufgaben, wie Geschirr spülen, zu verrichten. Da ich immer so gegen 16:00 Uhr ankam, blieben mir täglich 2 Stunden für diese Aufgaben, bevor ihr Mann ankam. Die größeren Aufgaben hatte ich an meinen freien Tagen zu verrichten, natürlich immer in Absprache mit meiner Herrin, die kurzfristig auf die Abwesenheit ihres Mannes reagieren mußte. Doch was mir viel mehr zusetzte, war der Vermerk, daß ich bei meinen Eltern ausziehen mußte. Sie hatte wohl am gleichen Ort ein einzelnes unmöbliertes Zimmer gemietet, welches sich auf dem Dachboden eines Altbaus befand. Dort mußte ich mich morgen einfinden, und zwar um 8:00 Uhr, daß war damit gemeint, daß ich mich morgen bei ihr melden mußte....
Ich mußte meine Wertgegenstände wie Stereoanlage und Mofa verkaufen, meine Sparguthaben auf sie überschreiben und meine monatlichen Gehaltszahlungen auf ihr Konto überweisen. Sie schrieb weiter, daß ich dann von ihr ein Taschengeld erhalten würde und mich immer in dem Zimmer aufzuhalten hatte, sofern ich nicht arbeitete. So konnte sie mich jederzeit benutzen, ohne das ihr Mann etwas mitbekommen würde, außerdem hatte ich im nächsten Monat meine Abschlußprüfung, und dann würde sie monatlich mein volles Gehalt kassieren. Damit war ich wirklich ihr Sklave. Ich machte mir auch Sorgen wie meine Eltern auf den Auszug reagieren würden, aber dafür würde ich unendlich oft in den Genuß ihrer Füße kommen, und das war es wert.
Am nächsten Morgen fand ich mich bei der Adresse ein. Frau Jansen wartete bereits auf mich. Sie hatte bereits die Schlüssel und wir betraten den alten Bruchbau. Die Miete war bestimmt sehr gering. Sie schloß die Tür zu meinem zukünftigen Heim auf. es war ein ca. 15 Quadratmeter großer Raum. Die Wände waren aus kaltem grauem Stein und es hatte ein Schrägdach, das von alten Holzdielen getragen wurde. Es gab eine einzige Glühbirne, die in ihrer rohen Fassung hin und ein kleines schmutziges Schrägfenster. Auf dem Boden lag eine Matratze und eine Decke. Zudem gab es einen alten Polstersessel und einen kleinen alten Holztisch. Es gab ein altes Waschbecken nur mit Kaltwasser und im Eck stand eine Campingtoilette. Es war ein kleines schäbiges Zimmer. Im Sommer würde es hier heiß sein und im Winter kalt. Da entdeckte ich ein Foto meiner Herrin in Postergröße an der Wand, daß sie wohl im Urlaub aufgenommen hatte. Sie lag auf einer Sonnenliege und hatte einen blauen Badeanzug an. Ihre Fußsohlen waren wunderbar im Vordergrund des Bildes zu sehen. Dann sagte sie: "Na Sklave, gefällt dir dein neues Zuhause!? Ich hoffe es genügt deinen Ansprüchen. Du bekommst monatlich 50.- Euro Taschengeld. Ausgaben für Kleidung und sonstiges werde ich dir bei Notwendigkeit genehmigen. Da ich hier die Miete für dein Luxusheim begleichen muß, wirst du zusätzlich noch eine Nebenarbeit annehmen und das Geld auch auf mein Konto überweisen. Das ist nur recht und billig, und 50.- Euro Taschengeld müssen ausreichen. Ich werde einen Schlüssel behalten, damit ich dich jederzeit besuchen kann. Zudem wirst du jeden Abend eine Stunde vor meinem Bild niederknien und meine Füße anbeten. Und jetzt leg dich auf den Boden damit du mir die Füße lecken kannst!"
Ich sagte: "Vielen Dank für ihre Güte Herrin, ich bin so froh ihr Sklave zu sein."
Sie setzte sich in den alten Sessel, und drückte mir ihre nackten Füße ins Gesicht, ich begann gierig zu lecken und ich verspürte auch wieder diese Erregung. Es war wieder unbeschreiblich schön unter ihren Füßen. Am liebsten wäre es mir gewesen, die Füße wären auf meinem Gesicht festgewachsen. Ich war gespannt auf meine Zukunft, im Endeffekt war dies die Verwirklichung meines Traumes, aber ich hatte auch Angst...

 

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