Danke Anke
Ich ging in der Stadt spazieren, als ich plötzlich Anke traf.
Sie ging damals in meiner Schulklasse. Ich hatte sie wohl 10Jahre
nicht mehr gesehen. Ich sagte zu ihr wir könnten uns doch
unterhalten und einen Café zusammen etwas trinken. Sie sagte
okay und so unterhielten wir uns rund 2 Stunden. Zum Schluß
sagte Anke: "Ich lade Dich ein. Komm doch morgen um 16 Uhr
zu mir..." Sie gab mir ihre Adresse und wir verabschiedeten
uns.
Ich war damals in der Schule in Anke verliebt gewesen; hatte es
aber mich nicht getraut es ihr zu sagen. Sie war damals die schönste
in der Klasse und konnte sich vor Jungen gar nicht retten. Da ich
sehr schüchtern bin, wußte ich nicht ob ich die Einladung von
Anke annehmen sollte - weil Anke immer sehr frech und dominant
war. Sie sah aber sehr gut aus. Sie gefiel mir sehr; ich traute
es mir aber nie ihr zu sagen. Also nutzte ich die Einladung.
Als ich um 16 Uhr bei ihr klingelte war ich sehr aufgeregt. Sie
machte die Tür auf. Sie trug Sportsachen und weiße Adidas
Turnschuhe. Sie sagte: "Komm rein! Ich bin grade vom Laufen
zurück..." Als ich reinkam, hatte ich einen Schreck
bekommen. Es saßen noch zwei weitere hübsche Frauen im
Wohnzimmer. Anke ließ ihre Schlüssel fallen. Da ich neben ihr
stand wollte ich den Schlüssel aufheben...
Auf einmal stürzten alle drei Frauen auf mich. Anke hielt mir
die Hände auf den Rücken fest, Sonja hielt meine Beine und
Andrea setzte sich auf mich drauf. Ich hatte keine Chance mich zu
befreien und fragt Anke was das soll: "Sie sollen mich
loslassen - ich möchte gehen.
Alle drei Frauen lachten nur. Anke sagte: "Du darfst erst
gehen wenn wir es dir erlauben! Wir brauchen heute einen Diener,
und DU wirst unser Diener sein!" Da war ich nun bei Anke,
die drei Frauen hielten mich am Boden und ich konnte mich nicht
mehr bewegen. Anke war die Schlimmste. Sie hielt meine Hände
sehr fest und sagte zu Sonja: "Hol' doch bitte mal das Seil
und binde ihm die Hände ganz fest zusammen." Andrea hielt
meine Beine noch immer ganz fest. So hatte Sonja kein Problem
meine Hände zu fesseln.
Da war mir klar das mich in eine Falle gelockt hatte. Ich frug
mich, was ich Anke nur getan haben konnte und was die drei nur
vor mit mir hatten. Ich war total aufgeregt, mein Herz pochte.
Die anderen Beiden kannte ich nicht. Es mußten Freundinnen von
Anke sein. Sie schien aber auch recht freche Frauen zu sein, die
Spaß hatten einen Mann zu beherrschen.
Anke sah am besten aus. Lange offene schwarze Haare und leuchtend
blaue Augen. Ich war schon immer in Anke verliebt gewesen, aber
sie war eben viel zu frech und hatte mich sonst nicht viel
beachtet, weil ich viel zu schüchtern war. Aber sie zog mich an...
Immer wenn ich sie damals sah, konnte ich meine Blicke nicht von
ihr lassen. Sonja sah auch super aus. Lange blonde Haare und schöne
braune Augen. Andrea hatte kurze blonde Haare und blaue Augen.
Ich sagte immer wieder zu Anke, sie möchte doch aufhören und
mich los lassen. Auch daß ich gehen möchte wiederholte ich sehr
oft. Aber sie lachten nur.
Nun hatte Sonja auch meine Beine gefesselt. Ich lag am Boden und
konnte mich fast nicht bewegen. Über mir die drei hübschen
Frauen... sie lachten mich aus. Anke sagte: "Wir brauchen
heute einen Fußsklaven. Einen, den wir so richtig schön ärgern
können. Einen, an dem wir unsere Wut los werden können..."
Anke sagte noch: "Ich habe schon damals gemerkt, daß du
scharf auf mich warst. Außerdem bist du viel zu schüchtern um
es das zu erzählen, was wir mit heute mit dir machen werden! Du
willsi dich ja schließlich nicht lächerlich machen und erzählen,
daß drei Frauen dich BENUTZT haben..." Ich lag auf meinen
Bauch und war sprachlos. Anke stieg mit ihren Turnschuhen auf
meinen Rücken und sagte: "Mal sehen was du so aushältst..."
Sonja und Andrea lachten und sagten zu Anke: "Ja los, Anke!
Zeig ihm deine Macht und gib's ihn!!!" Nun fing Anke an auf
mir spazieren zu gehen; als wäre ich ein Teppich. Vom Rücken
bis zu den Füßen, und von meinen Füßen bis zum Hals. Es tat
mir sehr weh, aber ich biß die Zähne zusammen und sagte, sie möchte
doch bitte aufhören, mir reicht es. Aber sie lachten alle nur
und Anke meinte zu mir: "Wir haben doch noch gar nicht
angefangen..." Dann meinte Anke, daß ihre Schuhe vom Laufen
wohl noch schmutzig wären. "... aber ich habe ja jetzt
meine persönliche Fußmatte!" Sie meinte mich, die anderen
beiden lachten wieder.
Sonja sagte zu Anke: "Ja los! Benutze das Schwein!" Da
war mir klar, daß Sonja auch eine sehr freche und dominante Frau
ist. Anke fing an mich als Fußmatte zu benutzen und sie putzte
ihre Sohlen auf mein Rücken ab. Ich kam mir so gedemütigt vor.
Dann sagte Sonja: "Meine Turnschuhe sind auch dreckig!"
Anke sagte: "Er ist auch euer Diener und Fußmatte!"
Das veranlaßte Sonja sofort auf mich zusteigen um sich die
Schuhe bei mir sauber zu treten. Sonja schien noch gemeiner als
Anke zu sein. Zuerst hatte sie ihre Schuhe auf mir abgetreten,
dann ist sie auf mir entlang gegangen. Dann stellte sie einen Fuß
auf meinen Kopf und prahlte: "Das macht mir richtig Spaß
das Schwein zu erniedrigen!" Dann stellte sie sich mit
beiden Füßen auf meinen Kopf und stützte sich bei Anke ab. Das
tat richtig weh und ich schrie. Aber Sonja sagte: "Halt die
Schnauze du Schwein!" Nun stellte sich Anke auch noch auf
meinen Rücken. Sonja stand auf meinen Kopf und Anke auf meinen Rücken.
Ich schrie vor Schmerzen und die Frauen lachten nur. Dann
wechselten sie. Anke stellte sich auf meinen Kopf und Sonja auf
meinen Rücken.
Nun fing auch Andrea Gefallen daran zu finden. Sie sagte zu Anke:
"Ich möchte jetzt auch mal...." Anke und Sonja stiegen
dann endlich von mir runter. Doch sofort stellte sich Andrea sich
auf mich. Auch sie putzte ihre Sohlen auf meinen Rücken sauber -
aber sie war ganz vorsichtig dabei. Sie war wohl nicht so brutal
wie die anderen beiden. Dann stieg sie wieder von mir runter und
meinte: "So, nun müßten meine Schuhe auch sauber sein."
"Und?" fraget Sonja. "Was machen wir jetzt mit dem
Schwein?"
Anke meinte: "Los, wir legen ihn erst mal auf den Rücken..."
Das taten sie auch sofort. Als ich auf den Rücken lag schaute
ich in die schönen Augen von dieser grausamen Frauen. Anke und
Sonja sah man es in den Augen, daß sie mächtig viel Spaß daran
hatten einen Mann zu erniedrigen.
Sonja sagte: "Was schielst du mich so an, du Schwein!?"
Und spuckte mir voll ins Gesicht. Dann lachten sie.
Anke sagte höhnisch zu Sonja: "Wie gehst du denn mit meinen
Diener um?" Ich kam mir so erniedrigt vor.
Dann fing Sonja an mit ihren Schuh die Spucke zu verreiben:
"Komm... Sag das es dir gefällt uns zu dienen..." Ich
war entsetzt und sagte kein Wort. Dann sagte Sonja: "Na los!
Küß' meinen Schuh!!!" und hielt mir ihren Schuh genau vor
meine Nase. Aber ich wollte ihre Schuhe nicht küssen. Sofort
stellte sie einen Fuß auf mein Gesicht. Dann stellte sie sich
ganz auf mein Gesicht und stützt sich bei Anke ab. Das schmerzte
wieder sehr und Sonja sagte: "Du wirst schon noch meine
Schuhe küssen..."
Dann trat Sonja mir heftig in die Seite. Es schmerzte und ich
sagte: "Ja ja, okay okay!" Mir war jetzt fast alles
egal. Sonja hielt mir jetzt wieder ihr Schuh vor die Nase und ich
küßte ihn.
"Na siehste, geht doch" sagte Sonja lachtend.
Anke sagte: "Aus den machen wir schon noch einen brauchbaren
Diener..."
Dann sagte Sonja: "Los, leck meinen Schuh!" Auch das
tat ich ohne Widerspruch.
Jetzt hielt Anke mir ihren Schuh auf den Mund und sagte: "Küß
meinen Schuh - und leck ihn ab." Andrea kicherte nur. Ich
tat es. Zuerst küßte ich ihren Schuh und dann leckte ich ihn ab.
"Du liebst mich doch, oder" seuselte Anke. "Jetzt
darfst du es beweisen! Mach deinen Mund auf..." Ich ahnte
was passieren würde und weigerte mich.
"Anke, was hast du vor?" fragte Sonja.
"Er soll beweisen das er mich liebt." Und mit
energischer Stimme zu mir: "Mach dein Maul jetzt auf!"
Sonja trat mir in die Seite. Das schmerzte wieder sehr und ich öffnete
meinen Mund. Jetzt wußte ich was Anke vorhatte. Sie sammelte
ganz viel Spucke in ihrem Mund und spucke mir voll in meinen Mund.
Dann sagte Anke: "Los! Schluck runter!" Ich schluckte
runter - sonst hätte es wieder Schläge gegeben. Anke sagte
erneut: "Mach dein Mund noch mal auf..." und spucke
noch einmal dort hinein. "Nun," sagte Anke, "bist
du wirklich mein Diener."
Das hat Sonja wohl sehr gefallen. Sie sagte zu mir: "Mach
dein Maul auf, du Schwein. Ich will dir auch ins Maul rotzen."
Mir war alles egal. Ich machte meinen Mund auf und Sonja spucke
in ihn rein. "Los, du Schwein, schluck!" Mich ekelte
es, aber mir blieb nichts weiter übrig als zu schlucken. "Na
los, bedanke dich!"
"Danke Sonja..." alle lachten wieder.
"Los," sagte Anke, "wir rauchen erst mal eine."
Die Frauen zogen mich vor eine Couch, zündeten sich Zigaretten
an und stellten ihre Schuhe auf mich. Anke stellte ihre Füße
mit den Schmutzigen Zurnschuhen genau auf mein Gesicht, Sonja auf
meinen Bauch und Andrea auf meine Hose.
"Ich muß die Schuhe ausziehen," sagte Anke, "die
schwitzen schon so lange da drin... Los, zieh mir die Schuhe aus!"
befahl mir Anke. Ich tat es mit meinen verbunden Händen. Sie
hatte weiße Socken an, die sehr feucht waren. Anke stellte ihre
Füße wieder auf mein Gesicht und sagte: "Schön riechen,
mein Lieber! Das ist doch ein herrlicher Duft für dich, oder?"
Sonja lachte wieder: "Warte ab bis du meine Füße riechen
wirst!"
So lag ich nun vor Ankes Couch und atmete den Duft ihrer Füßen
ein. Anke hatte die Füße so auf mein Gesicht gelegt, daß ich
nur Luft durch ihre Füße erhielt. Da lag ich nun vor der Couch,
Ankes Füße auf Nase und Mund, Sonjas Füße auf meinem Bauch
und Andreas Füße auf meinen Hosen. Diese freche Frauen, die
mich zu ihren Diener machten, rauchten und unterhielten sich über
dies alles, als sei es nichts besonderes, das ich jetzt unter
ihren Füßen lag. Ich hörte Anke gerne reden. Einerseits war
ich stocksauer auf Anke, anderseits liebte ich sie nach wie vor
abgöttisch. Was mir da alles durch den Kopf ging... Ich war wütend,
wollte das es sofort aufhört und endlich gehen - anderseits
machte ich mir Gedanken was am nächsten Tag sein wird... Ich war
Anke noch nie nahe gewesen. Und jetzt lag ich unter ihren Füßen.
Irgendwie mochte ich den Duft von Ankes Füßen und inhallierte
ihn mittlerweile roch gerne den herrlichen Duft ihrer Füße ein;
versuchte es mir aber nicht anmerken zulassen.
Langsam wurde mein bestes Stück in der Hose ganz hart. Das
bemerkte Andrea als erste, da sie ihre Füße genau über meinem
bestem Stück abgestellt hatte. Andrea lachte auf einmal los und
sagte zu den anderen: "Er hat einen Harten in der Hose!"
Mein Gesicht muß wohl knallrot geworden sein. Anke und Sonja
schauten sofort auf meine Hose, wo eine deutliche Beule zu sehen
war. Sonja sagte: "Dem Schwein gefällt es wohl unser Fußdiener
zu sein..."
Anke schaute mir in die Augen, aber mir schien es, als wenn ihr
kalter und dominanter Blick sich änderte und langsam zu einen
nachdenklichen Blick wurde. "Nun, mein lieber Eddi,"
sagte Anke, "Dein Mund muß ja schon ganz trocken sein..."
Sie hielt den einen Fuß auf meine Nase ganz fest und den anderen
Fuß setzte sie auf mein Kinn. Ich mußte einfach meinen Mund
aufmachen. Dann beugte sie sich ganz dicht über meinen Mund und
ließ einen langen Faden Spucke in meinen Mund fallen. Dann nahm
sie ihren Fuß wieder fort und sagte: "Bedanke dich!"
Alle lachten wieder.
Ich sagte: "Danke Anke!"
Sonja meinte: "Anke, du bist viel zu gut zu diesem Schwein!"
Anke stand auf um Cola zu holen. Das nutzte Sonja aus. Sie befahl
mir sofort ihre Schuhe auszuziehen. Ich tat es sofort, denn ich
hatte mich schon längst diesen Frauen ergeben. Sie hatte
schwarze Socken an, die fürchterlich stanken und total naß
waren. Sie hielt mir den rechten Fuß hin und sagte: "Los,
du Sau, küß' meinen Fuß!" Ich tat es und mußte dabei
meinen Kopf leicht anheben. Sonja lachte und sagte: "Na du
Sau? So schöne Füße hast du noch nie gesehen und verwöhnt,
nicht wahr?! - Jetzt fällt mir etwas ein! Los, zieh mein Söckchen
aus!" Ich tat es. Noch immer roch es nach Schweißfüßen,
als ich ihre Socke ausgezogen hatte, sagte sie: "Los mach
dein Maul auf!" Als ich meinen Mund aufmachte, nahm sie
ihren Socken und stopfte ihn in meinen Mund. Dann stellte sie
ihren anderen Fuß, der noch den Socken anhatte, auf meinen Mund.
Sie nahm ihren Turnschuh in die Hand, drehte ihn um und legte ihn
auf meine Nase. Dann stellte sie ihren nackten Fuß auf den
Turnschuh. Er stank erbärmlich nach Schweißfuße. Ich mußte
den Geruch voll durch die Nase einatmen. Im Mund hatte ich ja den
Socken von Sonja. Es war ein komischer und salziger Geschmack.
Sonja lachte und sagte: "Du wirst dich schon an unsere Füße
gewöhnen..."
Anke kam gerade mit der Cola aus der Küche, als sie sah, was
Sonja mit mir machte. Sie sagte zu Sonja: "Ich habe ja gar
nicht gewußt das du SO pervers sein kannst... Paß aber auf, das
Eddi noch ein bißchen Luft bekommt."
"Mich hatte einmal ein Junge so gedemütigt. Endlich kann
ich das mal einem Kerl heimzahlen!!!" Alle Frauen lachten
wieder. Sonja sah das meine Beule in der Hose immer kleiner wurde.
"Du liebst mich nicht, du Schwein! Warte nur... mir wird
schon noch etwas für dich einfallen..." Mir war's egal. Ich
dachte nur an eins: genügend Luft zu bekommen.
Anke hatte sich wieder hingesetzt und stellte ihre Füße auf
mein Bauch. Sie sagte zu Sonja: "Puhä! Deine Füße riechen
aber wirklich extrem krass! Das riecht man ja bis hier. Der arme
Eddi..."
Sonja war wütend das ich bei ihr keinen Harten in der Hose bekam
und ranzte mich an: "Dafür wirst du büßen...!"
Andrea sagte zu Sonja: "Naja, dich mag er wohl nicht..."
Das machte Sonja noch wütender. Ich sah das Brutale in Sonjas
Augen funkeln. Sonja nahm ihren Fuß von dem Schuh, der noch auf
meiner Nase lag. Dann sagte sie mit brutaler Stimme: "Los!
Zieh' meinen anderen Socken aus!!!" Ich tat es sofort und
hatte jetzt richtig Angst was passieren könnte. Sonja traute ich
alles zu. Nacdhem ich ihre Socke ausgezogen hatte stopfte sie mir
diese zusätzlich in meinen Mund und stellte ihre nackten Füße
auf mein Gesicht. Ein Fuß auf meinen Mund und den anderen auf
meine Stirn. Da merkte ich, das ihre Füße klitschnaß waren -
und sie stanken fürchterlich! Anke beobachte ganz genau, sagte
aber nichts. Sie trank ein Schluck Cola. Dann rieb Sonja ihre Füße
langsam hin und her. Sie wollte ihre Füße wohl in meinen
Gesicht trocken reiben. Anke sagte jetzt zu Sonja: "Wasch
doch deine Füße im Bad."
Das brachte Sonja auf die Idee: "Warum soll ich meine Füße
selber waschen? Wir haben doch das Schwein hier. Er soll mir die
Füße sauber lecken!" Das schlug bei mir ein wie eine Bombe.
Anke und Andrea lachten jetzt wieder. Sonja nahm ihre Füße von
meinem Gesicht und sagte: "Jetzt darfst du meine Socken aus
deinem Maul nehmen. Ich hoffte das du sie schön sauber gelutscht
hast..." Ich nahm sie ganz langsam aus meinen Mund und legte
sie neben mir ab. Dann befahl Sonja mir die Zunge rauszustecken.
Diese Frau machte mir richtig angst. Ich streckte meine Zunge
raus und Sonja stellte ihren rechten Fuß auf meine Zunge. Dann
fing sie langsam an ihren Fuß auf meiner Zunge hin und her zu
reiben: "Na, du Schwein? Wirst du wohl meine Füße schön
sauber lecken!?!" Ab und zu steckte sie mir ihren Fuß etwas
tiefer in meinen Mund.
Anke schaute gelassen zu und sagte zu Sonja: "Sonja, du bist
wirklich krass zu Eddi..."
Sonja lachte und sagte: "Ich kann noch viel gemeiner werden
- wenn ich will..." Nun stellte sie ihren anderen Fuß auf
meine Zunge und rieb ihn hin und her. "Der Fuß muß auch
schön sauber werden. Freu' dich, du Sau, sdas du die Ehre hast
drei hübschen Frauen wie uns die Füße verwöhnen zu dürfen."
Anke sagte: "Habt ihr beide mein neustes Video schon
gesehen?"
Sonja und Andrea sagten: Nö, zeigst Du es uns?"
Anke stand auf und holte mehrere Videos: "Welches wollt ihr
sehen?" Sie suchten sich ein Video aus.
Sonja fragte: "Und was machen wir mit unseren Dienerschwein?"
"Ich weiß was...." sagte Anke. Sie setzte sich auf
meinen Bauch, schaute mir in die Augen und sagte: "Ich
glaube wir können ihn die Hände losbinden. Wenn ich dir jetzt
die Hände losbinde, Eddi, wirst du dann all unsere Befehle
befolgen?! Wenn du es tust werden wir dir auch nicht mehr weh tun
- und es auch niemanden erzählen..."
Ich sagte: "Okay..."
Dann nahm Anke mir die Fesseln ab. "Hol' uns mal den Hocker
der in der Ecke steht..." Da meine Füße noch gefesselt
waren, fiel mir es nicht ganz leicht. Aber ich schaffte es,
langsam. Anke befahl mir den Hocker genau vor ihr abzustellen.
Ich tat es, und sie legte ihre Füße auf den Hocker. "Jetzt
kniest du dich genau vor meine Füße, und küßt sie so lange,
bis ich halt' sage."
Ich fing sofort an ihre Füße ganz zärtlich zu küssen. Etwa 20
mal, bis Anke "Halt" sagte. "Jetzt," sagte
sie, "ziehst du mir sofort meine Socken aus und küßt mir
meine nackten Füße - aber vorher legst du noch das Video ein
und schaltest den Fernseher an." Ich tat es. Zuerst
schaltete ich den Fernseher an, legte das Video ein und gab Anke
die Fernbedienung. Dann begann ich Ankes rechten Fuß von oben
bis unten zu küssen. Anke gefiel es wohl sehr gut wie ich ihre Füße
küßte. Sie schaltete das Video an und sagte: "Wenn du
schon meine Füße küßt, dann streichelst du gefälligst mit
deinen Händen meine Beine, verstanden!?"
Ich küßte ihre Füße und streichelte ihre Beine. Ihr schien es
sehr zu gefallen. Mir schien es, als wäre sie sogar etwas erregt
- aber auch mir gefiel es sehr und ich bekam wieder einen ganz
ganz Steifen. Ich küßte ihre Füße wohl 10 Minuten, bis Anke
wieder "Halt!" sagte. "Jetzt leckst du jeden
Millimeter meiner beiden Füße - auch zwischen den Zehen - und
lutscht jeden einzelnen Zeh. Dabei streichelst du meine Beine
weiter. Ich tat es. Zuerst leckte ich ihren rechten Fuß. Ich
fing an der Ferse an und leckte ganz langsam zu den Zehen hoch.
Das war wirklich richtig echt geil.
Sonja und Andrea schauten mir ganz genau zu. Sonja sagte: "Sieh'
zu du Schwein. Meine Füße warten auch auf Behandlung..."
Ich hörte aber nicht zu, was Sonja noch alles sagte, sondern
leckte Ankes Füße weiter. Ankes Füße waren wirklich geil. Sie
dufteten herrlich. Ich hatte so was noch nie gemacht, aber es
gefiel mir sehr. Ich konnte gar nicht genug von Ankes Füße
bekommen. Dann fing ich an zwischen ihren Zehen zu lecken. Es
waren noch Fusseln zwischen ihren Zehen. "Schön sauber
lecken, Eddi..." Als ich zwischen ihren Füßen fertig
geleckt hatte, fing ich an ihren großen Zeh zu lutschen, und
dann jeden weiteren Zeh. Als ich mit ihren rechten Fuß fertig
war, fing ich mit ihrem linken Fuß wieder von vorne an. Es
dauerte wohl 10 Minuten bis ich auch mit ihren linken Fuß fertig
war. Ich konnte auch nicht genug bekommen. Anke sagte zu mir:
"Eddi, du hast meine Füße jetzt genug verwöhnt und sauber
geleckt. Das hast du wirklich sehr gut gemacht. Aber meine
Freundinnen möchte auch."
Das ließ Sonja sich nicht zwei mal sagen: "Los, Diener!
Komm her und fang endlich an! Du machst es jetzt genau so wie bei
Anke, verstanden?!" Mir blieb ja nichts übrig, also fing
ich sofort an - um so schneller bin ich fertig. Sonjas Füße
stanken immer noch. Sie hatte zwar auch sehr schöne Füße, aber
es war eben anders als Ankes Füße zu verwöhnen. Also fing ich
sofort an Sonja die Füße zu säubern und zu verwöhnen. Sonja
sagte zwischen durch immer wieder: "Ist das geil! - Ich hätte
nie gedacht das es sooo geil ist! - Das könnte ich jeden Tag
reintun..."
Anke sagte: "Na Sonja, das ist wirklich super eil, nicht
wahr?"
Ich war nach rund 5 Minuten mit Sonjas Füße fertig und hörte
auf. Aber Sonja sagte: "Du spinnst wohl!? Das nennst du
sauber, du Sau?!? Du machst es jetzt noch einmal!!!" Was
blieb mir übrig? Ich fing noch mal von vorne an.
Nach 10 Minuten sagte Andrea: "Ich möchte auch..."
Sonja sagte: "Okay, geh jetzt zu Andrea..."
Ich zog zuerst ihre Schuhe aus. Sie hatte keine Socken an und so
fing ich sofort an ihre Füße zu säubern und zu verwöhnen.
Auch Andrea sagte: "Es ist wirklich super so verwöhnt zu
werden..."
Als ich nach etwa 10 Minuten fertig war sagte Anke: "Das hat
Eddi wirklich super gemacht! Gönnen wir ihn eine Pause... - Leg
dich vor uns hin - sag, Eddi, welche Füße möchtest du in dein
Gesicht haben?"
Ich sagte sofort: "Deine, Anke!"
Anke lachte. Nun lag ich wieder vor der Couch. Anke stellte ihre
schönen Füße auf mein Gesicht, Sonja auf meinen Bauch und
Andrea auf meine Hose. Ich lag so wohl eine Stunde, bis das Video
aus war.
Sonja sagte: "Solche Nachmittage können wir ruhig öfter
machen..." Auch Andrea hatte es sehr gefallen.
Anke sagte: "Los jetzt Eddi, hole einen sauberen Lappen aus
der Küche und putze unsere Turnschuhe schön sauber."
Ich holte einen feuchten Lappen und fing mit Ankes Schuhe an.
Dieses gefiel Sonja natürlich gar nicht. Ich brauchte wohl 5
Minuten, dann nahm ich Sonjas Schuhe und putzte sie. Als ich dann
Andrea die Schuhe putzen wollte hielt Sonja ihre Schuhe in der
Hand und sagte: "Das nennst du sauber, du Schwein?! Komm
sofort her!" Ich ließ Andreas Schuhe sofort fallen und
kniete mich vor Sonja hin. Sonja hatte wieder diesen brutalen
Blick in ihren Augen. Sie griff mir fest in meine Haare und
spucke mir voll ins Gesicht. Dann spuckte sie ihren Kaugummi in
ihren Schuh und befahl mir ihn aufzulecken und runterzuschlucken.
Ich tat es sofort. Dann spuckte sie in ihren Schuh und zog mich
zu ihren Schuhen runter und stellte ihre Füße auf mein Kopf. So
mußte ich schon wieder ihre sinkenden Schuhe riechen. Sonja
sagte zu Anke: "Wir könnten uns doch noch ein Video
anschauen... Das Schwein muß dann meine stinkende Turnschuhe
riechen." Ich hätte lieber Ankes Füße verwöhnt, aber ich
hatte ja keine andere Wahl; und Sonja wollte wohl beweisen, daß
sie noch mehr drauf hat. So mußte ich noch rund 1 Stunde den
Gestank von Sonjas Schuhe einatmen.
Jetzt war es schon 21 Uhr und Anke sagte: "Wir wollen für
heute mal Schluß machen..." und zu mir: "Los Eddi,
bedanke dich bei uns für den netten Tag und küß unsere Füße
zum Abschied."
Ich sagte: "Danke Anke... danke Sonja... danke Andrea..."
und küßte jeder Frau die Füße.
Sonja sagte: "Los zieh' mir Socken und Schuhe an!" Ich
tat es sofort und zog noch Andrea die Schuhe an. Sonja und Andrea
gingen dann.
Nun war ich mit Anke alleine. Sie befreite mich von den Fußfesseln,
nahm ihre Socken und steckte sie mir in meine Hosentasche. Sie
sagte: "...damit du noch etwas von meinen Duft zuhause hast..."
Ich zog meine Jacke an und Anke sagte: "Tschüs, mein lieber
Fußsklave..."
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