FussVideo - Text 531: Danke Anke

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Danke Anke

Ich ging in der Stadt spazieren, als ich plötzlich Anke traf. Sie ging damals in meiner Schulklasse. Ich hatte sie wohl 10Jahre nicht mehr gesehen. Ich sagte zu ihr wir könnten uns doch unterhalten und einen Café zusammen etwas trinken. Sie sagte okay und so unterhielten wir uns rund 2 Stunden. Zum Schluß sagte Anke: "Ich lade Dich ein. Komm doch morgen um 16 Uhr zu mir..." Sie gab mir ihre Adresse und wir verabschiedeten uns.
Ich war damals in der Schule in Anke verliebt gewesen; hatte es aber mich nicht getraut es ihr zu sagen. Sie war damals die schönste in der Klasse und konnte sich vor Jungen gar nicht retten. Da ich sehr schüchtern bin, wußte ich nicht ob ich die Einladung von Anke annehmen sollte - weil Anke immer sehr frech und dominant war. Sie sah aber sehr gut aus. Sie gefiel mir sehr; ich traute es mir aber nie ihr zu sagen. Also nutzte ich die Einladung.
Als ich um 16 Uhr bei ihr klingelte war ich sehr aufgeregt. Sie machte die Tür auf. Sie trug Sportsachen und weiße Adidas Turnschuhe. Sie sagte: "Komm rein! Ich bin grade vom Laufen zurück..." Als ich reinkam, hatte ich einen Schreck bekommen. Es saßen noch zwei weitere hübsche Frauen im Wohnzimmer. Anke ließ ihre Schlüssel fallen. Da ich neben ihr stand wollte ich den Schlüssel aufheben...
Auf einmal stürzten alle drei Frauen auf mich. Anke hielt mir die Hände auf den Rücken fest, Sonja hielt meine Beine und Andrea setzte sich auf mich drauf. Ich hatte keine Chance mich zu befreien und fragt Anke was das soll: "Sie sollen mich loslassen - ich möchte gehen.
Alle drei Frauen lachten nur. Anke sagte: "Du darfst erst gehen wenn wir es dir erlauben! Wir brauchen heute einen Diener, und DU wirst unser Diener sein!" Da war ich nun bei Anke, die drei Frauen hielten mich am Boden und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Anke war die Schlimmste. Sie hielt meine Hände sehr fest und sagte zu Sonja: "Hol' doch bitte mal das Seil und binde ihm die Hände ganz fest zusammen." Andrea hielt meine Beine noch immer ganz fest. So hatte Sonja kein Problem meine Hände zu fesseln.
Da war mir klar das mich in eine Falle gelockt hatte. Ich frug mich, was ich Anke nur getan haben konnte und was die drei nur vor mit mir hatten. Ich war total aufgeregt, mein Herz pochte. Die anderen Beiden kannte ich nicht. Es mußten Freundinnen von Anke sein. Sie schien aber auch recht freche Frauen zu sein, die Spaß hatten einen Mann zu beherrschen.
Anke sah am besten aus. Lange offene schwarze Haare und leuchtend blaue Augen. Ich war schon immer in Anke verliebt gewesen, aber sie war eben viel zu frech und hatte mich sonst nicht viel beachtet, weil ich viel zu schüchtern war. Aber sie zog mich an... Immer wenn ich sie damals sah, konnte ich meine Blicke nicht von ihr lassen. Sonja sah auch super aus. Lange blonde Haare und schöne braune Augen. Andrea hatte kurze blonde Haare und blaue Augen. Ich sagte immer wieder zu Anke, sie möchte doch aufhören und mich los lassen. Auch daß ich gehen möchte wiederholte ich sehr oft. Aber sie lachten nur.
Nun hatte Sonja auch meine Beine gefesselt. Ich lag am Boden und konnte mich fast nicht bewegen. Über mir die drei hübschen Frauen... sie lachten mich aus. Anke sagte: "Wir brauchen heute einen Fußsklaven. Einen, den wir so richtig schön ärgern können. Einen, an dem wir unsere Wut los werden können..." Anke sagte noch: "Ich habe schon damals gemerkt, daß du scharf auf mich warst. Außerdem bist du viel zu schüchtern um es das zu erzählen, was wir mit heute mit dir machen werden! Du willsi dich ja schließlich nicht lächerlich machen und erzählen, daß drei Frauen dich BENUTZT haben..." Ich lag auf meinen Bauch und war sprachlos. Anke stieg mit ihren Turnschuhen auf meinen Rücken und sagte: "Mal sehen was du so aushältst..."
Sonja und Andrea lachten und sagten zu Anke: "Ja los, Anke! Zeig ihm deine Macht und gib's ihn!!!" Nun fing Anke an auf mir spazieren zu gehen; als wäre ich ein Teppich. Vom Rücken bis zu den Füßen, und von meinen Füßen bis zum Hals. Es tat mir sehr weh, aber ich biß die Zähne zusammen und sagte, sie möchte doch bitte aufhören, mir reicht es. Aber sie lachten alle nur und Anke meinte zu mir: "Wir haben doch noch gar nicht angefangen..." Dann meinte Anke, daß ihre Schuhe vom Laufen wohl noch schmutzig wären. "... aber ich habe ja jetzt meine persönliche Fußmatte!" Sie meinte mich, die anderen beiden lachten wieder.
Sonja sagte zu Anke: "Ja los! Benutze das Schwein!" Da war mir klar, daß Sonja auch eine sehr freche und dominante Frau ist. Anke fing an mich als Fußmatte zu benutzen und sie putzte ihre Sohlen auf mein Rücken ab. Ich kam mir so gedemütigt vor. Dann sagte Sonja: "Meine Turnschuhe sind auch dreckig!"
Anke sagte: "Er ist auch euer Diener und Fußmatte!" Das veranlaßte Sonja sofort auf mich zusteigen um sich die Schuhe bei mir sauber zu treten. Sonja schien noch gemeiner als Anke zu sein. Zuerst hatte sie ihre Schuhe auf mir abgetreten, dann ist sie auf mir entlang gegangen. Dann stellte sie einen Fuß auf meinen Kopf und prahlte: "Das macht mir richtig Spaß das Schwein zu erniedrigen!" Dann stellte sie sich mit beiden Füßen auf meinen Kopf und stützte sich bei Anke ab. Das tat richtig weh und ich schrie. Aber Sonja sagte: "Halt die Schnauze du Schwein!" Nun stellte sich Anke auch noch auf meinen Rücken. Sonja stand auf meinen Kopf und Anke auf meinen Rücken. Ich schrie vor Schmerzen und die Frauen lachten nur. Dann wechselten sie. Anke stellte sich auf meinen Kopf und Sonja auf meinen Rücken.
Nun fing auch Andrea Gefallen daran zu finden. Sie sagte zu Anke: "Ich möchte jetzt auch mal...." Anke und Sonja stiegen dann endlich von mir runter. Doch sofort stellte sich Andrea sich auf mich. Auch sie putzte ihre Sohlen auf meinen Rücken sauber - aber sie war ganz vorsichtig dabei. Sie war wohl nicht so brutal wie die anderen beiden. Dann stieg sie wieder von mir runter und meinte: "So, nun müßten meine Schuhe auch sauber sein."
"Und?" fraget Sonja. "Was machen wir jetzt mit dem Schwein?"
Anke meinte: "Los, wir legen ihn erst mal auf den Rücken..." Das taten sie auch sofort. Als ich auf den Rücken lag schaute ich in die schönen Augen von dieser grausamen Frauen. Anke und Sonja sah man es in den Augen, daß sie mächtig viel Spaß daran hatten einen Mann zu erniedrigen.
Sonja sagte: "Was schielst du mich so an, du Schwein!?" Und spuckte mir voll ins Gesicht. Dann lachten sie.
Anke sagte höhnisch zu Sonja: "Wie gehst du denn mit meinen Diener um?" Ich kam mir so erniedrigt vor.
Dann fing Sonja an mit ihren Schuh die Spucke zu verreiben: "Komm... Sag das es dir gefällt uns zu dienen..." Ich war entsetzt und sagte kein Wort. Dann sagte Sonja: "Na los! Küß' meinen Schuh!!!" und hielt mir ihren Schuh genau vor meine Nase. Aber ich wollte ihre Schuhe nicht küssen. Sofort stellte sie einen Fuß auf mein Gesicht. Dann stellte sie sich ganz auf mein Gesicht und stützt sich bei Anke ab. Das schmerzte wieder sehr und Sonja sagte: "Du wirst schon noch meine Schuhe küssen..."
Dann trat Sonja mir heftig in die Seite. Es schmerzte und ich sagte: "Ja ja, okay okay!" Mir war jetzt fast alles egal. Sonja hielt mir jetzt wieder ihr Schuh vor die Nase und ich küßte ihn.
"Na siehste, geht doch" sagte Sonja lachtend.
Anke sagte: "Aus den machen wir schon noch einen brauchbaren Diener..."
Dann sagte Sonja: "Los, leck meinen Schuh!" Auch das tat ich ohne Widerspruch.
Jetzt hielt Anke mir ihren Schuh auf den Mund und sagte: "Küß meinen Schuh - und leck ihn ab." Andrea kicherte nur. Ich tat es. Zuerst küßte ich ihren Schuh und dann leckte ich ihn ab. "Du liebst mich doch, oder" seuselte Anke. "Jetzt darfst du es beweisen! Mach deinen Mund auf..." Ich ahnte was passieren würde und weigerte mich.
"Anke, was hast du vor?" fragte Sonja.
"Er soll beweisen das er mich liebt." Und mit energischer Stimme zu mir: "Mach dein Maul jetzt auf!" Sonja trat mir in die Seite. Das schmerzte wieder sehr und ich öffnete meinen Mund. Jetzt wußte ich was Anke vorhatte. Sie sammelte ganz viel Spucke in ihrem Mund und spucke mir voll in meinen Mund. Dann sagte Anke: "Los! Schluck runter!" Ich schluckte runter - sonst hätte es wieder Schläge gegeben. Anke sagte erneut: "Mach dein Mund noch mal auf..." und spucke noch einmal dort hinein. "Nun," sagte Anke, "bist du wirklich mein Diener."
Das hat Sonja wohl sehr gefallen. Sie sagte zu mir: "Mach dein Maul auf, du Schwein. Ich will dir auch ins Maul rotzen." Mir war alles egal. Ich machte meinen Mund auf und Sonja spucke in ihn rein. "Los, du Schwein, schluck!" Mich ekelte es, aber mir blieb nichts weiter übrig als zu schlucken. "Na los, bedanke dich!"
"Danke Sonja..." alle lachten wieder.
"Los," sagte Anke, "wir rauchen erst mal eine." Die Frauen zogen mich vor eine Couch, zündeten sich Zigaretten an und stellten ihre Schuhe auf mich. Anke stellte ihre Füße mit den Schmutzigen Zurnschuhen genau auf mein Gesicht, Sonja auf meinen Bauch und Andrea auf meine Hose.
"Ich muß die Schuhe ausziehen," sagte Anke, "die schwitzen schon so lange da drin... Los, zieh mir die Schuhe aus!" befahl mir Anke. Ich tat es mit meinen verbunden Händen. Sie hatte weiße Socken an, die sehr feucht waren. Anke stellte ihre Füße wieder auf mein Gesicht und sagte: "Schön riechen, mein Lieber! Das ist doch ein herrlicher Duft für dich, oder?"
Sonja lachte wieder: "Warte ab bis du meine Füße riechen wirst!"
So lag ich nun vor Ankes Couch und atmete den Duft ihrer Füßen ein. Anke hatte die Füße so auf mein Gesicht gelegt, daß ich nur Luft durch ihre Füße erhielt. Da lag ich nun vor der Couch, Ankes Füße auf Nase und Mund, Sonjas Füße auf meinem Bauch und Andreas Füße auf meinen Hosen. Diese freche Frauen, die mich zu ihren Diener machten, rauchten und unterhielten sich über dies alles, als sei es nichts besonderes, das ich jetzt unter ihren Füßen lag. Ich hörte Anke gerne reden. Einerseits war ich stocksauer auf Anke, anderseits liebte ich sie nach wie vor abgöttisch. Was mir da alles durch den Kopf ging... Ich war wütend, wollte das es sofort aufhört und endlich gehen - anderseits machte ich mir Gedanken was am nächsten Tag sein wird... Ich war Anke noch nie nahe gewesen. Und jetzt lag ich unter ihren Füßen. Irgendwie mochte ich den Duft von Ankes Füßen und inhallierte ihn mittlerweile roch gerne den herrlichen Duft ihrer Füße ein; versuchte es mir aber nicht anmerken zulassen.
Langsam wurde mein bestes Stück in der Hose ganz hart. Das bemerkte Andrea als erste, da sie ihre Füße genau über meinem bestem Stück abgestellt hatte. Andrea lachte auf einmal los und sagte zu den anderen: "Er hat einen Harten in der Hose!" Mein Gesicht muß wohl knallrot geworden sein. Anke und Sonja schauten sofort auf meine Hose, wo eine deutliche Beule zu sehen war. Sonja sagte: "Dem Schwein gefällt es wohl unser Fußdiener zu sein..."
Anke schaute mir in die Augen, aber mir schien es, als wenn ihr kalter und dominanter Blick sich änderte und langsam zu einen nachdenklichen Blick wurde. "Nun, mein lieber Eddi," sagte Anke, "Dein Mund muß ja schon ganz trocken sein..." Sie hielt den einen Fuß auf meine Nase ganz fest und den anderen Fuß setzte sie auf mein Kinn. Ich mußte einfach meinen Mund aufmachen. Dann beugte sie sich ganz dicht über meinen Mund und ließ einen langen Faden Spucke in meinen Mund fallen. Dann nahm sie ihren Fuß wieder fort und sagte: "Bedanke dich!" Alle lachten wieder.
Ich sagte: "Danke Anke!"
Sonja meinte: "Anke, du bist viel zu gut zu diesem Schwein!" Anke stand auf um Cola zu holen. Das nutzte Sonja aus. Sie befahl mir sofort ihre Schuhe auszuziehen. Ich tat es sofort, denn ich hatte mich schon längst diesen Frauen ergeben. Sie hatte schwarze Socken an, die fürchterlich stanken und total naß waren. Sie hielt mir den rechten Fuß hin und sagte: "Los, du Sau, küß' meinen Fuß!" Ich tat es und mußte dabei meinen Kopf leicht anheben. Sonja lachte und sagte: "Na du Sau? So schöne Füße hast du noch nie gesehen und verwöhnt, nicht wahr?! - Jetzt fällt mir etwas ein! Los, zieh mein Söckchen aus!" Ich tat es. Noch immer roch es nach Schweißfüßen, als ich ihre Socke ausgezogen hatte, sagte sie: "Los mach dein Maul auf!" Als ich meinen Mund aufmachte, nahm sie ihren Socken und stopfte ihn in meinen Mund. Dann stellte sie ihren anderen Fuß, der noch den Socken anhatte, auf meinen Mund. Sie nahm ihren Turnschuh in die Hand, drehte ihn um und legte ihn auf meine Nase. Dann stellte sie ihren nackten Fuß auf den Turnschuh. Er stank erbärmlich nach Schweißfuße. Ich mußte den Geruch voll durch die Nase einatmen. Im Mund hatte ich ja den Socken von Sonja. Es war ein komischer und salziger Geschmack. Sonja lachte und sagte: "Du wirst dich schon an unsere Füße gewöhnen..."
Anke kam gerade mit der Cola aus der Küche, als sie sah, was Sonja mit mir machte. Sie sagte zu Sonja: "Ich habe ja gar nicht gewußt das du SO pervers sein kannst... Paß aber auf, das Eddi noch ein bißchen Luft bekommt."
"Mich hatte einmal ein Junge so gedemütigt. Endlich kann ich das mal einem Kerl heimzahlen!!!" Alle Frauen lachten wieder. Sonja sah das meine Beule in der Hose immer kleiner wurde. "Du liebst mich nicht, du Schwein! Warte nur... mir wird schon noch etwas für dich einfallen..." Mir war's egal. Ich dachte nur an eins: genügend Luft zu bekommen.
Anke hatte sich wieder hingesetzt und stellte ihre Füße auf mein Bauch. Sie sagte zu Sonja: "Puhä! Deine Füße riechen aber wirklich extrem krass! Das riecht man ja bis hier. Der arme Eddi..."
Sonja war wütend das ich bei ihr keinen Harten in der Hose bekam und ranzte mich an: "Dafür wirst du büßen...!"
Andrea sagte zu Sonja: "Naja, dich mag er wohl nicht..."
Das machte Sonja noch wütender. Ich sah das Brutale in Sonjas Augen funkeln. Sonja nahm ihren Fuß von dem Schuh, der noch auf meiner Nase lag. Dann sagte sie mit brutaler Stimme: "Los! Zieh' meinen anderen Socken aus!!!" Ich tat es sofort und hatte jetzt richtig Angst was passieren könnte. Sonja traute ich alles zu. Nacdhem ich ihre Socke ausgezogen hatte stopfte sie mir diese zusätzlich in meinen Mund und stellte ihre nackten Füße auf mein Gesicht. Ein Fuß auf meinen Mund und den anderen auf meine Stirn. Da merkte ich, das ihre Füße klitschnaß waren - und sie stanken fürchterlich! Anke beobachte ganz genau, sagte aber nichts. Sie trank ein Schluck Cola. Dann rieb Sonja ihre Füße langsam hin und her. Sie wollte ihre Füße wohl in meinen Gesicht trocken reiben. Anke sagte jetzt zu Sonja: "Wasch doch deine Füße im Bad."
Das brachte Sonja auf die Idee: "Warum soll ich meine Füße selber waschen? Wir haben doch das Schwein hier. Er soll mir die Füße sauber lecken!" Das schlug bei mir ein wie eine Bombe. Anke und Andrea lachten jetzt wieder. Sonja nahm ihre Füße von meinem Gesicht und sagte: "Jetzt darfst du meine Socken aus deinem Maul nehmen. Ich hoffte das du sie schön sauber gelutscht hast..." Ich nahm sie ganz langsam aus meinen Mund und legte sie neben mir ab. Dann befahl Sonja mir die Zunge rauszustecken. Diese Frau machte mir richtig angst. Ich streckte meine Zunge raus und Sonja stellte ihren rechten Fuß auf meine Zunge. Dann fing sie langsam an ihren Fuß auf meiner Zunge hin und her zu reiben: "Na, du Schwein? Wirst du wohl meine Füße schön sauber lecken!?!" Ab und zu steckte sie mir ihren Fuß etwas tiefer in meinen Mund.
Anke schaute gelassen zu und sagte zu Sonja: "Sonja, du bist wirklich krass zu Eddi..."
Sonja lachte und sagte: "Ich kann noch viel gemeiner werden - wenn ich will..." Nun stellte sie ihren anderen Fuß auf meine Zunge und rieb ihn hin und her. "Der Fuß muß auch schön sauber werden. Freu' dich, du Sau, sdas du die Ehre hast drei hübschen Frauen wie uns die Füße verwöhnen zu dürfen."
Anke sagte: "Habt ihr beide mein neustes Video schon gesehen?"
Sonja und Andrea sagten: Nö, zeigst Du es uns?"
Anke stand auf und holte mehrere Videos: "Welches wollt ihr sehen?" Sie suchten sich ein Video aus.
Sonja fragte: "Und was machen wir mit unseren Dienerschwein?"
"Ich weiß was...." sagte Anke. Sie setzte sich auf meinen Bauch, schaute mir in die Augen und sagte: "Ich glaube wir können ihn die Hände losbinden. Wenn ich dir jetzt die Hände losbinde, Eddi, wirst du dann all unsere Befehle befolgen?! Wenn du es tust werden wir dir auch nicht mehr weh tun - und es auch niemanden erzählen..."
Ich sagte: "Okay..."
Dann nahm Anke mir die Fesseln ab. "Hol' uns mal den Hocker der in der Ecke steht..." Da meine Füße noch gefesselt waren, fiel mir es nicht ganz leicht. Aber ich schaffte es, langsam. Anke befahl mir den Hocker genau vor ihr abzustellen. Ich tat es, und sie legte ihre Füße auf den Hocker. "Jetzt kniest du dich genau vor meine Füße, und küßt sie so lange, bis ich ‚halt' sage."
Ich fing sofort an ihre Füße ganz zärtlich zu küssen. Etwa 20 mal, bis Anke "Halt" sagte. "Jetzt," sagte sie, "ziehst du mir sofort meine Socken aus und küßt mir meine nackten Füße - aber vorher legst du noch das Video ein und schaltest den Fernseher an." Ich tat es. Zuerst schaltete ich den Fernseher an, legte das Video ein und gab Anke die Fernbedienung. Dann begann ich Ankes rechten Fuß von oben bis unten zu küssen. Anke gefiel es wohl sehr gut wie ich ihre Füße küßte. Sie schaltete das Video an und sagte: "Wenn du schon meine Füße küßt, dann streichelst du gefälligst mit deinen Händen meine Beine, verstanden!?"
Ich küßte ihre Füße und streichelte ihre Beine. Ihr schien es sehr zu gefallen. Mir schien es, als wäre sie sogar etwas erregt - aber auch mir gefiel es sehr und ich bekam wieder einen ganz ganz Steifen. Ich küßte ihre Füße wohl 10 Minuten, bis Anke wieder "Halt!" sagte. "Jetzt leckst du jeden Millimeter meiner beiden Füße - auch zwischen den Zehen - und lutscht jeden einzelnen Zeh. Dabei streichelst du meine Beine weiter. Ich tat es. Zuerst leckte ich ihren rechten Fuß. Ich fing an der Ferse an und leckte ganz langsam zu den Zehen hoch. Das war wirklich richtig echt geil.
Sonja und Andrea schauten mir ganz genau zu. Sonja sagte: "Sieh' zu du Schwein. Meine Füße warten auch auf Behandlung..."
Ich hörte aber nicht zu, was Sonja noch alles sagte, sondern leckte Ankes Füße weiter. Ankes Füße waren wirklich geil. Sie dufteten herrlich. Ich hatte so was noch nie gemacht, aber es gefiel mir sehr. Ich konnte gar nicht genug von Ankes Füße bekommen. Dann fing ich an zwischen ihren Zehen zu lecken. Es waren noch Fusseln zwischen ihren Zehen. "Schön sauber lecken, Eddi..." Als ich zwischen ihren Füßen fertig geleckt hatte, fing ich an ihren großen Zeh zu lutschen, und dann jeden weiteren Zeh. Als ich mit ihren rechten Fuß fertig war, fing ich mit ihrem linken Fuß wieder von vorne an. Es dauerte wohl 10 Minuten bis ich auch mit ihren linken Fuß fertig war. Ich konnte auch nicht genug bekommen. Anke sagte zu mir: "Eddi, du hast meine Füße jetzt genug verwöhnt und sauber geleckt. Das hast du wirklich sehr gut gemacht. Aber meine Freundinnen möchte auch."
Das ließ Sonja sich nicht zwei mal sagen: "Los, Diener! Komm her und fang endlich an! Du machst es jetzt genau so wie bei Anke, verstanden?!" Mir blieb ja nichts übrig, also fing ich sofort an - um so schneller bin ich fertig. Sonjas Füße stanken immer noch. Sie hatte zwar auch sehr schöne Füße, aber es war eben anders als Ankes Füße zu verwöhnen. Also fing ich sofort an Sonja die Füße zu säubern und zu verwöhnen. Sonja sagte zwischen durch immer wieder: "Ist das geil! - Ich hätte nie gedacht das es sooo geil ist! - Das könnte ich jeden Tag reintun..."
Anke sagte: "Na Sonja, das ist wirklich super eil, nicht wahr?"
Ich war nach rund 5 Minuten mit Sonjas Füße fertig und hörte auf. Aber Sonja sagte: "Du spinnst wohl!? Das nennst du sauber, du Sau?!? Du machst es jetzt noch einmal!!!" Was blieb mir übrig? Ich fing noch mal von vorne an.
Nach 10 Minuten sagte Andrea: "Ich möchte auch..."
Sonja sagte: "Okay, geh jetzt zu Andrea..."
Ich zog zuerst ihre Schuhe aus. Sie hatte keine Socken an und so fing ich sofort an ihre Füße zu säubern und zu verwöhnen. Auch Andrea sagte: "Es ist wirklich super so verwöhnt zu werden..."
Als ich nach etwa 10 Minuten fertig war sagte Anke: "Das hat Eddi wirklich super gemacht! Gönnen wir ihn eine Pause... - Leg dich vor uns hin - sag, Eddi, welche Füße möchtest du in dein Gesicht haben?"
Ich sagte sofort: "Deine, Anke!"
Anke lachte. Nun lag ich wieder vor der Couch. Anke stellte ihre schönen Füße auf mein Gesicht, Sonja auf meinen Bauch und Andrea auf meine Hose. Ich lag so wohl eine Stunde, bis das Video aus war.
Sonja sagte: "Solche Nachmittage können wir ruhig öfter machen..." Auch Andrea hatte es sehr gefallen.
Anke sagte: "Los jetzt Eddi, hole einen sauberen Lappen aus der Küche und putze unsere Turnschuhe schön sauber."
Ich holte einen feuchten Lappen und fing mit Ankes Schuhe an. Dieses gefiel Sonja natürlich gar nicht. Ich brauchte wohl 5 Minuten, dann nahm ich Sonjas Schuhe und putzte sie. Als ich dann Andrea die Schuhe putzen wollte hielt Sonja ihre Schuhe in der Hand und sagte: "Das nennst du sauber, du Schwein?! Komm sofort her!" Ich ließ Andreas Schuhe sofort fallen und kniete mich vor Sonja hin. Sonja hatte wieder diesen brutalen Blick in ihren Augen. Sie griff mir fest in meine Haare und spucke mir voll ins Gesicht. Dann spuckte sie ihren Kaugummi in ihren Schuh und befahl mir ihn aufzulecken und runterzuschlucken. Ich tat es sofort. Dann spuckte sie in ihren Schuh und zog mich zu ihren Schuhen runter und stellte ihre Füße auf mein Kopf. So mußte ich schon wieder ihre sinkenden Schuhe riechen. Sonja sagte zu Anke: "Wir könnten uns doch noch ein Video anschauen... Das Schwein muß dann meine stinkende Turnschuhe riechen." Ich hätte lieber Ankes Füße verwöhnt, aber ich hatte ja keine andere Wahl; und Sonja wollte wohl beweisen, daß sie noch mehr drauf hat. So mußte ich noch rund 1 Stunde den Gestank von Sonjas Schuhe einatmen.
Jetzt war es schon 21 Uhr und Anke sagte: "Wir wollen für heute mal Schluß machen..." und zu mir: "Los Eddi, bedanke dich bei uns für den netten Tag und küß unsere Füße zum Abschied."
Ich sagte: "Danke Anke... danke Sonja... danke Andrea..." und küßte jeder Frau die Füße.
Sonja sagte: "Los zieh' mir Socken und Schuhe an!" Ich tat es sofort und zog noch Andrea die Schuhe an. Sonja und Andrea gingen dann.
Nun war ich mit Anke alleine. Sie befreite mich von den Fußfesseln, nahm ihre Socken und steckte sie mir in meine Hosentasche. Sie sagte: "...damit du noch etwas von meinen Duft zuhause hast..." Ich zog meine Jacke an und Anke sagte: "Tschüs, mein lieber Fußsklave..."

 

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