FussVideo - Text 530: An der Bank

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An der Bank
Von Markus

Es war Anfang Juni, ein wunderschöner Sonntagnachmittag, genau Richtig um mal wieder einen langen Spaziergang zu machen, am liebsten am See der in meiner Nähe ist. Leider aber hat es an den vorhergegangenen Tagen stark geregnet, alles wird dort wahrscheinlich voller Match sein, kam mir in den Sinn. Egal, ich muß jetzt ein wenig an die frische Luft. Also nahm ich mein Auto und fuhr die 7 Kilometer zum See. Der Parkplatz war fast leer. Um so besser, bin ich wenigstens alleine und hab meine Ruhe! Entlang des Sees kamen mir auch nur ein paar Leute entgegen. Meistens Pärchen die die Wärme der Sonne genossen.
Als ich so eine Weile gegangen war entdeckte ich in weiter Ferne eine Bank. Sie war nicht leer sondern von einem jungen wunderschönen Mädel besetzt, Ich ging weiter um mir dieses Mädel genauer anschauen zu können. Sie hatte lange dunkle Haare und ozeanblaue Augen. Ich schätze sie auf 19 Jahre. Mein Blick glitt an ihren wunderschönen langen Beinen entlang bis runter zu ihren Stiefeln. Es waren schwarze Plateaustiefel, nicht mehr ganz sauber. Sie platschte mit ihren Stiefel die ganze Zeit in einer Pfütze rum, die sich unmittelbar vor ihr befand. Ihr schien es egal zu sein wie dreckig sie schon waren. Im Gegenteil, es schien ihr sogar Spaß zu bereiten. Während sie mit ihren Stiefeln in der Pfütze weiter spielte, zog sie genußvoll an ihrer Zigarette. Sie muß wohl schon eine Weile dort sitzen dachte ich mir, da sich schon einige Zigarettestummel in der Nähe ihrer Stiefeln befanden.
Ich blieb stehen und schaute ihr dabei zu wie sie ihre Stiefel voller Matsch machte. Sie merkte sehr schnell das mich das irgendwie faszinierte und grinste mich an. Sie sah mir wohl an das mir gefiel was sie da tat. Sie winkte mich zu sich. Zuerst blieb ich stehen, nach einer erneuten Aufforderung aber ging ich auf sie zu. Ich stand jetzt ca. 1 Meter vor ihr. Ich traute mich gar nicht sie anzusprechen - brauchte ich auch gar nicht. Sie hob ihre Stiefel ungefähr 30 cm vom Boden hoch und sah mich mit ihren wunderschönen Augen an. Ich wußte was ich zu tun hatte. Ich legte mich auf den matschigen Boden.
Ich lag nun auf dem Bauch und merkte wie sie mit ihren Stiefeln versuchte meinen Pulli nach oben zu ziehen. Nach einer Weile gelang es ihr auch. Sie setzte ihre dreckigen Stiefel auf meinen Rücken ab und blieb so eine Weile sitzen. Auf einmal stand sie auf. Ich spürte nun ihr volles Gewicht auf meinem Rücken. Es war ein sehr schönes Gefühl, hatte vorher noch nie so was erlebt. Aber auf einmal merkte ich etwas Heißes auf meinem Rücken. Es brannte... Das konnte nur der Rest von ihrer Zigarette sein, an der sie eben noch genußvoll gezogen hat. Sie hob nun ihren linken Fuß hoch und begrub den noch brennen Stummel unter ihrer Sohle. Nachdem sie die Glut auf meinem Rücken beendet hatte setzte sie sich wieder auf die Bank und ließ ihre Stiefel weiterhin auf meinen Rücken ruhen. Ich lag mit meiner Nase im Match und traute mich nicht zu bewegen. Ich merkte anhand von Geräuschen das Leute an der Bank vorbeigingen, konnte aber nicht erkennen ob sie zu uns rüber sahen oder nicht. Es interessierte mich eigentlich auch gar nicht. Ich genoß jede Minute die ich hier verbringen durfte.
Als ein paar Minuten vergangen waren stand sie erneut auf und ging auf meinem Rücken auf und ab. Sie benutze mich wie ein Fußabtreter. Ich spürte den Dreck, der sich eben noch unter ihrer Sohle befand, nun auf meinem Rücken. Sie trampelte mit aller Kraft auf meinem Rücken rum - ab und zu sprang sie auch - es schien ihr großen Spaß zu machen sich auf meinem Rücken auszutoben.
Als sie genug davon hatte setzte sie sich wieder auf die Bank. Ich hoffte ihre Stiefel würden sich wieder auf meinem Rücken ausruhen. Das einzige was ich nun spürte war ein fester Tritt in die Seite. Erst einer, dann ein zweiter. Der Dritte war am hälftigsten. Ich drehte mich um und lag im Nu auf dem Rücken. Ich konnte direkt in ihr Gesicht blicken. Doch dieser Anblick war mir nicht lange gegönnt. Die eine Sohle landete direkt auf meinem Gesicht. Ich sah nix mehr außer ihre Sohle, die noch immer sehr dreckig war. Den anderen Stiefel setzte sie mit voller Wucht auf meinem Brustkorb. Ich kann nicht genau sagen wie lange ich so da lag.
Der Stiefel, der eben noch auf meinem Gesicht stand, hob sich ein paar Zentimeter. Nun stellte sie ihren Absatz direkt auf meinen Mund. Nun konnte ich wieder in ihre Augen sehen. Sie hatte sich eine weitere Zigarette angezündet und blies den Rauch direkt in mein Gesicht. Sie bewegte ihren Absatz auf meinem Mund hin und her. Dann setzte sie den Absatz auf mein Kinn und drückte es nach unten, so das ich keine andere Wahl hatte als meinen Mund zu öffnen. Genau das wollte sie auch. Ich sah wie sie ihre Zigarette nahm und sie direkt in meinen offenen Mund abaschte. Als sie mit dem Rauchen fertig war schmiß sie den brennen Stummel einfach in meinen Mund und schloß diesen wieder mir ihrem Absatz. Ich öffnete meinen Mund, um ein wenig nach Luft zu schnappen. Sie zeigte mir ihre Zunge, ich tat dasselbe, streckte meine soweit raus wie möglich. Als Dank dafür hielt sie ihre Sohle direkt darüber. Ich begann mit meiner Zunge ihre Sohle abzulecken.
Als ich damit fertig war ging es direkt mit dem Absatz weiter. Sie verzog keine Miene. Sie schien es zu genießen das jemand da lag und mit seiner Zunge ihre Stiefel sauber leckte. Manchmal hob sie ihre Stiefel hoch und sah sich die Sohle an. Sie war noch nicht zufrieden und hielt sie mir wieder hin. Als dann alles zu ihrer Zufriedenheit war gab sie mir den nächsten Stiefel zum Lecken. Als auch der vom sämtlichen Match befreit war schenkte sie mir ein Lächeln. Nun stand sie auf, blieb noch auf meiner Brust stehen und nahm sich ihre Jacke die über der Rückenlehne hing. Langsam zog sie sich die Jacke an, knöpfte sie zu und tat einen Schritt nach vorne. Sie stand mit ihrem linken Fuß auf meinem Gesicht und zog den anderen sofort nach. So blieb sie ca. noch eine Minute stehen. Ich hörte sie herzhaft lachen, dann verließ sie mein Gesicht und ging.
Ich drehte meinen Kopf zur Seite und schaute ihr noch lange nach. Ich lag noch eine Weile im Match, stand dann auf und zog meinen Pulli wieder zurecht, der ziemlich schmutzig war. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis, ich ging zurück zu meinem Auto und fuhr nach Hause. Jedes Mal, wenn ich zum Fenster rausschaue und es regnet, verspüre ich den Wunsch nach draußen zu gehen, zu dieser einen Bank, wo alles begann. Wer weiß, vielleicht irgendwann einmal...

 

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