Die drei Freundinnen
Von Matthias
Heute sollte es passieren. Ich stand vor der Tür und
klingelte. Ich war sehr aufgeregt, was mich hier erwarten würde.
Drei junge Mädels hatten sich auf meine Kontaktanzeige gemeldet
und wollten mich treffen. Die Tür ging auf und ein junges Mädchen
bat mich herein. Ich schätzte sie auf 19 Jahre. Ich selbst bin
26 Jahre alt. Sie hatte lange, blonde Haare und ein weiches
Gesicht. Sie trug ein leichtes Oberteil, blaue Jeanshose und schöne
schwarze Stiefel aus glattem schwarzen Leder. "Wir haben
Dich bereits erwartet," sagte sie mit strenger Stimme.
"Zieh Deine Klamotten aus und knie dann vor mir nieder - Du
wirst neu eingekleidet!" Aufgeregt zog ich alle meine
Klamotten aus und kniete mich mit aufrechten Körper vor dem
jungen Mädchen nieder. Sie schaute neugierig zu und lehnte dabei
an der Wand des Flurs. Mein Schwanz wurde steif, was mir sehr
unangenehm war. Wie würde sie darauf reagieren?
Sie schenkte dem aber keine Aufmerksamkeit. Sie ging auf mir zu
und faßte mir ans Kinn, so daß ich zu ihr aufschaute. "So,
kleiner. Du wirst mir jetzt gehorchen. Ist das klar?"
"Ja," antwortete ich.
"Wir werden Dich zu einer richtig geilen Sklavenschlampe
erziehen," und grinste dabei. Sie ging zur Kommode und holte
ein dunkelrotes Hundehalsband aus der Schublade. Flink band sie
mir das Halsband um. Es paßte sich sehr eng an meinem Hals.
Vorne war so ein kleiner Metallring, an dem man etwas fixieren
konnte. An der Seite war eine kleine Schnalle, an der ein kleines
Silberglöckchen hing. Ein leichtes hohes Klingeln gab das Glöckchen
von sich, wenn ich mich bewegte. Das junge Mädchen trat vor mir
und schaute mich amüsiert an. Ich war sehr aufgeregt, von diesem
jungen Mädchen so behandelt zu werden. Sie beugte sich ein wenig
vor und befestigte eine Kette an dem Ring.
Nun ging sie zur Garderobe und kam mit Klamotten wieder. Ich
ahnte schon, was mir bevorstand. Sie warf mir eine gelbe
Strumpfhose, einen dunkelgrünen Kordrock und eine
Trachtenstrickjacke mit hübschen Islandmustern vor die Füße.
"Anziehen!" befahl sie mit herrischen Tonfall. Ich zog
mir vor den Augen des jungen Mädchen die Damenkleidung an.
Nachdem ich mit dem Anziehen fertig war, schloß ich noch die
acht zierlichen, silbernen Metallknöpfe der Wollstrickjacke. Die
Kleidung schmiegte sich eng an meiner Haut. Die Strumpfhose und
die Damentrachtenstrickjacke war aus reiner Schafwolle und
kratzte sehr auf meiner Haut. Ein warmes wolliges Gefühl umgab
mich.
Als ich fertig war sah ich wie sich das junge Mädchen köstlich
amüsierte und mich mit kalter Miene angrinste. "Die
Kleidung steht Dir sehr gut. Vielleicht wirst Du jetzt immer
solche Kleidung tragen, wer weiß...?" Diese Worte in meinen
Ohren machten mich sehr nervös. Ich war schon ziemlich geil. Ich
kniete mit meinen Hundehalsband und Kette in Damenkleidung vor
diesem jungen Mädchen. Ein herrliches Gefühl!
"So, Sklavin, jetzt werde ich Dich meinen Freundinnen
vorstellen." Sie packte die Schnalle am anderen Ende der
Kette und zog mich wie einen Hund hinter mir her. Ich mußte mir
Mühe geben und kroch ihr auf allen Vieren hinterher. Sie betrat
die Stube und als wir hereintraten, hörte man schon das Gejohle
der anderen beiden Mädchen. Auf dem Sofa saßen zwei ähnlich
junge Mädchen. Dort angekommen mußte ich mich wieder aufrecht
hinknien. Mir wurde befohlen die Hände hinter dem Rücken zu
legen. Ich schaute in die Gesichter der beiden Mädchen auf dem
Sofa.
Die eine war recht groß und korpulent. Trug einen
Norwegerpullover und eine dünne Reiterhose. Dazu trug sie
knielange schwarze Reiterstiefel. Die andere war recht zierlich.
Ich war mir nicht sicher; wohl eine Perserin mit langen schwarzen
Haaren. Sie trug eine enge schwarze Strickjacke mit Reißverschluß.
Ihre schwarze Hose ging knapp über die schweren 12-Loch Stiefel
mit einer dicken Profilsohle.
"Das ist unsere neue Sklavin," sagte das junge Mädchen,
welches noch neben mir stand und lässig die Kette in der Hand
hielt. "Sie wird sich sicher nützlich machen und uns nach
Belieben zur Verfügung stehen." Tausend Gedanken rasten
durch meinen Kopf.
"Das soll eine Sklavin sein?" fragte die Perserin. Sie
schaute mich verächtlich an.
Die korpulente Frau legte ihre Beine vor mich und zeigte mit dem
Finger auf ihre Stiefel. "Na, dann wollen wir mal sehen wie
gut unsere Sklavin meine Reitstiefel sauber bekommt. Ich hab sie
eine Ewigkeit nicht mehr gesäubert." Ich wußte, was damit
gemeint war. Das junge Mädchen forderte mich auf, ihre Stiefel
sauberzulecken. Mir wurde heiß vor Aufregung. Ich beugte mich
vor, stütze mich mit den Händen auf dem Teppich ab und wollte
mit meiner Zunge ihre Reitstiefel berühren. Docg da hob sie mit
der Stiefelspitze mein Kinn an und sagte zu der Perserin. "Fessel
ihr die Hände auf dem Rücken! Ich möchte nicht, daß die
Sklavin mich mit ihren dreckigen Händen berührt." Die
Perserin zögerte nicht lange und schnappte sich meine Hände.
Sie verdrehte meine Hände auf den Rücken und fesselte sie mit
einem kurzen Seil eng zusammen. Ich ließ es einfach geschehen.
"So Sklavin, jetzt schön sauberlecken! - Leck die Stiefel
schön mit Deiner Sklavenzunge sauber!" Das Mädchen war für
ihr Alter sehr dominant. Mit auf dem Rücken gefesselten Händen
war es auch sichtlich schwieriger sich nach vorne zu beugen um an
die Stiefel heranzukommen. Ich nahm die Knie etwas weiter
auseinander um mich so weiter nach unten zu beugen. Das Mädchen
spielte mit der Halskette herum. Durch die Bewegungen klingelte
auch mein Glöckchen am Hundehalsband. Die anderen beiden
schauten mir gespannt zu. Ich näherte mich mit meiner Zunge dem
Leder der Reitstiefel. Sie waren sehr dreckig. Der Staub klebte
an den Reitstiefeln. Ich fing an ihr die Reitstiefel zu lecken.
Mit der Spucke auf meiner Zunge löste ich den trockenen Dreck
auf den Stiefeln. Das junge Mädchen, welches mich einkleidete,
schaute mir besonders aufmerksam zu. "Ich glaube es nicht...
Er leckt ihr wirklich die dreckigen Reitstiefel sauber!"
rief sie zu den beiden Mädchen auf dem Sofa.
Ich machte Fortschritte. Nach ca. 15 Minuten hatte ich die beiden
Stiefel fast sauber. Meine Zunge war mittlerweile recht trocken.
Ich hatte sichtlich Mühe, meine Zunge zu befeuchten. Mein ganzer
Mund war schon sehr trocken. Ich fragte das junge Mädchen, ob
sie mir etwas Wasser geben könnte. Die drei Mädchen schauten
sich gegenseitig an und fingen an zu lachen. Was sie wohl vor
hatten.
"Gut Sklavin, da Du Dir sehr viel Mühe gegeben hast, werden
wir Dir etwas Feuchtigkeit gönnen," sie sagte es mit einen
breiten Grinsen im Gesicht. Die anderen beiden waren auch sehr
begeistert dabei. "Mach Dein Sklavenmaul auf!" Ich öffnete
meinen Mund und wartete ab, was nun passieren würde. "Anne,
möchtest Du als erste?" So hieß das Mädchen, welches mich
einkleidete.
"Ja gerne!" Sie beugte sich zu mir rüber und spuckte
mir eine volle Ladung Speichel in den Mund. Die anderen beiden
schauten fasziniert zu und lachten. Danach spuckte mir das Mädchen
in den Mund, dessen Reitstiefel ich gerade sauber geleckt hatte.
"Jetzt Du noch, Patty," so hieß die Perserin. Auch sie
beugte sich zu mir rüber und rotzte mich mit einem fiesen
Grinsen an. Sie verfehlte meinen Mund und die warme Spucke lief
am Kinn herunter. "Ihhh," ekelten sich die anderen
beiden. Ein nicht ernst zu nehmendes "Entschuldigung"
kam von Pattys Lippen und schaute mich dabei mitleidslos an.
"Bedanke Dich, Du kleiner geiler Stiefellecker!"
forderte mich Anne auf. Ich zögerte und bedankte mich dann artig
bei den drei jungen Mädchen. "So jetzt schön weiterlecken,
forderte mich Anna auf. Den Namen erfuhr ich zwischendurch. Ich
rieb die Spucke, die an meinem Kinn klebte am Stiefelschaft ab
und verteilte mit meiner Zunge die Spucke auf dem Stiefelschaft,
um damit besser den Staub abzubekommen. Anna beobachtete mich
aufmerksam. "Du kannst jetzt aufhören." Ich richtete
mich wieder auf und ging in meine Grundstellung zurück. Sie
musterte ihre Stiefel und fing an, die restlichen Flecken an
meinem Rock sauber zu reiben. Sie berührte mich dabei zwischen
meinen Beinen am Glied. Ich fing leise an zu stöhnen. "Unsere
geile Stiefelschlampe ist ja richtig heiß auf Deine Stiefel!"
rief Anne zu den anderen.
"Ja, wir haben hier eine richtig geile Sklavenschlampe!"
antworte Anne. "Los, reib Dich an meiner Stiefelspitze! Und
sag uns wie geil Dich das macht!" Ich zitterte vor Aufregung.
Ich brachte kein Wort heraus. Ich wurde noch nie so gedemütigt
wie heute. Die drei jungen Mädchen machten mit mir, was sie
wollten. Ich wurde zu einem Objekt der Belustigung. "Na los,
Sklavin! Zeig uns wie geil Du bist!" schrie Anne mich an.
Ich kroch ein wenig nach vorne, so daß ich besser mit meinem
Schwanz an die Stiefelspitze herankam. Mein steifes Glied
verklemmte sich ein bißchen unter der Strumpfhose. Ich bewegte
mich vor und zurück und drückte mein Glied an der Stiefelspitze.
"Stöhne wie ein Frau dabei!" forderte mich Anne auf.
Die Frau machte mich wahnsinnig mit ihren Befehlen. Ich fing
zaghaft und leise an zu stöhnen zur Belustigung der drei Mädchen.
"Sag, daß Du gerne Damenkleidung trägst und Stiefel leckst!"
forderte mich Anne auf. Die anderen beiden waren schon etwas überrascht,
wie "weit" Anne ging.
"Ja, ich mag gerne Damenkleidung tragen und möchte eure
Stiefel lecken!" schrie ich, weil ich es kaum noch aushalten
konnte. Mein Körper war kurz davor zu explodieren. Nach wenigen
Sekunden schoß ich eine Ladung Sperma ab, welche sich in meiner
Strumpfhose ausbreitete. Ich stöhnte laut und fühlte mich sehr
erleichtert.
"Ich fasse es nicht..." sagte Anne. "Er hat tatsächlich
abgespritzt!"
"Er ist eine richtig geile Sklavensau. Was meint ihr?"
sagte Patty.
"Ja, so was hab ich auch noch nicht erlebt," erwiderte
Anna. Ich fühlte mich erschöpft.
Patty stand auf und löste meine Fesseln. "Komm mit!"
Patty schnappte sich die Kette von meinem Hundehalsband und zog
mich zurück in den Flur. "Komm nächsten Freitag wieder!"
befahl mir Patty. "Du wirst die Klamotten anbehalten und so
nach Hause gehen. Deine Kleidung behalten wir hier. Nächsten
Freitag wirst Du um Fünf hier sein, dann ist es draußen noch
hell. Und wehe Du ziehst Dir etwas anderes an! Wir haben alles
mit einer versteckten Kamera aufgenommen. Du wirst uns so lange
dienen, bis wir keine Verwendung mehr für Dich haben, oder Du
uns langweilig wirst. Also gib Dir Mühe! Dein Hundehalsband
werde ich Dir gnädigerweise abnehmen. Wir wollen es ja nicht übertreiben
- noch nicht..." Sie grinste mich dabei an.
Ich nickte verlegen und stammelte ein kurzes "Ja"
heraus. Diese drei jungen Mädchen haben mich total im Griff und
ich kann mich nicht dagegen wehren. Die Tür fiel ins Schloß und
ich versuchte möglichst unbemerkt in meinem Outfit nach Hause zu
kommen. Der Gedanke, am nächsten Freitag tagsüber in einer
Damenstrickjacke mit Kordrock und Strumpfhose gekleidet zu sein -
und mich dann so in der Öffentlichkeit zu zeigen - erregte mich
schon. Löste aber auch ein unheimliches Gefühl in mir aus. Ich
werde von drei jungen Mädchen dominiert und sie haben mich in
der Hand. Was sie wohl noch alles mit mir anstellen werden...
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