FussVideo - Text 529: Die drei Freundinnen

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Die drei Freundinnen
Von Matthias

Heute sollte es passieren. Ich stand vor der Tür und klingelte. Ich war sehr aufgeregt, was mich hier erwarten würde. Drei junge Mädels hatten sich auf meine Kontaktanzeige gemeldet und wollten mich treffen. Die Tür ging auf und ein junges Mädchen bat mich herein. Ich schätzte sie auf 19 Jahre. Ich selbst bin 26 Jahre alt. Sie hatte lange, blonde Haare und ein weiches Gesicht. Sie trug ein leichtes Oberteil, blaue Jeanshose und schöne schwarze Stiefel aus glattem schwarzen Leder. "Wir haben Dich bereits erwartet," sagte sie mit strenger Stimme. "Zieh Deine Klamotten aus und knie dann vor mir nieder - Du wirst neu eingekleidet!" Aufgeregt zog ich alle meine Klamotten aus und kniete mich mit aufrechten Körper vor dem jungen Mädchen nieder. Sie schaute neugierig zu und lehnte dabei an der Wand des Flurs. Mein Schwanz wurde steif, was mir sehr unangenehm war. Wie würde sie darauf reagieren?
Sie schenkte dem aber keine Aufmerksamkeit. Sie ging auf mir zu und faßte mir ans Kinn, so daß ich zu ihr aufschaute. "So, kleiner. Du wirst mir jetzt gehorchen. Ist das klar?"
"Ja," antwortete ich.
"Wir werden Dich zu einer richtig geilen Sklavenschlampe erziehen," und grinste dabei. Sie ging zur Kommode und holte ein dunkelrotes Hundehalsband aus der Schublade. Flink band sie mir das Halsband um. Es paßte sich sehr eng an meinem Hals. Vorne war so ein kleiner Metallring, an dem man etwas fixieren konnte. An der Seite war eine kleine Schnalle, an der ein kleines Silberglöckchen hing. Ein leichtes hohes Klingeln gab das Glöckchen von sich, wenn ich mich bewegte. Das junge Mädchen trat vor mir und schaute mich amüsiert an. Ich war sehr aufgeregt, von diesem jungen Mädchen so behandelt zu werden. Sie beugte sich ein wenig vor und befestigte eine Kette an dem Ring.
Nun ging sie zur Garderobe und kam mit Klamotten wieder. Ich ahnte schon, was mir bevorstand. Sie warf mir eine gelbe Strumpfhose, einen dunkelgrünen Kordrock und eine Trachtenstrickjacke mit hübschen Islandmustern vor die Füße. "Anziehen!" befahl sie mit herrischen Tonfall. Ich zog mir vor den Augen des jungen Mädchen die Damenkleidung an. Nachdem ich mit dem Anziehen fertig war, schloß ich noch die acht zierlichen, silbernen Metallknöpfe der Wollstrickjacke. Die Kleidung schmiegte sich eng an meiner Haut. Die Strumpfhose und die Damentrachtenstrickjacke war aus reiner Schafwolle und kratzte sehr auf meiner Haut. Ein warmes wolliges Gefühl umgab mich.
Als ich fertig war sah ich wie sich das junge Mädchen köstlich amüsierte und mich mit kalter Miene angrinste. "Die Kleidung steht Dir sehr gut. Vielleicht wirst Du jetzt immer solche Kleidung tragen, wer weiß...?" Diese Worte in meinen Ohren machten mich sehr nervös. Ich war schon ziemlich geil. Ich kniete mit meinen Hundehalsband und Kette in Damenkleidung vor diesem jungen Mädchen. Ein herrliches Gefühl!
"So, Sklavin, jetzt werde ich Dich meinen Freundinnen vorstellen." Sie packte die Schnalle am anderen Ende der Kette und zog mich wie einen Hund hinter mir her. Ich mußte mir Mühe geben und kroch ihr auf allen Vieren hinterher. Sie betrat die Stube und als wir hereintraten, hörte man schon das Gejohle der anderen beiden Mädchen. Auf dem Sofa saßen zwei ähnlich junge Mädchen. Dort angekommen mußte ich mich wieder aufrecht hinknien. Mir wurde befohlen die Hände hinter dem Rücken zu legen. Ich schaute in die Gesichter der beiden Mädchen auf dem Sofa.
Die eine war recht groß und korpulent. Trug einen Norwegerpullover und eine dünne Reiterhose. Dazu trug sie knielange schwarze Reiterstiefel. Die andere war recht zierlich. Ich war mir nicht sicher; wohl eine Perserin mit langen schwarzen Haaren. Sie trug eine enge schwarze Strickjacke mit Reißverschluß. Ihre schwarze Hose ging knapp über die schweren 12-Loch Stiefel mit einer dicken Profilsohle.
"Das ist unsere neue Sklavin," sagte das junge Mädchen, welches noch neben mir stand und lässig die Kette in der Hand hielt. "Sie wird sich sicher nützlich machen und uns nach Belieben zur Verfügung stehen." Tausend Gedanken rasten durch meinen Kopf.
"Das soll eine Sklavin sein?" fragte die Perserin. Sie schaute mich verächtlich an.
Die korpulente Frau legte ihre Beine vor mich und zeigte mit dem Finger auf ihre Stiefel. "Na, dann wollen wir mal sehen wie gut unsere Sklavin meine Reitstiefel sauber bekommt. Ich hab sie eine Ewigkeit nicht mehr gesäubert." Ich wußte, was damit gemeint war. Das junge Mädchen forderte mich auf, ihre Stiefel sauberzulecken. Mir wurde heiß vor Aufregung. Ich beugte mich vor, stütze mich mit den Händen auf dem Teppich ab und wollte mit meiner Zunge ihre Reitstiefel berühren. Docg da hob sie mit der Stiefelspitze mein Kinn an und sagte zu der Perserin. "Fessel ihr die Hände auf dem Rücken! Ich möchte nicht, daß die Sklavin mich mit ihren dreckigen Händen berührt." Die Perserin zögerte nicht lange und schnappte sich meine Hände. Sie verdrehte meine Hände auf den Rücken und fesselte sie mit einem kurzen Seil eng zusammen. Ich ließ es einfach geschehen.
"So Sklavin, jetzt schön sauberlecken! - Leck die Stiefel schön mit Deiner Sklavenzunge sauber!" Das Mädchen war für ihr Alter sehr dominant. Mit auf dem Rücken gefesselten Händen war es auch sichtlich schwieriger sich nach vorne zu beugen um an die Stiefel heranzukommen. Ich nahm die Knie etwas weiter auseinander um mich so weiter nach unten zu beugen. Das Mädchen spielte mit der Halskette herum. Durch die Bewegungen klingelte auch mein Glöckchen am Hundehalsband. Die anderen beiden schauten mir gespannt zu. Ich näherte mich mit meiner Zunge dem Leder der Reitstiefel. Sie waren sehr dreckig. Der Staub klebte an den Reitstiefeln. Ich fing an ihr die Reitstiefel zu lecken. Mit der Spucke auf meiner Zunge löste ich den trockenen Dreck auf den Stiefeln. Das junge Mädchen, welches mich einkleidete, schaute mir besonders aufmerksam zu. "Ich glaube es nicht... Er leckt ihr wirklich die dreckigen Reitstiefel sauber!" rief sie zu den beiden Mädchen auf dem Sofa.
Ich machte Fortschritte. Nach ca. 15 Minuten hatte ich die beiden Stiefel fast sauber. Meine Zunge war mittlerweile recht trocken. Ich hatte sichtlich Mühe, meine Zunge zu befeuchten. Mein ganzer Mund war schon sehr trocken. Ich fragte das junge Mädchen, ob sie mir etwas Wasser geben könnte. Die drei Mädchen schauten sich gegenseitig an und fingen an zu lachen. Was sie wohl vor hatten.
"Gut Sklavin, da Du Dir sehr viel Mühe gegeben hast, werden wir Dir etwas Feuchtigkeit gönnen," sie sagte es mit einen breiten Grinsen im Gesicht. Die anderen beiden waren auch sehr begeistert dabei. "Mach Dein Sklavenmaul auf!" Ich öffnete meinen Mund und wartete ab, was nun passieren würde. "Anne, möchtest Du als erste?" So hieß das Mädchen, welches mich einkleidete.
"Ja gerne!" Sie beugte sich zu mir rüber und spuckte mir eine volle Ladung Speichel in den Mund. Die anderen beiden schauten fasziniert zu und lachten. Danach spuckte mir das Mädchen in den Mund, dessen Reitstiefel ich gerade sauber geleckt hatte. "Jetzt Du noch, Patty," so hieß die Perserin. Auch sie beugte sich zu mir rüber und rotzte mich mit einem fiesen Grinsen an. Sie verfehlte meinen Mund und die warme Spucke lief am Kinn herunter. "Ihhh," ekelten sich die anderen beiden. Ein nicht ernst zu nehmendes "Entschuldigung" kam von Pattys Lippen und schaute mich dabei mitleidslos an.
"Bedanke Dich, Du kleiner geiler Stiefellecker!" forderte mich Anne auf. Ich zögerte und bedankte mich dann artig bei den drei jungen Mädchen. "So jetzt schön weiterlecken, forderte mich Anna auf. Den Namen erfuhr ich zwischendurch. Ich rieb die Spucke, die an meinem Kinn klebte am Stiefelschaft ab und verteilte mit meiner Zunge die Spucke auf dem Stiefelschaft, um damit besser den Staub abzubekommen. Anna beobachtete mich aufmerksam. "Du kannst jetzt aufhören." Ich richtete mich wieder auf und ging in meine Grundstellung zurück. Sie musterte ihre Stiefel und fing an, die restlichen Flecken an meinem Rock sauber zu reiben. Sie berührte mich dabei zwischen meinen Beinen am Glied. Ich fing leise an zu stöhnen. "Unsere geile Stiefelschlampe ist ja richtig heiß auf Deine Stiefel!" rief Anne zu den anderen.
"Ja, wir haben hier eine richtig geile Sklavenschlampe!" antworte Anne. "Los, reib Dich an meiner Stiefelspitze! Und sag uns wie geil Dich das macht!" Ich zitterte vor Aufregung. Ich brachte kein Wort heraus. Ich wurde noch nie so gedemütigt wie heute. Die drei jungen Mädchen machten mit mir, was sie wollten. Ich wurde zu einem Objekt der Belustigung. "Na los, Sklavin! Zeig uns wie geil Du bist!" schrie Anne mich an. Ich kroch ein wenig nach vorne, so daß ich besser mit meinem Schwanz an die Stiefelspitze herankam. Mein steifes Glied verklemmte sich ein bißchen unter der Strumpfhose. Ich bewegte mich vor und zurück und drückte mein Glied an der Stiefelspitze. "Stöhne wie ein Frau dabei!" forderte mich Anne auf. Die Frau machte mich wahnsinnig mit ihren Befehlen. Ich fing zaghaft und leise an zu stöhnen zur Belustigung der drei Mädchen. "Sag, daß Du gerne Damenkleidung trägst und Stiefel leckst!" forderte mich Anne auf. Die anderen beiden waren schon etwas überrascht, wie "weit" Anne ging.
"Ja, ich mag gerne Damenkleidung tragen und möchte eure Stiefel lecken!" schrie ich, weil ich es kaum noch aushalten konnte. Mein Körper war kurz davor zu explodieren. Nach wenigen Sekunden schoß ich eine Ladung Sperma ab, welche sich in meiner Strumpfhose ausbreitete. Ich stöhnte laut und fühlte mich sehr erleichtert.
"Ich fasse es nicht..." sagte Anne. "Er hat tatsächlich abgespritzt!"
"Er ist eine richtig geile Sklavensau. Was meint ihr?" sagte Patty.
"Ja, so was hab ich auch noch nicht erlebt," erwiderte Anna. Ich fühlte mich erschöpft.
Patty stand auf und löste meine Fesseln. "Komm mit!" Patty schnappte sich die Kette von meinem Hundehalsband und zog mich zurück in den Flur. "Komm nächsten Freitag wieder!" befahl mir Patty. "Du wirst die Klamotten anbehalten und so nach Hause gehen. Deine Kleidung behalten wir hier. Nächsten Freitag wirst Du um Fünf hier sein, dann ist es draußen noch hell. Und wehe Du ziehst Dir etwas anderes an! Wir haben alles mit einer versteckten Kamera aufgenommen. Du wirst uns so lange dienen, bis wir keine Verwendung mehr für Dich haben, oder Du uns langweilig wirst. Also gib Dir Mühe! Dein Hundehalsband werde ich Dir gnädigerweise abnehmen. Wir wollen es ja nicht übertreiben - noch nicht..." Sie grinste mich dabei an.
Ich nickte verlegen und stammelte ein kurzes "Ja" heraus. Diese drei jungen Mädchen haben mich total im Griff und ich kann mich nicht dagegen wehren. Die Tür fiel ins Schloß und ich versuchte möglichst unbemerkt in meinem Outfit nach Hause zu kommen. Der Gedanke, am nächsten Freitag tagsüber in einer Damenstrickjacke mit Kordrock und Strumpfhose gekleidet zu sein - und mich dann so in der Öffentlichkeit zu zeigen - erregte mich schon. Löste aber auch ein unheimliches Gefühl in mir aus. Ich werde von drei jungen Mädchen dominiert und sie haben mich in der Hand. Was sie wohl noch alles mit mir anstellen werden...

 

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