FussVideo - Text 528: Eine Lektion für's Leben

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Eine Lektion für's Leben

Markus und Jessica, seit je her Freunde, hatten sich in Berlin zusammen eine Wohnung genommen und eine somit eine zweier WG gegründet. Markus war 21 und studierte in Berlin. Die achtzehnjährige Jessica hatte dort eine Ausbildung angefangen. Es war Sonntag. Markus, der schon eine Woche in der neuen Wohnung war, holte Jessica vom Bahnhof ab. "Hi, hier bin ich!" Jessica lief ihm freudig entgegen.
"Hallo, willkommen daheim!" Markus nahm sie freudig in die Arme, obwohl er das vorher noch nie gemacht hatte, da er es sich bei Jessica niemals getraut hatte. Er hatte immer irgendwie das Gefühl, Jessica unterlegen zu sein und ihr gehorchen zu müssen. Dieses Gefühl war nicht unangenehm für ihn, nein, es erinnerte ihn immer daran, wie sehr er Jessica doch liebte, obwohl er ja eine Freundin hatte und Jessica einen Freund. So gingen sie in Richtung der Wohnung.
Dort angekommen, zog Jessica erst mal ihre Buffalos aus, was Markus fast in Ekstase brachte. "Oh, meine Füße dampfen vielleicht nach der langen Fahrt," sagte Jessica und deutete auf ihre verschwitzten weißen Baumwollsöckchen. Ein leichter, diskreter Schweißgeruch lag in der Luft, den Markus gierig in sich aufzusaugen versuchte.
"Hast Du Hunger?" fragte er.
"Ja, eigentlich schon," erwiderte sie.
"Wie wär's mit Spaghetti?"
"Ja gut - soll ich dir helfen?" fragte Jessica.
"Nee, nee, geht schon." Als sie beim Essen waren sagte Markus: "Jessica, hast du was gemerkt? Dein Bett ist noch nicht geliefert worden und eine Decke hab ich auch nicht für dich. Du hast keine mitgebracht, oder?"
"Nö," antwortete Jessica, "aber das macht ja nix, dann schlafe ich halt die ein, zwei Nächte mal auf der Couch mit dieser Wolldecke hier."
"Nee, nee, ich schlafe auf der Couch - du bist doch ein Mädchen."
"Das muß doch nicht sein, das brauchst Du nicht!"
"Doch!"
"Gut," sagte Jessica ihn anlächelnd.
Als sie mit dem Essen fertig waren, machte Jessica keine Anstrengung, Markus beim Abräumen des Tischs zu helfen. Sie ließ sich schön von ihm bedienen, was Markus in seinem Innersten genoß. Danach setzten sie sich auf die Couch vor's Fernsehen und tranken eine Flasche Sekt auf Jessicas Ankunft und ihre neue WG. Irgendwie kamen sie auf das Thema, daß man sich früher auch als Jugendlicher nicht einfach so geduzt hat und auf's Brüderschaft trinken. Schon hatten sie ihre Gläser hochgehalten, ihre Arme verschlungen und tranken Brüderschaft. Dann gab Markus ihr einen kurzen Kuß auf die Wange.
"War das alles?!? Komm noch mal her...!" sagte Jessica und drückte ihm einen dicken Schmatzer auf den Mund. "Zier dich doch nicht so, wir sind doch gute Freunde," sagte sie und grinste ihn an.
"Ja, ja - du hast schon recht."
Als sie ins Bett gehen wollten, klagte Markus über seinen miesen Schlafplatz. "Weißt Du was?" fragte Jessica. "Du kommst zu mir ins Bett. Wir sind doch Freunde, da ist doch nichts dabei, oder?"
"Nee, dabei ist nichts und gerne würde ich das schon tun... aber was sagt dein Freund dazu?" erwiderte Markus.
"Siehst du ihn hier irgendwo?" fragte Jessica hämisch.
"Nö."
"Na also, komm rüber!"
Markus kam über's ganze Gesicht strahlend zur ebenfalls strahlenden Jessica rüber und kuschelte sich eng an sie, da die Decke ja eigentlich nur für einen gemacht war. Wie von selbst nahmen sie sich in die Arme und Markus' einer Fuß streichelte sanft über Jessicas, wovon er gleich einen Steifen bekam, was bei Jessica nicht unbemerkt blieb. Sie sagte aber nichts dazu. Schließlich machte Markus das Licht aus. Sie krochen noch enger aneinander. Markus spürte Jessicas Atem, den er tief in sich einsog. Zärtlich drückte er sie merklich näher an sich und plötzlich - ein Kuß. Aus dem flüchtigen am Anfang wurde schnell ein über zehn Minuten langer, sehr intensiver und feuchter Zungenkuß. Beide gerieten in Ekstase.
Markus flüsterte "Ich liebe dich, Jessica, nur dich!" Jessica erwiderte. Und so kam es, daß sie plötzlich beide schließlich ganz nackt waren und miteinander schliefen. So schön war es für Markus mit seiner Freundin noch nie gewesen.
Als sie sich wieder gefangen hatten fragte Jessica: "Schnucki, wollen wir noch 'ne Flasche Sekt trinken?"
"Gute Idee," antwortete Markus. Und so setzten sie sich auf's Sofa und machten unter Küssen noch eine Flasche Sekt auf. Jessica zündete zwei Zigaretten an und gab Markus eine. Tief zogen sie den Rauch in ihre Lungen und sahen sich dabei verliebt an. Dabei sprachen sie über ihre Liebe und vereinbarten, die Sache nicht nach draußen kommen zu lassen und sie als ihren geheimen Schatz zu hüten. Denn weder Jessica noch Markus wollten Freund bzw. Freundin verlieren, waren sich aber eh klar darüber, daß die alten Beziehungen, durch die Entfernung bedingt, früher oder später kaputt gehen würden.
Plötzlich sagte Jessica: "Weißt du was?! Mit dir ist alles ganz anders als mit meinem Freund. Wir verstehen uns so gut und du bist so zuvorkommend zu mir. Mein Freund würde z.B. nie für mich kochen. Unsere Beziehung ist eh bald am Ende. Im Bett klappt's nämlich auch nicht mehr. Ganz anders als bei uns hier, gell?"
"Das ist in meiner Beziehung nicht anders. So schön wie mit Dir war's noch nie. Vor allem auch weil Du so schön wild warst. Du hast mir den ganzen Rücken zerkratzt. Geil!" antwortete Markus.
Jessica fuhr fort: "Ich habe halt lange Fingernägel. Bei meinem Freund ist mir das einmal passiert, da hat er mich angeschrien und ist heim gegangen. Aber hier... wie wär's denn wenn wir das alles ganz anders anfangen? Wenn wir jetzt ganz ohne Tabus über unsere Sexvorlieben reden würden?"
"Ja, ich glaube, das ist genau das was ich mir auch wünsche. Aber du darfst nicht lachen, wenn ich darüber rede," sagte Markus.
"Klar lache ich nicht! Ich mache auch den Anfang: Was hältst Du von Sado-Maso-Spielen? Sei ganz ehrlich!"
"Gut ich bin ganz ehrlich: Ich mag es von Frauen dominiert zu werden, ich liebe es!"
"Magst Du es herumkommandiert zu werden und einer Herrin zu dienen?"
"Ja, schon, am liebsten von Dir," erwiderte Markus.
"Ist gebongt, ich kann mir nichts schöneres vorstellen!"
"Echt?"
"Ja! Ich mag es Männer herumzukommandieren und. Hmmm, wie weit würdest Du denn bei solchen Spielen gehen? Magst Du es auch richtig geschlagen zu werden?" fragte Jessica schnell.
"Ja, ohne Tabus! Am liebsten auf den nackten Arsch," sagte er.
Daraufhin nahm Jessica Markus in die Arme und küßte ihn lange und innig. "Ich glaube wir werden uns gut verstehen, Schnucki!"
"Du machst mich glücklich. Ich habe aber noch eine Vorliebe," sagte Markus.
"Ich weiß," antwortete Jessica.
"Nee, das errätst du nicht."
"Doch, doch! Du stehst auf Füße!" sagte Jessica lachend.
"Woher weißt du das?" fragte Markus.
"Ja meinst du, ein Mädchen merkt das nicht, wenn man ihm dauernd auf die Füße glotzt?" Markus drehte sich vor Scham um. "Hey, du brauchst Dich nicht zu schämen, ich find's ja süß, echt!"
"Ja?"
"Ja, was hast Du denn bei den Füßen für Vorlieben? Nylons, Socken, Schuhe oder Schweißfüße ablecken?"
"Ja! Genau alles das!!! Besonders gerne mag ich auch deine Buffalos und Füße die mehrere Tage nicht gewaschen wurden," sagte Markus begeistert.
"Siehste! Süß - das hab ich mir doch gedacht, daß du meine Buffalos geil findest."
"Jessica, wollen wir nicht mal unser Leben diesbezüglich etwas planen. Du bestimmst natürlich, Herrin..."
"Gut, so soll es sein! Ja, wie wär's wenn Du mir täglich meine Schuhe - und besonders meine Buffalos - putzen würdest?"
"Ja gut!" applaudierte Markus.
"Ja, und wenn du das nicht ordentlich machst, dann setzt es ordentlich was hinten drauf, ist das klar?"
"Ja, super, so soll es sein!"
"Und den Haushalt, also Kochen, Klo putzen und so, das machst Du auch! Und natürlich mußt Du ganz nebenbei auch noch nachts im Bett eine Kleinigkeit bei mir leisten..."
"Ja, einverstanden," sagte Markus glücklich.
"Ach ja... beinah hätte ich es vergessen: Du wirst mir jeden Abend meine müden, stinkigen und verschwitzten Füße ablecken - und wehe sie sind nachher nicht sauber, dann setzt es was!" fügte Jessica hinzu.
"Gut, wann fangen wir an?"
"Morgen, heute noch nicht. Morgen nachmittag gehen wir zwei in einen Sexshop und kaufen die nötigen Utensilien. Natürlich alles nach Deiner Wahl. Einverstanden?"
"Einverstanden..."
Dann gingen sie wieder ins Bett und schliefen noch mehrere Male miteinander. Am anderen Morgen ging alles ganz schnell. Sie frühstückten kurz und gingen getrennten Weges aus dem Haus. Aber nachmittags um Vier trafen sie sich und gingen in einen Sexshop. Sie standen vor einer langen Reihe von Erziehungsinstrumenten. Zuerst kauften sie vier paar Handschellen für's Bett. Dann fragte Jessica: "Was gefällt dir denn am besten?"
"Wie wär's mit so einem Holzpaddel da," antwortete er.
"Ja, super, auch einem richtigen Rohrstock?"
"Jaaa, gut, den auch," erwiderte er.
Als sie gerade bezahlen wollten, entdeckte Jessica noch etwas. Es war ein Paar Brustwarzenklemmen mit Bleigewichten unten dran. "Würde dir so etwas gefallen? Ich könnte mir die sehr gut an deinen Wärzchen vorstellen...!"
"Okay, du weißt doch, Du bestimmst was Sache ist."
"So is' es! Ich liebe es dir Schmerzen zuzufügen und dich leiden zu sehen!" erwidere Jessica.
"Du bist halt die einzig richtige Frau für mich!" sagte Markus und küßte sie. Als sie aus dem Geschäft draußen waren, fragte Markus: "Wollen wir noch essen gehen?"
"Gute Idee. Komm, wir gehen zum Griechen; ich hab Lust auf Gyros." Vor dem Restaurant hielt Jessica inne und zog Markus in eine Ecke, küßte ihn und sagte: "Schnucki, zieh mal dein T-Shirt hoch, ich hab was schönes für dich, damit es dir da drinnen nicht langweilig wird!" Markus tat wie ihm befohlen und Jessica befestigte die stark petzenden Klemmen an seinen Brustwarzen, die von den Gewichten weit nach unten gezogen wurden. "Na, tut's schön weh?" fragte sie hämisch. Obwohl es höllisch weh tat, empfand Markus die Schmerzen als etwas Wunderbares und küßte Jessica aus Dankbarkeit dafür die Hände.
Drinnen, im Restaurant, blieben die Klemmen die ganze Zeit dran, obwohl sie sich ganz normal unterhielten. Als sie wieder vor der Tür standen, zeigte Markus zaghaft auf seine Brust. "Nein!" sagte Jessica energisch. "Die bleiben dran bis wir daheim sind!"
"Gut Schatz..." erwiderte er.
Als sie daheim waren, wurde Markus immer noch nicht erlöst. Zuerst hatte er die Handschellen am Bett zu befestigen und die beiden Züchtigungsinstrumente, samt einem Turnschuh Jessicas auf den Nachttisch zu legen. Dann rief ihn seine Herrin zu sich. Sie zog ihm das T-Shirt hoch und machte behutsam die Klemmen ab. Markus' Brustwarzen waren schneeweiß und platt wie Flundern. Jessica lutschte zärtlich daran herum und hauchte ihnen neues Leben ein. Markus war unendlich glücklich. Danach küßten sie sich noch mal, bevor Jessica sich in den Sessel setzte und Markus anschrie: "Auf geht's! Auf den Boden! Du wirst mir jetzt meine Buffalos ausziehen, die ich seit heute morgen ununterbrochen anhabe und an meinen stinkenden Socken riechen!"
Markus wurde richtig geil als er ihr die Schnürsenkel öffnete und ihren ersten Fuß herauszog. Die Füße dufteten wunderbar nach den lange getragenen Söckchen und dem Schweiß eines harten Tages. Zärtlich knetete er ihr ihre schönen mit weißen Schoppersocken verschönten Füßchen von Größe 37 und preßte sie sich dann fest auf's Gesicht. Mit lautem Schnaufen sog er den schweißigen Duft in die Nase.
"So Sklave, nun ziehe mir die Socken aus und lutsche mir meine verschwitzten Füße sauber. Vergiß dabei ja nicht die Zwischenräume zwischen den Zehen, verstanden?!" sagte Jessica laut. Markus tat wie ihm befohlen. Noch nie hatte er Jessicas Füße nackt gesehen, im Bett hatte sie immer diese Socken angehabt. Es hätten ihn jetzt eingewachsene Zehennägel oder häßliche Füße erwarten können, aber er war sich sicher, daß sie wunderschön waren. Und so war es auch. Jessicas Füße waren eine Augenweide, schön zart und mit zierlichen Zehen. Markus nuckelte genüßlich an jedem ihrer leckeren Zehen, dann leckte er den salzigen Schmalz zwischen ihren Zehen heraus, bevor er ihr ihre schweißigen Sohlen und Fersen ableckte. Dann folgten die süßen Fesseln mit den schwarzen Härchen. Es war einfach total lecker und Markus war überglücklich.
Nach ca. einer halben Stunde, die Jessica sehr genossen hatte, mußte Markus Jessica wieder ihre Socken anziehen mit denen sie zu Markus' Entzücken immer in der Wohnung herumlief. "So mein Lieber, das hätte alles ein wenig hurtiger gehen können, und die Schuhe hast Du auch noch nicht geputzt! Dafür bekommst Du jetzt eine gründliche Abreibung. Ich versohle dir jetzt dein ungezogenes nacktes Ärschchen. Zieh dich nackt aus!"
Als er ausgezogen war mußte er sich aufs Bett legen. Jessica legte ein Kissen unter ihn, so daß der Po schön hoch lag, damit sie das Paddel gleich richtig fest aufklatschen konnte. Dann bekam er Hand und Fußschellen angeschnallt. Markus mußte sich ganz schön strecken, daß er an die Schellen an den vier Bettecken drankam. Danach steckte Jessica ihm eine dreckige Socke von sich in den Mund und band den Mund noch mit einem Halstuch zu, so daß er nicht schreien konnte und nun völlig hilflos war. Zu guter letzt bekam Markus noch einen von Jessicas Buffalos vor die Nase gebunden, so daß er nur die nach Fußschweiß stinkende Luft darin atmen konnte.
Dann nahm Jessica Aufstellung. Zuerst griff sie zu ihrem Turnschuh, den sie an der Sohle anfaßte und klatschte Markus damit ganz leicht auf seinen Po. Dann wurden die Schläge immer fester und schließlich schlug Jessica so fest wie sie nur konnte schön gleichmäßig abwechselnd auf beide Pobacken. Markus zitterte vor Erregung und sein Schwanz wurde steif wie selten. Mittlerweile war der Po feuerrot.
"So mein Freund... jetzt mach dich auf eine andere Sorte gefaßt!" Jessica griff zum Paddel und klatschte ohne eine Pause einzulegen ununterbrochen so fest sie konnte auf Markus' Po, der nun ein herrliches Dunkelrot angenommen hatte. Auch die Oberschenkel bearbeitete sie bis fast hinunter zu den Kniekehlen. Die Kerbe in der Mitte wurde separat mit besonders gezielten Schlägen bearbeitet, so daß alles auch gleichmäßig weh tat. Jessica war überglücklich und total geil. So etwas hatte sie sich immer gewünscht. Und das konnte sie nun immer haben.
Als sie das Paddel beiseite legte, hatte Markus' feuerrotes Ärschchen ca. 100 Schläge damit hinter sich. Markus wimmerte leise und sog den schweißigen Duft aus Jessicas Buffalos tief in sich hinein. Er hatte traumhaft schöne Schmerzen. Jessica massierte das wehe Fleisch seiner Pobacken etwas durch, dann griff sie zum Rohrstock. Und eh Markus sich versah, traf ihn der erste Hieb damit. Jessica wendete nun wirklich alle Kraft auf, die sie hatte und schlug so fest wie sie nur konnte. Präzise plazierte sie vom Rückenansatz bis zu den Oberschenkeln einen Hieb nach dem andern schön gleichmäßig nebeneinander, so daß ein herrliches Streifenmuster aus Striemen entstand. Jeder Schlag hinterließ einen roten wunden Streifen auf seinem Ärschchen. Nach ca. 60 Schlägen und einer speziellen Kerbenbehandlung hielt sie inne, legte den Rohrstock beiseite und küßte Markus auf den arg geschundenen Po.
Dann zog sie sich ganz leise und zaghaft aus, band den fast leblos wirkenden Markus los, drehte ihn um und begann seinen Schwanz zu bearbeiten, zuerst mit der Hand und dann mit dem Mund. Langsam wuchs er wieder und Markus fing wieder an zu lächeln. Dann machte Jessica ihre Beine auseinander und setzte sich auf Markus. Sie nahm seinen Schwanz und führte ihn in ihre nun feuchte Muschi ein. Dann schliefen sie wunderbar miteinander und lagen sich danach noch fest in den Armen. Bevor sie einschliefen flüsterte Markus noch: "Lieber Gott, vielen Dank für diese wunderbare Frau!"

Zwei Wochen später - Der Alltag hat begonnen. Müde kam Jessica von der Arbeit nach Hause. Leise schloß sie die Tür auf. Sie wußte, daß Markus schon daheim war. Als sie ihn im Wohnzimmer nicht fand sah sie im Bad nach. Und dort war er auch. Markus saß mit ausgestreckten Beinen auf dem Badhocker, hatte seine Hosen runter gezogen und war gerade dabei, sich einen zu wichsen. Mit der anderen Hand hielt er sich einen von Jessicas Turnschuhen vor die Nase und roch genüßlich daran. Als Jessica reinkam erschrak er fürchterlich, ließ den Schuh fallen und wollte seine Hose hochziehen.
"Was machst du denn da?" brüllte sie ihn an und knallte ihm eine, daß es nur so pfiff. Als er sich rechtfertigen wollte, klatschte Jessicas andere Hand auf seine Backe, so das er fast vom Hocker gefallen wäre. "Ich reiche dir wohl nicht mehr aus, hä?" schrie Jessica. "Marsch auf's Bett mit dir!" Dann wurde Markus in gewohnter Weise festgeschnallt und bekam seinen blanken Popo mit dem Paddel ordentlich versohlt und mit dem Rohrstock verstriemt. Jessica verzichtete dabei auf die Vorwärmphase und schlug von Anfang an mit aller Kraft zu. Als sie ihn ca. 20 Minuten lang ordentlich vertrimmt hatte, band sie Markus los und sagte: "Hast Du wenigstens gekocht, du Wichser?"
"Ja, mein Schatz," antwortete er kleinlaut.
"Ich werde Dein Essen zur Strafe heute noch mal gesondert zubereiten!!!"
Es gab Frikadellen, Kartoffeln, Soße und zum Nachtisch Pudding. Jessica setzte sich grinsend in den Sessel und befahl Markus seine Portion zu ihren Füßen hinzustellen. Den Pudding ließ sie ihn zu den anderen Sachen auf den Teller schütten.
"So Schnucki," keifte sie ihn an. "Du wirst mir nun meine Buffalos und Söckchen ausziehen!" Markus tat wie ihm befohlen. Dann zermatschte Jessica das Essen mit ihren total verschwitzten stinkigen Füßen. Markus mußte nun vor ihr hinknien und ihr das Essen zwischen den Zehen heraus lecken. Als der Teller halb leer war, fragte Jessica: "Und, wie schmeckt's?"
"Lecker!" antwortete Markus, "nur der Pudding paßt nicht so recht."
"Du wirst deinen Teller schön brav leer essen. Strafe muß eben sein!" Als er fertig war sagte Jessica: "So, jetzt putz dir die Zähne und komm zu mir ins Bett. Bevor ich esse hab' ich noch etwas Lust auf dich, Schnucki," und küßte ihn zärtlich auf die Wange. Markus tat es, zog sich dann aus und kroch zu Jessica unter die Decke, die mittlerweile auch nichts mehr an hatte. Sie schmusten, knutschten und schliefen wunderbar miteinander. Alles was gewesen war, war vergessen. Nur sein Po erinnerte Markus daran, daß er keine normale Freundin hatte, worüber er sehr glücklich war.

Am anderen Tag trafen sie sich nach der Arbeit in der Stadt. "Hi, Süße!" rief Markus seiner Jessica entgegen.
"Hi, Süßer!" erwiderte sie. "Wir wollten doch noch etwas nettes für dich zum Anziehen kaufen und eine Badehose brauchst du auch," sagte Jessica.
"Für was brauch' ich denn eine Badehose, willst du schwimmen gehen?" erwiderte Markus.
"Klar, heute abend, ich hab Lust dazu, du nicht?"
"Doch eigentlich schon, aber Jessica, wir können doch nicht ins Schwimmbad gehen, du weißt schon, wegen meinem Hinterteil. Ich will nie mehr ins Schwimmbad gehen, daß mein Po immer das richtige Muster hat, ist mir viel wichtiger," sagte Markus.
"Ich will aber gerade deswegen mit dir schwimmen gehen, damit jeder sieht, was für ein regelmäßig und gut erzogener Junge du bist!" sagte Jessica grinsend.
"Na gut, wenn du meinst," erwiderte Markus kleinlaut, bevor sich seine Mine zu einem Lächeln verzog und er Jessica küßte. In der Bademodeabteilung eines Kaufhauses, suchte Jessica eine enge Badehose mit Tangaschnitt für ihren Freund aus. Als Markus sie in einer Kabine angezogen hatte, stellte Jessica zufrieden fest, daß man die ganze Pracht seiner Striemen gut erkennen konnte. In der Herrenabteilung kauften sie dann noch eine feine weiße, etwas durchsichtige Hose und eine eklige geblümte Unterhose für ihn, die Jessica zu seinem Entsetzen ausgesucht hatte. In der Damenabteilung setzte Jessica noch einen drauf und kaufte ein pinkfarbenes bauchfreies Oberteil für junge Mädchen in Markus' Größe. "Was soll das, Jessica?" machte er sie an.
"Das wirst Du in Zukunft immer dann tragen, wenn wir beide ausgehen, damit keiner auf die Idee kommt, mir meinen Schnucki auszuspannen und du dich hübsch vor den Leuten blamierst." Als Markus gerade protestieren wollte, merkte er wie er einen Steifen bekam und küßte Jessica zärtlich aus lauter Dankbarkeit für die reizende Idee.
Dann fuhren sie ins Schwimmbad. Nachdem er Jessica in der Umkleidekabine regelrecht vernascht und ihr ihre zarte Muschi geleckt hatte und sie seinen Steifen, betrat er mit feuerrotem Kopf in seiner neuen Badehose die Schwimmhalle. Alle Leute sahen auf seinen verstriemten Po und schüttelten die Köpfe. Markus schämte sich furchtbar und Jessica war glücklich. Als sie im Wirlpool saßen, massierte Markus Jessicas Füße, was ihn wieder lächeln ließ. Als sie wieder in der Kabine waren sagte Jessica grinsend: "Und, wie war's, hast du dich schön geschämt?"
"Klar Schatz, aber für dich würde ich doch alles tun!" erwiderte Markus und küßte sie.
"Wenn du jetzt brav deine neuen Sachen anziehst, kriegst du heute abend auch noch mal die Füße. Einverstanden?" fragte Jessica.
"Einverstanden," sagte Markus unter ihren Küssen. Als sie mit der U-Bahn heimfuhren, schämte sich Markus wieder fürchterlich. Er hatte das bauchfreie Mädchenoberteil und die weiße Hose an, durch die jeder der Passanten sehr gut die eklige geblümte Unterhose erkennen konnte. In seinem tiefsten Inneren war er aber überglücklich Jessica damit eine Freude zu machen, denn sie liebte es sehr, ihn lächerlich zu machen, ihm Schmerzen zuzufügen und ihn leiden zu sehen. Nachher würde er außerdem dafür auch wieder die geliebten Füße bekommen.

Die Erziehung fruchtet - Nach einiger Zeit wurde nun aus Markus ein richtiger Sklave, der seine Herrin alles mit sich machen ließ. Jessica demütigte ihn nach Lust und Laune wie sie gerade wollte. Mal ließ sie ihn während er gerade Nudeln kochte seine Hose runter ziehen und verbrannte ihm den Arsch mit dem kochenden Wasser, mal band sie seinen Schwanz mit einer Wäscheleine ab, so daß Markus den ganzen Tag nicht aufs Klo gehen, geschweige denn wichsen konnte. Wenn Jessica nachmittags nach Hause kam, knallte sie Markus erst ein mal ein paar rechts und links auf die Backen. Küsse gab es nur noch selten. Doch Markus liebte seine Jessica und war ihr dankbar für jede Demütigung. Immerhin durfte er auch noch jeden Abend Jessicas Schweißfüße ablecken, was er sehr liebte. Nachts mußte Markus nun immer öfter, wenn Jessica keine Lust auf ihn hatte oder gerade mal wieder einen andern bei sich im Bett hatte, nackt im Stehen an die Wand gefesselt schlafen, während seine Hände an die Decke gebunden wurden. An die Brustwarzen und den Schwanz gab es nette kleine Krokodilsklemmen mit schweren Bleigewichten. Morgens gab es dann erst mal die Peitsche. Das war auch oft so, wenn Markus bei Jessica im Bett schlafen durfte. Sie stand heimlich auf, holte die Peitsche oder die Rute mit der Lederklatsche, zog Markus die Decke weg und peitschte ihn aus, bis er winselte und sein Körper voller blutiger Striemen war...

 

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