FussVideo - Text 527: Dominante Freundin

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Dominante Freundin

Nach langer Zeit besuchte ich mal wieder Carmen. Carmen ist eine hübsche, junge, sportliche Frau mit schönen blonden Haaren. Was mich an Carmen besonders faszinierte ist ihre dominante Ausstrahlung. Doch leider konnte ich Carmen nicht dafür gewinnen mich einmal zu dominieren - bis auf eine kleine Ausnahme. Im vergangenem Sommer waren wir zusammen im Schwimmbad und als wir sahen wie ein Mann mit seinem Sohn mit einem Wasserball spielte, fragte Sie ob wir mitspielen dürften. Der Mann willigte sofort ein und Carmen deutete mir an, ich solle sie auf die Schultern nehmen, was ich selbstverständlich auch tat. So spielten wir über eine Stunde im Wasser und Carmen lenkte mich mit ihren starken Reiterschenkeln in die richtige Richtung. Wenn ich im Wasser stolperte blieb Carmen auf mir sitzen und ich mußte um Luft ringen. Immer wieder trieb sie mich mit ihren langen Beinen zu weiteren Höchstleistungen an. Anschließend war ich fix und fertig, hatte aber das schöne Gefühl von meiner Traumfrau dominiert worden zu sein.
Nun stand ich vor Carmen, sie trug eine weiße Bluse und ihre enge schwarze Reiterhose. Ihre Füße steckten in blaugelben Adidas Turnschuhen. Sofort spürte ich wieder das Verlangen mich ihr unterwerfen zu wollen. Als Carmen mich sah, freute sie sich merklich. Sie sagte, sie wolle zum Reiten und ob ich ihr nicht helfen wollte. Natürlich willigte ich sofort ein und fragte was ich ihr denn helfen sollte. Sie sagte nur kühl: "Du wirst alles machen was ich die Befehle!"
Im selben Augenblick ließ ich vor Schreck meinen Schlüssel fallen. Als ich mich bückte um ihn aufzuheben stellte Carmen blitzschnell ihren Fuß auf meinen Nacken. Mit ihren Gewicht zwang sie mich zu Boden und drückte mein Gesicht auf ihre auf dem Boden stehenden schwarzen Lederreitstiefel. Sie stellte sich nun komplett auf meine Schultern. Ich hatte so keine Chance mich zu erheben oder mich zu wehren. Carmen sagte an diese Position müsse ich mich wohl gewöhnen müssen, da ich von nun an ihr Stallknecht sei. Um ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen wippte sie auf meinen Rücken, und im Gleichtakt ihrer Bewegungen wurden ihre Lederreitstiefel von meinem Gesicht gestreichelt. Nun zeigten auch ihre geilen vom Reiten dreckigen Turnschuhe erste Wirkungen auf meinem Rücken. Die Profilsohle schnitt mir in die Schultern. Ich sagte ich wolle ihr Stallknecht sein und Carmen sagte mir das ich von nun an ihr gehorchen müßte.
Als das Telefon klingelte befahl sie mir sie zu Telefon zu tragen. Sie setzte sich auf meinen Rücken und trieb mich auf allen Vieren quer durch die Wohnung. Am Telefon angekommen trat sie mir die Arme weg und ich fiel mit ihr auf dem Rücken hin. Da meine Arme unter meinem Bauch waren und durch ihr Gewicht in meinen Bauch drückten zog sie heraus, doch das gefiel meiner Herrin nicht. Sie sagte zu ihrer Gesprächspartnerin sie soll mal einen Moment warte. Dann zog sie einen Spanngurt aus dem Telefonschrank und fesselte mir streng die Arme auf den Rücken. Anschließend setzte Carmen sich auf meinen Rücken und setzte ihr Gespräch unbeeindruckt fort.
Ihre Füße in den Turnschuhen stellte sie mir vor's Gesicht und ich konnte den geilen Geruch von Turnschuh, Stall und Carmens schönen Füßen einatmen. Ich wurde geil und Carmen streichelte mit ihren Füßen mein Gesicht. Den Staub auf ihren Turnschuhen konnte ich in meinen Gesicht spüren. Mit ihrer linken Hand zog sie meinen Kopf an den Haaren streng nach oben.
Nach einer Weile sagte sie zu ihrer Gesprächspartnerin sie wolle nun mit ihrem Stallknecht zum Reiten. Sie beendete das Gespräch und stand von mir auf. Doch kaum das sie stand, befahl sie mir aufzustehen. Ich konnte natürlich nicht so schnell aufstehen wie sie wollte, denn schließlich waren meine Arme immer noch gefesselt. Sofort spürte ich einen Schlag in meinem Gesicht. Carmen hatte mir eine Ohrfeige verpaßt und schrie mich an, sie hätte nicht ewig Zeit. Dann befahl sie mir vor ihr niederzuknien. Ich ließ mich fallen und kniete vor meiner schönen Herrin. Sie befahl mir ihre Füße zu küssen und ich blickte sie fragend kurz an. Sofort trat mir Carmen mit ihren Turnschuhen leicht in Gesicht. "Entweder du küßt mir sofort meine Füße oder ich vergesse mich!"
Also küßte ich ihre Adidas Turnschuhe. Nach unzähligen Fußküssen band sie mich los und wir gingen zum Reiten. Wenn mir zu diesem Zeitpunkt jemand erzählt hätte, ich würde von einer Frau dominiert werden, ich hätte ihn ausgelacht. Und wenn ich von dominieren spreche so meine ich dominiert werden - bis zur Selbstaufgabe. Carmen befahl mir die Reitsachen zu holen. Kurze Zeit später stand ich vor ihr mit Sattel und Zaumzeug beladen. Carmen sah mich streng an und fragte mich, ob ich nicht etwas vergessen hätte. Ich überlegte doch mir fiel in meiner Aufregung nichts ein. Carmen hatte bereits ihre Lederstiefel in der Hand und hielt sie mir hin. Ich sagte, daß ich keine Hand mehr frei hätte, doch sie lachte nur laut. Sie preßte mir ihre Stiefel mit dem Schaft an den Mund und befahl ich solle sie mit dem Mund tragen. Noch bevor ich zuschnappen konnte ließ sie die Stiefel fallen und ich mußte mich bücken um sie mit dem Mund aufzuheben. Und wieder stellte Carmen ihren Turnschuh auf meinen Nacken. Sofort bekam ich eine Gänsehaut. Carmen sagte in ruhigen aber sehr strengem Ton zu mir, ich solle aufpassen mit dem Widersprechen, sonst würde ich ihre dunkle Seite kennenlernen. Als sie ihren Schuh von meinem Nacken nahm wollte ich aufstehen, doch Carmen hielt mir ihren geilen blaugelben Turnschuh unter die Nase und befahl mir streng ihr die Füße zu küssen. Natürlich begann ich sofort leidenschaftlich ihre Füße zu küssen. Nach einer gewissen Zeit befahl sie mir ich sollte ihre Sohlen mit meiner Zunge säubern. Sofort fing ich an ihr die staubigen Schuhsohlen zu reinigen und schon bald schmeckte ich den Dreck ihrer Sohlen. Und wieder stieg mir der geile Geruch ihrer Füße entgegen - wie vorhin beim Telefon.
Auf der Fahrt zum Stall sprachen wir nicht viel miteinander. Als wir am Stall angekommen waren stiegen wir aus und Carmen nahm mich in den Arm. Sie fragte mich ob ich wirklich ihr Stallbursche sein wollte. Jetzt noch hätte ich die Chance einen Rückzieher zu machen. Von ihrer Zärtlichkeit überrascht sagte ich sofort, daß ich mich in ihre Hände begeben wolle. Darauf befahl sie mir sofort vor ihr niederzuknien. Ich ließ mich vor ihr niederfallen und schaute an meiner Traumfrau empor. Ihre sportliche Figur wurde von ihrer Reithose noch verstärkt. Sie befahl mir die Reitsachen aus dem Auto zu holen. Also bepackte ich mich wieder mit Sattel und Zaumzeug, und ihre Reitstiefel hielt ich wieder mit dem Mund fest. Carmen jedoch schien nicht zufrieden zu sein, denn sie fuhr mich streng an auf die Knie zu gehen. Was ich natürlich sofort tat, um sie nicht zu verärgern. Denn schließlich fand ich das Spiel mit der Macht sehr interessant. Doch für Carmen war dies kein Spiel mehr, für sie war ich bereits ihr Sklave. Nur ich hatte es nicht gemerkt.
Carmen setzte sich auf meine Schultern, wie damals im Schwimmbad, und trieb mich mit ihren Turnschuhen immer schneller an, indem sie mir in die Seite trat. Ich lief so schnell ich konnte mit ihr auf den Rücken auf dem Platz umher. Nach einer schier endlos langen Zeit lenkte sie mich in die Reithalle, wo schon einige andere Reiterinnen ihr gratulierten - für ihr tolles Pferd. Ich jedoch war bereits zu fertig um zu protestieren und fügte mich in meinem Schicksal mich von meiner Traumfrau vor anderen Leuten erniedrigen zu lassen.
Als sie von mir abgestiegen war befahl sie mir ihr die Reitstiefel anzuziehen. Dafür jedoch mußte ich ihr die Turnschuhe ausziehen. Doch der linke Turnschuh wollte sich nicht öffnen lassen. Als ich aufstehen wollte um einen spitzen Gegenstand zu holen bekam ich von Carmen einen Hieb mit der Reitgerte. Sie befahl mir ich sollte ihr Schuhband mit meinen Zähnen öffnen. Ein Raunen ging durch die anderen Reiterinnen. Ich wollte weggehen, doch Carmens Gerte erwischte mich diesmal mit voller Wucht im Gesicht. Ich ließ mich vor meiner Herrin auf die Knie fallen und öffnete ihren Schuh mit meinen Zähnen. Hier erkannte ich meine wahre Lage, das ich der willenlose Sklave meiner Traumfrau geworden war. Ich zog ihr die Reitstiefel an und half ihr beim Satteln ihres schwarzen Hengstes.
Nachdem der Hengst zum Reiten fertig war, fesselte mir Carmen mit einem Preßseil die Hände auf dem Rücken zusammen und ließ mich vor den anderen Mädchen auf die Knie gehen. Dann sagte Carmen zu den Mädchen, sie sollten sich um mich kümmern, ich wäre auch ihr Sklave. Pauline eine 18Jahre alte erfahrene Reiterin setzte sich sofort auf meine Schultern und preßte mein Gesicht mit ihren langen Schenkeln zusammen. Dann befahl Pauline ich solle zu den Turnschuhen meiner Herrin Carmen kriechen. Ich kroch zu den blaugelben Adidas Turnschuhen meiner Herrin. Pauline zog ihre weißen Sportsocken aus und preßte sie mir in den Mund. Danach band sie mir die Turnschuhe von Carmen vor das Gesicht, und zwar genau so das die Innenseite genau meine Nase umgab. Erst jetzt merkte ich wie sehr Carmen in diesen Schuhen geschwitzt hatte. Die Schuhe waren innen richtig feucht und der Geruch brachte mich fast um den Verstand. Auch das Atmen fiel mir schwer, da die Schuhe nicht sehr luftdurchlässig waren. Dadurch mußte ich mich richtig anstrengen um tief einzuatmen. Und so bekam ich den vollen geilen Geruch meiner Herrin zu riechen.
Carmen war plötzlich neben mir und befahl Pauline von mir herunter zugehen. Dann zerrte Carmen mich an den Haaren zu einem Stützpfahl in der Mitte des Raumes und band mich mit den Armen an diesem fest. Carmen ließ mich auf die Knie gehen und stellte sich mit ihren Reitstiefeln auf meine Schultern. Mit den Rücken konnte sie sich bequem an den Pfahl anlehnen. Dann hielt sie eine 15 Minütige Ansprache an die anderen Mädels und betonte mehrmals, sie könnten mich haben, wenn sie einen Sklaven haben wollten. Doch keines der Mädchen meldete sich und so befahl meine Herrin Tanja einen Sattel für den Sklaven zu holen. Ich wurde losgebunden und fiel meiner Herrin vor die Füße.
Mir wurden Zügel angelegt und ein Sattel auf den Rücken geschnallt. Carmen setzte sich nun auf mich und trieb mich unerbittlich mit ihren Sporen an. Nach einigen Runden bekam ich wegen dieser Anstrengung nicht mehr genügend Luft durch die Turnschuhe. Bei jedem Atemzug spürte ich wie der Turnschuh sich immer enger um mein Gesicht zog. Ich brach unter der schönen Last meiner Herrin zusammen. Carmen lachte laut auf und sagte zu den Mädels: "Seht, so schnell macht man aus einem starken Mann einen Sklaven!"
Sie zog mir den Turnschuh aus und ich genoß die sauerstoffreiche Luft. Zum Dank mußte ich ihre Reitstiefel sauber lecken und anschließend ihre verschwitzten Füße lecken und massieren. Carmen hatte mich zu ihrem willenlosen Sklaven gemacht - und ich genoß es vor ihr, und den vielen Mädels, im Dreck zu liegen. Pauline bestellte mich für den nächsten Tag zu sich...

Pauline - Nachdem Carmen mich für ihre Reiterinnenrunde als Stallknecht zur Verfügung gestellt hatte, wurde ich von Pauline zu ihr befohlen. Wie dominant und erniedrigend Pauline war, konnte ich ja bereits am eigenen Leib erfahren als sie mir die blaugelben Adidas Turnschuhe von Carmen ins Gesicht band. Ich von meiner Seite konnte mir nicht vorstellen noch weiter von einem Mädchen erniedrigt zu werden als es Carmen mit mir getan hatte, als sie mich als ihr Pferd benutzte. Auch hatte ich keine Vorstellung wie weit ein Mensch gezwungen werden kann unter einem Mädchen an die Grenzen seiner Leistung gebracht zu werden. Das Pauline einen Fabel für Turnschuhe hat, mußte ich ja bereits erfahren. Das Pauline jedoch eine überaus anspruchsvolle Reiterin war wußte ich nicht.
Nun stand ich also vor der Tür von Paulines Wohnung und hatte ein etwas komisches Gefühl in der Magengegend. Aber ich konnte nicht zurück, denn schließlich hatte Carmen mir damit gedroht mich nie wieder sehen zu wollen wenn sie Beschwerden zu hören bekäme. Als Pauline mir die Tür aufmachte hatte sie bereits ihre Reithose mit den Lederreitstiefeln an. Sie trug nur ein weißes Top, was ihren schönen Busen jedoch mehr schlecht als recht verdeckte. Sofort merkte sie jedoch, daß ich auf ihren schönen Körper schaute. Schneller als mir recht sein konnte zog mir Pauline ihre Reitgerte durchs Gesicht, und Befahl mir streng vor ihr auf die Knie zu gehen. Sofort ließ ich mich vor ihr auf die Knie gehen, denn ich wollte nicht noch einen Schlag ihrer Reitgerte riskieren.
Nun kniete ich bereits 30 Sekunden nachdem sie die Tür geöffnet hatte vor ihr. Das hatte ich mir jedoch nicht vorgestellt. Pauline zog mich an den Haaren zu ihren schwarzen Lederreitstiefeln und befahl mir diese zu Küssen. Ich zögerte, denn ihre Stiefel waren sehr dreckig. Sofort stellte mir Pauline ihren Rechten Stiefel in den Nacken und drückte mein Gesicht auf den anderen Fuß. Ich konnte also gar nicht anders als ihren dreckigen und nach Stall riechenden Fuß zu küssen. Nachdem ich ihren Stiefel mit zahlreichen Küssen belegt hatte, erhöhte Pauline den Druck auf meinem Nacken und befahl mir ihre Stiefel mit meiner Zunge zu säubern. Ich sagte, dies würde ich nicht machen und wollte aufstehen. Doch Pauline trat mir die Arme weg. Und so fiel ich der Länge nach auf den Boden. Pauline nutzte das sofort aus und stellte sich auf meinen Rücken.
Nun stand also Pauline auf meinen Schultern und drückte mich auf den Boden. Ich war völlig wehrlos, denn schließlich wog Pauline ca. 60 Kilo. Also konnte ich nur warten was Pauline mit mir anstellen würde. Plötzlich ließ sie sich fallen und kam so mit ihrem schönen Hintern genau auf meinen Nacken zu sitzen. Durch ihr Gewicht wurde ich noch mehr mit meinem Gesicht auf den Boden gedrückt. Pauline zog mir die Hände auf den Rücken und fesselte mir geschickt die Hände auf dem Rücken zusammen. Dafür benutzte sie einem Lederriemen, wo sie diesen so schnell her hatte, konnte ich mir auch nicht erklären. Als ich nun endgültig wehrlos war stand sie von mir auf und sagte höhnisch: "Du wirst schon sehen was du damit erreichst. Du wirst mir die Reitstiefel schon noch mit deiner Zunge säubern... Dafür werde ich dich schon zwingen - notfalls mit Gewalt!"
Kaum hatte sie das gesagt peitschte sie mich mit ihrer Reitgerte aus. Ich krümmte mich vor Schmerzen, doch Pauline zeigte keinerlei Reaktion. Dann befahl sie mir erneut ihre Stiefel zu säubern und hielt mir ihre dreckigen Schuhe an den Mund. Doch ich sagte nur sie solle ihre stinkigen Dreckschuhe von meinem Gesicht entfernen. Das war ein großer Fehler, denn schließlich lag ich wehrlos vor dieser schönen dominanten Frau.
Pauline trat mir mit ihrem rechten Fuß ins Gesicht, nicht wirklich fest, aber immerhin so stark, das ich den Tritt deutlich spürte. Sie sagte, ich solle mir noch mal überlegen ob ich nicht ihrem Befehl nachkommen wolle - denn schließlich wäre ich in ihrer Gewalt. Ich verneinte, und kaum hatte ich das ausgesprochen kniete Pauline sich mit ihrem Knie bei mir auf den Nacken und zog meine Beine auf den Rücken. Pauline band mir die meine Knöchel zusammen und befestigte meine gefesselten Füße mit einem Spanngurt an meinen auf dem Rücken gefesselten Händen. Nun war ich ihr restlos ausgeliefert. Ich bekam das zu spüren indem sie den Gurt zwischen meinen Händen und Beinen immer straffer zog. Mein Rücken wurde immer weiter durchgebogen und meine Lage wurde immer unangenehmer. Schließlich bat ich sie um Gnade. Das muß man sich einmal vorstellen: Ich als Mann flehe ein 18 jähriges Mädchen um Gnade an!
Doch Pauline erlöste mich nicht aus meiner Zwangslage, sondern hielt mir nur ihre schwarzen, dreckigen Lederreitstiefel hin. Sofort fing ich an ihre Schuhe mit meiner Zunge zu säubern. Das fiel mir sehr schwer, denn schließlich war ich ja von Pauline völlig wehrlos gefesselt. Doch ich gab mir die größte Mühe, in der Hoffnung sie würde mich anschließend losbinden. Den Dreck ihrer Schuhe mußte ich richtig abnagen bzw. mit meiner Zunge aufweichen. Nach einer endlos langen Zeit waren ihre Stiefel wie neu.
Pauline löste den Gurt zwischen meinen Füßen und den Armen. Sofort spürte ich ein wenig Erleichterung. Doch komplett band sie mich nicht los, sondern sagte nur mitleidlos: "Wenn du jetzt meinst ich hätte deine Befehlsverweigerung vergessen... Dann irrst du dich gewaltig! Ich werde dich jetzt dafür bestrafen..." Pauline ging in ihr Schlafzimmer und kam mit ihren Reitturnschuhen wieder. Ich ahnte was jetzt auf mich zukommen würde, denn schließlich war es ja Pauline gewesen die mir die blaugelben Adidas Turnschuhe von Carmen ins Gesicht gebunden hatte und mich mit ihren Tennissocken geknebelt hatte. Dies hatte es Carmen leichter gemacht mich völlig fertig zu machen. Und ich sollte recht behalten...
Pauline band mir wie damals Turnschuhe ins Gesicht. Der Fersenbereich war oben und so lag mein Gesicht völlig in ihren verschwitzten Turnschuhen. Sie mußte die Turnschuhe erst kürzlich getragen haben, denn sie waren noch ein wenig feucht. Sofort stieg mir der Geruch ihrer Füße in die Nase. Doch das war nicht das Schlimmste, denn Pauline stopfte mir nun wieder eine Socke in den Mund und verband mir den Mund mit einem Tape. So war ich wieder gezwungen durch die Nase zu atmen.
Pauline stand auf und holte ihr Funktelefon. Sie setzte sich auf meinen Rücken und auf meine darauf gefesselten Hände und rief eine ihrer Reitfreundinnen an. "Hallo Tina, du hast du Lust heute ein wenig zu reiten? Ich habe ein ganz besonderes Pferd..." Tina fragte was sie den für ein Pferd hätte, und Pauline erzählte voller Stolz, daß ich von Carmen ausgeliehen wurde und daß ich noch ein wenig bändigen müßte.
Tina fragte ganz aufgeregt: "Du hast einen Reitsklaven, den man so richtig fertig machen könnte!?"
"Natürlich! Wir können mit ihm machen was wir wollen!" Sie verabredeten sich für den Nachmittag und Pauline bat Tina ihren Sattel und Trense mitzubringen, damit sie geeignete Sachen hätten um mit mir einen Reitausflug zu machen.
Die ganze Zeit hatte Pauline auf meinem Rücken gesessen, doch ich konnte mich nicht bemerkbar machen, da ich ja geknebelt war. Der Geruch in ihren Turnschuhen wurde langsam unangenehm, denn je länger ich aus diesen Nike Schuhen atmete, desto intensiver wurde der Geruch. Pauline zog mich an den Haaren zu ihrem Schreibtisch und befahl mir mich auf den Rücken zu drehen. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und schaltete ihren Computer ein. Ihre Reitstiefel zog sie aus und stellte ihre nackten Füße bei mir auf das Gesicht. An meine angewinkelten und gefesselten Beine lehnte sie sich an, und hatte so eine sehr bequeme Position. Nur für mich war die Position nicht sehr angenehm, denn ich lag auf dem harten Boden und war fast bewegungslos durch die Fesseln und Pauline auf mir. Mit ihren schönen Füßen spielte sie mir in Gesicht herum, und ich war ein wenig stolz darauf aus ihren Turnschuhen atmen zu dürfen, in denen ja immerhin diese tollen Füße gesteckt hatten.
Nach einer recht langen Zeit klingelte es an der Tür und Pauline stand endlich von mir auf. Nicht jedoch mir vorher noch die Anweisung zu geben mich auf keinen Fall zu rühren. Tina war wirklich gekommen. Die beiden begrüßten sich herzlich. Sofort erkannte ich was für eine schöne Frau Tina war. Sie hatte eine weiße Reithose an und wunderschöne schwarze Lederreitstiefel. Tina trat neben mich und fragte Pauline ob das ihr Reitsklave wäre. Dann lachte sie mich aus und machte sich darüber lächerlich das mein Gesicht in den Turnschuhen steckte. Mir war in der Zwischenzeit nicht zum Lachen zu mute. Denn das Atmen fiel mir immer schwerer in den nassen Turnschuhen. Naß waren sie deshalb, weil ich ihnen sehr schwitzte.
Tina band mir die Hände auf und befahl mir den Turnschuh aus dem Gesicht zu nehmen, was ich natürlich sofort tat. Pauline äußerte bedenken, doch Tina winkte nur ab und sagte, ich wäre bestimmt nicht so blöd und würde mich mit 2 Frauen gleichzeitig anlegen. Um ihre dominante Ausstrahlung zu beweisen befahl sie mir vor ihr auf die Knie zu gehen. Sofort ging ich vor dieser wunderschönen Frau auf die Knie. Tina stellte sofort ihren linken Fuß auf meinen Rücken. Ich ließ alles über mich ergehen, in der Hoffnung diese beiden Frauen nicht zu erzürnen.
Nachdem mich Tina eine Weile erniedrigt hatte, indem sie mich in dieser Stellung festhielt, beschlossen die beiden Frauen mich zu reiten. Als erstes setzte sich Pauline auf meine Schultern und trieb mich mit festen Schenkeldruck und mit unerbittlichen Tritten in die Seiten über die Straße. Etliche Leute sahen uns zu und schüttelten erstaunt den Kopf. Doch ich kümmerte mich nicht um diese Leute, denn schließlich hatte ich genug damit zu tun die Ansprüche von Pauline zu erfüllen. Nachdem wir den nahen Wald erreicht hatten meldete sich Tina zu Wort. Dort wechselten sich Tina und Pauline ab und Tina trieb mich weiter an. Ich hatte das Gefühl Tina war noch radikaler, was das Reiten anging.
Nach einer ganzen Weile befahl mir Tina anzuhalten und auf die Knie zu gehen. Tina sagte zu ihrer Partnerin, daß sie mich jetzt so richtig fertig machen wollten. Ich mußte mich auf alle Viere knien. Dann wurde mir eine Trense in den Mund geschoben. So konnten die beiden mich ohne Probleme bändigen und mich weiterhin an den Rand der Erschöpfung bringen. Nach einer endlos langen Zeit, und einigen Kilometern auf meinen zerschundenen Knien, brach ich vor Erschöpfung zusammen. Als die beiden bemerkten wie schlecht mein Zustand war, gaben sie es auf mich weiter anzutreiben. Für den Rest des Tages mußte ich ihnen nur noch die Füße Küssen und ihre Stiefel säubern. Pauline knebelte mich anschließend noch einige Stunden mit ihren Turnschuhen. So hatte ich für diesen Tag das gröbste überstanden.

Für die Füße - Nach langer Zeit trafen Carmen und ich mich mal wieder. Wir gingen spazieren und plauderten über die gute alte Zeit. Natürlich kamen wir bald auf unsere gemeinsamen Spiele zu sprechen, die ich immer so genoß. Carmen war für mich immer eine Traumfrau und ich konnte mir nicht schöneres vorstellen als ihr zu dienen. Da Carmen eine dominante Frau ist, beherrschte sie natürlich auch meine Gedanken. Ich versuchte ihr jeden Wunsch zu erfüllen, nur um ihr nahe zu sein.
Einmal fesselte mir Carmen die Hände streng auf den Rücken und machte mich so völlig wehrlos. Dann ließ sie mich einfach eine Zeit so gefesselt liegen und benutzte mich als ihren Fußhocker. Jede dieser Minuten genoß ich, auch wenn mir meine gefesselten Hände weh taten.
Ich sagte zu Carmen sie müßte das unbedingt noch einmal wiederholen. Carmen sah mich sofort mit einem gefährlichen Funkeln in den Augen an. Und noch ehe ich mich versah, hatte sie mich zu Boden gerissen und sich auf mich gesetzt. Sie fragte mich nun ob ich mich wirklich von ihr fesseln lassen würde. Natürlich sagte ich sofort zu, doch Carmen warnte mich eindringlich. Carmen sagte, wenn sie mich nun fesseln würde, würde sie mich völlig unterwerfen, mich erniedrigen und demütigen. Ich wäre ihr wehrlos ausgeliefert und sie würde mich zu ihrem willenlosen Spielball ihrer Launen machen. Aber all diese Warnungen schlug ich in den Wind, da ich nur noch auf meine ausbeulte Hose achtete.
Ich bat Carmen mich nun endlich zu fesseln. Sie drehte mir die Hände auf den Rücken und fesselte mir die Handgelenke fest aneinander. Mit einem anderen Seil fixierte sie mir die Arme bei den Ellenbogen. Nun war ich gefesselt. Doch als ich in ihr Gesicht schaute wurde mir schnell klar, das Carmen ihre Drohungen ernst meinte. Denn sie befahl mir ihre Füße zu küssen. Doch das wollte ich nicht, denn ihre Turnschuhe waren vom Reiten ganz dreckig und außerdem wußte ich, das sie in diesen Schuhen immer besonders schwitzte. Carmen bemerkte sofort das ich zögerte und trat mir mit dem Fuß gegen die Brust, so das ich auf den Rücken fiel. Sie stellte ihren Turnschuh auf meinen Mund und befahl mir ihr endlich den Fuß zu küssen. Doch ich schüttelte nur mit dem Kopf. Carmen brach ein Zweig vom Baum über sich ab und entfernte alle Kleinen Aste und Blätter. Dann schlug sie mir heftig mit dem Zweig ins Gesicht. Immer und immer wieder.
Dann wiederholte sie ihren Befehl und ich küßte ihren staubigen Turnschuh. Carmen stellte sich nun komplett auf meine Brust und sagte in sehr strengem Ton zu mir, das sie mich mit der Pferdepeitsche schlagen würde wenn ich nicht gehorchen würde. Ich bettelte meine Herrin an mich loszubinden. Aber sie lachte nur und stieß mir ihre rechte Fußspitze in den Mund. Nun würde ich ihr gehören und sie würde mich erniedrigen, so wie ich es mir immer gewünscht hätte. Deutlich spürte ich den Dreck unter ihrer Sohle, die ich im Mund hatte.
Carmen stieg von mir runter und befahl mir aufzustehen. Dann setzten wir unseren Spaziergang fort. Nach einigen hundert Metern stellte mir Carmen ein Bein und ich fiel auf meine Knie. Sie setzte sich auf meine Schulter und deutete mir an das ich aufzustehen hätte. Unter großen Anstrengungen gelang es mir ihr auf den Schultern aufzustehen. Sofort begann mich Carmen anzutreiben, als ob ich ihr Pferd sei. Das konnte sie natürlich sehr gut, denn sie war eine sehr gute Reiterin. Sie scheuchte mich nun einige Hügel hoch und ich mußte all meine Kraft zusammen nehmen um nicht unter ihr zusammenzubrechen.
Nach dem ich nun durchgeschwitzt war mußte ich sie zu ihrem Elternhaus tragen. Sie schloß die Türe auf und ich mußte auf die Knie gehen. Dann mußte ich sie auf den Knien auf den Balkon bringen. Da saßen ihre Eltern und staunten nicht schlecht als sie ihre Tochter auf meinem Rücken sitzen sahen. Ihr Vater sagte zu uns wir sollten uns Stühle holen, doch Carmen lachte nur laut und sagte zu ihrem Vater, sie hätte ihren persönlichen Stuhl bereits mitgebracht. Ihre Eltern kannten natürlich ihre dominante Art und sagten zu mir ich hätte einen großen Fehler gemacht, mich ihr zu unterwerfen. Carmen unterstrich das indem sie mir mit ihren starken Schenkeln die Luft abdrückte.
Dann mußte ich näher an den Tisch heran kriechen, damit Carmen bequem essen konnte. Für mich war es nicht sehr leicht so am Tisch zu sein. Denn mit der Zeit wurde Carmen immer schwerer und ich mußte meine ganze Kraft zusammen nehmen um nicht zusammenzubrechen. Nach ca. einer 1 Stunde bettelte ich meine Herrin an doch bitte von mir herunter zu steigen. Doch alles was Carmen tat, war mir eine schallende Ohrfeige zu verpassen. Dann befahl sie mir ihr ihre Turnschuhe und Strümpfe auszuziehen - nachdem sie mir die Hände entfesselt hatte. Glaubt mir, wenn ich gewußt hätte was sie damit bezwecken wollte, ich hätte ihren Befehl verweigert. Ich zog meiner Gebieterin die dreckigen Turnschuhe aus.
Ihre Strümpfe waren durch ihren Fußschweiß richtig feucht von ihren makellos schönen, schlanken Füßen. Es schlug mir ein atemberaubender Duft entgegen. Carmen befahl mir ihre Strümpfe in meinen Mund zu stopfen. Ich konnte das nicht glauben, auch wenn ich mir so etwas früher immer in meinen Träumen vorgestellt hatte. Als meine Herrin merkte das ich zögerte schlug sie mich wieder brutal ins Gesicht. Außerdem trat sie mir mit ihren zum Glück nachten Füßen zwischen meine Beine. Ihre Eltern forderten sie auf mich nicht so zu behandeln, doch Carmen lachte nur und befahl mir ihre Socken endlich in den Mund zu stopfen. Ich tat wie mir befohlen und stopfte ihre feuchten Socken in meinen Mund. Sofort bekam ich nur noch durch meine Nasse Luft und ich mußte mich erst an den vollen Mund gewöhnen. Doch damit nicht genug, denn Carmen drückte mir nun ihren Turnschuh verkehrt herum ins Gesicht, so das sich meine Nase genau im inneren des ebenfalls feuchten Turnschuh befand. Nun konnte ich nur noch durch ihren Turnschuh atmen was mir schwer fiel, da der Duft ihrer schönen Füße kaum aus zu halten war. Außerdem zog sich mit jedem Atemzug der Turnschuh fest in mein Gesicht, da im inneren ein leichter Unterdruck entstand.
Nun saß ich also am Tisch, bzw. ich kniete, und Carmen saß mit ihrer ganzen Schönheit auf meinen Schultern. Ihre Eltern standen nun auf und sagten zu ihrer Tochter, das sie es nicht mehr mit ansehen könnten, wie sie ihren Freund demütigt. Carmen erwiderte ihren Eltern das sie nun erst anfangen würde mich zu erniedrigen. Mittlerweile bekam ich nur noch unter großen Anstrengungen genug Luft. Deshalb versuchte ich sofort, als ihre Eltern mit dem Auto davonfuhren, mir den Turnschuh vom Gesicht zu reißen. Doch Carmen war schneller und drückte mich mit ihrem Körpereinsatz auf den Boden und setzte sich sofort auf meinen Nacken. Dadurch wurde ich noch fester in den Turnschuh gepreßt und Carmen schnürte sofort den Schuh fester hinter meinen Kopf. Das Ende vom Lied war, das ich nun kaum noch Luft bekam und mich daher nicht mehr wehren konnte.
Sie fesselte mir wieder streng - sehr streng - die Hände auf den Rücken und machte mich daher total wehrlos. Dann trat sie mir heftig in die Seite und stellte sich kurz mit ihren nackten Füßen auf meinen Hinterkopf. Da ich dadurch sehr fest mit meiner Nase in den stinkenden Turnschuh gedrückt wurde bekam ich keine Luft mehr. Carmen stand so eine kleine Ewigkeit und spottete zu mir: "Siehst du!? Ich bestimme sogar wann du zu atmen hast!" Dann stieg sie von meinem Kopf herunter und ging nach oben. Mich ließ sie wie ein Spielzeug einfach auf dem Balkon liegen. Ich versuchte zwar mich zu befreien, hatte jedoch einfach keine Chance. Zu fest waren meine Hände gefesselt.
Aus ihrem Zimmer hörte ich Musik und dachte, das kann doch gar nicht wahr sein. Sie vergnügt sich und ich liege hier gefesselt und geknebelt. Der Duft ihrer wunderbaren Füße war nun kaum noch auszuhalten, nachdem der Schuh durch meinen Atem noch feuchter geworden war und sich somit der Geruch noch weiter verstärkt hatte. Nach einer endlos langen Zeit hörte ich die Schritte Carmens. Ich hoffte nun, das der Alptraum nun beendet wäre, doch das war falsch, jetzt fing er erst richtig an.
Carmen trat mir sofort mit Stöckelschuhen in die Seite und stellte sich dann auf meinen Rücken. Dann trampelte sie mit ihren spitzen Absätzen auf meinen gefesselten Händen herum und fügte mir so sehr große Schmerzen zu. Außerdem fiel mir sofort das Atmen noch schwerer, da sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir stand. Nach einer schmerzvollen Zeit stieg sie von mir herunter und sagte zu mir, daß wir jetzt zum Reiten gehen und ich ihr Pferd sein würde. Dann zog sie sich um und stand kurze Zeit später wieder vor mir.
Sie hatte eine weiße Reithose an und trug schwarze Aigle Lederreitstiefel. Oben hatte sie ein fast durchsichtiges weißes Top an, durch welches man ihre kleinen aber schönen Brüste sehen konnte. Sie entfernte mir den Turnschuh aus meinem Gesicht und wischte mir mein verschwitztes Gesicht mit einem Lappen trocken. Dann gab sie mir einen Zungenkuß und sagte zu mir, daß wir gehen sollten. Durch diese Geste schöpfte ich natürlich sofort Hoffnung, daß diese Tortur endlich ein Ende hätte, und ich mit Carmen vielleicht doch noch ein normales Verhältnis beginnen könnte. Doch das war ein Irrtum. Nachdem sie mir den Schuh aus dem Gesicht und den Socken aus dem Mund genommen hatte merkte ich erst einmal wie leicht es sein konnte Luft zu holen.
Wir gingen in Richtung Wald. Carmen sagte, dort wolle sie mal einen schönen Geländeritt mit mir veranstalten. Meine Hände blieben gefesselt. Am Waldrand angekommen mußte ich auf die Knie gehen und sie setzte sich wieder auf meine Schultern. Dann trieb sie mich unbarmherzig mit ihren Reitstiefeln an. Immer schneller und schneller mußte ich sie durch den Wald tragen. Doch irgendwann brach ich unter ihr einfach zusammen. Ich konnte einfach nicht mehr. Carmen rastete total aus. Sie trat mich mit ihren Reitstiefeln immer und immer wieder in den Bauch. Wehren konnte ich mich nicht, denn meine Hände waren immer noch gefesselt. Also blieb mir nicht anders übrig als mich weiter von Carmen erniedrigen zu lassen. Ein letztes mal gelang es mir mich aufzurappeln und sie nach Hause zu tragen. Dort mußte ich mich auf den Rücken vor ihren Lieblings Sessel legen. Dann fing die Turnschuherniedrigung von neuem an. Carmen hatte mich zu ihrem Fußsklaven gemacht.

An Eva verborgt - Als Carmen mir erzählte, daß sie aus ihrem treuen Freund einen ihr ergebenen Fußsklaven gemacht hatte, konnte ich das kaum glauben. Ich bat sie mir diesen einmal zu zeigen. Carmen stimmte sofort zu und versprach mir ihn einmal zur Verfügung zu stellen. Ich war gespannt, denn ich konnte mir keinen Mann vorstellen der einer Frau dauernd und treu ergeben die Füße huldigt.
Endlich war es soweit. Carmen wollte in den Urlaub und ich sollte mich in der Zeit um ihren Fußabtreter kümmern. Also fuhr ich zu ihr und staunte nicht schlecht, als ich ihn vor ihr auf dem Boden liegen sah. Sie saß in ihrem Lieblingssessel und er lag halb unter diesem. Ihre Füße ruhten auf seinem Mund und er küßte und saugte an ihren nackten, aber schmutzigen Füßen. Er schien dies mit voller Hingabe zu tun. Carmen deutete mir an ich solle mich neben sie setzen. Das tat ich dann auch. Zu ihrem Sklaven sagte sie er solle sofort die Schuhe ihrer Freundin sauber lecken. Das waren meine.
Kaum hatte sie ihm das befohlen, fing er an meine schwarzbraunen Glattlederpumps mit seiner Zunge zu bearbeiten. Ich muß sagen ich genoß es, wie dieser Mann da so vor mir lag und meine dreckigen Schuhe sauber leckte. Denn erst heute morgen war ich durch ein Blumenbett gelaufen, und so hing noch einige trockene Erde an meinen Schuhen. Er mußte um diesen Dreck abzulecken mehrmals über die Stelle lecken die er säubern wollte. Nachdem er nach einigen Minuten meine Schuhe sauber geleckt hatte, stopfte ich ihm den breiten Absatz meiner Pumps in den Mund. Er schrie auf, wahrscheinlich weil ich im mit der scharfen Kante weh getan hatte. Doch sofort trat Carmen ihn mit ihren nackten Fuß heftig ins Gesicht. Sein Schreien verstummte und es war nur noch ein Winseln zu hören.
Carmen sagte zu mir, ich solle ruhig meinen Absatz ein wenig hin und her bewegen, wenn ich Lust hätte. Das tat ich dann auch ausgiebig, obwohl ich ihm ansah, das er Schmerzen dabei hatte. Aber gerade das reizte mich! Endlich hatte ich einen Mann unter meinen Füßen - und ich freute mich schon darauf ihn in den nächsten Wochen zu besitzen. Carmen gab mir noch einige Tips wie ich ihn behandeln sollte. Unter anderem war da der Tip mit dem Händefesseln und dem Turnschuh als Atemhilfe. Ich versprach ihr, daß ich ihn hart bestrafen würde wenn er nicht gehorchen würde. Ihr war mein Sadismus bekannt.
Ich nahm ihn mit zu mir nach Hause und freute mich schon darauf ihm mit meinem braunen Buffalos den Atem zu reduzieren. Doch vorher ließ ich mir meine Füße von ihm massieren, während ich einen spannenden Krimi sah. Er massierte meine Füße sehr anständig und fest. Ich war mit ihm sehr zufrieden. Am meisten machte es mir Spaß ihm meine verschwitzten Füße ins Gesicht zu halten, denn man konnte deutlich merken, daß er dieses nur ungern über sich ergehen ließ. Aber trotzdem saugte er voller Hingabe an meinen Zehen und ich konnte sie sehr weit in seinen Mund stecken.
So ging das nun schon gut eine Stunde und ich fragte mich wie er es in dieser unbequemen Stellung so lange ausgehalten hatte. Dann befahl ich ihm eine Schüssel mit Wasser zu holen und mir die Füße zu waschen. Das tat er ebenso hingebungsvoll wie das massieren. Als er mich jedoch unterwürfig darum bat auf Toilette gehen zu dürfen trat ich ihm mit meinen Füßen voll ins Gesicht. Ich muß ihn voll erwischt haben, da er sofort nach vorne umfiel und regungslos liegen blieb. Ich nutzte das sofort aus und fesselte ihm brutal die Hände und Arme auf dem Rücken zusammen. Als ich damit fertig war schüttete ich ihm ein Teil des Wassers ins Gesicht. Sofort kam er wieder zu sich.
Er merkte das er wieder gefesselt war und fragte mich ängstlich was ich denn mit ihm vorhatte. Ich lachte und sagte ihm das würde er noch früh genug erfahren. Dann erlaubte ich ihm aufs Klo zu gehen - nachdem ich seinen Latz aufgemacht hatte. Als er fertig war befahl ich ihm sofort vor mir auf die Knie zu gehen. Ich fragte ihn ob er noch einen Wunsch hätte bevor ich ihn für die Nacht knebeln würde. Als er erwiderte daß er Durst hätte flößte ich ihm etwas von dem Fußwaschwasser ein. Doch er wollte es nicht trinken und so mußte ich ihm gut zureden, schließlich hatte mir Carmen ihre Reitgerte mitgegeben. Nachdem ich ihn brutal geschlagen hatte trank er das komplette Wasser aus.
Als Knebel für die Nacht zog ich mir meinen Slip aus. Ihr hättet mal seine Augen sehen sollen, als er den blauen Seidenslip sah. Auch dieser war durchgeschwitzt und er natürlich stark nach mir. Aber das war mir egal, denn nun wollte ich meine Spaß. Meinen braunen Buffalo band ich ganz auf, damit sein Gesicht bis auf die Innensohle gelang. Schließlich wollte ich ihn nun richtig erniedrigen, und nicht wie Carmen ihn nur ein wenig quälen. Als ich ihm meinen Buffalo anzog begann er sich stark winden und wollte sich losreisen. Der Geruch muß furchtbar gewesen sein, denn ich hatte vorher die Buffs in Frischhaltefolie eingepackt, damit sie nicht ausmüffeln konnten - und das nachdem ich sie an einem warmen Sommertag den ganzen Tag über ohne Stümpfe getragen hatte. Fast tat er mir ein wenig leid, so gefesselt und geknebelt, aber ich wollte ihn in den nächsten Tagen fix und fertig machen.
Ich schaute noch ein wenig Fern, als mein Exfreund anrief. Sofort verspürte ich Lust mal wieder schön mit einem Jungen zu schlafen, als mir einfiel das ich ja ein Prachtexemplar gefesselt zu meiner Verfügung hatte. Sofort zog ich meinem Sklaven die Hose aus und spielte an seinem besten Stück herum. Sofort wurde er ganz hart und ich ritt wie wild auf ihm. Das muß für ihn sehr unangenehm gewesen sein, da ich unten sehr eng gebaut bin. Aber mir gefiel es sehr gut. Immer wieder ließ ich mich auf sein besten Stück auf und nieder. Er begann sich unter mir vor Schmerzen zu winden, außerdem bekam er, da er so erregt war, nur sehr schwer Luft durch den Buffalo. Mir war's egal, denn ich war so geil, das ich weiter und weiter machte. Für ihn muß es die Hölle gewesen sein. Von einer Frau erniedrigt zu werden, mit einem Slip im Mund und einem duftenden Buffalo im Gesicht. Nach ein paar weiteren Hüben wurde ich von einem heftigen Orgasmus erfaßt, und fiel erschöpft nach vorne auf meinen Buffalo. Obwohl ich ihm nur von außen in die Nähe kam, konnte ich meinen Fußschweiß deutlich riechen. Nachdem ich mich erholt hatte ging ich in mein Bett zum Schlafen. Meinen Sklaven ließ ich einfach an Ort und Stelle liegen.
Als ich am anderen Morgen aufstand stolperte ich über den gefesselt am Boden liegenden Sklaven. Als ich ihm meinen nachten Fuß ins Genick stellte wachte er sofort auf. Ich konnte es nicht lassen und stellte mein ganzes Gewicht auf seine Nackenpartie. Als ich nur noch ein Wimmern hörte stieg ich von ihm ab und beschloß ihm erst einmal den Schuh aus dem Gesicht zu nehmen.
Als ich den Schuh aus seinem Gesicht nahm zeigte sich deutlich ein Rand in seinem Gesicht - wo der Buffalo gedrückt hatte. Mein Sklave bedankte sich bei mir, indem er mir meine Füße küßte. Ich genoß es einen so willigen Sklaven zu besitzen. Deshalb löste ich ihm auch die Fesseln und befahl ihn mich in die Küche zu tragen. Also nahm ich auf seinen Schultern Platz und trieb ihn an, wobei sich meine Füße neben seinem Gesicht befanden. Er gehorchte und ich beschloß ihn heute Nachmittag so richtig fertig zu machen.
Aber nun frühstückten wir erst einmal ganz in ruhe, wobei er mir als Sitzkissen diente, denn er lag unter mir auf dem Rücken und meine Pussy befand sich genau an seinem Kinn. Immer wieder fütterte ich ihn mit Brötchenresten und Kaffee. Während ich gemütlich auf ihm saß, erzählte ich ihm von meinen Plänen mit ihm heute Nachmittag an den Badesee zu fahren. Natürlich erzählte ich ihm nicht was ich dort mit ihm vorhatte.
Als wir an den Badesee fuhren, fesselte ich ihm vorher die Hände mit Handschellen. Denn nur so konnte ich gewährleisten das er keine Dummheiten machte. Ich hatte meiner Arbeitskollegin Marie Bescheid gesagt, das ich meinen Sklaven mitbringen würde. Marie war ein sportliches, modernes Mädchen mit kurzen dunkel blonden Haaren, einer super Figur und alten ausgelatschten blauweißen Buffalos, wobei das weiß überwog. Aber so richtig weiß war das nun auch wieder nicht, denn mit den Jahren hatte sich das Weiß ins Grau bis Schwarz verfärbt, da sie mit ihnen so manchen Straßendreck aufgesammelt hatte.
Als wir Marie am Badesee begrüßten fiel mir sofort auf, das mein Sklave eine Schwäche für diese Frau hatte. Auch Marie bemerkte, daß er ihr immer auf die Füße schaute. Sie fragte ihn warum er dauernd auf ihre Füße starrte. Er antwortete, daß er noch nie so schöne Buffalos gesehen hätte. Marie lachte und bemerkte, daß er bestimmt auch noch nie so ausgelatschte und verschwitzte gesehen bzw. an ihnen gerochen hätte. Noch bevor er darauf etwas antworten konnte befahl sie ihm vor ihr auf die Knie zu gehen und ihm die Füße zu küssen. Sofort fiel er vor ihr auf die Knie und sein Mund berührte ihre dreckigen Buffalos. Ich muß gestehen das Marie diese Buffalos wirklich sehr gut standen, denn sie wirkte damit dominant. Da sie relativ kleine Füße hat, waren die Schuhe natürlich sehr kompakt. Als sie ihn aufforderte die Buffalos mit seiner Zunge zu säubern fing er sofort an diese leidenschaftlich zu lecken. Marie stellte nun den anderen Fuß bei ihm in den Nacken und drückte so sein Gesicht auf den zu säubernden Schuh. Als er sich unter ihrem Fuß heraus winden wollte stellte sich Marie mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Nacken und fesselte ihn so an den Boden. Sofort erkannte er seine Lage und bettelte um Gnade, aber genau auf so einen Fehler hatte sie ja gewartet, denn jetzt konnte sie ihn nach Lust und Laune bestrafen.
Marie stieg von ihm ab und befahl ihm sie zu der gegenüberliegenden Wiese zu tragen. Dann nahm sie auf seinen Schultern Platz und ließ sich zur Wiese tragen. Anschließend wurde ich ebenfalls von ihm abgeholt und zu der Wiese getragen. Dieses Schauspiel hat natürlich eine Reihe anderer Mädchen dazu bewogen sich nach unserem Gefangenem zu erkundigen. Marie und ich genossen es von den Mädchen bestaunt zu werden. Ein schwarzhaariges, ebenfalls sportliches Mädchen fragte uns, ob sie sich einmal unseren Freund ausleihen könnte. Sofort willigten wir ein und gegen eine Portion Pommes nahm sie ihn für eine Stunde mit.
Als sie ihn wieder brachte war er völlig fertig, da sie ihn die ganze Zeit als ihr Pferd mißbraucht hatte. Er war völlig außer Atem und so beschloßen Marie und ich ihn zu bestrafen. Wir überlegten, welche Strafe wohl am schlimmsten für ihn wäre und kamen auf die Idee Maries Buffalos zu nehmen und meine Socken als Knebel. Was wir mit diesen Machten könnt ihr euch ja denken. Unser Opfer bettelte noch um Gnade und winselte er wolle alles tun was wir ihm befehlen würden. Doch Marie kannte keine Gnade und zog ihre blauweißen Buffs aus, die sie immer ohne Stümpfe getragen hatte. Auch der Innenschuh war durch ihren Schweiß und den Dreck ihrer Füße richtig Schwarz - aus den Schuhen drang ein Duft nach draußen, der unbeschreiblich war.
Nachdem unser Sklave geknebelt und sein Gesicht an der Innensohle fixiert war, beschlossen wir ihn mit an den Steg zu nehmen. Dort befahlen wir ihm sich mit dem Gesicht über den Steck hinaus hinzulegen. Dann nahmen wir beide auf ihm Platz. Marie saß an seinem Kopfende und stellte ihre nun nachten Füße auf seinen Hinterkopf. Dadurch war er dazu gezwungen ständig seinen Kopf und die Füße seiner Herrin anzuheben. Es dauerte nicht lange und man konnte deutlich spüren wie er sich unter uns abschinden mußte seinen Kopf und die Füße Maries anzuheben, damit er nicht ins Wasser eintauchte. Irgendwann sprach Marie ihn an, daß er sich mehr anstrengen sollte, sonst würde er ertrinken. Er nahm noch einmal all seine Kraft zusammen und schaffte es für eine weitere Minute seinen Kopf und die Last Maries nackter Füße über dem Wasser zu halten.
Doch dann verließ ihn die Kraft und sein Kopf sank mit dem Buffalo ins Wasser. Marie ärgerte sich darüber das ihr Schuh nun naß war und verpaßte ihm einen kräftigen Tritt mit ihrem Fuß ins Gesicht, bzw. in das was noch zu sehen war, denn der größte Teil war ja durch den Buffalo eingepackt. Unser Sklave entwickelte ein ganz neue Atemtechnik, bei der er immer nur auftauchte wenn er Luft holen wollte. So hätte er noch eine ganze Weile aushalten können wenn Marie sich nicht eine weiter Gemeinheit ausgedacht hätte. Sie drehte nämlich unsere Unterlage auf den Rücken und schob ihn noch weiter über den Steg hinaus. Dann sagte sie höhnisch zu ihm, daß sie nun seine Bauchmuskeln trainieren wollte.
Also setzten wir uns auf seinen Bauchs und Marie stellte nun ebenfalls wieder ihre Füße auf sein Gesicht. Deutlich konnten wir nun sein abgeschafften Gesichtsausdruck erkennen. Die letzte Stunde muß für ihn sehr anstrengend gewesen sein. Ich hatte bedenken, ob wir ihn nicht überfordern würden. Doch Marie schlug meine Bedenken in den Wind. Sie wollte den Willen ihres Sklaven brechen. Und zwar so, daß er dankbar wäre, wenn er den Duft ihrer Buffs riechen dürfte. Das ihr das gelingen würde, darin hatte ich keine Zweifel, denn was Marie sich einmal in den Kopf gesetzt hatte zog sie unbarmherzig durch.
Dann drückte sie den Kopf von ihm nach unten, als er gerade mal wieder Luft holen wollte. Dazu stellte sie einfach ihren Fuß auf ihren Schuh und drückte diesen leicht nach unten. Sie hielt ihn eine ganze Weile so unter Wasser und ich konnte deutlich spüren wie er unter uns anfing zu zittern. Marie ließ ihn dann Luft holen, zwang aber seinen Kopf sofort wieder mit ihrem nackten Fuß unter Wasser. Ich spürte deutlich, wie es ihr Spaß machte ihn so zu quälen.
Irgendwann sagte Marie zu mir ich solle aufstehen, was ich auch tat. Dann fing sie an seinen Penis mit der Hand zu bearbeiten. Nachdem dieser schön hart war, setzte sie sich völlig unerwartet für unseren Sklaven auf ihn und ritt ihn wild. Jeder von euch weiß wie weh das tun kann, wenn man plötzlich von einem starken Mädchen verführt wird. Immer wieder wurde er von ihren schönen Füßen unter Wasser gezwungen. Als Marie ihrem eigenen Höhepunkt immer näher kam, wurden die Atempausen für ihr Sexspielzeug immer kürzer. Irgendwann hatte sie ihren Orgasmus und stand von ihm auf. Sie zog ihn auf den Steg und nahm ihm den Buffalo aus dem Gesicht. Als sie ihre Buffs wieder anhatte stieg sie auf seinen geschundenen Körper und bearbeitete sein Glied mit ihren dreckigen Schuhen so lange, bis dieser ebenfalls einen Orgasmus hatte. Anschließend war dieser ganz rot, da die Buffs mit ihren harten Sohle natürlich ihre Wirkung nicht verfehlt hatten.
Nachdem wir ihm den Socken ebenfalls aus dem Mund genommen hatten löste Marie ihm die Fesseln. Dann befahl sie ihm ihre Schuhe zu küssen, was er sofort tat. Ab diesem Zeitpunkt war er ihr absoluter Sklave und diente ihr, Carmen und mir noch einige Wochen. Nachts trug er auf eigenem Wunsch immer einen Schuh von uns vor dem Gesicht. Es schien ihm gefallen zu haben. Dafür das er uns so treu ergeben war, wurde er von uns regelmäßig belohnt, da wir ihm immer wieder zuritten.

Verfallen - Nach sehr langer Zeit bestellte mich mal wieder meine alte Bekannte zu sich nach Hause. Diese Treffen sind für mich immer sehr aufregend, da ich ihr verfallen bin und alles tue um sie zufriedenzustellen. Außerdem ist meine Bekannte sehr dominant und bei unseren letzten Treffen erniedrigte und demütigte sie mich sehr, was ihr sichtlich Spaß machte. Aber egal, ich freute mich sie mal wieder zu sehen, und hoffte insgeheim, daß ich ihr die Füße massieren dürfte.
Sie begrüßte mich an der Tür und umarmte mich erst einmal herzlich, dabei drückte sie mich fest an ihren schönen Körper. Sofort bekam ich einen Steifen, was ihr natürlich auffiel, und sie sagte ich solle mir nur keinen falschen Hoffnungen machen, immerhin hätte sie mich nur zu sich bestellt um sich mal wieder schön die Füße massieren zu lassen. Ich war wie vor den Kopf geschlagen, denn sie hatte mir eben erzählt warum sie mich zu sich bestellt hatte. Mir war immer bewußt gewesen das sie mich nur ausnutzte, aber sie hatte es nie so direkt zu gegeben. Irgendwie hatte ich eine Vorahnung, daß sie mich heute besonders rannimmt.
Sie wies mich an vor ihrer Liege Platz zu nehmen und mich mit dem Rücken an den Stützpfosten zu lehnen. Ich tat wie mir befohlen und sie schob nun die Liege über meine ausgestreckten Beine bis an meinen Bauch. So war mein Körper von der Liege und dem Pfosten eingeklemmt. Dann nahm sie auf der Liege Platz und machte es sich gemütlich. Sie streckte ihre Füße vor mein Gesicht und sagte streng zu mir ich solle ihr die Füße massieren. Also begann ich ihr die braunen Lederschuhe auszuziehen, damit ich ihr die Füße massieren konnte. Sie lächelte mich an und sagte, daß sie genau müßte wie gerne ich ihre Füße massieren würde. Ich erwiderte nichts und begann ihre verschwitzten Füße zu massieren. Deutlich war zu spüren, wie feucht ihre Füße waren, denn sie faßten sich richtig naß an. Meine Bekannte begann in einem Buch zu lesen und beachtete mich nicht weiter. Und so massierte ich ihre Nackten Füße bestimmt etwa 30 Minuten. In der ganzen Zeit redeten wir kein Wort mit einander, und ich genoß es meiner Herrin zu dienen.
Doch plötzlich zog sie mir ihre Füße weg und hielt sie mir direkt ins Gesicht. Sie drückte meinen Kopf fest an den Pfahl mit ihren Füßen und ich wußte nicht wie ich mich verhalten sollte. Sie befahl mir ich solle ihre Füße küssen, was ich selbstverständlich auch tat, denn ich befürchtete sie würde mich nach Hause schicken, wenn ich ihr nicht gehorchen würde. Dann befahl sie mir ihr etwas zu trinken zu holen und sofort sprang ich auf und ging in die Küche. Eigentlich hätte ich nun merken müssen, daß sie mich bereits zu ihrem willenlosen Sklaven abgerichtet hat. Aber ich bemerkte es nicht. Im Gegenteil, ich war auch noch froh ihr dienen zu dürfen.
Als ich mit einer Flasche Sprudel und 2 Gläsern wiederkam fuhr sie mich barsch an warum ich 2 Gläser mitgebracht hätte. Als ich ihr antwortete, daß ich ebenfalls Durst hatte, lachte sie mich aus und sagte nur mir würde kein Glas zu stehen. Allenfalls könnte ich aus ihren verschwitzten Schuhen trinken. Nun mußte ich lachen und erwiderte, daß das ja wohl ein schlechter Scherz sei. Voller Zorn sprang sie auf und schlug mir mit aller Kraft ins Gesicht. Dann trat sie mir mit ihrem Knie zwischen die Beine und ich fiel vor ihr auf die Knie. Noch ehe ich mich wieder aufrappeln konnte stellte sie ihren rechten Fuß auf meinen Nacken und drückte so mein Gesicht in einen ihrer braunen Schuhe. Deutlich schlug mir Duft ihrer Schweißfüße entgegen. Und ich beschloß für mich aus diesen Schuhen keinen Schluck zu trinken. Sie muß meine Gedanken gelesen haben, denn sie schickte mich mit einem freundlichen Ton in ihrer Sprache in die Küche, daß Glas weg zu bringen.
Als ich wiederkam, kam sie gerade aus der Garage und hielt ein Fahrradschloß in ihrer Hand. Noch ehe ich mich versah packte sie mich an den Harren und zog mich wieder auf den Boden vor den Pfosten. Dann schloß sie meinen Hals mit dem Schloß am Pfahl fest und fesselte mich so an diesen. Als sie den Schlüssel in die andere Seite des Balkon warf wußte ich, daß ich ihr nun hilflos ausgeliefert war. Dann nahm sie wieder auf der Liege Platz und spielte mit ihren Füßen in meinem Gesicht herum. Als sie mir befahl ihr die Füße zu küssen befolgte ich sofort ihren Anweisungen, in der Hoffnung sie würde vergessen, daß ich aus ihren Schuhen trinken sollte. Aber sie vergaß nicht das ich noch nicht aus ihren Schuhen getrunken hatte. Sie kam zu mir und zog meine Beine vom Pfosten weg, so daß ich nur noch mit meinem gefesselten Hals den Pfahl berührte. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und sagte mit einem verwegenem Grinsen im Gesicht, daß ich nun etwas trinken sollte. Sie schüttete etwas von dem Sprudel in den braunen Lederschuh und schwenkte diesen einige male hin und her. Dann setzte sie mir den Schuh an den Mund und befahl mir zu trinken. Als ich jedoch mit meinen Händen den Schuh von meinem Mund weg drücken wollte wurde sie böse und stellte den Schuh neben sich auf den Boden.
Sie stand auf und ging in ihr Zimmer. Als sie wieder kam hatte sie ihre Reitgerte in der Hand. Sofort schlug sie mich einige Male hart mit ihr ins Gesicht. Dann setzte sie sich wieder auf mich und sagte mit einem Lächeln im Gesicht, als ob nichts geschehen war, ich solle nun endlich trinken. Wieder versuchte ich mit meinen Händen ihr den Schuh weg zu drücken. Sie aber nahm meine Hände und bog sie mir auf den Rücken, dann umschlang sie meinen Rücken mit ihren sportlichen Beinen und fesselte so meine Arme mit ihrem Körper. Nachdem sie mich so total wehrlos gemacht hatte drückte sie mir den Schuh fest bis zum Anschlag ins Gesicht. Es dauerte nicht lange bis die ersten Tropfen durch das braune Leder drangen und in meinen Mund liefen. Ich versuchte mich zu befreien, hatte aber keine Chance. Sie aber lachte nur und sagte ich solle endlich den Schuh austrinken, eher würde sie nicht von mir herunter gehen. Und es wären schließlich meine Schmerzen wenn sie auf mir sitzen bleiben würde.
Also begann ich fest an dem braunen Leder zu saugen, nur um möglichst schnell damit fertig zu werden. Deutlich konnte ich den salzigen Geschmack dieser Brühe schmecken welcher eine besondere Note durch das braune, dreckige Leder bekam. Das schönste an dieser Sache war für mich das ich meiner Traumfrau tief in ihre blauen verwegenen Augen schauen konnte. In diesen Augen konnte ich die Verachtung ablesen, die sie für mich empfand. Sie hatte es mal wieder geschafft das ich mich ihr völlig unterwarf.
Nachdem ich den Schuh ausgetrunken hatte fragte sie mich hinterhältig wie es denn geschmeckt hat. Ich antwortet ihr nicht sondern schaute nur verschämt auf den Boden. Sie stand auf und stellte ihren Fuß erneut auf meine Schultern. Damit zwang sie mich auf den Boden und das Schloß drückte mir die Luft ab. Dann zog sie in aller Ruhe ihre Schuhe an und trampelte so lange auf mir herum bis ich anfing vor Schmerzen zu schreien. Dadurch wurde sie nur bewegt weiter und heftiger auf mir herumzutrampeln. Schließlich ging sie von mir herunter und fragte mich ob ich in Zukunft ihren Befehlen besser gehorchen würde. Ich nickte und sagte ihr, daß sie mit mir machen könnte was ich wollte. Dann befahl sie mir ihre Reitstiefel zu holen, die ich ablecken mußte. Als ich damit fertig war fesselte sie mir die Hände und Füße streng zusammen und ließ mich einfach auf dem Balkon liegen. Zuvor jedoch trat sie mir mit ihren Reitstiefeln noch einmal heftig ins Gesicht.

Wanderritt der Erniedrigung - Endlich ging es los. Eine Reitbekanntschaft und ich trafen uns am Wochenende um gemeinsam einen Ausritt zu machen. Leider war mein Pferd erkrankt und so beschloß ich zu Fuß an diesem Auspflug teilzunehmen. Meiner Bekanntschaft machte das nichts aus, im Gegenteil sie erwiderte das sie schon immer einen Fußbegleiter haben wollte. Ich lachte und sagte ihr, daß sie sich keine Gedanken machen bräuchte, ich würde ihr zu ihrer Verfügung stehen und ihr dienen. Dies sagte ich natürlich im Spaß und ohne mir über die Folgen bewußt zu sein.
Meine Begleiterin verstand das ganz anders und sah mich nun als ihren Reitknecht an. Dies bekam ich sofort zu spüren, denn obwohl sie auf ihrem Pferd genug Platz hatte mußte ich die Verpflegung für uns Beide allein tragen. Und wer schon mal einen ganzen Tag neben einem Pferd her gelaufen ist, kann das sicher nachvollziehen. Aber ich ließ mir nicht anmerken wie schwer es mir fiel ihrem Tempo zu folgen. Auch die abfälligen Bemerkungen von ihr auf meinen Job als ihr Reitknecht ließen mich kalt. Denn schließlich konnte ich so den ganzen Tag ihre schönen Reitturnschuhe betrachten, die natürlich vom Umgang mit den Pferden ein wenig verstaubt waren. Mich erregten diese wunderbaren Schuhe sehr, vor allem wenn ich mir vorstellte wie sie wohl nach so einem heißen Tag rochen.
Irgendwann sprach sie mich an, warum ich denn dauernd auf ihre Füße schauen würde. Sofort bekam ich einen roten Kopf und konnte nur noch stottern. Sie gab mir mit ihrer Reitgerte einen Schlag ins Gesicht und sagte mir das ich zur Strafe ihre Füße massieren müßte, wenn wir gleich Pause machen würden. Um ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen befahl sie mir ihr die Schuhe zu küssen. Ich zögerte nicht lange und nutzte die Gelegenheit ihre wunderbaren Reitturnschuhe anzufassen. Dies gefiel meiner Begleiterin aber scheinbar nicht, denn sie trat mir heftig mit ihren Turnschuhen ins Gesicht. Dabei löste sich etwas von dem anhängenden Dreck und fiel mir in den Mund. Als ich den Dreck ausspucken wollte trat sie mir unter das Kinn und wies mich an ihn runterzuschlucken. Ich gehorchte ihr. Langsam wurde mir klar das sie mich herum kommandierte und ich willenlos gehorchte, aber ich nahm das in Kauf, da ich Angst hatte sie würde mir nicht erlauben weiter mit ihr zusammen zu sein. Das wollte ich vermeiden, denn irgendwie genoß ich ihre dominante Art wie sie mit mir umging.
Als wir an einem schönen Platz ankamen machten wir erst einmal Pause. Sie wies mich an ihr vom Pferd zu helfen und ich nutzte die Gelegenheit und faßte ihr dabei an den Po. Ihr aber gefiel das natürlich nicht und so hatte ich schneller als mir lieb war ihr Knie zwischen meinen Beinen. Der Schmerz war so groß das es mich förmlich zu Boden riß. Als ich nun vor ihr im Dreck lag nutzte sie das aus und stellte sich auf meine Brust. Dann befahl sie mir ihr die Schuhe auszuziehen. Ich befolgte sofort ihren Anweisungen auch wenn es mir sehr schwer fiel, da sie ja mit ihrem ganzen Gewicht auf stand. Aber ich zog ihr die Schuhe und Socken aus. Sie stellte den rechten Fuß auf meinen Mund und verschloß ihn mir damit. Deutlich konnte ich den salzigen Geschmack ihrer nackten Fußsohle schmecken. Dann sagte sie in sehr strengem Ton zu mir, daß sie solche Zwischenfälle nicht mehr erleben will, anderenfalls müßte sie mich bestrafen, oder mir verbieten mich noch mal mit ihr zu treffen. Das wollte ich natürlich unter allen Umständen verhindern und so bettelte ich sie an mir noch einmal zu verzeihen, ich würde auch alles tun was sie von mir verlangt.
Sie nickte und sagte sie würde die Entschuldigung annehmen, wenn ich mich ihr völlig unterwerfen würde und ihr bedingungslos dienen würde. Wenn ich diese Bedingungen annehmen wolle so solle ich ihr nun die Füße lecken. Sie hielt mir ihren Fuß vor's Gesicht und ich fing schnell an ihr den Fuß sauber zu lecken. Während dieser ganzen Zeit stand sie mit ihrem linken Fuß und mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Brustkorb. Und ich hatte ganz schön unter ihrem Körper zu leiden. Aber trotz der Schmerzen genoß ich es wie sie mit mir umsprang, auch wenn es noch so erniedrigend war. Nachdem ich mit dem Rechten fertig war machte ich am Linken weiter. Doch nach kurzer Zeit konnte ich den Druck auf meinem Brustkorb nicht mehr aushalten, und so bat ich sie von mir herunter zu steigen. Sie aber stellte sich nun ganz auf mein Gesicht und verschloß mir so mit ihren Füßen Mund und Nase. Schon nach kurzer Zeit bekam ich keine Luft mehr, aber ich traute mich nicht mich zu bewegen. Schließlich ging sie von mir herunter und ging zu einer nahegelegenen Bank und setzte sich auf diese. Dann befahl sie mir beide Strümpfe von ihr in den Mund zu stopfen und ihren Turnschuh ins Gesicht zu binden.
Also stopfte ich mir ihre Strümpfe in den Mund und band mir ihre Reitschuhe, in denen sie schon den ganzen Tag geritten war, ins Gesicht. Meine Nase befand sich genau auf der Innensohle und ich konnte den Geruch ihrer verschwitzten Füße tief einatmen. Wenn ich ein wenig die Zunge herausstreckte konnte ich ihren salzigen Schweiß schmecken. Dann mußte ich mich unter die Bank legen und ihr die Füße massieren. Dadurch, daß ich durch ihre Socken und ihren Schuhen geknebelt war, fiel mir das Atmen nicht ganz leicht, aber ich genoß es von meiner Herrin erniedrigt zu werden, denn ich hatte meine wahre Bestimmung gefunden, dominanten Frauen bedingungslos zu gehorchen.
Nachdem ich ihre Füße ausdauernd und fest massiert hatte befahl sie mir ihr etwas zu trinken zu holen. Dies kam mir nicht ganz unrecht, denn schließlich taten mir meine Hände durch das feste Massieren schon weh. Sie ließ sich die Cola schmecken und sagte zu mir, daß ich erst etwas zu trinken bekommen würde wenn sie geduscht hätte. Das verstand ich natürlich nicht, aber ich war so schlau es mir nicht anmerken zu lassen. Denn sonst hätte sie mich bestimmt bestraft.
Als wir uns wieder auf den Weg machten mußte ich die Knebel anbehalten und meine Herrin sagte zu mir, sie wolle mal sehen wie ausdauernd ich war. Dazu fesselte sie mir die Hände auf dem Rücken zusammen und Warf mir eine Lassoschlinge um den Hals. So war ich nicht nur wehrlos sondern auch noch gezwungen ihrer Reitgeschwindigkeit zu folgen, denn sonst hätte ich keine Luft mehr bekommen. So trottete ich also neben meiner schönen Herrin her und folgte ihr dicht neben ihr her, so das ich ab und zu ihre Nackten Füße mit einem Kuß belegen konnte. Durch ihren Turnschuh im Gesicht fiel es mir immer schwerer ihr zu folgen, denn je feuchter er durch meine Atemluft wurde desto schwieriger war es zu Atmen. Außerdem nahm der herrliche Fußgeruch meiner Herrin stetig zu.
Es fiel mir immer schwerer ihrem Tempo zu folgen. Zwangsläufig fiel ich ein wenig zurück und mir wurde die eh schon knappe Luft durch die Schlinge weiter reduziert. Mir blieb nichts anderes übrig als all meine Kraft aufzubieten um ihrem Tempo folgen zu können. Dies konnte ich natürlich nicht lange durchhalten, und genau darauf wartete meine Herrin, denn so konnte sie ihre Macht über mich demonstrieren. Sie kostete es richtig aus mich so fertig zu machen. Der Geruch ihrer Reitschuhe war nun kaum noch auszuhalten. Ich kam mir total erniedrigt vor, aber um ehrlich zu sein genoß ich diese Behandlung. Ich war froh einer solch schönen Frau dienen zu dürfen.
Als ich wegen Atemnot an der Seite ihres Pferdes und ihrer wunderschönen, nackten Füße zusammenbrach, erkannte sie sofort, daß ich nun wirklich am Ende meiner Kräfte war. Sie stieg von ihrem Pferd ab und nahm mir die Knebel ab. Ich bedankte mich bei ihr, nachdem ich erst einmal wieder Luft geholt hatte. Es war wie Weihnachten und Ostern zusammen. Ich schaute ihr tief in die Augen und küßte ihr anschließend ihre staubigen, nackten Füße. Hingebungsvoll leckte ich ihre dreckigen Fußsohlen und reinigte so ihre schönen Füße. Deutlich merkte ich wie sie es genoß so über mich zu dominieren. Nachdem ihre Füße auch zwischen den Zehen sauber waren, befahl sie mir ihr frische Socken anzuziehen. Auch ihre Turnschuhe, welche mir eben noch den Atem genommen hatten, zog ich ihr wieder an. Dann befahl sie mir mich an einen Baum zu stellen. Sie nahm ihre Reitgerte und bestrafte mich heftig dafür, daß ich zusammengebrochen war.
Anschließend mußte ich sie auf die Schultern nehmen und sie gab mir mit deftigen Tritten die Marschgeschwindigkeit an. Sie war nicht ganz leicht, so ca. 63 Kilo, aber ich konnte sie relativ leicht tragen. Da saß sie nun meine Herrin und ließ sich von mir durch die Gegend tragen. Ihr Pferd folgte uns. Nach ca. 2 Kilometern erreichten wir unsere Unterkunft, und ich war froh diese erreicht zu haben. Denn 20 Kilometer zu Fuß neben einem Pferd herzulaufen, mit Knebel im Mund bzw. 63 Kilo auf der Schulter schlaucht dann doch. Auch wenn die Last noch so schön ist.
"So, nun sind wir da," sagte sie und als sie mich fragte wie mir der erste Tag gefallen hat, so konnte ich ihr nur Antworten das es wunderschön war ihr dienen zu dürfen. Darauf hin lächelte sie mich an und erwiderte, daß uns ja noch ein gemeinsamer Abend bevor stand. Dann gab sie mir einen Kuß auf die Wange und griff mir dabei in den Schritt. Laut lachte sie auf als sie meinen verstörten Blick sah und sagte, wenn ich ihr weiter treu dienen würde, würde sie mich belohnen. Ich dankte ihr und fiel vor ihr auf die Knie. Als ich ihre schönen Turnschuhe küßte, stellte sie einen Fuß in meinen Nacken und sagte ich wäre ein sehr guter Knecht, und ich solle mich jetzt um ihr Pferd kümmern und anschließend auf ihr Zimmer kommen.
Also kümmerte ich mich um ihr Pferd. Als ich nach einer Stunde fertig war kam ich wie befohlen auf ihr Zimmer. Sie lag nur in schwarzen Dessous bäuchlings auf dem Bett und las. Ihre nackten Füße übereinander geschlagen. Als ich herein kam küßte ich erst einmal ihre Füße und berichtete ihr das ich mit dem Pferd fertig war. Doch so richtig hörte sie mir gar nicht zu, sondern befahl mir mich auf den Rücken zu legen. Dann setzte sie sich in der Reiterstellung auf meinen Unterleib. Mit ihren Schenkeln drückte sie kräftig meine Rippen. Durch das Gewicht dieser wunderbaren Frau auf meinem Glied und dem wahnsinnigen Ausblick auf ihren kleinen aber festen Busen wurde ich schnell streif. Sie ließ sich nichts anmerken, obwohl sie natürlich gemerkt hatte wie scharf ich war. Im Gegenteil sie ließ ihr Becken auf mir Kreisen und machte mich so fast wahnsinnig. Kurz bevor ich kam hörte sie auf und sagte ich solle mich zusammenreißen, sonst müßte ich die ganze Nacht durch ihren Schuh atmen. Ich bettelte sie an mich nicht wieder mit ihrem Schuh zu knebeln, doch sie sagte nur kalt das lege an mir...
Plötzlich sagte sie ich solle mich auf den Bauch drehen, sie wolle mich ein wenig quälen. Also tat ich wie sie mir befohlen hatte. Als sie ein Lederseil um meine Hände band wußte ich auch was sie mit mir vorhatte. Sie fesselte mir die Arme streng auf den Rücken, so das ich sie nicht mehr bewegen konnte. Dann legte sie mich auf Fußboden vor den Fernseher und setze sich wieder auf meinen Unterleib. Ich mußte meine Beine anwinkeln so das sie sich dagegen lehnen konnte. Als sie gut saß stellte sie ihre Reitschuhe auf meine Mund und ich mußte ihr die Schuhe sauber lecken. Da ich auf meinen gefesselten Armen lag fingen diese heftig an zu schmerzen. Doch ich sagte nichts, denn ich wollte meine Herrin nicht stören.
Nachdem der Film zu Ende war und auch ihre Schuhe sauber geleckt waren stand sie auf und ging ins Bad. Doch schon bald mußte ich nachkommen und sie befahl mir mich in die Dusche zu legen. Also legte ich mich mit dem Bauch in die Duschwanne. Kaum lag ich stellte sie sich auf meinen Rücken und fing an zu duschen, wobei sie mich als gute Duschmatte lobte. Da sie jedoch den Abfluß verschlossen hatte stieg mir das dreckige Duschwasser immer höher ins Gesicht. Als sie dann noch ihren Fuß auf meinen Nacken stellte hatte ich Angst zu ersticken. Doch kurz vorher gab sie meinen Nacken frei und ich holte erst einmal tief Luft. Als sie mit dem Duschen fertig war mußte ich mich auf den Rücken vor den Spiegel legen. Sie bestieg mit ihrem wundervollen Körper meine Brust und fing an sich ganz langsam abzutrocknen. Als sie einen Fuß auf mein Gesicht stellte konnte ich schön ihr bestes Stück sehen. Es sah großartig aus. Mittlerweile hatte ich kein Gefühl mehr in meinen Armen und so bettelte ich sie an, mich bitte frei zu machen, was sie auch tat. Als Ausgleich fesselte sie mir die Hände über dem Kopf zusammen. Dann mußte ich sie zwischen ihren Beinen lecken. Dann band sie mir wieder ihre Turnschuhe ins Gesicht und ritt mich heftig. Als ich heftig kam stieg sie von mir runter und sagte, daß ich sie morgen das ganze Stück tragen müßte...

 

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