FussVideo - Text 525: Melanies Trampling-Erfahrungen

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Melanies Trampling-Erfahrungen
Von Stefan

Ich saß häufig vor dem PC und schaute mir im Internet Ballbusting und Trampling Bilder an. Allerdings immer nur wenn meine Freundin Melanie auf der Arbeit war. Ich hatte Angst ihr von meinen Neigungen zu erzählen, weil sie mich vielleicht verlassen hätte. Eines Tages kam sie unverhofft früher von der Arbeit nach Hause und erwischte mich. Sie wurde sehr sauer und ich versuchte sie zu beruhigen - und um sie vielleicht dazu zu bewegen so etwas einmal mit mir zu machen. Aber sie lehnte es strikt ab - weil sie mir nicht wehtun wollte. Ich wurde also sehr vorsichtig was das Surfen betraf und vermißte es.
Eines Tages war ich bei meinem Freund Michael. Er fragte mich plötzlich was in letzter Zeit mit mir los sei. Erst traute ich mich nicht darüber zu sprechen, aber dann erzählte ich es ihm doch. Er sah mich an und meinte ich solle mal mitkommen. Wir gingen in das Zimmer seiner Schwester Stefanie und er schaltete Ihren Computer an. Ich traute meinen Augen nicht als ich ihre Linksammlung sah. Sie besuchte die gleichen Internetseiten wie ich! Michael bot mir an sie mal anzusprechen und ich willigte ein.
Ein paar Tage später klingelte mein Telefon. Steffi war dran und erzählte mir, daß ihr Bruder sie auf meine Neigung angesprochen hätte. Sie fragte mich ob ich mal mit ihr darüber sprechen wolle. Natürlich wollte ich, und wir verabredeten uns für den nächsten Nachmittag. Sie war erst 16 war und ging noch zur Schule.
Als ich am nächsten Tag bei ihr klingelte öffnete sie die Tür. "Hi, Frank, komm rein." In ihrem Zimmer angekommen setzten wir uns. Sie wollte erst mal genau wissen worauf ich so stehe. Nach einem längeren Gespräch bot sie mir an es mal vorsichtig mit Trampling be mir zu versuchen. Ich war begeistert und willigte ein. Steffi bat mich mich auf den Bauch zu legen und setzte einen Fuß auf meinen Rücken. Dann stand sie ganz auf mir drauf. Es war ein herrliches Gefühl so was zum ersten Mal zu erleben! Sie ging vorsichtig barfuß auf mir hin und her. Nach einer Weile stieg sie wieder herunter und sagte mir, ich solle mich mal umdrehen. Nachdem ich mich auf den Rücken gedreht hatte stieg sie auf meinen Bauch und blieb dort eine Weile stehen. Dann setzte sie einen Fuß auf meine Brust und einen auf meinen Oberschenkel. Ich bekam eine Beule in der Hose, was sie natürlich bemerkte. Ich bat sie doch dort mal drauf zu treten, aber sie hatte Angst meine Eier zu erwischen. Ich schlug vor mich auszuziehen, denn dann könnte sie ja sehen wo sie drauf tritt... Steffi war einverstanden.
Nachdem ich mich ausgezogen hatte stieg sie wieder auf meine Brust und setzte vorsichtig ihre Zehen auf meinen Schwanz. Ihr Gewicht ruhte aber noch auf ihren Fersen. Sie belastete meinen Penis langsam und schaute mir in die Augen. Irgendwann stand sie ganz auf meinem Schwanz und war erstaunt das es mir anscheinend nicht weh tat. Nun setzte sie ihre Ferse auf meine Eichel und stellte sich voll drauf. Der Druck war wunderschön und mein Schwanz wurde immer steifer. Sie entlastete ihn und drehte ihren Fuß so, daß er ganz auf meinem Schwanz lag. Ihre Zehen standen nun auf meinen Eiern. Sie belastete ihren Vorderfuß immer mehr und zog dabei immer wieder ihre Zehen an. So massierte sie mir die Eier, bis sie plötzlich ihren Fuß hochnahm und ihre Ferse in meine Eier stieß. Ein stechender Schmerz durchzog meinen Körper und ich stöhnte auf. Steffi entschuldigte sich sofort, aber ich sagte ihr, daß es mir gefällt und bat sie es noch einmal zu tun. Sie trat mir daraufhin mehrmals in meine Eier und stieg dann von mir herunter.
Sie ging in den Flur hinaus und bat mich liegenzubleiben und die Augen zu schließen. Ich hörte wie sie hereinkam und fühlte etwas Hartes auf meinem Bauch. Als ich die Augen öffnete sah ich zu ihr auf. Mein Blick glitt an ihr herunter und ich stellte fest das sie nun Adidas Superstars trug. Steffi fragte mich ob sie auch damit an meine Weichteile dürfe. Ich willigte begeistert ein. Das Gefühl ihrer ca. 55 kg auf meinem Schwanz war so schon etwas heftiger, aber ich wollte noch mehr und fragte ob sie Schuhe mit etwas mehr Profil hätte. Sie ging wieder in der Flur.
Bei Ihrer Rückkehr trug sie Nike Cortez. Sie warnte mich allerdings, weil sie etwas Bedenken hatte meine Weichteile mit dem Sägezahnprofil zu verletzen. Aber ich beruhigte sie. Jetzt war das Schmerzgefühl viel geiler für mich - und sie merkte es. Ich sollte wieder meine Augen schließen und sie ging von mir herunter. Plötzlich schlug ihre Schuhspitze in meinen Eiern ein. Das war ein heftiger - aber schöner - Schmerz. Doch Steffi verschwand wieder aus dem Zimmer.
Ich spürte auf einmal etwas sehr Hartes auf meinem Schwanz, öffnete die Augen und starrte auf ein Paar Buffalos. Mit dem Rechten stand sie auf meinem Schwanz und mit dem Linken auf meinem Bauch. Nun hob sie den linken Fuß an und stand mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Schwanz. Der Druck war unbeschreiblich und ich bat sie etwas ausprobieren zu dürfen; dafür müsse sie allerdings von mir herunter gehen. Ich stand auf und nahm sie an die Hand. Ich führte Steffi zu ihrem Schreibtisch und bat sie auf diesen zu steigen. Dann legte ich meinen Schwanz auf die Tischplatte und sie stellte sich sofort drauf. Es tat höllisch weh - war aber sehr schön. Sie wippte auf meinem Penis und ich stöhnte auf. Steffi ging von ihm herunter und stellte sich an ein Ende des Tisches. Dann lief sie einfach über meinen Penis hinweg und zog dann ihre Buffs aus.
Steffi bat mich noch dichter an Tisch zu stellen und beugte sich zu meinen Weichteilen herunter. Dann faßte sie an meinen Schwanz und legte ihn so hin, das meine Eier daneben auf der Tischplatte lagen. Nun ließ sie ihren Fuß über meinen Eiern schweben. Als die Außenkante ihres rechten Fußes sich langsam auf meinen Sack senkte - und zwar so, daß die Kante sich zwischen meinen Schwanz und meine Eier senkte, und sie so unter ihrem Fuß einklemmte - wurde mir mulmig. Sie merkte es und grinste mich an. "Ich könnte Dir jetzt die Nüsse knacken, wenn ich es will, und Du kannst nichts dagegen tun! Aber keine Angst. Ich will sie nur mal richtig quetschen..." Sie drückte heftig zu und ließ dann wieder locker, um sie sofort wieder zu treten. Ich spürte die bis jetzt heftigsten Schmerzen in meinem Leben, und als sie ihren Fuß runter nahm waren meine Eier grün und blau. Steffi amüsierte sich über meine bunten Ostereier. Sie sprang vom Tisch und umarmte mich. Sie wollte sich noch etwas wünschen und ich willigte ein.
Sie ging wieder in den Flur. Als sie zurückkam trug sie Plateaustiefel von Buffalo. Ich sollte meine Beine spreizen und Steffi trat mit der Stiefelspitze in meine Nüsse. Ich ging zu Boden und sie setzte den Blockabsatz auf meinen Sack. Mit leichtem Druck drehte sie den Absatz darauf herum. Es tat höllisch weh. Dann hörten wir auf und beschlossen uns öfter zu treffen - denn diese Spielchen machte uns beiden sehr viel Spaß. Ich konnte Steffi voll vertrauen, denn wenn sie gewollt hätte, hätte sie meine Eier schon heute platt machen können. Ich mußte mir nur eine Ausrede für meine Freundin einfallen lassen, wegen meiner blauen Eier. Melanie glaubte mir allerdings nicht und war sehr abweisend den Rest des Tages.
Abends im Bett wollte ich sie in den Arm nehmen. Sie wollte nicht. Als ich es dennoch versuchte bekam ich ihren Hacken in die Eier. Ich stöhnte auf und sah sie erstaunt an. Sie guckte mir in die Augen: "Ich hasse es wenn Du mir nicht die Wahrheit sagst!" Ich war ganz perplex und muß ein selten dämliches Gesicht gemacht haben. Melanie grinste auf einmal. Dann klärte sie mich auf. "Ich weiß das Du bei Stefanie warst, denn als Du heute Nachmittag kurz einkaufen warst, hat sie angerufen und auf den Anrufbeantworter gesprochen. Ich habe sie angerufen als Du wohl gerade auf dem Rückweg warst, weil ich dachte Du würdest fremdgehen. Sie hat mir alles erzählt. Nächsten Samstag kommt sie zu uns und zeigt mir wie das mit dem Trampling und Ballbusting geht... Bevor Du zu anderen Mädchen gehst, trete ich Dich lieber selber. - Und eins noch: Wenn Du noch einmal für so was zu einer Anderen gehst - und mich auch noch belügst - werden meine kleinen Füße deine Eier zu Brei treten...!"

 

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