Bianca - Die barfüßige Venus 5/7
Von Klaus
"Geh und öffne Sklavin!" Ich bin erstaunt. Ich bin
nackt. "Was ist?!!" Fragt er. "Hörst du nicht!"
Ich gehorche. Ich nehme den Hörer ab. "Ja?!"
"Mach auf!" Höre ich die Stimme meiner Herrin. Ich
erschrecke. Und ich öffne. Augenblicklich falle ich auf die Knie.
"Wer ist es?" Ruft mein Gebieter.
"Die Herrin, mein Gebieter!" Rufe ich.
"Mach ihr auf!" Befiehlt er.
Unterwürfig warte ich an der Tür kniend auf meine Herrin. Sie
ist so wunderschön. Sie trägt ihre Badeschlappen. Lustvoll und
hingebungsvoll lecke ich ihre traumhaften Zehen, als sie vor mir
steht. "Oh meine Herrin, meine hohe Gebieterin, meine
Herrscherin, ich tue alles, was du wünscht, bitte befehle mir
Herrin, ich gehorche dir Gebieterin!"
Sie sieht die Striemen auf meinem Körper. "Das nenn ich
wohlerzogen!" Sie hebt ihre wundervollen Zehen an, damit ich
auch ihre Unterseite lecken kann. Sie ist zufrieden. "Fein!
Ich hoffe nur, daß ich dich nachher nicht an deine Worte
erinnern muß. Nun komm, laß uns rein gehen!"
Mein Gebieter kommt uns entgegen. "Hi! Grüß dich, meine
Liebste!" Sie küssen sich auf die Wangen.
Bianca ist noch gutgelaunt. "Ich hoffe ich störe euch nicht
bei eurem Liebespiel?"
"Du störst nie!" Antwortet mein Gebieter. "Ich
denke wir hatten schon ausgiebig Sex!"
"Gut!" Sie gehen beide ins Zimmer, und setzen sich auf
die Couch.
"Willst du was trinken!" Fragt mein Gebieter Bianca.
"Hmmmh!" Antwortet sie. "Prosecco wäre jetzt
nicht schlecht!" Mein Gebieter schnippt mit den Fingern und
zeigt in Richtung Küche. Ich gehorche, und bringe meiner Herrin
ein Glas Prosecco. Unterwürfig lege ich mich meinem Gebieter zu
Füßen. Verführerisch aufreizend hält er mir seinen sinnlichen
Fuß vor die Lippen. Lustvoll ergeben lecke ich seine wundervoll
weiche und zarte Fußsohle. "Mmmh!" Meint Bianca.
"Das sieht doch schon mal gut aus, es scheint so, als sei
deine Erziehung erfolgreich gewesen. Fein!"
"Wie ich es dir gesagt habe..."
"Ich sagte es scheint so! Mein Lieber, ich will erst sehen,
wie gut du ihn mir zugeritten hast!" Bianca bewegt ihre
traumhaft schönen Zehen. Ich sehe es. Und ich sehe, wie ihre
Zeigefinger auf ihren wunderschönen Fuß weist. Augenblicklich
krieche ich zu meiner Herrin und lecke ihre wundervolle Fußsohle,
die sie mir anbietet. Gewiß, mein Gebieter hat wundervoll zarte
Fußsohlen, aber Biancas Sohlen sind einfach die geilsten die es
gibt. Gierig, wollüstig und hingebungsvoll lecke ich ihre geilen
Fußballen, dann ihre geile Ferse, und wieder ihre geile Fußballen,
dann ihre geilen Zehen. Ich bin total erregt und unterwürfig.
Ich bin ihr Leibeigener.
"Du wirst sehen, meine Liebe, er läßt sich wie ein Fohlen
ficken, und er liebt Männersohlen, er lechzt danach, glaub mir!"
Meint Chris.
"Schön wenn es so sein wird!" Meint meine Gebieterin.
"Es wird so sein!" Meint er weiter. "Glaub mir.
Und das heißt, ich werde für den Stadtgarten' als festes
Männermodel gebucht. Okay? Und Du buchst mich, nicht über die
Agentur, und ich bekomme den Agenturanteil für mich. So war es
doch ausgemacht?"
"So war es abgemacht!" Antwortet sie. Ich lecke ihre
wundervolle Fußsohle. Aber ich bin zugleich geschockt und
fasziniert, von ihrer Macht, die soeben wieder deutlich wird.
"So war es abgemacht!" Meint er. Ich liebe ihn immer
noch. Nein, ich liebe seine zarten Fußsohlen. Nein! Ich werde
alle Männersohlen lieben und lecken, wenn es Bianca wünscht.
"Warten wir ab!" Erwidert Bianca. "Du weißt
genau, was abgemacht war. Ich will sehen, daß er Lust empfindet,
wenn er eine Männersohle leckt, und ich will ihn bisexuell zurück
haben. Also, erst wenn ich ihn mit erregtem Glied an einer Männersohle
und einem Schwanz lecken sehe, gilt es. Klar!?"
"Gut, einverstanden!" Antworte er. "Aber wo bleibt
er, es ist schon nach zwei!"
"Er wird schon kommen!" Meint meine Herrin. "Hast
du dir eigentlich den Arsch von ihm sauber lecken lassen...?"
"Nein!" Antwortet er. "Er mußte mir aber meinen
Schwanz sauber lutschen nachdem ich seinen Arsch gefickt habe,
..."
"Gut!" Lobt sie. "Aber du hast ihn dein Sohlen
ficken lassen?"
"Das habe, und sehr ausgiebig..."
"Und ihn seine Samen anschließend von deiner Sohle lecken
lassen...?"
"Mmmh!"
"Und!? Hat er es genossen?"
"Das hat er!"
"Gut! Wie oft?"
Es läutet an der Tür. "Ah! Da ist er!" Bianca steht
auf und geht zur Tür um zu öffnen.
Endlich geht es nach Hause zu ihm. Als wir die Treppen zu seiner
Wohnung hinauf gehen, sehe ich wie verschmutzt seine nackten Fußsohlen
sind. Ein Blitz traf in meinen Magen. Ich denke: Oh je, die
sollst du wieder sauber lecken. Er öffnet die Tür. Ich gehe
hinein, stelle die Tüten auf den Boden. Er tritt zu mir, öffnet
die Knöpfe meines Hemdes und streicht mit den Fingern über
meine Brüste. "Und? Wie war es, meine süße Sklavin?"
"Erniedrigend, mein Herr und Gebieter!" Antworte ich
artig.
"Das ist gut! Genau das wollte ich." Er streift das
Hemd von meinem nackten Oberkörper. "Du sollst dir deines
Standes bewußt werden, mein Liebes, du mußt spüren, daß du
minderwertig bist... Du sollst wissen, daß es eine Gnade für
dich ist mir als Sklavin dienen zu dürfen!"
"Ja mein Gebieter!" Antworte ich gehorsam. Ich streife
den Wickelrock von meiner Lende, und entblößte mich vor ihm.
Er gleitet mit der Hand an meinen Schwanz. "Du bist es nicht
Wert den Staub von meinen Fußsohlen zu lecken, selbst dafür mußt
du dich bei mir bedanken. Ich kann mit dir alles tun, was immer
mir gefällt. Und selbst, wenn ich dich auspeitsche windest du
dich vor Lust, weil du mir unterwürfig bist. Du kannst dich glücklich
schätzen, wenn ich dich in mein Bett lasse um mich zu
befriedigen. Und du kannst es als Gnade ansehen, daß du meine Fußsohlen
lecken darfst!"
"Ja mein Gebieter, danke..."
"Fein, dann Räum jetzt die Sachen in den Kühlschrank und
mach mir Frühstück - wozu habe ich dich."
"Ja mein Gebieter." Ich gehorche ihm. Räume die Sachen
ein und koche Kaffee. Dann gehe ich ins Zimmer, er sitz auf
seiner Chaiselounge. Sein Shirt hat er ausgezogen, die Hose
angelassen. Ich falle vor ihm auf die Knie. "Was wünscht Du
zum Frühstück, mein Gebieter?" Frage ich ihn. Milchkaffee,
Orangensaft, Croissants, Schinken, Käse, Marmelade und die
Zeitung, wünscht er. Ich bereite alles vor. Stelle alles auf ein
Tablette und serviere es ihm nackt. Ich knie mich ergeben vor
ihn, und stelle alles auf den kleinen Tisch neben seiner
Chaiselounge.
"Stell das Tablette auf den Boden!" Befiehlt er. Er
nimmt sich die Zeitung und legt sein rechtes Bein über das
andere. Dann hält er mir seine verschmutzte Fußsohle hin. Er
sagt gar nichts. Ich zögere. Soll ich oder soll ich nicht.
Langsam beuge ich mich zu seiner verschmutzten Fußsohle und
beginne sie zaghaft sauber zu lecken. Wie seine Leibeigne. Ich
hoffe ich habe das Zeichen seiner Füße richtig verstanden.
"So ist es brav, schön sauber lecken!" Sagt er und
belegt sich ein Croissant. Gehorsam lecke ich seine verschmutzte
Fußsohle sauber. Es ist so schön. Ich will es. Ich will ihm
dienen. Mich vor ihm erniedrigen. Seine Fußsohle ist furchtbar
verschmutzt. Immer und immer wieder lecke ich seine Fußsohle von
unten nach oben komplett ab, während er frühstückt. Ich
schlucke den Staub der sich auf seiner Sohle angesammelt hat.
Nach einer Weile bemerke ich einen Erfolg. Er schlürft seinen
Kaffee. Ich lecke seine verschmutzte Fußsohle blitzblank sauber.
Es ist erniedrigend. Aber ich tue was er verlangt. Als seine Fußsohle
wieder sauber ist, stoppe ich.
"Und ist sie wieder sauber?" Fragt er.
"Ja Gebieter!"
Er schaut seine Fußsohle an. "Na also du kannst das ja,
richtig sauber. Fein, du wirst das nun immer tun. Jetzt die
andere." Er legt das linke Bein nun über das andere. Ich
lecke ihm die zweite Fußsohle sauber. Hingebungsvoll lecke ich
an seiner verschmutzten Fußsohle, während er die Zeitung liest
und seinen Kaffee trinkt. Solange bis seine wundervolle Fußsohle
wieder sauber ist. Und lüstern lecke ich noch länger daran. Wie
lustvoll erniedrigend muß es sein seine Leibeigne zu sein. Soll
ich ihn darum bitten. Ich merke, wie tief ich atme. Ich bin
erregt. Ich höre auf damit. Artig knie ich vor meinem
wundervollen Gebieter. "Sauber?!" Fragt Er. Und schaut
seine blitzblanke Fußsohle an. "Sauber!" Stellt er
lobend fest. "Und wie hat es dir gefallen?"
"Es war schön mein Gebieter, ich liebe es Deine edle Fußsohlen
sauber zu lecken!" Ich weiß nicht warum ich das sage.
"Heißt das, daß du mir wie eine Leibeigne dienen willst?!"
Fragt er.
"Jaaa, mein Gebieter, bitte, bitte ." Warum tue ich
das?
"Du willst, daß ich dich, wie meine Leibeigne behandle?"
"Oooh, bitte ja mein Gebieter, ich will Dir als Leibeigne
dienen..."
"Gut dann werde ich dich, als meine Leibeigne halten. Dann
bedanke dich jetzt bei Deinem Sklavenhalter, daß du ihm seine Fußsohlen
sauber lecken durftest!" Gierig lecke ich seine wundervolle
Fußsohle, und winde meine Sklavenzunge lustvoll um seine Zehen,
lecke die Zwischenräume seiner Zehen, und gleite mit meiner
Zunge über seine köstliche Sohle. "Ja so mag ich das, das
ist die Unterwürfigkeit, die ich von einer leibeignen Sklavin
erwarte. Aber bedenke noch bist du auch ein Sklave von Bianca.
Aber ich erwarte von nun an, daß du sobald sie deine Dienste
nicht in Anspruch nimmst, du mich anrufst, und mir hier als
Sklavin dienst. Verstanden?!"
"Ja mein Herr und Gebieter, das werde ich..." Ich lecke
lustvoll seine traumhaft schöne Fußsohle. Ich kann mein Glück
nicht fassen diese wundervollen Fußsohlen lecken zu dürfen.
"Ich werde dich zu meiner Leibeignen ausbilden! Das willst
du doch?"
"Oooh, ja mein Gebieter, bitte..." Ich lecke wollüstig
seine zarte Fußsohle. Wohl wissend, daß ich schon ein
Leibeigener bin, von Bianca. Aber momentan ist mir egal, wie ich
aus diesem Dilemma raus komme.
"Und du wirst alles tun was ich verlange?"
"Jaaa, mein Gebieter." Schmachte ich an seiner nackten
Fußsohle. Lustvoll knabbere ich an seiner wundervollen Fußsohle.
"Räum den Tisch ab!" Befiehlt er. Ich gehorche. Bringe
das Geschirr in die Küche. Er folgt mir. "Zieh meine Hose
aus!" Ich knie mich vor ihm, ziehe seine Hose aus und lecke
ihm seinen Schwanz, wollüstig sauge und lutsche ich sein
prachtvolles Glied, bis er in meinem Mund abspritzt. Ich schlucke
seine warmen Samen, und lecke seine wunderschönes Glied sauber.
Er geht wieder. Ich räume das Geschirr in die Spülmaschine. Er
kommt wieder zurück. "Knie dich auf den Küchentisch!"
Befiehlt er. Ich tue was er verlangt. Mache die Schenkel breit
und reiche ihm meinen Po. Seine Stöße sind kraftvoll in meinem
After. Ich winde mich vor Lust. Das gefällt ihm. Sein prächtiges
Glied erbebt in meinem Arsch, er spritzt ab. Zieht seinen Schwanz
heraus. Ich steige wendig von dem Tisch und knie mich vor meinem
Gebieter und lecke seinen Schwanz sauber. Dann küsse ich ihm
dankbar die Füße. "Wasch' dir den Arsch, wenn du in der Küche
fertig bist!" Befiehlt er mir, und geht. Es ist sooo schön
seine Sklavin zu sein. Ich bin ganz aufgeregt. Ich mache seine Küche
sauber, dann gehe ich ins Bad und wasche mir meinen Arsch. Ich
lege noch etwas Rouge auf, schminke mich und ziehe meine
Lidschatten nach. Etwas Lippenstift noch. Das gefällt ihm. Dann
krieche ich lüstern zu meinem Herrn und Gebieter.
"So ist's artig, meine leibeigne Sklavin!" Lobt er mich.
"Hier komm' her küß meine Zehen! Sklavin! Wie ich es wünsche!"
Er liegt nackt auf seiner Couch. Er hat so wunderschöne Zehen.
Gierig lecke ich daran. Ich wünsche ich dürfte seinen
prachtvollen Schwanz lutschen. "Hast du gehört Soleilah,
was ich soeben sagte?" Fragte er mich.
"Jaaa, mein Gebieter!" Lustvoll knabbere ich an seinen
wundervollen Fußballen. "Ich tue alles, was du wünscht!"
mein Gebieter!" Ich küß seine Zehen, wie er es wünscht.
Es läutet an der Tür.
Ken - Chris streichelt meinen Kopf mit seiner
zarten Fußsohle, ich lecke seine Sohle. Minutenlang. Dann
betritt Bianca wieder den Raum, begleitet von einem Neger. "Das
ist Ken!" Stellt sie ihn vor, dann stellt sie uns ihm vor.
"Das ist Chris, und das ist Klaus, mein Sklave!" -
"Hi!" Grüßt er uns.
Ich habe aufgehört die wundervolle Sohle von Chris zu lecken.
Bianca tritt zu mir. "Du wirst die nächste Stunde Ken als
Sklave dienen, und ich hoffe für dich, daß du es anständig
machst - hast du verstanden, mein Sklave!?"
"Ja Herrin!" Antworte ich ihr gehorsam. Ich weiß, daß
Bianca es geil findet, wenn ich vor ihren Augen Männersohlen
lecke, und es lustvoll tue. Aber warum genießt sie es nicht
einfach, wenn ich die geilen Sohlen von Chris lecke ? Ich weiß
nicht worauf sie hinaus will. Aber ich gehorche ihr auf jeden
Fall.
"Fein!" Sie drückt mir ihre traumhaft wundervolle
nackte Fußsohle in den Nacken. Ich errege mich augenblicklich.
"Ken..." Sagt sie dann, "willst Du dich hier
ausziehen, oder im Schlafzimmer? Was ist Dir lieber?"
"Ich zieh mich kurz nebenan im Schlafzimmer aus und komm
dann gleich wieder. Ist das Okay?" Meint er.
"Wie Du willst!" Meint Bianca. "Hauptsache Du bist
nackt!" Ihre traumhaft nackte Fußsohle gleitet durch mein
Haar. Ich bin gefügig und willig. Ken kommt nach kurzer Zeit zurück.
Sein nackter Körper ist athletisch durchtrainiert. Der Kerl ist
wunderschön. "Mmmh!" Meint auch Bianca. "Nicht
schlecht. So wie das aussieht hast du echt Glück mein Sklave! Na
los kriech zu deinem Gebieter und begrüße ihn, wie es sich für
einen Sklaven gehört!"
Untertänig krieche ich zu meinem Gebieter Ken und küsse unterwürfig
seine Füße. Wie gesagt, ich hätte liebend gern die Füße von
Chris liebkost, aber ich muß gestehen, daß Kenn sehr schöne Füße
hat. Lüstern küsse ich sein nackten Füße und lecke seine
Zehen. Er hebt seinen wunderschönen Ferse etwas an und bietet
mir seine geile, rosarote Sohle an. Gierig lecke ich die
Unterseite seiner schönen Ferse. Noch nie habe ich eine
Negersohle geleckt. Es ist schön.
"Du kannst ich ruhig loben, Ken!" Höre ich die Stimme
meiner Herrin.
"Fein so, mein Sklave!" Lobt nun Ken.
"Jetzt den andern Fuß!" Befiehlt Bianca. Wir gehorchen
beide. Ich nun sehr gerne. "Setzt Dich hier aufs Sofa!"
Meint Bianca. Ken nimmt auf dem Sofa Platz. "Nun mein Sklave..."
sagt Bianca, willst du deinem Gebieter für mich die Fußsohlen
lecken, hmmmh?"
"Ja, Herrin!" Ich will wirklich.
"Dann kriech zu ihm!" Befiehlt sie mir, und zu Ken sagt
sie. "Reiche ihm deine geile Fußsohle und laß ihn daran
lecken!"
Er reicht mir seine geile Sohle und ich lecke sie lustvoll. Ja,
er hat eine verdammt geile Fußsohle. Und ich lecke sie gierig
abIch bekomme sofort einen Harten. Wollüstig lecke ich seine
wundervolle, nackte Fußsohle. Noch nie habe ich eine so geile Männersohle
geleckt. Hingebungsvoll lüstern gleite ich mit meiner Zunge über
seine traumhafte Sohle. Er reicht mir die andere. Ich bin seine
Sklavenschwuchtel. Er kann alles mit mir machen. Und ich werde
alles lecken, was er mich lecken läßt. Das ist mir klar. Mein
erregtes Glied ist zum bersten prall.
"Das sehe ich gern!" lobt Bianca. « Was ist Sklave,
willst du seinen Prachtschwanz lutschen? Mmmh?"
"Oh ja Herrin!" Ich will es. Sein Schwanz ist mächtig.
"Bitte! Bitte!"
"Ich denke, am besten ist es Du stehst auf, Ken!" Meint
Bianca.
Ken steht auf. Lüstern lecke ich mich seine Beine hinauf und
lecke seinen prachtvollen Schwanz. Ich bin schwul. Ich bin eine
Sklavenschwuchtel, wie es Bianca gefällt. Lustvoll und gierig
lecke ich seinen mächtigen Negerschwanz, bis er in meinem Mund
explodiert. Unterwürfig hingebungsvoll schlucke ich seinen
wundervollen Samen, die er in Unmengen in meinen Mund ergießt.
Dann lecke ich ergeben und liebevoll seinen prächtigen Schwanz
sauber. "Hui, nicht schlecht!" meint Ken.
"Hmmmh!" Lobt Bianca. "Das war richtig gut und überzeugend!
Willst Du ihn nehmen? Möchtest Du ihn ficken?" fragt Bianca
ihn dann. Sie geht zu ihm, streichelt sein sauberes Glied und
gibt ihm drei Scheine. Dann streift sie ihre Bluse ab. "Oder
willst Du mich ficken?" Sie hat wunderschöne Brüste. Ich
kann nur davon träumen sie küssen zu dürfen.
Ken streichelt die geilen Brüste meiner Herrin. Und sie wirft
ihre Haare aufreizend nach hinten. "Wen Du mich so fragst..."
Meint Ken, "bevorzuge ich Dich!"
"Fein!" Meint Bianca. Sie geht kurz zu Chris und flüstert
ihm was ins Ohr. Dann verläßt sie mit Ken den Raum um mit ihm
ins Schlafzimmer zu gehen.
Chris erhebt sich, kommt zu mir. "Es hat dir gefallen nicht
war?"
"Ja Gebieter..." Antworte ich ehrlich. Küsse seine
wundervollen Füße. "Verzeihe, Herr!"
"Schon gut, Sklave!" Meint er gelassen. "Du warst
gut! Komm mit! Ich will dich ficken!" Dann geht auch er in
Richtung Schlafzimmer. "Komm!" Befiehlt er. Ich krieche
ihm nach. Ich bin nur noch Sklave und gehorsam. Ken liegt genußvoll
im Bett auf dem Rücken und läßt sich gerade seinen mächtigen
Schwanz von Bianca lecken.
"Knie dich vors Bett!" Befiehlt mir Chris. Ich gehorche.
Dann dringt Chris mit seinem kräftigen Glied in meinen Arsch ein
und fickt mich, während ich zuschauen muß, wie Bianca Kens prächtigen
Negerschwanz lutscht. Genußvoll gleitet Bianca mit ihrer
Zungenspitze über seine Schaft. Und Kens Glied wird mit jedem
Zungenschlag praller und mächtiger. Chris dringt sehr tief in
mich ein und fickt mich mächtig durch. Bianca richtet sich auf.
Sie kniet über Ken. Dann besteigt sie ihn und fickt ihn.
Lustvoll reitet sie ihn. "Leck seine Fußsohle! Sklave!"
Befiehlt sie mir. "Solange ich ihn ficke! Los!"
Chris läßt von mir und ich krieche willig an Kens schöne Füße,
lecke unterwürfig seine nackten Fußsohlen, während Bianca ihn
fickt. "Mmmh! Aaah! Uuuh!" sie ist erregt. "Jaaah!"
Sie kommt zum ersten Mal. Aber noch ist sie nicht befriedigt. Sie
wirft sich ausgespreizt auf den Rücken. "Fick mich, Ken!"
Haucht sie. Ken besteigt sie und fickt meine Herrin. "Leck
meine Fußsohlen, Sklave!" Befiehlt sie mir und ich gehorche.
"Aaah! Mmmh! Oooh! Jaaa Jaaa aaah Jaaa Ja Ja Ja Jaaa aaah!"
Biancas Höhepunkt ist gewaltig. Ken steigt von ihr. Ihr Oberkörper
und ihre wundervollen Brüste beben noch vor Lust. Unterwürfig
lecke ich ihre Zehen, die sie genüßlich spreizt.
Es ist still im Raum. Keiner sagt was. Dann richtet sich Bianca
auf. Sie erhebt sich. "Wo ist deine Dusche?" fragt sie
Chris. Dann geht sie duschen.
Ken zieht sich an. "Nicht schlecht, das Ganze!"
Chris zieht sich auch an. "Willst du was trinken, Ken?"
"Ein Wasser wäre nicht schlecht!"
"Soleilah? Hast du gehört?!" Ich gehorche und hole ein
Glas Wasser. Die beiden unterhalten sich gut. "Ja eigentlich
ist er unser beiden Sklave!" Meint Chris. Ich reiche Ken das
Wasser und küsse Chris die Zehen, die er mir reicht.
Bianca kommt ins Zimmer. Sie hat ihren traumhaften Körper in ein
Badetuch gewickelt - Ich hätte sie so gerne gefickt... Sie
streckt einen Fuß von sich. Zeigt mit dem Finger darauf. Ich
beeile mich um zu ihrem Fuß zu kriechen und küsse lustvoll
ihren traumhaft nackten Fuß. "Du kannst gehen, Ken!"
Meint sie kurz und knapp. Und der geht auch artig.
Dann zieht sich Bianca an. Sie setzt sich aufs Sofa und läßt
sich ihre traumhaften Füße von mir küssen. "Und? Hast du
mit Marianne gesprochen?" fragt sie Chris. Ich weiß nicht
mehr von was die beiden reden. Und wohin das alles geht. "Und?"
fragt sie. "Was will sie für mich tun, damit er ihr als
Sklaven dient?" Ich bin völlig verwirrt. Ich hatte
eigentlich erwartet gelobt zu werden. So artig ich war. Ich habe
alles getan, was ihr gefällt.
"Sie wird Dir zwölfmal die Fußsohlen lecken, jede, wie Du
es verlangst..." antwortet Chris. "Aber sie will keine
500 Mark pro Tag bezahlen..."
Mir fährt es wie ein Blitz in den Magen. "Ich dachte dein
Schwesterchen ist richtig scharf auf ihn und will ihn unbedingt
haben!?" Bianca ist sehr amüsiert. Schwesterchen! Ich denke
ich werde besinnungslos. Aber Biancas nackte Fußsohlen sind zu
geil.
"Das ist sie auch," meint Chris. "Erst recht nach
den Fotos von uns. Sie bezahlt Dir 1.000 Mark für drei Tage.
Aber dafür darf sie alles mit ihm machen, und Du nimmst keinen
Kontakt mit ihm auf." Pause.
"Aber ich will ihn körperlich unbeschadet zurück - das
gilt nach wie vor," sagt Bianca. Was geht da vor, denke ich.
Sklavenhandel?
"Damit ist sie einverstanden," antwortet er. "Aber
ansonsten will sie ihn 3 Tage ohne Wenn und Aber als Sklaven."
"Einverstanden," sagt Bianca. "Das Geld will ich
aber vorher! Und du hältst dich da ebenfalls heraus. Klar!?"
"Kein Problem," meint Chris.
"Okay!"
"Nur," fügt Chris hinzu. "Marianne möchte nicht,
daß Du ihr den Betrag zurückgibst, falls er danach ihr Sklave
ist..."
"Nicht!?" Bianca ist ironisch. "Was denn?"
"Sie will, daß Du ihr 1.000 mal die Fußsohlen ableckst,
jede, wenn du verlierst," sagt Chris. Eine Scheißwette,
denke ich.
"Das Geld kann ich behalten!?" fragt Bianca.
"Mmmh," meint Chris.
Bianca zögert kurz. Dann: "Ich lecke ihr 1.001mal jede
ihrer verdammten Fußsohlen, wenn sie gewinnt!"
"Okay!"
"Aber genauso oft wird sie meine Sohlen lecken, wenn ich
gewinne. Okay?" Sie lacht. "Dein Schwesterchen als
Herrin...! Da lach ich ja! Sie ist die geborene Sklavin. Sie kann
froh sein, wenn sie mir dienen dürfte! Das ist es, was sie im
Grunde eigentlich braucht...! Sie eine Herrin?! Ha! Nie!!!"
Doch dann geben sie sich die Hand.
Chris nimmt sein Handy. Wählt. "Ja Hallo, ich bin es Chris!
- Hmmmh! - Ist Okay. - So wie du es wünscht," sagt er.
"Bianca wird dir 1.001mal die Fußsohlen lecken, wenn du
gewinnst! - Aber du mußt dasselbe tun, wenn sie gewinnt! - Das
glaube ich. - Wir werden sehen. - Ja Okay. - Nein. - Sicher. -
Deine Chancen sind nicht schlecht. - Mmmh. - Ja du kannst ihn
hier bei mir abholen. - Bis gleich!" Dann geht er zu seinem
Schrank und holt einen Bündel Scheine heraus.
"Fein! So gefällt mir das Spiel," meint Bianca lächelnd,
und nimmt das Cash. Dann gibt sie mir einen Schubs mit ihrem Fuß.
"Du hast gehört, mein Sklave!" Sie betont das Wort,
mein' Sklave, ich verstehe! "Du bist jetzt 3 Tage lang
Marianne untertan, verstanden!?"
"Ja Herrin!" Ich habe verstanden. Bianca läßt sich
noch ausgiebig ihre traumhaft nackten Zehen lecken, während wir
warten. Ich bekomme sofort ein erregtes Glied. Die Beiden
plaudern nun über nächste Fotoproduktionen. Dann klingelt es.
Marianne - Marianne kommt. Sie hat geile
Pantoletten an. Und sie hat geile nackte Füße. "Hi!"
Sie begrüßen sich. Bianca setzt sich in den Sessel den Chris
freigibt. Chris verläßt das Zimmer. "Du bist
einverstanden, sagt mir Chris!?" fragt Marianne.
"Mmmh," erwidert Bianca. Wortlos streckt Bianca streckt
ihren rechten Fuß aus. Marianne entschlüpft ihren Pantoletten
und kniet sich barfüßig vor Bianca. "Zwölfmal," sagt
Bianca nur. Und Marianne leckt unterwürfig Biancas Sohle ab. 1
mal, 2 mal und 3 mal schnell... 4 mal, 5 mal - artig... 6 mal, 7
mal - noch artiger... 8 mal, 9 mal, 10 mal, 11 mal - nun
langsamer als anfänglich... und 12 mal gaaanz laaangsam - fast
meine ich genüßlich. Weia, denke ich.
Bianca reicht ihr nun ihren linken Fuß. "Nun diesen,"
befiehlt sie leise und sehr sanft. Marianne leckt artig die ihr
dargebotene Fußsohle. 1 mal sehr langsam... 2 mal - ihre
Zungenspitze gleitet feinfühlig über Biancas nackte Fußsohle...
3 mal, 4 mal, 5 mal, sie leckt hingebungsvoll, ich bin mir nun
sicher... 6 mal, 7 mal, 8 mal - sie leckt lüstern und ergeben
Biancas Sohle ab... 9 mal, 10 mal, 11 mal - Marianne will es...
und 12 mal - sie ist unterwürfig.
"Fein so!" Lobt Bianca. "Das hast du fein gemacht!
Willst du sie weiter lecken? Willst du mir meine Fußsohle artig
lecken so oft ich es wünsche!?"
"Ja, Bianca, bitte!" Haucht Marianne und leckt unterwürfig
an Biancas Sohle. Wieder einmal bin ich fasziniert, wie viel und
wie schnell Bianca Macht über Menschen hat. Bianca lächelt überlegen.
"Ich wußte, daß es das ist, was du im Grunde willst! Du
willst mir dienen! Stimmt's?!"
"Ja, Bianca..." flüstert Marianne an ihrer Fußsohle.
"Du wußtest es - du hast wie immer recht..."
"Zieh deine Bluse aus!" Befiehlt Bianca nun streng. Und
Marianne gehorcht. Öffnet ihre Bluse und streift sie ab. Bianca
gleitet mit ihrer wundervollen nackten Fußsohle an Mariannes
prallen schönen Brüste und streichelt sie. Lustvoll öffnet
Marianne ihre Lippen. "Hmmmh!" Lächelt Bianca
triumphierend. "Das magst du?! Hmmmh? Das gefällt dir...?!"
"Jaaah..." haucht Marianne.
Langsam und genüßlich kreist Bianca mit ihren traumhaften Zehen
über Mariannes erregten Brustwarzen. "Du wirst mir von nun
an als artige Sklavin dienen! Du wirst mir gefügig, gehorsam und
willig sein - und schön brav das tun was ich dir sage, was immer
ich wünsche..." Bianca läßt sich nun ihre wundervollen
Zehen lecken.
"Ja Bianca..." haucht Marianne ergeben und gehorsam.
"Sag Herrin zu mir!" Herrscht Bianca sie an.
"Ja Herrin..." Gehorcht Marianne augenblicklich und
leckt artig Biancas Fußsohle. Ich will auch lecken. Bianca hat
so traumhaft schöne Fußsohlen. Ich lechze danach. Bianca läßt
sich ihre wundervoll nackte Fußsohle von Marianne ausgiebig
ablecken. Ich schätze 500 mal etwa. Dann beendet sie die
Erniedrigung.
Sie erhebt sich. Sie öffnet die Tür wieder. "Wir sind uns
einig..." Ruft sie zu Chris. "Du kannst wieder
reinkommen..."
Chris kommt zurück. Marianne kniet noch immer halbnackt in sich
versunken am Boden. Es scheint mir, sie ist etwas überwältigt
von dem was mit ihr gerade geschehen ist. Erstaunt, die Situation
nicht ganz einschätzend können, schaut Chris auf sein
Schwesterchen. Bianca schreitet barfüßig zu ihrer neuen Sklavin
und gleitet mit ihrer rechten Fußsohle über Mariannes Haupt.
Diese hebt sofort aufmerksam ihren Kopf etwas an und Bianca
reicht ihr die nackte Fußsohle an die Lippen. Artig, wie es sich
für eine Sklavin von Bianca gehört, leckt sie die wundervolle
Fußsohle unserer Herrin und Gebieterin. Wortlos, mit offenen
Mund, eben total verblüfft, schaut Chris zu Bianca.
"Tja mein Lieber..." Lächelt Bianca in an, "Das
Spiel hat sich gewendet, wie du siehst... So wie ich es dir
gesagt habe!"
"Na gut, wie du willst!" Chris ist irgendwie sauer.
"Sklave!" Befiehlt er auf einmal harsch und wütend zu
mir gewandt. "Komm hier her, komm zu deinem Herrn und
Gebieter!" Ich schaue zu ihm auf, während ich auf dem Boden
knie.
"Untersteh dich!" Befiehlt mir Bianca knapp und streng.
"Komm zu mir!" Befiehlt Chris lauthals. "Hier her,
ich bin dein Gebieter, gehorche!"
Bianca sagt kein weiteres Wort. Aber ich gehorche ihr.
"Ich sagte: Komm her, Sklave!" Kreischt er nun fast
schon.
"Faß ihn!" Befiehlt Bianca.
Blitzartig erhebe ich mich und ergreife Chris. Der ist völlig überrascht.
Wehrt sich dann aber dennoch. Er ist durchtrainiert. Aber ich bin
wendiger. Kurzerhand hebel ich ihn aus, werfe ihn bäuchlings auf
den Boden, drehe seine Arm auf den Rücken und knie mich nackt
auf ihn.
Bianca geht zur Wand und greift sich die Reitgerte. Marianne
kniet auf dem Boden, hat sich zu uns umgedreht und schaut sich
nun alles an. Bianca stellt sich bedrohlich vor Chris. Sie
streichelt mit der Spitze der Reitgerte seine Wangen.
"Untersteht dich!" Faucht Chris. Ich drehe seinen Arm
bis zur Schmerzgrenze. Er jault kurz auf - und ist stille. Ich
bemerke wie Marianne dabei ebenfalls kurz zusammenzuckt.
Bianca hält ihm die Reitgerte unter die Nase. "Wage es nie
wieder..." ihre Stimme klingt äußerst bedrohlich. "Hörst
du!? Nie wieder sollst du meinem Sklaven Befehle erteilen,
kapiert!?" Chris schweigt. "Gut!" Befindet Bianca
und wirft die Reitgerte in die Ecke. "Gehen wir - meine
Sklaven!" Befiehlt sie uns. "Zieht euch an!" Und
zu mir. "Laß ihn los!" Wir gehorchen.
Chris bleibt etwas zerknirscht am Boden liegen. "Marianne!"
Versucht er noch sein Schwesterchen zu beschwören. "Weißt
du genau auf was du dich da einläßt? Schau ihn doch an. Willst
du auch so enden? Willst du wirklich...!?"
"Laß gut sein Brüderchen..." Lächelt diese nur. Sie
beugt sich in ihren geilen Pantoletten zu ihm herab und
streichelt seine Wangen. "Ich weiß was ich tue. Im Grunde
ist es das, was ich schon lange will. Im Grunde war ich nur
eifersüchtig auf ihn. Ich bin ihr ergeben. Ja so ist es, ich bin
ihr schon lange hörig, und Bianca wußte es, mach dir keine
Sorgen, es ist gut so..."
"Komm jetzt!" Befiehlt Bianca ihr. Sie gehorcht.
Zuhause müssen, oder besser gesagt, dürfen wir beide gemeinsam
Biancas wundervollen Fußsohlen ablecken. Abends peitscht sie
Marianne aus. "Ich wünsche in Zukunft, daß du mir offen
und ehrlich sagst, wie sehr du mich verehrst und mir ergeben
bist, und nicht solche absurden Spiele veranstaltest! Du hättest
mich bitten sollen mir als Sklavin dienen zu dürfen!" Zwölfmal
peitscht sie ihre Sklavin. Ihre Peitschenhiebe sind fein gesetzt
und streng. Schon nach dem vierten Hieb winselt Marianne um Gnade.
"Gnade, Herrin! Bitte, bitte, verzeih mir Herrin, bitte,
Gnade..." Bianca genießt ihren Triumph.
Wir Sklaven von Bianca - Bianca beschließt,
da wir nun zu dritt sind und alle gut Geld verdienen, ein geräumiges
Haus zu mieten. Sie finden nach kurzer Suche auch was passendes -
mit viel Garten darum. Ein dreigeschossiges Haus. Im Erdgeschoß
befindet sich die Küche. Daneben richten wir das Eßzimmer ein.
Und zum Garten hin das geräumige Wohnzimmer, mit Fernseher, Bücherregalen,
einen Sessel und ein Sofa für Bianca.
Im 1. Stock ist ein Badezimmer. Dann ein großes Zimmer, das wir
als orientalisches Gemach für Bianca einrichten. Links und
rechts von diesem Gemach, befinden sich zwei kleine Zimmer, das
wohl früher Kinderzimmer waren. Diese beiden Zimmer sind je für
Marianne und mich, so daß jeder von uns beiden jederzeit unserer
Herrin ergeben zur Verfügung stehen kann - wenn sie einen von
uns zu sich ruft.
Im 2. Stock, ein schönes und ausgebautes, geräumiges Dachgeschoß,
richten wir eine Suite für unsere Herrin ein. Schlafgemach und
Ruheoase zugleich. Hier kann sie sich ausgiebig von uns verwöhnen
lassen und ihre Lover empfangen, wenn sie will... Auf dem Geschoß
befindet sich auch ein großzügiges Badezimmer und
Toilettenbereich für sie. - Bianca beschließt, und wir stimmen
zu, daß die Miete durch drei geteilt wird. Für uns ist es
selbstverständlich, daß unsere Herrin den meisten Raum für
sich beanspruchen darf, ja soll, sie ist unsere Herrin.
Ein Umzugsunternehmen bringt uns unsere Sachen. Marianne und ich
packen Biancas Kisten aus. Es sind nicht wenige. Wir räumen auf
Anweisung von Bianca ihre Sachen ein. Sie wünscht, daß wir
nackt sind, wenn wir das tun. Wie es für Sklaven gehört. Überhaupt
wünscht sie, und ordnet es an, daß wir im Haus vorwiegend,
sofern sie es nicht anders befiehlt, ihr nackt zu dienen haben.
Marianne und ich räumen gerade ihre Kleider und Schuhe in ihren
Kleiderraum, als unten ihr Sessel angeliefert wird, den sie sich
gekauft hat. Ein bequemer, moderner, knallroter Drehsessel. Wir
warten, da wir beide nackt sind, oben, bis die Lieferanten wieder
weg sind. Dann gehen wir zu unserer Herrin nach unten. Bianca
sitzt hocherfreut und glücklich in ihrem neuen Sessel. Sie
streckt genüßlich ihre Arme weit von sich. "So habe ich
mir das schon lange gewünscht! Ein großes Haus mit Garten und
zwei Sklaven zu meiner Verfügung! Einen für meinen linken Fuß
und eine für meine rechten Fuß!" Sie strahlt. "Ist
das nicht traumhaft!?" Sie kickt ihre Pantoletten von ihren
nackten Füßen und streckt beide Beine von sich. "Kommt zu
mir, meine Sklaven! Leckt mir meine Fußsohlen!"
Augenblicklich rennen wir beide auf unseren Fußspitzen zu
unserer Herrin und fallen fast gleichzeitig ihr zu Füßen, die
sie uns reicht. Unterwürfig und hingebungsvoll lecken wir die
wundervollen Fußsohlen unserer Herrin.
"Ja das ist fein!" Lobt uns Bianca. "So mag ich
das! Wer von euch beiden mir am hingebungsvollsten und
lustvollsten meine Fußsohle leckt, der darf..." sie zögert
spannungsvoll, "...der darf... hmmmh... der darf heute Nacht
bei mir schlafen, am Fußende meines Bettes - und mir zum
Einschlafen die Sohlen lecken - und mir morgens zur Begrüßung
als erster meine Sohlen küssen." Gierig und hingebungsvoll
lecken wir beide nun, um ihre Gunst wetteifernd, an Biancas
wundervollen Fußsohlen. Unterwürfig, lüstern gleiten wir mit
unseren Zungen über ihre nackten Sohlen. Jeder von uns beiden
will heute Nacht an ihrem Fußende nächtigen. Die erste Nacht im
neuen Haus. Wollüstig lecken wir an ihren traumhaften Fußsohlen,
lecken ihre verführerische Fußballen, ihre geile Ferse und ihre
bezaubernden nackten Zehen. Gleiten auch lustvoll mit unseren
Zungen in die kleinen Zwischenräume ihrer Zehen. Bianca ist
hocherfreut. "Klaus hol mir Campus!" Befiehlt sie mir.
Ich gehorche ihr auf der Stelle. Aber ich bin zutiefst enttäuscht,
geknickt. Ich ahne, daß ich verloren habe. Mir ist zum Heulen.
Wie gerne hätte ich heute die Nacht an ihren wundervollen Füßen
verbracht.
Ich serviere Bianca den Campus. Marianne dient ihr inzwischen als
Fußkissen. Bianca hat ihren rechten großen Zeh in Mariannes
Scheide eingeführt und streichelt die prallen und erregten Brüste
ihrer Sklavin mit ihrer andern Fußsohle. Marianne windet sich
hoch erregt und wollüstig unter den Füßen ihrer Herrin. Sie
nimmt das Glas Campus. "Küß meine Füße!" Befiehlt
sie mir. Gehorsam lege ich mich vor meine Herrin auf den Fußboden
und küsse ihre die Füße, während sie ihre Sklavin erregt und
langsam quälend bis kurz vor den Höhepunkt führt. Dann gleitet
sie mit beiden Fußsohlen über Mariannes erregten Brüste, die
ihrerseits ihre Brustwarzen lustvoll an Biancas Sohlen reibt. Ich
küsse Biancas Füße.
"So gefällt mir das!" Genießt die Herrin die
Situation. "Du Klaus wirst heute Nacht an meinem Fußende
schlafen!" Entscheidet sie plötzlich. Ich denke ich träume.
"Und du Marianne, wirst mir heute im Bett Freude bereiten -
bevor du ebenfalls an meinem Fußende nächtigst! Und jetzt,
Klaus, leck mir meine Sklavin! Leck ihre Muschi zum Höhepunkt!"
Befiehlt sie. Ich beuge mich artig zwischen Mariannes wunderschöne
Beine und lecke sie, während sich Bianca dabei ihre Fußsohlen
von Marianne lecken läßt. Marianne windet sich vor Lust und
kommt zum Höhepunkt.
Auch eine Herrin ist eine Sklavin - Marianne
ist ein hinterlistiges und ränkisches Luder. Es gelingt ihr
schnell sich bei Bianca einzuschmeicheln und gut Ding zu machen.
Ihre Liebkosungen gegenüber unserer Herrin werden immer häufiger
und leidenschaftlicher, und unsere Herrin genießt es immer
zunehmender. Während ich anfangs noch am Bettende kniend die
wundervollen Fußsohlen unserer Herrin und Gebieterin bei ihren
Liebesspielen lecken darf, werde ich mit der Zeit mehr und mehr
von den Spielen ausgeklammert und muß in der Sklavenkammer nächtigen
- während die beiden es lustvoll treiben.
Nachdem Marianne das Vertrauen und die Zuneigung unserer Herrin
gewonnen hat, beginnt sie mich bei Bianca anzuschwärzen, indem
sie mir Vergehen andichtet, die ich nie begangen habe, und Dinge
über mich erzählt, die sie schlicht und einfach erfindet.
Bianca findet auch noch Gefallen an Mariannes Lügen, denn sie
geben ihr einen willkommen dramaturgischen Anlaß mich ausgiebig
und genüßlich zu bestrafen und zu demütigen. Die Situation ist
so allmählich sehr erniedrigend für mich. Aber es kommt noch
schlimmer...
Es ist Sonntag Vormittag. Durch die hausinterne Sprechanlage
vernehme ich in meiner Kammer Mariannes: "Klaus! Bringst du
uns Frühstück ins Schlafgemach!?!" Es ist keine Frage, es
ist deutlich eine Anweisung. Ich gehorche ihr.
Als ich das Schlafgemach betrete bin ich schockiert. Ich sehe wie
Bianca nackt am Fußende ihres Baldachinbettes kniet. Ihre zarten
Fußknöchel sind gefesselt. Ebenso sind ihre Handgelenke auf dem
Rücken gebunden. Sie trägt ein Halsband, an dem ein Lederleine
befestigt ist, welche Marianne, die nackt im Bett liegt, lässig
in ihrer linken Hand baumeln läßt. Und artig leckt Bianca
Mariannes nackten Zehen...
"Ja!" Lobt Marianne. "Schön lecken! Leck die
Zehen deiner Herrin, Sabinchen! Zeig was für eine artige Sklavin
du bist!" Ich bin fertig. Ich habe das Gefühl das Tablett fällt
mir aus der Hand. Doch irgendwie, und ich weiß nicht weshalb,
sinke ich auf die Knie. Marianne lächelt. "Stell das
Tablette hier aufs Bett!" Befiehlt sie mir. Ich gehorche ihr.
"Schenk' mir Tee ein!" Befiehlt Marianne. Ich gehorche
ihr. "Hier!" Marianne reicht mir dann die Leine. "Halt
sie!" Befiehlt sie. Ich zögere. Ich kann nicht. Es ist für
mich undenkbar Bianca an der Leine zu halten. "Los!"
Herrscht mich Marianne an. "Oder wie soll ich mir der Leine
in der Hand frühstücken?!" Bianca leckt noch immer artig
die Zehen von Marianne. Und auch die Fußballen, die Marianne ihr
darbietet. Ich gehorche und nehme die Leine. Marianne trinkt von
dem Tee, dann nimmt sie sich ein Croissant und bestreicht es genüßlich
mit Marmelade, während sie sich von Bianca die nackte Fußsohle
lecken läßt. Ich errege mich. Ich weiß nicht warum.
"Nun Klaus?" fragt Marianne mit triumphierender Stimme.
"Überrascht von der neuen Situation?" Sie lächelt genüßlich.
"Wie gefällt dir diese Rollenverteilung? Hmmmh?" Ich
schweige. "Nun?!" Spricht Marianne weiter. "Ich
denke, als Biancas Leibeigner bist du nun automatisch auch mein
Sklave..." Sie gibt Bianca mit ihren nackten Fußballen
einen Klaps auf die Lippen. "Ist doch so, oder? Binchen?"
An Bianca gewandt.
Bianca nickt, und leckt Mariannes Fußballen. "So sei es!"
haucht sie ergeben. Marianne lächelt überlegen. Ich weiß nicht
was in der Nacht passiert ist. Kann es nur annähernd ahnen. Ich
sehe wie Marianne auffordernd ihre anderen Zehen bewegt und
spreizt. Es gilt mir.
"Was ist!?" fragt Marianne nachdrücklich. "Ich
habe zwei Füße!" Ich gehorche ihr. Unterwürfig krieche
ich zu ihrem Fuß, und lecke, gleichzeitig mit Bianca, artig
Mariannes wundervolle Fußsohle und Zehen. Marianne hat so
traumhaft wunderschöne Füße. Ich bin augenblicklich zu höchst
erregt. Marianne ist wundervoll. Hingebungsvoll lecke ich ihre
erlauchte Sohle. Dann zieht Marianne ihr rechtes Bein an und läßt
uns nur noch einen Fuß. Unterwürfig lecken Bianca und ich
gemeinsam an Mariannes linke Fußsohle. Bianca an Mariannes
wundervolle Ferse und ich an ihre leckeren Zehen. An Mariannes
traumhaften Fußballen treffen sich unsere gierigen Zungen.
"Hmmmh!" Höhnt Marianne, während sie ihr Croissant
verspeist. "So mag ich das! Meine Sklaven!" Sie nimmt
einen Schluck Tee. "Und? Schmecken euch meine Sohlen?"
"Hmmmh!" Antworten Bianca und ich fast gleichzeitig.
"Fein!" Schmunzelt sie. "Aber ich habe noch kein
Danke gehört. Ich denke es wäre an der Zeit!"
"Oh, danke Herrin!" Hauchen Bianca und ich an der
wundervollen Fußsohle unserer Herrin. Unterwürfig dringe ich
mit meiner Zunge in die Zwischenräume ihrer traumhaften Zehen.
Marianne ist wundervoll als Herrin. Und insgeheim hoffe ich, daß
sie mich in Zukunft auch öfters ihrem Bruder als Sklave zur Verfügung
stellt. Auch Bianca leckt hingebungsvoll und eifrig die nackte Fußsohle
unserer Herrin.
Die Herrin Marianne - Bianca muß als Sklavin
von nun an Piercing Ringe an den Brüsten tragen. Es kommt häufiger
vor, daß Bianca von ihrer Herrin an der Leine, welche Marianne
an Biancas Brustringe befestigt, nackt durchs Haus geführt wird.
Bianca muß dabei artig neben ihrer Herrin an der Leine geführt
her schreiten oder unterwürfig neben Marianne auf allen Vieren
kriechen - während Marianne hochnäsig in Pantöffelchen vor
Bianca her stolziert. Bianca muß sich dabei beeilen, auf allen
Vieren mit ihrer Herrin Schritt zu halten.
Marianne macht dies auch um mir ihre uneingeschränkte Macht und
die demütige Unterwürfigkeit meiner Ex Herrin deutlich vor
Augen zu führen. Die ihrer Herrin hingebungsvoll und artig die
Fußsohle leckt, sobald dann Marianne am Ende der Vorführung
hoheitlich auf dem Sofa Platz nimmt und ihrer Sklavin ihren
wundervollen Fuß anbietet, wobei sie ihr Pantöffelchen
aufreizend am nackten Fuß baumeln läßt, so daß Bianca ihre
zarte Ferse lecken kann. Was diese auch stets lustvoll tut. All
dies steigert natürlich auch meine Unterwürfigkeit.
Marianne ist eine wundervolle Herrin. Sie hat die schönsten Fußsohlen
der Welt. Ich werde alles für sie tun, nur um von ihren
traumhaften Sohlen berührt zu werden. Mir läßt Marianne einen
Ring durch die Eichel treiben. Ich danke ihr. Marianne übernimmt
auch Corinna als Sklavin. Sie muß der Herrin vor allem als
Bizarrsklavin dienen und bekommt einen Schlafplatz im Keller.
Bianca und ich sind Mariannes willige Sexsklaven. Unterwürfig
und hingebungsvoll lecken Bianca und ich die wundervollen Fußsohlen
und Zehen unserer Herrin, wann immer es Marianne wünscht. Oft läßt
sie sich ihre nackten Sohlen abends, während sie Fernsehen
schaut, von uns 1.001mal ablecken. Und mehr. Beide lecken wir
gierig an Mariannes traumhaften Fußsohlen solange sie es wünscht.
Zum Teil reicht uns unsere Herrin nur eine Fußsohle, so daß wir
beide hingebungsvoll gemeinsam an ihrer wundervollen Sohle lecken.
Wobei sich unsere leidenschaftlichen und gierigen Zunge oftmals
auf Mariannes köstlicher Fußsohle berühren. Marianne mag das.
Abwechselnd darf Bianca oder ich unserer Herrin im Bett sklavisch
dienen. Wenn Bianca der Herrin als Sexsklavin dienen darf, muß
ich der Herrin dabei die wundervollen Fußsohlen ablecken. Und
umgekehrt, wenn ich ihr als Sexsklave diene, muß Bianca
Mariannes Fußsohlen dabei lecken. Wenn unsere Herrin nachts
allein sein möchte, schlafen Bianca und ich gemeinsam auf einer
Matratze im Sklavenkämmerchen. Marianne hat uns ein Paar
getragener Pantöffelchen von sich überlassen. Und hin und
wieder lecken Bianca und ich lüstern die lederne Innensohle von
Mariannes Pantöffelchen, um uns aufzugeilen und es danach erregt
miteinander zu treiben.
Bianca muß Marianne das Haus überschreiben. Und zugleich übergeben
Bianca und ich die Mehrheit unserer Werbeagentur an Marianne.
Bianca und ich behalten lediglich formal noch 5% der Firma.
Marianne ist nun auch beruflich unsere Chefin. Ihr Geschmack ist
etwas glamourös und billig und entspricht nicht ganz unserem ästhetischen
Niveau. Doch Bianca und ich tun was Marianne uns sagt und
befolgen gehorsam ihre Anweisung. Wir sind ihre Sklaven und führen
aus was immer unsere Herrin wünscht.
Die Mitarbeiter sind zunächst etwas irritiert, ob der neuen
Chefin. Marianne wechselt systematisch alle Angestellten aus. Das
kreative Niveau der Agentur fällt. Aber sie schafft viele neue
Kunden an. Natürlich hat sie, als Unternehmertochter, auch gute
Beziehung. Der Umsatz steigt gewaltig. Bianca und ich treten
unsere Nettolöhne an Marianne ab, damit diese sich reizvolle
Schuhe und Schmuck kaufen kann.
Ich darf weiterhin die Kreation leiten und Mariannes Vorschläge
und Ideen realisieren. Bianca wird Mariannes Assistentin. Sie muß
nun extrem kurze Miniröcke und hochhackige Schuhe tragen. Und
wenn Kunden kommen, muß Bianca sich bis zur Grenze zum Flittchen
schminken. Viel Rouge und dick Lippenstift, tiefer Ausschnitt am
Busen. Doch, so sehr Marianne auch damit spielt, geht Marianne
nie soweit ihre Sklavin einem Kunden zur Verfügung zu stellen.
Dafür ist Mariannes Befehlston auch in der Agentur sehr deutlich.
Ich komme auch einmal hinzu als Bianca im Mini und High-Heels vor
Marianne kniet und unterwürfig um Verzeihung bittend, die Zehen
ihrer Herrin leckt. Bianca hatte wohl die falschen Unterlagen
gebracht. Marianne ist sehr pingelig und streng.
Ihr Bruder Chris wird nun fast ausschließlich für alle Photo
Shootings engagiert. Er wird dabei von mir persönlich betreut.
Ich bediene und verwöhne meinen Herrn und Meister. Und Chris
bekommt auch einen extra Paravent, so daß er in den Pausen seine
Ruhe hat und ich ihm ungestört den Schwanz lutschen kann. Ich
liebe es, das Prachtstück meines Meisters lecken zu dürfen. Ich
darf auch sein Füße küssen und er läßt mich auch an seinen
wundervollen Fußsohlen lecken. Es ist eine schöne und
entspannte Zeit.
Immer häufiger nach den Shootings, wenn der Kunde und die
anderen Models weg sind, läßt Marianne Nacktfotos von Bianca
schießen. Chris, durch seine Erfahrung als Model, versteht
inzwischen viel von Fotografieren. Bianca muß dabei ihre
Schenkel breit öffnen, damit ihre Muschi gut sichtbar ist und
sie muß ihre gepiercten Brüste aufreizend in die Kamera halten.
Marianne gibt die Anweisungen. Bianca wird auch als Sklavin
fotografiert. Dazu wird sie gefesselt oder angekettet und muß
wild, aber auch zugleich willig aufreizend in die Kamera schauen.
Wie eine gefangene Wildkatze. Bereit und gefügig.
Marianne inszeniert auch Aufnahmen mit Bianca und mir als Sado-Maso-Paar.
Bianca als Bizarrlady mit hochhackigen Stiefeln und Peitsche und
ich als Sklave, in Ketten, ihr zu Füßen liegend. Marianne
verkauft die Fotos per Kleinanzeigen. Zu Mariannes Geburtstag muß
Bianca in der Agentur einen Striptease vor ihrer Chefin hinlegen
und nackt in High-Heels auf dem Tisch tanzen. Unter dem Jubel
aller Angestellten. Es ist demütigend. Doch Bianca gehorcht
erstaunlich artig.
Mariannes Eltern besuchen unser Haus, das Bianca und ich zuvor
blitzsauber putzen. Vor den Eltern werden wir als Mariannes Geschäftspartner
vorgestellt und wir benehmen uns so, wie unsere Herrin es uns
vorher eingeprägt hat.
Dann lernt Marianne einen Videoproduzenten kennen, der auch
Pornofilme dreht. Sie beschließt mit uns ein paar Pornosequenzen
zu machen. Keine langen Filme, dazu fehlen ihr die Ideen für ein
Drehbuch. Aber kleine Shortcuts, die sie dann später ebenfalls
über Kleinanzeigen verkauft. Vor einem Verkauf im Internet
schreckt sie noch zurück, da die Gefahr, daß ein Kunde dies zufällig
sieht zu groß ist. Bei Briefbestellungen sieht sie mit wem sie
es tun hat. Doch Bianca und mir ist klar, daß, sobald Marianne
mit den Pornos mehr Geld verdient als mit der Agentur, sie sich
auf dieses Geschäft konzentrieren wird.
Marianne läßt nach und nach verschiedene Sequenzen drehen.
Bianca muß sich nackt mit gespreizten Armen und Beinen
aufreizend auf einem roten, runden Plüschbett rekeln. Zunächst
wird sie in der Totale gefilmt, dann gleitet die Kamera ganz nah
über Biancas nackten Körper. Über ihre gepiercten Brüste und
über ihre rasierte Muschi. Dann muß Bianca sich vor laufender
Kamera mit den Fingern selbst befriedigen. Ein anderes mal muß
Bianca und ich es vor der Kamera miteinander treiben. Marianne
hat mich Tage zuvor schon mit Amvitaminen und Potenzmitteln
vollgestopft. Ich bin heiß und artig ficke und lecke ich Bianca,
solange wie Marianne es wünscht.
Doch Bianca hat mit der Zeit immer wieder einen Lustabfall. Dann
erhebt sich Marianne von ihrem Regiestuhl, streift ihre
Pantoletten ab, steigt barfuß ins Plüschbett und hält Ihren
nackten Fuß an Biancas Lippen, die ihre Lippen sofort willig öffnet
und lüstern an Mariannes zarten Zehen leckt. Fein artig mit der
Zungenspitze wie eine Katze. Marianne läßt sich ihre gesamte Fußsohle
auf die Art ablecken, dann führt sie ihre Fußspitze in Biancas
Mund an, die lustvoll daran saugt. Danach ist Bianca wieder so
heiß, daß sie sich artig hingebungsvoll vor laufender Kamera
von mir ficken läßt. Sie muß mir auch einen blasen und tut es
und tut es gehorsam und lustvoll. Zumindest nach außen hin. Denn
Marianne will es. Bianca läßt sich vor der Kamera von mir auch
willig von hinten ficken.
Ich wiederum muß Bianca vor laufender Kamera als Sklave dienen.
Bianca als Bizarrherrin. Ich muß ihr die Stiefel lecken und
werde von Bianca ausgepeitscht. Und das nicht zu sanft. Danach muß
ich sie lecken. Auch Corinna muß vor der Kamera Bianca als
Sexsklavin dienen. Sie wird von ihr ebenfalls ausgepeitscht und
muß Bianca lecken. Biancas Haare sind streng zu einem Zopf
gebunden.
Ein anders mal muß ich es mit Chris vor der Kamera treiben. Ich
bin sein Sexsklave und darf seine Fußsohlen lecken, ihn
massieren und verwöhnen und darf seinen prächtigen Schwanz
lutschen. Ich schlucke seinen Erguß vor der Kamera und lecke
seinen Schwanz sauber. Dann tritt er als Dominus in Leder auf.
Ich bin gefesselt, er peitscht mich vor der Kamera, fickt mich in
meinen Arsch. Anschließend lecke ich seinen Prachtschwanz erneut.
Dann inszeniert Marianne eine Sequenz mit einem dominanten Paar,
das sind sie und Chris, wobei sie eine elegante Maske trägt und
Bianca als gefügige Bi-Sklavin. Bianca wird von Marianne nackt,
auf allen Vieren, mit einer Leine an ihren Brustringen zu Chris
geführt, und muß dann dessen Prachtschwanz lutschen, wobei
Marianne sie mit einer Reitgerte zärtlich streichelt. Danach
wird Bianca, vor dem Plüschbett kniend, von Chris ausgepeitscht,
während sie unterwürfig und lustvoll Mariannes Fußsohlen
ablecken muß. Und Chris peitscht nicht gerade sanft. Er ist noch
immer sauer auf Bianca. Aber Bianca ist artig und gehorsam und
leckt eifrig an Mariannes wundervollen Fußsohlen. Und schließlich
muß Bianca mit ihrer Katzenzunge Marianne französisch
befriedigen.
In der nächsten Szene muß Bianca am Fußende des Bettes kniend,
erneut den Prachtschwanz von Chris lecken, während Marianne
nackt auf dem Bauch liegend, gelangweilt in einem Magazin blättert.
Chris führt sein erregtes Glied in Biancas Mund ein. Sie muß
nun solange hingebungsvoll und gefügig an seinem Schwanz
lutschen, bis er kurz vor Höhepunkt ist. Erst dann nimmt Chris
seinen Schwanz wieder aus Biancas Mund und spritz auf Fußsohlen
seiner Schwester ab. Mariannes Befehl ist knapp und deutlich:
"Sauberlecken Sklavin!" Unterwürfig beugt sich Bianca
mit geöffneten Mund und herausgestreckter Zunge, als gehorsame
Sklavin vor der Kamera zu den vollgespritzten Fußsohlen ihrer
Herrin und leckt artig die Samen von Mariannes Sohlen. Die Szene
ist erniedrigend.
Abschließend führen sowohl Marianne, als auch Chris mit ihren
nackten Zehen Bianca vor laufender Kamera zum Höhepunkt. Bianca
muß sich lustvoll vor ihnen winden, während sie mit ihren Zehen
abwechselnd in ihre Muschi eindringen. Marianne wünscht, daß
Bianca wirklich zum Orgasmus kommt und ihn nicht nur vortäuscht.
Und wenn Marianne ihre wundervollen Zehen in ihre Muschi einführt,
muß Bianca gleichzeitig die Fußsohle von Chris lecken, und wenn
Chris seine Zehen in sie einführt, muß Bianca artig Mariannes köstliche
Fußsohle lecken. Danach müssen Marianne und Chris pinkeln, und
sie tun es in Biancas Mund...
Die ganze Szene dauert mit Wiederholungen über 2 Stunden. Bianca
ist danach ausgelaugt. Sie darf sich in eine Ecke des Studios
knien. Hände und Füße werden ihr auf dem Po zusammengebunden.
Marianne ist sich noch nicht sicher ob sie Bianca heute nochmals
benutzen will. Diese ist zu erschöpft. Marianne läßt ihr eine
Wasserschale bringen aus dem Bianca trinken darf, nachdem
Marianne ihre wunderschönen rechten Fuß darin gelabt hat. Sie
trocknet sich ihren Fuß an Biancas Haaren ab. Bianca bittet
untertänig darum das köstliche Wasser trinken zu dürfen. Sie
darf. Bianca trinkt gierig aus der Schale. Soweit sie es mit
ihrer Katzenzunge schlabbern kann. Zum köstlichen Amüsement von
Marianne, Chris und dem Videofilmer. Marianne befiehlt ihrer
Sklavin, die Schale artig bis zum letzten Tropfen auszutrinken,
sonst gibt es die Peitsche.
Nun wird die gesamte Szene mit mir als Bi Sklaven wiederholt.
Marianne will alle Zielgruppen damit bedienen. Ich liebe die
Szene. Es gefällt mir meiner wundervollen Herrin und ihrem
Bruder als Bi-Sklave so unterwürfig dienen zu dürfen. Ganz zur
Zufriedenheit von Marianne. Als zusätzliche Sequenz darf ich sie
französisch verwöhnen, während Chris mich gleichzeitig von
hinten nimmt. Die Videos werde sequentiell verkauft - und sind
ein Renner.
Marianne erfindet stets neue Sequenzen, die sie verfilmen läßt.
Auch Corinna wird immer wieder als Lustsklavin eingesetzt. Sie muß
extreme Demütigungen und Strafen vor der Kamera erdulden. Unter
anderem befiehlt ihr Marianne Scheiße zu fressen. Wie es sich für
eine Sklavin gehört, gehorcht Corinna. Marianne hat Gefallen an
dieser Kaviarsache - sie mag Corinna nicht. Bianca und ich merken
dies. Irgendwann wird Corinna dann von der Herrin an einen
reichen Araber als Haremssklavin verkauft. Wie es zu diesem
Kontakt kam, sagt sie uns beiden nicht. Aber sie tut dies auch um
uns zu drohen. "Es gibt in diesen Ländern eine enormen
Bedarf an Sklaven und Sklavinnen!" Bemerkt sie lapidar, aber
sehr eindringlich. "Also, meine Sklaven, seid ja schön
artig, sonst..."
Marianne ist im Machtrausch. Sie wird mehr und mehr
unberechenbar, launisch und zickig. Bianca und ich haben Respekt,
aber auch Angst vor ihr. Wir verehren unterwürfig unsere Herrin.
Und es genügt ihr bald nicht mehr, daß wir uns vor ihr auf
allen Vieren fortbewegen. Marianne wünscht, daß wir förmlich
zu ihr kriechen und uns zu ihren Füßen winden, wenn sie uns
ihren wundervollen Fuß anbietet, den Bianca und ich dann untertänigst
küssen, und lustvoll die traumhaft schöne Fußsohle unserer
Herrin ablecken. Bianca leckt stets hingebungsvoller und lüsterner
als ich mit ihrer Katzenzunge an Mariannes Sohle. Aber sie muß
auch mehr als ich die Strafen der Herrin fürchten. Und Mariannes
Strafen sind grausam.
Einmal serviert Bianca ihrer Herrin ein etwas zu warmes Glas
Champagner. Marianne regt sich furchtbar auf, sie schreit und
ohrfeigt ihre Sklavin mehrmals. Dann schickt sie Bianca auf die
Toilette. "Warte dort auf deine Strafe, du elendes
Sklavenluder! Los!" Faucht sie ihre Sklavin an. Bianca
gehorcht ihr aufs Wort. Ich hole Marianne ein frisches kühles
Glas und lecke ihre wundervolle Zehen. Dann steht sie auf. "Komm
mit. Es soll auch dir eine Lehre sein!"
Marianne begibt sich auf die geräumige Toilette, wo Bianca
unterwürfig und demütig kniet. Marianne nimmt auf der Schüssel
Platz und läßt sich ihre wunderhübschen Zehen von Bianca
lecken, während sie scheißt. Ich knie unterwürfig daneben.
Marianne erhebt sich, und zur Strafe muß Bianca den
kotverschmierten Po unserer wundervollen Herrin sauber lecken.
Wie gesagt, Mariannes Strafen sind nun extrem erniedrigend. Sie
ist zufrieden mit ihrer Sklavin.
Dann ist Urlaubszeit. Marianne entscheidet, daß ich Chris im
Urlaub als Sklave nach Griechenland begleite, während sie mit
Bianca eine abgelegen Finca auf Mallorca bucht. Nach dem Urlaub
ist meine Zunge um etwa drei Zentimeter kleine und um fünf
Millimeter dünner. Und mein Arschloch ist bestimmt um vier
Zentimeter breiter.
Bianca ist nach dem Urlaub mit ihrer Herrin noch gefügiger und
unterwürfiger als zuvor. Ich weiß nicht, und erfahre es auch
nie, was Marianne mit ihr dort getan hat. Doch Marianne ist
ausgelassener und vergnüglicher als je zuvor. Aber auch extrem
snobistisch. Wir müssen sie von nun an mit Mylady anreden. Sie wünscht
eine Fußpflege wie folgt: Ich wasche die edlen Füße von Mylady
und bin für ihr Fußpeeling zuständig, während sie sich von
Bianca ihre Fußnägel lackieren läßt. Wobei ich ihr als Fußkissen
diene.
Ist es Mylady langweilig, müssen Bianca und ich uns zu ihren Füßen,
vor ihren Augen ficken. Dabei gleitet Mylady sehr gerne mit ihrer
nackten Fußsohlen über Biancas wollüstig geöffneten Lippen,
und läßt sich ihre traumhafte Sohle von Bianca lecken, was
diese in Fahrt bringt, während ich die zarten Zehen unserer
Herrin ablecken darf, was mich ebenfalls in Fahrt bringt. Dabei dürfen
wir aber nicht zum Höhepunkt kommen - aber es solange
miteinander treiben, wie es Marianne gefällt.
Manchmal muß sich Bianca auch nackt und aufrecht vor Mylady
Marianne knien. Mylady streichelt ihre Sklavin dann mit ihren
wundervollen Zehen an deren Brüste. Was Bianca enorm erregt.
Dann dringt Marianne mit ihren edlen Zehen in Biancas
Sklavenmuschi ein und spielt darin mit ihren hübschen Zehen, bis
Bianca sich vor ihr in Wollust windet - ohne dabei Bianca zum Höhepunkt
zu bringen. In ihrer höchsten Lust jedoch, darf Bianca ihre
Herrin, von der Fußsohle aufwärts lecken und liebkosen, bis zu
der wunderhübschen Muschi unserer Herrin. Dann läßt sich
Marianne von ihrer wollüstigen Sklavin französisch befriedigen.
Ist Mylady sehr gut gelaunt, befiehlt sie mir Bianca dabei in den
Hintern zu ficken. Zugleich legt sie ihre wundervollen Füße auf
Biancas Rücken und läßt sich ihre traumhaften Fußsohlen von
mir ablecken. Auch ich darf nicht in Biancas Arsch abspritzen.
Sowohl Bianca und ich sind danach im aller höchsten Maße erregt.
Lustvoll und gierig winden wir uns danach zu Mariannes Füßen
und lecken hemmungslos die wundervollen Fußsohlen unserer Herrin
und Gebieterin. Marianne gefällt das.
Bianca und ich dürfen nur mit Erlaubnis von Mylady auf der
Toilette onanieren. Einzeln jedoch. Mylady verbietet uns auch mit
einander zu reden. Wenn wir zusammen im Sklavenkämmerchen auf
der Matratze schlafen, müssen wir es nackt auf dem Bauch liegend
vor Mariannes Pantoletten tun. Zuvor müssen wir die lederne
Innensohle ihrer getragenen Pantoletten 100 mal ablecken, bevor
wir uns niederlegen und schlafen. Sie erlaubt nachts keinen Sex
mehr zwischen uns. Um sich unseren Gehorsam sicher zu sein
installiert Mylady eine Überwachungskamera in unserem Sklavenkämmerchen.
Einmal erwischt uns Mylady als Bianca und ich in der Küche
miteinander tuscheln. Mylady ist zornig. Augenblicklich werfen
wir uns untertänig zu ihren Füßen und lecken demütig um
Verzeihung bittend die edlen Zehen unserer Herrin. Doch Marianne
ist im höchsten Maß erzürnt. "Ihr wißt, daß ich euch
das verboten habe." Schreit sie uns an. "Also wer hat
damit angefangen?!" Unterwürfig lecken Bianca und ich die
erlauchten Zehen von Mylady, aber schweigen beschämt auf
ungehorsame Weise. "Los!!!" Befiehlt Marianne. "Ich
will eine Antwort! Auf der Stelle!" Sie ist extrem zornig.
"Na los! Ich werde euch sowieso beide bestrafen!"
Bianca gesteht, daß sie das Gespräch begonnen hat, und um Gnade
winselnd leckt sie untertänig die edlen Zehen unserer Herrin ab.
Mylady führt uns in den Keller, wo sie einen Bestrafungsraum
eingerichtet hatte. Sie fesselt Bianca nackt an das Kreuz, und
zwar so, daß Bianca auf ihre Fußspitze stehen muß. Dann hängt
sie Gewichte an Biancas Brustringe. Ich weiß wie schmerzhaft
dies ist. Genüßlich streichelt Marianne die gequälten Brüste
von Bianca und führt schließlich ihren Zeigefinger in die
Muschi ihrer wehrlosen Sklavin ein. Bianca windet sich vor Lust
und Schmerz zugleich an dem Kreuz. Ich muß dabei neben Mylady
knien und ihre nackten Ferse und Zehen in ihren reizvollen
Pantoletten lecken.
Nun geht Mylady ein paar Schritte von dem Kreuz fort und beginnt
ihre Sklavin auszupeitschen. Dabei achtet sie darauf, die
Peitsche auf Biancas Fußspann oder ihren Oberschenkel zu
plazieren. Bianca windet sich nun unter der Peitsche. Bald schon
sackt ihre Fußspitze weg, und sie hängt förmlich am Kreuz.
Mylady zielt mit ihrer Peitsche nun bewußt auf Biancas Fußspann.
Reflexartig hebt Bianca ihre Füße an und dreht sie ausweichend
zur Seite. Was ein Fehler war. Marianne setzt zwei plazierte
Peitschenhiebe von unten auf Biancas Fußsohlen. Bianca zuckt
zusammen und windet sich schmerzhaft am Kreuz. Und noch zwei
weitere gezielte Peitschenhiebe setzt Mylady auf Biancas Fußsohle.
Und diese windet ihren Körper nun extrem unter den Schmerzen.
Sie schreit und versucht ihre Fußsohlen der Peitsche zu
entziehen. Doch ihre Füße sind angekettet. Senkt sie ihre Füße,
erhält sie sofort gewaltige Peitschenhiebe auf den Fußspann.
Instinktiv hebt sie ihre Füße wieder an und erhält die
Peitschenhiebe auf ihre nackten Fußsohlen. "Gnade, bitte,
Gnade, bitte, bitte..." Winselt sie am Kreuz und windet
ihren nackten Körper vor Schmerz. "Bitte, Gnade, Herrin,
bitte, bitte, Marianne, Mylady, Gnade..." Bettelt sie. Und
bekommt noch ein paar Peitschenhiebe auf den nackten Körper.
Dann beendet Marianne die Auspeitschung. Mylady nimmt sich einen
Dildo und schnallt ihn sich um. Sie geht zu ihrer Sklavin am
Kreuz und dringt mit dem Dildo in Bianca ein. Bianca wird von
Marianne durchgefickt, während sie am Kreuz hängt. Sie stöhnt
lauthals. Ich weiß nicht ob aus Schmerz oder Lust, oder beides.
Als Marianne mit ihrer Sklavin fertig ist wendet sie sich mir zu.
Wobei sie Bianca am Kreuz hängen läßt. Ich muß mich gespreizt
auf dem Bauch vor Bianca auf den Boden liegen, meinen Kopf
zwischen Biancas gefesselten Füße. Dann muß ich Biancas Fußketten
lösen. Marianne wünscht, daß Bianca nun ihre geschundenen Füße
auf mein Haupt setzt. Sie gehorcht sofort artig. Nun muß ich
meine Beine anwinkeln und Mylady verpaßt mir eine gewaltige
Bastonade. Ihre Hiebe sind so heftig, daß ich vor Schmerz
schreie. Mich aber nicht winden kann, da Bianca auf meinem Haupt
steht. Sie ist noch an den Armen ans Kreuz gekettet. Die
Bastonade ist so streng, daß mir klar ist, die nächsten Stunden
nicht aufrecht gehen zu können.
Endlich beendet Marianne die Bastonade. Sie löst auch Biancas
Handfesseln am Kreuz. Bianca sinkt sofort vor Mylady zu Füßen
und leckt unterwürfigst um Gnade winselnd Mariannes edlen Zehen.
Ich tue es ebenfalls. Mylady nimmt auf ihrem Thron Platz. Sie
befiehlt mir mich aufrecht vor sie zu knien. Bianca weist sie an
sich bäuchlings vor mich zu legen. Dann befiehlt Mylady, daß
Bianca mir einen blasen soll. Bianca muß meinen Schwanz solange
lutschen bis ich in ihrem Mund abspritze. Dann muß Bianca meinen
Schwanz sauber lecken. Ein extreme Demütigung für Bianca.
Nun wünscht Marianne, daß Bianca sich umdreht, die Füße zu
mir gewandt. Aufreizend liegt Bianca gehorsam auf dem Rücken.
Die Arme weit von sich gestreckt. Ihre Brüste ragen erregt nach
oben. Ihre Beine muß sie zusammen nehmen. Marianne befiehlt mir
nun Biancas Fußsohlen zu ficken. Ich gehorche artig. Doch obwohl
Bianca durchaus attraktive Fußsohlen hat, und da sie zumeist vor
unserer Herrin kriechen muß, auch keine Hornhaut und sehr zarte
Sohlen hat, gelingt es mir nicht ein erregtes Glied zu bekommen.
Schließlich sind es nicht die wundervollen und traumhaften Fußsohlen
meiner Herrin. Marianne hat nun mal die schönsten und
aufregendsten Fußsohlen der Welt! - Doch mühe ich mich
ungemein, doch vergebens, an Biancas nackten Fußsohlen.
Marianne amüsiert sich köstlich an dem jämmerlichen Schauspiel.
Ich mache einen erbärmlichen Eindruck, wie ich mein schlaffes
Glied eifrig an Biancas Fußsohlen reibe. Und es ist erniedrigend.
Mylady lacht inzwischen lauthals. Dann hat sie Gnade mit mir und
smacht dem grausamen Spiel ein Ende. Großzügig streift sie ihre
Pantoletten ab und erlaubt mir ihre traumhaften Fußsohlen lecken
zu dürfen. Augenblicklich erregt und versteift sich mein
Sklavenschwanz. Und Mylady befiehlt mir sogar, nun ihre
wundervollen Fußsohlen zu ficken. Während ich von Bianca
ausgepeitscht werde. Es ist wundervoll. Obwohl Bianca nicht
zimperlich mit ihren Hieben ist. Mit Erlaubnis und auf Befehl von
Marianne spritze ich an ihren edlen Sohlen ab, mich vor Lust und
Schmerz windend. Dann befiehlt Marianne, mir und Bianca zugleich,
ihr die besudelten Fußsohlen sauber zu lecken. Was wir beide
sofort unterwürfigst und artig tun.
Marianne liebt diese Inszenierungen, wo wir Lust und Schmerz
zugleich erfahren. Sie lebt zunehmend ihre sadistische Neigung an
uns aus. Das Haus hat die Atmosphäre eines Raubtierkäfigs. Mit
einer absoluten Dompteurin Marianne. Mächtig und streng. Ihre
Peitsche wohl wissend einsetzend. Und zwei vor ihrer Herrin
gehorsam und artig kriechenden, lüsternen Wildkatzen... [Weiter mit Teil 6]
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |