Bianca - Die barfüßige Venus 3/7
Von Klaus
Bianca ist wohl müde, sie leitet mich ins Hotel. Dort im Flur
sagt sie irgendwas zu Michaela, gähnt dabei auch andeutungsweise.
Michaela geht in das Einzelzimmer. Sie scheint auch froh zu sein.
Ich folge Bianca in ihr Doppelzimmer. Ich bleibe mit Abstand
hinter ihr. Sie wirft ihre Handtasche auf den Boden, geht zum
Bett, dreht sich um und entblößt sich. Sie ist so wunderschön
nackt, ihre Brüste sind einfach traumhaft, sie ist barfuß. Ich
muß auf die Signale ihrer Füße achten. Ich sehe wie sie mit
den Fingern zu ihren Ohren gleitet und andeutet meine Wattebällchen
herauszunehmen. "Das hast du ganz gut gemacht, fürs erste
mal!" Lobt sie mich. "Wir werden das nun öfters
wiederholen!" sie geht an mir vorbei.
"Ja Herrin!"
"Hmmm! - Zieh dich aus und knie dich ans Bettende!"
Dann entschwindet sie im Badezimmer. Ich gehorche ihr. Sie kommt
zurück, legt sich ins Bett, streckt mir ihre nackten Fußsohlen
entgegen. Sie bewegt leicht ihre Zehen. Sofort lecke ich ihre
wundervollen Sohlen. Sie wollte mich testen. "Hmmm, schön!"
Dann macht sie das Licht aus und dreht sich auf den Bauch. "Massiere
sie mir," befiehlt sie mir. "Mit deinem Schwanz!"
Ich tue was sie wünscht. Ich bin noch immer erregt und werde es
nun noch mehr. Ich denke ich platze, während ich ihre wunderschönen
Fußsohlen mit meinem Glied massiere. "Hmmm, das tut gut,
nach so einem Tag!" sie genießt es, und läßt sich ihre
traumhafte Fußsohle noch eine viertel Stunde lang von mir
massieren. "Gut so! Das genügt! Küß sie mir!" Ich küsse
ihre Fußsohlen. Sie schläft ein. Ich wecke sie um neun mit zärtlichen
Küssen ihrer Sohlen.
Die Messe ist zu Ende. Die Jungs aus der Agentur kommen um
abzubauen. Wir drei fahren heim. Ich muß fahren. Nun um es kurz
zu machen. Bianca versucht nun die nächsten Wochen Michaela als
Zofe neben Gehorsam zu ihr auch Strenge beizubringen, um mir
gegenüber dominant zu sein. Sie läßt mich von Michaela
mehrmals auspeitschen. Aber Michaela eignet sich partout nicht
dafür. Sie ist einfach zu nett. Nach etwa sechs Wochen entläßt
sie Michaela und jagt sie fort. Ich gehe aber davon aus, daß der
hauptsächliche Grund der war, daß Bianca den Verdacht hat,
Michaela und ich hätten sexuell was miteinander. Wobei der
Verdacht nicht unbegründet ist, denn Michaela und ich hatten Sex
miteinander. Ja, verdammt, Michaela war schön, sie hatte schöne
Beine, verdammt schöne Brüste, und gepflegte Füße, ich mußte
sie einfach ans Bett fesseln und sie ficken. Sie war einfach
nicht zum Gebieten geboren. Das Hühnchen! - Bianca peitscht mich
deftig aus. Ohne einen Grund zu nennen. Sie habe Lust darauf,
sagt sie einfach. Sie hat das Recht dazu. Ich weiß dennoch
weshalb sie es tut. Ich habe ihr Vorhaben untergraben. Ich habe
ihre Peitsche verdient. So schmerzhaft ihre Hiebe nun auch sind.
Am Waldsee - Es ist heiß. Wir fahren zum
Waldsee. Bianca hat sich einen riesengroßen Fächer gekauft.
Gegen die Hitze. Sie nimmt im Revier der Schwulen Platz. Hier
kann sie sich ungestört nackt sonnen, meint sie. Sie ist
wunderschön, ihr nackter Körper ein begehrenswerter Traum. Ich
darf sie eincremen. Ich denke ich muß abspritzen. Auch ich bin
nackt und Bianca sieht sehr wohl mein mächtig erregtes Glied als
ich ihren wundervollen Körper einöle. Dann befiehlt sie mir
aufzustehen und ihr sie zu befächern. Ich gehorche ihr. Da sich
Bianca, was meine Nahrung anbelangt zurückhält, mir aber dafür
muskelaufbauende Präparate gibt und mich dreimal die Woche ins
Gym schickt, ist mein Körper ziemlich durchtrainiert und
athletisch. Ich bin gut in Form und mein Arsch ist knackig. Es
dauert auch nicht lange und die Köpfe der Fasanen und
Schwuchteln ragen aus dem hohen Gras.
"Du mußt meinen ganzen Körper befächern!" Befiehlt
Bianca. "Beweg deine Arme!" Ich gehorche ihr. Jedem,
der die Szene sieht, ist diese Situation klar. Zu deutlich bin
ich ihr Sklave. Bianca legt sich auf den Rücken. Ihre Brüste
sind so schön - so begehrenswert. Sie genießt die Sonne und die
Konstellation.
Kurz darauf nähert sich uns der erste Schwule. Er setzt sich
einfach neben uns ins Gras. "Hi!"
"Hi!" Bianca ist überraschend freundlich.
"Ist wohl so ein Art Diener von Dir?" fragt er, und
deutet zu mir.
"Er ist mein Sklave!" antwortet Bianca trocken.
"Dachte ich mir," meint der Typ. "Und woher kriegt
man so einen Sklaven?"
"Man lernt ihn kennen und macht ihn zu seinem Sklaven - so
einfach!"
"So einfach?! - Und wie macht man so einen Prachtskerl zu
seinem Sklaven?"
"Man läßt sich erst die Füße von ihm küssen, dann läßt
man sich die Fußsohlen, lecken - dann demütigt man ihn,
peitscht ihn und erzieht ihn sich nach seinem Willen. - So geht
das!" Bianca ist schnippisch aber gut gelaunt. "Gefällt
er dir?
"Durchaus - kann man so sagen!" Er wirkt auf einmal
fast schüchtern.
"Willst du ihn ficken? Soll er dir da hinten in dem Wäldchen
den Schwanz lutschen?" Mir stockt der Atem. Etwa 100 m
hinter uns ist ein kleines dichtes Wäldchen. Bianca ist zu allem
fähig.
"Da hätte ich nichts dagegen einzuwenden..." meint der
Typ lächelnd.
"Das glaube ich!" lächelt Bianca, schnippt mit den
Fingern - ich denke mein Herz bleibt stehen - und sie zeigt auf
ihre nackten Füße. So schnell wie noch nie falle ich auf die
Knie und krieche zu ihren Füßen. Hingebungsvoll lecke ich
eifrig ihre wundervollen nackten Fußsohlen. "Aber wie du
siehst..." meint Bianca betont mitleidig, "... habe ich
momentan eine bessere Verwendung für ihn - ein anders mal
vielleicht!"
Die Schwuchtel schwankt zwischen Wut und humorbewahren. Bleibt
aber höflich. "Nun ja vielleicht sieht man sich ja mal
wieder. - Seid ihr öfters hier?"
"Mal sehen - kann gut sein!" meint Bianca. Der Typ geht.
Dankbar lecke ich die Fußsohlen meiner Herrin. "Du kannst
mir wieder zu fächern," sagt sie. Ich gehorche
augenblicklich. Die Situation ist brandgefährlich für mich. Ich
spüre es. Ich hätte Michaela als dominante Zofe akzeptieren müssen.
Bianca rekelt sich aufreizend unter meinem Fächer. "Eigentlich
fände ich es ganz gut, wenn du zumindest bi wärst!" meint
sie lächelnd.
"Find ich gar nicht!" antworte ich leise. Die Antwort
ist hart an der Unverfrorenheit. Ich merke es. Aber sie ist
ehrlich. Bianca lacht. Sie streckt sich lasziv. Sie ist nackt so
sinnlich... Sie schließt ihre Augen.
"Hmmm..." murmelt sie verträumt, "... ich fände
es geil, wenn du mich und meinen Lover bedienen müßtest, uns
als Sklave dienen würdest... Du müßtest ihm seinen Schwanz
lecken, um ihn für mich vorzubereiten - und dann müßtest du
uns sklavisch die Fußsohlen lecken, wenn wir miteinander ficken!
- Ich fände das geil!"
Ich war geschockt. "Bitte tu mir das nicht an, Herrin -
bitte nicht - bitte!"
Bianca lacht. "Du dürftest an unserem Fußende schlafen und
uns morgens die Sohlen küssen und uns zu wecken.."
"Bitte tu mir das nicht an, Herrin - bitte nicht! - Ich tu
alles was du wünscht - nur das nicht, Herrin!"
"Und wenn ich mir gerade das wünsche?" Sie ist amüsiert.
"Bitte, nicht das, Herrin - bitte!"
"Na gut - du könntest mir aber ein Eis holen!" meint
sie schließlich.
Ich wußte die Situation war gefährlich. "Was möchtest du
für ein Eis?" frage ich schnell.
"Kein Fruchteis!"
Ich ziehe schnell die Hose an und gehe zum Kiosk. Beeile mich.
Bringe meiner Herrin ihr Eis, und ziehe mich wieder aus. Dann
knie ich mich artig vor sie. Sie setzt sich in die Schneiderhocke.
Sie läßt sich Zeit mit dem Eis. Es tropft auf ihre nackten Füße.
Ich sehe es, sehe wie sie ihre Zehen bewegt. Ich warte nicht bis
sie sagt worauf wartest du?' Ergeben lecke ich das Eis von
ihren nackten Füßen. Ich lecke es zwischen ihren Zehen und von
ihren wundervollen Fußballen. Sie läßt nun immer mehr und
gezielt Eis über ihre wunderschönen Füße tropfen. Ich kann es
nicht sehen, aber ich kann es mir gut vorstellen, wie die Fasanen
ihre Hälse recken. Die Situation ist nun offensichtlich. Bianca
nimmt sich die Vogue, als sie mit dem Eis fertig ist, und blättert
darin, während sie sich von mir genüßlich die Fußsohlen
lecken läßt.
Wieder nähert sich ein Schwuler. Bianca legt sich auf den Bauch,
blättert und läßt sich weiter die Sohlen lecken. Der Schwule
sieht verdammt gut aus. Setzt sich neben uns. Scheint hier so üblich
zu sein.
"Ganz schön artig dein Sklave," meint er anerkennend.
Bianca schaut ihn an. Mustert ihn. "Hmmm!"
"Wie schafft man das?"
"Indem man weiß, was er braucht und was er verdient hat!"
"Klingt gut!"
"Ist gut!" Bianca ist gutgelaunt.
"Und wie beginnt man?"
"Man läßt sich die Füße küssen, dann die Fußsohlen
lecken... und, und, und - dann sieht man weiter! - Und spätestens,
wenn er dir deine schmutzigen Sohlen sauber leckt, weißt du daß
du ihn nach deinem Willen formen kannst."
"Gut! - Sollen wir in das Wäldchen dahinten gehen?"
fragt er unverfroren.
Bianca dreht sich auf den Rücken, nimmt ihre Sonnenbrille ab.
"Ihr beide?"
"Wir drei!" meint der Schwule.
Zu meinem Erstaunen steht Bianca auf. "Gut! - Gehen wir!"
meint sie. Sie spürt die Herausforderung und nimmt sie an. Ich
folge den beiden mit Abstand.
Er sieht wirklich gut aus. Er ist braungebrannt und ziemlich
durchtrainiert. Nicht ganz so wie ich - weniger muskulös. Er ist
schlaksiger - und schmal in der Hüfte. Sein Po ist verdammt
knackig. Er geht voran ins Wäldchen. Wo soll das enden? Bianca
ist wunderschön wie sie so nackt vor mir schreitet. Ich sehe,
wie sich ihre nackten Fußsohlen mit dem Waldboden beflecken. Wir
gehen ein Stück ins Wäldchen. Dann bleibt er kurz vor einer
Stelle stehen, wo der schwarze Waldboden ziemlich schlammig wird.
Er dreht sich zu uns um. "Und wie willst du es haben?"
fragt er knallhart Bianca. "Am besten denke ich..." gügt
er unverfroren hinzu. "... du kniest dich vor mich und
leckst mir einen, während dein Sklave mir dabei die Füße leckt.
Danach dürft ihr mir dann zusammen die Füße küssen. Wie wäre
das?" Ich sehe nur Biancas wundervollen Körper von hinten.
Aber ich kann mir vorstellen, daß sie genau so kocht wie ich.
Zumindest hoffe ich es. Aber sie schweigt. Der Kerl dreht sich
nun zu dem Schlammboden hin. "Oder mag dein Sklave es
lieber, wenn meine Füße schmutzig sind?" Dann tritt er mit
seinen nackten Füßen in den schwarzen Schlamm. "So etwa?"
Er dreht sich wieder zu uns.
"Ich hätte einen besseren Vorschlag!" meint nun Bianca.
Ihre Stimme ist erstaunlich ruhig und freundlich. "Du kniest
dich MIR zu Füßen, küßt sie MIR unterwürfig, und bist schön
artig und gehorsam, und tust was ICH sage!"
"Klingt, aber gar nicht gut..." antwortet der größenwahnsinnige
Kerl und grinst dabei auch noch. "Aber wie wäre es, wenn
dein Sklave dir mit einer Gerte mal richtig den Hintern versohlt,
während du mir artig meinen Schwanz lutschst, und mir anschließend
gehorsam und dankbar die Zehen leckst, wie es sich für eine
Schlampe gehört - und wenn du alles schön artig bist, und mich
darum bittest - was du sicher tun wirst - werde ich dich danach
mal richtig durchficken!"
Das ist alles irgendwie zuviel. Mein Aggressionspegel ist auf
durchdrehen. "SCHNAPP IHN DIR SKLAVE!" Biancas Befehl
kommt knallhart und scharf, wie ein Peitschenhieb. "Bring'
ihn mir hierher! - Ich will ihn zu meinen Füßen knien sehen!"
Augenblicklich gehe ich auf den Typen zu um ihn mir zu schnappen.
Er geht ebenfalls in Kampfposition, beugt sich leicht nach vorn.
Wir belauern uns. Er wirkt nun doch etwas überrascht, damit hat
er offensichtlich nicht gerechnet. Doch er versucht ruhig zu
wirken. "Also gut!" Meint er zu Bianca. "Dann laß
es uns austragen. Wenn er gewinnt, bin ich dir untertan. - Aber
wenn ich gewinne, wirst du mir gehören - und dich mir
unterwerfen und mir gehorchen. Du wirst mir 24 Stunden lang als
Sklavin dienen und tun was ich sage und wünsche. - Okay?!"
"Okay!" willigt Bianca ein.
Verdammt, denke ich, spinnt sie?! Was soll dieser Leichtsinn. Ich
hätte mich für sie zerfletscht - aber ich kann doch keinen Sieg
garantieren. Gewiß der Kerl ist nicht so muskulös, wie ich, und
ich habe 10 Jahre lang Judo und Jiu-Jiutsu gelernt, aber das weiß
sie gar nicht. Und ich weiß noch nicht, was für fiese Tricks
der Kerl drauf hat.
Ich versuche ihn zu greifen. Er weicht aus. Dann attackiert er.
Er will mich packen. Ich ducke mich und packe ihn meinerseits.
Mit meinen Armen greife ich zwischen seine Oberschenkel, ich hab
seine Schenkel umschlungen. Meinen Kopf an seine Lende gedrückt.
Er wiederum hat zwar zunächst ins Leere gegriffen, packt meinen
Schenkel nun aber an meinem Po. Unsere nackten Körper pressen
sich aneinander und drücken gegeneinander. Er versucht mich um
zu reißen, um sich dann auf mich zu setzen. Ich ahne es. Ich bin
kräftiger, habe auch einen besseren Hebel. Ich schaffe es sein
Gleichgewicht zu kippen und bringe ihn zu Fall. Doch er reißt
mich mit. Wir wälzen uns in der Schlammgrube und wir ringen
besessen miteinander.
"Ja!" ruft Bianca. "Pack ihn! - Ich will ihn
unterwürfig auf Knien zu meinen Füßen haben! - Bring' ihn zu
mir - mein Sklave! - Mach ihn fertig!"
Er ist wendig. Er schafft es sich kurz zu lösen und sich
zumindest mit einem Bein auf mich zu knien. Wenn er sein zweites
Bein nachziehen kann, bin ich erledigt. Mit der Rechten hat er
meinen linken Arm erwischt und hält ihn fest am Boden. Unsere
nackten Körper sind gezeichnet von dem schwarzen, schlammigen
Waldboden, in dem wir uns wälzen. Ich umfasse seine linke Fußsohle
und versuche ihn über mich hinweg zu schieben. Er wehrt sich
heftig, kippt aber nach vorne über mich. Doch er stützt sich
nun mit seinem linken Arm ab. Dabei kommt er mit seine Lende
bedrohlich nah an mein ins Gesicht. Sein Glied hängt nur wenige
Zentimeter über meinem Mund. Sein Glied ist erregt. Meins auch.
Das passiert beim kämpfen. Ich versuch erneut ihn über mich zu
hebeln. Vergebens. Er kippt wiederum ein leicht nach vorne. Er
hat mich im Griff.
Wir sind beide außer Atem. Unsere Lippen sind weit geöffnet um
genug Luft zu kriegen. Sein Schwanz ist nun gefährlich nah an
meinen Lippen. Ganz langsam drückt er mir seine Schwanz auf die
Lippen und gleitet genüßlich über meine geöffneten Lippen.
Ich höre seinen Atem. Verzweifelt versuche ich meinen Kopf weg
zu drehen. Ich wende ihn hin und her. Umsonst. Er hat mich jetzt
fest im Griff. Lasziv bewegt er seine Hüfte und reibt mir nun
seinen Schwanz ins Gesicht.
"Und? Wie schmeckt dir das, mein Sklave!" höhnt er. Er
ist mir nun überlegen. Sadistisch gleitet er mit seinem Glied
genüßlich über meine Lippen, meine Wangen und sogar über
meine Augen. "Los, leck ihn mein Sklave! - Leck meinen
Prachtschwanz!" befiehlt er mir. "Und sieh anschließend
zu, wie mir deine Herrin ebenfalls den Schwanz lutscht - und mir
als Sklavin dienen muß!" Immer wieder reibt er seinen
Schwanz über mein Gesicht. Dann versucht er mir sein pralles
Glied in den Mund zu schieben.
Ich könnte nun reinbeißen. Aber das wäre fies. "Lutsch
ihn!" befiehlt er. Ich wehre mich. "Los - lutsch meinen
Schwanz, Sklave!" Befiehlt er erneut. Er ist voll und ganz
auf seine Aktion konzentriert. Ich umklammere nochmals seine Fußballen,
drücke sein Fuß nach oben. Er verliert sein Gleichgewicht, und
mit meinem nächsten Ruck an seinem Fuß schaffe ich es ihn über
mich zu werfen.
"Bravo!" applaudiert Bianca. Ich muß es gewinnen,
denke ich, oder Bianca muß sich ihm als Sklavin hingeben.
Widerlich! Blitzschnell wirbeln unsere nackten Körper im Schlamm
herum um jeweils den andern zu fassen. Er ist verdammt schnell.
Wirft sich auf meine Oberschenkel und drückt mir seine
schmutzigen Fuß ins Gesicht. Mit aller Kraft preßt er mir seine
schlammige Fußsohle auf den Mund, um meinen Kopf auf den
Schlammboden zu drücken.
Ich versuche mich zu lösen. Es gelingt mir nicht. An den
Oberschenkeln hält er mich fest zusammen. Und mit seinem
schlammigen Fuß drückt er meinen Kopf auf den Schlamm. Ich
versuche nun meine Lippen unter seiner Fußsohle wegzukommen und
seine Sohle von meinen Lippen zu nehmen. Aber er reagiert sehr
schnell auf meine Bewegungen, und preßt mir seinen Fuß immer
wieder kraftvoll auf den Mund. Mein Bemühen führt nur dazu, daß
ich mit meinen Lippen an seiner nackten Fußsohle rauf und runter
gleite. Da hilft nur ein Handkantenschlag auf seine Oberschenkel.
Unwillkürlich läßt der Druck seiner Fußsohle auf meiner
Lippen nach und es gelingt mir seine Fuß abzustreifen. Der
Schmerz ist wohl sehr stark für ihn. Er ist kurz reaktionsunfähig.
Es gelingt mir meinen Oberkörper aufzurichten.
Bianca applaudiert. Ich ergreife seine Finger und löse seinen
Griff an meinem Oberschenkel. Reiße seine Arme dann auseinander
und rolle mich über ihn in den Schlamm. Er wendet sich sofort.
Aber er ist langsamer geworden. Er will sich auf mich stürzen,
ich drehe mich im Schlamm unter ihn durch. Nun plumpst er Nase
vorn in den Schlamm. Blitzschnell richte ich mich auf und knie
auf seinen Rücken. Ich greife seinen Arm und setze einen Jiu-Jiutsu
Hebel an. Gewonnen!
"Yeah!" Ruft Bianca. "Wow!" sie klatscht
anerkennend in ihre Hände. Ich drehe seinen Arm bis an die
Schmerzgrenze und drücke damit auch gleichzeitig sein Gesicht in
den Schlammboden. Er versucht kurz sich nochmals zu lösen. Keine
Chance. Ich drehe seinen Arm noch weiter. Es durchzuckt ihn mit
Schmerz. Dann liegt er ruhig und zahm. Am liebsten hätte ich ihm
den Arm gebrochen. "Bring' ihn her - mein wackerer Sklave!"
ruft meine Herrin und Gebieterin. "Bring' den Arsch zu mir!"
Ich stehe langsam auf, ohne meinen Griff zu lösen. "Auf die
Knie!" sage ich zu ihm. "Eine dummdreiste Bewegung und
ich breche dir deinen Arm - ist das klar!?"
"Ja!" sagt er nun doch kleinlaut. "Alles klar..."
"Gut! - Dann kriechst du jetzt langsam zur Herrin!"
befehle ich. Ich führe ihn aus der Schlammgrube. Unsere nackten
Körper sind über und über besudelt von dem schwarzen Schlamm.
Seinen Arm fest im Griff. Bei dem kleinsten Widerstand renke ich
seinen Arm aus. Er weiß das. Er gehorcht. Langsam, Kopf nach
unten - denn anders lasse ich es nicht zu - kriecht er auf allen
Vieren zu Bianca. Wie eine wahre Herrin steht sie da nackt im
Wald. Am liebsten wäre ich selbst vor ihr auf die Knie gefallen
und zu ihr gekrochen. Aber ich muß den Arsch führen.
"Ja! - So gehört sich das! - Sooo gefällst du mir!" höhnt
sie über den Arsch. "Gut so, mein Sklave!" lobt sie
mich. "Das hast du wirklich gut gemacht!" Ich lächle
ihr zu. Sie lächelt zurück. Ihre Augen funkeln freudig und ihre
Wangen glühen. Erst jetzt merke ich, wie aufgeregt sie ist.
"Auf die Knie vor mir!" befiehlt sie. Ich drehe mit
Nachdruck an seinem Arm und er kniet sich sofort hin. Ich drücke
sein Gesicht in den Waldboden.
"Fein so!" Lobt Bianca. "Und jetzt küß mir die Füße!"
befiehlt sie knapp. Ich löse meinen Griff etwas, damit er sich
bewegen kann. Er gehorcht. Untertänig küßt er Biancas
wunderschöne Füße. Ich bin fast neidisch. Sie ist so schön
wenn sie nackt ist. "Fein so!" sie lächelt
triumphierend. Wirft ihr wundervolles Haare in den Nacken. Dann
fragt sie ihn höhnend. "Gefällt es dir?"
"Du hast gewonnen - genieße es!" Seine Antwort ist gar
nicht charmant. Bianca schaut mich an und nickt kurz. Ich drehe
seinen Arm zur Schmerzgrenze. Sein nackter Körper zuckt
wundervoll zusammen - und sogar einen kleinen aber heftigen
Schmerzensschrei höre ich von ihm. Bianca hat das Prinzip
schnell erkannt. "Sag gefälligst Herrin zu mir!" Ich löse
meinen Griff wieder etwas.
"Meine Herrin!" haucht er zu Biancas Füße und küßt
artig ihre Zehen.
"Ist das schön für dich?" fragt sie sarkastisch.
"Ja, Herrin..." antwortet er, und küßt ihre die Füße
dabei.
"Fein!" lächelt Bianca. "Aber ich hab' noch was
viel Leckeres für dich..." Dann geht sie zu der
Schlammgrube. "Bring' ihn hier her!" ruft sie mir zu.
Ich führe ihn zu meiner Herrin ans Schlammloch. Bianca tritt mit
ihren nackten Füßen in den schlammigen Boden. Der Schlamm
dringt zwischen ihren deine Zehen hervor. Das Ganze sieht so geil
aus, daß ich augenblicklich ein erregtes Glied bekomme. Bianca
bemerkt dies sehr wohl. "Leck meine Zehen!" befiehlt
ihm nun Bianca. Ich drehe nur ganz leicht an seinem Arm. Und
artig leckt er Biancas schlammige Füße. Er weiß was ihm blüht,
wenn er es nicht tut. "Auch zwischen meinen Zehen!"
befiehlt Bianca. Unterwürfig gehorcht er und leckt den Schlamm
zwischen Biancas Zehen. Lustvoll genießt Bianca ihren Triumph.
Mein Glied ist bei diesem Anblick hart und steif vor Erregung.
Warum, denke ich, bin ich nicht an seiner Stelle.
Bianca lächelt mir zu. Dann widmet sie sich wieder ihrem
Untertan. "Du ahnst ja gar nicht, wie sehr dich meine Sklave
haßt..." sagt sie süffisant. "Er warte nur darauf dir
beim geringsten Anlaß den Arm zu brechen. - So sehr haßt er
dich im Moment! - Glaube mir!" Dann lächelt sie mir wieder
zu. Sie ist entweder erregt oder immer noch aufgeregt. Ihre
Wangen leuchten nach wie vor. Während sie sich ihre Zehen lecken
läßt. "Dreh ihn mir auf den Rücken!" befiehlt sie
nun.
Ich drehe seinen Arm seitlich. "Leg dich auf die Seite!"
Befehle ich ihm. Er gehorcht. Was sonst. Blitzschnell reiße ich
ihn herum. Es tut ihm kurz weh. Und knie mich rasch auf seinen
nackten Oberkörper. Augenblicklich ergreife ich seine Armgelenke
und spreize sein Arme. Einen Moment versucht er sich mir zu
entziehen. Keine Chance! Mit meinen Füßen schnappe ich mir
seinen Schwanz und presse ihn zwischen meinen nackten Fußsohlen
zusammen. Das tut richtig weh. Wie ein Blitz durchzuckt es seinen
durchtrainierten Körper. Dann liegt er still und artig unter mir.
"Bravo!" Lobt Bianca. "Du machst das richtig gut!
- Mein Sklave!" Ich glaube sie ist sogar stolz auf mich. Ich
löse den Druck meiner Füße an seinem Schwanz leicht, so daß
es ihn nicht mehr schmerzt. Sein Glied fühlt sich gut an meinen
Fußsohlen an. Ich habe eine Idee... Qualvoll langsam reibe ich
sein Glied an zwischen meinen nackten Fußsohlen. Und zu meiner
Überraschung ist es mir, als höre ich einen leichten Seufzen
von ihm. Er ist halt doch eine Schwuchtel! - Denke ich. Genüßlich
reibe ich sein Glied mit meinen schmutzigen Sohlen. Verzweifelt
preßt er seine Lippen zusammen. Er will nicht, daß wir sein
Lustlaute hören. Aber ich sehe, wie sich seine Brust hebt und
senkt. Bianca sieht es auch. Ich errege ihn, ich merke es
eindeutig. Ich spüre wie sich sein Schwanz zwischen meinen Fußsohlen
heftig versteift. Ich fühle sein pralles Prachtstück zwischen
meinen Füßen. Lustvoll quäle ich ihn weiter. "Das ist gut...!"
lobt mich Bianca. "Das ist richtig gut!!! Weiter so mein
Sklave! Bereite ihn für mich vor!"
Sein Glied wird immer steifer und praller. Doch noch immer
weigert er sich seine Lust zu zeigen. Aber nicht mehr lange - ich
weiß es. "Wehe du spritzt an meinen Fußsohlen ab! Dann
quetschte ich deinen Schwanz vor Schreck so sehr, daß du nie
wieder einen hoch bekommst..." Er nickt mit zusammengepreßten
Lippen. Er weiß, wie ernst ich es meine. Dann legt er abrupt
seinen Kopf seitlich auf den Waldboden, öffnet seine Lippen und
wir hören endlich wie er lustvoll stöhnt. Er windet sich nun
unter mir. Aber jetzt in Lust.
"Gut gemacht!" lobt Bianca. "So gefällt mir das!!!
Du machst das prima, mein ergebener und lieber Sklave," dann
hebt sie ihren Fuß. Sie hält ihm ihre schlammige Fußsohle
wenige Zentimeter vors Gesicht. "Ablecken!" befiehlt
sie. "Leck meine Fußsohle sauber!" Artig und unterwürfig
öffnet er seine Lippen. Seine Zunge reckt sich nach Biancas
verdreckte Fußsohle und leckt sie. "Hmmm!" Bianca
genießt es. Warum nicht ich? denke ich. Bianca bewegt ihren Fuß
leicht hin und her, damit er jede Stelle ihrer Fußsohle lecken
kann. "Mmmh, so gefällst du mir. Warum nicht gleich so! -
Ist das lecker?"
"Mmmh!" haucht er. Er ist total erregt, windet sich
unter Biancas Sohle. "Jaaa, Herrin!" In seiner Lust
leckt er ihre schlammige Fußsohle.
"Fein!" Bianca läßt sich ihre Sohle von ihm sauber
lecken. "Und jetzt die andere!" Sie hält ihm ihre
andere Fußsohle hin. Und er muß auch diese sauber lecken. Ich
bin total erregt. Für ihn ist es eine wahnsinnige Demütigung,
die er nie wieder vergißt. Bianca lächelt mir zu. Sie ist nackt
so wunderschön. Schließlich ist ihre zweite Sohle auch sauber
geleckt. Sie geht an einen Baum und nimmt davon ein paar
Schlingpflanzen, die sie mir hinwirft. "Fessle sein Arme auf
den Rücken, dann komm zu mir!" Sie geht an das Bächlein,
das an der Schlammgrube vorbei fließt.
Ich presse mit meinen Fußsohlen seinen Schwanz zusammen. Er
schreit. Mir ist im Moment nicht klar ob aus Schmerz oder aus
Lust. Blitzschnell steige ich von ihm und drehe in auf den Bauch.
Sein Körper zuckt und windet sich. Er spritzt auf dem Bauch
liegend ab. Rasch nehme ich seine Arme auf den Rücken, knie mich
darauf und fessle sie mit der Schlingpflanze. Er windet und zuckt
noch immer in seinem Orgasmus. Ich stehe auf und lasse ihn zucken.
Ich schaue zu Bianca. Sie steht traumhaft und nackt im Bach, mit
dem Arm an einen Baum gelehnt und wascht sich ihre wunderschönen
Füße. "Du solltest ihn besser an einen Baum binden!"
meint sie lächelnd. Ich habe noch nie gesehen, daß Bianca sich
die Füße wascht. Ich glaube auf der Stelle abspritzen zu müssen.
Ich gehe zu dem Arsch, nehme die andere Schlingpflanze. "Knie
hin!" befehle ich ihm. Er gehorcht. Er ist fertig. Ich lege
ihm die Schlingpflanze um den Hals und mache eine Schlinge. Dann
führe ich ihn auf Knien zu einem Baum und binde ihn dort fest.
Ich gehe zu Bianca. Nackt steht sie inzwischen im Moos. Ich muß
mich zusammenreißen um beim Gehen nicht abzuspritzen. Ich stehe
vor ihr. Sie schaut mich lächelnd an. "Auf die Knie vor
mir, Sklave!" Unterwürfig knie ich vor meine Herrin, und
wunderschönen, nackten Gebieterin. "Küß mir die Füße,
Sklave!" befiehlt sie. Hingebungsvoll und dankbar für die
Gnade, küsse ich ihre wundervollen Füße und lecke ihre feinen
Zehen. "Hmmm!" höre ich sie. Dann hebt sie ihren
nackten Fuß an und erlaubt mir ihre traumhaft schöne Fußsohle
zu lecken. "Leck meine Bein!" sagt sie.
Ich erröte fast vor Scham. Sie hat so wunderschöne Beine.
Lustvoll lecke ich ihre nackten Waden. "Komm hoch mit deiner
Zunge..." sagt sie. Wollüstig gleite ich mit meiner Zunge
über ihre prachtvollen Oberschenkel. Sie nimmt meinen Kopf in
ihre Hände und drückt mich an ihre Scham. "Leck mich!"
befiehlt sie. Hingebungsvoll lecke ich meine Herrin. Voller
Inbrunst dringe ich mit meiner Zunge in ihre traumhaft
schmeckende Muschi an. Ich lecke sie bis sie zum Höhepunkt kommt
und sich vor Lust an dem Baum windet. "Brav so..." lobt
sie. "Du darfst dich vor mich hinlegen und mir die Zehen
lecken." Sie ist so lieb zu mir. Dankbar lecke ich ihr die
Zehen. "Du darfst auch die Zwischenräume meiner Zehen
auslecken," erlaubt Sie mir. Ich liebe Sie so sehr. Lustvoll
lecke ich die Zwischenräume ihrer Zehen. Irgend etwas raschelt
neben uns im Gebüsch. Wahrscheinlich ein Wild denke ich.
"Ja fein lecken - mein tapferer Sklave!" Bianca ist so
lieb. "Ich mag es, wenn du mir so ergeben zu Füßen liegst.
- Und ich mag es um so mehr, wenn du dich zu meinen Füßen
windest. - Da du nun so wacker für mich gekämpft hast, hast du
auch eine Belohnung verdient. Du darfst mir zu Füßen ins Moos
abspritzen - wenn ich es sage!" Sie ist so gnädig. Gierig
lecke ich ihre Zehen. Winde mich wollüstig wie ein Wurm zu ihren
Füßen. Sie genießt das Schauspiel minutenlang. Minutenlang.
Minutenlang... "Spritz ab!!!" befiehlt sie.
Augenblicklich spritze ich ab. Lustvoll winde ich mich zu ihren Füßen
und lecke wollüstig ihre nackten Zehen. "Mmmh! - Du magst
es, Sex mit meinen Zehen zu haben, nicht wahr?"
"Oooh jaaa, - Herrin!! - Oh jaaa! - - Oooaaahaaaooohaaa!"
Ich zucke und winde mich zu ihren Füßen. Sie ist so wundervoll
und so wunderschön nackt. Es ist so geil sie zwischen ihre Zehen
lecken zu dürfen.
"Fein!" lobt sie. Dann geht sie zu unserem Gefangenen.
"Siehst du den Unterschied? Nun weißt du, wie es einem
artigen und einem unartigen Sklaven ergeht. - Willst du mich nun
auch lecken?"
"Bitte, Herrin - ja bitte, Herrin! -Bitte," sie hat
ihn, aber er ist nun richtig schleimig.
Bianca steht nackt vor ihm. Nimmt seinen Kopf in die Hände.
"Du ekelst mich an!" Sie läßt ihn los. Wieder
raschelt es im Gebüsch. Ich sehe nichts. "Komm! - Laß uns
gehen," meint sie lächelnd zu mir. "Oder willst du
noch ein Reh erlegen?" Sie geht. " Nimm den Kerl mit! -
Aber laß in auf allen Vieren kriechen!"
Ich gehe zu ihm und löse seine Handfesseln. "Eine dumme
Bewegung und ich breche dir sämtliche Finger und dein Handgelenk
- und glaube mir: Es würde mich freuen! - Also, du hast gehört,
was die Herrin wünscht!" Artig kriecht er neben mir auf
allen Vieren.
Bianca dreht sich lächelnd und zufrieden zu uns um. Ihre Wangen
leuchten noch immer. "Geil!" sagt sie. "Ich sollte
dich zu meinem Dominus machen, mein Sklave! - Leider habe ich
keinen zweiten Sklaven!"
Ich höre wieder ein Geraschel. Diesmal aber ist es weiter weg.
Ich sehe eine blonde Frau, ziemlich weit weg von uns, durch den
Wald gehen. Ich denke sie schaut zu uns rüber. Ich glaube nicht,
daß sie uns sehen kann. Ist auch egal.
Wir kommen aus dem Wäldchen. Bianca denkt nicht daran das
Arschloch vorher zu erlösen. Sie kostet ihren Triumph aus. Das
Bild muß traumhaft sein - für manche sicher albtraumhaft, und
nicht das was sie erwartet hatte. Auf jeden Fall recken sich eine
Menge schwuler Hälse in die Höhe. Bianca bleibt einem
Triumphator gleich am Waldrand stehen. Sie setzt einen Fuß nach
vorne, die Arme in die Hüfte gestemmt, schaut sie stolz in die
Schwulenkolonie.
"Er soll mir meinen Fuß küssen!" weist sie an. Ich
nehme die Schlinge enger um den Hals des Typs. "Du hast gehört
was die Herrin will. - Küß ihren edlen Fuß! - Wenn nicht, tut
dir auf einmal deine Niere so dermaßen weh, daß du eine neue
brauchst - glaub mir! - Aber ich denke du wirst es gerne tun,
nicht wahr?!!" Artig kriecht er zu Biancas nackten Fuß und
küßt ihn unterwürfig, vor allen Augen.
Bianca ist zufrieden. "Laß ihn hier liegen!" Dann
schreitet sie stolz zu unserem Platz. Ich folge ihr ergeben. Sie
ist so schön, wenn sie nackt ist. Ich hab eine Steifen. "Geh
in den See!" befiehlt sie mir. "Kühl dich ab und wasch
dich!"
"Ja Herrin!" Ich bin wirklich völlig verdreckt von dem
schwarzen Schlamm. Ich gehorche. Sie hat wie immer recht.
Als ich zurückkomme, liegt eine wunderschöne Blondine zu
Biancas Füßen und leckt ihre nackten Fußsohlen. "Das ist
Susanne!" stellt Bianca vor. "Sie will meine Sklavin
sein! Du mußt meine rechte Fußsohle lecken!" Ich sage gar
nichts. Das geht einfach alles über meine Weltauffassung. Ich
knie mich einfach hin und lecke Biancas rechte Fußsohle, während
sie sich ihre linke Fußsohle von der Blondine ablecken läßt.
Sie läßt sich ihre Fußsohlen sehr lange ablecken. Sie ist
einfach zum Herrschen geboren. Ich weiß nicht welche Macht sie
tatsächlich hat.
Dann entzieht sie uns ihre wundervollen Füße. "Laß uns
gehen!" sagt sie. Sie steht auf. Ich räume eifrig unsere
Sachen zusammen. Bianca zieht sich an, bleibt aber barfuß. Ihre
Badeschlappen hält sie in der Hand. Die Blondine bleibt sitzen.
Bianca hält ihr den rechten Fuß hin.
Die Blondine schaut hingebungsvoll zu Bianca auf. "Rufst DU
mich an Herrin?"
Sie ist sehr ergeben.
"Wenn ich deine Titten vor meinen Füßen sehen will..."
Biancas Antwort ist streng. "Küß meinen Fuß!"
befiehlt sie ihrer Sklavin. Unterwürfig küßt diese den nackten
Fuß von Bianca. Sie ist richtig artig. Bianca lächelt zufrieden.
Sie reicht mir ihre Badeschlappen. Wir gehen.
Es ist noch ein Stück zu laufen zu unserem Auto. Ich sehe, wie
Bianca Fußsohlen bei jedem Schritt mehr und mehr schmutzig
werden. Mir ist klar, daß Zuhause viel Leckarbeit auf mich
zukommt. Denn ich muß ihre Sohlen sauber lecken, das weiß ich
jetzt schon. Im Auto legt Bianca ihre nackten Füße, wie immer,
auf das Armaturenbrett. "Meine Füße sind dreckig!"
meint sie. "Du wirst sie mir sauber lecken, wenn wir Zuhause
sind. Du willst das doch sicher, oder?"
"Ja Herrin, wenn du erlaubst!"
"Du darfst, mein tapferer Sklave," sie lächelt. "Du
warst echt gut..." lobt sie mich erneut. "Es ist geil,
wenn Männer andere Männer erniedrigen! - Wirklich schade, daß
ich keinen zweiten Sklaven habe. - Du wärst ein guter Dominus!"
"Nun - vielleicht läßt sich ja einer finden!"
"Vielleicht?" sinniert sie. "Eigentlich gibt es ja
genug schwule Sklaven. - Aber eigentlich ist das ja auch
langweilig, wenn sie schon devot sind." Ich weiß echt nicht
worauf sie hinaus will. Ich mag auch keine schwulen Sklaven.
Verträumt wirft Bianca ihre Haare in den Nacken. "Es war
geil, wie ihr euch vor mir im Schlamm gewälzt habt. Vielleicht
sollte ich Schlammringen für Männer organisieren..." sie
lacht leicht. "Einen Moment lang dachte ich er gewinnt. Als
er dir seinen Schwanz ins Gesicht rieb... Das war richtig
spannend. - Ich fand das geil - sehr anregend - und er hatte ja
auch einen ansehnlichen Schwanz. - Aber du hast dich phantastisch
aus dem Griff gelöst. - Alle Achtung! - Ich fand es aber auch
geil, als er dir seine Fußsohle ins Gesicht gedrückt hat. - Ich
war total aufgeregt - es war richtig erregend wie er das gemacht
hat. - Findest du nicht auch? - Du hättest ihm seine Fußsohle
ablecken sollen!"
"Wie?!?" Ich wußte echt nicht, worauf sie hinaus
wollte. Ich mußte mich auch konzentrieren. Der Verkehr, ihre
nackten Füße - die ich nachher ablecken darf. "Erregend?!
Ich wollte einfach nur gewinnen, für dich - damit du ihm nicht
als Sklavin dienen mußt. - Wie konntest du dich nur darauf
einlassen. - Wie konntest du dich so sicher darauf verlassen, daß
ich gewinne!?"
"Ich wollte es vielleicht?" Ich schaue sie fragend an.
"Vielleicht wollte ich, daß du für mich gewinnst?" lächelt
sie. "Du bist süß!" Zärtlich streichelt sie mich
durch mein Haar. "Dennoch du hättest ihm die Fußsohle
lecken sollen, in der Situation. Das hätte ich geil gefunden!"
"Findest du?" meine ich.
"Hmmm! Ja!" antwortet sie. "Aber es war echt gut,
wie du gewonnen und für mich gekämpft hast - das mag ich!"
"Ich tu alles für dich, das weißt du!"
"Ich hoffe es!" antwortet sie. "Ich will, daß du
mir gehorchst!"
"Das tue ich - du bist meine Herrin!"
"Ich weiß!" sagt sie. "Und deshalb erwarte ich,
daß du meine Wünsche erfüllst. - Und ich hätte es eben geil
gefunden, wenn du ihm die Fußsohle geleckt hättest!" Ich
schweige. "Du warst ihm sowieso überlegen. Du hättest dich
ihm zu meinem Entzücken scheinbar unterwerfen können, um ihm
dann die verdreckte Fußsohle zu lecken!"
"Ich wußte nicht, daß..."
"Jetzt weißt du es. - Es gefällt mir, wenn du vor mir
nackte Männersohlen lecken mußt. Es erregt mich. - Das ist
einfach geil. - Du solltest dich daran gewöhnen!" Es fährt
mir in den Bauch hinein. Mir wird langsam heiß und schummrig.
Ich versuch mich aufs Fahren zu konzentrieren. Bianca nimmt ihre
Füße vom Armaturenbrett, dreht sich zu mir und legt einen ihrer
wundervoll schmutzigen Fuß in meinen Schoß. Sie streichelt mich.
Ich bin sofort erregt in meiner Hose.
"Du hättest Michaela als Domina akzeptieren sollen..."
sinniert sie nun weiter. "... und mein Vorhaben nicht
hintertreiben sollen. Das war ein Fehler!"
"Ich weiß, Herrin, verzeih mir!" antworte ich hastig.
Bianca lächelt. "Du weißt ich verzeihe ungern - ich
bestrafe lieber!" genüßlich streicht sie mit ihrer nackten
Fußsohle über mein erregtes Glied. "Du hättest deinen
Schwanz besser unter Kontrolle haben müssen, mein Sklave!"
"Ja Herrin! In Zukunft werde ich..."
"In Zukunft wirst du tun, was ich verlange!"
unterbricht sie mich streng, aber mit sanfter Stimme: "Es
wird besser sein für dich, mir in Zukunft absolut zu gehorchen,
und das zu tun, was ich sage."
"Ja Herrin! Das werde ich!" versichere ich unterwürfig.
Ich will vom Thema weg.
"Versprich es mir!" befiehlt sie mir. "Sag, daß
du alles tun wirst, was immer ich verlange. Daß du mir auf's
Wort gehorchst!"
"Ich verspreche es, Herrin. Ich werde gehorsam tun, was
immer du wünscht!"
"Fein..." Sie ist mit ihren nackten Fußballen zwischen
meinen Schenkeln. "... mein Sklave! - Und du wirst für mich
auch einem Mann die Fußsohlen lecken, wenn ich es wünsche und
es mich erregt. - Wobei mich der Gedanke daran im Moment ständig
erregt... - Sag, daß du vor mir auch Männersohlen lecken wirst!
- Los, sag es!"
"Ich wird es tun, wenn Du es wünscht, Herrin und Gebieterin!"
Mir wird immer mulmiger. Man kann nicht ahnen worauf sie abzielt.
"Auch einem Lover von mir?" Biancas Satz ist etwas
zwischen Frage, Befehl und Ankündigung. Ich kann es nicht im
geringsten abschätze. Aber ich erschrecke.
"Bitte nicht - nicht das - Herrin - alles nur das nicht - tu
mir das nicht an, bitte!"
Bianca lacht. "Das scheint wohl das Schlimmste zu sein für
dich. - Ich glaube eine schlimmere Strafe und Demütigung gibt es
nicht für dich!"
"Ja Herrin - alles nur das nicht. - Ich tue alles für dich!
Was immer du wünscht!"
"Gut!" Sie ist mit ihren Zehen unter mein Shirt geschlüpft
und streichelt mich am Bauch. "Ich werde es mir überlegen.
Aber ansonsten erwarte ich nun von dir, daß du mir willenlos
gehorchst und tust was ich von dir verlange. - Ist das klar!?
Selbst wenn du für mich Männersohlen lecken mußt!"
"Ja Herrin - ich gehorche DIR - DU bist meine Gebieterin!"
"Und du bist mein Leibeigener, vergiß das nicht!"
"Ja Herrin!"
Wir sind Zuhause. Ich nehme meine Sachen und Biancas Badelatschen.
Wir gehen hoch. Bianca wirft ihre Handtasche wie immer auf den
Boden. "Zieh dich aus und bring' mir einen Prosecco!"
befiehlt sie. Ich gehorche. Sie sitzt auf der Couch. Ich knie
mich nackt vor sie, reiche ihr den Prosecco. Sie reicht mir ihre
schmutzigen Fußsohlen. "Leck sie sauber!" Ihre Sohlen
sind fürchterlich verschmutzt. Ein Mischung aus Waldboden und
Asphalt. Unterwürfig und hingebungsvoll lecke ich ihre Fußsohlen
sauber. Zuerst ihre linke Sohle.
Allein dafür brauche ich eine halbe Stunde. Bianca verlangt
einen neuen Prosecco. Ich bring' ihr einen neuen. Dann lecke ich
ihre andere Fußsohle sauber. Es ist immer wieder erniedrigend
Biancas verschmutzten Sohlen sauber zu lecken. Sie weiß das -
und ich weiß, daß die Demütigung und ihre Macht dabei genießt.
Ich lecke ihre Sohle blitzblank sauber. Sie ist zufrieden mit mir.
Sie erhebt sich. Sie streichelt meinen Kopf mit ihre wundervollen
Fußsohle. Sie zieht sich aus und geht duschen.
Disco - Wir sind in der Disco. Zuvor waren
wir bei einem Libanesen Essen. Ja schon wieder so ein Libanese,
es ist aber nichts passiert. Nur, daß Bianca einen Streit
provoziert hat. Es war kurz vor der Schlägerei. Aber ich konnte
die Jungs noch einschüchtern. Bianca provoziert in letzter Zeit
sehr oft. Wir hatten auch durchaus die eine und andere Prügelei.
Besser gesagt, ich hatte sie. Und gewann. Da ich meist fahren muß,
trinke ich gerade wenig.
Nun tanzen wir heftig ab in der Disco. Bianca setzt sich
irgendwann in die Lounge. Ich tanze weiter. Dann sehe ich, wie
sie sich von einem jungen Typ anbaggern läßt. Ich gehe zu ihnen
rüber. "Das ist Dominique!" stellt sie vor. "Und
das ist mein Sklave!" Sagt sie und deutet dabei auf mich.
"Dein Sklave?" Der Junge ist etwas überrascht und
schaut ungläubig. "Dein richtiger Sklave? Oder verarscht du
mich!"
Sie küßt ihn. "Ich wird dich doch nicht verarschen, mein
Liebster. Er ist mein richtiger und leibhaftiger Sklave. Wenn ich
es sage, kniet er vor mich hin und küßt mir hier auf der Stelle
die Füße! Soll ich!!?" Bianca schlüpft aus ihren
Zehensandalette, und reicht mir schon mal ihren Fuß.
"Nein! Laß gut sein!" Wendet der Typ ein. "Muß
nicht sein!"
"Aber du glaubst mir?" fragt sie ihn.
"Ja, ich glaub dir!"
Bianca küßt ihn abermals. "Willst du, daß er dir deine Fußsohle
leckt?"
"Ich!?" Nun ist er etwas erschreckt. "Danke nein!
Ich bin nicht schwul!"
"Oh!" Lächelt Bianca. "Ich dachte du bist
zumindest bi!" Dachte ich auch.
"Nö!" Lacht er.
Bianca küßt ihn. Nun ausgiebig. Das sind Zungenküsse. Ich
ziehe es vor an die Bar zu gehen. Von dort beobachte ich, wie
Bianca heftig auf ihn einredet. Sie erzählt, fragt, versucht ihn
wohl von irgendwas zu überzeugen. Mir ahnt schlimmes. Dann sehe
ich wie sie aufstehen. Ich gehe ihnen entgegen. Bianca kommt
barfuß auf mich zu. Ihre Sandaletten hält sie in der Hand.
"Du hast Glück! Irgendwie will er nicht mitmachen."
Meint sie. "Das heißt du mußt heute bei dir daheim
schlafen. Gib mir die Autoschlüssel, du kannst dir ein Taxi
nehmen. Ach, und hier..." sie recht mir ihre Sandaletten.
"Damit du heute nacht was zum Spielen hast, du darfst sie
mit ins Bett nehmen, dann bist du nicht so allein. Küß und leck
sie schön artig!" Dann entschwindet sie mit ihrem Lover.
Ich trinke noch ein paar Gläser. Dann gehe ich nach Hause.
Die Innensohle ihrer Sandalette schmeckt intensiv nach Biancas Fußsohle.
Lüstern lecke ich sie ab, als ich nackt im Bett liege. Bianca trägt
zur Zeit Samara an ihren Füßen. Zusammen mit dem salzigen
Geschmack ihrer Fußsohlen ergibt dies einen berauschenden
Geschmack. Ich bekomme ein steifes Glied. Während ich die
Innensohle ihrer Sandaletten, eine nach der anderen, ablecke. Am
liebsten würde ich ihre Sandaletten an meinen Glied reiben und
daran abspritzen. Aber ich weiß, daß ich ihre Sandaletten
dadurch nur beschmutzen würde. Also hole ich mir einen dabei mit
der anderen Hand einen runter.
Das Telefon klingelt viel zu früh für einen Sonntag morgen. Ich
weiß, daß es meine Herrin und Gebieterin ist. "Moin!"
Grüßt sie mich froh gelaunt. "Was machst du gerade?"
"Ich wache gerade langsam auf." Antworte ich.
"Bist du allein?" Fragt sie.
"Eigentlich schon..." An der Frage spüre ich, daß sie
ebenfalls allein ist. "Bis auf deine Sandaletten ist sonst
nichts in meinem Bett."
"Fein! Dann hast du mit ihnen geschlafen?"
"Ja, das habe ich - zumindest habe ich sie heute Nacht bei
mir im Bett gehabt."
"Wo hast du sie gehabt, auf dem Kopfkissen?" Es
interessiert sie ungemein.
"Ja auf dem Kopfkissen!" Antworte ich.
"Schön! Das ist fein! Hast du sie auch geküßt und ihre
Innensohle abgeleckt?"
"Das hab ich, Herrin!" Ich bin ihr sofort wieder total
ergeben. Vergessen der Ärger über ihren Lover.
"Gut so!" Ihre Stimme ist zärtlich. "Ich schenk'
sie dir, damit du immer was zum lecken hast, wenn ich mit einem
Lover zugange bin. Ich mag es wenn du Sex mit meine Schuhen hast."
Es ist erniedrigend was mir sagt. Aber so liebevoll ihre Stimme
auch klingt, ich fühle die Drohung dahinter. "Danke Herrin,
du bist so gnädig zu mir, aber du weißt, um wie viel lieber ich
deine Fußsohlen lecken würde..."
"Das hör ich sehr gern, mein Sklave," lobt sie. "Du
weißt das. Ich mag das auch lieber..." Sie macht ein kleine
Pause. "Leider wollte der Typ gestern ja nicht. Ich hätte
es auch geiler gefunden, wenn du mitgekommen wärst und uns
unsere nackten heißen Sohlen abgeleckt hättest, als wir uns
fickten! Ich hätte es geil gefunden, wenn du uns heute Nacht als
Sklave gedient hättest!" Ich schweige. Mal wieder hat sie
mich überrumpelt. Und ihre Wort erschrecken mich. Ich spüre sie
findet zunehmend Gefallen an dieser Demütigung. "Hat es dir
die Sprache verschlagen?" Höre ich meine Herrin. "Was
ist? Haben dich meine Worte so sehr erregt?" Ihre Stimme
klingt ausgesprochen heiter.
"Bitte nicht Herrin!" Bitte ich. "Tu mir das nicht
an, alles nur das nicht!"
Sie lacht laut und deutlich ins Telefon. "Oh, mein süßer
Sklave! Das scheint ein richtiger Alptraum für dich zu sein!"
"Nur, wenn du es zum Alptraum werden läßt!" Sage ich.
"Bitte nicht, Herrin!"
"Na gut, lassen wir das!" Meint sie. "Ich erwarte
dich in zwei Stunden bei mir. Bis dahin leckst du artig die
Innensohlen meiner Sandalette. Ich will, daß du heiß und willig
bist, wenn du bei mir bist. Du wirst mir die Fußnägel schneiden.
Und da du den Fetisch meiner Füße ja so sehr liebst, wirst du
anschließend meine Fußnägel vom Fußboden aufessen. Hast du
gehört?!"
"Ja Herrin, ich habe dich verstanden!"
"Gut! Und wirst du es tun?"
"Ich werde tun, was du wünscht, Herrin!" Ich weiß, daß
ich heute alles tun muß. Was sie sagt. Auch wenn sie heute Nacht
einen Lover bei sich hatte. Deshalb verlangt sie es ja auch.
"Fein!" Sagt sie. "Nur damit du schon mal weißt
was dich erwartet... danach werde ich dir einen gebrauchten
Nylonstrumpf von mir geben und ihn dir um den Mund binden. Den
wirst du dann bis morgen früh tragen und immer schön ablecken!
Verstanden?"
"Ja Herrin, ich tu alles was du wünscht!"
"Gut!" sie macht eine Pause. Ich weiß, was das
bedeutet. Ich darf heute ihre wundervolle Fußsohle nicht
ablecken. Aber sie wird mich mit ihrer Sohle zutiefst reizen.
Doch sie wird durch ihren Nylonstrumpf für meine Zunge
unerreichbar bleiben. "Du weißt. Wie du meiner Strafe
entgehen kannst!" Sagt sie dann.
"Nein, Herrin!" Ich will es nicht wissen.
"Sag, daß du für mich Männersohlen lecken willst!"
Ich zögere. Ich weiß, daß sie mich heute quälen wird. Sie
wird mich sowieso soweit bringen. "Ich werde alles für dich
tun, Herrin, auch Männersohlen lecken, wenn du es wünscht,
Herrin. Aber bitte keine Lover, bitte, Herrin!"
Sie überlegt etwas. "Na gut!" sie ist doch sehr
freundlich. "Aber, meine Fußnägel wirst du dennoch essen!
Ich erwarte dich um 14 Uhr."
Ich stehe auf. Trinke meinen Tee und rauche zwei Zigaretten. Dann
lecke ich artig die Innensohlen ihrer Sandaletten, wie sie es
befohlen hat. Ich fürchte, daß der Gedanke, mir diese totale
Erniedrigung zu zumuten, ihr und einem ihrer Lover als Sklave zu
dienen, bei Bianca mehr und mehr zur Fiktion wird. Vielleicht
spielt sie auch nur mit mir. Aber andererseits habe ich "Die
Venus im Pelz" von Sacher Masoch vor kurzem auf ihrem
Nachttisch liegen sehen. Doch kann ich wiederum nicht glauben, daß
sie mir das antut. Außerdem glaube ich nicht, daß sie so leicht
einen Lover findet, dem das auch gefällt. Eher nicht. Ich lecke
wollüstig die Innensohle ihrer Sandaletten.
Punkt 14 Uhr läute ich bei ihr. Als ich zu ihr hochkomme, die
Wohnungstür ist offen, sehe ich wie Corinna neben unsere Herrin
auf der Couch knien darf und Biancas Fingernägel feilt. Ich grüße
artig. Küsse Biancas wundervolle Fußsohlen, die sie mir
anbietet. Dann ziehe ich mich gehorsam aus, knie mich vor Bianca
auf den Boden und schneide ihr die Fußnägel. Sie sind schon
ziemlich lang.
"Corinna war heute Nacht sehr nett und willig zu meinem Gast!"
Meint Bianca. Während sie sich von uns verwöhnen läßt. "Vielleicht
hast du ja bald Gelegenheit dazu mir dein Unterwürfigkeit so zu
zeigen, wie sie es getan hat!"
Ich erkenne die neue Drohung, die hinter ihren Worten steckt.
Entweder ich gehorche, oder sie wird mich als Sklave abservieren.
"Ich werde alles für Dich tun, meine Herrin und Gebieterin!"
Antworte ich artig.
"Fein!" sie ist zufrieden. "Du mußt wissen
Corinna, für ihn ist es ein Alptraum, und wohl die totale
Erniedrigung, wenn er mir und meinem Lover als Sklave dienen muß!
Irgendwie sträubt er sich dagegen, einem Lover von mir die
Sohlen zu lecken. Stimmt doch oder?"
"Ja Herrin, du hast recht, Herrin! Alles nur das nicht,
bitte!"
"Na gut!" sie lächelt zufrieden. "Dann sag jetzt,
nein... du bittest mich jetzt darum, vor meinen Augen einem Mann
die Fußsohle ablecken zu dürfen, weil es mich nämlich erregt.
Los! Oder du wirst den Geschmack von Nylons nie wieder vergessen!"
Ich verstehe, was sie mir androht. Sie kann mich mit ihren
Nylonstrümpfen um den Mund zum Wahnsinn quälen. Ich tue früher
oder später, was sie wünscht. "Bitte, meine Herrin..."
Bitte ich sie.
"Küß meine Fußsohle dabei!" Befiehlt sie.
"Bitte, mein Herrin und Gebieterin..." Artig küsse ich
ihre wundervolle Fußballen. "Bitte, laß mich vor Deinen
Augen einem Mann die Fußsohlen lecken, bitte, ich will alles tun
was Du von mir verlangst und dich erregt. Bitte laß mich Männersohlen
lecken, so oft und solange du es wünscht, ich werde alles tun, für
Dich, ich werde unterwürfig sein nackten Sohlen für Dich lecken...
nur...!"
"Das hör ich gern, mein Sklave, so mag ich das!" sie lächelt
gefährlich. "Ich werde mir etwas überlegen, für Dich!
Jetzt schneid mir meine Zehennägel!" Ich gehorche. Ich weiß
nicht, was ich mir damit angetan habe. Sie hat mich unterbrochen.
Ich wollte eigentlich noch sagen, nur keinen Lover, bitte. "Fein
so!" Lobt Bianca, als ich fertig bin ihre Zehennägel zu
schneiden. "Siehst du meine Fußnägel da auf dem Boden!?"
"Ja Herrin!" Ich weiß was mir blüht.
"Dann leck sie gefälligst auf und esse sie, Sklave!"
Befiehlt sie.
Chris - Es war Samstag Nachmittag. Bianca
rief mich an. Ich solle vorbeikommen, sie erwarte heute Abend
noch Besuch, ich solle ihr zu Diensten sein. Wen Sie denn erwarte
fragte ich. Mir ist unheimlich bei der Einladung. Nach dem was
sie in letzter Zeit alles geäußert hat. Sie meinte aber nur ich
solle keine Fragen stellen, sondern ihr gehorchen. Also gehorchte
ich ihr.
Sie verlangt von mir, wieder mein Halsband mit Kettengehänge und
mein Hodenhalter anzuziehen. Also die übliche Sklaventracht. Sie
legt viel Wert darauf, daß alles aufgeräumt wird. Prosecco im
Eiskübel und Campari Soda wird bereit gestellt. Kerzen werden
aufgefahren. Es muß eine jemand ganz wichtiges. Mir ist ganz
unwohl dabei. Neugierig wie ich bin frage ich noch mal nach.
"Ich erwarte einen Freund, wir wollen uns amüsieren!"
Antwortet sie mir nun.
Ein Blitz trifft mich, fährt mir in den Magen und explodiert da.
Entsetzt schaue ich Bianca in die Augen. Aber was ich sehe sie,
macht keinen Spaß. Sie nickt. Ich sinke vor ihr auf die Knie.
Ich küsse ihre nackten Füße, bettele um Gnade. Ich winsele.
"Bitte nicht Bianca, bitte nicht das, bitte..." Unterwürfig
küsse ich ihre Füße und lecke ihr die nackten Zehen. "Bitte
nicht das, bitte, Gnade, Bianca, ich tue alles was du willst,
aber erspare mir das, bitte, bitte..." Immer wieder küsse
ich ihre wundervollen Füße, und flehe sie an.
"Es ist durchaus reizvoll, dich so zu meinen Füßen zu
sehen, wie du mich um Gnade anflehst, mein Schatz, sehr reizvoll..."
amüsiert sie sich, "aber du solltest nun aufhören zu
winseln und eben das tun was ich verlange. Du hast es mir
versprochen, also tu es und benimm dich gefälligst wie ein
Sklave, kapiert!?"
"Alles, aber bitte kein Lover, bitte..."
"Sei still!" herrscht sie mich nun an. "Ich
bestimme wer zu Besuch kommst. Und du hast mir als Sklave zu
dienen, wie und wann ich es wünsche. Du hast gewußt auf was du
dich einläßt. Entweder du verläßt sofort meine Wohnung, auf
nimmer wiedersehen oder du tust was ich will! Überlege es dir
gut!" Ich blieb. "Gut!" befindet Bianca. "Das
heißt du bleibst!?"
"Ja," sage ich kleinlaut.
"Gut! Dann erwarte ich nun, daß du mir gehorchst, und tust
was ich sage und verlange - und zwar ohne Widerspruch! Kapiert?!"
Ich habe verstanden. "Im Übrigen," ihre Stimme ist
wieder freundlicher, "mein Schatz, habe ich mit ihm nichts.
Er ist Fotomodel und er ist schwul. Er heißt Chris." Ich
bin erst mal erleichtert. Ich muß noch ein paar Kissen auf die
Couch plazieren und Gläser holen. Es klingelt. "Auf die
Knie!" befiehlt Bianca. "Und nun benimm dich gefälligst
wie ein Sklave! Wehe du blamierst mich!!" Droht sie. Dann
geht sie zur Wohnungstür. Ich knie mich hin. Senke mein Haupt
wie ein Sklave. Nicht ganz - um was zu sehen.
"Komm rein." Höre ich Bianca. Und sie kommt mit einem
durchtrainierten Typen zurück. Er hat blondes Haar, aus der
Stirn nach hinten zurück gekämmt. Er trägt ganz modern
schwarze Badeschlappen von Gucci an seinen nackten Füßen. Und
er sieht wirklich verdammt gut aus.
"Ist er das?" Ist seine erste Frage.
"Mmmh, das ist mein Sklave!" Antwortet Bianca.
"Oh je! Er ist verdammt gut durchtrainiert!" Meint er.
"Jetzt glaube ich so langsam die Geschichte vom Waldsee, die
du mir da erzählt hast! Aber abgesehen davon, sieht er verdammt
gut aus, mein Kompliment! Er gefällt mir!"
"Hmmmh!" Meint Bianca stolz. "Und glaub mir mein
Lieber, ein Wort von mir, und er packt dich und macht mit dir was
er will. Du hast keine Chance gegen ihn, glaub mir!"
"Ich glaub dir, mein Schatz..." Antwortet er. Verdammt,
denke ich, er ist doch ein Lover! Er bleibt mit etwas Abstand vor
mir stehen.
"Ich hoffe er hat sich unter Kontrolle..."
"Ich hab ihn unter Kontrolle, er ist mein Sklave, er
gehorcht mir aufs Wort!" Sie führt ihn zu mir. "Sklave
sei artig und begrüße meinen Gast wie es sich gehört."
Befiehlt sie mir. Dann zu ihrem Gast gewandt sagt sie. "Du
mußt ihm deinen Fuß reichen, damit er ihn küssen kann."
"Ach, ah ja, so geht das," sagt der und reicht mir
seinen rechten Fuß. Gehorsam küsse ich seinen nackten Fuß. Es
ist erniedrigend. Obwohl er sehr schöne Füße hat, und wäre
ich schwul, würden sie mir vielleicht sogar gefallen. "Sehr
wohlerzogen, dein Sklave." Meint er dabei süffisant, als
ich ihm seinen nackten Fuß küsse. Mir ist klar, der Kerl ist
ein arrogantes Arschloch.
"Mmmh, das ist er," bestätigt ihn Bianca. "Komm
setze dich." Sie nehmen auf der Couch Platz. "Was
willst Du trinken?" fragt ihn Bianca. "Ich kann Dir
Prosecco oder Campari Soda anbieten..."
"Campari vielleicht - zunächst mal..."
Bianca schnippt mit den Finger. Ich erhebe mich nehme ein Fläschchen
Campari, schenke ein, knie mich vor die beiden und reiche es dem
Gast. Bianca will ein Glas Prosecco. Ich schenke ihr ein, gebe es
ihr. Benehme mich, wie ein zuvorkommender Sklave eben. Bianca
schnippt mit den Finger, zeigt zu ihren Füßen. Ich lege mich
ihr zu Füßen. Sie reicht mit einen Fuß hebt ihre wundervollen
Zehen an. Ich lecke ihr nackten Zehen.
"Du hast ihn wirklich gut im Griff," meint Chris
anerkennend,
"Mmmh," bestätigt Bianca und hebt ihren Fuß noch
etwas an. Ich lecke ihr wunderschöne Fußsohle vor ihrem Gast.
"Er macht das richtig andächtig." Lobt er weiter.
Arschloch, denke ich.
"Willst du dir deine Fußsohlen von ihm massieren lassen?"
fragt ich Bianca unverhofft ihren Gast. "Er macht das ganz
toll."
"Hätte ich nichts dagegen, um ehrlich zu sein." Meint
der.
Sie hätte sich doch noch etwas Zeit lassen können. Aber nein!
"Hörst du Sklave!? Mein Gast will sich dich Füße
massieren lassen." Das war ein Befehl! Ich knie mich hin.
Chris reicht mir seine Füße, während er es sich mit
erwartungsvollem Lächeln auf der Couch bequem macht. Ich denke
mir wird übel. Ich entblößte seine Füße und beginne wie es
mir befohlen wurde seine Fußsohlen zu massieren. Es ist demütigend.
Die beiden prosten sich nun zu.
"Und wie ist es?" Bianca war sehr gut gelaunt.
"Äußerst angenehm, daran kann man sich gewöhnen..."
Bianca mußte lachen. "Gut!" Sie unterhalten sich über
lapidare Dinge, während ich sein Fußsohlen massieren muß.
"Das gefällt mir, das tut richtig gut, er kann das..."
Meint er.
Bianca merkt, daß sein Glas leer ist. "Willst du noch was
zu trinken?"
"Ja gern, aber jetzt trinke ich lieber auch einen Prosecco."
Bianca schnippt mit den Fingern. Ich höre auf ihm seine Sohlen
zu massieren und schenke ihm ein Glas Prosecco ein.
"Wie lange ist er schon dein Sklave?" fragt er dabei.
"Och, noch nicht so lange." Weicht Bianca aus. Sie hält
mir ihr Glas auch hin. Ich schenke ein und stelle die Flasche
wieder in den Eiskübel. Genau da höre ich Biancas Frage. "Möchtest
du, daß er dir die Füße küßt?!" Wieder trifft mich ein
Blitz im Magen. Neiiin, hätte ich am liebsten geschrien.
"Hätte ehrlich gesagt nichts dagegen, wenn er das tut..."
Der Typ war ein Schwein, ein arrogantes Genußschwein.
"Er macht alles was ich ihm sage, also soll er?"
"Gern, warum nicht?" Diese Drecksau!
"Hörst du mein Lieber," Biancas Stimme klingt sehr
freundlich, aber überaus bestimmend, "mein Gast wünscht,
daß du ihm die Füße küßt, bitte sei so lieb!" Und ihr
Gast, das Arschloch lacht. Auch Bianca ist erstaunt. "Was
ist, warum lachst du?"
"Weil du ihn mein Lieber nennst, und ach bitte sei doch so
lieb..." Der Arsch amüsiert sich köstlich.
"Na bitte," meint Bianca, "wenn du meinst du
kannst es besser, bitte! Wie würdest du es sagen?"
"Ich würde einfach nur sagen; Komm her Sklave küß mir die
Füße!"
Es war kurz ruhig im Raum. Bis Bianca das Schweigen durchbrach.
"Was ist, Sklave, hast du nicht gehört, was mein Gast dir
soeben befohlen hat!? Also los, küß ihm die Füße!!!" Es
ist erniedrigender als alles was sie bisher mit mir angestellt
hatte. Aber ich gehorche ihr. Ich weiß, daß es sie erregen wird.
Gehorsam knie ich mich vor Chris. Der streckt seine Beine aus,
verschränkt sie und hält sie mir genüßlich hin. Ich beuge
mich zu seinen Füßen und küsse sie. Aber nur seinen Fußspann
und die Seite. Aber das ist schon demütigend genug.
Bianca merkt mein Ausweichmanöver sofort. "Küß ihm seine
Fußsohle!" befiehlt sie mir. "Ich wünsche, daß du
meinem Gast ergeben bist. Küß seine Fußsohlen wie es sich für
einen Sklaven gehört." Ich gehorche. Ich weiß nun, ich
komme aus der Situation nicht heraus.
"Mmmh, das ist gut!" genoß Chris meine Küsse. "Ich
verstehe dich nun Bianca, daran kann man sich gewöhnen."
"Gefällt es dir?" fragt sie ihn.
"Das kannst du wohl meinen, oh, ich liebe es und er macht
das ja richtig toll, mmmh!" Er lehnt sich zurück und läßt
sich genüßlich seine Fußsohlen von mir küssen.
"Du kannst ihn ruhig loben, er braucht das..." animiert
ihn Bianca.
Und er zaudert nicht. "Mmmh, jaaa, Sklave, fein, schön
artig küssen, ich mag das, wie du mir meine Fußsohlen küßt."
"Er leckt sie dir auch ab, wenn du es wünscht!" Sie
hatte diesen gefährlichen Ton. Sie heizte die Situation an.
Und ihr Gast zögert auch dabei nicht. "Du meinst er macht
das?"
"Hmmmh!" Sie will mich immer mehr erniedrigen.
Und er anscheinend auch. "Nun denn Sklave, lecke mir meine
Fußsohlen. Hörst du! Leck sie mir ab!" Ich gehorchte, und
lecke an seinen Zehen.
"Leck sie ihm von der Ferse bis zu den Zehen ab!"
befiehlt Bianca. Sie will meine totale Erniedrigung. Sie ist
erregt. Sie will mehr sehen. Ich gehorche und lecke seine nackte
Fußsohle von der Ferse bis zu seinen Zehen.
"Schön langsam lecken!" befiehlt Bianca. Sie will es
nun wissen und genießen.
"Oooh, Wow!" Der Typ genießt es auch. "Wahnsinn,
das ist wahnsinnig, irre, Oooh, immer schön lecken, Sklave,
mmmh, jaaa, leck meine Fußsohlen, Sklave, nicht aufhören."
"Und habe ich dir zuviel versprochen, gefällt es dir."
(Sie hatte es ihm versprochen?? Dachte ich.)
"Oooh, ja, sag ihm er soll nicht aufhören."
Bianca lacht. "Du mußt ihm sagen, wie lange er deine Fußsohlen
lecken muß."
"Solange es geht!"
Bianca lacht erneut. Dann befiehlt sie mir. "Du wirst ihm
1000mal die nackten Fußsohlen lecken, mein Sklave, Und zwar jede
Fußsohle 1000mal. Von der Ferse bis zu den Zehen. Verstanden!?"
Ich bejahe, ergeben. Bianca steht auf und entkleidet sich.
"Wow!" Sagt Chris als er Bianca vollkommen nackt so vor
sich sieht.
"Konzentriere dich auf ihn!" Erwidert sie knapp, aber lächelnd.
Dann setzt sie sich wieder neben ihn auf die Couch. "Und
macht er es gut?"
"Wahnsinn!" Chris genießt die Situation, im Gegenteil
zu mir. "Und wer zählt bis 1000, du Bianca?"
"Nein, du bestimmst wann die 1000 erreicht sind!"
"Oooh, geil, das ist gut. Ich denke wir sind gerade bei 10
angelangt, nein sorry ich habe mich verzählt, wir sind bei drei."
Bianca lacht wieder. Sie amüsiert sich köstlich. "Ich sehe
du verstehst das Spiel."
"Ich verstehe jedes Spiel das Spaß macht. Ja Sklave leck
sie mir schön artig und langsam ab, meine nackten Fußsohlen,
denn du darfst sie mir noch 1997mal ablecken! Ja leck sie mir schön
hingebungsvoll ab, meine Fußsohlen, sonst beschwere ich mich bei
deiner Herrin. Mmmh, ja so ist es fein, so mag ich das."
Dabei bewegt er leicht seinen nackten Fuß hin und her. Sie
prosten sich zu, während ich seine nackten Fußsohlen ablecken
muß.
"Also dann bleibt es dabei," höre ich Bianca sagen,
"du verzichtest bei den Shootings auf den Agenturzuschlag,
wir rechnen direkt ab und nach dem Shooting gehört er dir - bis
zum nächsten Mittag. Bedingung ist, daß du ihn mir unversehrt
zurückbringst, sonst kannst du mit ihm machen was du willst."
Ich denk ich träume, ich höre schlecht. Sie macht einen Deal
mit mir. Und das Schwein macht mit. "Einverstanden. Und was
ist mit der Session heute?" Session nennt er das, der Arsch.
Und ich mußte ihm immer noch seine Fußsohlen dabei ablecken.
"Heute?" Bianca wiederum ist ausgesprochen gut gelaunt.
"Heute ist gratis für dich. Ich will nur die Fotos haben.
Hast du dein Fotoapparat dabei?"
"Klar, da in der Tasche, soll ich sie holen?"
"Nein, laß, nachher, wir haben Zeit - Wie oft hat er deine
Fußsohlen schon abgeleckt?"
"Viermal, aber die hatten es in sich." Ich habe
bestimmt schon mehr als hundertmal seine nackte Fußsohle
abgeleckt.
Bianca lacht und applaudiert ihm. "Dann muß er dir aber
noch sehr oft die Sohlen lecken..."
"Hmmmh, das muß er und ich genieße es. Ich muß sagen er
macht das wirklich traumhaft, ja Sklave richtig schön machst du
das, immer schön artig lecken, ich wußte gar nicht wie köstlich
das ist. Ich denke ich werde mir das Vergnügen nun öfters gönnen,
mmmh, leck sie mir schön ab, meine Fußsohlen, aber vielleicht
noch eine Spur langsamer, mmmh, jaaa, genauso, artig, so ist es
schön, genau so, so mag ich es, so mußt du sie mir ablecken,
das gefällt mir." Ich tue nun was er mir befiehlt, und wie
er es wünscht. Ich habe keine andere Chance, will ich Bianca
nicht verlieren.
Ich lecke und lecke immer wieder unterwürfig seine nackte Fußsohle.
Ich sehe, wie Bianca ihren Finger in ihre Scham einführt. "Hmmmh!
Ist das lecker, mein Sklave?" fragt sie mich. Ich antworte
nicht und lecke wohlerzogen sein Fußballen und dann sein Ferse.
Bianca weiß, daß sie soeben ihre Macht ausspielt. "Du
kannst ihn auch auspeitschen, wenn er nicht gehorcht, wenn du
willst!" Sie zieht die Situation mehr und mehr an.
"Nein danke, es geht im Moment auch so, ich find er ist sehr
artig, du bist doch artig Sklave, oder?" Fragt er mich.
"Ja." Antworte ich kurz.
Aber Bianca ist damit nicht zufrieden. "Ich wünsche, daß
du ihn als deinen Master anredest, Los!"
"Ja Master." Gehorche ich ihr.
"Was ja?!" faucht sie.
"Ja Master ich bin artig!" Verbessere ich.
"Fein!" lobt Bianca.
"Wow," meldet sich Chris zu Wort, "Einfach irre,
Master, das klingt gut. Ja Sklave. Leck die Fußsohlen deines
Masters, leck sie schön artig ab, ja so ist's fein, und nun
bedanke dich bei deinem Master, daß du ihm seine Fußsohlen
ablecken darfst, los!" Er fühlt sich richtig wohl in seiner
Rolle. "Los ich höre nichts, oder soll ich die Peitsche
holen!"
Ich gehorche ihm. "Danke Master, daß ich deine Fußsohlen
ablecken darf, danke."
"Ja so gefällt mir das. Und weil es so schön war sagst du
nun 10mal Danke Master, während du mir meine Fußsohle ableckst!
Los!"
Der Typ ist grausam. "Danke Master." Leck. "Danke
Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke
Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke
Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke
Master." Leck. "Danke Master." Leck. "Danke
Master." Leck...
Bianca nimmt ihren Finger aus ihrer Scheide... "Du hast echt
Talent, Chris." Lobt sie ihren Gast. "So, aber ich
denke das reicht fürs erste. Wir sollten zur Sache kommen."
(Was für eine Sache verdammt, was haben die noch geplant?)
"Okay, Sklave, du hast gehört was deine Herrin sagt, genug
fürs erste, so schön es auch ist." Das Arschloch hat
wirklich Talent. Sie setzten sich beide aufrecht.
"Ich finde," meint Bianca, "ich gebe ihm noch ein
etwas Make-Up und du machst den Fotoapparat bereit."
"Mach ich, aber eigentlich brauchst du nur abzudrücken, das
Ding ist vollautomatisch..."
"Gut, gut erkläre mir das nachher."
"Okay, aber sag mal, Bianca, könntest du ihn nicht etwas
weiblich schminken? Mir würde das gefallen." Meint die
Schwuchtel.
"Mmmh, gute Idee, kann ich machen." Bianca gefällt das
alles. Dann befiehlt sie mir. "Komm mit!" Sie geht ins
Badezimmer.
"Bianca was hast du mit mir vor?" frage ich sie als wir
alleine sind.
"Schweig!" befiehlt sie mir. "Oder habe ich dich
was gefragt?! Tue einfach nur was ich dir sage und was er dir
befehle. Verstanden! Vorher hattest du die Wahl, du hast dich
entschieden zu bleiben, jetzt tu gefälligst, was ich wünsche
und benimm dich wie ein Leibeigener - also gehorche einfach."
Basta! Sie beginnt mich zu schminken. Rouge, Liderstriche,
Wimperntusche, Lippenstift... Sie schminkt mich wie eine Frau.
Chris kommt mit seinem Fotoapparat herein. Lüstern gleitet er
mit seiner Hand über meinen Po. "Und gefällt er dir so?"
fragt ihn Bianca.
Seine Hand greift mir zwischen die Schenkel. "Hmmmh."
Bianca bemerkt alles. "Ich sehe du kannst es nicht erwarten,
bis du ihn in die Finger bekommst."
Er lacht. "Er hat ein feines Ärschchen, dein Sklave."
"Heute ist er auch dein Sklave!" entscheidet Bianca.
"Mmmh, schön, aber du solltest ihm nicht so viel
Lippenstift auftragen, sonst sind meine Füße nachher voll mit
Lippenstift."
"Ach sei still, ich weiß wie das geht," zickt sie,
"geh du schon mal nach draußen..."
"Ich wollte dir nur den Fotoapparat erklären. Hier schau
alles automatisch, und wenn du hier leicht drauf drückst, betätigst
du das Zoom, und wenn du fester drückst, macht er das Bild, Schärfe..."
"Schon gut, ich werde das schon hinkriegen, jetzt geh..."
"Okay, okay, aber eine Frage noch. Wie wäre es wenn er sich
die Finger und Fußnägel noch lackieren würde, das wäre doch
geil, finde ich zumindest..."
Bianca hält anerkennend ihren Finger hoch. "Das ist mal
eine gute Idee. Komm her, welchen Lack sollen wir nehmen?"
Er entscheidet sich natürlich für einen knallroten. Bianca ist
unschlüssig. "Ist das nicht zu nuttig?"
"Eben, deshalb."
Bianca ist amüsiert. "Gut, dann machen wir das so, es ist
auch ein schnell trocknender Lack." Dann verläßt er
zufrieden das Badezimmer. Bianca vollendet noch mein Make Up,
dann gibt sie mir den Nagellack. "Du weißt ja, wie das geht.
Ich komme wieder." Dann verläßt sie ebenfalls das
Badezimmer.
Ich lackiere mir erst die Fingernägel, dann meine Fußnägel.
Schon am Donnertag hatte mich Bianca aufgefordert meinen Körper
total zu rasieren. Wohl geplant hat sie alles. Ich sehe aus, wie
die absolute Schwuchtel. Bianca kommt zurück. Sie begutachtet
mich. Macht ein Foto von mir. Ihre Augen funkeln gefährlich, und
sie lächelt zufrieden. "Fein, hübsch siehst du aus,"
Sie amüsiert sich köstlich. "Dann wollen wir mal zu deinem
Master gehen. Und denke daran, daß du nun auch sein Sklave bist,
bis ich was anderes befehle. Er kann dir alles befehlen und mit
dir alles tun, du gehorchst ihm, als deinen Master, verstanden!?"
"Ja." Ich kann nicht mehr anders. Jetzt abbrechen wäre
ein Katastrophe. [Weiter mit Teil 4]
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