Sportunterricht mit Folgen
Von Lumo
Es war Freitag Mittag, als es mal wieder hieß: Sport. Ich haßte
dieses Fach dermaßen! Die Mädchen hatten zur gleichen Zeit
Sport, und die Mädchenumkleide war nicht weit von der der Jungen
entfernt. Ich war schon lange auf eine Gelegenheit scharf, die
Schuhe von diversen Mädchen einmal näher zu begutachten. Wir
begaben uns also allein die Umkleidekabine, und zogen uns um. Ich
hatte aufgepaßt, in welche Kabine die Mädchen gegangen waren.
Sie waren in der Kabine, die sich 3 Türen neben unserer befand.
Wir waren fertig mit umziehen und gingen in die Sporthalle. Ich
sagte jedoch, daß ich gleich nachkommen würde, weil ich vorher
noch aufs Klo mußte. In Wirklichkeit aber versteckte ich mich in
der Nähe der Umkleide und wartete bis die Mädchen alle draußen
waren. Das letzte Mädchen das herauskam wer Caroline, und sie
achtete nicht darauf, daß die Tür nicht zugefallen war. Dann
sprang ich blitzschnell in die Kabine hinein.
Ich war allein in der Mädchenumkleide! Es roch herrlich nach
Parfüm und Schweiß. Ich ging durch die Kabine und sah erst mal
die weißen Adidas Turnschuhe von Klarissa. Ich haßte Klarissa,
aber ich wollte ihre Schuhe! Ich packte die Schuhe in eine
Plastiktüte, die ich vorher in meiner Hosentasche gehabt hatte.
Ich ging weiter und sah Petras goldene Buffalos herumstehen. Ich
roch daran. Sie rochen herrlich nach Petras Füßen. Nun machte
ich mich aber auf die Suche nach dem eigentlichen Ziel meiner
Mission: Susannes weiße Adidas Superstars, mit lila fat laces.
Ich fand sie und verpackte auch diese Schuhe in eine Plastiktüte.
Plötzlich ging hinter mir die Tür auf! Oh man, hab ich mir in
die Hose geschissen!
"Aha!" sagte eine Stimme hinter mir, die zu Susanne gehörte.
"Ich dachte mir schon lange, daß Du irgendwie hinter meinen
Schuhen her bist!"
"Ich... ähm... ich wollte... Ach Scheiße!" stammelte
ich hilflos.
"Nee nee, schon klar was du wolltest. Meine Schuhe wolltest
du!" Ich packte die Schuhe alle wieder aus und stellte sie
wieder an ihren Platz. "Keine Angst, wenn du schön tust was
ich Dir sage, dann erfährt niemand was. Du kommst heute um Punkt
15:00 zu mir nach Hause, klar?"
Ich nickte, und verschwand so schnell ich konnte in der
Sporthalle. Ich schwitzte wie eine Sau und war völlig perplex.
Was hatte Susanne vor? Würde sie mich verpfeifen? Ich wäre am
Ende gewesen! Tausende von Gedanken wuselten durch meinen Kopf.
Es war 14:58 als ich vor Susannes Haus ankam. Was würde mich
jetzt erwarten? Ich hatte zu Hause angerufen und gesagt, ich würde
mich mit einem Freund treffen. Ich klingelte, und Susanne machte
die Tür auf. Ich ging in das Haus, und Susanne führte mich in
ihr Zimmer.
"So, Peter! Jetzt erzähl mal was Du mit meinen Schuhen vor
hattest! Keine Sorge, wir sind allein."
"Naja, stotterte ich, ich... ich mag Mädchenfüße... also,
den Geruch und so." Erst jetzt fiel mir auf, daß Susanne
ihre Superstars barfuß trug.
"Ah ja, und Dir gefallen also meine Füße am besten. Warum?"
fragte Susanne. Ich sagte ihr, daß ich sie sehr schön fand, und
ich ihre Schuhe deshalb wollte. "Komm, bedien' Dich an
meinen Füßchen!" sagte Susanne. "Mach was Du willst!
Du darfst sie küssen, lecken, streicheln, massieren, lutschen,
daran riechen - alles was Du willst!"
Susanne zog sich ihre Schuhe aus und ich sah ihre nackten Fußsohlen.
Eine Duftwolke schwebte mir entgegen. "Ach so, sagte
Susanne, "ich war vorher joggen, extra für Dich..."
Ich streichelte Susannes kleinen Käsefuß und führte ihn
langsam zu meinem Mund. Susanne roch herrlich. Ich küßte ihre
Fußsohle, bis ich langsam begann an ihrer Ferse zu knabbern und
schließlich ihren großen Zeh lutschte.
"Hmmm, das fühlt sich schön an! - Ich mag das!" sagte
Susanne. "Kannst Du dadurch auch kommen? Spritz doch bitte
mal auf meinen Fuß..." Ich kam mir vor wie in einem Traum!
Ich begann es mir zu machen und kam schließlich auch auf
Susannes traumhaft schöne Fußsohle.
"Hmmm, jaaa! Das ist so cool!" sagte sie grinsend. Ich
bedankte mich bei meiner Fußgöttin Susanne, und fragte sie dann
wie es jetzt weitergehen würde. "Keine Angst! Ich sage es
niemandem! Aber laß in Zukunft meine Schuhe in Frieden! Wenn Du
magst können wir das ruhig öfter wieder machen. Sag mir einfach
Bescheid wenn Du Lust hast! - Ach ja, danke für dieses nette
Erlbenis!"
Susanne küßte mich auf die Backe und brachte mich dann zur Tür.
Ich fuhr nach Hause und machte mir sehr viele Gedanken. Als ich
am Montag in die Schule ging, stellte ich verwundert fest daß
sie wirklich niemandem etwas erzählt hatte. Das hat sich bis
heute nicht geändert. Das ist Susannes und mein kleines
Geheimnis!
Würde mich freuen, wenn Ihr mir ein kurzes Feedback schreiben würdet! Wollt ihr mehr? Findet ihr die Story gut bzw. Scheiße? Lumo
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