Die Wanderung
Von Willi
Es war ein herrlicher Tag. Die Sonne schien und ich saß ganz
alleine auf einer Bank am Rande des einsamen Wanderwegs; schaute
hinab ins Tal. Ich genoß die Ruhe und schloß meine Augen;
lauschte dem Gesang der Vögel und freute mich endlich mal aus
der stickigen Luft der Großstadt entronnen zu sein. Doch als ich
gerade meine Beine von mir streckte und meine Arme nach oben räkelte,
hörte ich plötzlich Schritte. Sie kamen langsam näher und ich
konnte hören, wie der Wandersmann mit seinen Schuhen über den
steinigen Boden scharrte. Ich war ein wenig verärgert, denn ich
wollte meine Ruhe. Also ließ ich meine Augen geschlossen und
machte keine Anstalten den obligatorischen Wandergruß zu
erbieten.
Dann waren die Schritte ganz nah zu hören. Es klang so, als ob
der Wandersmann direkt auf mich zukam. Mein Herz schlug schneller,
Adrenalin wurde in mein Blut gepumpt. Aber ich versuchte mir
nichts anmerken zu lassen, versuchte ganz cool zu sein... Mist,
nun steht dieser Mensch doch tatsächlich neben mir - und stellt
auch noch einen Fuß auf die Bank! Verärgert riß ich meine
Augen auf. Das erste was ich sah war ein dunkelblauer
Wanderstiefel, Größe 36. Zwischen dem groben Profil sah ich,
wie sich dort einige Steine verklemmt hatten. Aus dem
Wanderstiefel quoll ein dicker weißer Strumpf hervor. Als ich
meinen Blick langsam etwas hinauf wandern ließ, konnten meine
Augen den Konturen einer schönen sonnengebräunte Wade folgen.
Vom Knie konnte ich nicht viel sehen, denn ein dunkelblauer Rock
versperrte den visuellen Zugang. Dann sah ich eine weite weiße
Bluse, welche möglicherweise eine schöne Wespentaille und nette
Brüste versteckte.
Als ich den Wandermensch in die Augen sah schoß mir das Blut in
den Kopf. Es war eine zuckersüße kleine Japanerin, die sich
neben mich an die Bank gestellt hatte und ihren Wanderschuh
einfach so - keine 10 Zentimeter neben mir - auf die Sitzfläche
stellte. Ich lächelte sie an und nickte ihr zu Gruß zu. Ihre
schwarzen Augen funkelten mich an. Auch sie nickte mir zu. Noch
einmal ließ ich meine Augen an ihr auf und abgleiten. Diese
kleine Asiatin war ein visueller Hochgenuß! Wie oft hatte ich
schon im Netz der Netze nach Bilder von asiatischen Schönheiten
gesucht und nur spärliche Beute mein eigen nennen dürfen. Und
nun stand so ein kleiner Engel neben mir. Mein Blick biß sich an
ihren Schuhen fest. Ich hatte noch keine Bilder von Asiatinnen,
die Wanderstiefel trugen und versuchte mir dieses Bild einzuprägen.
Plötzlich tippte mir die Kleine auf die Schulter. Erschrocken
sah ich auf und blickte in ihr lächelndes Gesicht. "Du
magst Füße!" sagte sie im lupenreinen Deutsch. Ich muß äußerst
dämlich ausgeschaut haben, denn die Kleine fing an zu kichern.
"Ja," sagte sie lachend, und spielte mit ihrem
Wanderschuh auf der Bank. "Du magst Füße und Schuhe!"
sagte sie und stellte sich mit beiden Beinen auf die Bank. Dann
posierte sie ein wenig mit ihren Stiefelchen - mir wurde ganz
warm im Schritt.
Ohne jede Vorwarnzeit stellte sie plötzlich einen ihrer Stiefel
auf meinen Oberschenkel. Sofort grub sich die grobe Sohle in
meine Muskeln, denn das kleine Frauchen beugte sich etwas vor, stütze
sich mit beiden Händen auf ihr Knie und schaute mir tief mit
ihren schwarzen Augen in die meinigen. Langsam schob sich ihre
Stiefelspitze in meinen Schritt. Ich zitterte vor Erregung, spürte
wie meine Hose zum Bersten eng wurde - und die Kleine funkelte
mich strahlend mit ihren geheimnisvollen Augen an.
"Ich weiß das Europäer Japanfrauen mögen. Ich weiß daß
Europäer besondere Phantasien mit Japanfrauen haben." Ihre
Stiefelspitze drückte nun gegen mein Glockenspiel. Ein Seufzer
entlud sich unwillkürlich meinem Munde. Die Kleine lächelte
mich an. "Schön?" Ich nickte. "Mehr?" fragte
sie und ich nickte abermals. "Hose auf - Beine breit!"
forderte sie mich auf. Sie nahm ihren Stiefel von meinem Schenkel
und ich öffnete meine Hose. Sofort sprang meine germanische
Keule aus der Hose.
Die Kleine nahm ihren Stiefel, ließ ihn über meiner Eichel
einen Augenblick schweben und trat dann zu. Mein Schwanz bog sich
unter ihrem Gewicht zur Sitzfläche herunter. Süße Schmerzen
durchfuhren mein Nervensystem. Immer weiter bog sie meinen
Schwanz zu Boden und stellte sich schließlich mit ihrer groben
Profilsohle einfach auf Ihn drauf. Ich stieß einen geilen
jodelnden Schrei aus, und die Kleine lächelte mich an. Dann
machte sie kräftige Pumpbewegungen mit ihrem Fuß. Das grobe
Profil ihrer Wanderschuhe rieb, biß und fraß sich in mein
pralles Fleisch.
Ich fing an zu zittern, stöhnte geil vor mich hin. Dann drückte
die Kleine meinen Großen mit aller Gewalt auf die Bank. Ich spürte
wie der Druck in meinen Eiern sich einen Weg ins Freie bahnen
wollte. Doch die kleine Japanerin drehte ihre Schuhspitze auf
meiner Eichel hin und her, preßte meinen Saft so immer wieder
zurück in meine mächtig gestauten Eier. Dann ließ sie plötzlich
den Druck etwas nach. Ein Spermaschwall schoß ins Freie, flog über
die Absperrung und fiel ins Tal. Als der zweite Schuß kommen
wollte trat die kleine wieder auf meine Eichel. Ich dachte sie würde
sie einfach unter ihrem Stiefel plattmachen, doch sie preßte
meine Sahne zurück in die Eier. Ich riß den Mund auf und die
Kleine ließ den Druck ihrer Sohle wieder nach.
Ein weiterer Schuß flog über die Absperrung und sich schrie wie
ein bayerischer Jodelkönig laut in die Natur. Die Kleine Asiatin
lachte laut auf und trat erneut auf meine Eichel. Zischend sog
ich Luft in meine Lungen, dann ließ sie wieder locker. Schuß!
Jodeln! Lachen - festes Treten ihrer derben Stiefel. Schuß!
Jodeln! Lachen! Treten! Schuß! Jodeln! Lachen! Treten! Schuß!
Jodeln! Lachen! Treten! Treten! Treten! Treten! Schuß! Jodeln-Jodel-Jodel...
und Lachen...
Ich wurde völlig ausgepumpt und die Kleine stand weiter auf
meinem Schwanz. Sie lächelte mich an und sagte: "Deswegen
jodeln alsoso viele Männer in den Bergen?!" Ich nickte sie
an. "Ich gehe jetzt weiter," sie drehte noch ein wenig
ihre Sohle in meine Eichel, dann stieg sie von mir ab. Ohne sich
noch einmal umzudrehen wanderte sie den Gipfel entgegen. Ich
schaute ihr noch eine Weile lang nach und glaubte zu träumen.
Hatte ich das gerade wirklich erlebt?
Keine 5 Minuten später hörte ich einen Mann laut jodeln. Ich
schüttelte den Kopf und seufzte tief...
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