Petra
Von Willi
Als Anja zu uns in den Kampfsportverein kam, fiel sie mir natürlich
sofort auf, denn ich einer von den Assistenstrainern. Anja war
ein wenig größer und 5 Jahre älter als ich. Von ihr ging eine
natürliche Autorität Typ Lehrerin aus. Eigentlich war sie mir
gegenüber immer sehr unterkühlt und nahm mich bei den Zweikämpfen
wirklich gnadenlos ran. Dieses alles zusammen machte sie für
mich mehr als interessant. In meinen Träumen ließ ich mich von
ihr nach ihrem Willen demütigen und erniedrigen, ließ mich
unter ihren Füßen - sie hatte Schuhgröße 40 - quälen und mißhandeln.
Jeden Morgen wachte ich mit einer feuchten Hose auf und unter der
Dusche phantasierte ich, daß sie mir meine Zuckerstange heftig
rannahm.
Mir drohte fast das Herz vor Freude zu zerplatzen, als sie mich förmilich
im Vorbeigehen zu ihrem Geburtstag einlud. Was heißt "einlud"?!
Sie sagte lediglich: "Du kommst am 24.06. zu mir zum
Geburtstag. Gneisenaustraße 4. 18:00Uhr." Dann unterhielt
sie sich weiter mit den anderen Tussen vom Training. Diese
naturveranlagte Domina forderte mich auf sie an ihrem Geburtstag
zu besuchen?! Meine wildesten Phantasien gingen mit mir durch und
ich vermied es die Tage bis dahin zu onanieren.
Als ich bei ihr am 24.06. pünktlich eintraf, waren schon eine
Menge Gäste anwesend. Als sie mich sah rannte sie förmlich auf
mich zu und stellte mich fast überschwenglich ihrer besten
Freundin vor. Sie hieß seltsamerweise ebenfalls Anja und lächelte
mich vielsagend an. Wir unterhielten uns eine Weile, während die
Gastgeberin sich um die anderen Gäste kümmerte. Freundin Anja
fragte mich gezielt und unverhohlen aus. Irgendwann nickte sie
dem Geburtstagskind zu, und ich sah, wie diese gerade ihren Hund
unter ihren Füßen hatte. Sie rieb ihre Schuhe über seinen
Bauch und der Köter freute sich fast zu Tode. Mir stockte der
Atem. Ich beneidete diesen kleine Köter und hätte gerne mit ihm
getauscht.
Es wurde später, die ersten Gäste zogen ab und Anja sagte mir
nur knapp: "Bleib bis zum Schluß!" Das tat ich sehr
gerne. Als wir endlich alleine waren, nahm mich Anja einfach in
die Arme: "Willst Du mein Lover sein?" sagte sie ohne
Umschweife, preßte ihren Leib an mich und gab mir ohne zu fragen
einen tiefen Zungenkuß. Wer sagt dann schon nein, zumal eine
Frau ihre Zunge in Deinem Mund herumfahren läßt? Anja zog mich
bestimmend in ihr Schlafzimmer. Es sah dort aus wie in einem
echten Dominaraum. Dunkle Bettwäsche, Metallbettgestell, schwere
dunkle Samtvorhänge, schwarze Kerzen... Man, was war ich
aufgeregt und geil! Wir zogen uns hastig aus und Anja warf mich
aufs Bett.
Dann legte sich Anja auf mich und schmuste mit mir. Wir wälzten
uns in ihrem Bett umher und ich war bemüht ihre Füße zwischen
meine Beine zu bekommen. Doch sie entzog sie mir immer wieder.
'Man, was ist sie doch gerissen,' dachte ich. Ich ging davon aus
sie würde eine Show abziehen und wollte mich mit ihrer
dominanten Art so richtig fertig machen. Also schlief ich mit ihr
so, wie sie es vorgab. So richtig glücklich waren wir scheinbar
beide nicht. Der Sex war offensichtlich für uns jeweils enttäuschend.
Vielleicht hätte ich mich etwas mehr sträuben oder wehren
sollen?
Im Verlauf der nächsten Tage hatten wir des öfteren unsere Schäferstündchen.
Doch an ihre Füße ließ sie mich nicht ran. Anja machte mich
wild, ich war megageil auf ihre Füße. Plötzlich fuhr sie mich
an, als ich wieder einmal versuchte ihre Füße zwischen meine
Beine zu bekommen: "Hey! Was soll das!? Was willst Du
eigentlich immer mit meinen Füßen?! Hier oben spielt die Musik!"
und zeigte auf ihren Schritt.
"Ich würde so gerne Deine Füße zwischen meine Beinen spüren,"
sagte ich und schaute sie an.
"Wieso!?" fuhr sie mich an.
"Weil mich Frauenfüße anmachen."
"Waaas!?" sagte sie entsetzt. "Füße?! Was soll
das denn nun schon wieder?!" Sie schüttelte den Kopf und
stand auf. "Nee, zu so etwas Perversem habe ich keine Lust..."
"Aber Anja..." sagte ich traurig, "ich dachte..."
"Nein!" sagte sie resolut. "Darauf lasse ich mich
nicht ein. Bei perversen Spielen mache ICH nicht mit. Ich will
richtig guten klassischen Sex - sonst gar nichts. Verstehst Du?"
Traurig schaute ich zu ihr auf. Ich war enttäuscht. "Ich
dachte... dachte du hättest eine dominante Ader..."
Sie lachte höhnisch auf. "Ha! Ich und dominant?! Das ist
das letzte was ich sein will. Ich will 3 Kinder und eine gute
Mutter werden. Mehr nicht. Wenn Du eine Domina suchst, dann sind
wir beide nicht für einander geschaffen!"
Es klingelte. Die beiden Nachbarsmädchen schellten, denn ich
hatte mich schon vor Wochen mit ihnen verabredet. Ich versprach
damals mit ihnen zusammen in den Zoo fahren. Die beiden kamen an
diesem Tag wie gerufen! Schnell richteten Anja und ich unsere
Kleidung und ich fuhr mit den drei Damen los. Anja sprach während
der Fahrt kein Wort, und ich versuchte für die Kinder den
Hampelmann zu machen.
Im Zoo gingen Anja und ich nicht wie es sich gehört zusammen.
Wir mieden regelrecht unsere gegenseitige Nähe. Aber ich wollte
den beiden Nachbarsmädchen den Tag nicht mit
Erwachsenenproblemen vermiesen. Also tobte ich ausgelassen mit
ihnen durch den Zoo. Je ausgelassener ich wurde, desto mauliger
wurde Anja. Als wir bei den Gänsen ankamen, kniete sich die
kleine Sarah hin. Ich mochte Sarah sehr gerne. Aber ganz
besonders gefiel sie mir, wenn sie ihre alten geschlossene
Holzclogs trug. Mir war klar, daß ich meine Finger von der 10 Jährigen
zu lassen hatte, doch schaute ich gerne auf ihre kleinen alten
geschlossenen Clogs. Mehr wollte ich ja auch nicht. Als Sarah nun
vor den Gänsen kniete, sah ich wie sich ihre kleine Füßlein
halb aus den Clogs heraushoben. Ich mochte den Anblick und kniete
mich zu ihr, um unbemerkt auf ihre kleinen Clogs zu schauen. Ich
denke mal, daß es nicht strafbar ist nur zu schauen - ist doch
nichts dabei, oder?
Sarah und ich ärgerten die Gänse ein wenig, als plötzlich eine
fremde Frau neben mir auftauchte. Ich sah aus meinem
Augenwinkeln, daß sie ebenfalls Clogs trug. Es waren hellbraune
geschlossene Clogs. Sie trug einen Mantel wie ihn Inspektor
Colombo immer trägt, eine blaue leicht verwaschene Jeans und
etwas was ich ganz besonders mochte : nur andeutungsweise sah ich
weiße Strümpfe zwischen der Hose und den Clogs aufblitzen. Die
Fremde Frau ging fast direkt neben mir in die Knie und fing
ebenfalls an mit den Gänsen zu spielen. Ich freute mich, daß
sich eine Frau einfach so mit ihren Clogs zu mir gesellte - zumal
im Umkreis von 15 Metern genug Platz und Gänse waren.
Als eine Gans ihr in die Finger schnappen wollte, sagte sie mit
sanfter dunkler Stimme: "Du bist frech!" und schon zog
sich die Gans zurück. Ich sah auf und unsere Blicke trafen sich.
Die Fremde war ein paar Jahre älter als ich und hatte
dunkelbraune gelockte Haare. Diese waren offensichtlich nicht zu
bändigen, denn sie standen weit von ihrem Kopf in alle
Richtungen ab. Die fremde Frau lächelte mich milde an. "Habt
ihr Krach?" sagte sie. Ich schaute sie fragend an. "Hast
Du Krach mit Deiner Frau?"
"Ähmmm..." sagte ich. "Wie kommst Du darauf?"
"Weil ich euch schon eine Weile lang zuschaue."
"Sie ist nicht meine Frau. Wir sind nur ein Paar. - Und ja,
wir haben tatsächlich Krach miteinander." Ich weiß nicht
was in mich fuhr, doch ich vertraute dieser wildfremden Frau.
"Tja... und nun versuche ich mit den Nachbarsmädchen noch
irgendwie den Rest des Tages zu retten," seufzte ich.
"Ach so," sagte sie und lächelte mich mit glühenden
Augen an. "Wie lange seit ihr schon zusammen?"
"Seit 3 Wochen."
"Hm... Du liebst sie nicht, oder?"
"Nein," sagte ich knapp.
"Und warum bist Du dann mit ihr zusammen?" fragte sie
interessiert.
"Weil sie die einzige war, die sich für mich interessiert
hat."
"Ach, das haut doch dem Faß den Boden aus!" hörte ich
auf einmal Anja. "Ich rufe jetzt Anja an. Die soll mich hier
abholen. Mach Dir noch einen schönen Tag mir Deinen geliebten
Nachbarsmädchen... und... und mit DER DA!" fauchte sie und
zog wütend mit stampfenden Schritten ab.
Ich wollte aufstehen, wollte ihr nacheilen, doch die Fremde legte
sanft eine Hand auf meinen Schulter und ich unterließ es
aufzustehen. "Warum willst Du das tun?" sie schaute mir
tief in die Augen.
"Weil..." sagte ich und Sarah meinte ohne hochzuschauen
mit ihren 10 Jahren: "Laß' doch die blöde Anja gehen. Die
ist sowieso nichts für Dich!" Verblüfft schaute ich Sarah
an, doch die interessierte sich viel mehr für die Gans vor sich,
welche wiederum bemüht war ihr einen Strohhalm aus der Hand zu
ziehen. Sarah kicherte und trieb ihre Späße mit der Gans.
"Ja, genau," hörte sie die Stimme von der 14 Jährigen
Jennifer, die sich neben ihre Schwester hockte und nun zusammen
mit ihr die Gans ärgerte. "Ich konnte diese Anja noch nie
leiden. Hoffentlich bist Du sie jetzt endlich los."
Ich war verwirrt, freute mich aber daß meine kleinen Nachbarsmädel
richtige Freunde waren. Allerdings überkam mich ein wenig
Traurigkeit und Anja tat mir leid - ich tat mir auch leid, denn
ich wußte, daß ich ab sofort wieder eine innige Beziehung mit
meiner rechten Hand eingehen mußte. Dann spürte ich, daß die
Hand der fremden Frau nach wie vor auf meiner Schulter ruhte. Ich
schaute zu ihr, unsere Blicke trafen sich. Mit einem umwerfenden
Lächeln sah sie mich an.
"Ich bin Petra, bin 30, ungebunden und habe keine Kinder.
Ich liebe Kakao, gehe gerne in den Zoo, spiele gerne mit großen
und kleinen Menschen und... und ich finde Clogs ganz große
klasse." Sie sah mir direkt in die Augen. Ich schluckte laut.
"Ich finde Clogs sind sowieso die besten Schuhe von der
ganzen Welt!" sagte Sarah und nickte einmal kräftig
entschlossen.
"Du und Deine doofen Holzschuhe!" sagte Jennifer und
stupste ihre kleine Schwester an.
"Ey...!" rief Sarah und stand auf. Jennifer erhob sich
kichernd und lief fort. Sarah eilte ihr hinterher und jagte ihre
größere Schwester kreuz und quer über die Wiese.
"Und Du?" fragte die Petra.
"Und ich?" sagte ich blödsinnig.
"Ja."
"Ich heiße Willi. Bin 25, jetzt wieder ungebunden und habe
ebenfalls keine eigenen Kinder. Ich trinke gerne mit den
Nachbarskindern Kakao und spiele gerne mit ihnen," sagte ich
und lächelte sie an.
"Und Clogs?"
"Clogs!?" sagte ich etwas hastig.
"Ja," sagte Petra und rutschte ein wenig von mir ab.
Jetzt hatte ich ihre Füße, die in diesen hellbraunen
geschlossenen Clogs steckten, direkt in meinem Blickfeld. Petra lächelte
mich an.
"Ach ja... Clogs..." sagte ich und versuchte mich zu
winden.
"Schau sie Dir doch ruhig mal genauer an - bei mir brauchst
Du Dir nicht die Augen verdrehen..." Dann sah sie kurz zur
kleinen Sarah, die immer noch damit beschäftigt war ihre
Schwester einzufangen. Dann sah mich Petra wieder lächelnd an
und drehte ihre Clogs ein wenig auf dem Gras hin und her. Plötzlich
schlüpfte ihre Ferse aus dem geschlossenen Clog. Ich sah
zwischen den Clogs und der blauen Jeans ihre dicken weißen
Baumwollstrümpfen in nur einem halben Meter Abstand. Gierig
saugte ich das Bild in mich hinein, nahm mir vor dieses Bild
heute Abend vor Augen zu haben und meine rechte Hand den Rest zu
überlassen.
"Kommst Du mit?" fragte mich Petra.
Nur mühsam konnte ich meinen Blick von Petras Clogs und diesen
schönen Fersen lösen. "Wohin?"
"Nach hause."
"Nach hause?"
"Ja. Nach hause," sagte Petra stand auf und trat ein
paar mal mit ihren Clogs auf die Wiese um ihren Füßen den nötigen
Halt da drin zu geben. Dann lächelte sie mich an und reichte mir
eine Hand. Ich griff nach ihrer Hand und spürte eine wohlige Wärme
von ihr ausgehen. Es fühlte sich so angenehm an, so als ob mal
etwas sehr vertrautes in die Hand nehmen würde; es paßte
einfach. Ich stand auf uns schaute ihr in die Augen.
Mit einem Lächeln sah sie in Richtung der Kinder. Als ob sie
ihren Blick spüren würden drehten sie sich abrupt um und
rannten auf uns zu. "Kakao!?" rief Petra und schaute
die jungen Damen an. Begeistert nickten diese und bekamen wieder
dieses Leuchten in den Augen, was ich immer so nett fand, wenn
ich sie zum Kakao einlud. "Bei mir?" fragte Petra und
die Damen nickten erneut und strahlten mich an.
Wir faßten uns alle an den Händen und gingen zum Ausgang. Dort
stand Anja. Sie hatte beide Arme vor der Brust verschränkt und
schäumte vor Wut. Als sie Sarah an dem typischen Klang ihrer
Clogs erkannte ranzte sie uns ohne hochzuschauen an: "Kommt
ihr auch noch mal...!?"
"Ja," sagte Petra mit freundlicher Stimme, "und
wir gehen jetzt nach hause und trinken Kakao." Wie vom
Donner gerührt riß Anja ihren Kopf hoch. Als sie sah, wie wir
alle 4 uns bei den Händen hielten, wurde sie kreidebleich. Ihre
Augen wurden schmal, sie ballte die Fäuste. Blitze schossen ihr
aus den Augen und versuchte damit Petra zu vernichten. Doch Petra
blieb ganz nett und sagte ehrlich besorgt: "Brauchst Du Geld
für das Telefon?" Als Anja plötzlich stumm zitternd auf
Petra starrte fragte mich Petra: "Hast Du Kleingeld? Schließlich
muß Anja auch irgendwie zurück kommen..." Ich kramte in
meinen Taschen und gab Anja Geld für das Telefon. Wortlos
starrte sie mich an, nahm das Geld, blieb aber starr und stumm.
Dann verabschiedete ich mich freundlich von ihr und ging mit den
drei Damen in Richtung meines Autos. Anja brüllte uns etwas
hinterher, was ich jedoch nicht verstanden hatte, da Sarah und
Petra zusammen mit ihren Clogs auf den Weg einzuklopften und alle
drei Damen anfingen laut zu lachen.
Als wir vor meinem Auto standen sah ich daß sich Petra so vor
die Beifahrertür stellte, als ob es des normalste der Welt für
sie wäre. Ich ging zu ihr und sah sie fragend an. "Ich bin
zu Fuß hier. Ich wußte, daß ich mein Auto Zuhause lassen
konnte." Ich öffnete ihr die Tür und Petra setzte sich auf
den Sitz. Als ich um das Auto zur Fahrertür ging, flüsterten
die beiden kleinen Damen mir zu: "Petra ist genau die
Richtige für Dich, Willi!" Ich lächelte den beiden zu,
half beim Einsteigen und fuhr los. Im Rückspiegel sah ich noch
einmal Anja, die gerade in eine Telefonzelle ging. Sie tat mir
irgendwie unendlich leid.
Petra lotste mich zu ihrem Zuhause. Es war ein kleinen altes
Bauernhäuschen. Rund um ihr Zuhause war ein kleines Gärtchen,
welches mindestens so nett und chaotisch aussah wie Petras Frisur:
Alles kreuz und quer, hier und da stand alles ab, überall kräuselte
sich etwas und dennoch wunderschön zum Anschauen. Petra machte
die Tür auf, und ein paar Katzen sprangen aus dem Häuschen.
Sofort rannten die beiden kleinen Damen ihnen hinterher und
versuchten sie kichernd und lachend zu fangen.
Innen war das Haus wie außen: chaotisch, aber schön anzuschauen.
Trotz des Chaos wirkte alles sehr reinlich und irgendwie doch
ordentlich. Ich lauschte dem Klang von Petras Clogs auf dem
rotbraunen Fliesenboden. Für mich klang es traumhaft schön. Das
Holz ihrer Clogs schlug klopfend auf die Fliesen und hallte durch
das ganzen Haus. "Hilfst du mir?" hörte ich Petra und
ging ebenfalls in ihre Küche. Überall hingen Töpfe und
Pfannen, Gewürze und Pflanzen. Es sah aus wie die Küche einer
alten Hexe - einer lieben alten Hexe.
Jetzt sah ich Petra das erste mal richtig. Sie hatte ihren alten
Colombomantel abgelegt und präsentiere mir eine Figur, die mir
das Wasser im Munde zusammenlaufen ließ. Petra hatte einen
kleinen dezenten Busen, den ich durch ihr weißes Leinenhemd
erahnen konnte. Ihre leicht verwaschene blaue Jeans wurde oben
von einem Gürtel an ihrer Wespentaillie festgehalten. Ich sah
ihren schönen knackigen Po, als sich Petra bückte. Dabei hoben
sich ihre beiden Fersen aus den hellbraunen geschlossenen Clogs.
Sofort hatte ich einen schönen Blick auf ihre beiden Fersen, die
in weißen Socken streckten. Ihre Sohlen war ganz mild angegraut.
Mir wurde warm ums Herz und ich sagte - wie ich fand - zweideutig:
"Ja!"
"Ja," sagte Petra und wippte mit ihren Fersen ein
wenig, als sie zu mir hoch schaute. "Ich weiß das Du Clogs
magst - und weiße Strümpfe auch." Sie lächelte mich an
und ich fühlte mich peinlich ertappt; ging ich doch davon aus,
daß sie meinen würde daß sich mein Ja auf ihr 'Hilfst du mir?'
bezöge. Petra stand auf und stellte ihre Füße mit ihren Clogs
in Pose. Es war ein atemberaubender Anblick. Ich stand da und
schaute ihr ungeniert auf die Clogs. "Ich mag Clogs - Du
magst Clogs... Ich mag weiße Strümpe - Du magst weiße Strümpe...
Dann ist doch alles klar," sagte Petra und kam mit langsamen
Schritten und klopfenden Geräusch ihrer Clogs auf mich zu. Sie lächelte
mich an und spreizte ganz leicht sie ihre Arme. Ich ließ mich
fallen und wir umarmten uns. Ich hatte das Gefühl, als ob ich
endlich Zuhause wäre. "Du bist Zuhause," sagte Petra
und gab mir einen sanften Kuß. Mir liefen ein paar Tränen der
Freude hinunter, die sie ganz zärtlich fortwischte.
Poltern war zu hören und die beiden kleine Damen kamen zu uns in
die Küche. Als sie uns umarmt sahen glänzten ihre Augen wie
beim Weihnachtsfest. Sarah sagte: "Ich finde ihr beiden seit
ein schönes Paar!" Dann schaute sie uns beide genauer an
und nickte einmal kräftig ihrer Schwester zu. Jennifer strahlte
mich an und nickte mir nur still zu.
"Hast Du gehört, Willi?" sagte Petra zu mir und
schaute mir in die Augen. "Wir sind jetzt ein Paar!"
Ich konnte es nicht fassen. Am diesem Morgen gab es noch mit Anja
eine Riesenszene in meine Junggesellenhütte. Und jetzt hält
mich eine zauberhafte Frau in den Armen, die mir das Gefühl der
Geborgenheit und des Zuhauseseins gibt. Ich jauchzte einmal
unwillkürlich wie Fred Feuerstein auf. Die drei Damen lachten
herzlich. Wir tranken unseren Kakao, der unglaublich gut
schmeckte. Wir alberten zu viert wie eine glückliche Familie
herum. Doch dann fiel mir ein, daß ich der Mutter der beiden
Damen versprochen hatte sie noch vor 20:00 Uhr zurück zu bringen.
Schweren Herzens verabschiedeten sich die Kleinen bei Petra - ich
ebenfalls. Mir blutete das Herz. Doch Petra tröstete: "Ihr
beiden Zaubermäuse paßt jetzt gut auf meinen Willi auf. Und
wenn ihr möchtet, dann dürft ihr mich so oft wie ihr es möchtet
besuchen kommen." Sarah und Jennifer jubelten vor Freude und
liefen zum Wagen. Petra nahm mich noch einmal in die Arme: "Und
Du? Kommst Du heute Nacht nach Hause?" Ein wenig traurig
schaute sie mir in die Augen.
"Ja," sagte ich sanft. "Ich komme heute Nacht nach
Hause." Petra strahle mich wie ein kleines Kind an und wir
gaben uns einen langen Kuß, dann ging auch ich zum Auto.
Auf der Rückfahrt zu unserem Wohnblock schnatterten die beiden
kleine Damen wild drucheinander. Sie waren ganz aufgeregt und
konnten ihre Begeisterung über Petra nicht verbergen. Sarah und
Jennifer liebten Petra, das war sehr deutlich zu hören und spüren.
Auch ich war verliebt, verliebt in die zauberhafte Petra - vom
ersten Augenblick an. Als ich die beiden Mädchen leicht verspätet
bei ihrer Mutter ablieferte kam die kleine Sarah noch einmal auf
mich zu und umarmte mich. "Eigentlich bin ich ein wenig
traurig. Eifersüchtig bin ich auch, denn jetzt wirst Du zu Petra
ziehen und sie wird Dich ganz für sich alleine haben..."
Ich war gerührt. "Sarah," sagte ich. "Du weißt
doch, Du kannst uns immer besuchen kommen - so oft Du magst."
Sarah war beruhigt und rannte dann in ihr Zuhause. Ich hingegen
packte ein paar Sachen für's erste zusammen und fuhr nach Hause
zu Petra, die mich schon am Tor erwartete. Wir begrüßte uns,
als ob wir uns seit Jahren nicht gesehen hätten, dann zog mich
Petra in unser schönes kleines Zuhause. Was danach alles
geschah, das verrate ich nicht. Nur so viel sei gesagt: Petra ist
die Erfüllung meiner größten und geheimsten Wünsche!
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