Absätze seines Lebens
Von TTee
Sie stand nun mit ihrem ganzen Gewicht auf ihm. Ihr Absatz
sank zuerst millimeterweise immer tiefer ein, bis, ja bis sie mit
einem kurzem Rutsch komplett den Stiletto in ihm drin hatte. Lächelnd
blickte sie auf das, was da unter ihr lag, und schlüpfte dann
langsam aus ihrem Pump. Der Schuh blieb in der Augenhöhle
stecken und der komplette Absatz war im Kopf versunken. Aber sie
glaubte noch einen Funken Bewegung zu erkennen. Deshalb stellte
sie ihren Fuß nun mitten ins Gesicht des Kleinen. Ihre zarten
Strümpfe streichelten darüber, nur um wenige Augenblicke später
mit den Zehen seine Nase zu umklammern und ihm die verstärkte
Ferse in den Mund zu drücken.
Wieder stellte sie ihre vollen 60 Kilo auf seinen kleinen Kopf
und preßte somit den letzten Funken aus seinem kleinen Körper
heraus. Aber fangen wir von Vorne an zu erzählen...
Es waren 6 Jahre vergangen, seit Margit Nachwuchs bekommen hatte.
Thomas war ein kleiner süßer Kerl, den sofort alle ins Herz
geschlossen hatten. Nur Margit konnte keine echten Gefühle für
ihn entwickeln. Es war manchmal schon komisch, wie die Natur verläuft.
Von Beginn an lies sie alle ihre Wut, die sie in der Ehe aufbaute
an ihm aus. Thomas wurde von Anfang an kalt und herzlos von ihr
behandelt - ganz anders, als es ihre Freunde und Bekannten von
ihr erwartet hätten. Aber alles spielte sich immer nur dann ab,
wenn keiner davon etwas mitbekam, und das war sehr oft.
Margit war Hausfrau. Ihr Mann leitete eine große Firma und
finanziell hatten sie mehr als ausgesorgt. Nur der Alltag für
Margit war trostlos und sie fühlte sich einsam und verletzt,
weil jeder nur in ihr die Hausfrau und Mutter sah - welche sie
auf keinem Fall sein wollte. Diese Verletzungen ihrer Gefühle
und ihre unverwirklichten Phantasien bekam Thomas mit aller Härte
zu spüren - und er konnte sich nicht einmal dagegen wehren.
Täglich lag er auf dem Boden und wann immer Margit ihn
wenigstens mal eines Blickes würdigte, kam sie zu ihm und
stellte schon damals ihren Fuß auf seinen Körper, der gerade
mal ein bißchen größer war als ihr kompletter Fuß. Sie lies
ihn ihre Art von Macht spüren - ohne damals zuerst fest
zuzutreten. Nein, damals war es nur der Beweis - was sie ohne
Weiteres mit ihm machen könnte. Immer wieder flüsterte sie ihm
zu, daß sie ihn zertreten könnte. Sie wünschte es sich so
sehr, den kleinen Körper unter ihr zu zermalmen, daß sie dabei
richtig erregt wurde. - Mehr als es ihr Ehemann jemals bei ihr
schaffen würde.
Manchmal stellte sie Thomas beide Füße auf den Körper und
telefonierte dabei mit ihrer einzigen Freundin Monika. Am Anfang
waren es noch belanglose Telefonate, welche sich zwar auch schon
über mehr als eine halbe Stunde erstreckten - während dieser
ganzen Zeit mußte der Kleine unter ihren Füßen den Druck
dieser für ihn riesigen Füße aushalten. Aber immer mehr wurde
es für Margit zu einem täglichen Ritual den Kleinen vor sich
hinzulegen, aus ihren Schuhen zu schlüpfen und die Füße wie
auf einen Schemel zu stellen. Dann nahm sie den Hörer und sagte:
"Hi Moni! Ich bin's wieder. Wie geht's Dir? ..." Und
dabei fing sie dann an sich selbst zu befriedigen. Kurz bevor sie
zu ihrem eigenen Orgasmus kam, erhöhte sie immer ihren Druck und
wenn der Kleine nicht so "gummihaft" gewesen wäre, hätte
sie ihn schon früher dabei zerquetscht.
Thomas hielt es aus. Über Jahre lernte er unter den Füßen
seiner "Mutter" zu leben und zu leiden. Denn fast täglich
hatte er die bestrumpften Füße seiner -sagen wir lieber
grausamen Herrin - im Gesicht oder auf dem Rest seines Körpers
stehen. Bis - und hier sind wir wieder an besagtem Tag am Anfang
unserer Geschichte - Margit wußte: "Heute werde ich ihn
zerquetschen!"
Es war zuerst ein normaler Tag gewesen. Margit erledigte mürrisch
ihre Hausarbeiten und gegen Mittag setzte sie sich zum
Mittagessen. Thomas lag wie er es mußte unter dem Tisch und
erwartete sein Gesicht als Fußbank zur Verfügung zu stellen.
Margit lies diesmal ihre extrem hohen Pumps an und stellte die
spitzen Absätze auf seinen Brustkorb und sein Kinn. Während des
Essens wippte sie mit ihrem rechten Fuß, welcher auf seinem
Gesicht stand. Thomas Kopf drehte zur Seite, und das war der
Moment, auf den Margit wohl gewartet hatte.
"Jetzt geb' ich Dir deine Strafe," war alles was sie
sagte, und es folgte ein Absatzhagel in sein zartes Gesicht,
welches dieses an verschiedenen Stellen aufritzte. Margit bückte
sich dann und zog ihn unter dem Tisch hervor. Er lag klein und
hilflos vor ihr, doch statt ihn aufzuheben, sprang sie mit beiden
Füßen vom Boden ab und landete mit ihren zerstörerischen
Pumps, die Absätze voraus, auf seinem Kopf.
Ihr Gewicht war tödlich - oder fast für Thomas. Allerdings
hatte er keine wirkliche Chance, denn Margit war nicht nur mit
ihren Pumps auf seinem Gesicht gelandet, sondern ihre Absätze
steckten schon 2 cm in seinen Augenhöhlen. Sie zog ihren linken
Fuß hoch und dort, wo sonst sein linkes Auge gewesen ist, war
nur noch ein dunkles Loch. "UUUHHH..." machte Thomas.
Margit blickte nun ein paar Sekunden auf ihn herab, lächelte und...
den Rest kennen wir. Wir wissen was passiert ist!
Als ihr Mann Abends nach Hause kam, sah er zuerst Thomas auf dem
Boden liegen. Margit hatte sich nicht die Mühe gemacht ihn zu
beseitigen. Er blickte verwirrt auf Thomas, dann zu seiner Frau
und sagte dann: "Schatz, was ist mit Deinem Teddybären
passiert? Waren da die Hunde drüber? Ach, mach Dir nichts draus.
Morgen kaufen wir Dir einen Neuen..."
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