Der vermietete Vater
Von Black1965
Denis war mit 37 Jahren alleinerziehender Vater einer 16jährigen.
Seine Frau war ihm vor 4 Jahren mit einem Tennislehrer davon
gelaufen, weil er einfach zu ruhig war und keinerlei
Selbstvertrauen hatte. Das merkte dann auch die Tochter sehr
schnell, die das Ruder bald in die Hand nahm, zumal Denis absolut
überfordert war. Irgendwann fing Sabine dann an, ihren Vater wie
einen Diener zu behandeln.
Eines Tages sah sie dann mit ihren Freundinnen einen Film, in dem
eine Frau einen Sklaven hielt. Dabei kam ihr der Gedanke, daß
sie ja eigentlich auch so einen Zuhause hatte. Dies sagte sie,
ohne großartig darüber nachzudenken. Da horchten die
Freundinnen auf und forschten nach. Schließlich baten sie den
Vater doch einfach mal antesten zu dürfen. Auf dem Nachhauseweg
überlegte sie, wie sie es anfangen sollte. Natürlich wollte sie
nichts mit ihrem Vater machen, aber nun hatte sie den Mund zu
weit aufgemacht und wollte vor ihren Freundinnen nicht wie eine
Angeberin aussehen.
Zuhause angekommen klingelte sie. Ihr Vater öffnete die Türe
und sah sie überrascht an. "Hast Du Deinen Schlüssel
vergessen, Sabs?"
Sie ging an ihm vorbei, zog ihre Jacke aus und ließ sie auf den
Boden fallen. "Nein, ich wollte das Du mir öffnest. Heb'
meine Jacke auf und komm' dann ins Wohnzimmer." Ohne auf
eine Antwort zu warten ging sie. Denis sah ihr mit einer Mischung
aus Überraschung und Ärger nach, hob aber die Jacke auf und
hing sie an den Haken.
Im Wohnzimmer saß Sabine auf seinem Fernsehsessel und sah ihn
grimmig an. "Was soll das, Sabs?"
Sie hüstelte: "Wer erledigt hier im Haushalt alles, wer
sorgt dafür das alles klappt, wer paßt auf Dich auf, damit Du
nicht in alle Fettnäpfchen trittst?"
Er sah sie mit großen Augen an. Natürlich stimmte es, aber sie
hatte es noch nie ausgesprochen. Doch wie sollte er sich jetzt
verhalten. Er stammelte ein paar Worte, aber sie winkte ab.
"Ohne mich wärst Du ein Haufen Scheiße, in das jeder hier
in der Gegend reintreten würde. Widersprich nicht! Ich habe das
erkannt, und Du weißt das ich Recht habe. Jetzt habe ich
entschieden, daß Du einen Dienst für mich entrichten wirst. Du
wirst sozusagen mein Sklave. Aber ich will nicht daß du mich
anpackst. Du wirst meinen Freundinnen dienen, die mir dann
wiederum einen Gefallen schuldig sind. Versuche, mit dem bißchen
Hirn was Du hast, das zu begreifen."
Denis sah sie fassungslos an. Das hatte er doch jetzt wohl nicht
wirklich gehört, oder. Er würde ihr jetzt ein paar langen und
sie zu Bett schicken. Aber im tiefsten Inneren wußte er das er
verloren war. Entweder sie hatte ihn durchschaut, wußte das er
sich heimlich eine Herrin wünschte, oder sie hatte plötzlich
einen Höhenwahn. Auf jeden Fall stand er an einem Punkt, an dem
er sich entscheiden mußte. Bei einer Frau wäre das auch nicht
das Problem gewesen, aber Sabine war seine Tochter. Ohne es recht
zu merken, sank er auf die Knie. "Bestimme über mich, Sabs."
Sabine sah zu ihm runter und ihre Brust zerplatze bald vor Freude.
Irgendwie hatte sie doch Angst gehabt er könnte 'normal'
reagieren. "Gut, morgen kläre ich das mit den anderen. Und
nun mach auf dem Sessel Platz, und halt den Mund!" Als sie
dann zu Bett ging, sagte sie noch zu ihm: " Morgen ist
Sonntag, da erwarte ich mein Frühstück am Bett. Ein weich
gekochtes Ei, frische Brötchen und Aufschnitt - und natürlich
Kaffee. Punkt 10Uhr. Kapiert?!"
"Ja Sabs, verstanden."
In den nächsten paar Tagen ließ sich Sabine richtig verwöhnen.
Sab's Freundinnen wollten natürlich wissen, was man so alles
machen könnte. "Alles, was ihr wollt. Nur laßt ihn mir
heile, also keine Knochenbrüche oder so."
"Und was willste jetzt genau dafür haben?"
"Na, ihr finanziert mir einen Kinoabend mit Frank, und Denis
gehört euch den ganzen Abend. Oder ihr haltet mich beim nächsten
Besuch im 'Treff' frei, und ihr könnt ihn einen Abend haben.
Geb' mir 'ne Stange Zigaretten und nimm ihn mit." Sabine
lachte. "Nur sollten es nicht zu viele sein, die es wissen.
Sonst ist der Spaß schnell zu Ende."
"Naja, aber wir wissen noch gar nicht ob er es wert ist,
verstehst du? Wie wäre es mit einem Probeabend - machst du mit?"
"Hmmm, na gut. Ein Probeabend! Aber mitmachen? Nee! Immerhin
ist er doch mein Vater. Nee, laß mal. Ich vertraue ihn euch an.
Will auch gar nicht wissen, was ihr anstellt..."
Gesagt, getan! Am nächsten Wochenende hatte die 15jährige
Simone sturmfreie Bude und Denis sollte abends um 18:00 Uhr
erscheinen und bis Sonntagmorgen bleiben. Die STP (Sklaven Test
Party) hatte neben Denis noch 6 weitere Teilnehmer. Da war zu
einem Simone, 160cm klein, lange braune Haaren und gerade mal 45
kg leicht. Jutta und Katrin, 2 Schwestern von 15 und 16 Jahren,
beide fast 170cm groß und 55 kg leicht. Beide waren rotblond und
hatten reichlich Sommersprossen. Jasmin und Eyan waren Türkinnen,
beide 160cm und um die 50 kg. Sie hatten langes schwarzes Haar
und waren beide 16. Sonja war mit 17 die Älteste von ihnen und
mit ihren 175cm auch die Größte. Ihr sportlicher Körper
brachte 65 kg auf die Waage; sie hatte kurzes blondes Haar.
Alle waren schon anwesend als Denis klingelte. Simone öffnete
die Tür und er trat ein, sank auf die Knie und küßte ihre weißbesockten
Füße. "Melde mich zum Dienst, Herrin." Simone brach,
während sie die Türe schloß, in schallendes Gelächter aus, so
das sofort alle Mädels im Flur erschienen. Auch diesen wand sich
Denis zu, küßte ihnen die Füße und begrüßte alle mit dem
gleichen Spruch. Als er die letzte begrüßt hatte, setzte sich
Simone und dann Eyan auf seinen Rücken. "Los, Pferdchen,
reite ins Wohnzimmer - Hüa!"
Dort angekommen stiegen die Mädels runter, doch sofort setzten
sich Jutta und Katrin drauf, die 2 Runden im Wohnzimmer ritten
und dann an Jasmin und Sonja übergaben. Als dann jeder seine
erste Reitererfahrung gemacht hatte, schauten sich die Mädels
etwas unsicher an. "Was machen wir nun?"
"Also ich würde sagen wir ziehen ein erstes mal die
Streichhölzer und die mit dem längsten Stick sagt was gemacht
wird und darf anfangen. Seht ihr das anders?" Allgemeine
Zustimmung wurde laut, und man zog aus einem kleinen Leinensack
Streichhölzer. Sonja hatte das längste Stück erwischt. Sie
durfte beim nächsten Ziehen nicht mitmachen und war dann die
letzte im Glied. So wurde keiner benach- oder bevorteilt.
"Jaaa, also ich würde gerne haben, das er an meinen Socken
schnüffelt, mir die dann mit den Zähnen auszieht und meine Füße
ausgiebig sauber leckt." Sie lachte lauthals und fuchtelte
vor Denis Gesicht mit ihren Buffalos. Nachdem sie sich auf den
Sessel gesetzt hatte, zog er ihr die Buffs aus und stieß seine
Nase in die feuchtwarmen Socken Sonjas. Diese gackerte mit den
anderen um die Wette als Denis hustete und das Gesicht verzog. 2
Mädels hatten auf seinem Rücken Platz genommen, während er den
süßlichen Duft tief inhalierte. Dann biß er in die Socke und
zog vorsichtig daran. Als er sie mit Mühe runter hatte, begann
er seine Zunge über die Zehen gleiten zu lassen. Er fuhr
zwischen die Zehen und nuckelte an diesen. Er war so glücklich
wie noch nie, ließ sich aber nichts anmerken. Er leckte die Füße
mit besonderer Sorgfalt, was ihm Gelächter wie auch Beifall
einbrachte.
So ging er die Reihe durch, bis er zu Simone kam. Diese hatte
ihre Socken bereits ausgezogen, und ihre Füße waren total
verschmiert. "Da ich als einzige hier keine Schweißfüße
zu bieten haben..." Alle Mädels grölten, und Simone fuhr
lachend fort. "...habe ich 2 Negerküsse zermalmt und auf
meinen Füßen verteilt. Ich hoffe sie schmecken dir..." Sie
grinste ihn an und Denis begann die klebrige Masse von ihren Füßen
zu verschlingen.
Das 2te Ziehen gewann Simone. "Ich schalte jetzt auf MTV und
jeder tanzt einen Song lang auf seinem gestähltem Body. Aber
damit keine hängen bleibt, oder über den Gürtel oder so
stolpert, bin ich dafür, das die Tanzfläche glatt, sprich nackt
ist. Was meint ihr!?" Na was wohl. Das Gegröle und Gejohle
war groß und Denis legte einen Stripp hin. Dann legte er sich
auf den Rücken und Sonja, die plötzlich Buffs anhatte, stellte
sich auf seinen Bauch. Jasmin hielt eine Hand, so das sie besser
ihr Gleichgewicht hielt. Beim Start des nächsten Titels begann
Simone ausgelassen zu tanzen. Denis stöhnte auf. Sie war ein
Federgewicht, aber er merkte jeden Stampfer. Das störte Simone
und sie bat Eyan für Ruhe zu Sorgen. Eyan lächelte Denis an,
winkte Sonja und stellte sich dann von ihr gestützt auf sein
Gesicht, wodurch das Stöhnen sofort verstummte. Er wußte jetzt
gar nicht, worauf er sich konzentrieren sollte. Auf die Tritte,
die er zu erahnen versuchte, oder auf den Druck auf seinem
Gesicht - oder auf die Geilheit, die immer stärker wurde.
Nacheinander tanzten sie jetzt auf ihm und immer stand jemand
anders auf seinem Gesicht. Als vorletztes stieg Sonja auf seinen
Schädel, und er glaubte, das dieser nun wie eine reife Tomate
platzen würde. Aber schlimmer war dann als Sonja das Tanzbein
schwang. Als einzige hatte sie Pumps mit relativ dünnen Absätzen
an, und sie schwofte ohne Rücksicht auf Verluste. Nach ein paar
Sekunden sah er schon aus als ob er Masern hätte.
Das nächste Ziehen gewann Katrin. Sie überlegte etwas länger.
Dann befahl sie Denis eine Matratze aus dem Schlafzimmer zu holen.
Diese legte er in die Mitte des Wohnzimmers und legte sich mit
dem Rücken darauf, die Hände am Körper angelehnt. Katrin
positionierte sich mit ihrem kurzen Röckchen über Denis Kopf,
sah ihm in die Augen und lächelte in böse an. "Ich hoffe,
du hast nichts dagegen, wenn ich auf deinem Gesicht Platz nehme,
oder?"
"Nein, natürlich nicht."
"Gut!" Ihr Grinsen wurde noch breiter, dann hüpfte sie
leicht, stieß ihre Füße nach vorne und ließ sich mit voller
Wucht auf sein Gesicht fallen. Als ihr Hintern auf seinem Gesicht
landete, wurde sein Kopf durch die Wucht fast durch die Matratze
gedrückt. Zeitversetzt hörte er das Gegröle des Wölfinnenrudels,
die sich nun alle, Katrins Beispiel folgend, auf seinen Körper
fallen ließen. Katrin stand auch wieder auf, hüpfte und landete
wieder auf seinem Gesicht. Denis prustete, panische Angst machte
sich breit. Die Nase, wenn sie die Nase traf... Aber da landete
eine auf seinem Freund und die Sorge verschob sich nach unten. Er
begann sich zu wehren, doch eine der Gören saß direkt auf
seiner Brust, so das er die Hände nicht bewegen konnte; und eine
auf seinen Unterschenkeln, so das auch da keine Gegenwehr mehr
drin war. Wie die Wilden hüpften sie jetzt, und ihre Ärsche
landeten immer mit voller Wucht auf ihn, so das es ein Wunder war
das die Rippen, und vor allem die Nase heil blieb. Zumindest die
Knochen, denn ansonsten gab es wohl kaum noch einen Flecken auf
seinem Körper, der nicht schmerzte.
Jasmin fand dann, das man testen solle wie lange Mann ohne Luft
auskommt, und nahm auf seinem Gesicht Platz, um sich in aller
Ruhe eine zu rauchen. Ärgerlich, das schon nach 2 Minuten der
Sitzplatz anfing zu zucken und zu ruckeln, was sie aber nur
bedingt wahrzunehmen schien. Auch die anderen drückten dann
Denis für eine Weile ihren Hintern ins Gesicht, um ihm die Luft
zu rauben, oder etwas 'Luft' zu spenden.
Als letztes erfüllte sich Eyan ihren Wunsch. Dazu klebten sie
Denis Freund mit Packklebestreifen auf einen Holztisch und
spazierten alle über ihn. Sonja blieb stehen, stellte ihren
zweiten Fuß auf den ersten und drehte dann leicht hin und her.
Denis schrie auf und klagte lauthals, was ihm nur eine Socke
einbrachte, die Simone in seinem Mund steckte. Dann ging Sonja
aber wieder runter und Eyan setzte zum Endspurt an. Sie trat
solange mit ihrem nackten Fuß drauf und kratze mit ihren Fußnägeln
an seiner Eichel, bis er endlich abspritzte. Dabei hämmerte sie
ihm ihre Ferse auf sein spuckendes 'Köpfchen'. Denis Augen
traten fast aus den Höhlen hervor und die Socke in seinem Mund
war mittlerweile total naß. Er war so fertig wie noch nie in
seinem Leben.
Der Abend wurde für Denis noch sehr lange, und er sehnte sich
nur nach einem heißen Bad, um seinen ramponierten Körper wieder
einigermaßen hinzubekommen, oder zumindest wieder wie ein
normaler Mensch zu gehen, denn das konnte er im Moment nicht mehr.
Die Mädels hatten aber ihren Spaß und man verabredete das man
sich ab jetzt ein mal im Monat treffen wolle, um es der holden Männlichkeit
(sprich Denis) mal so richtig zu zeigen...
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