Versklavt von der Tochter meines Bosses
Von geysir2@arcor.de
Ich (Thomas, 26 Jahre alt) war nun schon 2 Jahre arbeitslos
und war echt froh, daß ich einen Job als Gärtner, Hausmeister
und Mann für Alles bei einem Unternehmerpaar bekam. Diese hatten
ein Ferienhaus (Villa trifft besser zu) am Bodensee und kamen nur
selten am Wochenende oder im Urlaub von Hamburg her. Die meiste
Zeit, am Wochenende und in den Ferien, war deren hübsche 16 jährige
Tochter Sabrina da, die in der Nähe vom Bodensee zur eine Schule
ging.
Nun begannen gerade die großen Sommerferien und Sabrina war natürlich
in der Villa. An einem heißen Tag wollte ich den Rasen mähen,
da sah ich sie auf der Terrasse im Liegestuhl. Mir stachen sofort
ihre eleganten langen Beine in die Augen - auch ihre großen Füße
(Schuhgröße 40) hatten es mir angetan. Auf einmal rief mich
Sabrina mich zu ihr und bat mich doch sie mit Sonnenöl
einzucremen. Ich dachte mir nichts dabei und lehnte ihren Wunsch
auch nicht ab. Sie öffnete ihr Oberteil so daß ich ihren ganzen
Rücken massieren konnte. Dabei bekam ich natürlich auch eine
megagroße Latte; das bemerkte sie bestimmt auch.
Auf einmal drehte sie sich um und ich sah ihre wunderschöne
kleine feste Brust und reflexartig langte ich mit meinen ölverschmierten
Händen an ihre perfekten Äpfelchen. Ich konnte gar nicht so
schnell sehen wie mir geschah, denn sie gab mir bestimmt 10
Ohrfeigen und beschimpfte mich als Drecksau. Mir war das schon
sehr peinlich und ich ging auf die Knie, entschuldigte mich bei
ihr und bat das sie nichts ihren Eltern sagen solle.
Auf einmal bemerkte ich ein Lächeln in ihrem Gesicht. "Nun,
wenn Du nicht willst, daß ich es meinen Eltern sage, mußt Du
mir etwas versprechen."
In meiner Not um meinen Job, sagte ich nur: "Sabrina, ich
tue alles was Du von mir verlangst!"
"Also gut," sagte Sabrina, "ab sofort sprichst Du
mich nur noch mit Herrin Sabrina an und erfüllst mir jeden
Wunsch - und Du wirst zu meinem Eigentum und Sklave."
Ich konnte nur leicht stotternd sagen: "Ja, Her... Herrin
Sabrina, ich Wi... wi... will alles für Dich tun!"
Als erstes befahl sie mir, daß ich mich meiner Klamotten
entledigen sollte, was ich natürlich sofort tat. Sie erblickte
sofort meine Erektion. Sie mit ihren nackten Füßen in meine
Eier und fragte mich, ob sie mir erlaubt hätte eine Erektion zu
haben. Ich antwortete stotternd: "Nein, Herrin Sabrina."
Als Strafe mußte ich auf alle Viere gehen. Sie setzte sich auf
meinen Rücken und befahl mir sie durch den Garten zu reiten.
Wenn sie mir mit ihrem linken Fuß in meine Eier trat mußte ich
die Richtung nach links ändern. Trat sie mir von rechts in die
Eier mußte ich natürlich in die andere Richtung, nach rechts.
Nach einem halbstündigen Ritt fragte sie mich ob ich auch Durst
hätte. Da ich sehr ins Schwitzen kam, konnte ich ihrer nur Frage
zustimmen. Also mußte ich ihr ein kühles Getränk aus dem Kühlschrank
holen und wartete auf mein Getränk. Als ihr Glas leer war sagte
sie zu mir, daß ich an der Reihe sei und ich das Glas unter ihre
Muschi halten sollte. Das Glas konnte leider nicht alles von
ihrem Natursekt fassen
Als ich das Glas auf den Tisch gestellt hatte, packte sie mit
Ihrer Hand meine Eier und quetschte sie: "Hey Du Sau! Was
machst Du denn da für eine Sauerei!? Sofort leckst Du die
Terrasse sauber!!!" Also ging ich in die Knie und leckte die
Pisse meiner Herrin auf. Natürlich bekam ich immer wieder Tritte
von ihr in meinen Hinter und in den Bauch. Ab und zu spuckte sie
auch noch auf den Boden und ich mußte ihren Schleim auflecken.
Als die Terrasse wieder sauber war, durfte ich endlich das
randvolle Glas leer trinken. Sie gab mir zu verstehen, daß ich
ab sofort jeden Tag ihr als Pißtopf dienen mußte. Die
Temperaturen wurden nun etwas kühler und wir gingen ins Haus.
Sabrina machte es sich in einem Sessel bequem und schaute Fern.
Ich durfte ihr Abendessen richten, machte ihr ein paar
Spiegeleier und brachte sie Ihr.
Sofort gab es wieder ein paar Ohrfeigen und sie meinte, ob ich
nicht wüßte, daß sie lieber Rühreier mag. Als Strafe mußte
ich auf dem Rücken liegen und die Beine spreizen. So lagen meine
Eier direkt vor dem Sessel und ihren Füßen. "Nun dann will
ich mal sehen, was Deine Eier so aushalten. Schau wir mal ob Du
ein Weichei bist und ich so doch noch zu meinen Rühreiern komme."
Sie begann mich mit ihren Zehen zu stupsen, doch es wurde immer
stärker und sie holte etwas mit ihren Füßen aus. Mehrmals traf
sie genau meine Einer.
Dann stellte sie sich auf den Sessel und sprang direkt in meine
Weichteile, die nun blau anliefen. Mir schossen Tränen aus den
Augen. Sabrina lobte mich zum ersten mal und erlaubte mir nun
ihre müden Füße mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich vergaß
sofort die Schmerzen, die mir dieses kleine Biest zugeführt
hatte und genoß es ihre Zehen zu lutschen. Ihr Fußduft war echt
himmlisch und ich hatte mir gewünscht: so sollte es immer weiter
gehen.
Doch nach etwa einer halben Stunde Fußpflege meinte Sie, sie hätte
genug und wolle ins Bett. Ich durfte mich zu ihren Füßen
hinlegen. Sie befahl mir, ihre Füße noch zu lecken und zu küssen,
bis sie einschläft. Nach einer halben Stunde schlief meine
Herrin Sabrina ein. Ich betrachtete ihr Gesicht und fragte mich,
wie so ein himmlisches Geschöpf mit Engelsgesicht so grausam
sein kann.
Doch war ich irgendwie Stolz darauf endlich eine dominante Frau
gefunden zu haben. Und ich denke mal so lange Sabrina mit mir als
Sklave zufrieden ist, werde ich nicht mehr arbeitslos...
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