Das Experiment
Von Heiko
Webseite: Early Nylondreams
Es war so Mitte der 70er Jahre als zwei Damen, Irene und Gabi,
den Auftrag bekamen sich eine besonders hinterlistige Methode
auszudenken jemanden mit ihren bestrumpften Füßen zu
konfrontieren und zu necken. Zu diesem Zweck ging Gabi in die
Innenstadt und sah sich nach neuen Opfern um...
Ich schlenderte so die Straße entlang als mir plötzlich eine
reife Dame begegnete. Sie hielt vor mir inne, hob ihren linken Fuß
an, zog ihren Pumps aus und nestelte an diesem herum. Wie
elektrisiert starrte ich auf ihren herrlichen nach unten hängenden
Nylonfuß. Sie bewegte leicht die Zehen und ich sah deutlich die
roten Zehennägel unter ihrer braunen verstärkten Fußspitze. So
ganz nebenbei sprach sie mich an und fragte ob ich nicht mal
Interesse hätte an einem lustigen Experiment mitzumachen. Durch
ihre Fußpräsentation war ich unfähig normal zu reagieren und
konnte ihrem Angebot freilich nicht widerstehen. Sie zog den
Schuh wieder an und wir gingen gemeinsam zur nächsten Straßenbahnhaltestelle
und begaben uns auf dem Weg in ihre Wohnung.
Dort angekommen führte sie mich in ein Nebenzimmer und bat mich
den dort liegenden Schlafanzug anzuziehen. Sie meinte, damit ich
bei dem Experiment meine eigenen Sachen nicht bekleckere, was mir
auch einleuchtete. Als ich mich umgezogen hatte setzte ich mich
auf das Sofa und wartete - unter Berücksichtigung der zurückliegenden
Fußattacke - gespannt auf das kommende Experiment.
Ich vernahm dann rasch die Stimme einer weiteren Frau die mit
meiner Begleiterin sinngemäß die Worte wechselte: "Ist er
schon da?"
"Ja, er wartet schon im Nebenzimmer."
"Ist gut, ich wechsle nur mal schnell die Schlappen..."
Die Schritte hinter der Tür wurden lauter, die Tür öffnete
sich und eine Dame mit schwarzen Locken trat in das Zimmer. Sie
trug ein sexy Sommerkleid, das ihr bis zum Knie reichte; eine
braune Feinstrumpfhose und Plastesandaletten mit einer Blume auf
dem Fußrücken. Sie sah mich lächelnd an, gab mir die Hand und
meinte das ich 'Tante Irene' zu ihr sagen konnte. Sie setzte sich
vor mich neben einen Tisch und sagte zu mir: "Das
Experiment, was wir jetzt beide miteinander machen, dient dazu
herauszufinden wie das menschliche Herz auf plötzliche Reize
reagiert. Dazu muß ich bei Dir jetzt eine Blutdruckmanschette
anlegen. Anschließend legst Du Dich bitte auf den Teppich, da
kannst Du das Bild was ich Dir dann zeige am Besten sehen.
Anschließend krabbelst Du etwa 1 m nach vorn, damit Du das Bild
aus einer anderen Perspektive sehen und Deine Eindrücke unter
anderen Blickwinkeln beschreiben kannst."
Das leuchtete mir ein. Sie fing dann an meinen Blutdruck zu
messen, meinte er war 90 zu 130 und fragte mich ob ich aufgeregt
sei. Ich erwiderte das ich etwas nervös sei, was sie mit einem
leichten Grinsen quittierte. Ich hatte schon die ganze Zeit einen
leichten Ständer, denn der Anblick ihrer bestrumpften Beine und
vor allem der Füße reizte mich sehr.
Tante Irene sagte nun zu mir: "Ich werde dich jetzt mit
einem Bild konfrontieren, wo sich eventuell dein Blutdruck erhöhen
wird. Damit du nicht schummeln kannst werde ich dir jetzt die
Augen verbinden und du legst dich bitte auf den Teppich. Ja?"
Ich nickte. Sie blickte nun suchend um sich und machte einen
etwas unzufriedenen Eindruck. Dann meinte sie zu mir: "Ich
finde jetzt nichts womit ich dir die Augen zubinden könnte, hättest
Du was dagegen wenn ich meine Strumpfhose dazu nehme?" Ich
lief sofort rot an und konnte vor Schreck überhaupt nichts sagen.
Tante Irene schürzte ihr Kleid hoch, zog das Hosenteil ihrer
kaffeebraunen Strumpfhose noch unten, schlüpfte aus den
Plastelatschen und ehe ich mich versah hatte sie die Strumpfhose
aus und die Schuhe wieder angezogen. Sie schüttelte die
Feinstrumpfhose einmal kräftig aus, trat sofort an mich heran
und wickelte sie rasch um meinen Kopf. Das Ende steckte sie in
die Umschlingungen, so das die Augenbinde fest saß.
Die Tante Irene meinte das ich mich nun langsam nach unten auf
den Teppich bewegen soll, was ich auch tat. Ich war total
perplex, desorientiert und aufgeregt zugleich. Ich spürte den
dezenten Duft ihrer Strumpfhose in meiner Nase und wußte weder
aus noch ein. So stand ich ca. 5-10 Sekunden und begab mich dann
langsam runter auf den Teppichboden. Ich hörte ihre Stimme von
oben. Sie meinte zu mir, daß das Experiment nun gleich beginne.
Ich hörte das sie sich wieder auf den Stuhl setzte und war mir
nicht sicher ob ich das Geräusch ausgezogener Schuhe
wahrgenommen hatte oder nicht. Da sie jetzt aber eh keine Nylons
anhatte war mir da egal.
Einige Sekunden vergingen. Ich spürte wie mein Plus schlug. Dann
hörte ich wie etwas vor meinem Kopf abgestellt wurde. Wieder
vergingen einige Sekunden. Plötzlich vernahm ich Tante Irenes
Stimme von oben. "So, mein Kleiner, das Experiment beginnt
gleich. Ich messe noch mal deinen Blutdruck..." Ich spürte
wie sich die Manschette durch ihr Pumpen enger um meinen Arm schnürte
und wie sie anschließend wieder die Luft abließ. "85 zu
125... Na, da haben wir uns ja ein klitze kleines bißchen
beruhigt," hörte ich sie von oben sagen. Ich hörte das Geräusch
eines Kugelschreibers, der etwas auf ein Papier schrieb und war
sehr gespannt was nun passieren würde.
"So, mein Kleiner. Jetzt kannst Du die Augenbinde lösen -
und vergiß nicht deine Eindrücke zu schildern."
Ich beugte den linken Arm noch oben, streifte die "Augenbinde"
über die Stirn nach oben, legte den Kopf wieder auf den Teppich
und öffnete die Augen. Wahnsinn! Sofort begann mein Herz wie
wild zu schlagen, mein Mund wurde trocken und ein Schauer jagte
über meinen Rücken. Direkt vor mir, ca. 30 cm vor meiner Stirn
hatte sie ihren bestrumpften Fuß postiert, dunkelbraune
Strumpfhose, deutlich verstärkte Fußspitze - der helle Wahnsinn.
Die Spitzenwirkung der Fußspitze und ihrer langen großen Zehe
war gigantisch. Das durchschimmernde Rot ihrer lackierten länglichen
Fußnägel - einfach göttlich. Ich zitterte vor Aufregung am
ganzen Körper und konnte nichts tun.
Sie meinte lächelnd von oben herab: "So, mein Spatz, das
war das erste Bild was ich dir zeigen wollte, jetzt müssen wir
wieder deinen Blutdruck messen..." Ich spürte wieder das
Anschwellen der Manschette - aber dies war nichts im Verhältnis
wie mein Pimmel angeschwollen war. "220 zu 155!" meinte
sie erstaunt, "Na du? Hoffentlich ist das nicht zu viel für
dich, hm? - Na komm! Beschreibe mal deine Gefühle..."
meinte sie, aber ich konnte beim Anblick ihres bestrumpften
spitzen Fußes überhaupt nichts tun. "Kannst jetzt nichts
sagen? Bist wohl zu sehr erregt..." meinte sie liebevoll.
"Na gut, dann kriech jetzt mal langsam weiter - so wie es
abgesprochen war."
Ich konnte mich überhaupt nicht mehr rühren. Ich starrte nur
auf ihren spitzen bestrumpften Fuß und konnte mir nicht erklären
wie sie so rasch erneut eine Strumpfhose angezogen hatte. "Na
los," hauchte sie von oben und strich mit ihrem in der Luft
hängenden bestrumpften zweiten Fuß sanft über meine linke
Wange. Ich sollte noch mehr in Richtung ihres spitzen Nylonfußes
krabbeln?!? Sollte ich etwa vor Erregung sterben?! Sie strich plötzlich
erneut mit ihrem Nylonfuß über meine Wange und hauchte sanft:
"Na los, bring' es hinter dich..."
Ich setzte mich langsam in Bewegung und in diesem Augenblick
begann sie langsam ihren großen bestrumpften Zeh zu heben und
wieder zu senken. Das erregte mich noch mehr. Je mehr ich mich
mit meinem Gesicht ihrem Fuß näherte, um so mehr bemerkte ich
ihren dezenten Fußduft. Er war leicht salzig und... Dann war
mein Gesicht in der Höhe ihres bestrumpften Fußes. Tante Irene
hob ihre große Zehe an, so das sie mein Gesicht berührte. Ich
hielt inne. Sie kitzelte mit ihrer großen Zehe in meinem Gesicht
und ich bekam vor Erregung eine Hitzewallung nach der anderen.
Tante Irene hauchte von oben: "Weiter..." und
unterstrich diese Anordnung durch ein sanftes Kitzeln am Kinn
durch ihren anderen bestrumpften Fuß. Somit lies sie mir keine
andere Wahl. Ich krabbelte etwas weiter; dann war mein Mund über
ihrer spitzen großen Zehe. Tante Irene fing an mit ihrer
Nylonzehe kreisende Bewegungen um meinem Mund zu machen. Dabei
berührte sie mit ihrer Strumpfhose leicht meine Haut und
kitzelte mich damit. Am liebsten hätte ich ihre große spitze
Zehe in den Mund genommen und daran genuckelt, aber ich traute
mich nicht.
Da sagte sich von oben: "Na, komm, kleiner Spatz, nuckel mal
an Tante Irenes bestrumpfter Gillerzehe." Während sie das
sagte stoppte sie die kreisenden Bewegungen um meinen Mund und
hielt ihre große Nylonzehe direkt vor meinen Mund. Ich konnte
mich nicht mehr beherrschen und fing an ihrer großen Zehe gierig
zu nuckeln. Ich umklammerte ihre Ferse mit einer Hand, saugte und
nuckelte an ihrer Nylonzehe rum. Sie strich mit ihrem anderen in
der Luft hängendem Fuß sanft über meinen Nacken und machte
mich noch mehr verrückt. Ich küßte ihren göttlichen Nylonfuß
und rieb dabei mein kleines Schwänzchen an dem Teppich.
Nach einer Weile meinte Tante Irene, daß es jetzt Zeit sei
weiter zu krabbeln. Da tat ich dann auch. Als ich mit dem Oberkörper
in Höhe ihres Fußes angelangt war, fing sie an ihren Fuß
wieder leicht etwas auf die Hacke zu stellen und kitzelte mich an
meinem Bauch. Durch mein Weiterkrabbeln war schließlich mein
Unterleib in der Höhe ihres Fußes und mir wurde im Rücken und
im Bauchraum ganz heiß und kalt vor Erregung. Mir wurde bewußt,
daß sie in Kürze mit ihrer spitzen Zehe mein Schwänzchen
erreichen würde und ich am Ziel meiner Träume wäre. Eine Frau
würde mit ihrem bestrumpften Fuß meinen Pimmel berühren. Ich
wurde fast verrückt vor Geilheit. Das Gemeine war ja auch, daß
sie mich durch dieses Experiment dazu zwang daß ich mich mit
meinem Pimmel ihrem Nylonfuß näherte.
Tante Irene fing an das Oberteil meines Schlafanzuges mit ihrem
Fuß etwas hochzuschürzen. Sie pikste und kitzelte mit ihrer
bestrumpften großen Zehe meinen Unterleib. Ihr Fuß war ca. 5 cm
vor meinem stahlharten und vor Erregung zitternden Schwänzchen.
Ich traute mich kaum noch weiter zu krabbeln. Sie ließ mich eine
Weile so verharren und begnügte sich vorerst damit meinen
Unterleib zu kitzeln. Nach einer Weile beugte sie sich etwas zu
mir herunter, strich mit ihrem anderen Nylonfuß sanft über mein
Gesicht und hauchte mit einem liebevollen Gesichtsausdruck:
"Na, los, mein Kleiner! Quäle dich nicht. Die Tante macht
das schon. Krabbel schön weiter..."
Sie strich noch einmal mit ihrem anderen Fuß behutsam über
seine Wange und kitzelte mich damit. Dann hielt sie mir ihre große
Nylonzehe stimulierend direkt vor die Nase und kitzelte mich mit
ihrem am Boden befindlichen bestrumpften Fuß am Unterleib.
"Los!" flüsterte sie mit einem Lächeln zu mir herab,
strich mit ihrem vor meiner Nase befindlichen Fuß zart über
meine heißroten Bäckchen und zog ihren an Boden befindlichen Fuß
einige Zentimeter zurück.
Ich krabbelte nun weiter. Dann geschah es! Sie schob ihren
Nylonfuß wieder einige Zentimeter nach vorn und berührte damit
fast meinen steifen Pimmel. Ich robbte noch ein klitzekleines Stück
nach vorne und brachte damit mein Schwänzchen in Kontakt mit
ihrem Nylonfuß. Sie drehte ihren bestrumpften Fuß leicht nach
rechts und streckte ihn damit in meinen Hosenstall. Sie berührte
mit ihrer großen Zehe meine Hodenwurzel und strich anschließend
langsam an meinem steifen Pimmel entlang. Plötzlich konnte ich
mich nicht mehr beherrschen! Ich umfaßte ihre Hacke und fing an
mein Schwänzchen wie wild an ihrer großen bestrumpften Zehe zu
reiben - ein Orgasmus jagte den anderen.
Tante Irene beobachtete das Ganze von oben herab mit einem spöttischen
Lächeln, beugte sich nach einer Weile zu mir herab und strich
mit ihrer Hand sanft über meinen zuckenden Körper und meinte zu
mir: "Na... Nun is' ja gut... Jetzt hast du es ja geschafft!
Jetzt bist du endlich am Ziel deiner Träume. Lasse deinen Gefühlen
freien Lauf - die Tante hat ja Verständnis dafür. - Hm? Haben
dir denn meine bestrumpften Füße so sehr gefallen? Ja!? Hat die
Tante sich das fein ausgedacht? Hm? - Na los! - Wichs' dich aus!
Laß alles raus!!! So eine Chance bekommst Du so schnell nicht
wieder..."
So lies sie mich noch eine ganze Weile an ihrer Nylonzehe
rumonanieren. Nachdem 3-4 Minuten vergangen waren ging die Tür
auf, die andere Dame, die mich hergelockt hatte, kam herein, sah
mich lächelnd an, ging zu ihrer Kollegin (dabei stellte sie sich
direkt vor mein Gesicht) und flüsterte ihr was ins Ohr. Dabei
schlüpfte sie aus ihren Klapperlatschen und drückte mir ihre
Nylonsohle in mein Gesicht. In diesem Moment sah sie nach unten,
meinte: "Huch!" und zog ihren Nylonfuß wieder etwas
zurück - setzte ihn aber mit gekrallten Zehen einige Zentimeter
vor meinem Gesicht auf dem Teppichboden auf.
Als sie ihrer Kollegin was ins Ohr geflüstert hatte meine diese:
"Ach nö! Das wäre doch etwas zu gemein! Ich denke das er
jetzt zu ausgelaugt ist..."
Aber die andere Dame sah zu mir herunter und fragte mich: "
Tante Irene hat ja jetzt diesen Test mit dir gemacht. In etwa
einer Stunde kommt noch eine andere Freundin von uns zu Besuchm
die auch noch dringend eine Versuchsperson für ihre zwei offenen
Tests braucht. Und auch ich bräuchte dich noch für einen
kleinen Test. Hast du noch etwas Zeit? Oder hat Dir das ganze
keinen Spaß gemacht? Hm?" Sie beugte ihren gekrallten
Nylonfuß etwas nach hinten und drückte ihn leicht in mein
Gesicht. "Könnte ich dich damit bestechen...?" fragte
sie ihn und lachte verschmitzt.
Ihre Kollegin sagte so vor sich hin: "Du bist ja gemein zu
ihm!" Dann sagte sie zu mir: "Tante Gabi ist nicht so rücksichtsvoll
und harmlos wie ich. Die kitzelt dich viel gemeiner! Und auch die
andere Bekannte ist für ihre Gemeinheiten bekannt. Überlege es
dir gut!"
Es vergingen einige Sekunden und Tante Gabi fragte mich: "Wann
mußt du denn zu Hause sein?"
Ich meinte: "Na so gegen 18-19.00 Uhr."
Da entgegnete Tante Gabi sofort: "Na, bis dahin sind doch
noch 3 Stunden Zeit! Ich besteche dich jetzt noch mal mit meinen
linken Fuß..." Sie drückte ihren bestrumpften Fuß in mein
Gesicht. Ich fühlte wohlwollend ihre feuchtwarmen kitzligen
Nylonsohlen. Um mir den letzten Schliff zu geben strich sie mit
ihren langen Nylonzehen über meinen Mund und bohrte ihre große
Zehe von oben in meinen Mund hinein. Da konnte ich mich nicht
mehr beherrschen und fing an ihrer Nylonzehe zu nuckeln. Nach 10
Sekunden zog sie ihren Fuß wieder zurück und fragte mich wieder:
"Nun, großer Held, darf die Tante mit dir noch einen Test
machen?" Ich nickte leicht mit dem Kopf, sie lächelte
zufrieden, strich mir mit ihren Nylonzehen noch mal kurz über
das Gesicht, zog anschließend ihre Schlappen an und ging mit den
Worten: "Ich komm dich dann gleich holen..." aus dem
Zimmer.
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