Schweinchen
Von Willi
"Du mieses Schwein!" schrie Michaels Mutter. "Hast
Du in meine Stiefel gewichst!?" Michael schlich sich
schuldbewußt in sein Zimmer, schloß die Tür und suchte ein
Mauseloch. Seine Mutter riß die Tür auf und trug die schwarzen
Stiefel, mit denen er sich vor wenigen Minuten noch vergnügt
hatte. Michael hatte kein Mauseloch gefunden und starrte auf
seine Mutter. Sie sah megageil aus. Sie trug nur ihre Unterwäsche
und blickdichte braune Nylons und dazu die schwarzen Stiefel,
welche er vor wenigen Augenblicke noch für seine Zwecke mißbraucht
hatte. Doch als er gerade seine jugendliche Kraft in die Stiefel
seiner Mutter ergoß, kam diese auch schon nach Hause. Michael
hatte keine Chance mehr gehabt die Spuren seiner Geilheit zu
entfernen. Mußte seine Mutter auch ausgerechnet heute ausgehen?!
"DAS warst DU doch, oder Michael?!" fuhr ihn seine
Mutter an. "DU hast in meine Stiefel gewichst, oder etwa
nicht?!" Er hatte keine Möglichkeit sich der Verantwortung
zu entziehen. Seine Mutter war seit Jahren Alleinerziehende,
seinen Vater kannte er nicht einmal. Geschwister hatte Michael
keine - auf wen sollte er die Schuld lenken? Einbrecher?! Ja!
Einbrecher - die hätten es gewesen sein können! Doch... überlegte
Michael, würden sie nur in die Stiefel seiner Mutter wichsen und
dann wieder verschwinden?
"Ob DU DAS warst, will ich wissen!" fuhr ihn seine
Mutter an, während er vor seinem Bett auf dem Boden kauerte und
seine Mutter mittlerweile vor ihm stand. Er spürte ihre warmen
schönen Beine, konnte ihre Nylons riechen - und auch seinen
eigenen Sperma in den Stiefeln, in dem seine eigene Mutter stand.
Gerade wollte er unter seinem Bett verschwinden als ihm seine
Mutter einen kräftigen Tritt in seinen Hintern gab. Sie rutschte
jedoch mit ihrer Schuhspitze ab und traf in seine entleerten Klöten.
Doch statt laut auf zu jaulen stöhnte der 18jährige nur wohlig
auf. Er vergaß sein Bestreben sich unter dem Bett zu verstecken
und blieb auf allen Vieren still stehen. Er genoß den gemeinen
Wohlschmerz, den seine Mutter ihm mit ihren Stiefeln zuteil
werden ließ.
"Oh..." sagte Michaels Mutter, und trat noch einmal kräftig
in Michaels Schritt. Wieder stöhnte Michael wohlig auf. "Dir
gefällt DAS?!" Und trat noch einmal mit voller Wucht
zwischen Michaels Beine. Wieder ein Stöhner seitens des
Teenagers. Seine Mutter trat noch einmal zu, nahm all ihre Kraft
zusammen und rammte ihren Stiefel gnadenlos in sein
heranwachsendes - und in diesem Augenblick rasant schnell
wachsendes - Geschlechtsorgan. Michaels Mutter bekam ein
vieldeutiges Grinsen im Gesicht. Gar schmierig lächelte sie, als
sie sah welche Wirkung ihr Tritt auf ihr eigen Fleisch und Blut
hatte. Genüßlich spielte sie mit ihrem Stiefel auf dem Absatz,
schaute auf ihn herab und trat sogleich mit der Stiefelspitze
erneut genau in die Eier ihres Sohnes.
Michael schrie laut auf, doch es war kein Schrei des Schmerzes.
Es war ein Schrei der Geilheit! Wieder trat seine Mutter genau in
die 12 - und Michael stöhnte laut auf. Seine Mutter fand
gefallen an diesem Geschehen. Sie fand sich mächtig, fand sich
stark, fand sich erotisch. Wieder traf sie ihrem einzigen Sohn
genau in die Eier und wieder stöhnte dieser wohlig auf. Er
streckte sich sogar ihrem Tritt entgegen! Michaels Mutter schaute
begeistert auf ihren Sohn und trat erneut gnadenlos mit aller
Kraft in seine Eier.
"Jaaa!" stöhnte Michael, und wieder trat seine Mutter
kräftig in sein Gehänge. "JaaaAAAaaa!" stöhnte
dieser langgezogen auf. Ein weiterer Tritt seiner Mutter folgte.
Michael spürte, wie sich seine Eier wieder mit seinem Saft füllten.
Sein Schwanz schwoll an. Wieder folgte ein gnadenloser Tritt
seiner Mutter. Wieder traf sie genau auf die 12. Ein
tiefgezogener, langer Stöhner entfuhr seinem Mund.
"Was habe ich nur für ein mieses kleines Schweinchen groß
gezogen...?" sprach Michaels Mutter und trat noch einmal kräftig
zwischen die Beine ihres Sohnes. "Ein mieses," tritt,
"perverses," tritt, "Schweinchen!" sagte sie
kalt und trat mit voller Wucht in seine Männlichkeit. Ihre
Stiefelspitze bohrte sich tief in seine Genitalien und verharrte
eine Weile. Michael zitterte am ganzen Leib. Fast wäre er ein
weiteres mal an diesem Tag gekommen, doch wollte er sich gegenüber
seiner Mutter keine Blöße geben. Sein jugendlicher Trotz bekam
überhand - seine wahren Gefühle nicht. Eine Mordslatte ragte
von seinem jungen Körper hervor. Und genau diese hatte seine
Mutter beim nächsten Tritt exakt getroffen. Ihre Stiefelspitze
schlug gegen seine Eichel. Sein Steifer Schwanz knickte sie um,
bog sich und wurde gegen seinen Bauch gedrückt. Michael spürte,
wie seine Hoden wie Pickel aufplatzten. Er ergoß sich in seine
Unterhose, während seine Mutter ihren Stiefel mkit imensen Druck
gegen seine Eichel preßte. Ein tiefes, langgezogenes Stöhnen röhrte
aus seinem Rachen. Wieder ein Tritt, wieder ein Schub seiner
jungen Sahne.
Michaels Mutter keuchte. Auch sie war nicht ungerührt von diesem
außergewöhnlichen Geschehen. Erneut trat sie mit ihren Stiefeln
zu. Es war ihr egal daß sie ihren eigenen Sohn zum Orgasmus trat.
Sie hörte nur ein noch geiles Stöhnen und schloß ihre Augen.
Wieder ein Tritt, wieder ein Stöhnen - dieses mal aus zwei
Kehlen. Michael und seine Mutter stöhnten beide zusammen laut
auf. Sie trat erneut gnadenlos mit ihrem Stiefel in die Eier ihre
Sohnes. Sie stöhnte dieses Mal lauter als er und trat wieder so
kräftig es ging zu. Während ihr Sohn nur noch klare Trägerflüssigkeit
verschoß, begann sie am ganzen Leib zu zittern. Wieder traf ein
brutaler Tritt zwischen seine Beine, als die Mutter sich
spastisch verkrümmte und laut aufjaulte. Sie trat noch einmal kräftig
zu... jaulte wie eine Heulboje und sank auf Michaels Bett.
Michaels Schritt war naß, als ob seine Jeans gerade erst
gewaschen wurde. Er erhob sich und schaute seiner Mutter ins
Gesicht. Sie keuchte wie nach einem Marathonlauf. Besorgt kroch
er zu ihr. "Mam... Was ist mit Dir?" Sie zog ihn auf
sich und gab ihm einen tiefen Zungenkuß. Michael erstarrte;
seine jugendliche Männlichkeit meldete sich erneut. Sein Pimmel
stand wieder wie seine eins! Michaels Mutter ließ von ihm ab,
schaute ihrem Sohn tief mit ihren kaltgrauen Augen an. Allmählich
trat sie wieder in der Realität ein.
"Was ist geschehen?"
"Nichts, Mam," sagte Michael. "Nichts wofür wir
uns schämen müßten..."
"Dafür nicht?" sagte seine Mutter und griff ihrem Sohn
in den Sack. Dieser stöhnte wohlig auf und schüttelte seine
Kopf. Ihre Fingernägel fraßen sich in seine Hoden und hielten
sie fest. Michaes Eier füllten sich erneut. Er spürte wie sie
kochten. "Dann bringst Du jetzt endlich mal den Müll
runter, oder?" Sie drehte Michael Eier einmal um und Michael
schrie auf. "Und wenn ich wieder nach Hause kommen kannst Du
etwas erleben..." Michael brachte den Müll herunter und
konnte es kaum noch erwarten, daß seine Mutter nach Hause kam...
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