FussVideo - Text 507: Im Schuhgeschäft

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Im Schuhgeschäft
Von Sidney

Es begann an dem Tag alles natürlich, nur unsere Firma stand kurz vor dem Bankrott und die letzten Löhne wurden ausbezahlt. Diesmal war die Geldbörse ein bißchen voller. Ich schlendere so durch die Straßen der Großstadt, als ich ein Schuhgeschäft bemerkte, daß mit High Heels und Stiefel handelte. Mein Herz schlug schnell, es war einfach eine Augenweide die Schuhe zu betrachten. Und mein größter Wunsch wäre mal einen Tag oder für immer in einem so einen Schuhgeschäft zu arbeiten. Ich schaute noch lange ins Schaufenster, denn die schenkellangen Stiefel in schwarz, hatten es mir angetan. Geld hatte ich ja genug, aber ich muß ja nicht gleich die erst besten kaufen.
Als der Verkäufer mich sah klopfte er an die Fensterscheibe und winkte mir. Ich ging in das Schuhgeschäft und fragte was er wollte. Der Verkäufer sprach: "Sie sehen sich gerne Schuhe an, stimmt das? Haben sie auch Ahnung, denn ich suche eine Vertretung für eine Woche..." Wink des Schicksal oder einfach nur Glück? Ich erzählte ihm, daß ich schon länger mal in einen Schuhgeschäft wie diesem arbeiten wolle. Der Verkäufer stellte mich als Fachkraft ein, erklärte mir noch das ein und das andere und verließ für ein paar Stunden das Geschäft, um etwas zu besorgen.
Nun stand ich da, und was nun? Was ist, wenn der erste Kunde eine Frau in wunderschönen Nylons und High Heels ist? Könnte ich widerstehen oder würde ich sie fragen ob ich sie auf die Füße und Schuhe küssen darf? Fragen über Fragen, die nun vor mir standen. Vor der Sperrstunde, kurz vor 18:00 Uhr, traf mich der Schlag! Eine bildhübsche Frau in einem geschlitzten Kleid, High Heels und schwarzbedeckte Füße (Straps oder Strumpfhose, das wußte ich nicht) betrat den Laden.
"Sie können mir sicher helfen. Ich suche etwas Außergewöhnliches," sagte sie." Ich zeigte Ihr alle Arten von High Heels. Sie probierte vieles aus, ging auf und ab, und ich riskierte immer einen Blick auf ihre Füße und High Heels. Ich war wie gebannt, als die Frau sprach: "Sie stehen wohl auf schöne Füße?!"
Ich nickte und sagte:" Die Beine von Ihnen sind wie die Götter sie erschaffen haben."
Sie dankte für das Kompliment und sagte: "Und, wie steht es mit den Schuhen? Machen sie meine Beine nicht perfekt?!" Ich sagte nichts darauf, nickte und schaute nur auf die Beine. "Ich glaube, ich weiß das Geheimnis von Ihnen..." Unglaubwürdig schaute ich sie an und schüttelte den Kopf. Darauf sprach sie: "Sie sind ein Fetischist! Sie lieben Nylons und High Heels - und würden selbst gerne welche tragen." Jetzt konnte ich mich nur noch vor ihr vorbeugen und ihre Füße küssen. "Stop was soll das!? Sind sie von allen guten Geistern verlassen!" sagte sie. Jetzt, wo sie alles wußte, blickte sie mich mit ihren Augen an und sagte: "So, wenn Sie mir jetzt sagen können, ob ich eine Strumpfhose oder Strapse trage, dürfen sie meine Füße küssen - und auch die Schenkeln."
Ich begann nun zu raten. Ich war schon immer ein schlechter Rater. Bei so einen wunderschönen heißen Tag, dachte ich, trägt man Strapse. Ich sagte also: "Ihre Beine sind schwarz umhüllt... Sie tragen... eine Strumpfhose." Was hatte ich da gesagt!? Scheiße!!! Zu spät...
Die Frau lächelte, ging zur Tür, sperrte ab, nahm im Sessel Platz und öffnete ihre Beine. Sie trug tatsächlich eine Strumpfhose und ich lachte. "Nun komm'. Küß' mich - fang' von unten an." Ich beugte mich und küßte ihre Heels, den Fuß und dann immer weiter rauf - bis sie mich wegstubste und sagte: "So, wenn Sie mir jetzt noch sagen können ob ich gepierct bin, dann schenke ich Ihnen diese Strumpfhose." Sie schaute mich an und sagte: "Vielleicht haben Sie Glück, sonst darf ich mir was aussuchen. Vielleicht gehe ich auch zu Ihrem Chef und beschwere mich über Sie - oder besser zur Polizei! Die glauben ja sowieso alles was eine Frau sagt."
Was sollte ich auch anderes tun? Ich arbeitete gerne in diesem Geschäft. Ich dachte an die Strumpfhose, an ihre Füße und sagte darauf: "Wenn ich richtig liege... dann sind sie NICHT gepierct!"
Sie lächelte, zog die Strumpfhose runter und den Slip zur Seite. Sie drückte alles ein wenig auseinander und zeigte mir den Ring. Scheiße, dachte ich verloren. "Na?" sagte sie. "Pech mein lieber. Aber ich darf mir jetzt etwas aussuchen." Sie erblickte die schwarzen schenkellangen Stiefel und sagte: "Diese Stiefel möchte ich haben. Ich werde sie anziehen und das Geschäft verlassen. Sie zahlen die Stiefel, sonst wissen Sie was passiert... "
Ich war in ihrer Hand und zahlte den Betrag in die Kasse, gab ihr den Beleg und sie marschierte mit den Stiefel hinaus auf die Straße. Dann kam der Chef wieder und sprach: "Ich habe gerade eine Frau gesehen, die hatte Stiefel an... Hmmm, was für eine Augenweide!" Als er bemerkte, daß es die Stiefel aus dem Schaufenster waren und dann den Betrag in der Kasse sah sagte er: "Sie sind eingestellt! Sie haben bewiesen welches Verkaufsgenie sie sind!"
Ich lächelte, nickte, dachte an meine Geldbörse und dachte nach. Wenn das noch drei mal passieren würde, würde ich blank sein. Aber ich durfte darüber nicht nachdenken, denn ich hatte das schönste was mir an diesem Tag passieren konnte. Ich habe einen Job der mir Spaß macht.

 

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