Besprechung
Von Willi
Die Verhandlungen zogen sich wieder einmal ewig hin. Egal wie
das Angebot auch unterbreitet wurde, der Kunde fand immer etwas
zum Kritisieren. Mal waren die Lieferfristen zu lang, dann waren
die Kosten zu hoch. Es war ein einziger Katzenjammer. Frau
Martens, die rechts des Kunden saß, gab ihrer Kollegin ein
Zeichen, als sich der Kunde mal wieder durch die Zahlenkolonnen wühlte.
Frau Krecksch die links des Kunden saß, verstand das Zeichen
sofort. Auch sie hatte bemerkt, daß der Kunde des öfteren
verstohlene Blicke auf die Schuhe der Damen warf. Die verräterische
Beule zwischen seinen Beinen versuchte er zwar unter den Akten zu
verbergen, doch sie wuchs stetig und war nicht mehr zu übersehen.
"Meine Damen," sagte der Kunde angenervt und schaute
von den Unterlagen auf. Dabei ließ er seinen Blick über die
Schuhe der Damen gleiten, verharrte dort einen Augenblick und
fuhrt fort: "So leid es mir tut... doch Ihr Angebot behagt
mir nicht so recht." Er lehnte sich zurück und kam sich
sehr wichtig vor.
Frau Krecksch, die ihre langen Beine überschlagen hatte, sah den
Kunden freundlich an, hob ihr oberes Bein, streckte es in
Richtung des Kunden und stemmte ihn ihren weißen Absatzpump von
links gegen seine Männlichkeit. Er saß plötzlich da wie
versteinert. Frau Martens tat es ihrer Kollegin gleich. Auch sie
hob ihr überschlagenes Bein, streckte ihr Knie aus und stemmte
ihren schwarzen Absatzpump von rechts gegen seine Beule. Seine
Zeltstange ragte nun steil empor und wurde von links und rechts
durch die Absatzpumps seiner schönen Verhandlingspartnerinnen
einfach so in die Zange genommen.
"Aber Herr Kunde..." sagte Frau Krecksch höflich aber
bestimmt. "Sie möchte doch JETZT sicher keinen Rückzieher
machen...?!" Um ihren Worten mehr Gewicht zu verleihen, drückte
sie ihren Schuh rhythmisch gegen den Pint des Mannes.
"Das ist doch ein exzellentes und einmaliges Angebot, oder
sehen sie das anders...?!" sagte Frau Martens, die ihn
charmant anlächelte und ebenfalls mit ihrem Schuh gegen seinen
Steifen drückte. Dann lösten die beiden Schönheiten ihre
Schuhe ganz langsam von dem Mast des Kunden.
"Nun ja..." sagte der Kunde hastig. "Wie ich sehe,
haben sie sehr gute und überzeugende Argumente." Er räusperte
sich und merkte wie sich die schuhe der Beiden fast völlig von
seinem Schwanz entfernt hatten. "Schauen wir doch noch mal
genauer hin..." sgte er eifrig und schaute auf das Spektakel
zwischen seinen Beinen. Er sah zwei verschiedene Absatzpumps, die
in schönen nylonbestrumpften Beinen steckten erneut sanft aber
kraftvoll von beiden Seiten gegen seinen Pimmel drückten. Er
seufzte: "In wie weit kann ich bei der Angelegenheit mit
Ihrer Zusammenarbeit rechnen? - Und... ähm... und wie steht es
mit Ihrer Diskretion?"
"Nuuun..." sagte Frau Krecksch langgezogen und drückte
mit ihrem Absatzschuh etwas fest zu. "Sie wissen, daß wir
einen tadellosen Ruf haben. So soll es auch in Zukunft bleiben.
Wir garantieren Ihnen 100%ige Diskretion - und wir führen immer
zu Ende, was wir begonnen haben. Halbe Sachen," sagte sie
und begann genüßlich in seinen Eiern zu rühren, "gibt es
bei uns nicht!"
"Meine Damen," sagte der Kunde und sah sich nun
entspannter die angenehm gespannte Situation zwischen seinen
Beinen an. "So wie es ausschaut, muß ich jetzt wohl die
Hosen runter lassen..."
"Das wird aber auch aller höchste Zeit - schließlich haben
wir auch noch etwas anderes zu tun," sagte Frau Martens und
bohrte ihren spitzen Absatz in sein Glied.
"Sie wissen," begann der Kunde und öffnete seinen Reißverschluß,
"das immer etwas Spielraum bei solchen Verhandlungen nötig
sein muß..." Die Damen nickten und ließen ein wenig
Spielraum für den Kunden, indem sie ihre Absatzpumps ein wenig
von seinem Schritt entfernten. Endlich hatte er seinen Hosenstall
geöffnet und seine Genitalien sprangen hervor. "...besonders
wenn es um solche Größenordnungen handelt..." Stolz präsentierte
er seine Mannespracht. Die beiden Damen staunten nicht schlecht
und fuhren sofort wieder ihre Schuhe gegen seinen riesigen Ständer
aus. Gekonnt wurde dieser zwischen den Sohlen der Damenschuhe in
die Zange genommen. "Sie wissen auch," sagte der Kunde,
"daß oft mehr drin ist, als man denkt." Die Damen
nickten erneut. "Und gerade weil es sich um Größenordnungen
handelt, die mittlerweile monströse Ausmaße angenommen haben,
und weil es hier um etwas Besonderes geht, muß ich mich von
ihrer Leistungsfähigkeit ein Urteil bilden können..."
Die Damen nickten erneut und ließen ihre Sohlen im Duett seinen
riesigen Penis auf und abgleiten. "Aber sicher, wir
verstehen voll und ganz," sagte Frau Krecksch. "Wir
sind uns unserer Aufgaben immer sehr wohl bewußt und sind stets
bemüht den Kunden so gut wie möglich zu befriedigen. Der Kunde
ist König - und dabei spielt die Größe des Zepters eigentlich
eine Nebenrolle." Gemeinsam massierte Frau Krecksch mit
ihrer Kollegin zwischen ihren Schuhsohlen eifrig den monströsen
Schwanz des Kunden.
"Gegen Sauereien habe ich im Prinzip nichts," sagte der
Kunde, "sie sollten nur so schnell wie möglich wieder
beseitigt werden!"
"Das," sagte Frau Martens mit schmachtenden Blick auf
seinen Ständer, "das ist das geringste Problem."
"Reibereien und Druck von außen mag ich eigentlich sehr
gerne, doch muß ich wissen, daß alles am nächsten Tag wieder
vergeben und vergessen ist..."
Frau Krecksch erhöhte ihren Druck. Frau Martens folgte sogleich
und erhöhte nun das Tempo. "Wir sehen darin nicht das
geringste Problem, Herr Kunde..." sagte Frau Krecksch und
steigerte Druck und Tempo nun noch etwas mehr.
"Arrhythmien in der Zusammenarbeit..." der Kunde wurde
in seiner Sprechweise abgehackter, "sind kein Thema für
mich. Sie fördern schließlich allerhand zu Tage..." Die
Damen nickten sich zu und ließen nunmehr asynchron ihre
jeweilige Schuhsohle kräftig über seinen Megaschwanz reiben.
"Manchmal..." keuchte der Kunde, "manchmal kann
ich nicht an mich halten..." Er stöhnte: "Da kommt es
einfach so aus mir heraaaauuuUUUsss...!" Die Damen nickten
sich zu und rieben ihre Sohle jetzt sehr intensiv an seinem
Schwanz auf und ab. Immer wieder schlugen ihre langen Absätze in
seine Eier. Mal links, mal rechts... Schub um Schub kamen sie dem
Abschuß - ähm - Abschluß näher. Der Kunde keuchte und
zitterte unruhig auf seinem Stuhl.
Nach einer kurzen Weile fing er sich wieder. Frau Martens stand
auf und kniete sich vor ihm zu Boden. Sie schlüpfte aus ihrem
schöne Schuh, zog sich einen ihrer Nylonstrümpfe aus und stülpte
ihn über seine riesige Eichel. Dann rieb sie die
Verhandlungsspuren in in das Ganr ein und reinigte son sein
Zepter. Abschießend schlüpfte sie aus dem anderen Absatzschuh,
zog sich sie den andere Nylonsrümpf aus und übergab nunmehr
beide Strümpfe in einer kleinen Plastiktüte dem Kunden.
"Meine Damen," sagte der Kunde feierlich, steckte die
kleine Tüte in seine westentsche und nahm seinen Füllfederhalter
hervor. Dann unterschrieb er die Verträge. "Wir sind uns
einig geworden..."
Nachdem der Kunde das Bespechungszimmer verlassen hatte schaute
Frau Krecksch ihre Kollegin böse an: "Hey," sagte sie
zornig. "Ich war doch heute dran den Erfolg zu ernten..."
"Ja," sagte Frau Martens, "doch letztes mal war
nicht so viel drin. Nächstes mal. Dann dürfen Sie die Früchte
unserer Arbeit wieder ernten..."
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