FussVideo - Text 503: Die Pechamsel

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Die Pechamsel
Von Willi

Ich saß mal wieder in einer dieser überfüllten Kneipen und ließ mich vollaufen. Es war Freitag und wie üblich ging im Betrieb alles drunter und drüber. Irgend etwas ging natürlich schief und er hatte Schuld? Genau... Ich! Wer auch sonst!? Ich bin die geborene Pechamsel. Immer, wenn etwas nach falsch läuft war natürlich ich daran schuld. Dabei spielte es für meine Umwelt keine Rolle ob ich tatsächlich dafür verantwortlich war oder nicht. Ich bin halt der geborene Looser. So war es schon immer und ich habe keine Hoffnung das sich das jemals ändern wird.
Nach dem soundsovielten Bier schaute ich mich endlich in der Kneipe um. Neidischen Blickes betrachtete ich die Kerle, welche mit ihren Damen anwesend waren. Hey, ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, daß die häßlichsten Typen die hübschesten Mädels haben?! Oh man, Demnach würde mir, wenn ich mich morgens im Spiegel anschaue, zumindest eine regionale Schönheit - wenn nicht sogar gleich Miss Europa zustehen!
Neben mir tauchte plötzlich eine sehr hübsche Frau auf. Sie war ein wenig älter als ich und beugte sich gerade über den Tresen. Sie bestellte sich einen Saft und schob mich dezent zur Seite um besser mit dem wahrlich häßlichen Barmann zu flirten. Ich grollte innerlich und schnaufte verächtlich, während ich der Frau tatsächlich etwas mehr Platz machte.
Als die Unbekannte ihren Saft hatte drehte sie sich zu mir um und bedankte sich dafür, daß ich Platz machte. Ich beteuerte ihr, daß sie sich dafür nicht bedanken bräuchte. "Doch doch!" sagte sie mit netter Stimme. "Mir schien, als ob ich Dich damit genervt hätte..." Ich schaute sie an und zuckte die Achseln. "Hast Du was?!" fragte sie ehrlich interessiert und schaute mir besorgt ins Gesicht.
"Ja," seufzte ich angetrunken, "ein paar Bier zu viel getrunken habe ich..." Ich schaute sie von oben nach unten an. Sie hatte lange gelockte, blonde Haare, war etwa 1,75m groß, schlank und schick angezogen. Außerdem roch sie trotz der vernebelten Luft verführerisch gut.
Ihre blauen Augen strahlte mich an. "Nein, das meinte ich nicht. Was hast DU? Du siehst traurig aus..." sagte sie. Ich schaute auf ihre roten Lippen sowie ihre strahlend weißen Zähne, die sie bei ihrem hübschen Lächeln zeigte.
"Tjaaa..." sagte ich gedehnt und leicht lallend. "Weißt Du, ich kann es einfach nicht fassen! Siehst Du diese unglaublich häßlichen Kerle hier in der Bar?"
Sie schaute mich amüsiert an. "Ja..." dann lachte sie. "Heute ist wohl wieder Ausgangstag!"
Ich lächelte sie an und fuhr fort: "Siehst Du auch, daß die häßlichsten Kerle die hübschesten Mädchen bei sich haben?"
Erstaunt sah sie mich an und blickte in die Kneipe. Dann hellte sich ihre Mine auf und mit lautem Lachen meinte sie: "Du hast recht! - Ja es stimmt tatsächlich!" Ihr Lachen klang hell wie Glocken. Es war schön an solch einem doofen Tag etwas so erfreuliches wie diese Unbekannte zu erleben.
"Weißt Du," sagte ich lallend, "wenn ich das hier so sehe, und wenn ich mich an den Kerl Zuhause in meinem Badezimmerspiegel erinnere, dann frage ich mich, warum ich eigentlich noch Single bin!"
Wieder lachte die Unbekannte neben mir mit ihrem glockengleichen Lachen. "Ach... Du bist ein Single?" fragte sie amüsiert.
"Jupps!" antwortete ich und setzte hinterher, "und das schon seit etwa zehn Jahren höchst erfolgreich!" Ich nickte einmal heftig um meiner Aussage einen wichtigen Eindruck zu vermitteln. "Egal was ich auch anstelle, ich bekomme nur Körbe. Weißt Du..." ich drehte mich etwas mehr zu ihr, "ich könnte eigentlich einen Korbgroßhandel eröffnen..."
Meine unbekannte Gesprächspartnerin schmiß ihren Kopf in den Nacken und lachte laut auf. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte kam sie etwas näher auf mich zu und stellte sich zwischen meinen Beinen direkt vor mich hin. Sie schaute mich genau an, lächelte dann und sagte: "Nachdem was ich jetzt sehe und wenn Deine Theorie stimmt..." sie lächelte mich ehrlich an und fuhr fort: "wäre ich dann für Dich qualifiziert?" Ich muß ein selten dummes Gesicht gemacht haben, denn die schöne Frau vor mir lachte erneut und schaute mich dabei ganz lieb an. Dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und gab mir einen Kuß auf meine täglich wachsende Stirn.
Verdutzt schaute ich in ihr lächelndes Gesicht. "Bin ich nicht für Dich qualifiziert?" wiederholte sie und kam erneut mit ihrem Mund immer näher an den meinen. Ich zog ihn etwas zurück, denn ich wollte sie nicht meiner noch einmal meiner Bierfahne aussetzen. Doch sie hielt meinen Kopf in einem erstaunlich festen Griff und zog meinen Mund ruckartig an den ihren. Sie bohrte ihre Zunge in meinen Mund und wie von Geisterhand sprang statt meiner Zunge mein Schwänzlein hervor. "Nun?!" fragte sie mich und schaute mir lächelnd in meine Augen. "Zu mir oder zu Dir?"
Wie bitte? Sollte sich an diesem Tag etwa alles zum Guten wenden? Hatte diese unbekannte Schönheit tatsächlich MICH gerade gefragt, ob wir zusammen...?! Ich schluckte und sie übernahm die Initiative. "Also zu MIR!" sagte sie bestimmt und nahm mich bei der Hand, zog mich von meinem Stuhl und zerrte mich regelrecht aus der Kneipe. Ich muß jetzt nicht erwähnen, daß ich mich nicht ungern von ihr abschleppen ließ, oder?

Irgendwie kamen wir bei ihr Zuhause an. Sie hatte eine schöne kleine Wohnung im Dachgeschoß. Alles wirkte sehr geschmackvoll und sehr ordentlich. Ich war froh, daß wir nicht zu mir gegangen sind, denn bei mir sah es so aus, als ob der CIA geheime Atombombentests machen würde. Sie drückte mich in ihr Schlafzimmer, warf mich auf ihr Bett und wir zogen uns wie die Wilden gegenseitig aus. Ich muß gestehen, daß sie wesentlich geschickter bei diesem Manöver war als ich. Mir fehlte einfach die Routine, welche sie offensichtlich um so mehr besaß. Nachdem ich nunmehr ganz nackt war, ließ sie ihre Strapse, Nylons und Schuhe an. Sich warf mich auf den Rücken und sprang zu mir ins Bett. Ohne Vorspiel - was ich immer in Pornogeschichten las und in einschlägig bekannten Videos sah - brachte sie ihre rasierte Scheide über meinen steil errichteten Fahnenmast in Position.
"Du sag mal," sagte ich besorgt lallend, "man geht doch nicht mit Schuhen ins Bett..."
Wieder erklang ihr glockengleiches Lachen. Dann ließ sie sich auf meinen Schwanz nieder. Ihre Vagina war ziemlich eng und es schmerzte ein wenig als sie sich von mir Pfählen ließ. Wir Stöhnten beide auf, und sie ließ meinen Steifen ganz in sich hineingleiten. Dann blieb sie auf mir sitzen und lächelte mich zufrieden an. "Du hast recht. MANN geht nicht mit Schuhen ins Bett. Das ist widerlich. Aber FRAU geht gerne mit Schuhen ins Bett. - Oder stehst Du nicht darauf?" fragte sie plötzlich besorgt.
"Ähm... Naja... Also," stotterte ich, während meine schöne Unbekannte begann meinen Schwanz zu reiten.
"Ja?" fragte sie, während sie gemütlich auf meiner prallen Latte ritt. "Du stehst nicht auf Fußerotik?!" Sie wirkte irritiert, während sie mich durchdringend ansah.
"Hä?" fragte ich. "Was meinst Du?" Nun war ich irritiert.
Wieder hörte ich ihr schönes Lachen. "Du bist ja süüüß!" sagte sie und ritt gemütlich auf meinem Schwanz. "Du hast noch nie die Reize eines weiblichen Fußes erlebt?!" Ich schüttelte den Kopf, wußte in der Tat nicht wovon diese schöne Unbekannte sprach. "Du hast noch nie Frauenfüße gespürt? - Hast noch nie an ihnen geleckt? Hast Dich noch nie von ihnen verwöhnen lassen...?" Ich schüttelte abermals den Kopf, was ihr ein zauberhaftes Lachen entlockte. "Junge..." sagte sie und ritt meinen Schanz heftiger, "ich glaube Du kannst noch viel von mir lernen!" Ich zuckte die Achseln, faßte um ihren Po und forderte sie zum Galopp.
Meine schöne Unbekannte ritt auf mir wie der Teufel! Ihre enge Vagina massierte mich dabei wie ein Handschuh. Sie war nicht naß, sie war angenehm feucht. Ich hatte mal etwas mit einer jungen Maus gehabt, doch die war so naß, da bin ich ausgerutscht, bin sofort gekommen. Doch bei ihr... jaaa... bei ihr war es anders. Viel schöner!
Meine Schönheit schrie plötzlich auf. Ihr Körper verkrümmte sich und sie schnaufte sie eine Marathonläufern. Ihre Vagina preßte sich um meinen Schwanz und drohte ihn zu zerquetschen. Als sie ihre Vaginalspannung nachließ flog mir der Sperma aus der Eichel. Wie eine Nähmaschine hackte ich in ihre Vagina und vögelte sie wie von Sinnen. Wieder spürte ich, wie sich ihre Vagina um meinen Schwanz drückte und wie sie sich erneut spastisch verkrümmte. Sie schrei auf und ließ sich einen kurzen Augenblick später auf mich fallen.
Sie küßte mich innig auf den Mund und schaute mir in die Augen. "Schön hast Du das gemacht." Ich lächelte sie zufrieden an. "Schlafen?" fragte sie und ich nickte. Sie rollte sich von mir und drehte mir den Rücken zu. Ich schlug die Bettdecke über sie und schmiegte mich an ihren wunderbaren Körper an. Etwas festes, kaltes spürte ich zwischen meinen Beinen. Sie Winkelte ihre Beine an und parkte ihre Schuhe zwischen meinen Beinen. Zuerst war ich erschrocken, denn ich kannte solche Sachen nicht. Doch als sie meinen Schlaffi zwischen ihren Schuhen gefangen nahm und ich wohlige Gefühle verspürte entspannte ich mich und genoß einfach diesen angenehmen Druck. Zusammen schliefen wir ein - und ich fühlte mich wie im Siebten Himmel.

Ein markdurchdringendes Geräusch riß mich aus den Schlaf. 'Scheiße!' dachte ich, 'Wieder nur ein Traum!!!" Mißmutig schlug ich die Augen auf. Erschrocken sah ich eine Frau neben mir im Bett. 'Oh weh!" dachte ich, 'kein Traum!' Die Frau neben mir drehte sich um. Ich war platt wie mein Schwanz, der nach wie vor zwischen ihren Schuhen gefangen war. Das war tatsächlich die unbekannte Schönheit aus der Kneipe.
"Guten Morgen, mein Schatz," sagte sie und gab mir einen satten Kuß. Dann stand sie auf. Ich erstarrte: Sie trug tatsächlich noch ihre Schuhe, Nylons und Strapse, mit denen sie gestern zu mir ins Bett sprang. Sie ging in einen anderen Raum und kurze Zeit später hörte ich eine Dusche. Aha, das Bad! Derweil schaute ich mich um. Überall waren Bücher, Bücher und noch ein paar Bücher. Neben Büchern sah ich auch Unmengen an Schuhen. Entweder war meine schöne Unbekannte Schuhverkäuferin oder Bibliothekarin.
Die Badezimmertür ging auf. Die nackte Schönheit kam ins Schlafzimmer. Sie lächelte mich an. "Frühstück?!" Oh weh! Der Böse Satz! Ich nickte dennoch und ging ebenfalls ins Bad. Es war ein schönes Bad. Viel sauberer als bei mir. Ich duschte ausgiebig und konnte nicht fassen, daß mich eine so schöne Frau abgeschleppt hatte...
Als ich aus dem Bad kam und mich angezogen hatte, suchte ich meine schöne Bekanntschaft. Ich fand sie in einer kleinen Küche halbnackt auf einem Stuhl sitzen. Sie strahlte mich mit ihren blauen Augen an. Ich gab ihr vorsichtig einen Kuß, den sie erwiderte. Erleichtert ließ ich von ihr ab, schaute mich um, bemerkte jedoch, daß sie nur einen Stuhl hatte und nur für sich gedeckt hatte. Fragend schaute ich sie an. Mit einem verführerischem Lächeln sah sie mich an. Sie legte ihre Hände auf meine Schulten und drückte mich auf meine Knie. Irritiert folgte ich dem Druck und setzte mich vor ihr auf den Boden.
Zufrieden lächelnd sah sie mich an. Dann merkte ich ein unbekanntes Gefühl zwischen meinen Beinen. Erschrocken sah ich hinab. Sie drückte gerade ihren nackten Fuß auf meine Genitalien. Ich sah zu hinauf, doch sie lächelte mich fragend an. "Nicht schön?" kleine traurige Wolken zogen vor ihre Augen. Sie drückte ihren Fuß ein wenig auf meinen Genitalien, welche erstaunlicherweise ein Eigenleben entwickelten. Erstaunt sah ich sie an.
Sie lächelt plötzlich wieder und die traurigen Wolken wichen aus ihrem Blick. "Doch schön!" sagte sie bestimmt und ich nickte ihr ebenfalls lächelnd zu. Sie rieb ihren Fuß auf meinen stetig schwellenden Genitalien und lächelt mich dabei an. Dann strich sie etwas Butter auf ihren anderen Fuß. Verblüfft schaute ich dabei zu. Dann nahm sie etwas Marmelade und rieb ihren gebutterten Fuß ebenfalls damit ein.
"Du bist doch kein Diabetiker..." sagte sie und ich schüttelte den Kopf. Zufrieden schaute sie mich an und schob ihren Fuß langsam in Richtung meines Mundes. Dabei verlagerte sie ihr Gewicht mehr auf den Fuß, der auf meinen Genitalien ruhte. Solche Gefühle kannte ich nicht. Ich riß meinen Mund vor Geilheit auf, und die Schönheit schob mir einfach ihren Fuß in den Mund. Erschrocken riß ich meine Augen auf. Ich sollte an einem Fuß lecken!? Ihre blauen Augen strahlten mich an. Ihr Fuß rührte in meinen Eiern und ich verspürte eine Geilheit, die ich noch nie erlebt hatte. Ehrlich, es war unbeschreiblich!
"Iß doch, mein Schatz..." sagte sie und wirkte wieder etwas traurig. Ich begann tatsächlich an dem Fuß in meinem Mund zu lecken.
"Hmmm!" entfuhr es mir. Und meine Schönheit lächelte erleichtert auf. Man, das war echt lecker! Dabei dachte ich immer, daß Füßelecken etwas ekeliges sei... Gierig schleckte ich ihren Fuß von oben und unten ab. Während dessen rührte ihr anderer Fuß pausenlos in meinen Eiern herum. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Man war ich geil..
Als ich alles von ihrem Fuß abgeleckt hatte, schaute sie mich fragend an. "Mehr?" fragte sie zögerlich. Was für eine Frage?! Ich nickte gierig, und sie lächelte mich zufrieden an. Wieder schmierte sie etwas Butter auf ihren nackten Fuß. Dann folgte eine andere Sorte Marmelade. Dabei rührte ihr anderer Fuß immer weiter in meinen Eiern. Wow, was war ich geil! Auch mein zweites 'Brötchen' schmeckte ausgezeichnet. Man, wenn mir gestern jemand gesagt hätte, daß ich einmal Frauenfüße gierig ablecken würde, so hätte ich ihn für verrückt erklärt. Aber jetzt, wo ich es probiert hatte, da muß ich gestehen: ES IST GEIL! SO SCHMECKT FRUEHSTUECK 1.000 MAL BESSER!
Als ich ihren Fuß erneut abgeleckt hatte schaute ich sie verliebt an. "War's gut?" fragte sie mich und schaute mich an. Ich nickte eifrig und spürte wie sie mit ihrem anderen Fuß kräftig in meine Eier drückte. Ich holte tief Luft, dachte ich würde Rührei von mir geben und stöhnte laut auf. Erneut drückte die Schönheit mit ihrem Fuß in meine Eier und ein unglaublicher Druck schoß aus meinen Eiern meinen Schwanz. Wieder drückte sie zu und eine mörderische Explosion entfuhr meinem Steifen. Ich stieß einen spitzen Schrei aus, ein erneuter Druck ihres Fußes zwischen meinen Beinen löste gigantische Explosion bei mir aus. Wieder und wieder. Mein blonder Engel drückte heftig mit ihrem Fuß auf meinem Schwanz und meinen Eier ein - preßte all meinen Sperma aus den Eiern. Mir wurde schwindelig, ich verlor das Gleichgewicht und donnerte mit meinem Hinterkopf an einen Schrank - während ich weiter ejakulierte.
Besorgt sprang die Schönheit auf, half mir auf die Beine, übersäte mich mit unzähligen Küssen und fragte nach meinem Wohlbefinden. Doch ich kam schnell wieder zu mir. Ich versicherte ihr, daß ich in Ordnung sei, was sie zufrieden zur Kenntnis nahm. Wie auf Kommando schauten wir beide auf die Uhren. Im Chor riefen wir beide: "Ich muß los!!!" Schnell zog sich die schöne Blondine an und ich beseitigte meinen Sperma aus der Unterhose. Wir trafen uns vor ihrer Wohnungstür. Wieder sah ich Wolken in ihrem Blick. "Schaust Du noch einmal bei mir vorbei? Ich bin gegen 12:00 Uhr wieder hier..." Ich gab ihr einen Kuß auf den Mund und versicherte ihr, daß ich sehr gerne wieder zu ihr kommen würde, allerdings mußte ich noch etwas länger Arbeiten und konnte keine genaue Zeit nennen. Freudig strahlte mich meine schöne Unbekannte an, dann eilten wir beide wie die Schulkinder die Treppe hinunter und gaben uns auf der Straße einen Abschiedskuß.

Ich fand schnell eine Straßenbahn. Auf den Weg zur Arbeit ließ ich diesen wunderbaren Abend revuepassieren. Ich konnte irgendwie nicht glauben, daß ICH von einer wunderschönen Frau abgeschleppt wurde - und daß ICH mit ihr eine geile Nacht verbrachte. Außerdem hatte sie MICH nicht schon zum Frühstück hinausgeworfen. Oh man, was bin ich doch für ein Glückspilz! Ich freute mich schon auf das Wiedersehen mit ihr.
Meinen Arbeitstag brachte ich lustlos und postalkoholisch hinter mich. Meine Gedanken hingen immer wieder bei dieser schönen Unbekannten. Alleine der Gedanke an die mir völlig unbekannten Sexpraktiken ließen mir angenehme Schauer in meine Männlichkeit schießen. Ich hatte schon oft, sehr oft sexuelle Tragträume, doch noch niemals hatte ich solche, welche sich möglicherweise realisieren ließen.
Nach der Arbeit raste ich in meine Wohnung. Ich duschte ausgiebig, machte mich so frisch wie nur möglich und bestieg die Straßenbahn. Ich fuhr zu meiner schönen Unbekannten. Und ich fuhr, und fuhr... und fuhr... fuhr. Es wurde spät. Ich fand die Stele nicht mehr, an der ich am Morgen einstieg. Traurig versuchte ich mich zu erinnern, doch ich war wohl heute morgen doch noch zu betrunken gewesen. Mir liefen Tränen hinunter. Ich kannte weder Namen noch Adresse.
Frustriert ging ich in die besagte Kneipe. Bestellte Bier - viel Bier. Doch meine schöne Unbekannte tauchte nicht auf. Aber die anderen häßlichen Typen. Die waren natürlich wieder ALLE da. ALLE! Und alle hatten sie ihre schönen Zaubermäuse bei sich. Nur ich, ich war wieder einmal eine Pechamsel...

 

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