Im Restaurant
Von Willi
Wir saßen beim Italiener und aßen mit einer Freundin meiner
Frau Pizza. Sie hatte ihren Freund verlassen. Deswegen haben wir
sie eingeladen, damit wir auf den neusten Stand gehalten wurden.
Sonja, so heißt die Freundin meiner Frau, ist eigentlich nicht
mein Typ, doch ich könnte ihr stundenlang zuhören. Sie hatte
eine irrsinnig geile Stimme - so wie die deutsche Synchronstimme
von Dana Scully von Akte-X. Auch von ihrer Art her steht sie
dieser Agentin im Nichts nach.
Die Damen saßen mir gegenüber, und Sonja schilderte uns mit
ihrer geilen Stimme sowie ihrer fesselnden Art eine üble
Begebenheit mit ihrem Mann. Meine Frau und ich klebten an ihren
Lippen und lauschten den Wohlklang Sonjas Stimme und Ausführungen.
Plötzlich berührte etwas mein Knie, strich über meinen
Oberschenkel. Ich war so vertieft in Sonjas Geschichte, daß ich
ohne zu zögern nach unten griff und mir schnappte, was mich da
berührte. Nanu, dachte ich. Kalt, groß, fest und grob... Ich löste
meinen Blick von Sonja und schielte unauffällig auf das, was ich
da in den Händen hielt. Zu meiner Überraschung hielt ich einen
Fuß von Sonja samt ihrem schwarzweißen Buffalo in den Händen.
Verwundert schaute ich Sonja an, die gerade eine von meiner Frau
unterbrochen wurde. Auch Sonja schaute mich an. Sie legte ihren
Kopf ein wenig schief, und als ich ihren Buffalo nicht losließ lächelte
sie mich schräg an. "... und was hast Du ihm dann darauf
gesagt?" fragte meine Frau.
Sonja schaute mir tief in die Augen und sagte mit dieser geilen
Stimme streng: "Ich sagte kalt: Entweder Du läßt sofort
los, oder ich kann für nichts mehr garantieren!" Ich wußte
nicht, ob sie jetzt dieses zu ihrem Ex sagte, oder ob mir diese
Aussage galt, denn Sonjas Buffalo war immer noch zwischen meinen
Händen gefangen. "Er hatte nicht losgelassen," sprach
Sonja unbekümmert und schaute mir weiterhin schräg lächelnd
direkt ins Gesicht. "Taj... Wer nicht hören will, der muß
halt fühlen..." Dann lehnte sich Sonja bequem an ihre Rückenlehne
und ich spürte wie ihr Schuh meinen Händen entglitt und sich
wie ein Eisbrecher einen Weg zwischen meinen Beinen bahnte.
"Ach," sagte ich zu Sonja, "das wird jetzt aber
sehr interessant..."
Sonja grinste mich an und erwiderte: "Genau..." und lächelte
mir zu. "Ich wollte es ihm spüren lassen." In diesem
Augenblick spürte ICH das erste mal einen weiblichen Fuß
zwischen meinen Beinen und zwar in Form eines dieser schwarzweißen
Buffalos mit dicker grober Profilsohle. Ich war sehr überrascht,
denn so etws kannte ich bisher nicht.
"Ich glaube er hat bestimmt Angst gehabt. Aber er wollte mit
Sicherheit wissen wie weit Du gehen würdest," ich. Ich fand
die Situation sehr ausregend. Meine Frau saß schräg vor mir uns
eine Dritte, Sonja, hatte ihren Fuß in Form einea Buffalos
zwischen meinen Beinen. Aber, ich fürchtete mich auch ziemlich
vor diesem respekteinflößenden Buffalo, denn die grobe
Profilsohle sah nicht so aus, als ob mit ihr gut Kirschen essen
ist.
"Oh ja!" sagte Sonja. "Es sollte eine harte Nuß
werden, die es zu knacken galt." In diesem Augenblick spürte
ich, wie Sonjas Profilsohle sich durch meine Jeans genau auf in
mein mittlerweile stark geschwollenen Schwanz fraß.
"Ja!!!" entfuhr es mir spontan, und sah Sonja an.
Sie legte ihren Kopf wieder schief und lächelte mich wieder schräg
an. "Genau! Also wurde die Nuß geknackt; er wollte ja nicht
hören..." Sie erhöhte den Druck zwischen meinen Beinen.
Ich wurde ganz langsam von Sonja mit ihrem Buffalo auf meinen
Hintern gegen meine Lehne gepreßt. "Ich erhöhte gnadenlos
den Druck auf ihn," ich wurde förmlich an meine Lehne
geheftet, "und trieb ihn in die Enge." Und ich spürte
wie sie die gesamte Buffalosohle in meine Weichteile fraß. Meine
Eier, mein Schwanz, alles was ein Mann ausmachte, wurde unter
dieser groben Profilsohle begraben - fraß sich unaufhörlich in
sie hinein. Ein gemeiner Wohlschmerz machte sich zwischen meinen
Beinen breit.
Eigentlich fand ich all die Jahre diese hohen Buffalos nur
widerlich und schenkte ihnen nur verächtliche Beachtung. Sonja
wußte von meiner Verachtung gegenüber ihren Buffalos und mußte
sich oft die dümmsten Bemerkungen von mir anhören. Sonja schien
meine Gedanken erraten zu haben. "Ich wußte, was er überhaupt
nicht leiden konnte und ließ ihm keine Möglichkeit sich dem zu
entziehen." Sonja schaute mich an. Ich hatte nicht die
Absicht mich dem zu entziehen, fand Gefallen an dem Geschehen und
entdeckte spontan meine Leidenschaft für diese Treter. "Ich
bohrte mich förmlich in ihn hinein..." und wie Sonja das
tat, "und knackte ihn wie eine reife Nuß!"
"Jaaa!" jubilierte ich und meine Frau sah mich lächelnd
an. Sie bemerkte nichts von den Geschehen zwischen Sonja und mir.
Sie strahlte mich an und sagte: "Ich sehe das genauso! Das
hast Du gut so gemacht." Derweil entluden sich mein Eier mit
einer wahnsinns Explosion. Ich schoß alles aus mir heraus. Bei
jedem Schub übertraf ich sogar den gewaltig Druck von Sonjas
Buffalos! Sonja spürte wie mein Überdruck sie jedes Mal kurz
von mir drückte, und wie sie in meiner Spritzpause mit ihrer
groben Profilsohle wieder in meine Eier fuhr. Sonja strahlte mich
an und fing an zu lachen. Sie wand sich meiner Frau zu und fragte
sie ernst: "Findest Du das wirklich? Wurde diese Nuß tatsächlich
gut geknackt?" Meine Frau nickte bestimmt und fragte mich:
"Du siehst das doch auch so, oder?" Ich nickte ein
wenig erschöpft doch sehr bestimmt und meinte zu Sonja: "Ja,
ich finde Du hast genau das richtige getan!"
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