FussVideo - Text 500: Die Anklage

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

Die Anklage
Von Willi

Es lag eine gespannte Atmosphäre im Gerichtssaal, als Frau Hannelore Klein zur Anklagebank geführt wurde. Frau Klein, 55 Jahre alt, ledig und von Beruf Lehrerin für Deutsch, Kunst und Sport war trotz ihres Alters eine enorm attraktive Frau. Sie war ungefähr 1,70m groß, hatte ihre dunklen Haare streng nach hinten gebunden und trug elegante Kleidung. Sie trug ein enges dunkles Kostüm, dazu passende braune Nylons und schwarze Stilettopumps mit ca. 12cm langen Messingabsatz. Diese Absätze erregten nicht nur wegen der gigantischen Geräuschkulisse die Aufmerksamkeit alle Anwesenden.
Frau Klein ging selbstsicher auf den ihr zugewiesenen Platz zu und setzte sich aufregend dort nieder. Sie überschlug die Beine und wippte kaum merklich mich ihrem Fuß. Gelassen vernahm sie die Anklage aus dem Mund des Staatsanwalts. Sie wirkte amüsiert und gelangweilt zugleich. Überhaupt, Frau Klein schien die gesamte Verhandlung in keinster Weise ernst zu nehmen...
"Frau Klein," wurde diese reife Schönheit vom Staatsanwalt angesprochen. "Erinnern sie sich an den Schüler Alexander Schmidt?!" Die Lehrerin nickte ohne einen Augenblick zu zögern. "Würden Sie uns die Vorgänge mit diesem Schüler bitte schildern?"
Mit strengem doch amüsierten Blick schaute Frau Klein den Staatsanwalt über den Rand ihrer Brille an. "Wie genau hätten Sie es denn gerne geschildert?"
"So genau wie es geht - natürlich," der Staatsanwalt nahm irritiert auf seinem Stuhl Platz. Angespannt lauschten die Anwesenden den Ausführungen dieser Frau...
"Alexander war ein schlechter Schüler, als er mit seinen damals 16 Jahren in meine Klasse kam. Ich fand ihn niedlich, aber auch strohdumm. Er war kaum in der Lage seinen eigenen Namen richtig zu schreiben. Als ich bemerkt hatte wie er mich anstarrte und mich mit seinen Blicken regelrecht auszog... Ja, da habe ich einen Weg gefunden ihn zu besseren Leistungen anzuspornen. Ich habe mich extra für ihn sexy angezogen, denn ich bemerkte sehr schnell, daß Alexander auf meine Beine, meine Füße und meine Schuhe steht." Sie machte eine kleine rhetorische Pause und ließ amüsiert ihren Blick durch den Raum gleiten. Plötzlich raschelte es überall und ertappte Räusper waren aus allen Ecken zu hören.
"Jedes Mal, wenn er wieder einmal besonders schlechte Leistungen erbracht hatte, habe ich ihn zu mir nach vorne gerufen. Ich habe mich auf mein Pult gesetzt und er mußte vor mir auf alle Viere gehen. Dann habe ich meine Beine angehoben und meine Füße samt meiner Schuhe auf seinen Rücken abgestellt - er diente mir dann als Fußablage."
"Und DAS haben sie vor der ganzen Klasse gemacht?!" rief der Staatsanwalt.
"Ja aber natürlich doch!" Frau Klein warf dem Staatsanwalt wieder einen strafenden Blick zu. "Jeder in meiner Klasse weiß über meine Unterrichtspraktiken Bescheid. Das war auch nie ein Geheimnis. Jeder wußte, daß ich selbst die schlechtesten Schüler und Schülerinnen zu besseren Leistungen animieren kann."
"Aus den mir vorliegenden Aussagen kann ich entnehmen, daß sie den Schüler Alexander Schmidt auch getreten haben..." gab der Staatsanwalt von sich.
"Ich bitte sie! Getreten ist doch nicht das richtige Vokabel. Ich habe mich auf ihn draufgestellt und habe auf ihn getrampelt!" erwiderte Frau Klein entrüstet.
Der Staatsanwalt war verwirrt. "Wie bitte?! Sie haben sich mit ihrem Gewicht auf einen Jugendlichen gestellt?! Mit Schuhen?!?" Glasig starrte der Staatsanwalt auf die Angeklagte.
"Aber sicher doch! Alexander brauchte das, und ich kann ihnen garantieren: Er liebte diese 'Bestrafung' über alles. Sie hätten seine glänzenden Augen sehen sollen, wenn ich mich mit meinen Schuhen auf seinen Körper stellte und von dort oben meinen Unterricht weiterführte." Frau Klein grinste vor sich hin.
"Ähm..." stotterte der Staatsanwalt, "wenn ich Sie bisher recht verstanden habe, Frau Klein, ähm... so haben Sie den Schüler Alexander Schmidt vor der gesamten Klasse mit Ihren Schuhen... bestiegen... haben auf seinem Leib stehend den Unterricht vorgesetzt - und Sie erzählen mir auch noch er habe diese Mißhandlung genossen?!" der Staatsanwalt war außer sich.
"Aber sicher doch," sagte Frau Klein gelassen. Sie schaute auf und sah in den Raum. "Fragen Sie ihn doch selbst. Alex?! Kommst Du bitte mal nach vorne?" Es herrschte kurzfristig etwas Unruhe im Saal als ein junger Mann sich erhob und nach vorne kam. Zielgerichtet ging er auf Frau Klein zu und warf sich ihr zu Füßen auf den Boden. Frau Klein stand auf, ging auf den jungen Mann zu und stellte sich mit ihren Stilettos auf seinen Bauch. Der Mann stöhnte wohlig auf. "Darf ich vorstellen?! Das ist mein ehemaliger Schüler Alexander Schmidt. Damals ein strohdummer Teenager - heute ist er Oberarzt für Urologie an der Universitätsklinik..."
Der Staatsanwalt schaute entsetzt auf die dargebotene Szenerie. Fassungslos starrte er auf die angeklagte, die ganz ruhig auf dem Körper des Mannes stand. Er fragte sich: 'Wie schafft sie es nur so gut das Gleichgewicht zu halten...?' Er räusperte sich. "Keine weiteren Fragen..."
Frau Klein trampelte noch ein wenig auf den Mann herum und schaute ihn dabei mit einem Lächeln an. "Du hast Dich prima entwickelt, Alexander. - Wie findest Du eigentlich meine Schuhe?"
Der Mann sah seine Peinigerin mit glücklichen Augen an. "Ihre Schuhe sind wunderschön..." Frau Klein strahlte den jungen Mann an und drehte auf seinen Bauch und seiner Brust noch ein paar Runden, bevor sie abstieg. Der Mann drückte je einen Kuß auf die Schuhe seiner ehemaligen Lehrerin bevor sich dieser erhob.
"Frau Klein!" donnerte der Staatsanwalt. "Erzählen Sie mir etwas über Peter Ludwig!"
"Aber Herr Staatsanwalt..." kicherte die Angeklagte, während sie mit hämmernden Geräuschen ihrer Absätze auf ihren Platz zurückschritt. "Ob sie diese Details verkraften...?" Es ging ein Kichern durch den Saal.
"Das, Angeklagte, überlassen Sie bitte schön mal mir!!!" schrie der Staatsanwalt und schnaufte blutrot vor sich hin.
"Der Peter! Ach, der war goldig. Peter war 14 als er in meine Klasse gebracht wurde. Peter war sehr gehemmt und war ein richtiger Rühr-mich-nicht-an. Sein IQ war etwas oberhalb der Raumtemperatur und eigentlich zu blöde um ein Loch in den Schnee zu pinkeln. Als ich ihn genauer beobachtete habe ich sein Problem entdeckt. Damals trugen ALLE Frauen und Mädchen weiße Tennissocken. Ich bemerkte, daß Peter jedes Mal, wenn er weiße Tennissocken sah, seinen Blick nicht von ihnen lösen konnte. Sie zogen seinen Blick, seine gesamte Aufmerksamkeit magisch an. Er konnte nicht anders als auf sie zu starren. Besonders beim Sportunterricht hatte der Arme sehr zu leiden - denn Peter findet Frauen und Mädchen in weißen Tennissocken und Sportschuhen unglaublich erotisch..."
"Und da haben Sie..." unterbrach der Staatsanwalt.
"Ja, da habe ich ihn meiner angenommen. Peter verletzte sich mal wieder beim Sportunterricht. Er hatte beim Bockspringen seinen Blick so ffest auf meine weißen Turnschuhe nebst deren weißen Tennissocken geheftet, daß er den Absprung vergaß und sich dabei böse am Gerät prellte. Ich nahm Peter dann beiseite und ließ ihn auf den Hallenboden legen, denn der Hallenboden kühlt wesentlich besser als diese blöden pharmazeutischen Produkte. Dann habe ich mich über ihn gestellt. Einen Fuß habe ich ihn direkt vor die Nase gestellt - den anderen auf sein kleines Schwänzchen. Peter drehte sofort seine Nase auf meine weißen Sportschuhe zu und schnupperte. Derweil habe ich langsam meinen anderen Sportschuh auf seinem erigiertem Glied hin und her gedreht. Seine Tränen waren im nu verschwunden."
"Möchten Sie mir erzählen, daß Sie Ärztin sind und sich der Heilkunst mächtig finden?!" unterbrach der Staatsanwalt.
"Nein, ich erzählte Ihnen nur, wie ich Erstversorgung betrieb. Sie war erfolgreich. Steht nicht irgendwo geschrieben 'Wer heilt hat recht'?!" Frau Klein schaute den Staatsanwalt amüsiert und strafend zugleich an.
"Naja... Und wie ging es mit dem Peter Ludwig weiter?"
"Ich wußte das Peter nun mal auf weiße Tennissocken steht. Als er wieder einmal ohne zu duschen aus der Turnhalle rennen wollte griff ich ihn mir. Ich trag ihn mit einem gezielten Tritt meiner Sportschuhe genau zwischen die Beine. Nicht so dolle - aber es zeigte Wirkung. Peter blieb stehen und warf sich mir zu Füßen auf den Boden und starrte mich mit glücklichen Augen an. Ich ging zu ihn, setzte mich auf seine Brust und zog mir die Sportschuhe aus. Dann zog ich mir die weißen Tennissocken aus - die waren ziemlich verschwitzt. Barfuß stieg ich wieder in die Sportschuhe und warf ihn meine Socken ins Gesicht. Gierig saugte er an meinen weißen Tennissocken riechend die Luft ein."
"Aber das war doch noch nicht alles...!" herrschte der Staatsanwalt.
"Nööö! Ich setzte mich ihm gegenüber auf eine dieser Sportbänke und sagte ihm er solle sich eine meiner Socken überziehen."
"Wie... Überziehen?!"
"Genauso, wie Sie jetzte schauen, so hat auch der kleine Peter mich angetarrt. Er sagte ihm, er solle sich sofort meine verschwitzte Tennissocke über sein kleines steifes Schwänzchen ziehen!" Frau Klein schaute den Staatsanwalt belustigt an. "Was dachten Sie denn sonst?!"
"Ähn... ja, und dann...?"
"Peter riß sich seine Sporthose herunter, kniete sich vor mir auf den Boden und griff eine meiner Tennissocken. Dann versuchte er wie ein Wahnsinniger die Tennissocke über sein kleines steifes Schwänzchen zu stülpen. Das war ein lustiger Anblick, denn er war total ungeschickt dabei. Ich genoß sein Bemühen und wollte es noch ein wenig länger genießen. Um ihn ein wenig zu ärgern überschlug ich meine Beine, wippte mit meinen oberen Fuß und ließ diesen immer wieder leicht gegen sein kleines Hodensäckchen stoßen. Sein Schwänzlein entwickelte sich zusehendes zu einem richtigem Schwanz und ich erklärte ihm - während er sich bemühte meine schmutzige Tennissocke über sein Glied zu stülpen - allgemeine Hygienegrundlagen. Ich erklärte ihm, daß ich will daß er nach dem Sport duscht; erklärte ihm wie ekelig es sei, wenn er ungeduscht nach dem Sport unter die Menschheit geht. - Und endlich hatte Peter meine Tennissocke wie ein Kondom über seinen Schwanz gestülpt. Oh... Sie hätten ihn sehen sollen wie der Kleine am ganzen Leib gezittert hatte. Ich stupste ihn weiter rhythmisch mit der Spitze meines Sportschuhs in die Hoden. Dann sagte ich ihm, daß er sich doch endlich einen rubbeln solle."
"Waaasss???" schrie der Staatsanwalt. "Der Schüler hat sich einen..."
"Oh ja! Peter hat wie ein Wahnsinniger gewichst. Hören Sie mal... Er fand es nun mal sehr schön - warum auch nicht? Minuten lang hat er so vor mir gekniet und seinen Schwanz in meiner Tennissocke masturbiert, während ich ihm weiter mit meinem Sportschuh gegen sein dickes Säcklein stieß. Peter lief der Schweiß herunter - viel mehr als nach jedem 800 Meterlauf. Er winselte und erwiderte sogar die Stupser meiner Sportschuhspitze gegen seine Hoden. Aber... Peter kam nicht. War zu noch zu jung. Ich brachte ihn zur Dusche und sagte ihm, daß er sich in Zukunft jeden Tag meine Tennissocke über seinen Schwanz zu ziehen hätte - und daß ich dieses kontrollieren würde."
"Und DAS taten Sie?!"
"Aber sicher doch. Es wurde zu unserem morgendlichen Ritual. Wenn der Unterricht begann bat ich ihn nach vorne und sah nach."
"Was?! Er ließ die Hosen vor den anderen Mitschülern herunter?!?"
"Ja, natürlich doch! Wie sollte ich denn sonst kontrollieren?! Doch... eines morgens sagte Peter ganz traurig, daß die Tennissocke nicht mehr in seinem Besitz sei. Seine Mutter hatte sie gefunden und aufgrund einiger Defekte entsorgt. Der Arme... Er heulte Rotz und Wasser. Da wir an diesem Tag keinen Sportunterricht hatten, und ich keine weißen Tennissocken parat hatte, fragte ich die Mitschülerinnen, ob sie aushelfen könnten. Anouschka war die erste die reagierte und Peter zu sich rief. Anouschka war ein hübsches Mädchen, welche IMMER weißen Tennissocken und Sportschuhe trug. Peter rannte auf sie zu und Anouschka sagte ihm, er dürfe sich bedienen. Peter warf sich sofort unter ihrem Tisch, zog ihr einen Sportschuh aus, zog ihr die Tennissocke aus und stülpte sie sich sofort über sein pralles Glied. Er war ganz aufgeregt, und sein Handeln wirkte wieder sehr ungeschickt. Verzweifelt versuchte er sein steifes Schwänzchen in die Tennissocke zu lotsen. Ihm trat der Schweiß auf die Stirn, denn er versuchte beim Überstülpen sein steifes Glied zu biegen - und sein Sächcken wollte er ebenfalls in Anouschkas Tennissocke stopfen. Es dauerte eine Weile, dann endlich war er zufrieden und legte sich mit dem Rücken vor Anouschka auf den Boden. Keuchend lag er mit seligem Blick unter ihr und bedankte sich sehr höflich bei seiner Mitschülerin. Als Anouschka meinte, daß sie einen kalten Fuß bekam, da nahm Peter ihren Fuß in den Mund und wärmte ihn dort. Ich fand, daß dies ein sehr schöner Anblick war. Ich fuhr mit dem Unterricht fort. Anouschka ließ sich von Peter den nackten Fuß wärmen und nutzte sein steil aufgerichtetes, wohl verpacktes Schwänzchen auf Fußablage. Wir alle waren sehr überrascht, daß Peters Erektion so stark war, daß er das Gewicht von Anouschkas Sportschuhfuß aushielt. Wir gingen davon aus, daß Peters Ständer irgendwann einmal nachgeben müßte, doch Peter blieb sehr standhaft."
"Und dann?"
"Peter lag von nun an fast IMMER bei Anouschka unter dem Tisch. Er bekam immer Strümpfe von ihr und war dort unten glücklich. Auch seine schulischen Leistungen wurden erheblich besser. Er hat unter Anouschkas Tisch liegend sein Abitur gemacht und beide haben nach der Schule geheiratet."
Der Staatsanwalt rang nach Fassung. "Dieter! Dieter Theesen!"
Frau Klein lehnte sich zurück. Sie wirkte kühl und gelassen. "Dieter! Ja Dieter... Wenn DER nicht bei mir gelandet wäre, dann hätten SIE mehrfach mit ihm zu tun gehabt. Er war der geborene Gewaltverbrecher. Er ärgerte die Mädchen wann immer es ging. Ich beobachte das er es immer darauf absah, daß die Mädchen ihn zwischen die Beine traten. Ich machte mir diese Erkenntnis zu nutze und fädelte den Unterricht so ein, daß er auf Sexualdelikte zulief. Ich zog mich an diesem Tag genauso an wie heute. Dann zitierte ich Dieter zu mir nach vorne. Ich wollte den Damen zeigen, wie frau JEDEN Angreifer außer Gefecht setzen kann - durch einen Tritt zwischen die Beine! Bei Dieter war mir klar, daß solche Maßnahmen KEINEN Erfolg liefern würden. Er sollte sich mir gegenüber stellen und ich trat zu. Meinen Schuh rammte ich mit aller Kraft in seinen Schritt; jeder Normalsterbliche wäre zusammengebrochen - doch Dieter stand da wie eine Eins - Sein Glied ebenfalls. Ich trat mehrfach zu. Immer traf ich genau in die 12. Doch Dieter blieb einfach stehen und wurde nur noch erregter. Seine Augen glühten. Ich bat nach gut 20 Hodentritten meine Schülerinnen der Reihe nach nach vorne zu kommen und disen Tritt zwischen die Beine eines Mannes zu üben. Dabei sah ich zu, daß Shinmaei, meine japanische Schülerin, als letzte üben durfte."
"Ähm... Wie viele Schülerinnen traten dem armen Schüler zwischen die Beine?!"
"15! 15 inklusive Shinmaei. Wissen Sie, Shinmaei ist eine naturveranlagte Sadistin. Wahrscheinlich liegt das an ihrer Herkunft. Sie trug IMMER diese Buffalos, welche eine besonders derbe und hohe Sohle haben. Shinmaei trat mit solch einer Hingabe, daß wir alle ihr anfeuernd zuriefen. Sie hätten das erleben müssen! Shinmaei trat mit aller Wucht gnadenlos mit ihren Buffalos auf Dieter ein. Sie trat ihm mit mörderischen Karatetritten in die Hoden. Sie Sprang in die Lüfte und traf seinen Kopf. Jeder andere Mensch wäre an all diesen tödlichen Tritten gestorben. Doch Dieter... Dieter ließ sich alles gefallen; er stöhnte sogar immer wieder wohlig auf wenn Shinmaei ihn besonders brutal traf. Sie nahm ihn gehörig in die Mangel. Auch ihre Augen glänzten. Als Shinmaei nicht enden wollende Tritte mit den Buffalos in seine Hoden rammte schrie Dieter endlich laut auf. Shinmaei stampfte immer weiter und schrie dabei ebenfalls. Erst als sich ein nasser Fleck zwischen Dieters Beinen abzeichnete begab sich dieser kurz in Sicherheit. Er keuchte und nahm dann die erheblich kleinere Shinmaei in seine Arme. Er trug sie zu seinem Platz, setzte sie sich auf seinen Schuß und übersäte sie mit Küssen. Shinmaei kuschelte sich atemlos bei ihm an. Dieter wurde ihr Trainer für Karate. Sie haben die beiden nicht zufällig bei den letzten Meisterschaften gesehen? Shinmaei belegt IMMER die ersten Plätze - was sie besonders Dieter zu verdanken hat."
Frau Klein schaute dem Staatsanwalt ruhig in die Augen. Doch dieser war nicht fähig zu reagieren. Fassungslos hörte er den Ausführungen zu, machte sich Notizen. Mit heiserer Stimme sagte er: "Stefan Eisenstein...?!"
Die Angeklagte klatschte in ihre Hände und warf ihren Kopf in den Nacken. Mit leuchtenden Augen schaute sie wieder in den Saal und sagte mit ruhiger, fast verliebter Stimme: "Stefan Eisenstein... Ja, an den erinnere ich mich sehr gut. Er war ein ganz stilles Bübchen. Wissen Sie, er hatte immer den Wunsch gehabt unsichtbar sein zu können. Als er zu mir in die Klasse gebracht wurde durchlebte er dieses Wunschdenken. Er war fest davon überzeugt, daß er nur an seinem Ohrring drehen müsse und keiner könne ihn mehr sehen!" Frau Klein machte eine kurze Pause und kicherte vor sich hin. "Jaja... er war schon so eine Marke... Ich ertappte ihn eines Abends auf einer Klassenfahrt. Er schlich sich in mein Zimmer und wühlte in meiner schmutzigen Wäsche. Ich stellte mich schlafend und beobachtet ihn. Als Stefan gefunden hatte was er suchte schlich er sich wieder hinaus. Ich konnte sehen, daß er mit einem Paar meiner braunen Nylons verschwand. Kurz darauf fand ich ihn im Waschraum. Stefan hatte sich seine Hose heruntergezogen und spielte mit meinen Nylons an seinem kleine Glied herum. Ich betrat den Raum und Stefan drehte seinen Ohrring - machte sich also unsichtbar. Also spielte ich sein Spiel mit und versuchte mir nicht anmerken zu lassen, daß ich ihn gesehen habe. Ich öffnete das Fenster, setzte mich leger auf die Fensterbank und begann seine Zigarette zu rauchen."
"Sie haben in Gegenwart eines Schülers geraucht?" fragte der Staatsanwalt nach.
"Nein - Stefan war doch da! Hören Sie mir denn gar nicht zu!? Hallo! Stefan war unsichtbar!!!" Der gesamte Saal fing an zu lachen. "Da saß ich nun und konnte Stefan beobachten, wie er sich mit meinen braunen Nylons amüsierte. Er rieb sein kleines Schwänzchen mit meinen Nylons und kam geräuschlos auf mich zu. Ich blickte einfach durch ihn hindurch, konnte jedoch jedes Detail genau erkennen. Er kniete sich vor mir auf den Boden und kam ganz nahe mit seinem Gesicht an meine Füße. Stefan befriedigte seine Lust mit meinen braunen Nylons und schnupperte an meinen Füßen. Dieses ging eine ganze Weile lang so, dann erhob sich Stefan und ging aus dem Waschraum."
"... und mehr geschah nicht?" fragte der Staatsanwalt.
"Oh doch... Er ging in mein Zimmer und legte die Nylons ordentlich wieder zurück. In der Folgezeit gab ich mir bei der Wahl meiner Nylons sehr viel Mühe. Ich fand heraus, daß Stefan nur auf braune Nylons stand. Also trug ich von dort an immer braune Nylons. Sehr oft drehte Stefan im Unterricht seinen Ohrring und machte sich unsichtbar. Dann krabbelte er zu mir und schaute sich meine Beine und meine Füße an."
"... was jedoch bei so harmlosen Dingen sicherlich nicht geblieben ist, oder?!" donnerte der Staatsanwalt.
"Aber nein doch... Ich saß eines Nachmittags noch in der Klasse und korrigierte Aufsätze. Mein kleiner unsichtbarer Verehrer krabbelte unter meinen Tisch und legte sich mir zu Füßen. Wissen Sie... Aufsätze von Schülern korrigieren kann einen Menschen schon in den Wahnsinn treiben. Eine Pause tat mir ganz gut. Da Stefan ja wieder einmal unsichtbar war tat ich so, als ob ich ganz alleine wäre. Ich schob meinen Stuhl etwas nach hinten und zog mir meine Pumps aus. Dann legte ich sie vor Stefan auf den Boden und begann mit meinen Nylonfüßen zu kreisen und zu wippen. Mit einem tiefen Seufzer sagte ich dann, daß ich gerne mal wieder einen kleinen Jungen unter meinen Füßen quälen möchte. Ich beschrieb mir selbst - eigentlich eher dem unsichtbaren Stefan - was ich mit ihm anstellen würde."
"Und was haben sie ihm... ähm... Sich selbst erzählt?"
"Ich habe es nicht nur erzählt; ich habe es auch getan! Also... Ich sitze in der Schule und zwinge einen kleinen Jungen unter meinen Tisch. Ich drücke ihn meine Nylons in sein Gesicht und zwinge ihn an meinen Füßen zu riechen. Ich frage ihn, ob er die Füße seiner Lehrerin mag, ob er sie begehrenswert findet. Dabei reibe ich meine Füße durch das Gesicht des kleinen Jungen. Ich frage den Jungen, ob er denn einmal wissen möchte, wie sich die Füße seiner Lehrerin an anderen Stellen seines Körpers anfühlen und wandere mit den Nylons auf seinem kleinen Leib abwärts. Als ich in seinem Schritt ankomme ziehe ich meine Füße sofort wieder zurück und kicher wie ein kleines Mädchen. Wieder tippe ich mit einem meiner Nylons gegen seinen Schritt und ziehe ihn sofort wieder zurück. Ich frage den kleinen Jungen, ob er weiß was die Lehrerin da gerade getroffen hat und tippe mehrmals mit meinen Nylonzehen bestimmt und zielgenau in seine Männlichkeit. Tip-tip-tip... Immer wieder tippe ich mit meinen braunen Nylons in seinen Schritt. Der Junge muß ganz still und artig sitzen, darf sich nicht bewegen. Ich frage ihn, ob im gefällt was die Lehrerin mit ihn macht und drücke meinen braunen Nylonfuß gegen seine steifen Geschlechtsorgane. Langsam kralle ich meine Zehen und erwische das Hosengummi seiner Hose. Gaaanz langsam ziehe ich das Bündchen nach unten. Dabei frage ich den Jungen, was er denn da unten für ein hartes Ding in seiner Hose versteckt hat und erwische seine pralle Eichel mit den Zehennägeln. Gespielt überrascht rufe ich, daß er dort unten aber etwas ganz feines versteckt hat, lobe ihn, daß er ein so gutes Versteck gefunden hat und reibe mit den Nylonzehen über seine Nille. Das Glied des Jungen wird immer größer, der Junge wird unruhig, beginnt heftig zu atmen."
Frau Klein machte eine kleine Pause und schaute sich im Saal um. Die Münder er anwesenden Herren standen weit offen. Gebannt starrten sie die Angeklagte an und saugten jedes Detail in sich auf. "... Weiter!" rief ein Zuhörer und Frau Klein fuhr mit einem Lächeln im Gesicht fort. "Findest Du das schön, was die Lehrerin da mit dir macht, frage ich den Jungen, doch als dieser etwas sagen will, drücke ich ihn einen meiner Nylonfüße gegen seinen Mund. Du böser kleiner Junge, rufe ich gespielt zornig zu ihm herunter. Du böser, böser kleiner Junge. Du hast ganz still dort unten zu sein, sonst wird deine Lehrerin selbst ganz böse. Dabei drücke ich ihm gleichzeitig meinen einen Fuß ganz fest gegen seinen Mund, und den anderen auf sein steifes Glied. Wenn Deine Lehrerin böse wird, dann kann sie dir ganz einfach, sagte ich und bog sein steifes Schwänzchen mit meinem Nylonfuß ganz langsam zu Boden, sie kann dir ganz einfach dein hartes Ding wegnehmen und kaputtreten. Dann drückte ich sein Schwänzchen mit meinem Fuß ganz bis auf den Boden. Siehst Du, so etwa könnte deine Lehrerin das machen. Ich löste den Druck und wiederholte dieses Biegen ein paar mal, dann hielt ich ihn unten gefangen. Deine Lehrerin reibt jetzt ihre braunen Nylons über dein strammes Geheimnis. Magst Du das, du kleines Bübchen, findest Du das schön? Ich reibe also meine braunen Nylons immer wieder hin und her - und beinen Laut will ich von Dir hören... Und nach einer Weile ließ ich sein Schwänzchen einfach los. Es schoß in die Höhe und krachte mit einem knallenden Geräusch gegen seinen Bauch. Hui, sagte ich den kleinen Jungen. Das ich aber etwas lustiges, und wiederhole dieses noch ein paar mal. Jetzt hat die Lehrerin aber keine Zeit mehr sich mit dir zu beschäftigen, sagte ich dem Jungen und stelle beide Nylonfüße so auf seine Leisten, so daß sein Schwänzchen dazwischen gefangen wird. Die Lehrerin will aber noch einmal nachschauen, ob Dein kleines Ding vielleicht sogar noch ein Geheimnis in sich verbirgt, und beginne sein Glied zwischen meinen Nylons auf und ab zu reiben, zu quetschen und zu drücken. Zeig's mir, zeig's deiner Lehrerin, los ich will das Geheimnis jetzt sehen! Rufe ich dem Jungen zu und lasse meine Nylonfüße wie eine Dampframme sein steil nach oben ragendes Glied rauf und runter sausen. Du böser kleiner Junge, sagte ich, du willst deiner Lehrerin das Geheimnis nicht zeigen?! Na, dir werde ich es schon austreiben! Ich lasse jetzt meine Nylonfüße weit deinen Schaft bis tief in deine Hoden stampfen. Ich zähle dann bis 10, und wenn Du es mir dann nicht zeigst, dann wird deine Lehrerin nie wieder schöne Sachen mit dir machen. 1... 2... na los! Zeigst deiner Lehrerin! 3... Hui... Da haben wir es ja! Hui... Das ist ja ein Sahnespender, den du da vor mir verstecken wolltest. Das ist aber eine schöne Überraschung! Ja ganz fein machst Du das. Jaaa, hol doch mal alles raus, ich helfe dir auch dabei und werde pumpen helfen. Pumpen mit meinen schönen braunen Nylons..."
Ein Stöhnen war im Saal zu hören und ein Mann entschwand eiligen Schrittes aus dem Gerichtssaal. Frau Klein schaute in belustigt hinterher. "So viel Sahne hat der Kleine vor mir verstecken wollen? Na, dann darfst Du sie auch gerne für dich behalten. Hier, leckt die Sahne von den schönen braunen Nylons deiner Lehrerin auf. Sie schmeckt bestimmt ganz klasse, denn sie ist ja noch ganz frisch. Hmmm, lutsch' die Füße Deiner Lehrerin! Ja, so ist es gut. Mach' den Mund nur ganz weit auf... Ja fein machst du das, ganz fein mein kleines Bürschchen."
"Sie haben also dieses Kind mit ihren Nylonfüßen... ähm... masturbiert, ejakulieren und wieder ablecken lassen...?!" sagte der Staatsanwalt angewidert und heiser.
"Oh ja, das tat ich. Und das nicht nur einmal! Sehr oft sogar!!! Stefan war ein richtiger Hochpotzensbursche. Es gab Tage, da kam er sogar mehrmals während des Unterrichts zu mir und verschoß seine Sahne..."
"Auf ihre Nylons?!"
"Ja, aber nur dann, wenn ich braune Nylons trug. Andersfarbige ließen ihn kalt. Das machte ich mir auch zunutze, denn wenn er mit seinen schulischen Leistungen abrutschte zog ich mir mitten im Unterricht andere Nylons an. Graue fand er besonders schrecklich... Sobald ich andere Nylons anhatte, gab er sich unglaubliche Mühen wieder Anschluß an den Unterrichtsstoff zu bekommen. Wenn er dann wieder mit seinen Leistungen überzeugte, dann wechselte ich meine Nylons wieder. Ich setzte mich auf seinen Tisch und zog mich wieder um. Dabei stellte ich immer einen Fuß in sein Gesicht und den anderen in seinen Schritt. Ich blieb dann immer noch eine Weile lang sitzen und ärgerte ihn mit meinen Nylonfüßen. Mal zwischen seinen Beinen, mal in seinem Gesicht. Wenn ich der Meinung war er habe eine Belohnung verdient, dann habe ich mir mit meine Füßen sein Schwänzchen aus seiner Hose geangelt und es bis zum Ende des Unterrichts zwischen meinen Nylonfüßen massiert, hin und her gerollt oder einfach nur gedrückt und gequetscht. Da gab es Tage, da schoß er sogar alle 5 Minuten Sahne aus seinem Sahnespender...!" Frau Klein schaute verträumt in die Ferne.
"Und die anderen Mitschüler? Wie haben die reagiert?"
"Ach ja... Das war in der Tat ein Problem, denn keiner sollte zu kurz kommen. Schließlich hatte ich ja auch noch andere lernschwache Buben. Also suchte ich für Stefan eine Mitschülerin aus, die mich ab und an..." Frau Klein grinste, "naja... vertrat. Stefan war damit einverstanden, daß Nicole für mich einstieg, wenn ich anderweitig beschäftigt war. Nicole wurde von mir angewiesen Stefan zu bestrafen, wenn er wieder nachläßt. Sie war ein gutes Mädchen, welches auch immer die Nylons wechselte, wenn Stefan mit seinen Leistungen abrutschte. - Manchmal war ich sogar richtig eifersüchtig auf sie, denn sie sprang mit Stefan sehr gut um. Sie müssen sich das mal vorstellen: Sie pumpte aus Stefan sogar während des mündlichen Abiturs in Physik seine Sahne heraus und referierte dabei ohne zu stocken oder sich zu verhaspeln!"
"Und Sie werden mir jetzt erzählen, daß diese beiden ehemaligen Schüler..."
"Ja, auch sie sind heute noch zusammen und sind sehr glücklich!" sagte Frau Klein gelassen und schaute durch den Saal. Der Mann, der vorhin eilig verschwand kam mit verklärtem Gesicht zurück, nickte der Angeklagten entschuldigend zu und fragte seinen Nachbarn, ob er etwas verpaßt habe.
"Klaus Weber..."
"Ja Klaus... Klaus war eine harte Nuß..." Die Lehrerin mußte kichern. "Klaus war ein echter Holzkopf. Sobald er eine Frau mit Holzclogs sah war es um ihn geschehen. Sein Hirn wurde richtig hölzern, denn all sein Blut schoß ihm in seine Geschlechtsteile. Er war einfach nicht mehr fähig sich zu artikulieren. Er mochte sehr gerne weiße Schwedenclogs - aber nur wenn diese Barfuß getragen werden. Als ich mal wieder im Sommer mit meinen weißen Schwedenclogs zur Schule kam und zu unterrichten begann, meldete sich Klaus. Mit stotternder Stimme bat er mich entweder die Clogs auszuziehen oder selbst nach vorne kommen zu dürfen, denn er würde das einfach nicht mehr aushalten. Naja, Nicole war sowieso gerade mit Stefan beschäftigt, Shinmaei stampfte ausgiebig mit ihren Buffalos in Dieters Hoden und Anouschka rieb ihre Sportschuhe über Peters immer steilen und immer in weiße tennissockenverpackten Schaft. Ich bat also Klau nach vorne zu kommen und stellte einen meiner Clogs auf meinen Stuhl, rutschte ein wenig heraus und erhob meine bare Ferse. Sofort riß sich Klaus die Hose auf und schob sein Glied zwischen meinen Fuß und Clog. Ich stampfte mit der Ferse ein wenig auf und Klaus fuhr wie ein Preßlufthammer zwischen der Holzsohle und meinem Fuß immer wieder mit seinem steifen Glied rein und raus. Ich drohte fast zu stürzen und stelle mich auf seinen Preßlufthammer, stellte mich auf meinen Stuhl und hielt mich an der Tafel fest."
"Sie standen mit ihrem gesamten Gewicht in Clogs auf seinem Glied?!"
"Nein, nicht mit den Clogs. Er hatte doch sein Glied zu diesem Zeitpunkt zwischen meiner Fußsohle und meinem Clog. Erst später hatte Klaus den Mut sein Glied auf mein Lehrerpult zu legen und mich zu bitten mit meinen weißen Schwedenclogs darauf herum zu treten."
"So wie ich Sie nun kenne, haben Sie sich nicht zweimal bitten lassen..."
"Nun werden Sie mal nicht unverschämt, Staatsanwalt!" fuhr die Angeklagte den Staatsanwalt an. "Natürlich bin ich sofort auf das Pult gestiegen und trat auf Klaus mächtig langes Glied."
"Mit den Holzschuhen?! Mit ihrem ganzen Gewicht?!" fassungslos schaute der Staatsanwalt auf die Lehrerin.
"Ja, ganz richtig. Dann kam die Claudia hinzu und setzte sich auf meine Stuhl. Sie schaute genau zu, wie Klaus steifes Glied unter meinem Clog breitgequetscht wurde. Ganz langsam gab Klaus Glied unter meinem Gewicht nach. Claudia meinte dabei: 'Gleich platzt er bestimmt...' und schaute zu mir mit einem Lächeln nach oben. Ich vergewisserte ihr, daß er nicht platzen würde, sondern das ich nur Klaus Blut wieder in sein Hirn zurück drücken wollte. Ein wenig enttäuscht sah Claudia zu Klaus. Wie sich das anfühlt, wollte sie von ihm wissen. Das Blut schien tatsächlich wieder bei Klaus im Hirn angekommen zu ein, denn er war wieder fähig ganz normal zu sprechen. Er beschrieb ihr wie angenehm der Druck sei und er sich so gut wie schon lange nicht mehr fühlen würde. Ob die Sohle der Clogs nicht in das Fleisch schneiden würde wollte sie wissen. Ich stieg langsam von Klaus platten Glied und wir schauten es uns gemeinsam an. Die anderen Schüler kamen hinzu und gemeinsam sahen wir, wie sich mein Profil deutlich in Klaus Glied gefressen hatte. Der Dieter schaute ganz besonders genau hin und holte sein Glied aus der Hose, warf es auf meinen Tisch und griff sich Shinmaei, die er ebenfalls auf den Tisch stellte. Shinmaei bekam sofort wieder ihr angeborenes sadistische Lächeln und stellte prompt die Ferse ihres weißen Buffaloclog auf Dieters Glied. Sie verlagerte ihr ganzes Gewicht auf Dieters Steifen und sah gebannt auf Klaus seines, welches sich wieder langsam mit Blut füllte."
"Das klingt für mich alles absurd!" fauchte der Staatsanwalt.
"Finden sie?" und ein Raunen ging durch den Saal. Fast alle der Anwesenden schüttelten den Kopf. So wie es ausschaute stand der Staatsanwalt mit seiner Meinung ziemlich alleine da. Zufrieden fuhr die Angeklagte fort. "Klaus wurde wieder etwas hölzern in der Birne und schaute mich verzweifelt an. Claudia fragte, ob sie sich meine Clogs mal eben ausleihen könne und sah Klaus fragend an. Dieser nickte eifrig und so überließ ich meine Clogs der Schülerin. Sofort wollte sie sich auf den Tisch stellen, doch es wurde langsam eng. Ich stieg also herab und machte Platz. Eilig schlüpfte Claudia barfuß in meine Clogs und bestieg Klaus. Ach... ich habe vergessen zu erwähnen, daß Claudia ein paar Pfunde mehr auf den Rippen hatte als ich. Doch Klaus schien überglücklich mit Claudias Übergewicht, denn er stöhnte wohlig auf und ließ seinen Kopf gegen Claudia Beine fallen. Danke, danke, danke hörte ich ihn noch murmeln, als mein Blick Alexander Schmidt traf. Der arme Teufel war ganz unruhig und schaute mich wie ein kleiner Hund an. Also ging ich zu meinem Schrank und holte für ihn meine Stilettos."
"Das klingt ja fast wie eine Orgie, Frau Klein!!!"
"Aber nicht doch. Ich nannte das Unterrichtsthema 'bleibende Eindrücke'. Als ich mit meinen Stilettos erschien warf sich Alexander auf einen freien Tisch und ich stieg auf ihn mit meinen Schuhen drauf. Shinmaei stieg gerade von Dieter ab und alle bestaunten den eingepreßten Markennamen der Firma Buffalo. Dieter zeigte ganz stolz auf seine Tätowierung und machte Shinmaei einen Verlobungsantrag, welchen sie auch mit Tränen in den Augen annahm. Claudia schaute auf Klaus und wippte mit meinen Clogs als sie ihn fragte: 'Bin ich dir zu fett - oder warum nimmst Du mich nicht?!' und Klaus stöhnte unter dem Wippen der Clogs immer wieder 'Ja-ja-ja!' - 'Was JA?!' fragte Claudia und Klaus rief: 'Ja, Claudia, ich möchte das du bei mir bleibst - und wehe Du nimmst auch nur ein Gramm ab!' Zufrieden stieg Claudia von Klaus ab und sah sich zusammen mit ihm an, wie sein breitgepreßtes Glied langsam wieder in Form geriet." Frau Klein machte eine kleine Pause und wischte sich eine Träne aus den Augen.
"All meine Pärchen machten sich gegenseitig Anträge, nur Alexander schaute traurig zu mir nach oben. Ich ahnte daß er mir möglicherweise einen Antrag machen wollte, und schüttelte langsam meinen Kopf. Für ihn habe ich leider keine passende Partnerin gefunden..."
"Was sie sicherlich schwer gekränkt hat, nicht wahr?" fragte der Staatsanwalt sarkastisch.
Frau Klein sah in eisig an und streckte ihm die Zunge raus, während sie sich eine weitere Träne aus den Augen wischte.
"Richter Wohlgemuth," begann der Staatsanwalt. "Ich fordere für die Angeklagte Lehrerin Hannelore Klein..."
"Klage abgewiesen!" sagte der Richter knapp.
"Aber Herr Richter!!! Diese Frau ist offensichtlich krank! Sie ist eine Perverse, die wir nicht auf unsere Kinder loslassen dürfen! Sie gehört aus dem Verkehr gezogen... Diese Frau... dieses Monster..."
"Herr Staatsanwalt," unterbrach der Richter den Staatsanwalt brasch. "Reißen sie sich jetzt mal zusammen! Ich stelle nicht fest, daß irgendwer zu Schaden kam. Ich kenne Frau Klein als sehr gewissenhafte Pädagogin, die ihren Lehrauftrag sehr ernst nimmt." Der Richter erhob sich und ging zur Anklagebank. "Frau Klein hat selbst aus den letzten Versagern in ihrer Klasse musterhafte Schüler und sehr wertvolle Mitglieder der Gesellschaft gemacht." Er kniete sich vor die Lehrerin auf den Boden und nahm seine Perücke ab, sah in Frau Kleins Gesicht und lächelte ihr zu. "Mein Name ist Werner Wohlgemuth, Frau Klein. Wenn ich mich nicht täusche, so war ich der erste Schüler, den Sie mit Ihren Lehrmethoden - die zugegebenermaßen sehr ungewöhnlich sind - auf den rechten Weg brachten. Wenn Sie mich damals nicht durchschaut hätten, so wäre aus mir sicher ein Nichtsnutz und Tagedieb geworden. Wenn Sie gestatten...?" sagte der Richter und beugte sich zu den Schuhen der Lehrerin.
"Aber sicher doch, Werner," sagte sie freundlich und hielt ihm einen ihrer Stilettopumps hin. Der Richter küßte den dargebotenen Schuh und erhob sich kurz darauf wieder. Er schaute seiner ehemaligen Lehrerin tief in die Augen und machte einen nicht minder tiefen Diener vor ihr. "Vielen Dank, Frau Klein, vielen, vielen Dank." Dann drehte er sich um und nahm wieder auf seinen Stuhl Platz. Dann erhoben sich alle anwesenden Herren im Saal, schauten zum Richter, welcher milde nickte.
Nach und nach ging fast jeder zu Frau Klein. Sie knieten sich der Reihe nach vor ihr nieder, stellten sich namentlich vor und bedankte sich jeweils bei ihrer ehemaligen Lehrerin für ihren unermüdlichen Einsatz. Sie beteuerten, daß sie ohne ihre Art sich um sie zu kümmern nur ein Stück Dreck auf dieser Erde geworden wären.
Der Angeklagten liefen einige Tränen der Rührung herunter. Sie wußte noch von jedem den Namen, wußte noch genau was der einzelne für eine besondere Neigung hatte. Erst als der letzte sich bei seiner ehemaligen Lehrerin bedankt hatte sagte der Richter: "Herr Staatsanwalt?!" Dieser kauerte fassungslos und weiß vor Wut auf seinen Platz. "Klage abgewiesen!!! - Und... Ihnen empfehle ich: Tadeln Sie niemals über Dinge, die Sie nicht kennen oder einfach nur nicht verstehen können."
Frau Klein unterrichtete noch bis zur ihrer Pensionierung an der selben Schule weiter. Sie staunte nicht schlecht, als eines Tages die Klassentür aufging. Der Staatsanwalt betrat die Klasse. Hinter ihm erschien lustlos ein 15 jähriger Bursche. Mit weit aufgerissenen Augen sah dieser, wie eine reife aber schöne Frau mit Stiefeln mitten im Unterricht auf der Brust eines Schülers stand, während dieser lupenrein Schillers Glocken aufsagte.
"Frau Klein...?" der Staatsanwalt räusperte sich. "Das ist Sven, mein Sohn." Er schob den Teenager nach vorne, welcher mit großen glänzenden Augen die Lehrerin anstarrte. "Svens schulische Leistungen sind zur Zeit schlecht... Ähm... würden Sie bitte..."
Der Schüler unter Frau Kleins Stiefeln endete mit dem Gedicht und die Lehrerin stieg von ihm ab. Sie ging auf den Staatsanwalt zu und sagte: "Ja, das kann ich machen."
Der Staatsanwalt ging auf die Knie und senkte seinen Kopf über den Stiefeln der Lehrerin. "... und.. ähm... Ich glaube... Also ich denke ich könnte ein wenig Nachhilfe vertragen..." flüsterte er noch bevor er einen zarten Kuß auf die Stiefelspitzen der Lehrerin hauchte...

 

Inhalt

Spezial

Texte

Bilderarchiv

Zurück

e-Mail

Vorwärts

Video-Angebot

???

Links

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com