FussVideo - Text 495: Meine ersten Erfahrungen mit meiner Freundin

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Meine ersten Erfahrungen mit meiner Freundin
Von Max

Ich sah mir mit meiner Freundin abends einen Film im Fernsehen an. Wir taten das eigentlich nicht sehr oft, doch an diesem Tag war schlechtes Wetter und wir hatten keine Lust etwas anderes zu tun. Also blieben wir bei mir und sahen fern. Ich habe schon sehr lange diese Neigung zum Ballbusting, aber ich habe mich noch nie getraut es irgend jemandem zu erzählen. Nicht mal meine Freundin wußte etwas davon. Eigentlich auch blöd, sie hätte ja vielleicht meine tollsten wünsche erfüllen können - oder sie hätte mich für pervers erklärt und mich verlassen. Weil ich immer zweiteres dachte, habe ich nie ein Wort darüber verloren.
Zurück zu diesem abend. Wir saßen auf dem Sofa und haben und irgend einen lustigen Film angesehen. Wir kuschelten auf dem Sofa und sahen nebenbei fern. In diesem Film wurden den Kerlen durch hübsche Mädchen mehrfach aus Spaß in die Eier getreten. Das sollte lustig sein. Meine Freundin lachte auch manchmal. Ich konnte nicht lachen, ich wünschte mich nur immer wieder in die Position des Mannes der gerade einen Tritt in seine Juwelen bekam.
Meinen Freundin fragte mich nach einiger Zeit: "findest du den Film gar nicht lustig?" Ich nickte und lächelte. Sie sah mich skeptisch an und überlegte. Sie beobachtete den Film und meine Reaktion darauf. Wieder wurde einem Mann in die Eier getreten. Sie sah mich lächelt an und bemerkte das ich nicht lachte. Sie sah mich von oben bis unten an. Ihr Blick blieb bei meiner Hose stehen. Ohne etwas zu sagen faßte sie nach meinem Penis. Nun merkte ich es auch. Er war steif geworden. Sie sah mir in die Augen und lächelte. Dann stand sie auf: "ich komm gleich wieder..." sagte sie und ging ins Schlafzimmer.
Ich saß vor der Glotze und dachte darüber nach ob sie etwas gemerkt hatte oder nicht. Nach ca. 10 Minuten kam sie zurück und band mir von hinten mit einem Schal die Augen zu. Ich ließ es mir gefallen und dachte sie wolle mit mir schmusen. Nun kam sie vor das Sofa zog mich hoch und band mir mit einem Strick die Hände auf den Rücken. Ich konnte mich nun nicht mehr befreien. Das wollte ich auch nicht, da ich meine Freundin über alles liebe. Nun nahm sie mir den Schal von den Augen. Sie hatte ihr schwarzes Top, ihren Minirock und ihre kniehohen schwarzen Plateaustiefeln an.
"Du siehst toll aus!" sagte ich zu ihr.
Sie lächelte mich an und sagte: "Danke schön, ich habe gehofft dir zu gefallen. Ich wollte dich was fragen, sei bitte ehrlich zu mir. Es ist mir unangenehm dich das zu fragen..."
"Mach nur, frag mich alles was du willst," sagte ich ihr.
"Na gut. Stehst du auf Tritte? Ähm... na du weißt schon... So wie in dem Film?"
Ich wurde rot und stellte mich dumm. "Was meinst du?" fragte ich sie.
"Na wenn eine Frau einem Mann zwischen die Beine tritt?" fragte sie mich. Mir wurde ganz heiß und nickte vorsichtig. "Möchtest du das ich es bei dir mal tue? Ich möchte dir gerne mal einen Wunsch erfüllen..." sagte sie.
"Ich mag das sehr, aber ich habe angst das es auch sehr weh tut," brachte ich zögerlich heraus.
"Ich möchte dir doch nicht weh tun. Ich sehe, daß dich das sehr erregt und deswegen möchte ich dir deinen Wunsch erfüllen," sagte sie, öffnete meine Jeanshose und zog sie mir aus. Nun stand ich in Shorts vor ihr. Meine Penis war schon ganz hart geworden ich hatte angst, aber die Vorstellung von ihr in die Eier getreten zu bekommen war viel stärker.
"Mach mal die Beine etwas breiter auseinander. Ich fang an..." sagte sie. Ich tat es und stand mit doppelter Schulterbreite vor ihr. Sie nahm erst langsam Maß um genau meine Eier zu erwischen. "Ich hoffe ich trete nicht daneben... Denk dran: Ich liebe ich auch wenn es jetzt weh tut!" sagte sie und trat mit mittlerer Geschwindigkeit in meine Eier.
Ich blieb stehen und verfolgte ihren Stiefel. Er schlug ein und sie zog ihn wieder zurück. Es tat fast gar nicht weh. "Habe ich getroffen? Tat es weh? Soll ich noch mal etwas doller zutreten? Gefällt dir das?" fragte sie mich. Ich nickte zu allen Fragen.
"Du hältst ja ganz schön was aus..." sagte sie und nahm diesmal etwas mehr Schwung. Wieder schlug der Stiefel ein. Es tat um einiges mehr weh. Ich krümmte mich nach vorn und stöhnte.
"War der gut? Mach mal die Beine wieder etwas auseinander," sagte sie zu mir. Ich tat es und schon wieder trat sie mit der selben kraft in die Eier. Ich krümmte mich gleich wieder nach vorn und stöhnte noch lauter. Es war ein Wohlschmerz.
Sie kam zu mir und setzte mich auf den Boden. "Geht's dir gut?" fragte sie mich und küßte mich auf die Wange.
"Ja mir geht's gut, das war schön, danke das werde ich nie vergessen," sagte ich ihr.
Sie lächelte mich an: "Ich bin doch noch nicht fertig mit dir..." sagte sie und zog mir meine Shorts aus. Dann nahm sie meine rötlichen Eier in die Hand und sah sie an. "Scheinen ja noch ganz zu sein. Etwas rot aber immer noch prall gefüllt. Leg dich auf den Rücken!" sagte sie. Ich machte das. Langsam hob sie ihren rechten Stiefel und ließ ihn über meinen nackten Genitalien schweben. "Jetzt bist du dran..." sagte sie in Blickrichtung meines steifen Schwanzes und setzte ihren Stiefel langsam auf meinem Penis ab. Sie blieb so stehen und sah mir in die Augen. "Du siehst glücklich aus, aber das gefällt mir noch nicht so..." sagte sie, nahm den Fuß von meinem Penis und ging ins Nebenzimmer.
Kurze Zeit kam sie wieder, sie hatte einen Hocker in der Hand. "Knie dich mal hier her," forderte sie mich auf. Ich gehorchte sofort. Ich kniete vor dem Hocker. Sie nahm meine Eier in die Hand und legte sie so das sie auf dem Hocker lagen. Nun stieg sie auf den Hocker. "Das sieht doch schon besser aus! Jetzt könnte ich deine Eier und deinen Schwanz zertreten - wenn ich es wollte. Und du könntest nichts dagegen tun..." sagte sie und lächelte mich an. Ich zog ein recht ängstliches Gesicht, als sie ihren Stiefel anhob und langsam auf meinen weichen Eiern absetzte. Sie verstärkte immer mehr den Druck. Sie waren fast platt. Nun hob sie den Stiefel und stampfte schnell drauf - es tat sehr weh. Das machte sie noch fünf mal. Bei jedem Tritt entwich mir ein Schrei. Meine Eier sahen danach etwas blau aus.
Als sie aufhörte war es geil als der Schmerz nachließ. Nun legte sie meinen Schwanz auf den Hocker und balancierte auf ihm herum. Das war ein Erlebnis was ich nie vergessen werde. Sie stampfte zwar mit aller kraft auf meinen harten Penis ein, doch es tat nicht weh. Es war ein wahnsinniges Gefühl.
Nun blieb sie drauf stehen und wippte auf einem Bein darauf rum. Meine Erregung stieg. Mit jeder Bewegung von ihr. Wieder stampfte sie auf den Penis ein. Ich spürte wie der Saft in mir hochstieg. Als sie gerade wieder auf meinem Teil balancierte kam der erste Schuß. Gleich stampfte sie mit aller Kraft auf mein bestes Stück ein, bis ich alles verschossen hatte.
Ich war fertig und erschöpft. Sie half mir hoch und stellte mich breitbeinig hin. Sie trat mir noch viermal, bei jedem Tritt etwas kräftiger, in die sich zusammen ziehenden Eier. Nach dem letzten Tritt konnte ich mich nicht mehr auf den Beinen halten. Ich fiel auf die Knie. Sie band mir die Hände los, aber hielt sie noch mit Ihren Händen fest.
Nun bekam ich noch einen sehr festen Abschlußtritt von hinten genau in die frei hängenden Eier. Sie ließ meine Hände los und lächelte mich an. Ich hielt mir meine Eier. "Und?! Wie hat es dir gefallen?"fragte sie mich. "Ich könnte dir gleich noch mal in die Eier treten - das macht irre Spaß!" sagte sie.
Ich lächelte sie glücklich an und sagte: "Aber bitte erst morgen wieder, laß mir erstmal Zeit mich wieder zu besinnen. - Ich liebe dich!" und gab ihr einen Kuß.
"Ich liebe dich auch," sagte sie nach dem Kuß zu mir.

 

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