Meine ersten Erfahrungen mit meiner
Freundin
Von Max
Ich sah mir mit meiner Freundin abends einen Film im Fernsehen
an. Wir taten das eigentlich nicht sehr oft, doch an diesem Tag
war schlechtes Wetter und wir hatten keine Lust etwas anderes zu
tun. Also blieben wir bei mir und sahen fern. Ich habe schon sehr
lange diese Neigung zum Ballbusting, aber ich habe mich noch nie
getraut es irgend jemandem zu erzählen. Nicht mal meine Freundin
wußte etwas davon. Eigentlich auch blöd, sie hätte ja
vielleicht meine tollsten wünsche erfüllen können - oder sie hätte
mich für pervers erklärt und mich verlassen. Weil ich immer
zweiteres dachte, habe ich nie ein Wort darüber verloren.
Zurück zu diesem abend. Wir saßen auf dem Sofa und haben und
irgend einen lustigen Film angesehen. Wir kuschelten auf dem Sofa
und sahen nebenbei fern. In diesem Film wurden den Kerlen durch hübsche
Mädchen mehrfach aus Spaß in die Eier getreten. Das sollte
lustig sein. Meine Freundin lachte auch manchmal. Ich konnte
nicht lachen, ich wünschte mich nur immer wieder in die Position
des Mannes der gerade einen Tritt in seine Juwelen bekam.
Meinen Freundin fragte mich nach einiger Zeit: "findest du
den Film gar nicht lustig?" Ich nickte und lächelte. Sie
sah mich skeptisch an und überlegte. Sie beobachtete den Film
und meine Reaktion darauf. Wieder wurde einem Mann in die Eier
getreten. Sie sah mich lächelt an und bemerkte das ich nicht
lachte. Sie sah mich von oben bis unten an. Ihr Blick blieb bei
meiner Hose stehen. Ohne etwas zu sagen faßte sie nach meinem
Penis. Nun merkte ich es auch. Er war steif geworden. Sie sah mir
in die Augen und lächelte. Dann stand sie auf: "ich komm
gleich wieder..." sagte sie und ging ins Schlafzimmer.
Ich saß vor der Glotze und dachte darüber nach ob sie etwas
gemerkt hatte oder nicht. Nach ca. 10 Minuten kam sie zurück und
band mir von hinten mit einem Schal die Augen zu. Ich ließ es
mir gefallen und dachte sie wolle mit mir schmusen. Nun kam sie
vor das Sofa zog mich hoch und band mir mit einem Strick die Hände
auf den Rücken. Ich konnte mich nun nicht mehr befreien. Das
wollte ich auch nicht, da ich meine Freundin über alles liebe.
Nun nahm sie mir den Schal von den Augen. Sie hatte ihr schwarzes
Top, ihren Minirock und ihre kniehohen schwarzen Plateaustiefeln
an.
"Du siehst toll aus!" sagte ich zu ihr.
Sie lächelte mich an und sagte: "Danke schön, ich habe
gehofft dir zu gefallen. Ich wollte dich was fragen, sei bitte
ehrlich zu mir. Es ist mir unangenehm dich das zu fragen..."
"Mach nur, frag mich alles was du willst," sagte ich
ihr.
"Na gut. Stehst du auf Tritte? Ähm... na du weißt schon...
So wie in dem Film?"
Ich wurde rot und stellte mich dumm. "Was meinst du?"
fragte ich sie.
"Na wenn eine Frau einem Mann zwischen die Beine tritt?"
fragte sie mich. Mir wurde ganz heiß und nickte vorsichtig.
"Möchtest du das ich es bei dir mal tue? Ich möchte dir
gerne mal einen Wunsch erfüllen..." sagte sie.
"Ich mag das sehr, aber ich habe angst das es auch sehr weh
tut," brachte ich zögerlich heraus.
"Ich möchte dir doch nicht weh tun. Ich sehe, daß dich das
sehr erregt und deswegen möchte ich dir deinen Wunsch erfüllen,"
sagte sie, öffnete meine Jeanshose und zog sie mir aus. Nun
stand ich in Shorts vor ihr. Meine Penis war schon ganz hart
geworden ich hatte angst, aber die Vorstellung von ihr in die
Eier getreten zu bekommen war viel stärker.
"Mach mal die Beine etwas breiter auseinander. Ich fang an..."
sagte sie. Ich tat es und stand mit doppelter Schulterbreite vor
ihr. Sie nahm erst langsam Maß um genau meine Eier zu erwischen.
"Ich hoffe ich trete nicht daneben... Denk dran: Ich liebe
ich auch wenn es jetzt weh tut!" sagte sie und trat mit
mittlerer Geschwindigkeit in meine Eier.
Ich blieb stehen und verfolgte ihren Stiefel. Er schlug ein und
sie zog ihn wieder zurück. Es tat fast gar nicht weh. "Habe
ich getroffen? Tat es weh? Soll ich noch mal etwas doller
zutreten? Gefällt dir das?" fragte sie mich. Ich nickte zu
allen Fragen.
"Du hältst ja ganz schön was aus..." sagte sie und
nahm diesmal etwas mehr Schwung. Wieder schlug der Stiefel ein.
Es tat um einiges mehr weh. Ich krümmte mich nach vorn und stöhnte.
"War der gut? Mach mal die Beine wieder etwas auseinander,"
sagte sie zu mir. Ich tat es und schon wieder trat sie mit der
selben kraft in die Eier. Ich krümmte mich gleich wieder nach
vorn und stöhnte noch lauter. Es war ein Wohlschmerz.
Sie kam zu mir und setzte mich auf den Boden. "Geht's dir
gut?" fragte sie mich und küßte mich auf die Wange.
"Ja mir geht's gut, das war schön, danke das werde ich nie
vergessen," sagte ich ihr.
Sie lächelte mich an: "Ich bin doch noch nicht fertig mit
dir..." sagte sie und zog mir meine Shorts aus. Dann nahm
sie meine rötlichen Eier in die Hand und sah sie an. "Scheinen
ja noch ganz zu sein. Etwas rot aber immer noch prall gefüllt.
Leg dich auf den Rücken!" sagte sie. Ich machte das.
Langsam hob sie ihren rechten Stiefel und ließ ihn über meinen
nackten Genitalien schweben. "Jetzt bist du dran..."
sagte sie in Blickrichtung meines steifen Schwanzes und setzte
ihren Stiefel langsam auf meinem Penis ab. Sie blieb so stehen
und sah mir in die Augen. "Du siehst glücklich aus, aber
das gefällt mir noch nicht so..." sagte sie, nahm den Fuß
von meinem Penis und ging ins Nebenzimmer.
Kurze Zeit kam sie wieder, sie hatte einen Hocker in der Hand.
"Knie dich mal hier her," forderte sie mich auf. Ich
gehorchte sofort. Ich kniete vor dem Hocker. Sie nahm meine Eier
in die Hand und legte sie so das sie auf dem Hocker lagen. Nun
stieg sie auf den Hocker. "Das sieht doch schon besser aus!
Jetzt könnte ich deine Eier und deinen Schwanz zertreten - wenn
ich es wollte. Und du könntest nichts dagegen tun..." sagte
sie und lächelte mich an. Ich zog ein recht ängstliches
Gesicht, als sie ihren Stiefel anhob und langsam auf meinen
weichen Eiern absetzte. Sie verstärkte immer mehr den Druck. Sie
waren fast platt. Nun hob sie den Stiefel und stampfte schnell
drauf - es tat sehr weh. Das machte sie noch fünf mal. Bei jedem
Tritt entwich mir ein Schrei. Meine Eier sahen danach etwas blau
aus.
Als sie aufhörte war es geil als der Schmerz nachließ. Nun
legte sie meinen Schwanz auf den Hocker und balancierte auf ihm
herum. Das war ein Erlebnis was ich nie vergessen werde. Sie
stampfte zwar mit aller kraft auf meinen harten Penis ein, doch
es tat nicht weh. Es war ein wahnsinniges Gefühl.
Nun blieb sie drauf stehen und wippte auf einem Bein darauf rum.
Meine Erregung stieg. Mit jeder Bewegung von ihr. Wieder stampfte
sie auf den Penis ein. Ich spürte wie der Saft in mir hochstieg.
Als sie gerade wieder auf meinem Teil balancierte kam der erste
Schuß. Gleich stampfte sie mit aller Kraft auf mein bestes Stück
ein, bis ich alles verschossen hatte.
Ich war fertig und erschöpft. Sie half mir hoch und stellte mich
breitbeinig hin. Sie trat mir noch viermal, bei jedem Tritt etwas
kräftiger, in die sich zusammen ziehenden Eier. Nach dem letzten
Tritt konnte ich mich nicht mehr auf den Beinen halten. Ich fiel
auf die Knie. Sie band mir die Hände los, aber hielt sie noch
mit Ihren Händen fest.
Nun bekam ich noch einen sehr festen Abschlußtritt von hinten
genau in die frei hängenden Eier. Sie ließ meine Hände los und
lächelte mich an. Ich hielt mir meine Eier. "Und?! Wie hat
es dir gefallen?"fragte sie mich. "Ich könnte dir
gleich noch mal in die Eier treten - das macht irre Spaß!"
sagte sie.
Ich lächelte sie glücklich an und sagte: "Aber bitte erst
morgen wieder, laß mir erstmal Zeit mich wieder zu besinnen. -
Ich liebe dich!" und gab ihr einen Kuß.
"Ich liebe dich auch," sagte sie nach dem Kuß zu mir.
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