Madam S
Von Blumi
Ich war nervös. Freitagabend, 21.30 Uhr, Club "Secret
Desires" und ich wußte nicht was mich hier erwarten sollte.
Ich hatte zwar bereits ein ausführliches Telefonat mit einer der
"Sekretärinnen" hinter mir, doch jetzt war mir doch
sehr mulmig in der Magengegend, als ich reichlich unbeholfen vor
der Empfangsdame stand. Allein sie sah schon atemberaubend aus,
in ihrem schwarzen Lederkostüm. Als ich ihr sagte, ich sei für
diese Zeit herbestellt worden antwortete sie nur knapp: "Ich
weiß. Zimmer 4, im Keller, die schwarze Tür. Madam S erwartet
dich schon!" Und ihre rauchige, dunkle Stimme klang nicht
eben erheiternd. Aber ich hatte mich nun mal hierfür entschieden
und hoffte, daß endlich meine geheimen Phantasien als
leidenschaftlicher Fußfetischist in Erfüllung gehen würden.
Also runter in den Keller und schon stand ich vor der schwarzen Tür.
Vorsichtig, aber dennoch entschlossen klopfte ich an und horchte
aufgeregt. "Komm rein!" ordnete eine sanfte Stimme mir
an und ich trat ein. Meine Augen benötigten ein wenig um sich an
das gedämpfte Licht zu gewöhnen. Da stand sie, Madam S, in der
Mitte des Raumes, vor einem einfachen, schwarzen Lehnstuhl. Der
Raum war ansonsten sehr nüchtern gehalten, keine Bilder an den Wänden,
nichts, was man sonst so in einem Dominastudio erwartet. Absolut
keine Ablenkung, man mußte unweigerlich zur Mitte blicken, zu
ihr.
Sie trug eine Kombination aus einem knöchellangen, schwarzen
Stoffrock, der allerdings vorne bis weit über die Knie
geschlitzt war und einer ärmellosen, ebenfalls schwarzen
Stoffweste, welche sie an den obersten beiden Knöpfen
verschlossen hatte und die sanft über ihre weiblichen Hüften
herabhing. Unter dem engen Rock zeichneten sich zart die Konturen
von Strapsen ab, die ihre Strümpfe an ihren langen, anmutigen
Beinen festhielten. Wundervolle Nylonstrümpfe, naturfarben,
hauchdünn und mit verstärkter Spitze an den Zehen, Hochferse
und Naht, die messerscharf über ihre Waden nach oben lief. An
den Füßen trug Madam S schwarze, sehr hochhackige und mit einer
Zehenöffnung und einem winzigen Riemchen an der Ferse versehene
Stilettosandaletten. Ihr feuerrotes Haar fiel offen über die
Seite ihres strengen Gesichtes und unterstützte zusammen mit dem
knallrot ihrer Lippen und ihren dunklen, funkelnden Augen nur all
zu gut ihre äußerst dominante Erscheinung.
Sie stemmte beide Hände in ihre Hüften und blickte mich
arrogant an. "Zieh dich aus! Nackt! Sofort! Und komm her!"
befahl sie knapp und deutete mit dem Kopf auf einen Kleiderständer
in der Ecke des Raumes. Ich gehorchte und entledigte mich
sogleich meiner Kleidung. Als ich dann vor ihr stand versuchte
ich beschämt, mit meinen Händen, meine gewaltige Erektion vor
ihr zu verbergen. Ich zitterte vor Erregung am ganzen Körper und
dachte bei ihrem Anblick, wie sie mich eingehend musterte, daß
ich für diese Göttin alles tun würde, was auch immer sie mir
befiehlt.
"Runter und leck mir die Schuhe!" kam das Kommando von
Madam S und ich sank vor ihr nieder, auf meine Knie und beugte
meinen Kopf zu Boden, zu ihren bestrumpften Füßen in den
hochhackigen Schuhen. Ganz zärtlich begann ich über das Leder
ihres rechten Schuhes zu lecken. Herrlich glatt und warm. Dabei
berührte ich auch flüchtig mit meiner Zunge den bestrumpften
großen Zeh meiner Herrin, der aus der Schuhöffnung herausragte.
"Hab ich was von meinem Fuß gesagt? Den Schuh sollst du
lecken, du Sau!" schrie mich Madam S an. Erschrocken fuhr
ich zurück. "Entschuldigung Herrin," stammelte ich und
machte mich sogleich daran, das Leder ihres Schuhes noch
intensiver mit der Zunge zu verwöhnen. Ich strich an der Außenseite
ihrer Sandalette entlang bis zum Absatz . Dort glitt meine Zunge
demütig auf und ab und ich versuchte wirklich jeden Winkel
dieses Wahnsinnsschuhes zu erreichen.
Madam S ließ mich lange gewähren und ich konnte die ganze Zeit
diesen herrlichen Geruch von Schuhleder, Nylon und Fuß mit
meiner Nase wahrnehmen. Dann mußte ich an den anderen Schuh
wechseln und dort die gleiche Prozedur wie zuvor wiederholen.
Dabei hörte ich immer wieder Madam S über mir zustimmen: "Ja,
so ist's gut! - Schön machst du das! - Schön lecken!"
Nach etlichen Minuten demütigen Leckens zog mir meine Herrin
ihren Schuh etwas weg, plazierte ihn genau vor meinem Gesicht am
Boden und hob ihren großen Zeh in dem Schuh an. "Na los!
Schieb deine Zunge schön tief in meine Fußfotze, Sklave!"
befahl sie und ich gehorchte überglücklich. Mit aller Kraft drückte
ich meine Zunge unter die bestrumpfte Zehe in ihren Schuh hinein.
Ich fühlte die wohlige Wärme und begann, den süßlich,
salzigen Geschmack ihres Fußes auf meiner Zunge zu schmecken.
Herrlich. Und als ich nicht mehr weiter drückte trat sie zu.
Hart und gnadenlos. Ihr Zeh bohrte sich auf meine Zunge nieder
und nagelte sie förmlich in ihrem Schuh fest. Mir schossen
sofort Tränen in die Augen vor Schmerz, doch Madam S dachte
nicht daran aufzuhören. Sie verstärkte den Druck sogar noch,
indem sie die Ferse anhob und nun fast mit ihrem ganzen Gewicht
meine Zunge zwischen Zeh und Sandalette folterte. Ich versuchte
zu schreien, doch ich brachte nur wirres Gestammel heraus.
"Los, Sklave! Leck meinen Zeh! Das wolltest du doch? Wird's
bald! Schön lecken!" höhnte sie mich von oben herab an und
mir blieb keine andere Wahl. Weinend schloß ich meinen Mund und
versuchte so gut es ging an ihrem Zeh zu saugen. Meine Herrin
hatte sichtlich Spaß mit mir, festgeklemmt an ihrem Fuß, vor
ihr am Boden. Dann ließ sie meine Zunge los und ich versuchte
sofort das Brennen mit Speichel, den ich nun reichlich in meinem
Mund hatte, zu lindern.
Doch schon hatte Madam S die nächste Gemeinheit für mich parat.
Sie drehte sich um und stellte mir ihren anderen Fuß vors
Gesicht, hob ihre bestrumpfte Ferse in ihrem Schuh an und befahl
mir, meine Zunge tief unter diese zu schieben. Was sollte ich
tun? Sie war meine Herrin und mir war klar, wenn ich jetzt
kneifen würde, würde ich wahrscheinlich das Einmaligste
verpassen, was ich mir in meinen ganzen Träumen nicht auszumalen
vermochte. Also steckte ich widerwillig meine Zunge soweit als möglich
unter ihre Ferse und schon hatte ich wieder feuchte Augen. Madam
S hatte plump ihren Fuß fallen lassen und quetschte meine Zunge
nun zwischen ihrer hochhackigen Sandalette und ihrer Ferse.
Erneut versuchte ich meine Lippen nun um ihre bestrumpfte Ferse
zu legen und daran zu saugen, was mir eigentlich auch ganz gut
gelang, denn ich spürte es schön feucht werden an ihrem
Nylonstrumpf. Denn mein Speichel rann wieder in Strömen, wohl
zur Errettung meiner Zunge, aus meinem Mund.
Nach einer Weile hatte Madam S genug davon und ließ von mir ab.
Sie schritt nach vorn und setzte sich auf den Stuhl, der hinter
ihr stand. Indessen versuchte ich wieder etwas Gefühl und
Geschmack zurück auf meine Zunge zu bringen und spülte so gut
es ging meinen Mund mit Speichel, um das Brennen und das taube
Gefühl loszuwerden. Dabei blickte ich unterwürfig zu meiner
Herrin. Sie überkreuzte ihr rechtes Bein, wobei ihr Rock elegant
auseinanderglitt, blickte zu mir herab und befahl: "Du wirst
mir jetzt meine Schuhsohle sauber lecken und dann ordentlich am
Absatz saugen, Sklave!" Sie hob ihren überkreuzten Fuß
etwas an, streckte ihn mir entgegen und deutete mit ihrem
Zeigefinger kurz an die Stelle der Schuhsohle, wo ich mit meiner
Leckerei beginnen sollte.
Ich gehorchte und streckte meine lädierte Zunge raus, um Madam S
die Schuhsohle zu säubern. Sogleich ließ meine Herrin ihren Fuß
leicht kreisen, was es mir nicht gerade einfacher machte, ihr
ordentlich die Sohle zu lecken, doch für sie war es ein amüsantes
Spiel. Sie sah mir sehr genau zu und tippte immer wieder kurz,
aber fest gegen meine leckende Zunge. Und dabei kniete ich vor
ihr. Mit größter Hingabe leckte ich an ihrer Schuhsohle und
konnte dabei immer wieder einen Blick auf ihren wunderschönen,
nylonbestrumpften Fuß erhaschen und ihn aus allernächster Nähe
bewundern. Der Anblick, wie sich der Fuß meiner Herrin in den
aufregenden Schuh schmiegte, ließ meinen ohnehin schon prallen
Schwanz noch ein Stückchen mehr wachsen und er begann bereits
die ersten Lusttropfen abzugeben, als ich mit leicht gespreizten
Beinen vor Madam S kniete. Ihr entging das natürlich keineswegs.
Nun drückte Madam S mir ihren spitzen Absatz zwischen meine
Lippen und bohrte ihn regelrecht in meinen Rachen. So tief, daß
ich beinahe zu würgen begann. Doch das kümmerte sie wenig und
sie stieß rhythmisch in meinen Mund hinein, daß es so aussah,
als würde ich dem Absatz meiner Göttin einen Blasen. Immer und
immer wieder fuhr der lange, scharfe Schaft in meinen Mund und
meinen Rachen hinein und ich ließ es ergeben geschehen und genoß
ihre unglaubliche Dominanz, die sie auf mich ausübte. Solange,
bis Madam S ihren Schuh für genügend gesäubert hielt. Sie
betrachtete ihn eingehend und drehte und wendete ihn
triumphierend vor meinem Gesicht. Das Ergebnis schien ihr zu
gefallen, denn unverzüglich mußte ich an ihrem anderen Schuh
weiter machen, bis sie auch diesen für genügend gesäubert
hielt und nach ausgiebiger Betrachtung ihre beiden Füße vor mir
auf den Boden stellte und mir befahl, näher an sie heran zu
kommen.
Glücklich dachte ich nun an eine Belohnung für all die
ertragenen Schmerzen und Demütigungen, aber weit gefehlt. Völlig
unerwartet griff Madam S nach meinen Brustwarzen und begann
sofort, diese heftigst zwischen ihren Fingern zu drücken, so daß
ich schon wieder feuchte Augen bekam und meinen Mund weit öffnete,
um laut vor Schmerz aufzuschreien. Doch dazu ließ sie es nicht
kommen. Ihr wundervolles Gesicht kam ganz nah zu meinem
schmerzverzerrten und mit ihren dunklen Augen funkelte mich meine
Herrin böse und streng an und gab mir so eindrucksvoll zu
verstehen, daß ich alle mir zugefügten Peinigungen stumm zu
ertragen hatte. Also würgte ich meinen Schrei hinunter, preßte
die Lippen zusammen und litt stumm.
Dann zog sie mich an meinen Brustwarzen noch näher zu sich
heran, zwirbelte und drückte abermals fester und flüsterte mir
mit ihrer dunklen, weiblichen Stimme ins Ohr: "Das hast du
nicht einmal so schlecht gemacht an meinen Füßen, Sklave! Du
darfst dich jetzt quer vor mich hinlegen! Ich will dich zu meinen
Füßen sehen!" Dabei ließ sie meine brennenden Brustwarzen
los und ich sah Madam S an, bedankte mich artig für ihre Gnade
und tat, was sie mir befohlen hatte. Ich legte mich vor meine
Herrin, preßte meine Arme brav an meine Seiten und bemerkte, daß
mein Schwanz trotz der mir ungewohnten Schmerzen immer noch hart
und steif war. Nein, ich glaube sogar, daß all die erfahrenen
Folterungen meine Geilheit eher noch verstärkt hatten, denn ich
konnte es kaum erwarten, was Madam S als nächste Folter wohl für
mich parat haben würde. Diese Göttin, deren Anblick allein
schon alle Schmerzen wert war.
"Und jetzt streckst du deine Zunge wieder raus! Schön weit!
Und laß sie ja so!" forderte sie mich nun wieder barsch auf.
Dann hob meine Herrin ihr linkes Bein und fing an, ihre
Schuhsohle langsam und unter ständig wachsendem Druck über
meinen Mund mit meiner weit herausgestreckten Zunge zu reiben.
Ich fühlte wie diese durch das langsame und feste Reiben immer
trockener wurde und allmählich meldete sich auch der brennende
Schmerz wieder, den ich schon von vorhin bestens kannte. Es wurde
doch ziemlich unangenehm. Doch ich hielt still und blickte dabei
die ganze Zeit Madam S in die Augen, um ihr zu zeigen, daß ich
es ertragen werde. Doch das ließ dieses eiskalte Wesen völlig
unberührt.
Mit einem Mal hielt sie inne und ließ ihren Schuh einfach auf
meiner brennenden Zunge stehen. Madam S hob ihr rechtes Bein und
setzte ihre hochhackige Sandalette hart und ziemlich unsanft mit
der Schuhsohle auf meine pralle Eichel und preßte sie fest gegen
meinen Bauch. Ihr Absatz bohrte sich schmerzhaft in meine Leiste.
Ich wollte vor Lust laut aufstöhnen, doch der linke Schuh meiner
Herrin war noch immer fest auf mein Gesicht und meine Zunge gepreßt.
Das unendlich geile Gefühl, den Schuh einer Frau auf meinem
Schwanz zu spüren, war so überwältigend, daß ich mich in
Wollust ihrem Schuh regelrecht versuchte entgegenzuwerfen, indem
ich, so gut es ging, mein Becken hob. Doch meine Geilheit wurde
mal wieder jäh abgebrochen. Denn als Madam S bemerkte, daß ich
möglicherweise unerlaubt zum Orgasmus kommen könnte, trat sie
mit ihrem ganzen Gewicht auf meine feuchte Eichel ein und nun
hatte wieder der Schmerz die Oberhand gewonnen und ich sackte
sofort in mir zusammen. Es tat höllisch weh und mit weit
aufgerissenen Augen starrte ich sie an.
"Was soll das, du Sau? Es wird erst abgespritzt, wenn ich es
dir erlaube! Ist das klar!?" fauchte sie mich an und verpaßte
mir einen noch festeren Tritt auf meinen Schwanz. Ich dachte nun
hat sie deinen kleinen Freund zu Brei getreten und versuchte
unter ihrem anderen Schuh, der immer noch auf meiner Zunge
verharrte, zu nicken. Dann lockerte sie den Druck auf meiner
Eichel wieder und nahm auch den Schuh aus meinem Gesicht. "Danke
Herrin, danke. Ich werde gehorchen. Bitte..." winselte ich
und schwor mir, nie wieder etwas gegen den ausdrücklichen Befehl
dieser wunderschönen und gnadenlosen Herrin zu tun.
Madam S schien besänftigt, hob erneut ihr linkes Bein und führte
ihren hochhackigen Schuh über mein Gesicht. Erst sanft, doch
dann mit bestimmendem Druck schob sie mir den Absatz zwischen
meine Lippen und drückte ihn hinein, bis er ganz in meinem Mund
und meinem Rachen verschwunden war. Da dieser höllische Absatz
sehr lang war; ich schätzte ihn auf gut zwölf Zentimeter; spürte
ich ihn bereits sehr deutlich an meinem Zäpfchen und versuchte
jetzt nur nicht zu würgen, da ich mir nicht sicher war, ob und
welche Verletzung ich wohl davon getragen hätte, denn Madam S hätte
ihn bestimmt nicht herausgezogen.
Mit Angstschweiß auf der Stirn blickte ich meine Göttin an und
sah, wie sie nach unten griff und sanft den Schuhriemen über
ihre bestrumpfte Ferse herabstriff. Langsam und genüßlich zog
Madam S nun ihren Fuß aus der Sandalette heraus, die mit ihrem
Absatz fest in meinem Mund verankert war. Ihren bestrumpften Fuß
setzte meine Herrin auf meiner Brust ab und sofort fühlte ich
die wohlige Wärme, die von ihrer Sohle ausging. Dann griff sie
auch zu ihrem rechten Schuh hinunter, der meinen Ständer unsanft
gegen meinen Bauch preßte und löste ebenfalls den Fersenriemen.
Mit ihrer rechten Hand hielt sie ihren Schuh am Absatz fest, so
daß er auf meinem Schwanz gedrückt blieb und zog ihren Fuß
heraus. Auch den zweiten Fuß stellte sie mir auf die Brust und
abermals fühlte ich diese wohlige Wärme ihrer bestrumpften
Sohle. Trotz meiner mehr als unangenehmen Position genoß ich das
Gefühl weiblicher Füße auf mir.
Nun nahm Madam S ihren rechten Schuh von meinem Schwanz und
drehte ihn um. Sie striff mit der Schuhinnenseite ein paarmal
sanft über meine feuchte Eichel und brachte so meinen harten
Schwanz in die richtige Position, um ihren Schuh plötzlich und
unerwartet mit einem festen Ruck über meinen Ständer zu stülpen,
daß meine pralle Schwanzspitze durch die Zehenöffnung der
Sandalette ins Freie ragte und somit der Schuh auf meinem Schwanz
fixiert war. Ich versuchte meine Erregung bei dieser Aktion zu
unterdrücken und ich glaube meine Herrin wußte und würdigte
es, denn zum aller ersten mal dachte ich so etwas wie ein Lächeln
in ihrem herrschaftlichen Gesicht bemerkt zu haben.
Madam S nahm ihre bestrumpften Füße von meiner Brust, stand auf
und betrachtete mich. Da lag ich vor ihr auf dem Boden, ein Schuh
mit dem Absatz bis zum Anschlag in meinem Mund und den anderen
wie einen Käfig über meinen Schwanz gestülpt, doch ich war so
unendlich glücklich, daß ich meine "Prüfung" bis
hierher bestanden hatte. Meine Herrin stellte sich neben mich,
nahm den Stuhl und drehte ihn um, um sich an der Lehne festhalten
zu können.
Sie hob ihren linken Fuß über mein Gesicht. Dann fuhr sie mit
den Zehen unter den Fersenriemen ihres Schuhes, zog ihn langsam
aus meinem Mund heraus und legte ihn beiseite. Mit ihrem
bestrumpften Fuß stieg sie nun in mein Gesicht. Ihre Zehen
umklammerten meine Nase und ihr Fußballen drückte auf meinen
Mund. Der herrliche Geruch von weiblichem Fußschweiß drang
durch das Nylon in meine Nase und ich fing an, tief und genußvoll
zu atmen. Es war ein strenger Geruch. Sicher hatte meine Herrin
ihre Füße sehr sorgfältig für diesen Augenblick vorbereitet,
denn ich erwähnte bei meinem telefonischen Bewerbungsgespräch,
daß ich sehr gerne einen etwas strengeren Fußgeruch ertragen
wollte. Daß er allerdings so duftend war, überstieg meine
Erwartung.
"Leck mir die Fußsohle!" befahl Madam S und riß mich
aus meinen Träumen. Sie begann damit, ihre Sohle über mein
Gesicht zu reiben, auf und ab. Ich leckte überall, konnte den
Schweiß unterschiedlich stark an verschiedenen Zonen ihres göttlichen
Fußes riechen und der Geschmack von Schweiß und Nylon ließ
mich beinahe erneut zu einem Orgasmus kommen. Auf einmal zog
meine Herrin ihren Fuß etwas zurück und zwängte ihren großen
Zeh in meinen Mund und dann noch einen und noch einen, bis ich
alle ihre wundervollen, bestrumpften Zehen in meinem Mund hatte.
Dann hielt sie inne. Mit ihrer rechten Hand suchte Madam S unter
ihrem Rock nach dem Straps, der den Strumpf hielt und öffnete
ihn. Sie strich ihren Strumpf über ihr wunderschönes Bein bis
zum Knöchel nach unten und beugte sich wieder auf.
"Zieh mir den Strumpf aus!" ordnete sie an und zog
langsam ihren Fuß aus meinem Mund. Dabei bewegte sie ihre Zehen
auf und ab, so daß sich der Nylonstrumpf von ihrem Fuß löste
und in meinem Mund verblieb. Dort hielt ich ihn mit meiner Zunge
fest, bis Madam S vollständig heraus geschlüpft war. Dann nahm
meine Herrin den Stuhl, befahl mir meine Beine zu spreizen und
stellte ihn vorwärts dazwischen. Sie nahm Platz und streckte mir
ihren linken, bestrumpften Fuß ins Gesicht. Mit einem Wisch
fegte sie den anderen Strumpf aus meinem Mund und meinem Gesicht,
plazierte ihren linken Fuß auf Mund und Nase und ließ mich
erneut diesen unglaublich intensiven Fußgeruch einatmen. Sie öffnete
auch an diesem Bein gekonnt den Straps und rollte den Strumpf
herunter. Eine Weile noch verwöhnte sie mich mit ihrem strengen
Geruch auf meiner Nase und ließ sich die Sohle lecken, dann fuhr
Madam S über meinen Kopf hinweg und striff sich ihren Strumpf an
meiner Stirn vom Fuß. Dabei hatte ich einen wundervollen
Ausblick auf die nackte Sohle meiner Herrin.
Nun stellte mir Madam S ihren nackten Fuß in mein Gesicht und
umklammerte mit ihren Zehen meine Nase. So konnte ich den puren
Fußgeruch meiner Göttin genießen und ich atmete wie ein
Besessener den herben Duft ihres Fußes ein. "Leck auch schön
die Sohle, Sklave!" gurrte sie. Ich glaube sie genoß dieses
Ritual genauso sehr wie ich es tat. So leckte ich unter ihrer
Sohle und schmeckte diesen herrlich, salzigen Frauenfuß. Eine
ganze Weile ließ mich Madam S ihre Fußsohle lecken ohne etwas
anderes zu unternehmen, als mir einfach zuzusehen und meine Zunge
zu genießen. Dabei erstaunte mich, daß, egal wie schnell, fest
oder sachte ich mit meiner Zunge über ihre Fußsohle leckte, sie
keineswegs kitzelig zu sein schien, denn sie verharrte mit ihrem
Fuß die ganze Zeit unverändert auf meinem Gesicht.
Mit dem anderen, ebenfalls nackten Fuß umklammerte meine Herrin
mit ihren Zehen den Absatz der Sandalette, die noch immer über
meinem äußerst steifen Schwanz steckte und begann, sehr leicht,
den Schuh zu rütteln. Fast beiläufig und unkontrolliert. Doch
diese Annahme von mir war mal wieder falsch. Denn sehr langsam
und genüßlich schob sie ihre Sandalette nach oben und somit von
meinem Ständer herunter. Fast wie in Zeitlupe rieb die
Schuhinnenseite über meinen Schaft und ich kämpfte wieder
einmal gegen meine Geilheit. Ich mußte meine gesamte, noch
verbliebene Körperbeherrschung aufbieten, um nicht in diesem
unendlich geilen Moment einfach ins Nichts zu explodieren, denn
sie hatte ihren Schuh nun schon vollständig von meinem Schwanz
entfernt und ihn beiseite gelegt.
Madam S stieg mit ihrem rechten Fuß auf meinen harten, feuchten
Ständer und trat ihn gegen meinen Bauch. Dann hielt sie inne und
drehte sich zur Seite, um ein an der Stuhllehne befestigtes Säckchen
zu öffnen. Von dort zog sie eine silberfarbene Metallkette
heraus, an deren Enden gemeine Klammern angebracht waren. Beim
Anblick der beiden Klammern trieb es mir den Angstschweiß auf
die Stirn, denn ich wußte, was sie damit vorhatte, wollte es
aber nicht wahrhaben.
Meine Herrin beugte sich vornüber, ohne jedoch ihre Füße von
ihren Positionen zu nehmen und begann sehr langsam, die beiden
Klammern an meinen Brustwarzen anzubringen. Ein übler Schmerz
durchfuhr mich, doch der Fußgeruch in meiner Nase ließ mich
auch dies ertragen. Dann richtete sich Madam S wieder auf und
nahm die Kette, die lang genug war, wie Zügel in ihre Hände.
Sie begann rhythmisch daran zu ziehen und jetzt begann es wie
verrückt weh zu tun, den die beiden Klammern waren so
konstruiert, daß sie sich, je fester man daran zog, immer fester
zudrückten. Ich kämpfte gegen diesen grausamen Schmerz an und
fing an, wie wild unter dem Fuß meiner Herrin zu schnaufen und
an ihrer Fußsohle zu lecken.
Madam S hatte jedoch mit meiner Folter sichtlich Spaß, denn in
ihr hübsches Gesicht trat ein gemeines Grinsen und nun fing sie
an, ganz langsam, aber immer fester, ihren nackten Fuß über
meinen Schwanz zu reiben und ihn regelrecht zu zertreten. Dabei
krümmte sie mal ihre Zehen, um auf meine Eichel besonders Druck
auszuüben, dann wiederum stemmte sie ihre Ferse fest und hart in
meinen Hodensack, aber immer zog dieser geile Teufel schön fies
an den Zügeln, als wolle sie ein neues Pferd zureiten. Was ja
nicht ganz abwegig war.
"Na, du Sau!? Möchtest du gerne abspritzen? Ja, willst du?
Hmmm... so schön unter meinem Fuß!?" fragte sie mich hämisch
und untermauerte die Frage noch durch ein paar scharfe Züge an
der Kette.
"Bitte Herrin, bitte Herrin, erlaube mir zu spritzen, ich
halt es nicht mehr aus!" flehte ich unter ihr liegend und
mich vor Schmerz und Geilheit krümmend. Ich wollte nur noch
Kommen, mich entladen, meine bis ins Äußerste aufgestaute Lust
hinaus spritzen, jetzt, ich konnte es nicht mehr halten. Doch
Madam S führte ihre Folter völlig unbeeindruckt von meinem
Winseln fort und trat genüßlich auf meinen leidenden Schwanz
ein, zog die Zügel an und ließ sich ihre Fußsohle lecken. Als
ich glaubte nicht mehr an mich halten zu können beugte sich
meine Herrin etwas vor.
"Na los! Spritz ab! Spritz, du Sau! Schön unter meinem Fuß!
Komm schon!" sagte sie kalt und völlig emotionslos. Dabei
blieb sie mit ihrem Fuß auf meinem Schwanz plötzlich ruhig
stehen und preßte ihn nun so fest wie möglich gegen meinen
Bauch, die Zügel zog sie stramm und sah mir unglaublich streng
in meine Augen.
Und ich kam, ich explodierte, ich schoß Stoß um Stoß meines
Saftes unter ihren gnadenlosen Fuß. Ich weiß nicht, wie lange
ich unter meiner Herrin zuckte. Ich roch wie wahnsinnig an ihrem
Fuß, leckte um mein Leben, ignorierte den beißenden Schmerz an
meinen Brustwarzen und Madam S sah mir dabei die ganze Zeit
unbeeindruckt und streng in die Augen.
Als ich endgültig mein letztes Sperma herausgepumpt hatte und
nur noch jämmerlich zusammengesackt unter ihren Füßen lag,
lockerte sie ihren Tritt, stieg aus meinem Gesicht und nahm mir
die Klammern von meinen Brustwarzen ab, die nun nur um so mehr
wie Feuer brannten. Doch all das war mir völlig egal, denn ich
durfte den unglaublichsten Orgasmus meines Lebens erfahren. Und
das bei einer Frau, der ich mir nicht einmal hinter her zu
blicken gewagt hätte, wenn ich sie auf der Straße gesehen hätte.
Madam S säuberte ihren vollgespritzten Fuß einfach, indem sie
ihn auf meiner Brust rieb und mir mein Sperma so über den
gesamten Oberkörper verteilte. Dabei teilte sie mir arrogant
mit, daß dies das einzige Andenken sein wird, was ich mir von
ihr erhoffen dürfte. Anschließend mußte ich ihren Fuß noch
komplett mit meiner Zunge von meinem eigenen Liebessaft befreien,
was mich einige Überwindung kostete, doch so konnte ich ein
letztes Mal ihren Geschmack und ihren Fußgeruch in mir aufnehmen.
Dann erhob sich Madam S von ihrem Stuhl, stieg in ihre
hochhackigen Sandaletten und verließ, ohne sich auch nur ein
einziges Mal nach mir umzudrehen, den Raum. Ich meinerseits
brauchte noch ungefähr fünf Minuten, bis ich mich mental
gesammelt hatte, dann schlich ich kleinlaut zum Kleiderständer,
zog mich an und ging aus dem Raum in Richtung Ausgang. Als ich,
immer noch am ganzen Körper zitternd, an der Empfangsdame vorüber
schlich, sah ich nur noch ihr hämisches Grinsen und sowie ich
zur Tür hinaus war hörte ich ein "Bis bald, Sklave!"
mir nachrufen. Bestimmt, dachte ich mir...
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