FussVideo - Text 492: Die Chefin

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Die Chefin
Von Willi

Dieses Luder - Also ehrlich! Meine Chefin ist schon ein ganz durchtriebenes Vollblutweib. Sie weiß genau, daß ich seit sehr langer Zeit glücklich verheiratet bin, und dennoch schient sie zu spüren, daß mir etwas fehlt. Sie hat recht, denn so schön wie meine Ehe auch ist, eines fehlt mir: Mir fehlt der Mut meiner Frau zu sagen wie sehr ich auf Frauenfüße abfahre. Doch so schön wie die Füße meiner Frau auch sind, ich habe mich in all den Jahren nicht getraut sie darauf hin anzusprechen, ihr zu sahen daß es für mich auch andere Erotik als nur diesen Normalsex gibt.
Zurück zu meiner Chefin. Ich sehe genau wo das Geld bleibt, was ich für sie erwirtschafte. Da mein Schreibtisch ein echter Logeplatz ist, kann ich meine Chefin stets genau beobachten - sie mich natürlich auch. Chefin trägt immer erlesenste Kleidung, wunderbarste Nylons und atemberaubendste Schuhe. Wie oft habe ich mich an ihrem Anblick ergötzt, wenn sie an ihrem Platz sitzt und scheinbar gedankenverloren mit ihren Schuhen und Füßen spielt? Hunderte, wenn nicht sogar tausende Male! Wenn Chefin besonders gut aufgelegt ist legt sie flegelhaft ihre Füße auf den Tisch und unterhält sich mit mir. Ich liebe es mich mit ihr so zu unterhalten, denn so darf ich zwangsläufig zwischen ihren Schuhe in ihr Gesicht schauen. Gelegentlich macht meine Chefin auch sehr zweideutige Bemerkungen in meine Richtung. Oft wirkte es auf mich, als ob sie über meinen Faible Bescheid weiß. Doch ihre Zweideutigkeit ließ nie einen eindeutigen Schluß zu.
Wir haben Freitagmittag und ich bin mit meiner Chefin alleine im Büro. Doch obwohl sie heute wieder einmal wie eine Fußgöttin aussieht, kann ich mich heute nicht an ihr ergötzen. Ich bin abgelenkt, denn meine Frau liegt im Krankenhaus. Meine Chefin legt ihre Füße - samt Schuhe - auf ihren Schreibtisch und wendet sich mir zu. "Willi?" fragt sie mich. Ich schaue auf, verschlinge ihren Anblick und schaue sie fragend an. "Willi, Sie wirken heute so abwesend..." Ich zucke mit den Schultern. "Sie schauen mich heute gar nicht richtig an. Was ist los mit Ihnen? So kenne ich Sie ja gar nicht..."
Ich seufzte und sage: "Ach Chefin, meine Frau hat sich gestern den Fuß gebrochen und wird heute operiert..."
"Ach her je! Das tut mir aber für Ihre Frau sehr leid. Das ist sicher sehr schmerzhaft - für Sie beide."
Ich stutze. "Für uns BEIDE...?"
"Aber sicher doch! Ihre Frau hat die Schmerzen, und Sie den Entzug..." meine Chefin wird wieder einmal zweideutig. Ich grüble, versuche zu ergründen ob sie über meine Neigung zu Frauenfüßen Bescheid weiß. Ratlos schaue ich sie an. Meine Chefin reibt ihre Schuhe ein wenig aneinander und schaut sie demonstrativ an. Es sind klassische, matt glänzende schwarze Lederpumps mit 12cm Absätzen. Vorne laufen sind sie spitz zu und hinten ist ein schön geschwungener Absatz, der in einem dünnen runden Pfennigabsatz endet. Ein wirklich schöner Schuh, schießt es mir durch den Kopf und mein Blick wandert ihre braunen Nylonbeine hinauf zu ihrem hübschen Gesicht.
"Ich kann Ihre Frau wirklich nur bedauern, Willi," sagt meine Chefin, und bewegt dabei ihre Füße demonstrativ auf den Tisch hin und her. "Sie wird sicherlich eine Weile lang langweilige Schuhe tragen müssen und auch sonst längere Zeit keine Spaß haben..." Ich bekomme bei so viel Zweideutigkeit einen trockenen Mund, starre auf ihre Füße und sauge mich an ihrem Anblick fest. "Willi...?" reißt sie mich aus meiner Starre. "Ihre Frau wird es doch vermissen...?"
"Wird was vermissen?" frage ich automatisch mit heiser Stimme.
"Oh mein Gott!" ruft meine Chefin. "Sie weiß gar nicht... Sie haben nie..." Chefin schaut mich ernstgemeint überrascht an, und weiß der Teufel warum, ich schüttel den Kopf. "Kommen Sie mal her zu mir, sie armer Teufel," fordert mich meine Chefin auf und ich gehe zu ihr. "Näher..." Ich stelle mich direkt vor sie.
Jetzt hebt sie einen Fuß vom Tisch. Sie streckt ihr Bein in meine Richtung aus. Ihr Schuh kommt mir immer näher. Jetzt, ich fasse es nicht, berührt sie ganz leicht mit ihrer Schuhspitze meine Genitalien! Ich werde blaß. Mein ganzes Blut scheint sich mit einem Mal in meinen Schwanz zu versammeln. 40 Jahre lang habe ich davon geträumt, einmal einen Frauenfuß zwischen meinen Beinen zu spüren zu dürfen. Und heute, nach fast 20 Jahren Ehe bekomme ich ausgerechnet von meiner Chefin nach 15 Jahren Dienstverhältnis meinen größten Wunsch erfüllt! Nicht das ich meine arme kranke Frau nicht liebe, doch ich darf behaupten, daß niemand meine Chefin von der Bettkante werfen würde. Ich seufzte tief auf und fast wäre mir einer abgegangen.
"Nanu, Willi," sagte meine Chefin und dreht ihre Schuhspitze in meinen Eier herum. "Sie sind ja ganz nervös! - Hach her je... Sie sind noch Jungfrau?!" und bohrt den Schuh tief in meine Weichteile. Ich stöhne erneut auf, versuche ihr in Erinnerung zu rufen, daß ich zwei Kinder gezeugt habe. Doch Chefin kichert und sagt. "Ich meine, ob ich die erste bin, die..." Sie spricht nicht weiter, schaut auf ihren Schuh, den sie genüßlich in meinen Eiern herumrührt. Ich nicke.
"Das ist aber schade, Willi, denn heute habe ich leider nicht so viel Zeit. In 5 Minuten muß ich fort..." Sie dreht ihre Schuh weiter in meiner prallen Männlichkeit. So geil war ich seit meiner Hochzeitsnacht nicht mehr! "Sollte besser sofort wieder aufhören..." sagt meine Chefin und wollte gerade ihren Schuh von mir nehmen.
"Nein!" schreie ich fast. "Ähm... ich meine... Bitte nicht. 40 Jahre lang habe ich von so einem Erlebnis nur geträumt. Ich möchte das hier gerne noch ein wenig genießen dürfen..." beschämt schaue ich zu Boden.
"Na gut," sagt meine Chefin verschwörerisch und lächelt mich mit einem wissende Lächeln an, "aber nicht das Sie sich anschließend schlecht fühlen und enttäuscht sind..." Und dann fängt sie erst richtig an. Sie bohrt ihren Schuh in meine Eier. Ein angenehmer fester Druck macht sich breit. Rhythmisch drückt sie mit dem Pump zu. Mein Glied ist steif wie ein Stock. Sie beginnt ihren Fuß in meinem Schritt entlang zu reiben. Spüre wie ihr Schuh an meinem Hintern hervorkommt und sich ihre Nylons des Unterschenkels einen Weg durch meiner Weichteile bahnen. Ich bekomme weiche Knie. Lasse mich zu Boden gleiten, während sie ihren Fuß wieder langsam nach vorne zieht.
"An diesem Anblick könnte ich mich gewöhnen, Willi," sagte meine Chefin ernst, als ich vor ihr auf dem Boden liege. "Sieht schön aus. Ich mag den Anblick wenn Sie da unten vor mir liegen..." Jetzt nimmt Chefin den zweiten Schuh mit dazu. Sie setzt beide Pumps auf meine Beule. Reibt und drückt die Sohlen über meinen Pint. Sie rollt ihn hin und her. Ich drohe zu platzen.
"Möchten Sie ihn nicht lieber herausholen?" fragt meine Chefin und öffne meine Hose. Sofort erscheint mein Schwanz wie ein Springteufel und begrüßt meine Chefin das erste Mal seit 15 Jahren! Sie begrüßt ihn sofort. Nimmt ihn zwischen ihren Pumps gefangen. Das glatte kalte Leder umschließt fest meine heiße Keule. Ich schreie vor Geilheit auf. "Ja, Willi, so ist es gut. Lassen Sie es heraus - es wird Zeit..." Sie beginnt mich mit ihren beiden Pumps hammerhart zu ficken. Im meinem langen Leben hatte ich noch nie ein so schönes Gefühl an meinem Willi. Ich will gerne noch eine Weile genießen, doch meine Chefin ruft: "Hopp! Hopp!" und mein Sperma entlädt sich. Schub um Schub schieß aus mir heraus und landet auf ihren schönen schwarzen Pumps.
Als der letzte Tropfen aus mir herausgeschossen war greift meine Chefin in ihre Tasche. Sie greift ein Päckchen Papiertaschentücher heraus und wischt sich meinen Saft von ihren Schuhen. Dann wirft sie diese einfach in den Müll, richtet ihre Kleidung, schaut zu mir nach unten und sagt: "Tut mir leid, Willi. Ich muß fort." Ich schaue sie dankbar an. "War ich gut?" frag Chefin noch beim Herausgehen, doch sie ist verschwunden bevor ich antworten kann. Man, was komme ich mir benutzt vor...

 

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