FussVideo - Text 490: Karla

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Karla
Von Willi

Kurzarbeit - diese Nachricht traf mich wie ein Hammerschlag. Der Firma ging es wirtschaftlich ziemlich dreckig und die Firmenleitung ordnete mit sofortiger Wirkung Kurzarbeit an. Da ich noch einen beträchtlichen Anteil an Resturlaub hatte, wurde ich gezwungen diesen unverzüglich anzutreten. Recht verstört ging ich müden Schrittes zum Parkplatz, bestieg meinen Wagen und fuhr nach Hause. Zuhause...
Ich lebe in so einer Art Wohngemeinschaft. Da ich ungebunden bin und mein Einkommen als 20 jähriger keine großen Sprünge zuläßt, teile ich mir mit einer älteren Frau eine Dreizimmerwohnung in einem dieser Vororte. Dort sind die Mieten noch bezahlbar - wenngleich die Qualität der Bausubstanz ziemlich bescheiden ist. Gut, man bekommt von den anderen Nachbarn gar nichts mit; so gesehen ist die Wohnung schon in Ordnung. Doch innerhalb der Wohnung scheinen die Wände aus Papier zu sein. Und genau das ist mein Problem!
Karla, meine Mitbewohnerin, ist erheblich älter und gut 15 Zentimeter größer als ich und nimmt nur wenig Rücksicht auf mich. Sie ist immer recht laut und nimmt mich irgendwie nicht für voll, was ich bislang auf den Altersunterschied geschoben habe. Manchmal kommt sie mir wie eine böse Stiefmutter vor. Da sie nicht nur 20 Jahre älter als ich sondern zudem auch noch ausgesprochen gutaussehend war, konnte ich mich ihr einfach nicht widersetzen und ließ mich des öfteren von ihr wie ein Sklave behandeln.
Gestern Abend hatte war es bei Karla wieder einmal recht laut im Zimmer. Erst sehr spät konnte ich einschlafen, und als mein Wecker klingelte war ich wie gerädert. Und dann auch noch diese unerfreuliche Nachricht wegen der "Kurzarbeit"... Auf der einen Seite war mir schon etwas bange wegen meiner beruflichen Zukunft, doch auf der anderen Seite war ich recht froh wieder nach hause fahren zu dürfen - um zu schlafen. Karla war um diese Zeit immer außer Haus, und ich freute mich darauf das Ruhe in der Wohnung herrschen würde und ich den fehlenden Schlaf nachholen könnte.
Als ich die Tür zur Wohnung aufschloß stellte ich sehr schnell fest, daß ich mich zu früh gefreut hatte. Aus Karlas Zimmer hörte ich eindeutig das sie widererwarten Zuhause war. Kopfschüttelnd ging ich in mein Zimmer und fragte mich wie sie um alles in der Welt schon um solch eine Uhrzeit Horrorfilme anschauen konnte. Immer wieder hörte ich Schreie durch die Wände und war wieder einmal fasziniert von meiner Mitbewohnerin.
Nicht nur das sie für meinen Geschmack sehr schön anzuschauen war, nein, sie wirkte auf mich nie wie diese normalen Frauen. Karla war immer das Gegenteil von dem was ich sonst in der Damenwelt kennengelernt hatte. Karla hatte eine dunkle Stimme, war immer direkt und geradeaus und es ging stets eine gewisse autoritäre, dominante Aura von ihr aus. Und das Karla am frühen Morgen, es war kurz vor 8, auch noch Horrorfilme schaute... Ja, eine wirklich sehr interessante Frau!
Ich suchte in meinen Zimmer nach einer Möglichkeit mir meine Ohren zu verschließen. Ohrstöpsel hatte ich leider keine. Entmutigt legte ich mich in mein Bett und versuchte die Geräusche aus Karlas Zimmer zu überhören. Aber egal wie ich mich drehte und wendete, die Schreie aus Karlas Zimmer konnte ich einfach nicht ignorieren. Nach einigen Minuten gab ich auf. Ich stand auf machte mich auf den Weg zu Karlas Zimmer. Ich wollte sie bitten den Ton etwas leiser zu stellen.
Vorsichtig klopfte ich an ihrer Tür. Doch Karla reagierte nicht auf mein Klopfen. Sie schien zu sehr in dem Film vertieft zu sein. Immer wieder hörte ich, wie sie sitze Schreie ausstieß, wenn wieder einmal in dem Film einer der Darsteller aufheulte. Ich fand es total klasse, daß eine Frau bei einem Horrorfilm so mitgeht, daß sie die Darsteller im Film mit ihren lauten Kommentaren sogar noch anfeuerte. Ich hörte noch eine Weile lang zu und wünschte mir eine Röntgenbrille zu haben. Als ich bemerkte, daß ich ziemlich indiskret war und sie belauschte, entschloß ich mich erneut und lauter zu klopfen. Wieder keine Reaktion, dabei war mein Klopfen eigentlich ziemlich heftig. Also öffnete ich einfach ihre Tür...
In Sekundenbruchteilen versuchte ich mir einen Überblick zu verschaffen. Die Gardinen waren zugezogen. Auf der Mattscheibe des Fernsehers wurde gerade in Mann von einer Frau mißhandelt. Sie war in schwarzes Leder gekleidet und trat mit ihren hohen Stiefeln wie eine Wahnsinnige auf den nackten Mann ein. Sein Körper war von blauen Flecken und blutigen Stellen übersät. Gerade sprang sie Darstellerin in die Höhe und landete mit ihren spitzen Absätzen voll auf den nackten Bauch des Mannes. Dieser schrie vor Schmerzen laut heulend auf, und ich war überrascht daß kein Schnitt gemacht wurde... Diese Aktion tatsächlich wurde ganz genau gezeigt! Ich starrte auf die Mattscheibe und sah wie diese Furie anfing mit ihren Stiefeln auf den Mann herumzuspringen und zu stampfen, konnte hören wie sie ihn anschrie, hörte seine Schmerzensschreie - und ich hörte Karla ebenfalls schreien. Sie schien mich bislang nicht bemerkt zu haben; Karla jauchzte laut auf! Euphorisch schrie sie auf: "Jaaa, so ist's recht! - Mach das Schwein richtig fertig!!!"
Mein Blick fiel auf Karla. Ich dachte ich sehe nicht richtig. Karla saß in ihrem thronähnlichen Sessel. Sie trug eine weite weiße Bluse und knallenge beige Reiterhosen. Passend dazu trug sie schwarze Stiefel, welche ihr bis knapp über das Knie gingen und gefährlich spitze Absätze aufwiesen. In ihren schwarzbehandschuhten Händen trug sie eine Reitgerte, welche sie in dem Augenblick zwischen ihre Schenkel drückte, als die Frau in dem Film dem armen Kerl ihre Stiefelspitze in den Mund rammte.
"Jaaa!" heulte Karla auf und rammte sich immer wieder die Reitgerte gegen ihre Weiblichkeit. "Jaaa...!Jaaa! Jaaa!!! Sehr gut! Laßt... das... Schwein... sein... eigenes... Blut... von... Deinen... Stiefeln... ablecken!!!" Karla sprach gehackt, wurde lauter und rieb sich die Gerte immer schneller und heftiger zwischen ihre Beine. Gebannt schaute ich Karla zu. Nie im Leben hätte ich gedacht, daß sich eine Frau an so einer Szene aufgeilen könnte... Karla schrie mehrmals spitz auf. Sie schien sich einen Orgasmus mit ihrer Gerte beschert zu haben. Mit geschlossenen Augen warf sie ihren Kopf in den Nacken, stieß einen langen tiefen Stöhner aus und preßte sich dabei die Gerte gegen ihre Scheide.
Verwundert stellte ich fest, daß es in meiner Hose eng wurde. Ich hätte im Leben nicht geglaubt, daß mich so etwas ebenfalls aufgeilen könnte. Ich sah Karla an, saugte jede Einzelheit in mir auf und stellte entsetzt fest, daß ich wie ein Spanner ohne Karlas Wissen in ihrem Zimmer stand und sie bei sehr sehr sehr intimen Dingen beobachtete. Mir lief der Angstschweiß herunter. Panik erfaßte mich. Also schlich ich mich aus ihrem Zimmer und verschwand in meinem. Ich setzte mich auf mein Bett. Mein Herz pochte wie wild. Mein Schwanz war so steif wie schon lange nicht mehr.
Durch die Wand konnte ich wieder die Schreie des Mannes hören. Sie klangen verzweifelt - dazu Karlas anfeuernde Kommentare. "Jaaa!!! Los - Gib ihm endlich den Rest!!!" Dann hörte ich wie der Mann entsetzlich laut aufschrie und gleich so etwas was sich anhörte als ob jemand Holz zerbricht... Karla jubelte laut auf, ich hörte wie sie in die Hände klatschte, applaudierte... Dann war es gespenstisch still.
Mir schossen unendlich viele Gedanken durch den Kopf. Ich bemerkte das ich mir mit einer Hand heftig mein steifes Glied bearbeitet und war komplett verwirrt. Karlas Tür flog auf. Ich hörte das Hämmern ihrer spitzen Absätze auf den Boden. Karla ging in die Küche und jubelte wie ein Schulmädchen. Ich konnte hören wie sie laut mit sich selbst sprach, wie sich selbst begeistert einige Szenen aus dem Film erzählte. Ich faßte spontan den Entschluß Karla nicht zu kompromittieren. Ich wollte mich aus der Wohnung schleichen und sie in dem Glauben lassen ich wüßte nichts von den gesehenen Geschehnissen...
Vorsichtig öffnete ich meine Zimmertür und schielte zur Küche. Karla erzählte sich immer noch euphorisch eben gesehenes. Sie war also abgelenkt. Ich schlich leise durch den Flur und entkam unentdeckt aus der Wohnung; dann durch das Treppenhaus und raus aus dem Wohnblock. Als ich draußen vor der Tür stand wußte ich nicht wohin ich gehen sollte. Eigentlich wollte ich auch gar nicht gehen - außerdem hatte ich eine enorme Latte in meiner Hose. Da kam mir eine Idee... Karla war bestimmt noch in der Küche. Wenn ich also lautstark in unsere Wohnung gehen würde, so wäre die Angelegenheit für uns beide gerettet.
Mutig schritt ich das Treppenhaus wieder hinauf. Rasselte laut mit den Schlüsseln und öffnete die Tür. Als ich meinen Schlüsselbund auf das kleine Tischchen im Flur feuerte und laut "Mist!" rief, erschien Karla aus der Küche und schaute mich verwundert an. Sie schien sich peinlich ertappt zu fühlen, denn sie trug noch die gleiche Kleidung wie vorhin. Ich ließ meinen Blick jedoch nur sehr kurz über sie streifen, schaute zu Boden und sagte mißmutig: "Der Firma geht es schlecht - hamm' seit heute Kurzarbeit und ich muß ab sofort meinen ganzen Resturlaub nehmen." Als ich so auf den Boden starrte schoß es mir wie ein Blitz durch meinen Körper, denn mein Steifer streckte sich forsch von meinem Körper ab und bildete eine unübersehbare Beule.
"Und sonst...?" hörte ich Karla mit ihrer tiefen dunklen Stimme sagen. "Alles klar bei Dir?"
Ich faßte all meinen Mut zusammen und schaute sie direkt an. Sie wird sicherlich schon meine Beule in der Hose bemerkt haben, dachte ich, also warum soll es mir peinlich sein? Schließlich sah sie ja auch nicht aus wie eine Klosterschülerin. Ich blickte sie von unten nach oben an und sah in ihr Gesicht. Karla schaute mich ebenfalls an und verzog ihre Mundwinkel zu einem süffisanten Lächeln. "Ja..." sagte ich und versuchte ein überraschtes Gesicht zu machen. "Nanu, Karla, ich wußte nicht das Du Reitest...?"
Karla lachte laut und tief auf. Als sie sich einigermaßen beruhigt hatte sagte sie lapidar: "Tue ich auch nicht..." Wieder schaute sie mich so an als ob ich ein kindlicher Waschlappen wäre. Eigentlich schaute sie mich immer so an, doch nun glaubte ich zu verstehen warum sie das tat. Ich bemerkte wie sie einen Absatz auf den Boden stellte und kaum wahrnehmbar ihre Schuhspitze hin und her bewegte.
"Kaffee?" hörte ich Karla fragen. Ich nickte und folgte ihr in die Küche. Als ich mir aus der Maschine Kaffee nehmen wollte stellte ich fest, daß Karla mir zum ersten mal seit wir zusammen wohnen einen einschenkte. Beim Hinsetzten schaute ich sie mir möglichst unauffällig an. Wow! Sie sah einfach gigantisch aus - noch gigantischer als sonst! Karla drehte sich um und kam mit klackernden Schritten langsam auf mich zu - wieder mit diesem überlegenen Lächeln im Gesicht. Sie stellte die Kaffeebecher mit ihren schwarzbehandschuhten Händen auf den Tisch. Dann setzte sie sich mir genau gegenüber. Ich nahm meinen Becher und spürte wie etwas gegen meinen Unterschenkel schlug. Karla überschlug ihre Beine und striff mich unsanft mit ihrer Stiefelspitze. "Ooops!" sagte Karla und entschuldigte sich dafür.
"Keine Ursache," sagte ich - dabei stellte ich fest, daß mein Schwanz im Takt meiner Worte mit schwang. Sofort schaute ich Karla in die Augen. Auch sie bemerkte, daß ich geil war. Ich räusperte mich, versuchte ein Gespräch zu beginnen. "Ähm..." begann ich. "Du siehst richtig..." wieder räusperte ich mich und Karla schaute mich amüsiert an. "Also... Dir steht das!" sagte ich und musterte sie demonstrativ von unten bis oben. Und ich kann euch sagen: Karla sah erste Sahne aus!!!
"Findest Du?" fragte Karla mit einem Lächeln im Gesicht und breitete ihre Arme weit aus.
"Oh ja," begann ich. "Ich finde... Ich denke... Also... Ähm..." stotterte ich.
"Ja?!" hauchte Karla und beugte sich leicht vor.
"Also... Ich finde Du siehst echt scharf aus!!!" platze ich heraus und beschäftigte mich schnell mit meinem Kaffeebecher.
Karla sah mich an. "So!? Findest du das wirklich?" fragte sie aufrichtig.
"Ja," sagte ich knapp und setzte hinterher: "Aber ich bin zu jung für dich, also..." Oh was rede ich da, dachte ich, und brach den Satz ab.
"Jaaa...?" hörte ich Karla. "Was dann...?"
Aus meiner Blickperspektive konnte ich sehen, wie Karlas Unterschenkelmuskeln sich abwechselnd anspannten. Dabei machte das Leder ihrer Stiefel ein mir unbekanntes und geiles Geräusch. "Ach nichts," sagte ich schnell und vergrub mich förmlich in meinem Kaffee. Eigentlich war ich schon immer geil auf Karla, und jetzt hatte ich möglicherweise die Möglichkeit... Aber nur möglicherweise! Wie weit durfte ich gehen?
"Ach so..." sagte Karla und stand abrupt auf. Sie fuhr sich langsam mit ihren behandschuhten Händen von der Hüfte abwärts streifend ihre beigen Reiterhose glatt und tat so als ob sie etwas von ihren tadellos sauberen Stiefel wischen würde. All mein Blut schoß mir unkontrolliert in mein Glied. Es richtete ich wie ein Laternenmast auf und war auch sicherlich für Karla nicht zu übersehen. Langsam erhob sich Karla und schaute mir dabei genau in die Augen. Mit offenen Mund sah ich ihr dabei zu. Dann ging sie langsam mit klackernden Geräuschen ihrer Stiefel aus der Küche. Als sie bei der Tür angekommen war sah sie mich noch einmal kurz an und verschwand dann mit einem geheimnisvollen Lächeln im Gesicht in ihr Zimmer.
Da saß ich nun wie begossen und kam mir ziemlich bescheuert vor. Dann hörte ich plötzlich wie Karla eine Videokassette in ihren Rekorder einlegte. Sofort erhob ich mich, ging aus der Küche und schritt automatisch auf ihr Zimmer zu. Vor der offenen Tür blieb ich stehen und sagte so beiläufig wie möglich: ""Oh, Du schaust Video?"
Karla strahlte mich an und sagte: "Ja?!" Sie sah mich fest an. "Ist aber was ziemlich Hartes..."
"Macht nix," sagte ich so cool wie möglich. "Stört's wenn ich mitschaue?"
Karla drückte den Pausenknopf auf der Fernbedienung. "DU," sagte sie scharf, "DU möchtest wirklich harten Stoff sehen?!"
"Jupps!" sagte ich und war über meine spontane Coolness selbst verwundert.
"Und DU glaubst DU kannst so etwas ab?"
"Ach..." sagte ich machomäßig, "ich bin so einiges gewöhnt." Frech ging ich mit meiner Beule in der Hose in ihr Zimmer und Karla setzte sich wie vorhin breitbeinig auf ihren Thron. Ich schaute mich um, suchte ebenfalls nach einer Sitzgelegenheit, doch außer dem Bett fand ich keine. Nein, auf ihr Bett wollte ich mich nicht setzten; soviel Anstand hatte ich schon. Ich blieb also stehen.
Karla startete den Film. Gebannt schaute ich auf die Mattscheibe. Irgend so ein wirklich ekeliger Macho baggerte in irgendeiner Diskothek eine schöne Frau an. Nach ewigen Minuten des wirklich blödsinnigen Anmachens sagte ich cool - an meinem Kaffee schlürfend: "Boah... Der is' ja echt heftig der Film..." Amüsiert schaute ich Karla an.
Ihr kalter Blick traf mich wie ein Paukenschlag. "Er fängt gerade erst an... Setzt Dich lieber hin..."
"Nee nee," sagte ich belustigt. "Geht schon..." Die beiden Darsteller gingen aus der Disko heraus. Sie fuhren zu ihr. Ich gähnte demonstrativ und schlürfte am Kaffee. Karla sah mich mit einem eisigen Lächeln an. Er schmiß sich bei ihr auf das Bett, sie gab vor sich frisch machen zu wollen und verschwand in einem Hinterzimmer. Wieder gähnte ich laut und zappelte um her.
"DU solltest Dich JETZT besser hinsetzen..." sagte Karla ohne mich anzuschauen.
"Ja? Und wohin?" fragte ich spontan und sah wie Karla mit einem Handschuhfinger vor sich zeigte. "Vor dir auf den Boden?" sagte ich heiser. Doch Karlas Gesten waren eindeutig. Sie wies auf den Boden direkt vor sich. Mutig wie ich mich fühlte setzte ich mich genau vor Karla. Genau zwischen ihre Beine; wobei ich natürlich den nötigen Respektabstand einhielt - etwa 20 Zentimeter. Die Szene wechselte. Die Schönheit erschien völlig verwandelt zurück. Sie trug exakt das gleiche wie Karla! Mir entwicht unwillkürlich ein Pfeifen. Dann sprang die Schönheit auf das Bett, auf dem der Macho es sich wichsend bequem gemacht hat. "Hui!" rief ich, "jetzt geht's dem Kerl hoffentlich an den Kragen!"
Plötzlich merkte ich, wie sich links und recht von meinem Schulter Karlas Beine bewegten. Sie hob sie an, ließ sie kurz über meinen Schulter schweben und als die Domina mit ihrem Stiefel den Leib des Machos berührten, beugten sich Karla Knie und ihre Stiefel landeten auf meinem Bauch. "JAAA!" schoß es aus mir heraus, als die Domina mit beiden Stiefeln auf diesem ekeligen Macho stieg. Eigentlich galt das JA der Szene auf dem Bildschirm, doch Karla ließ plötzlich ihre Unterschenkel fallen. Der Mann schrien laut auf und Karla zog mich mit ungeahnten Kräften an sich heran. Es war ein angenehmes Gefühl, wie mein Nacken immer weiter an Karlas Schoß herangezogen wurde. Ich ließ mich fallen lehnte mich dort an. Sofort spürte ich Karlas behandschuhten Hände auf meinem Kopf. Ein schönes Gefühl, zumal sich langsam ihre Stiefelabsätze in meine Oberschenkel bohrten... Ich verspürte einen Wohlschmerz, den ich nie für möglich gehalten hätte.
Gnadenlos trampelte die Domina auf den nackten Leib des Machos ein. Seine Haut wurde arg verletzt; Blut war plötzlich zu sehen. Gebannt schaute ich zu wie die Frau mörderisch auf den Kerl herum trat. Karlas zog mich mit festem Griff immer näher an ihre Heiligkeit heran. "Kannst DU DAS ab, Kleiner?" fragte sich mit ihrer tiefen Stimme. Ich nickte nur und spürte, wie sich Karla mein Nicken zu Nutze machte und sich ihre Scheide von mir reiben ließ. Ich nickte weiter, ahnte wie der Film weitergehen würde... Die Frau im Film geriet in Ekstase, wurde in ihrem Tun immer heftiger, gnadenloser - und ich nickte immer weiter, rieb meinen Nacken an Karlas Weiblichkeit. Karla zog mich mit festen und bestimmenden Griff immer derber an ihre Scheide, sie atmete heftig - sie keuchte - und ich nickte immer noch.
Dann sprang sie Domina auf den Macho herum. Seine Haut wurde durch die spitzen Absätze der Stiefel eröffnet. Blut begann zu spritzen. Karla schrie auf: "Jaaa! Jaaa!!!" Gebannt starrte ich auf das Geschehen, merkte wie sich Karlas Absätze in mein Fleisch bohrten, spürte wie sie sich mit meinem Nacken aufgeilte. Dann... ich fasse es nicht... schossen die Absätze der Domina durch die Haut des Machos in seine Eingeweide. Ein grauenhafter Schrei entsprang seiner Kehle - parallel mit einem orgastischen Schrei aus Karlas Kehle! Ihre Absätze bohrten sich in mein Fleisch. Ich wurde geiler als je zu vor, schien aber unverletzt selbst zu sein.
Der Film war zu Ende und Karla ließ ihren Griff etwas lockerer. Ihre Schenkel ruhten nach wie vor über meinen Schultern. Als sie wieder bei Atem war und das Band stoppte fragte sie: "Und...? - Ich sagte doch es wird ziemlich heftig..."
Ich versuchte mich zu fassen. Lügen würde ich, wenn ich sagen würde, es hat mich kalt gelassen. "Donnerwetter," begann ich. "Dieses Schwein hat es nun wirklich verdient...." Karla nahm mich mit ihren Oberschenkeln etwas in die Zange. Ein angenehmer Druck baute ich auf und ich fühlte mich in dieser Stellung sogar sauwohl.
"Möchtest Du mehr sehen???" fragte Karla und ich nickte. Dabei rieb mein Nacken wieder gegen ihre Weiblichkeit, was von ihr mit verstärktem Zug ihrer Hände sowie einem Schnurrte beantwortet wurde. Karla ließ das Band weiter laufen. Wieder sah ich eine Frau, die einen Mann mit Tritten und Trampeln mißhandelte. Ich schaute gebannt zu und mußte feststellen, daß ich immer geiler wurde. Lag es an den Filmen oder an Karla, die mich zwischen ihren Beinen einklemmte und sich an meinem Nacken rieb... Is' auch egal... Ich fühlte mich sauwohl und war saugeil.
Als der zweite Film zu ende war stopte Karla das Band erneut. "Alles klar bei Dir?" fragte sie mich. Ich nickte und Karla atmete laut auf. "Kommst Du mit dem klar was du gesehen hast? - Oder bis Du zu schockiert?" Karlas Stimme klang angenehm tief und ruhig. Ich fühlte mich in der Zange ihrer Beine sehr wohl und sogar sehr sicher, was durch ihre angenehme Stimme sogar noch verstärkt wurde. Ich genoß es so zwischen ihren Beinen zu sitzen, genoß die extreme Nähe zu ihr in dieser mehr als ungewöhnlichen Stellung und Situation.
"Karla," begann ich zu sprechen. "Ich habe noch in meinem Leben so etwas gesehen. Bis heute konnte ich mir noch nicht einmal vorstellen, daß es so etwas sogar auf Video gibt."
"...und?" fragte Karla, wobei sie langsam und rhythmisch den Druck ihrer Schenkel an meinem Hals erhöhte und etwas lockerer ließ.
"Und?" sagte ich. "Ich finde es aufregend, daß gerade eine Frau - das gerade DU solche Filme anschaust."
"Und... Hast damit ein Problem?"
"Nein nein!" sagte ich hastig, was Karla einen Lacher entlockte. "Ganz im Gegenteil. Ich..." mein Satz erstarb, ich unterbrach mich selbst.
"Ja...?" hörte ich Karla von oben.
"Ach nichts," sagte ich und wollte das Thema andern.
"Nun mal raus mit der Sprache," forderte mich Karla auf. "Ich habe Dir einen sehr tiefen Einblick in mein intimstes Geheimnis gewährt. Da darf ich doch wohl als Gegenleistung auch etwas mehr Vertrauen von Dir erwarten, oder?"
Dann platzte es aus mir heraus: "Karla, seit ich Dich das erste Mal gesehen habe war ich vom ersten Augenblick an in dich verknallt! Ich weiß Du bist erheblich älter als ich, doch das stört mich nicht. Ganz im Gegenteil! Ich seit der ganzen Zeit in der wir zusammen wohnen war ich sehr stolz darauf mit Dir eine Wohnung teilen zu dürfen, dich sehen zu dürfen, dir nahe zu sein. Ich... Ich... Ich..." ich stotterte, meine Worte überschlugen sich. "Ich fand dich schon immer unglaublich erotisch! Und als ich Dich heute überraschenderweise in dieser Aufmachung sah... man was bin ich geil geworden. Du siehst total klasse aus - noch erotischer als du eh schon aussiehst. Und, wow, diese Filme..." plötzlich erstarb mein Redeschwall. Ich bekam plötzlich angst. Oh weh, ich hatte Karla angemacht, gestand ihr wie geil sie mich macht - dann kamen mir die Szenen aus den Videos in den Sinn: "Entschuldige bitte, Karla," sagte ich kleinlaut. "Jetzt habe ich dich so ähnlich angemacht wie diese blöden Machos in den Filmen. Wirst Du mich jetzt dafür..." mein Satz erstarb.
Karla streichelte mit angenehmen Druck über meinen Kopf. "Ob ich dich deswegen... SO treten würde?" Ich nickte nur. "Und...? Wenn ich das tun würde...?" Ich schluckte laut. "Möchtest Du wissen wie sich das anfühlt?"
Automatisch und ohne zu denken schüttelte ich den Kopf. Nein, dachte ich, das ist sicherlich zu schmerzhaft und ich würde dieses sicherlich nicht überleben. "Nein, Karla, ich glaube nicht. Auch wenn mich diese Aufnahmen sehr erregt haben, ich fürchte das tut einfach zu sehr weh."
Karla atmete tief auf. "Ich finde es gut, daß Du so ehrlich bist," weiterhin streichelte Karla meinen Kopf. "Sicher hätten viele andere Herren in ihrer Geilheit euphorisch aufgeschrien und darum gebettelt von mir getreten und getrampelt zu werden. Doch wenn ihre Geilheit verschwunden ist, dann spüren sie nur noch die gemeinen Schmerzen, wollen alles so schnell wie möglich hinter sich haben, würden ihren Wunsch am liebsten rückgängig machen..." Karla seufzte. "So ist das nun mal."
Karla wirkte ein wenig traurig. "Karla?" fragte ich. "Möchtest Du so etwas gerne machen?"
"Oh ja!" sagte Karla. "Ich möchte so gerne auf einem Kerl herum trampeln und stampfen! Ich finde es unbeschreiblich erregend, wenn die Männer dabei schreien und um Gnade winseln. Das ist meine Lieblingsmusik! Mich macht das echt scharf!"
"Hast du schon mal..." fragte ich vorsichtig.
"Ja," sagte Karla traurig. "Ich habe schon ein paar wenige Male. Deswegen ging ja auch meine Ehe sehr schnell auseinander. Mein damaliger Mann kam damit nun überhaupt nicht klar. Leider nicht. Und die wenigen Bekanntschaften, die ich bislang hatte, waren zwar geil darauf, kniffen jedoch viel zu früh den Schwanz ein. - ... und du hast keine Traute...?"
Erneut schluckte ich laut und rang um Worte: "Karla, ich weiß nicht... Ich glaube nicht. Gerne sitze ich hier so bei Dir und schaue mit dir solche Filme an; rede auch gerne mit dir darüber. Doch ich denke das ist mir ein Paar Nummer zu heftig."
"Und wenn Du noch einmal darüber nachdenkst? Ich wäre auch ganz vorsichtig bei Dir...?"
"Karla, ich werde darüber nachdenken. Aber jetzt... nein ich denke nicht."
Karla seufzte tief und sagte dann: "Wenn Du es dir überlegt hast, dann sagst Du es mir doch sicher, oder?"
"Ganz gewiß Karla. Wenn ich das wirklich einmal erleben möchte, dann werde ich mich garantiert an Dich wenden, versprochen."
Karla atmete erleichtert auf: "Gut," sagte sie knapp. "Schauen wir noch einen Film?" Ich nickte und Karla startete den nächsten Film. Wieder trampelte und sprang eine Frau auf den Darsteller herum. Er schrie wie am Spieß und ich wurde wieder geil. Ich versuchte mir vorzustellen, daß ich dort liegen würde, daß Karla mich so 'verwöhnen' würde. Mich geilte dieser Gedanke auf, doch selbst getraut hätte ich mich nicht dort wirklich zu liegen.

Karla und ich schauten noch sehr oft zusammen Videos dieser Art an, sie hatte Unmengen an Material. Auch heute noch gucken wir sie zusammen an. Manche sogar mehrmals. Aber bisher habe ich mich nicht getraut selbst unten zu liegen - wenngleich ich langsam nicht mehr so abgeneigt bin; ich komme langsam auf den Geschmack. Bislang genoß ich es Karla lieber schmerzfrei nahe zu sein.
Aber heute! Heute werde ich ihr sagen, daß ich langsam doch bereit bin. Ich werde ihr sagen, daß ich sicherlich sehr bald soweit bin mich ihr anzuvertrauen. Vielleicht zu ihrem Geburtstag...?

 

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