Karla
Von Willi
Kurzarbeit - diese Nachricht traf mich wie ein Hammerschlag.
Der Firma ging es wirtschaftlich ziemlich dreckig und die
Firmenleitung ordnete mit sofortiger Wirkung Kurzarbeit an. Da
ich noch einen beträchtlichen Anteil an Resturlaub hatte, wurde
ich gezwungen diesen unverzüglich anzutreten. Recht verstört
ging ich müden Schrittes zum Parkplatz, bestieg meinen Wagen und
fuhr nach Hause. Zuhause...
Ich lebe in so einer Art Wohngemeinschaft. Da ich ungebunden bin
und mein Einkommen als 20 jähriger keine großen Sprünge zuläßt,
teile ich mir mit einer älteren Frau eine Dreizimmerwohnung in
einem dieser Vororte. Dort sind die Mieten noch bezahlbar -
wenngleich die Qualität der Bausubstanz ziemlich bescheiden ist.
Gut, man bekommt von den anderen Nachbarn gar nichts mit; so
gesehen ist die Wohnung schon in Ordnung. Doch innerhalb der
Wohnung scheinen die Wände aus Papier zu sein. Und genau das ist
mein Problem!
Karla, meine Mitbewohnerin, ist erheblich älter und gut 15
Zentimeter größer als ich und nimmt nur wenig Rücksicht auf
mich. Sie ist immer recht laut und nimmt mich irgendwie nicht für
voll, was ich bislang auf den Altersunterschied geschoben habe.
Manchmal kommt sie mir wie eine böse Stiefmutter vor. Da sie
nicht nur 20 Jahre älter als ich sondern zudem auch noch
ausgesprochen gutaussehend war, konnte ich mich ihr einfach nicht
widersetzen und ließ mich des öfteren von ihr wie ein Sklave
behandeln.
Gestern Abend hatte war es bei Karla wieder einmal recht laut im
Zimmer. Erst sehr spät konnte ich einschlafen, und als mein
Wecker klingelte war ich wie gerädert. Und dann auch noch diese
unerfreuliche Nachricht wegen der "Kurzarbeit"... Auf
der einen Seite war mir schon etwas bange wegen meiner
beruflichen Zukunft, doch auf der anderen Seite war ich recht
froh wieder nach hause fahren zu dürfen - um zu schlafen. Karla
war um diese Zeit immer außer Haus, und ich freute mich darauf
das Ruhe in der Wohnung herrschen würde und ich den fehlenden
Schlaf nachholen könnte.
Als ich die Tür zur Wohnung aufschloß stellte ich sehr schnell
fest, daß ich mich zu früh gefreut hatte. Aus Karlas Zimmer hörte
ich eindeutig das sie widererwarten Zuhause war. Kopfschüttelnd
ging ich in mein Zimmer und fragte mich wie sie um alles in der
Welt schon um solch eine Uhrzeit Horrorfilme anschauen konnte.
Immer wieder hörte ich Schreie durch die Wände und war wieder
einmal fasziniert von meiner Mitbewohnerin.
Nicht nur das sie für meinen Geschmack sehr schön anzuschauen
war, nein, sie wirkte auf mich nie wie diese normalen Frauen.
Karla war immer das Gegenteil von dem was ich sonst in der
Damenwelt kennengelernt hatte. Karla hatte eine dunkle Stimme,
war immer direkt und geradeaus und es ging stets eine gewisse
autoritäre, dominante Aura von ihr aus. Und das Karla am frühen
Morgen, es war kurz vor 8, auch noch Horrorfilme schaute... Ja,
eine wirklich sehr interessante Frau!
Ich suchte in meinen Zimmer nach einer Möglichkeit mir meine
Ohren zu verschließen. Ohrstöpsel hatte ich leider keine.
Entmutigt legte ich mich in mein Bett und versuchte die Geräusche
aus Karlas Zimmer zu überhören. Aber egal wie ich mich drehte
und wendete, die Schreie aus Karlas Zimmer konnte ich einfach
nicht ignorieren. Nach einigen Minuten gab ich auf. Ich stand auf
machte mich auf den Weg zu Karlas Zimmer. Ich wollte sie bitten
den Ton etwas leiser zu stellen.
Vorsichtig klopfte ich an ihrer Tür. Doch Karla reagierte nicht
auf mein Klopfen. Sie schien zu sehr in dem Film vertieft zu sein.
Immer wieder hörte ich, wie sie sitze Schreie ausstieß, wenn
wieder einmal in dem Film einer der Darsteller aufheulte. Ich
fand es total klasse, daß eine Frau bei einem Horrorfilm so
mitgeht, daß sie die Darsteller im Film mit ihren lauten
Kommentaren sogar noch anfeuerte. Ich hörte noch eine Weile lang
zu und wünschte mir eine Röntgenbrille zu haben. Als ich
bemerkte, daß ich ziemlich indiskret war und sie belauschte,
entschloß ich mich erneut und lauter zu klopfen. Wieder keine
Reaktion, dabei war mein Klopfen eigentlich ziemlich heftig. Also
öffnete ich einfach ihre Tür...
In Sekundenbruchteilen versuchte ich mir einen Überblick zu
verschaffen. Die Gardinen waren zugezogen. Auf der Mattscheibe
des Fernsehers wurde gerade in Mann von einer Frau mißhandelt.
Sie war in schwarzes Leder gekleidet und trat mit ihren hohen
Stiefeln wie eine Wahnsinnige auf den nackten Mann ein. Sein Körper
war von blauen Flecken und blutigen Stellen übersät. Gerade
sprang sie Darstellerin in die Höhe und landete mit ihren
spitzen Absätzen voll auf den nackten Bauch des Mannes. Dieser
schrie vor Schmerzen laut heulend auf, und ich war überrascht daß
kein Schnitt gemacht wurde... Diese Aktion tatsächlich wurde
ganz genau gezeigt! Ich starrte auf die Mattscheibe und sah wie
diese Furie anfing mit ihren Stiefeln auf den Mann
herumzuspringen und zu stampfen, konnte hören wie sie ihn
anschrie, hörte seine Schmerzensschreie - und ich hörte Karla
ebenfalls schreien. Sie schien mich bislang nicht bemerkt zu
haben; Karla jauchzte laut auf! Euphorisch schrie sie auf: "Jaaa,
so ist's recht! - Mach das Schwein richtig fertig!!!"
Mein Blick fiel auf Karla. Ich dachte ich sehe nicht richtig.
Karla saß in ihrem thronähnlichen Sessel. Sie trug eine weite
weiße Bluse und knallenge beige Reiterhosen. Passend dazu trug
sie schwarze Stiefel, welche ihr bis knapp über das Knie gingen
und gefährlich spitze Absätze aufwiesen. In ihren
schwarzbehandschuhten Händen trug sie eine Reitgerte, welche sie
in dem Augenblick zwischen ihre Schenkel drückte, als die Frau
in dem Film dem armen Kerl ihre Stiefelspitze in den Mund rammte.
"Jaaa!" heulte Karla auf und rammte sich immer wieder
die Reitgerte gegen ihre Weiblichkeit. "Jaaa...!Jaaa! Jaaa!!!
Sehr gut! Laßt... das... Schwein... sein... eigenes... Blut...
von... Deinen... Stiefeln... ablecken!!!" Karla sprach
gehackt, wurde lauter und rieb sich die Gerte immer schneller und
heftiger zwischen ihre Beine. Gebannt schaute ich Karla zu. Nie
im Leben hätte ich gedacht, daß sich eine Frau an so einer
Szene aufgeilen könnte... Karla schrie mehrmals spitz auf. Sie
schien sich einen Orgasmus mit ihrer Gerte beschert zu haben. Mit
geschlossenen Augen warf sie ihren Kopf in den Nacken, stieß
einen langen tiefen Stöhner aus und preßte sich dabei die Gerte
gegen ihre Scheide.
Verwundert stellte ich fest, daß es in meiner Hose eng wurde.
Ich hätte im Leben nicht geglaubt, daß mich so etwas ebenfalls
aufgeilen könnte. Ich sah Karla an, saugte jede Einzelheit in
mir auf und stellte entsetzt fest, daß ich wie ein Spanner ohne
Karlas Wissen in ihrem Zimmer stand und sie bei sehr sehr sehr
intimen Dingen beobachtete. Mir lief der Angstschweiß herunter.
Panik erfaßte mich. Also schlich ich mich aus ihrem Zimmer und
verschwand in meinem. Ich setzte mich auf mein Bett. Mein Herz
pochte wie wild. Mein Schwanz war so steif wie schon lange nicht
mehr.
Durch die Wand konnte ich wieder die Schreie des Mannes hören.
Sie klangen verzweifelt - dazu Karlas anfeuernde Kommentare.
"Jaaa!!! Los - Gib ihm endlich den Rest!!!" Dann hörte
ich wie der Mann entsetzlich laut aufschrie und gleich so etwas
was sich anhörte als ob jemand Holz zerbricht... Karla jubelte
laut auf, ich hörte wie sie in die Hände klatschte,
applaudierte... Dann war es gespenstisch still.
Mir schossen unendlich viele Gedanken durch den Kopf. Ich
bemerkte das ich mir mit einer Hand heftig mein steifes Glied
bearbeitet und war komplett verwirrt. Karlas Tür flog auf. Ich hörte
das Hämmern ihrer spitzen Absätze auf den Boden. Karla ging in
die Küche und jubelte wie ein Schulmädchen. Ich konnte hören
wie sie laut mit sich selbst sprach, wie sich selbst begeistert
einige Szenen aus dem Film erzählte. Ich faßte spontan den
Entschluß Karla nicht zu kompromittieren. Ich wollte mich aus
der Wohnung schleichen und sie in dem Glauben lassen ich wüßte
nichts von den gesehenen Geschehnissen...
Vorsichtig öffnete ich meine Zimmertür und schielte zur Küche.
Karla erzählte sich immer noch euphorisch eben gesehenes. Sie
war also abgelenkt. Ich schlich leise durch den Flur und entkam
unentdeckt aus der Wohnung; dann durch das Treppenhaus und raus
aus dem Wohnblock. Als ich draußen vor der Tür stand wußte ich
nicht wohin ich gehen sollte. Eigentlich wollte ich auch gar
nicht gehen - außerdem hatte ich eine enorme Latte in meiner
Hose. Da kam mir eine Idee... Karla war bestimmt noch in der Küche.
Wenn ich also lautstark in unsere Wohnung gehen würde, so wäre
die Angelegenheit für uns beide gerettet.
Mutig schritt ich das Treppenhaus wieder hinauf. Rasselte laut
mit den Schlüsseln und öffnete die Tür. Als ich meinen Schlüsselbund
auf das kleine Tischchen im Flur feuerte und laut "Mist!"
rief, erschien Karla aus der Küche und schaute mich verwundert
an. Sie schien sich peinlich ertappt zu fühlen, denn sie trug
noch die gleiche Kleidung wie vorhin. Ich ließ meinen Blick
jedoch nur sehr kurz über sie streifen, schaute zu Boden und
sagte mißmutig: "Der Firma geht es schlecht - hamm' seit
heute Kurzarbeit und ich muß ab sofort meinen ganzen Resturlaub
nehmen." Als ich so auf den Boden starrte schoß es mir wie
ein Blitz durch meinen Körper, denn mein Steifer streckte sich
forsch von meinem Körper ab und bildete eine unübersehbare
Beule.
"Und sonst...?" hörte ich Karla mit ihrer tiefen
dunklen Stimme sagen. "Alles klar bei Dir?"
Ich faßte all meinen Mut zusammen und schaute sie direkt an. Sie
wird sicherlich schon meine Beule in der Hose bemerkt haben,
dachte ich, also warum soll es mir peinlich sein? Schließlich
sah sie ja auch nicht aus wie eine Klosterschülerin. Ich blickte
sie von unten nach oben an und sah in ihr Gesicht. Karla schaute
mich ebenfalls an und verzog ihre Mundwinkel zu einem süffisanten
Lächeln. "Ja..." sagte ich und versuchte ein überraschtes
Gesicht zu machen. "Nanu, Karla, ich wußte nicht das Du
Reitest...?"
Karla lachte laut und tief auf. Als sie sich einigermaßen
beruhigt hatte sagte sie lapidar: "Tue ich auch nicht..."
Wieder schaute sie mich so an als ob ich ein kindlicher
Waschlappen wäre. Eigentlich schaute sie mich immer so an, doch
nun glaubte ich zu verstehen warum sie das tat. Ich bemerkte wie
sie einen Absatz auf den Boden stellte und kaum wahrnehmbar ihre
Schuhspitze hin und her bewegte.
"Kaffee?" hörte ich Karla fragen. Ich nickte und
folgte ihr in die Küche. Als ich mir aus der Maschine Kaffee
nehmen wollte stellte ich fest, daß Karla mir zum ersten mal
seit wir zusammen wohnen einen einschenkte. Beim Hinsetzten
schaute ich sie mir möglichst unauffällig an. Wow! Sie sah
einfach gigantisch aus - noch gigantischer als sonst! Karla
drehte sich um und kam mit klackernden Schritten langsam auf mich
zu - wieder mit diesem überlegenen Lächeln im Gesicht. Sie
stellte die Kaffeebecher mit ihren schwarzbehandschuhten Händen
auf den Tisch. Dann setzte sie sich mir genau gegenüber. Ich
nahm meinen Becher und spürte wie etwas gegen meinen
Unterschenkel schlug. Karla überschlug ihre Beine und striff
mich unsanft mit ihrer Stiefelspitze. "Ooops!" sagte
Karla und entschuldigte sich dafür.
"Keine Ursache," sagte ich - dabei stellte ich fest, daß
mein Schwanz im Takt meiner Worte mit schwang. Sofort schaute ich
Karla in die Augen. Auch sie bemerkte, daß ich geil war. Ich räusperte
mich, versuchte ein Gespräch zu beginnen. "Ähm..."
begann ich. "Du siehst richtig..." wieder räusperte
ich mich und Karla schaute mich amüsiert an. "Also... Dir
steht das!" sagte ich und musterte sie demonstrativ von
unten bis oben. Und ich kann euch sagen: Karla sah erste Sahne
aus!!!
"Findest Du?" fragte Karla mit einem Lächeln im
Gesicht und breitete ihre Arme weit aus.
"Oh ja," begann ich. "Ich finde... Ich denke...
Also... Ähm..." stotterte ich.
"Ja?!" hauchte Karla und beugte sich leicht vor.
"Also... Ich finde Du siehst echt scharf aus!!!" platze
ich heraus und beschäftigte mich schnell mit meinem Kaffeebecher.
Karla sah mich an. "So!? Findest du das wirklich?"
fragte sie aufrichtig.
"Ja," sagte ich knapp und setzte hinterher: "Aber
ich bin zu jung für dich, also..." Oh was rede ich da,
dachte ich, und brach den Satz ab.
"Jaaa...?" hörte ich Karla. "Was dann...?"
Aus meiner Blickperspektive konnte ich sehen, wie Karlas
Unterschenkelmuskeln sich abwechselnd anspannten. Dabei machte
das Leder ihrer Stiefel ein mir unbekanntes und geiles Geräusch.
"Ach nichts," sagte ich schnell und vergrub mich förmlich
in meinem Kaffee. Eigentlich war ich schon immer geil auf Karla,
und jetzt hatte ich möglicherweise die Möglichkeit... Aber nur
möglicherweise! Wie weit durfte ich gehen?
"Ach so..." sagte Karla und stand abrupt auf. Sie fuhr
sich langsam mit ihren behandschuhten Händen von der Hüfte abwärts
streifend ihre beigen Reiterhose glatt und tat so als ob sie
etwas von ihren tadellos sauberen Stiefel wischen würde. All
mein Blut schoß mir unkontrolliert in mein Glied. Es richtete
ich wie ein Laternenmast auf und war auch sicherlich für Karla
nicht zu übersehen. Langsam erhob sich Karla und schaute mir
dabei genau in die Augen. Mit offenen Mund sah ich ihr dabei zu.
Dann ging sie langsam mit klackernden Geräuschen ihrer Stiefel
aus der Küche. Als sie bei der Tür angekommen war sah sie mich
noch einmal kurz an und verschwand dann mit einem geheimnisvollen
Lächeln im Gesicht in ihr Zimmer.
Da saß ich nun wie begossen und kam mir ziemlich bescheuert vor.
Dann hörte ich plötzlich wie Karla eine Videokassette in ihren
Rekorder einlegte. Sofort erhob ich mich, ging aus der Küche und
schritt automatisch auf ihr Zimmer zu. Vor der offenen Tür blieb
ich stehen und sagte so beiläufig wie möglich: ""Oh,
Du schaust Video?"
Karla strahlte mich an und sagte: "Ja?!" Sie sah mich
fest an. "Ist aber was ziemlich Hartes..."
"Macht nix," sagte ich so cool wie möglich. "Stört's
wenn ich mitschaue?"
Karla drückte den Pausenknopf auf der Fernbedienung. "DU,"
sagte sie scharf, "DU möchtest wirklich harten Stoff sehen?!"
"Jupps!" sagte ich und war über meine spontane
Coolness selbst verwundert.
"Und DU glaubst DU kannst so etwas ab?"
"Ach..." sagte ich machomäßig, "ich bin so
einiges gewöhnt." Frech ging ich mit meiner Beule in der
Hose in ihr Zimmer und Karla setzte sich wie vorhin breitbeinig
auf ihren Thron. Ich schaute mich um, suchte ebenfalls nach einer
Sitzgelegenheit, doch außer dem Bett fand ich keine. Nein, auf
ihr Bett wollte ich mich nicht setzten; soviel Anstand hatte ich
schon. Ich blieb also stehen.
Karla startete den Film. Gebannt schaute ich auf die Mattscheibe.
Irgend so ein wirklich ekeliger Macho baggerte in irgendeiner
Diskothek eine schöne Frau an. Nach ewigen Minuten des wirklich
blödsinnigen Anmachens sagte ich cool - an meinem Kaffee schlürfend:
"Boah... Der is' ja echt heftig der Film..." Amüsiert
schaute ich Karla an.
Ihr kalter Blick traf mich wie ein Paukenschlag. "Er fängt
gerade erst an... Setzt Dich lieber hin..."
"Nee nee," sagte ich belustigt. "Geht schon..."
Die beiden Darsteller gingen aus der Disko heraus. Sie fuhren zu
ihr. Ich gähnte demonstrativ und schlürfte am Kaffee. Karla sah
mich mit einem eisigen Lächeln an. Er schmiß sich bei ihr auf
das Bett, sie gab vor sich frisch machen zu wollen und verschwand
in einem Hinterzimmer. Wieder gähnte ich laut und zappelte um
her.
"DU solltest Dich JETZT besser hinsetzen..." sagte
Karla ohne mich anzuschauen.
"Ja? Und wohin?" fragte ich spontan und sah wie Karla
mit einem Handschuhfinger vor sich zeigte. "Vor dir auf den
Boden?" sagte ich heiser. Doch Karlas Gesten waren eindeutig.
Sie wies auf den Boden direkt vor sich. Mutig wie ich mich fühlte
setzte ich mich genau vor Karla. Genau zwischen ihre Beine; wobei
ich natürlich den nötigen Respektabstand einhielt - etwa 20
Zentimeter. Die Szene wechselte. Die Schönheit erschien völlig
verwandelt zurück. Sie trug exakt das gleiche wie Karla! Mir
entwicht unwillkürlich ein Pfeifen. Dann sprang die Schönheit
auf das Bett, auf dem der Macho es sich wichsend bequem gemacht
hat. "Hui!" rief ich, "jetzt geht's dem Kerl
hoffentlich an den Kragen!"
Plötzlich merkte ich, wie sich links und recht von meinem
Schulter Karlas Beine bewegten. Sie hob sie an, ließ sie kurz über
meinen Schulter schweben und als die Domina mit ihrem Stiefel den
Leib des Machos berührten, beugten sich Karla Knie und ihre
Stiefel landeten auf meinem Bauch. "JAAA!" schoß es
aus mir heraus, als die Domina mit beiden Stiefeln auf diesem
ekeligen Macho stieg. Eigentlich galt das JA der Szene auf dem
Bildschirm, doch Karla ließ plötzlich ihre Unterschenkel fallen.
Der Mann schrien laut auf und Karla zog mich mit ungeahnten Kräften
an sich heran. Es war ein angenehmes Gefühl, wie mein Nacken
immer weiter an Karlas Schoß herangezogen wurde. Ich ließ mich
fallen lehnte mich dort an. Sofort spürte ich Karlas
behandschuhten Hände auf meinem Kopf. Ein schönes Gefühl,
zumal sich langsam ihre Stiefelabsätze in meine Oberschenkel
bohrten... Ich verspürte einen Wohlschmerz, den ich nie für möglich
gehalten hätte.
Gnadenlos trampelte die Domina auf den nackten Leib des Machos
ein. Seine Haut wurde arg verletzt; Blut war plötzlich zu sehen.
Gebannt schaute ich zu wie die Frau mörderisch auf den Kerl
herum trat. Karlas zog mich mit festem Griff immer näher an ihre
Heiligkeit heran. "Kannst DU DAS ab, Kleiner?" fragte
sich mit ihrer tiefen Stimme. Ich nickte nur und spürte, wie
sich Karla mein Nicken zu Nutze machte und sich ihre Scheide von
mir reiben ließ. Ich nickte weiter, ahnte wie der Film
weitergehen würde... Die Frau im Film geriet in Ekstase, wurde
in ihrem Tun immer heftiger, gnadenloser - und ich nickte immer
weiter, rieb meinen Nacken an Karlas Weiblichkeit. Karla zog mich
mit festen und bestimmenden Griff immer derber an ihre Scheide,
sie atmete heftig - sie keuchte - und ich nickte immer noch.
Dann sprang sie Domina auf den Macho herum. Seine Haut wurde
durch die spitzen Absätze der Stiefel eröffnet. Blut begann zu
spritzen. Karla schrie auf: "Jaaa! Jaaa!!!" Gebannt
starrte ich auf das Geschehen, merkte wie sich Karlas Absätze in
mein Fleisch bohrten, spürte wie sie sich mit meinem Nacken
aufgeilte. Dann... ich fasse es nicht... schossen die Absätze
der Domina durch die Haut des Machos in seine Eingeweide. Ein
grauenhafter Schrei entsprang seiner Kehle - parallel mit einem
orgastischen Schrei aus Karlas Kehle! Ihre Absätze bohrten sich
in mein Fleisch. Ich wurde geiler als je zu vor, schien aber
unverletzt selbst zu sein.
Der Film war zu Ende und Karla ließ ihren Griff etwas lockerer.
Ihre Schenkel ruhten nach wie vor über meinen Schultern. Als sie
wieder bei Atem war und das Band stoppte fragte sie: "Und...?
- Ich sagte doch es wird ziemlich heftig..."
Ich versuchte mich zu fassen. Lügen würde ich, wenn ich sagen würde,
es hat mich kalt gelassen. "Donnerwetter," begann ich.
"Dieses Schwein hat es nun wirklich verdient...." Karla
nahm mich mit ihren Oberschenkeln etwas in die Zange. Ein
angenehmer Druck baute ich auf und ich fühlte mich in dieser
Stellung sogar sauwohl.
"Möchtest Du mehr sehen???" fragte Karla und ich
nickte. Dabei rieb mein Nacken wieder gegen ihre Weiblichkeit,
was von ihr mit verstärktem Zug ihrer Hände sowie einem
Schnurrte beantwortet wurde. Karla ließ das Band weiter laufen.
Wieder sah ich eine Frau, die einen Mann mit Tritten und Trampeln
mißhandelte. Ich schaute gebannt zu und mußte feststellen, daß
ich immer geiler wurde. Lag es an den Filmen oder an Karla, die
mich zwischen ihren Beinen einklemmte und sich an meinem Nacken
rieb... Is' auch egal... Ich fühlte mich sauwohl und war saugeil.
Als der zweite Film zu ende war stopte Karla das Band erneut.
"Alles klar bei Dir?" fragte sie mich. Ich nickte und
Karla atmete laut auf. "Kommst Du mit dem klar was du
gesehen hast? - Oder bis Du zu schockiert?" Karlas Stimme
klang angenehm tief und ruhig. Ich fühlte mich in der Zange
ihrer Beine sehr wohl und sogar sehr sicher, was durch ihre
angenehme Stimme sogar noch verstärkt wurde. Ich genoß es so
zwischen ihren Beinen zu sitzen, genoß die extreme Nähe zu ihr
in dieser mehr als ungewöhnlichen Stellung und Situation.
"Karla," begann ich zu sprechen. "Ich habe noch in
meinem Leben so etwas gesehen. Bis heute konnte ich mir noch
nicht einmal vorstellen, daß es so etwas sogar auf Video gibt."
"...und?" fragte Karla, wobei sie langsam und
rhythmisch den Druck ihrer Schenkel an meinem Hals erhöhte und
etwas lockerer ließ.
"Und?" sagte ich. "Ich finde es aufregend, daß
gerade eine Frau - das gerade DU solche Filme anschaust."
"Und... Hast damit ein Problem?"
"Nein nein!" sagte ich hastig, was Karla einen Lacher
entlockte. "Ganz im Gegenteil. Ich..." mein Satz
erstarb, ich unterbrach mich selbst.
"Ja...?" hörte ich Karla von oben.
"Ach nichts," sagte ich und wollte das Thema andern.
"Nun mal raus mit der Sprache," forderte mich Karla auf.
"Ich habe Dir einen sehr tiefen Einblick in mein intimstes
Geheimnis gewährt. Da darf ich doch wohl als Gegenleistung auch
etwas mehr Vertrauen von Dir erwarten, oder?"
Dann platzte es aus mir heraus: "Karla, seit ich Dich das
erste Mal gesehen habe war ich vom ersten Augenblick an in dich
verknallt! Ich weiß Du bist erheblich älter als ich, doch das
stört mich nicht. Ganz im Gegenteil! Ich seit der ganzen Zeit in
der wir zusammen wohnen war ich sehr stolz darauf mit Dir eine
Wohnung teilen zu dürfen, dich sehen zu dürfen, dir nahe zu
sein. Ich... Ich... Ich..." ich stotterte, meine Worte überschlugen
sich. "Ich fand dich schon immer unglaublich erotisch! Und
als ich Dich heute überraschenderweise in dieser Aufmachung sah...
man was bin ich geil geworden. Du siehst total klasse aus - noch
erotischer als du eh schon aussiehst. Und, wow, diese Filme..."
plötzlich erstarb mein Redeschwall. Ich bekam plötzlich angst.
Oh weh, ich hatte Karla angemacht, gestand ihr wie geil sie mich
macht - dann kamen mir die Szenen aus den Videos in den Sinn:
"Entschuldige bitte, Karla," sagte ich kleinlaut.
"Jetzt habe ich dich so ähnlich angemacht wie diese blöden
Machos in den Filmen. Wirst Du mich jetzt dafür..." mein
Satz erstarb.
Karla streichelte mit angenehmen Druck über meinen Kopf. "Ob
ich dich deswegen... SO treten würde?" Ich nickte nur.
"Und...? Wenn ich das tun würde...?" Ich schluckte
laut. "Möchtest Du wissen wie sich das anfühlt?"
Automatisch und ohne zu denken schüttelte ich den Kopf. Nein,
dachte ich, das ist sicherlich zu schmerzhaft und ich würde
dieses sicherlich nicht überleben. "Nein, Karla, ich glaube
nicht. Auch wenn mich diese Aufnahmen sehr erregt haben, ich fürchte
das tut einfach zu sehr weh."
Karla atmete tief auf. "Ich finde es gut, daß Du so ehrlich
bist," weiterhin streichelte Karla meinen Kopf. "Sicher
hätten viele andere Herren in ihrer Geilheit euphorisch
aufgeschrien und darum gebettelt von mir getreten und getrampelt
zu werden. Doch wenn ihre Geilheit verschwunden ist, dann spüren
sie nur noch die gemeinen Schmerzen, wollen alles so schnell wie
möglich hinter sich haben, würden ihren Wunsch am liebsten rückgängig
machen..." Karla seufzte. "So ist das nun mal."
Karla wirkte ein wenig traurig. "Karla?" fragte ich.
"Möchtest Du so etwas gerne machen?"
"Oh ja!" sagte Karla. "Ich möchte so gerne auf
einem Kerl herum trampeln und stampfen! Ich finde es
unbeschreiblich erregend, wenn die Männer dabei schreien und um
Gnade winseln. Das ist meine Lieblingsmusik! Mich macht das echt
scharf!"
"Hast du schon mal..." fragte ich vorsichtig.
"Ja," sagte Karla traurig. "Ich habe schon ein
paar wenige Male. Deswegen ging ja auch meine Ehe sehr schnell
auseinander. Mein damaliger Mann kam damit nun überhaupt nicht
klar. Leider nicht. Und die wenigen Bekanntschaften, die ich
bislang hatte, waren zwar geil darauf, kniffen jedoch viel zu früh
den Schwanz ein. - ... und du hast keine Traute...?"
Erneut schluckte ich laut und rang um Worte: "Karla, ich weiß
nicht... Ich glaube nicht. Gerne sitze ich hier so bei Dir und
schaue mit dir solche Filme an; rede auch gerne mit dir darüber.
Doch ich denke das ist mir ein Paar Nummer zu heftig."
"Und wenn Du noch einmal darüber nachdenkst? Ich wäre auch
ganz vorsichtig bei Dir...?"
"Karla, ich werde darüber nachdenken. Aber jetzt... nein
ich denke nicht."
Karla seufzte tief und sagte dann: "Wenn Du es dir überlegt
hast, dann sagst Du es mir doch sicher, oder?"
"Ganz gewiß Karla. Wenn ich das wirklich einmal erleben möchte,
dann werde ich mich garantiert an Dich wenden, versprochen."
Karla atmete erleichtert auf: "Gut," sagte sie knapp.
"Schauen wir noch einen Film?" Ich nickte und Karla
startete den nächsten Film. Wieder trampelte und sprang eine
Frau auf den Darsteller herum. Er schrie wie am Spieß und ich
wurde wieder geil. Ich versuchte mir vorzustellen, daß ich dort
liegen würde, daß Karla mich so 'verwöhnen' würde. Mich
geilte dieser Gedanke auf, doch selbst getraut hätte ich mich
nicht dort wirklich zu liegen.
Karla und ich schauten noch sehr oft zusammen Videos dieser
Art an, sie hatte Unmengen an Material. Auch heute noch gucken
wir sie zusammen an. Manche sogar mehrmals. Aber bisher habe ich
mich nicht getraut selbst unten zu liegen - wenngleich ich
langsam nicht mehr so abgeneigt bin; ich komme langsam auf den
Geschmack. Bislang genoß ich es Karla lieber schmerzfrei nahe zu
sein.
Aber heute! Heute werde ich ihr sagen, daß ich langsam doch
bereit bin. Ich werde ihr sagen, daß ich sicherlich sehr bald
soweit bin mich ihr anzuvertrauen. Vielleicht zu ihrem Geburtstag...?
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