Das Pokerspiel
Von Georg
[Teil 1.] - Es ist gar nicht lange
her, daß ich einen Pokerabend der besonderen Art erleben durfte.
Doch ich will von vorne beginnen: Es war eines jener Wochenenden,
an denen außer mir nur Ute (unsere einzige weibliche und
unglaublich unkomplizierte Mitbewohnerin) in unserer WG geblieben
war, während die restlichen Mitbewohner nach Hause gefahren
waren. Im Gegensatz zu mir hatte sie sich für diesen Freitag
Abend schon viel vorgenommen, da es eine erfolgreich
abgeschlossene Prüfung zu begießen gab. So kam es also, daß
ich mich um acht Uhr abends vor den Fernseher setzte, während
sie sich zum Weggehen fertig machte.
Keine fünf Minuten später klingelte es an der Tür. Da Ute
gerade unter der Dusche war stand ich auf um die Tür zu öffnen.
Ich staunte nicht schlecht, als ich die beiden Mädels, die Einlaß
begehrten, erblickte. Die beiden mußten die Kommilitoninnen von
Ute sein, die sie für halb neun erwartet hatte, um mit ihnen in
die Stadt zu gehen. Ich hatte es schon seit längerem aufgegeben,
mich für Utes Besuch herauszuputzen, denn es war bislang kaum
etwas Interessantes dabei gewesen. Doch heute bereute ich es
ihren Besuch in meinen schlabberigen Trainingshosen und dem
ausgewaschenen T-Shirt empfangen zu müssen.
Die eine, die, wie ich später erfahren sollte, Sabine hieß, war
sehr groß und für meinen Geschmack zu dünn - hatte aber ein
ziemlich hübsches Gesicht. Wie man sich jetzt bereits denken
kann, galt meine Aufmerksamkeit jedoch hauptsächlich der anderen:
Astrid! Unter diesem Namen stellte sie sich mir vor, während sie
mir die Hand entgegenstreckte. Ich ergriff diese und begrüßte
sie mit Küßchen links und Küßchen rechts. Selbiges tat ich
daraufhin mit Sabine die gleich darauf meinte: "Wir kommen
um Ute abzuholen..."
"Ist sie schon so weit?" fragte Astrid.
"Leider nein. Aber ihr könnt inzwischen gerne reinkommen um
auf sie zu warten." Ich trat einen Schritt zurück, um sie
an mir vorbeizulassen. Die Mädchen folgten sogleich dieser
symbolischen Aufforderung. Im Vorbeigehen musterte ich Astrid
unauffällig: Sie war normal groß, hatte rötliches halblanges
Haar und ein niedliches Gesicht. Ihre Haut war edel blaß und
ihre Beine wohlgeformt, was durch die eng anliegende Hose gut zur
Geltung kam. Nun sah ich erst, daß sie trotz des schon
herbstlichen Klimas Pantoletten trug. Solche die die Ferse ihrer
zierlichen Füße entblößten. Doch ich wollte nicht zu lange
hinsehen, um keinen Verdacht zu erwecken.
Die beiden schienen sich in der Wohnung auszukennen, denn Sabine
ging schnurstracks in Richtung Küche, wo sie wohl auf Ute zu
warten gedachte. Astrid zögerte etwas und sah Sabine skeptisch
hinterher. Dann sagte sie: "Ich glaube, ich ziehe meine
Pantoletten lieber aus. Draußen ist's ein bißchen feucht vom
Regen." Nicht nur draußen - dachte ich mir - sondern auch
bald in meiner Hose!!! Hatte sie wirklich gesagt, sie würde
gleich ihre zierlichen Füße völlig entblößen und ihre
wunderbaren dunkelblauen Pantoletten hier zurücklassen?
Tatsächlich: Ohne daß ich noch etwas auf ihre Äußerung
erwiderte, streifte sie sich die linke Pantolette ab, indem sie
ihren rechten Fuß hinter dem Stöckel des anderen Schuhs
plazierte und ihren linken Fuß aus der nunmehr feststehenden
Pantolette zog. Mit den Zehenspitzen ihres wunderbaren, blassen
nackten Fußes trat sie auf dem kalten Boden auf, um die andere
Pantolette durch einen Schwung mit dem rechten Fuß loszuwerden.
Die rechte Pantolette landete dabei wohl unbeabsichtigt auf der
linken. Als sie sich bücken wollte, um die Pantolette säuberlich
neben die andere zu stellen, kam ich ihr zuvor und bückte mich
schnell ebenfalls. Astrid merkte dies und richtete sich lächelnd
wieder auf.
Ich ergriff sofort die Pantolette, die auf der anderen lag. Ich
faßte sie am oberen Rand des Leders, wobei ich mit dem Daumen
sozusagen ins Innere des Schuhs griff. Es fühlte sich wunderbar
an: Das Leder war wunderbar weich, ganz leicht feucht (wohl vom
Regen) und angenehm warm. Ich versuchte während dieses Vorgangs
möglichst nahe an den Schuh heranzukommen um seinen Duft
zumindest zu erahnen. Und tatsächlich gelang es mir, unauffällig
den Geruch von warmem Leder und leichtem Fußduft zu inhalieren.
Ich stellte die Pantolette neben die andere und richtete mich
langsam wieder auf, wobei mein Blick über Astrids Füße
schweifte. Sie stand nach wie vor nur auf Zehenspitzen da, um so
wenig wie möglich mit dem kalten Boden in Berührung zu kommen.
Sie hatte süße kleine Zehen mit sehr gepflegten und ebenfalls
glänzend dunkelblau lackierten Nägeln. "Vielen Dank, der
Herr," hauchte sie verlegen.
"Keine Ursache, die Dame. Aber wie ich sehe bereitet Ihnen
unser kalter Boden ebenso kalte Füße. Darf ich dem Abhilfe
verschaffen?" Ich erkannte mich selbst nicht mehr - doch in
dieser scherzenden Redeweise flossen die Worte wie von alleine.
Astrid lächelte belustigt: "Sehr gerne! - Doch wie haben
Sie sich das vorgestellt?"
"Nichts leichter als das!" Entgegnete ich und ergriff
sie in den Kniekehlen und am Rücken um sie hochzuheben. Astrid
spielte mit und ließ sich von mir in die Küche tragen.
Lachend meinte sie: "Sie sind aber ein Gentleman der stürmischen
Sorte."
"Na wenigstens ein Gentleman," gab ich trocken zurück.
Sabine, die bereits mit einem Magazin in der Hand am Tisch saß,
staunte nicht schlecht als wir so den Raum betraten. "Hab
ich irgendwas verpaßt?" meinte sie mit fragenden Blicken.
"Nein, nein. Wir albern nur rum," antwortete Astrid.
Und zu mir: "Vielen Dank, das war sehr nett von Ihnen. Sie dürfen
mich jetzt runterlassen. - Aber meine Füße sind immer noch kalt..."
"Es schmerzt mich Sie leiden zu sehen," sagte ich während
ich sie auf einem der Stühle absetzte, um mich sogleich neben
sie zu setzen. "Deshalb werde ich sofort etwas dagegen
unternehmen." Wiederum bückte ich mich vor ihr (was mir
alles andere als unangenehm war) und ergriff ihre zierlichen Füße.
Ihre Haut fühlte sich an wie Samt und sofort regte sich mein
kleiner Freund, der sich ohnehin schon ziemlich lange zurückgehalten
hatte. Ich legte den rechten Fuß auf meinen Oberschenkel, während
ich den linken mit beiden Händen umfaßte. Um mich nicht völlig
zu entblößen, unterließ ich jedoch zärtliches Streicheln und
rieb statt dessen meine Hände am Fuß schnell vor und zurück um
ihn aufzuwärmen.
"Mmmh, angenehm," stöhnte Astrid nahezu, was mich noch
geiler machte. Als ihr linker Fuß einigermaßen warm war entließ
ich ihn langsam aus meinem Griff, um nach dem anderen zu greifen
und auch ihn zu wärmen. Astrid senkte den soeben bearbeiteten Fuß
langsam auf meinen Schenkel ab. Sobald sie letzteren berührte
glitt sie mit dem Fuß immer weiter nach oben, bis sie kurz vor
meinem pochenden Schwanz angelangt war, den man nur aufgrund
meiner weiten Trainingshose wenigstens etwas verbergen konnte.
Während ich ihren rechten Fuß nun doch etwas zärtlicher
massierte, warf ich einen kurzen Blick zu Sabine. Diese hatte
sich jedoch schon wieder in das Magazin, das auf dem Tisch
gelegen war, vertieft und schenkte unserem "Spiel"
wenig Beachtung. Innerlich hoffte ich, Astrid würde ihren Fuß
noch die paar Zentimeter weiter nach oben schieben, um mit ihrem
göttlichen Fuß meinen Ständer zu berühren. Doch statt dessen
machte sie (bewußt?) etwas noch viel Geileres: Nämlich rutschte
sie mit ihrer Ferse wieder leicht nach hinten und senkte dafür
ihre Zehen mehr und mehr ab, bis sie schließlich durch etwas großes
hartes gebremst wurden.
Mir entwich beinahe ein Stöhnen, das ich jedoch krampfhaft
unterdrückte, um zumindest Sabine nichts merken zu lassen.
Astrid hingegen lächelte mich an und sagte: "Schön,"
was ich eher als an mich gestellte Frage, als als Kommentar zur
ihr verabreichten Fußmassage auffaßte. Dieses Luder schien
genau zu wissen was sie zu tun hatte, um mich aus dem Häuschen
zu bringen! Denn nun begann sie ihren Fuß auf der Ferse stehend,
langsam nach links und rechts zu drehen, während sie mit ihren
Zehen meinen Ständer, der sich mehr und mehr abzeichnete, nahezu
umklammerte. Als Reaktion darauf, streichelte ich immer
intensiver den Fuß in meinen Händen, was auch an ihr nicht
spurlos vorüberging, was ich ihren Blicken entnahm.
Unser kleines Spielchen wurde jedoch abrupt unterbrochen, als
hinter uns die Badezimmertür aufging und Ute, sich die Haare
abfrottierend, aus auf uns zukam: "Hallo Sabine, hallo
Astrid! Wie ich sehe habt ihr euch schon mit meinem Mitbewohner
Georg bekannt gemacht." Hastig zog Astrid ihren rechten Fuß
aus meiner Hand, während sie mir mit dem linken beinahe den
"letzten Tritt" verpaßte, der mich fast zum
Explodieren gebracht hätte. Ute hatte dies jedoch nicht
mitbekommen und auch Sabine, die nun natürlich von ihrem Magazin
aufgeschaut hatte, schien nichts bemerkt zu haben. Nachdem die Mädchen
die Grüße erwidert hatten, verschwanden sie mit Ute in deren
Zimmer und schlossen die Tür hinter sich.
Fast schon instinktiv schoß ich auf und tappte in den Flur, wo
noch Astrids Pantoletten standen. Wie ein Raubtier auf seine
Beute stürzte ich mich auf die Schuhe dieses betörenden Mädchens.
Am Boden kniend faßte ich die linke Pantolette und führte sie
an meine Nase, um Astrids immer noch warmen aus dem Schuh strömenden
Duft vollends aufzusaugen. Fast schon benommen griff ich mit der
freien Hand nach der anderen Pantolette. Als ich diese erreicht
hatte steckte ich sie tief in den für den Fuß vorgesehenen
Raum, um in der weichen beigen Innensohle die Abdrücke ihrer
zierlichen Zehen zu ertasten. Tatsächlich fühlte ich fünf
kleine Mulden ganz vorne im Schuh.
Im Schuh steckend erhob ich meine Hand und führte sie zu meinem
pulsierenden Schwanz. Immer ekstatischer schnüffelte ich derweil
am anderen Schuh, den ich mir ans Gesicht preßte. Mit dem übergestreiften
Schuh schlüpfte ich hinter den Gummibund meiner Hose um sie mit
einer ruckartigen Bewegung über meinen durch den Schlitz der
Unterhose steil hervorragenden Penis zu ziehen. Dies gelang auch,
was mich dazu brachte erleichtert in den vor meinem Mund
plazierten Schuh zu stöhnen. Mit der regennassen Sohle des
anderen strich ich nun zärtlich über mein erigiertes Glied, das
unter diesen Berührungen schon leicht zu zucken begann. Gleich würde
es soweit sein... Ich würde mich in oder auf Astrids Pantolette
ergießen!
Doch leider wurde auch dieses Vergnügen plötzlich unterbrochen.
Von Ferne hörte ich nämlich, daß die Mädchen Utes Zimmer
verlassen hatten und wohl auf dem Weg in den Flur waren. Panisch
ließ ich die Pantoletten auf den Boden fallen und zog meine Hose
hoch, während ich vom Boden aufschoß. Die Schuhe waren mehr
oder weniger genau so gelandet, wie sie dalagen, bevor ich sie
vor Astrids Augen schön säuberlich hingestellt hatte. Doch es
war keine Zeit mehr sie noch ordentlich hinzustellen, denn die Mädchen
kamen bereits durch die Küchentür in den Flur.
Außer Astrid würde wohl niemandem etwas auffallen. Tatsächlich:
Ute und Sabine gingen unirritiert an mir vorbei. Ute nahm ihre
beigefarbenen Hochfrontpumps aus dem Schuhschrank - in denen
vergangene Vergnügen meinerseits auch schon ihre Spuren
hinterlassen hatten. Hierzu sei erwähnt, daß Ute meine
Leidenschaft für Füße und Schuhe wohl kannte. Ich hatte ihr
nie etwas davon gesagt, mich dafür manchmal in ihrer Abwesenheit
mit ihren Schuhen vergnügt. Jedoch schienen ihr meine
Spermaspielchen mit ihren Schuhen wohl auch zu gefallen, oder
zumindest nichts auszumachen, denn die Flecken, die mein
wiederholt darin sich entladender Schwanz hinterließ, waren ihr
sicher schon aufgefallen. Doch mit der Zeit stellte ich fest, daß
es ihr nichts auszumachen schien und so ließ ich meine Sahne wie
sie war in ihren Schuhen, was bisher nur dazu geführt hatte, daß
die Sohlen ihrer Nylons des öfteren große weißliche Flecken
aufwiesen.
Astrid jedoch stutze leicht, als sie die Pantoletten wieder
unordentlich übereinander liegen sah. Sie blickte kurz zu mir
auf und lächelte versaut bevor sie betont langsam in die Schuhe
schlüpfte. Dann verabschiedeten sich die Mädchen, indem sie
mich wissen ließen, daß es wohl spät werden könnte und daß
ich bitte nicht böse sein solle, wenn's ein bißchen lauter
zugeht wenn sie nach Hause kommen. Im Gegenteil! Ich freute mich
sehnlichst auf ihre Rückkehr aus dem Nachtleben. Dann würde ich
zu Ende führen, was so vielversprechend begonnen hatte.
Die Mädchen blieben tatsächlich lange fort. In mir kribbelte
es immer stärker. Unwillkürlich dachte ich immer wieder an Utes
Lacklederstiefel, die unbewacht im Schuhschrank standen und in
die ich auch heute wie schon so oft spritzen hätte können. Doch
ich wollte meine Sahne für Astrid und ihre Füße aufsparen. Um
10 Minuten nach 3 hörte ich sie endlich im Treppenhaus. Dem
lauten Kichern nach zu urteilen waren sie ziemlich stark
alkoholisiert. Ein hämisches Grinsen breitete sich über meinem
Gesicht aus da ich wußte, das würde es leichter für mich
machen.
Tatsächlich suchte Ute eine ganze Weile nach dem Schlüsselloch,
was bei ihren Begleiterinnen wiederum Kichern verursachte. Nach
knapp einer Minute verzweifelten Herumstocherns mit dem Schlüssel
traf Ute endlich das Schlüsselloch. Ich hörte ein lautes Stöhnen,
das wohl von Sabine kam, was ich an der Stimme erkannte, die
gleich darauf sagte: "Oh ja. Er ist drin!" Wieder
kicherten die Mädchen. Dann öffnete sich die Tür und die drei
kamen herein. Obwohl es innerhalb der vergangenen Stunden noch kälter
geworden war, standen sie allesamt mit Jacke und Pullover in der
Hand da und schienen immer noch zu glühen.
"Leicht erhitzt, die Damen?" fragte ich ironisch.
"Oh ja, und wie! Richtig naß... geschwitzt,"
antwortete zu meiner Überraschung die vorher so "unterkühlte"
Sabine auf diese Frage. Doch daß die Damen die Kälte nur nicht
gefühlt hatten, ließ sich an ihrem Busen recht gut beobachten.
Da sie alle quasi "im Unterhemd" dastanden, zeichneten
sich ihre Brustwarzen, die durch de Kälte nach vorne standen, überdeutlich
ab, was mir natürlich nicht verborgen blieb. Doch ich unterließ
es, etwas dazu zu sagen. Statt dessen fragte ich scheinheilig:
"Wollt ihr jetzt schlafen gehen?"
"Oh nein," sagte Ute. "Ich hab' ihnen unterwegs
von euren (sie meinte uns Jungs in der WG) abendlichen
Pokerrunden und deiner fast schon unheimlichen Glückssträhne
erzählt, und sie damit ganz neugierig gemacht. Nachdem du noch
wach bist, könnten wir ja eine Runde spielen, damit sich die
beiden ein Bild davon machen können, wie unmöglich es ist,
gegen dich zu gewinnen."
"Gerne, aber ich warne euch. Obwohl's ein Glücksspiel ist,
wird euch Glück allein gegen mich nicht viel bringen." Ich
übertrieb natürlich maßlos, aber gegen diese drei Haubitzen zu
gewinnen sollte für mich tatsächlich kein Problem darstellen.
"Das werden wir ja sehen," lallte Sabine, die mit
ziemlicher Sicherheit am meisten intus hatte.
"Also, dann hol' ich mal die Karten," sagte ich und
verschwand in mein Zimmer. Na ja - dachte ich bei mir - kann ja
auch ganz lustig werden. Mal sehen was danach noch läuft. Mit
den Karten in der Hand kehrte ich in die Küche zurück, wo die Mädchen
schon Platz genommen hatten. Der Platz gegenüber von Astrid war
noch frei. So setzte ich mich dort - Sabine zu meiner Linken und
Ute rechts von mir.
Während ich die Karten mischte erklärte ich noch kurz die
Regeln, nach denen gespielt wird, bis ich zu den Einsätzen kam:
"Nachdem ihr Anfänger seid, sollten wir heute nur um
symbolische Summen spielen. Ich schlage daher vor, daß wir 2
Cent als Grundeinsatz festlegen. Das dürfte keinem weh tun, auch
wenn er einen Abend lang nur verliert..." Ich war ganz schön
überheblich, wie ich fand.
Das verging mir jedoch schlagartig, als Sabine antwortete: "Hier
wird nicht um Geld gespielt. Wir haben eher an Poker für
Erwachsene gedacht..." sie kicherte wieder, was in ein
Glucksen überging.
"Aha... das heißt?" Ich stellte mich dumm, obwohl ich
wußte worauf sie hinauswollte.
"Schon mal was von Strippoker gehört?" sagte Astrid
grinsend.
"Genau darum geht's nämlich! Du hast dich jetzt schon an
unseren steifen Nippeln aufgeilen können. Jetzt wollen wir auch
unseren Spaß!" sagte Sabine mit lüstern gefärbter Stimme.
Es schien ganz so als würde es doch nicht so leicht für mich
werden, denn die drei würden sich wohl gegen mich verschwören.
Dennoch nickte ich: "Okay, wenn die Damen das wünschen,
soll's mir Recht sein. Und wie genau habt ihr die Einsätze
geplant?"
"Kein Grundeinsatz. Aber geboten wird mit Kleidungsstückzahlen.
Und der Gewinner darf sich dann einen der Verlierer und so viele
Kleidungsstücke von ihm aussuchen, wie dieser geboten hat,"
sagte Ute, als hätte sie die ganze Zeit nur darauf gewartet,
diese wohl vorher schon unter ihnen vereinbarte Regel
vorzubringen.
"Okay, gerne." Ich begann zu geben und freute mich auf
dieses Spiel. Ich mußte wohl doch nicht mehr auf nach dem Pokern
warten, bis sich sexuell was ergeben sollte. Während ich die
letzte Karte auswarf fragte ich der Fairneß halber: "Wollt
ihr eure Pullover nicht doch wieder überziehen?"
Einstimmig kam zurück: "Nein danke. Du wirst dich noch
wundern..." Und ob ich das tat. Gleich in der ersten Runde
hielt ich nämlich mit den gegebenen Karten bereits einen Buben-Poker
auf der Hand. Dies war mir aber aufgrund der jahrelangen
Pokererfahrung nicht anzusehen - so freute ich mich innerlich auf
die erst meinerseits gewonnene Runde. Und tatsächlich boten alle
fleißig mit, konnten aber mit meinem Blatt nicht mithalten. Alle
hatten drei Kleidungsstücke gesetzt - so lag es nun an mir
irgendeine der Damen auszuwählen.
Natürlich hätte ich gerne sofort Astrids Pantoletten gefordert,
doch das wäre wohl zu auffällig gewesen. So spielte ich den
Gentleman und sagte: "Nachdem alle von euch drei geboten
haben, machen wir's einfach so, daß mir jede von euch ein
Kleidungsstück ihrer Wahl überläßt, okay?"
Die drei waren einverstanden. Sabine schien sich für ihre Hose
entschieden zu haben, denn sie stand auf und begann, die Knöpfe
ihrer Jeans aufzumachen. "Von mir bekommst du eine Hose,"
sagte sie, während sie die Reißverschlüsse ihrer roten
Stilettostiefeletten öffnete um die Hose abstreifen zu können.
Mir war ihr geiles Schuhwerk vorher gar nicht aufgefallen, da ich
so sehr auf Astrid konzentriert gewesen war. Unter ihrer Hose
trug sie ein zierliches Seidenunterhöschen und unter ihren
Stiefeletten kamen Nylonsöckchen zum Vorschein - in meiner
Lieblingsfarbe: weiß. Sofort stand mein Penis wieder wie eine
eins.
Während ich noch diesem Schauspiel zuschaute stand Ute auf und
rief: "Und ich werde mich endlich ein bißchen abkühlen."
Mit diesen Worten faßte sie ihr Shirt und zog es aus. Zu meiner
Freude trug sie (seltsamerweise) keinen BH darunter, wodurch
dieser mir mittlerweile liebgewonnene Busen zum Vorschein kam.
Ute hatte, wie ich bisher immer vermutet hatte, einen sehr schönen,
oder zumindest richtig weiblichen Busen: Nicht sehr groß, aber
doch mehr als nur vorhanden, nicht spitz sondern mit ausgeprägten
Rundungen und unglaublich schönen Brustwarzen. Ich genoß diesen
Anblick wohl sichtlich, denn Ute lächelte und sagte, während
sie mir ihr Shirt zuwarf: "Na, gefällt dir mein Busen?"
Ich konnte nicht anders als ihr die Wahrheit zu sagen: "Oh
ja, das tut er. Du hast einen wunderschönen Busen, Ute"
"Wenn du ganz brav bist, darfst du ihn vielleicht auch
anfassen..." Ich mußte ordentlich schlucken, als sie das völlig
ernsthaft sagte.
Doch es bahnte sich schon das nächste Großereignis an: Denn
Astrid griff unter den Tisch und holte eine (die rechte)Pantolette
hervor. Sie hielt sie sich an die Nase und roch kurz daran:
"Ein betörender Duft, findest du nicht?" sagte sie und
stellte die Pantolette auf den Tisch, um sie zu mir herüberzuschieben.
Ich nahm sie und zögerte ob ich mich öffentlich von deren
Wohlgeruch überzeugen sollte. "Du sollst dran riechen, hast
du nicht verstanden?" sagte Sabine ziemlich entnervt.
Ich tat wie mir befohlen und hielt den Schuh an meine Nase. Dann
begann ich tief einzuatmen. "Ja... sehr gut," sagte ich
und wollte sie schon wieder abstellen, da mir die Situation doch
ziemlich peinlich war.
Doch sogleich wurde mir von Astrid befohlen: "Tiefer! Tiefer
einatmen!!! Du hast ja gar nichts gerochen..."
Also schnüffelte ich leidenschaftlich an diesem geilen Schuh.
Den Damen schien's zu gefallen, so machte ich weiter, bis Ute
fast schon eifersüchtig sagte: "So, das reicht, finde ich!"
Ich legte die gewonnen Kleider neben mich und wartete auf die
Karten für die nächste Runde. Auch das Blatt, das ich von
Sabine bekam, ließ wenig zu wünschen übrig. So kam es, daß
ich auch diese Runde gewann. Als ich dann jedoch die enttäuschten
Gesichter der Mädels sah, beschloß ich, die Regeln zu ändern:
"Okay, hört zu: Nachdem hier nur ich zu gewinnen scheine,
ändere ich hiermit die Regeln - damit ihr auch euren Spaß habt.
Jeder zieht jetzt all seine Kleider..."
"...und Schuhe..." warf Astrid ein.
"Ja... und Schuhe aus und verwendet sie weiterhin als
Einsatz. Anziehen, darf man sich erst mit Kleidern die man
erspielt, wobei der Verlierer selbst wählt, was er hergibt."
Alle waren einverstanden. So stand ich als erster auf, um mich
vollends zu entkleiden. Normalerweise bin ich nicht der total
freizügige Typ, aber in dieser Runde bereitete es mir Freude
mich zu entkleiden.
"Dann wollen wir mal sehen, ob uns Ute wegen deinem besten
Stück zu viel versprochen hat," sagte Sabine wohl eher
unbewußt.
"Erzählt? Wie denn, was denn? Woher sollte sie denn was..."
entgegnete ich entrüstet, hielt jedoch inne, als Ute mir wohl zu
verstehen zu geben versuchte, daß sie den Mädels so etwas erzählt
hatte, um mich gut vor ihnen dastehen zu lassen. Nun, wenigstens
mußte ich mir keine Sorgen machen sie zu enttäuschen, denn wie
ich aus mehreren Quellen ungefragt erfahren habe, scheine ich im
Schnitt weit vorne zu liegen, was die Größe meines Johannes
angeht. Tatsächlich bemerkte ich ziemliche Überraschung in
Astrids und Sabines, nicht jedoch in Utes Gesicht, als ich meinen
Prachtkerl entblößte. Er war durch die vielen Reize an diesem
Abend auch tatsächlich noch größer als sonst, ohne im Moment
jedoch steif zu sein.
"Hab' ich offensichtlich nicht," sagte Ute "Ich
kenn' ihn ja schon." Dies hatte ich auch schon bemerkt ohne
zu wissen woher. Das war mir im Augenblick jedoch egal, denn ich
genoß die Blicke der Mädels, die nicht mehr von meinem
Schwengel wichen.
Ich setzte mich auch absichtlich nicht, um ihnen freien Blick zu
gewähren. "Nun seid ihr aber dran," meinte ich nach
einer fast schon peinlichen Pause. Ziemlich unerotisch rissen
sich die drei ihre Kleider vom Leibe. Und legten sie neben sich,
um wieder weiter zu spielen. Wie es das Schicksal (und vielleicht
auch ein wenig Können) so wollte, gewann ich auch diese Runde.
Sabine und Ute waren ausgestiegen. Doch Astrid hatte eins
mitgeboten und war nun dran, mir ein Kleidungsstück zu überreichen.
Es war dies (nicht einmal mehr überraschenderweise) die andere
Pantolette. Sechs erwartungsvoll blickende Augen beobachteten,
was ich mit dem mir überreichten Schatz wohl machen würde. So
langsam hatte ich den Eindruck, alle am Tisch wußten über mich
bescheid. So nahm ich den Schuh faßte meinen zunehmend
wachsenden Schwanz an der Eichel, hob ihn und legte ihn auf die
Innensohle des Schuhs, den ich darunter hielt. Dann stülpte ich
die Pantolette langsam über den nunmehr vollkommen steifen
Penis, bis meine Spitze am vorderen Ende des Schuhs angelangt
war, was durch die dicke Beule im Leder am vordersten Ende der
Pantolette klar ersichtlich war. Noch ein ganzes Stück meines
Glieds ragte hinten heraus, was bewirkte, daß die Pantolette
wieder herunterrutschen würde, sobald die Erektion nachlassen würde.
"Wird schon halten..." meinte ich.
Die Mädchen lächelten und Sabine sagte: "Und wenn nicht,
werden WIR schon dafür sorgen..."
Ich lächelte zurück und konzentrierte mich auf die Karten die
gegeben wurden. Doch auf diese Weise schrumpfte mein Schwanz tatsächlich
wieder. Die Pantolette, die vorher steil in die Lüfte geragt
hatte, senkte sich nun immer weiter. Sabine beobachtete das wohl.
So kam es, daß sie kurz bevor der Schuh auf den Boden geplumpst
wäre ihre Hand um die Pantolette legte, so daß ihr Daumen oben
auf meinen in der Pantolette steckenden Penis drückte. Sie
begann, mich zu wichsen, was mein Glied in Sekunden wieder
anschwellen ließ. Doch ich war mittlerweile so geladen, daß ich
nicht nur eine Erektion bekam, sondern spürte, wie sich ein
gewaltiger Orgasmus in mir anbahnte. Ich begann laut zu stöhnen,
was Sabine nur dazu veranlaßte, noch intensiver zu pressen und
zu rubbeln. Zwei Atemzüge später war es so weit. Ich spritzte
drauf los. Ein, zwei, drei kochend heiße und bisher unerlebt
lange Schüsse kochenden Saftes schossen da aus meiner Eichel und
ich merkte, wie sich die Pantolette rings um diese mit meinem
Saft füllte. Sabine merkte dies natürlich, da sich bei jedem
Schuß das Leder des Schuhs unter ihrem Daumen wölbte.
"Ja, komm schön..." feuerte sie mich an und melkte
mich immer weiter; ein wenig zum Ärger von Astrid, wie ich trotz
meiner Ekstase gewahrte, denn sie meinte nur: "Dieser
Orgasmus hätte eigentlich mit gebührt, Sabine!"
"Ja, ja... Du kriegst dafür den Schuh..." fauchte
Sabine zurück, während sie meinen andauernd spritzenden oder
nun schon fast nur mehr rinnenden Schwanz wichste. Ich stöhnte
lauthals auf und zuckte am ganzen Leib. Durch die steile Haltung
der Pantolette kamen erste dicke Batzen von meiner Sahne zum
Vorschein, die nach hinten rannen.
"Verschütt bloß nichts!" meinte Ute ernst und
bestimmt. Noch immer hatte ich nicht aufgehört Saft zu pumpen.
Doch Sabine mußte nun aufhören, um Utes Aufforderung
nachzukommen. Sie nahm die Pantolette von meinem Schwanz und
kippte sie nach vorne, um zu verhindern, daß der Saft auf den
Boden tropfte.
"Du erlaubst?" sagte Astrid und nahm die Pantolette an
sich. Inzwischen nahm Sabine eines ihrer Nylonsöckchen und stülpte
dieses über meinen Penis, um die letzten Tropfen, die noch
austraten für sich zu gewinnen. Außerdem war mein ganzer Penis
mit Sperma überzogen, das sie damit ebenfalls aufwischte. Kaum
hatte sie das gemacht zog sie den Strumpf von meinem kleiner
werdenden Glied, um es mit ihrer Zunge völlig sauber zu lecken.
Das verklebte Söckchen hielt sie während dessen mit Zeigefinger
und Daumen am oberen Rand fest.
"Danke, Georg," sagte sie und küßte meine Eichel,
bevor sie sich wieder aufrichtete.
Gespannt blickte sie zu Astrid, die die Pantolette immer noch
waagrecht in der Hand hielt. "Und danke unserer Gastgeberin
für ihre Freigebigkeit. Du bist eine wahre Freundin, Ute."
Dann stellte sie den bespritzten Schuh auf den Boden und führte
langsam ihr Füßchen ins feuchte Paradies. Stöhnend glitt sie
mit der Fußsohle über meine Glasur. Während dessen, steckte
Sabine ihren Fuß in das verklebte Söckchen. Um hineinschlüpfen
zu können mußte sie dieses aber stark spannen, wodurch mein
Saft im Strumpf lange Fäden zog, die sie nach und nach mit ihrem
eindringenden Fuß auseinanderriß.
Trotz dieser unglaublich erregenden Eindrücke wollte ich nun
wissen, was hier (neben Poker) gespielt wurde. So fragte ich Ute
direkt und ohne Umschweife aber keineswegs verärgert: "Was
weißt du? Und was wissen sie?"
"Alle wissen alles." Antwortete Ute.
"Und woher?"
"Nun, ich hab' natürlich die feuchten Stellen in meinen
Schuhen und besonders in diesen hier," sie wies auf ihre
Hochfrontpumps, "bemerkt und hab mir auch denken können,
was das wohl sein wird. So hab' ich einfach mal beobachtet wer
sich da mit meinen Schuhen vergnügt, während ich offiziell
schlafe. Und so hab ich dich beobachtet! Ich war zunächst verärgert,
aber fand's dann irgendwie doch sehr erregend, daß du meine Füße
und Schuhe so liebst. So hab ich's zunächst einfach dabei
belassen. Als du begonnen hast, mir dein Sperma im Schuh zu
lassen, war ich eh schon so weit, daß ich das nächste Mal, wo
du deinen Prachtschwanz in meinen Schuh stecken würdest kaum
noch erwarten konnte. Ich hab's dann natürlich nicht weggemacht
sondern da gelassen und voller Stolz den ganzen Tag deinen Saft
an meinen Sohlen getragen. Nur manchmal hab ich's rausgeleckt.
Aber ich wußte nie wie ich dich drauf ansprechen sollte - bis
heute. Da ist Astrid und mir zusammen diese Idee gekommen..."
"Oh, Ute. Du weißt gar nicht, was das für mich bedeutet,"
frohlockte ich. "Jetzt hast du dir auch eine Belohnung
verdient."
"Nicht jetzt. Laß uns erst mal weiterspielen. Keine Angst.
Die Belohnung hol' ich mir schon noch..."
[Teil 2.] - Erleichtert darüber, daß
alle Anwesenden Bescheid wußten, setzte ich mich wieder an den
Tisch. Unglaublicherweise spürte ich schon wieder erste Regungen
in meinem Penis. Andererseits war dies nicht verwunderlich - ich
saß ja schließlich zwischen drei nackten Mädels, die dabei
waren, mir meine intimsten Träume zu erfüllen. Das heißt: Ganz
nackt waren sie nicht. Sabine hatte ja ihr Nylonsöckchen und
Astrid ihre Pantolette wieder an. Nur Ute war tatsächlich völlig
nackt und zudem an der Reihe, die Karten zu geben, was ich
ausnutzte um auch sie endlich genauer zu inspizieren.
Ich begann natürlich bei ihren Füßchen. Sie hatte ebenfalls
kleine Füße (37, wie ich in ihren Schuhen des öfteren lesen
konnte), wie Astrid, jedoch ziemlich dickere Zehen, was jedoch
gar nicht störte. Weiter hatte sie die Nägel zwar sehr gepflegt
aber nicht lackiert, was ich ebenfalls als nicht negativ zu
bewerten einstufte. Besonders liebte ich jedoch ihre Fersen, die
ich auch schon in ihren Hausschuhen immer bewundert hatte. Diese
waren wunderbar rund und geschwungen und ich hatte oft davon geträumt
mein Glied unter diese Ferse legen zu dürfen. Vielleicht würde
dieser Wunsch heute auch noch wahr werden? Ich wanderte mit
meinen Blicken nach oben über ihr ziemlich rundliches, deshalb
aber um so weiblicheres Becken vorbei an ihrem ebenfalls ganz
leicht rundlichen Bauch bis zu ihrem schon erwähnten Busen, den
ich ja bereits erwähnt habe. Dort blieben meine Blicke stehen,
denn die Brüste wackelten schön im Takt, in dem Ute die Karten
mischte. Dies machte sie mit größter Sorgfalt, als könne sie
dadurch beeinflussen, welche Karten sie bekommen würde.
Daß dies nicht zu funktionieren schien, sah man ihr bereits an,
als sie die Karten vom Tisch aufhob. Ihre Mundwinkel sackten
leicht nach unten, während sowohl Astrid als auch Sabine ein
leichtes Grinsen nicht unterdrücken konnte. Sie schienen wohl
sehr gute Karten zu haben. Auch nachdem ich getauscht hatte
schien meine Situation sich nur geringfügig zu verbessern, doch
ich beschloß, in jedem Fall im Spiel zu bleiben. Daher erhöhte
ich fleißig mit, bis wir schließlich beim Einsatz von fünf
Kleidungsstücken anlangten und schließlich "Sehen!"
gefordert wurde.
Ich legte als erster meine Karten ab: Eine Straße, beginnend bei
der acht. Ich wußte jedoch schon, daß dieses nicht zu
verachtende Blatt, nicht ausreichen würde, um das, was Sabine
und Astrid noch auf der Hand hielten, zu toppen. Ute hingegen
warf ihre Karten ungezeigt auf den Tisch, da sie wohl jetzt schon
übertroffen waren. Sabine hingegen legte breit grinsend einen
Royal Flush in Herz auf den Tisch, worauf natürlich auch Astrid
nichts mehr zu erwidern hatte.
"Tja, Georg. Ich glaube du kannst dir denken, daß DU dran
bist, mir was zu geben," meinte Sabine. Dies tat ich natürlich
ohne zu zögern, es würde ja ohnehin nicht viel an meiner
Situation verändern. So dachte ich zumindest. Also reichte ich
ihr mein T-Shirt, meine Hose meine Unterhose und... Erst dann
stellte ich fest, daß ich kein viertes Kleidungsstück hatte,
das ich ihr geben hätte können - den von mir bereits erspielten
Gewinn (inklusive Astrids Pantolette, die mich zum ersten
Orgasmus dieses Abends gebracht hatte) hatte ich ihnen ja wieder
zurückgegeben und ich selbst hatte bloß diese drei Kleidungsstücke
bei der Hand.
Laut zählte Sabine die ihr überreichten Textilien: "Eins,
zwei, drei... ," sie setzte kurz ab bevor sie weiter sprach:
"Vier lautete dein Einsatz. Hmmm... Sieht so aus, als wärst
du mir noch was schuldig."
"Ja, sieht so aus," erwiderte ich in der festen
Hoffnung, daß mir die Tilgung meiner Schulden mindestens genauso
viel Freude bereiten würde wie ihr.
"Ich hätte da eine Idee..." sagte sie mit dominantem
Unterton. Ohne ein weiteres Wort zu sprechen, wies sie mit dem
Finger auf ihren nackten Fuß. Nachdem inzwischen ja eine gewisse
"Vertrauensbasis" geschaffen war, zögerte ich nicht
lange, dieser Einladung nachzukommen. Um mir meine "Arbeit"
etwas zu erleichtern schlug Sabine ihr linkes Bein über das
rechte, an welchem sie bereits das von mir gebadete Söckchen
trug. Ihr nackter Fuß baumelte dadurch genau in der Höhe meines
Mundes, nachdem ich vor ihr in die Hocke gegangen war. "Aber
gründlich!" meinte sie als einzige Anweisung.
Doch da hatte meine Zunge schon lang ihr Ziel erreicht. Ganz
sanft umstreifte ich mit letzterer ihren großen Zeh, dann den
Zwischenraum zum nächsten. Sie schmeckte wunderbar, auch wenn
mir ihre Füße nicht so gut gefielen wie Astrids. Sabine hatte
weitaus größere und knochigere Füße. Doch in diesem
Augenblick war ich froh darum, denn so gab es um so mehr, was ich
mit meiner Zunge verwöhnen konnte. Indem ich ihren Fuß an der
Ferse ergriff, hob ich ihr Bein etwas an, um nun zu ihrer Fußsohle
überzugehen. Diese war wunderbar glatt, jedoch ein wenig
schmutzig, da Sabine ja schon länger barfuß unterwegs war. Doch
das machte mir nichts aus - im Gegenteil: Um so intensiver leckte
ich ihre Sohle ab und hatte nun endlich einen permanenten
Geschmack ihrer Füße im Mund: Salzig, mit dem Einfluß der
Nylons und des Leders ihrer Schuhe, die sie zuvor getragen hatte.
Da sie an der Sohle besonders empfindlich zu sein schien, hielt
ich mich (auch zu meiner eigenen Freude) länger damit auf, diese
zu verwöhnen: Schließlich wollte ich meine Schuld so gut wie möglich
abarbeiten. Mit der Spitze meiner Zunge massierte ich ihren
Hohlfuß, was sie zu lautem Stöhnen veranlaßte. Gleichzeitig
zuckte ihr Fuß in meiner Hand, so daß sie der ihren Fuß
massierenden Zunge kleine Schläge verpaßte. Wie wild ließ ich
nun meine Zunge auf ihrer Sohle und besonders an dieser scheinbar
sehr erogenen Zone, die ich gerade ausfindig gemacht hatte, herum
tänzeln. Immer wilder bewegte sie den von mir auf diese Weise
verwöhnte Fuß.
Ich wagte einen kurzen Blick nach oben und sah, daß Sabine sich
zudem noch mit ihren Fingern an der Scheide streichelte. Ich
streckte meine Hand nach oben um sie dabei zu unterstützen und
sie ließ mich widerstandslos gewähren. Ich vergaß alles um
mich herum, leckte ihre bereits mehr als feuchte Sohle und
tastete mit meinem Zeigefinger nach ihrer Scheide. Um die Haltung
für beide etwas zu erleichtern, rutschte Sabine mit dem Becken
nach vorne, wodurch sie mir kurzweilig ihren duftenden Fuß gegen
die Nase preßte. Diese Gelegenheit nutzte ich, um ihren Fuß in
den Mund zu nehmen. Doch Sabine zog ihn wieder zurück, um ihr
rechtes Bein unter dem linken hervorzuziehen und es über meine
Schulter zu legen. Auf diese Weise konnte sie ihre Beine spreizen
und es mir ermöglichen, sie gleichzeitig an Fuß UND Scheide zu
massieren. Dies tat ich auch sogleich.
Vorher blickte ich mich jedoch kurz um. Astrid und Ute verfolgten
gebannt das Schauspiel, das sich vor ihren Augen abspielte. Am
liebsten hätte ich alle drei zugleich verwöhnt, doch das war
mir nicht möglich - so konzentrierte ich mich wieder auf den
traumhaften Körper, dem ich gerade so nahe war. Von sich aus
tippte mir Sabine mit ihrem linken Fuß wieder auf den Mund, um
anzudeuten, daß ich ihn wieder in letzteren nehmen sollte. Das
ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wie ein Raubtier riß ich
meinen Mund auf, um ihren Fuß so weit wie möglich zu
verschlingen. Sabine unterstützte mich bei diesem Vorhaben,
indem sie mit Gewalt ihren Fuß immer tiefer in meinen Mund
steckte, bis ihre Zehen beinahe an meinem Rachen angelangt waren.
Ich hatte nun einige Schwierigkeiten regelmäßig zu atmen, was
mich aber nur noch geiler machte und zwar so sehr, daß ich
zwischenzeitlich vergaß meine Arbeit an ihrem Kitzler zu
verrichten, zu welchem ich mich inzwischen durchgetastet hatte.
Doch Sabine erinnerte mich daran, indem sie mich am Handgelenk
ergriff und meine Hand selbst bewegte. Sofort übernahm ich
wieder, während ich im Mund nichts anderes als ihren wunderbaren
Fuß mehr spürte und schmeckte.
Sabine zog diesen nun wieder etwas weiter heraus und ließ ihre
Zehen in meinem Mund tanzen. Nur noch in Trance nahm ich wahr,
wie sie mir dann ihren rechten Fuß, an dem sie das feuchte Söckchen
trug, in den Nacken preßte, um meinen Kopf nach ihrem Belieben
bewegen zu können. Ich ließ mich fallen, war ihr in diesem
Augenblick völlig ausgeliefert. Nur meine Hand verselbständigte
sich und streichelte sie ohne mein wirkliches Zutun in ihrer
Lustgrotte.
"Oh, das ist so gut... so gut, ja..." stöhnte Sabine
so laut, daß es bestimmt sogar die Nachbarn hörten. Aber all
das war so nichtig in diesem Augenblick. Noch nie zuvor hatte ich
ein solches Gefühl erlebt: Ich war bei Bewußtsein und dennoch völlig
ohnmächtig. Ich glaube, wenn sie jetzt noch meinen Penis berührt
hätte wäre ich endgültig ins Jenseits abgedriftet. Doch an
ihrem immer heftiger werdenden Stöhnen erkannte ich, daß sie
gerade kam. Für gut eine halbe Minute (soweit mein Zeitgefühl
überhaupt eine Schätzung zuließ) atmete Sabine nahezu
asthmatisch, jedenfalls völlig hektisch wobei ihr Zwerchfell
spastisch zuckte. Auch in ihrer Scheide war es auffällig feucht
und "unruhig" geworden, so daß ich andauernd mit
meinem Finger abschlüpfte. Nur durch Erhöhen des Drucks konnte
ich dessen Position einigermaßen konstant halten. Und genau das
hatte sie wohl gebraucht, denn nun verkrampfte sie sich total.
Dies bemerkte ich besonders gut am in meinem Mund befindlichen Fuß.
Ihre Zehen krallten sich in meiner Zunge fest, während ihr
rechtes Bein von meinem Nacken auf den Rücken gerutscht war und
mich fest in Richtung ihres Unterleibes drückte.
Sie mußte wohl gerade einen unglaublichen Höhepunkt erleben.
Als sich ihre Atmung nach und nach wieder verlangsamte, ließ
auch der Druck gegen meinen Rücken nach. Dafür streichelte sie
diesen mit ihrem bestrumpften Fuß, den sie langsam auf und ab
bewegte. Zögerlich zog ich meinen Finger aus ihrer regelrechte
nassen Scheide. Es war nun wohl vorbei. Wie zurück aus einer
Hypnose plumpste ich schlagartig in die Realität zurück, nahm
meine Umgebung wieder wahr, fühlte meinen Mund wieder (und
gleichzeitig, diesen wundervollen Geschmack, der ihn völlig erfüllte).
Sabine zog nun ihren Fuß aus meinem Mund und vermied es, ihn auf
den Boden zu stellen. Um nicht zu guter Letzt vom Stuhl zu
kippen, nahm sie ihren anderes Bein von meinem Rücken und stützte
sich damit ab.
"Sehr schön... Ganze Arbeit," stellte sie überraschend
nüchtern fest. "Das war weit mehr als EIN Kleidungsstück
wert." Und indem sie auf ihren speichelnassen Fuß deutete:
"Der ist zwar feucht, aber von der falschen Flüssigkeit.
Ich denke, da ließ sich was machen..." Nun glaubte ich endgültig,
im Paradies gelandet zu sein. Sollte ich etwa noch auf ihre Füße
onanieren dürfen?! Ich griff schon nach meinem besten Stück,
das während der ganzen Zeit hart wie Beton gewesen war und nach
wie vor nicht den Anschein erweckte, nachlassen zu wollen. Doch
sehr bald würde es die Folgen eines zweiten enormen Ergusses zu
spüren bekommen.
Doch kaum hatte ich meinen Ständer mit meiner Hand umschlossen
rief Astrid dazwischen: "Wart' doch erst mal...! Ich glaube,
sie hat das anders gemeint."
"Eigentlich ja," schaltete sich Sabine ein, "aber
es scheint ja sehr dringend zu sein. Na ja... Kannst ja
inzwischen dafür sorgen, daß er schön hart ist, wenn ich ihn
zwischen meine Füße... oh... ich glaube das ist nicht mehr nötig..."
In der Tat - mein Schwanz pochte als hätte ich grade mit dem
Hammer drauf geschlagen. Die Eichel leuchtete dunkelrot und ragte
weit hervor. Gleich würde sie durch ihre Öffnung eine weitere
Menge heißen Balsams abgeben. Diesmal auf Sabines Füße. "Kleinen
Augenblick, du wilder Hengst," bremste mich Sabine. Aus dem
Haufen ihrer eigenen und der erspielten Kleider kramte sie ihr
noch unberührtes Söckchen hervor und drückte es mir in die
Hand. Sofort hielt ich es mir an die Nase und inhalierte den nur
noch sehr schwach wahrnehmbaren Geruch ihrer Füße. Doch dieses
Vergnügen war nur von kurzer Weile. Denn Sabine befahl mir, ihr
den Strumpf anzuziehen. Ich tat, wie mir befohlen, obwohl ich das
Söckchen gerne direkt über mein Glied gezogen hätte. Allein
vom Speichel auf Sabines Fuß wurde das Nylon des Söckchens völlig
feucht. Doch in Kürze würde sich noch mehr "Balsam"
dazu gesellen.
Als ich ihr das Söckchen vorsichtig übergezogen hatte, schubste
sie mich zu Boden, indem sie mit dem soeben bestrumpften Fuß
gegen meine Brust trat. "Na los, leg dich hin. Ich will dich
jetzt zum Spritzen bringen, wo du mich doch so schön verwöhnt
hast." Ihr Tonfall lag irgendwo zwischen Dominanz und Zärtlichkeit.
Sie mußte wohl immer noch die Restwirkung ihres soeben erlebten
Orgasmus' fühlen. Mein Glied war so groß und schwer, daß es
beim Zurücklegen unter einem beinahe knallenden Geräusch gegen
meinen Bauch klatschte.
"Halt! Hier geblieben!" sagte Sabine und stellte ihre Füße
auf meine Lenden, einen links und einen rechts. Ich bemerkte, daß
ich etwas zu weit hinten lag, so rutschte ich etwas weiter unter
ihren Stuhl, so daß mein Geschlecht in der richtigen Position
war, daß Sabine mir bequem einen Footjob verpassen konnte. Sie
schien dies schon öfter gemacht zu haben, denn sehr gekonnt
klemmte sie mein Gerät zwischen ihre spürbar nassen Füße,
ohne ihre Hände zur Hilfe nehmen zum müssen. Sogleich begann
sie mit ihren doch sehr großen, aber ungewöhnlich geschickten Füßen
an meinem Schaft auf und ab zu rubbeln. Sofort begann ich zu
keuchen, denn was ich gerade erlebt hatte, hatte mich ohnehin
schon viel Substanz gekostet - und nun das. Gekonnt rieb sie
meinen Schwanz mit ihren nylonüberzogenen Füßen. Dann
wechselte sie die Wichsmethode: Immer noch ohne ihre Hände zur
Hilfe zu nehmen nahm sie ihren rechten Fuß von meinem Schwanz krümmte
dafür ihren linken so, daß mein Glied nicht nach hinten kippen
konnte und begann nun mit dem anderen abwechselnd meine Eier und
meine Eichel zu bearbeiten.
"Dein Schwanz ist so schön groß. Da macht das richtig Spaß.
Wenn er jetzt noch ordentlich Sahne hergibt bin ich zufrieden!"
Auch ohne diese Äußerung hätte Sabine mich durch ihre Massage
in ungeahnte Sphären der Geilheit vordringen lassen. Immer
intensiver bearbeitete sie meinen Schwanz, der nun erneut zu
zucken begann, während sich meine Hoden regelrecht aufplusterten.
"Na na na. Kommst du etwa schon?!" entfuhr es ihr.
"Jaaa... ich komme!" stöhnte ich nur noch. Synchron
mit dem ersten Schuß stellte mir Sabine ihren Fuß auf die
Spitze meiner Eichel, wodurch der Saft, der mit gewaltigem Druck
hervortrat nur zum Teil an dessen Sohle hängen blieb, der Rest
jedoch davon abprallte. Sabine jedoch hatte sich das wohl schon
ausgerechnet, denn wie ich mit Freuden feststellte landete durch
die Haltung ihres rechten Fußes jener Rest meiner Sahne auf
ihrem oberhalb meines Schwanzes plazierten linken Fuß. Wiederum
kam Schuß um Schuß weißer Saft zum Vorschein und umhüllte
mehr und mehr ihre nylonbestrumpften Füße. An der Sohle ihres
rechten Fußes, der nach wie vor über meiner Eichel schwebte
klebte bereits soviel Sperma, daß es in dicken klebrigen Tropfen
herabhing und wohl unweigerlich hinunter getropft wäre. Um dies
jedoch zu verhindern, nahm Sabine nun doch ihre Hand zur Hilfe:
Zunächst fing sie nach der Reihe die längsten Spermafäden mit
ihrem Finger auf und massierte sie hastig in den bislang nahezu
unbespritzten Fersenteil ein, während ich immer noch fleißig am
Pumpen war. "Schön dickflüssig wie sich's gehört,"
stellte sie fest. Dann wichste sie mich mit der Hand zu Ende,
indem sie alle Sahne, die sie noch herausmelken konnte auf ihren
auch schon gut glasierten linken Fuß steuerte. "Der will
noch ein bißchen... Komm' schon," feuerte sie mich an, was
wirklich etwas nutzte: Zwei Schübe dicker Soße folgten auf das
doch recht dünnflüssige Sperma, das ihren "benachteiligten"
Fuß bislang bedeckte. Tatsächlich reichte mein Sperma sogar
noch aus, um auch diesen Fuß ausreichend zu baden.
Als Sabine wirklich den letzten Tropfen herausmassiert hatte, und
meinen Schwanz an ihrem Fuß gesäubert hatte, erhob sie beide Füße,
so daß sie in der Luft schwebten und befahl: "Los, massier
jetzt deinen Balsam ein. Aber ein bißchen plötzlich! Ich kann
nicht ewig so sitzen." Ich folgte ihrer Anweisung und strich
beidhändig in kreisenden Bewegungen über ihre Füße. "Ja.
Schön verteilen... Hinten an den Fersen fehlt's noch,"
kommentierte sie. Erst jetzt fiel mir auf, wie gewaltig ich
wirklich abgespritzt hatte. Beide Sohlen ließen sich mühelos
mit einer dünnen Glasur meiner Sahne überziehen.
Als ich nun den Saft über ihre Sohlen verteilt hatte, klebte
sogar noch ein wenig davon an meinen Fingern. Diesen Rest
plazierte ich auf dem Schaft ihrer beiden Füße. Wunderbar ließ
sich dort beobachten, wie das Sperma nach und nach die Fasern
befeuchtete, um sie schließlich durchzuweichen und zur Haut des
Fußes vorzudringen. "Saubere Arbeit!" lobte mich
Sabine und leckte mir sogleich die allerletzten Reste meines
Liebessaftes von den Fingern. "Jetzt bring' mir noch einen
Stuhl zum Füße drauflegen, damit ich deinen Balsam auch
einwirken lassen kann."
Schon lange hatte keine Frau mehr mein Sperma als Balsam
bezeichnet... unweigerlich kamen Erinnerungen an meine ersten Fußerotikerfahrungen
mit Tina und ihrer Freundin (die übrigens auch Sabine hieß) in
mir hoch. Doch der Anblick der bespritzten Füße DIESER Sabine
holte mich schnell in die Wirklichkeit zurück. Wie verlangt
brachte ich ihr einen Stuhl auf dem sie ihre Beine legen konnte.
Ich plazierte diesen so, daß sie ihre Füße in Richtung meines
Platzes legen mußte, denn ich hoffte dieser Abend sei auch damit
noch nicht zu Ende.
"So, Mädels, habt ihr gesehen, wie man das macht?"
Leicht neidisch nickten Ute und Astrid, worauf mir auffiel, daß
bislang tatsächlich nur Sabine hand- und fußwerklich tätig
geworden war. Ich fand, daß es an der Zeit war, das zu ändern.
Doch darüber sollte das Spiel entscheiden. Plötzlich jedoch
schoß mir unweigerlich in den Kopf, wem ich das alles zu
verdanken hatte: Meiner lieben (mittlerweile Ex-)Mitbewohnerin
Ute, die mir in dieser Nacht eines meiner wildesten Sexabenteuer
meines Lebens beschert hatte. Ich fand es angebracht sie wissen
zu lassen, wie sehr ich das schätzte: "Ute, mein Schatz.
Jetzt hast noch immer nichts abbekommen," sagte ich tatsächlich
zutiefst reumütig.
"Die Nacht ist ja noch jung. Wir machen so lange weiter,
wie's dein kleiner... oder... besser: großer Freund zuläßt."
Lächelnd wies sie auf meinen erneut zu Leben ziehenden Schwanz.
[Teil 3.] - Obwohl ich an diesem
Abend schon mehr als nur befriedigt worden war, konnte ich mich
dennoch kaum auf das Spiel konzentrieren. Andauernd schlichen
sich wilde Phantasien über sexuelle Spielchen mit den drei Mädels
in mein Gehirn. Dazu kam erschwerend die insgeheime Hoffnung
hinzu, diese Phantasien auf wirklich in die Tat umsetzen zu können.
Und das auch völlig - berechtigt wie sich sehr bald zeigen
sollte.
Auch die nächste Runde ging nämlich zu meinen "Ungunsten"
aus: Astrid hatte diesmal das höchste Blatt unter denen, die
mitgegangen waren und grinste breit: "Wie wir alle wissen
hast du nichts mehr anzubieten, außer deinen Verwöhnkünsten...
und deinem Sahnespender."
"Tja. Was soll ich sagen: Verlange von mir, was du willst,"
antwortete ich gespannt darauf, was mich nun erwarten würde.
Astrid ergriff die zweite Pantolette, die neben ihr stand, und führte
sie langsam zu ihrem wunderbaren Fuß. In Zeitlupentempo führte
sie ihr Füßchen in den Schuh und erst als sie diesen Akt vollständig
beendet hatte, sprach sie weiter: "So, nun ist mein linker
Fuß dran. Der ist noch ganz trocken. Ich hoffe du hast noch genügen
Saft übrig, um ihn auch noch zu baden."
"Und ob," sagte ich und erhob mich sogleich um ihren
anstehenden Anweisungen gleich folgen zu können.
"Gut. Diesmal machen wir's aber anders. Nachdem du verloren
hast, wäre es ja wohl zu viel verlangt daß ich dir helfe...
Jetzt mußt du schon alleine dafür sorgen, daß der Saft
sprudelt." Indem sie dies sagte erhob sie sich und drehte
mir den Rücken zu. Dann stellte sie ihren linken Fuß auf ihren
Stuhl und hob die Ferse an, so daß sich zwischen der Sohle ihres
Fußes und der Innensohle der Pantolette eine einladende Öffnung
auftat. Hätte ich an diesem Abend einen Wunsch freigehabt, wäre
es genau dieser gewesen: Astrid wollte, daß ich ihren Fuß
fickte. Das ließ ich mir nun wirklich nicht zweimal sagen.
Hastig kniete ich mich vor den Stuhl und führte meinen Schwanz
in die dafür vorgesehene Öffnung. Es war ein wundervolles Gefühl,
das meinen Penis gleich wieder zu voller Größe anwachsen ließ.
Dies geschah jedoch erst, als meine Eichel schon an Astrids
Ballen angelangt war. Dadurch, daß mein Schwanz nun - da er
bereits tief im Schuh war - erst so richtig zu wachsen begann, mußte
ich gar nicht für eine Massage sorgen. Das besorgte dieses enge
Gefängnis für mich. Immer fester wurde mein größer und größer
werdender Prügel von Astrids Sohle gequetscht. Doch sie dachte
gar nicht daran mehr Platz zu schaffen - im Gegenteil. Immer
weiter ließ sie ihre Ferse sinken, bis sie schließlich auf
meinem Schwanz stand - jedoch nicht mit ihrem vollen Gewicht,
denn sie stand ja nur mit diesem einen Fuß auf dem Stuhl.
"Na los, fang an! Oder weißt du nicht wie's geht? Na los!"
feuerte mich Astrid an und ich gehorchte bereitwillig. Zunächst
ziemlich langsam begann ich mein Becken vor und zurück zu
bewegen, wodurch mein Schwanz am weichen Leder der Innensohle des
Schuhs und an Astrids noch viel weicherer Fußsohle entlang glitt.
"Ein bißchen mehr Einsatz, wenn ich bitten darf,"
fauchte Astrid und verpaßte mir einen anständigen Tritt mit der
Ferse. Meinem Schwanz schien das zu gefallen, denn unter diesem
Druck wurde er noch härter. Ich tat also wie mir befohlen und
rammte ihn tief in die geile Pantolette. Astrid würdigte das mit
rhythmischem Stöhnen immer dann, wenn meine Eichel an ihren Fuß
stieß. "Ja... tiefer... tiefer!" kreischte sie und ich
tat mein Bestes um ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Immer
aggressiver hämmerte ich mein Glied in die schmale Spalte, so daß
sich bei jedem Stoß das Leder des Schuhs wölbte und gegen
welches Astrids Fuß gepreßt wurde. Mein Prügel war unter ihrer
Sohle inzwischen so dick geworden, daß das Leder sich bereits am
Rand in ihren Fuß einschnitt. Blind vor Geilheit rammte ich mein
Teil tief in die Pantolette und stieß dabei unsanft mit meiner
Eichel gegen den Ballen ihres Fußes. Astrid trat nun noch fester
mit ihrer Ferse auf, um das nahende Sperma herauszuquetschen.
Gleich würde ich mich tief in ihrer Pantolette steckend ergießen:
Ich rang nach Luft.
"Ja, los! Spritz endlich rein! - Komm schon! - Zeig mir, daß
dich das geil macht! - Mach ihn randvoll! - Ich will dein Sperma
an meinem Fuß spüren!" Wie wild schob ich meinen pochenden
Ständer in die Pantolette und stöhnte, nein, schrie förmlich
vor Erregung. Gerade als meine Eier zu pumpen beginnen wollten,
packte mich Astrid mit ihrer Hand an letzteren und preßte sie (wenngleich
sie dazu an meinem Sack ziehen mußte) gegen den Absatz der
Pantolette. Zudem knetete sie sie leicht, was mich zu einem
explosionsartigen Orgasmus brachte. Wie eine Fontaine mußte es
wohl aus meiner Eichel spritzen. Jedenfalls fühlte es sich so an.
Ich glaubte zu träumen... ich spritzte tatsächlich meinen Saft
in diese Pantolette - und das unter Astrids Fußsohle, die mehr
und mehr glasiert zu werden schien.
"Wunderbar! Jaaa, jaaa!" keuchte Astrid, die meine
Sahne gegen ihre Sohle klatschen fühlte. Schuß um Schuß drang
mehr kochender Saft hervor, was bewirkte, daß meine Eichel bald
selbst darin badete. Unaufhörlich schoß der Samen unter Astrids
Fuß, was langsam schmerzhaft wurde. Mein Unterleib verkrampfte
mehr und mehr, was den Erguß jedoch nicht stoppte. Auch Astrid
bekam nicht genug, denn sie hörte nicht auf, meine Eier zu
kneten, wohl mit dem Ziel, alle Sahne, die ich noch zu
produzieren imstande war, herauszuholen.
"Scheinst mich ja beim Wort genommen zu haben, was das
randvoll angeht..." sagte sie während sie ihren Kopf senkte.
Endlich entließ sie meine Hoden aus ihrem Griff, worauf ich
sofort meinen schmerzenden Penis aus seinem Gefängnis befreien
wollte. Doch daran hinderte mich Astrid: "Halt, halt, halt!
Nicht so hastig... Noch ist nicht alles draußen. Du willst doch
nicht den Ruf eines schlechten Verlierers bekommen, oder?"
"Nein," ächzte ich, da mich ab meinem Bauchnabel so
ziemlich alles schmerzte. Astrid ergriff meinen Schwanz nun ganz
hinten und zog ihn vorsichtig heraus. Bei jeder unvorhergesehenen
Berührung zuckte ich zusammen, da meine Eichel im Augenblick überempfindlich
war. Je mehr von meinem Geschlecht zum Vorschein kam, desto
unwohler wurde mir. Mein Glied war dunkelrot und die Adern waren
weit hervorgetreten. Noch immer rann dünnflüssiger Saft aus der
Spitze. Ich bemerkte dies jedoch erst als auch diese unter
Astrids Ferse zum Vorschein kam, denn fühlen konnte ich es nicht
mehr.
Astrid schien das jedoch nicht zu kümmern. Sorgfältig träufelte
sie die Flüssigkeit auf den Fersenteil der Pantolette. Die etwas
dickflüssigeren Reste, die noch an meinem Schwanz hafteten
streifte sie an der Hinterkante des Schuhs ab und drückte zum
Abschluß noch zweimal fest zu. "Sehr saubere Arbeit,"
stellte sie fest und senkte ihre Ferse auf die klebrig überzogene
Sohle des Schuhs ab. Stolz, nahezu überheblich blickte sie zu
Sabine, so als wolle sie ihr sagen: Siehst du: Ich hab ihn
noch länger und intensiver zum Spritzen gebracht, als du!'"
In der Tat hat sie mich bis zum letzten Tropfen Sahne ausgesaugt,
und diese klebte nun an ihren Sohlen. Das wollte sie auch in
vollen Zügen genießen, was sie tat indem sie im Raum auf- und
abstöckelte.
Besonders Sabine verfolgte dieses Schauspiel mit neidisch
verzerrtem Gesicht. "Ja, Ja, schon gut. Wir haben alle
gesehen, wie geil du ihn gemacht hast," fuhr sie ihre "Konkurrentin"
schließlich an. Sabine hatte mit dieser Aussage nicht ganz recht:
Astrid hatte mich nicht nur geil gemacht - sie tat es noch immer.
Wie hypnotisiert starrte ich auf Astrids Füße, besonders auf
den so eben bespritzten linken dessen Ferse sie bei ihrem Catwalk
immer ganz betont weit anhob und damit tiefe Einblicke in das
nunmehr feuchte Innere ihrer Pantolette gewährte. Teilweise zog
das Sperma Fäden zwischen ihren Fußsohlen und der Innensohle
der Pantolette; teilweise klebte es in glänzenden Batzen an
einem von beiden.
Sabine hatte dieses erregende Intermezzo jedoch unterbrochen und
wollte sich schon wieder an den Tisch setzten als Astrid meinte:
"Komm sei nicht böse, Sabine. Hier: Zieh die Schuhe einfach
mal an." Sie setzte sich auf ihren Stuhl und streifte einen
der Schuhe ab. Doch bevor sie dies auch mit dem zweiten machen
konnte, war Sabine schon da, riß ihn ihr vom Fuß und warf ihn
nahezu neben den anderen vor sich auf den Boden. Hastig schlüpfte
sie in die bespritzen Schuhe und genoß dies sichtlich. Doch plötzlich
schreckte sie auf: "Jetzt hab ich so viel von seinem Saft
genießen dürfen und Ute ist immer noch leer ausgegangen..."
"Mach dir nichts draus," meinte Ute abwinkend. Ich hab
ihn immer hier. Ihr könnt euch sicherlich denken, daß sich in
dieser WG in Zukunft einiges ändern wird..."
"Du Luder," sagte Sabine lächelnd. Dann blickte sie
wieder auf ihre triefenden Füße: "So einen leistungsfähigen
Mitbewohner würde ich mir auch wünschen. Kannst dich glücklich
schätzen, Ute. An Fußbalsam wird's dir nie fehlen."
"Ihr könnt euch doch auch nicht beklagen, oder? Und wenn
wir wieder einmal allein sind, lade ich euch bestimmt auch wieder
ein. Die nächsten ergiebigen Schüsse gehören aber mir,"
meinte Ute; und zu mir: "Ich wollte schon immer mal, daß du
nicht nur meine Schuhe verwöhnst. Bislang hab ich deine Sahne
immer nur auf indirektem Weg bekommen. Die nächsten Tage erwarte
ich, daß du für mich auch so schön kommst..."
Nun schaltete sich Sabine wieder ein: "Was für unglaubliche
Reserven du hast, hast du uns ja gezeigt. Auch wenn dein Schwanz
jetzt ein bißchen mitgenommen aussieht..."
Erneut blickte ich nach unten, um meinen kleinen Freund zu
begutachten. Die Rötung war inzwischen schon deutlich zurückgegangen.
Damit aber auch die Größe und Härte. Schlaff und ziemlich
armselig hing mein Penis nach unten. Und erstmals in dieser Nacht
verspürte ich das Bedürfnis eine kleine Spielpause einzulegen.
Doch die Damen waren unerbittlich und so setzten wir uns wieder
an den Tisch.
(Fortsetzung folgt...)
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